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Best-Practice-Initiative: Sportorientierter Ganztag

Die Bayerische Fördergemeinschaft für Sport in Schule und Verein hat im Frühjahr 2013 eine Best-Practice-Initiative zum sportorientierten Ganztag ins Leben gerufen – mit dem Ziel, durch zusätzliche sportliche Angebote unsere Schulen und das Schulleben zu bereichern. Unter den eingegangenen Bewerbungen wurden von einer Jury 12 Schulen aller Schularten aus ganz Bayern ausgewählt, die im Zeitraum vom Frühjahr 2013 bis zum Sommer 2015 Konzepte und Beispiele eines sportorientierten Ganztags erarbeiten und durch eine Dokumentation anderen Schulen zugänglich machen.


Folgende Schulen wurden ausgewählt:

Jakob-Muth-Schule Regensburg (OPF, FÖS mit 219 Schülern),
- Reinhold-Koeppel-Grundschule Grafenau (NDB, 243 Schüler),
- Sport-Mittelschule Hauzenberg (NDB, 455 Schüler),
- Grund und Mittelschule Bodenmais (NDB, 210 Schüler),
- Hans-Scholl-Realschule Weiden (OPF, 683 Schüler),
- Wilhelm-Sattler-Realschule Schweinfurt (UFR, 868 Schüler),
- Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen I (MFR, 830 Schüler),
- Gymnasium München Moosach (OBB, 1.080 Schüler),
- Apian-Gymnasium Ingolstadt (OBB, 1.296 Schüler),
- St.-Gotthard-Gymnasium der Benediktiner Niederalteich (NDB, 730 Schüler),
- Deutschhaus-Gymnasium Würzburg (UFR, 1.100 Schüler),
- Gymnasium bei St. Anna Augsburg (SCHW, 960 Schüler).

Die teilnehmenden Schulen erhalten pro Schulhalbjahr einen Förderbetrag von bis zu 1.000 €.
Ausschlaggebend für die Auswahl waren unter anderem die Kriterien „gebundener Ganztag“,
„offener Ganztag“, „gebundener und offener Ganztag“ und die Leistungsorientierung der
Schulen.