Eisschnelllauf/Short-Track

Meldetermin: 15. November 2020. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

WETTKAMPFKLASSEN: III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
maximal 5 von einer Schule (WK III)
maximal 5 von einer Schule (WK IV)
Lehrkraft: 1 (Bei mehr als 2 Mannschaften aus einer Schule: 2)

WERTUNG
WK III und IV: Das Mannschaftsergebnis wird durch die Addition der 4 schnellsten Gesamtzeiten (jeweils Summe aus Lauf A und B bzw. Mittelwert Lauf B bei 400m-Rundbahnen) ermittelt.

AUSRÜSTUNG
Auf allen Wettkampfebenen sind die Teilnehmer nur startberechtigt, wenn sie Helm und Handschuhe tragen.
Auf Eissportanlagen mit Bandenschutz starten die Teilnehmer mit beliebigen Schlittschuhen.
Auf Eissportanlagen ohne Bandenschutz dürfen keine Eisschnelllauf- / Short-Track-Kufen eingesetzt werden.
Auf dem Eishockeyfeld dürfen nur Schlittschuhe eingesetzt werden, deren Kufen fest montiert sind. Entsprechend den Short -Track-Regeln sind hier Klappschlittschuhe nicht zugelassen, auch wenn ein Bandenschutz vorhanden ist.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

WK III und IV: Der Wettkampf kann auf einer Eisschnelllaufbahn oder in einem Eishockeyfeld/ Short-Track-Feld (Maße siehe pdf-Datei) durchgeführt werden.

Der Wettkampf besteht aus zwei Läufen, sofern ein Eishockeyfeld/Short-Track-Feld zur Verfügung steht:

  • Lauf A: Geschicklichkeitslauf

    Beschreibung:
    -    Der Start erfolgt in Richtung Kreis 1
    -    Der Kreis wird vorwärts 1 ½ -mal links umlaufen
    -    Kreis 2 wird 1-mal rechts umlaufen
    -    Der Slalom wird entsprechend der Zeichnung durchlaufen
    -    Kreis 3 wird ¾ links umlaufen
    -    Beim Verlassen der Drittellinie muss der/die Läufer/in sich bereits zum Rückwärtsfahren gedreht haben
    -    Der Abschnitt bis zur zweiten Drittellinie wird rückwärtsgelaufen
    -    Das Mal wird umfahren und vorwärts bis zur Ziellinie gespurtet
    -    siehe auch Skizze Parcours (pdf-Datei)
    Geräte (Änderungen vorbehalten):
    -    6 Slalomstangen aus Kunststoff mit stabilen Bodenplatten
    -    9 große Markierungshütchen
    -    30 Bahnmarkierungen (½ Tennisbälle)
    -    30 m Band für die Absperrung der Aufwärmzone
     
  • Lauf B: Lauf über 200 m
    Eishockeyfeld/Short-Track-Feld: Jeder Teilnehmer absolviert einen Lauf über zwei Runden (zwei Runden = 222,24 m). Es starten jeweils zwei Läufer, die sich auf der Mittellinie gegenüberstehen (Startlinie = Ziellinie).

Jeder Teilnehmer absolviert beide Läufe. Die Zeiten beider Läufe werden addiert.

Der Wettkampf besteht aus drei Läufen, sofern eine Eisschnelllaufbahn/400m-Rundbahn wie z.B. beim Landesfinale zur Verfügung steht.

  • Lauf A: Geschicklichkeitslauf

    Beschreibung:   
    - Der Start erfolgt in Richtung Kreis 1
    - Der Kreis wird vorwärts 1 ½ -mal links umlaufen
    - Kreis 2 wird 1-mal rechts umlaufen
    - Der Slalom wird entsprechend der Zeichnung durchlaufen
    - Kreis 3 wird ¾ links umlaufen
    - Beim Verlassen der Drittellinie muss der/die Läufer/in sich bereits zum Rückwärtsfahren gedreht haben
    - Der Abschnitt bis zur zweiten Drittellinie wird rückwärtsgelaufen
    - Das Mal wird umfahren und vorwärts bis zur Ziellinie gespurtet
    - siehe auch Skizze Parcours (pdf-Datei)

    Geräte (Änderungen vorbehalten):
    - 6 Slalomstangen aus Kunststoff mit stabilen Bodenplatten
    - 9 große Markierungshütchen
    - 30 Bahnmarkierungen (½ Tennisbälle)
    - 30 m Band für die Absperrung der Aufwärmzone
     
  • Lauf B: 2x Lauf über 200 m

    Eisschnelllaufbahn: Es starten jeweils 2 Läufer. Beim zweiten Lauf B müssen die gleichen Läufer gegeneinander antreten wie beim ersten Lauf B. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Innen- und Außenbahn getauscht werden müssen.
Jeder Teilnehmer absolviert Lauf A und Lauf B. Die Zeiten von Lauf A und der Mittelwert von Lauf B (2x 200m) werden addiert.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet oder ist der Abstand des Zweitplatzierten eines leistungsstarken Kreises sehr gering, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse eine weitere Mannschaft zugelassen werden. Die Entscheidung hierüber fällt der zuständige Bezirksausschuss.
Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten. Erzielen im Bezirksfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Mannschaftsergebnis, so entscheidet die Addition der 3 schnellsten Gesamtzeiten über die Platzierung.
Für das Landesfinale qualifizieren sich in den zwei Wettkampfklassen aus dem Regierungsbezirk Oberbayern die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.