Bayerisches Landesamt für Schule Landesstelle für den Schulsport
Schulsport-Wettbewerbe in Bayern 2020/21

Vorwort und Dank

Vorwort

Sport treiben, Gemeinschaft erleben und sich mit anderen im fairen Wettkampf messen – die Schulsportwettbewerbe gehören für sportlich begeisterte junge Menschen zu den Höhepunkten eines Schuljahres. Umso härter war es für die Sportlerinnen und Sportler, dass die Wettkämpfe im letzten Schuljahr mit Beginn der Corona-Pandemie bundesweit ein jähes Ende fanden.
 
Im neuen Schuljahr setzen wir alles daran, die Schulsportwettbewerbe wieder zu ermöglichen – sofern es aus Sicht des Infektionsschutzes und des Schulbetriebs verantwortbar ist. Darum wurden der Wettkampfkalender und die Durchführungsmodalitäten angepasst und es wurde ein Ergänzungsprogramm für den Sportunterricht auf den Weg gebracht. Diese Maßnahmen sowie die konsequente Wiederaufnahme des Sportunterrichts im letzten Schuljahr zeigen: Der Schulsport in Bayern ist uns wichtig!

Starke und verlässliche Partner sind von unschätzbarem Wert – gerade auch in Krisenzeiten. Persönlich und im Namen der Schülerinnen und Schüler danken wir allen Partnern der Schulsportwettbewerbe sowie den Schulleitungen für ihre großartige Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt unseren Lehrkräften, die mit ihrer Motivationsfähigkeit, mit Können und Tatkraft die Kinder und Jugendlichen für den Sport begeistern.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünschen wir viel Freude beim Sport, eine verletzungsfreie Vorbereitung und viel Erfolg bei den Wettbewerben!


München, im September 2020
           

   
Prof. Dr. Michael Piazolo
Bayerischer Staatsminister
für Unterricht und Kultus            
Anna Stolz
Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium
für Unterricht und Kultus


Dank an alle Partner und Förderer des Schulsports
Ohne die finanzielle Unterstützung einer Vielzahl von Partnern wären die zusätzlichen Sportangebote an den Schulen in diesem Umfang nicht möglich. Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus möchte an dieser Stelle allen Partnern und Förderern ein herzliches DANKESCHÖN sagen.

 

Partner des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics:
 



Teil 1: Veränderungen, Neuheiten, Terminhinweise

Coronabedingte Maßnahmen im Schuljahr 2020/2021 (Stand: September 2020)
Die Ausschreibung der Schulsportwettbewerbe 2020/21 ist aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nur unter Vorbehalt möglich. Sie können nur dann stattfinden, wenn dies aus Sicht des Infektionsschutzes und des Schulbetriebs verantwortbar und vertretbar ist. Sofern es das Infektionsgeschehen überhaupt zulässt, gilt es, hierüber im Einzelfall zu entscheiden. Erst durch die vorbehaltliche Ausschreibung und Anmeldung der Schulen werden die Grundlagen für die Organisation der Schulsportwettbewerbe geschaffen.
Die Durchführung der Schulsportwettbewerbe 2020/21 richtet sich allem voran nach den Bestimmungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und des Hygieneplans Schule in der jeweils geltenden Fassung. Dies gilt insbesondere für die eigentliche Sportausübung, ebenso aber auch für die Teilnahme an den Wettbewerben. Sie ist überhaupt nur dann möglich, wenn weder am jeweiligen Wettkampf teilnehmende Schülerinnen und Schüler noch Begleitpersonen oder Betreuer coronaspezifische Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome aufweisen.
Einschlägig sind ferner die Bestimmungen des Staatsministeriums zur Durchführung von Schülerfahrten und außerunterrichtlicher Veranstaltungen.

Um die Chancen einer Durchführung der Schulsportwettbewerbe zu erhöhen, wurden der Wettkampfkalender und die Durchführungsmodalitäten im Hinblick auf die Grundanforderungen des Infektionsschutzes und Schulbetriebs zielgerichtet wie folgt angepasst:
  • Als neuer Online-Meldetermin für die Schulsportwettbewerbe im Schuljahr 2020/21 wurde der 15.11.2020 festgelegt.
  • Die Schulsportwettbewerbe beginnen frühestens Mitte Januar 2021.
  • Kreis- und Stadtfinals werden nur an Nachmittagen durchgeführt; die Anreise erfolgt ab Ebene der Regionalentscheide nach Möglichkeit erst am späten Vormittag.
  • Bisher mehrtägige Wettkämpfe finden in der Regel an nur einem Wettkampftag statt.
  • Je nach Erfordernis müssen die Teilnehmerzahlen bei einzelnen Veranstaltungen begrenzt und die Durchmischung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den einzelnen Wettbewerbsveranstaltungen vermieden werden. Dies kann beispielsweise durch die Nutzung separater Wettkampfstätten oder die Beschränkung der Durchführung auf einzelne Wettkampfklassen geschehen. Hierzu werden Sie im Rahmen der Einladung informiert.
  • Infektionsschutzbedingt können Veranstaltungen abgesagt werden. Diese i. d. R. sportartbezogenen Einzelfallentscheidungen werden entsprechend dem verdichteten Wettkampfkalender getroffen. Veranstaltungen, die z. B. aufgrund eines „Lockdowns“ oder aus Gründen des Infektionsschutzes nicht durchgeführt werden können, müssen ersatzlos entfallen, ggf. auch nur örtlich.
  • Die Buchung der erforderlichen Transportmittel darf erst nach Einladung durch die jeweilige einladende Stelle vorgenommen werden. Neubuchungen von Schülerfahrten für das kommende Schuljahr 2020/2021 können derzeit nur unter der Voraussetzung erfolgen, dass eine kostenfreie Stornierung jederzeit möglich ist.
  • Im Falle einer erforderlichen Absage der Teilnahme ist der Ausrichter umgehend zu informieren.
Abhängig vom Infektionsgeschehen werden Aktualisierungen in dieser Rubrik auch während des Schuljahres 2020/21 erforderlich sein. Bitte beachten Sie etwaige Änderungen!

Bitte beachten Sie ferner das ergänzende Angebot in vielen Sportarten. Für den Fall eines Ausfalls der Wettbewerbe oder eines „Lockdowns“ finden Sie hier „Challenges“ für den Sportunterricht oder einen möglichen Distanzunterricht. Den hoch engagierten Lehrkräften, die das ergänzende Angebot auf den Weg gebracht haben, dankt das Staatsministerium an dieser Stelle ausdrücklich!
>> Zum Ergänzungsangebot (Teil II)


Aufruf zur Durchführung der Bundesjugendspiele im Schuljahr 2020/21
Bitte beachten Sie den Aufruf des Kuratoriums für die Bundesjugendspiele von Dr. Stefanie Hubig (Präsidentin der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder), Dr. Franziska Giffey (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Alfons Hörmann (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes) zur Durchführung der Bundesjugendspiele im Schuljahr 2020/21 unter Beachtung der jeweils gültigen Hygienemaßnahmen. >> Zum Aufruf (pdf-Datei)

 


Veränderungen, Neuheiten, Wichtiges im Überblick (2020/2021)

Die Ausschreibung der Schulsportwettbewerbe 2020/21 ist aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nur unter Vorbehalt möglich. Sie können nur dann stattfinden, wenn dies aus Sicht des Infektionsschutzes und des Schulbetriebs verantwortbar und vertretbar ist. Sofern es das Infektionsgeschehen überhaupt zulässt, gilt es, hierüber im Einzelfall zu entscheiden. Erst durch die vorbehaltliche Ausschreibung und Anmeldung der Schulen werden die Grundlagen für die Organisation der Schulsportwettbewerbe geschaffen.
Alle wichtigen organisatorischen Hinweise zu den Rahmenbedingungen sind in der Rubrik „Coronabedingte Maßnahmen im Schuljahr 2020/2021" zu finden.


Änderungen und Neuerungen, die sich auf die Durchführung einzelner Sportarten beziehen, sind hier zusammengefasst:

Allgemeines:
  • Bestellscheine und Meldebögen
    Die aktuellen Bestellscheine und Meldebögen für die Wettbewerbe, die nicht mit dem Online-Meldesystem gemeldet werden, finden Sie am Ende des jeweiligen Ausschreibungstextes oder im Internet unter www.laspo.de und unter www.laspo-meldungen.de.
     
  • Betreuung: Wer darf die Betreuung von Schulmannschaften übernehmen?
    - Hauptamtliche oder nebenamtliche sowie hauptberufliche oder nebenberufliche Lehrkräfte der jeweiligen Schule.
    - Volljährige Übungsleiter, die eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) auch im Rahmen des Ganztagsangebotes einer Schule oder eine Schülergruppe im Rahmen eines Stützpunktes oder einer Partnerschule des Leistungssportes leiten, sofern sie vom Schulleiter auf die Besonderheiten der Betreuung von Schulmannschaften hingewiesen worden sind.
     
  • Online-Meldesystem - neue Zugangsdaten
    Die Schulen melden sich im Online-Meldesystem www.laspo-meldungen.de mit Username + Passwort an.
    Die Zugangsdaten wurden allen Schulen am 03. September 2020 per OWA-Schreiben mitgeteilt.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Webmaster.
     
  • Meldung von Mannschaften im Partnerklassenkonzept
    Schulmannschaften von Klassen (der allgemeinen Schule), die mit einer Partnerklasse der Förderschule kooperieren und gemeinsamen Unterricht haben (Art. 30a Abs. 7 Nr. 3 BayEUG), sind unabhängig von der Schulzugehörigkeit der einzelnen Schülerinnen oder Schüler gemeinsam startberechtigt, sofern den Schülerinnen oder Schülern der kooperierenden Klassen miteinander Sportunterricht erteilt wird.
    Die Schulmannschaft der Klassen im Partnerklassenkonzept startet in diesem Fall für die Klasse der allgemeinen Schule, an der auch der Sportunterricht stattfindet. Die allgemeine Schule, die mit einer Partnerklasse der Förderschule kooperiert, kann in allen Sportarten und Wettkampfklassen unter Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze melden. ACHTUNG: Sollte in Sportarten/Wettkampfklassen, die zum Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia & Paralympics führen, eine Mannschaft im Partnerklassenkonzept Landessieger werden, so ist die Teilnahme am Bundesfinale als „Mannschaft im Partnerklassenkonzept“ gemäß der bundesweit geltenden Regelungen nicht möglich. Da die Mannschaft der allgemeinen Schule zugeordnet wird, ist aber eine Teilnahme im Bundesfinale ohne die Schülerinnen und Schüler der kooperierenden Partnerklasse möglich. Die Teilnahme (im Partnerklassenkonzept) am Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups in den Sportarten Schwimmen und Gerätturnen sowie am Finale des Internationalen Bodenseeschulcups (Handball und Leichtathletik) ist gestattet.
     
  • Startberechtigung und Identität
    Entscheidend für die Startberechtigung einer Schulmannschaft ist die Zugehörigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu der jeweiligen Schule und den angegebenen Geburtsjahrgängen. Vor Veranstaltungsbeginn müssen dem Wettkampfleiter daher folgende Unterlagen zur Überprüfung vorgelegt werden:
    1. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger Schülerausweis mit Lichtbild
    oder
    2. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger amtlicher Lichtbildausweis (Kinderausweis, Personalausweis, Reisepass).
    Ausweise für Trainingsgruppen, Spielerpässe der Verbände, Fahrausweise von Verkehrsverbänden und der Deutschen Bahn oder ähnliches werden nicht anerkannt. Weitere wichtige Informationen zum Thema Startberechtigung finden Sie in Teil 3 dieser Broschüre („Auf alle Fragen die richtige Antwort“).
     
  • Vergaberichtlinien/Kostenerstattung
    Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirksfinals, Qualifikationsentscheide und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
    Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule. 
    Für die Fahrkostenabrechnung bitte den aktuellen Vordruck verwenden.
    Den dem Bayerischen Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben ist immer der Vordruck mit den eingetragenen drei Angeboten beizufügen. Die Angebote selbst können bei der Schule verbleiben. Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.
     
  • Wettkampfbestimmungen
    Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der jeweiligen Sportart nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des jeweiligen Verbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die Mannschaftsstärke kann von den Verbandsregularien abweichen - die Angaben in der Ausschreibung sind bindend. Die Anzahl der Betreuer ist auf eine(n) Betreuer/in begrenzt, sofern dazu keine anderen Angaben gemacht werden.
     
  • Wettkampfkleidung
    Bitte beachten Sie geänderten Regelungen in Bezug auf die Wettkampfkleidung und die Lockerungen im Bereich Trikot-Werbung.
     
  • Wildcard
    Grundsätzlich gilt sportartunabhängig folgende Regelung:
    Die Entscheidung über die Vergabe einer „Wildcard“ für das laufende Schuljahr und die damit einhergehende Erlaubnis für diese Schule, in einer Wettkampfklasse einer Sportart auf höherer Ebene als der Kreis- bzw. Stadtebene in einen Wettbewerb einzusteigen, wird ab dem Schuljahr 2015/16 wie folgt getroffen:
    - Anträge bis Bezirksebene sind an die Bezirksregierungen bzw. an die Landeshauptstadt München zu richten und werden von diesen entschieden;
    - Anträge ab Qualifikationsebene sind an das Bayerische Landesamt für Schule -  Landesstelle für den Schulsport (Referatsleitung Schulsportwettbewerbe) zu richten.
    - Die Wildcard-Anträge sind durch die Schulen mit dem einheitlichen Antragsformular zu stellen (Download hier).

    Folgende Kriterien werden der Entscheidung zugrunde gelegt:
    - langjährige Dominanz einer Schule in einer bestimmten Sportart und Wettkampfklasse;
    - signifikanter Rückgang der Anmeldezahlen in dieser Sportart und Wettkampfklasse im jeweiligen Kreis-, Regional- bzw. Bezirksfinale als Folge dieser Dominanz.
    Es wird darauf hingewiesen, dass „Wildcards“ bis zum 15. November 2020 beantragt werden müssen. Das Landesamt für Schule -  Landesstelle für den Schulsport muss über jeden genehmigten bzw. abgelehnten Antrag informiert werden.

    Weitere Informationen zum Thema „Wildcard“ finden Sie in Teil 3 dieser Broschüre („Auf alle Fragen die richtige Antwort“).

Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Olympia:
  • Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia
    Zur Akkreditierung beim Bundesfinale ist ein amtlicher Ausweis entsprechend der Ausschreibung vorzulegen. Schülerausweise und Ausweise der Sportfachverbände werden nicht anerkannt. Ummeldungen können bis eine Woche vor Beginn der jeweiligen Bundesfinalveranstaltung über das Bayerische Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport ohne Angabe von Gründen vorgenommen werden. Für eine spätere Ummeldung bis zur Akkreditierung bei der Bundesfinalveranstaltung muss ein ärztliches Attest oder eine amtliche Beglaubigung vorgelegt werden.

    Während der Bundesfinalveranstaltungen besteht keine gesonderte Diebstahlversicherung für die Sportgeräte und Wertgegenstände der Teilnehmer/innen. Es wird empfohlen, für teure Sportgeräte gegebenenfalls eine eigene Versicherung abzuschließen.
     
  • Fußball
    Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Beim zweiten Spiel muss der Verlierer des ersten Spiels beteiligt sein. Endet das erste Spiel unentschieden, entscheidet das Los, welche Mannschaft im zweiten Spiel beteiligt sein muss.
    Ist zur Festlegung des Endstandes ein Elfmeter-/Neunmeterschießen zwischen allen drei beteiligten Schulmannschaften notwendig, wird einer Mannschaft für die erste Runde ein Freilos per Zufallsprinzip zugeordnet.

     
  • Rudern
    Die Rennfolge beim Landesfinale richtet sich nach der Startliste.
    Meldeschluss ist am 22. Juni 2021.
     
  • Ski alpin
    Alpinski, Helm und Rückenprotektor sind seit dem Schuljahr 2018/19 verpflichtend vorgeschrieben.

Internationaler Bodenseeschulcup (BSC):
  • Leichtathletik
    Sofern aufgrund der Meldezahlen die jeweilige Bezirksregierung bzw. die Landeshauptstadt München keine Vorentscheide zwingend ansetzen muss, kann jede Mannschaft zum Bezirksfinale geladen werden. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.

Rhein-Main-Donau-Schulcup (RMD):
  • Schwimmen
    Sofern aufgrund der Meldezahlen die jeweilige Bezirksregierung bzw. die Landeshauptstadt München keine Vorentscheide zwingend ansetzen muss, kann jede Mannschaft zum Bezirksfinale geladen werden. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.

Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Paralympics: Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern:
  • Eisschnelllauf
    Bitte folgende Neuerungen für WK III und IV beachten:
    Der Wettkampf kann auf einer Eisschnelllaufbahn oder in einem Eishockeyfeld/ Short-Track-Feld (Maße siehe pdf-Datei) durchgeführt werden.
    Der Wettkampf besteht aus zwei Läufen, sofern ein Eishockeyfeld/Short-Track-Feld zur Verfügung steht:
    Lauf A: Geschicklichkeitslauf (Details siehe Ausschreibung)
    Lauf B: Lauf über 200 m
    Eishockeyfeld/Short-Track-Feld: Jeder Teilnehmer absolviert einen Lauf über zwei Runden (zwei Runden = 222,24 m). Es starten jeweils zwei Läufer, die sich auf der Mittellinie gegenüberstehen (Startlinie = Ziellinie).
    Jeder Teilnehmer absolviert beide Läufe. Die Zeiten beider Läufe werden addiert.
    Der Wettkampf besteht aus drei Läufen, sofern eine Eisschnelllaufbahn/400m-Rundbahn wie z.B. beim Landesfinale zur Verfügung steht.
    Lauf A: Geschicklichkeitslauf (Details siehe Ausschreibung)
    Lauf B: 2x Lauf über 200 m
    Eisschnelllaufbahn: Es starten jeweils 2 Läufer. Beim zweiten Lauf B müssen die gleichen Läufer gegeneinander antreten wie beim ersten Lauf B. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Innen- und Außenbahn getauscht werden müssen.
    Jeder Teilnehmer absolviert Lauf A und Lauf B. Die Zeiten von Lauf A und der Mittelwert von Lauf B (2x 200m) werden addiert.
     
  • Rhythmische Sportgymnastik
    Die Wertung (WK III und IV) erfolgt nach dem alten Wertungssystem (ohne A- und B-Note).
     
  • Sportklettern
    Bitte beachten, dass ab dem Schuljahr 2021/22 Neuerungen bezüglich der Betreuerqualifikation gelten (siehe Merkblatt als pdf-Datei).
     
  • Ringen
    Bitte die geänderten Gewichtsklassen beachten.
Weitere Hinweise:
  • Sport-nach-1: Sonderprogramme und Sonderaktionen
    Sonderprogramm 2020: Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen

    Mit den im Nachtragshaushalt 2020 des Bayerischen Landtags zusätzlich zur Verfügung gestellten Sondermitteln kann im Schuljahr 2020/21 mindestens 90 Neugründungen von Sportarbeitsgemeinschaften eine Anschubfinanzierung für die Gerätebeschaffung gewährt werden. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 500 € begrenzt. Weitere Informationen zum Antragsverfahren gibt es hier.

    Sonderprogramm 2020: Sportgroßgeräteförderung für SAG-Neugründungen im Bereich des Inklusionssports
    Mit den zusätzlich im Haushalt 2019 vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellten Sondermitteln können im Schuljahr 2020/21 SAG-Neugründungen im Bereich des Inklusionssports eine Sportgroßgeräteförderung als Anschubfinanzierung erhalten. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 10.000,- € begrenzt. Weitere Informationen zum Antragsverfahren gibt es hier.

    Sonderaktionen der Sportfachverbände im Schuljahr 2020/21:
    Die Ausschreibungen der Sonderaktionen für Basketball, Handball, Fußball und Volleyball sind in Teil 6 dieser Broschüre zu finden. Die Antragstellung kann nach der Neugründung einer Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) für das Schuljahr 2020/21 ab dem 8. September 2020 unter www.sportnach1.de >> „Sonderaktionen-Antrag“ erfolgen.
     
  • Newsletter SCHULSPORT AKTUELL
    Der Newsletter kann unter www.laspo.de >> Service heruntergeladen werden. Hier finden Sie auch die Möglichkeit eines kostenlosen Abonnements.
     
  • Anträge an den Landesauschuss  
    Anträge an den Landesausschuss „Sport in Schule und Verein“ sind bis zum 1. März eines Jahres in schriftlicher Form an die Geschäftsstelle (Landesstelle für den Schulsport im Bayerischen Landesamt für Schule - Referat Schulsportliche Wettbewerbe -
    Stuttgarter Straße 1, 91710 Gunzenhausen) zu richten. Hinsichtlich des Antragsverfahrens wird auf Folgendes hingewiesen:
     
    • Anträge von schulischer Seite: Alle Anträge bedürfen einer Zustimmung durch die jeweiligen Bezirks- sowie Landesschulobleute. Nur so kann sichergestellt werden, dass bereits vorab eine fachliche Bewertung des Antrags von den Experten der jeweiligen Sportart vorgenommen werden kann. Formal können Anträge insofern nur von den jeweiligen Landesschulobleuten gestellt werden.
    • Anträge von Seiten der Sportfachverbänden: Alle Anträge sind über das Präsidium des jeweiligen Sportfachverbandes zu stellen.

 


Wettbewerbstermine und -orte 2020/21
LANDESFINALE  2021  (Stand: 24. September 2020)


 


Online-Meldesystem und Einladungsverfahren

Online-Meldesystem für die Schulsportwettbewerbe

Meldetermin: 15. November 2020

Struktur und Möglichkeiten
1. Eingabe, Änderung und ggf. Annullierung von Meldungen zu folgenden Wettbewerben:

  • Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Olympia
  • Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Paralympics
  • Internationaler Bodensee-Schulcup
  • Rhein-Main-Donau-Schulcup
  • Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern
  • Wettbewerbe für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
  • Grundschulwettbewerbe Alpine Gleitsportarten, Basketball, Fußball, Handball und Rodeln
  • Grundschul-Mannschaftswettbewerbe 3./4. Jahrgangsstufe

Bitte beachten Sie: Alle „Zusätzlichen Schulsportwettbewerbe in Zusammenarbeit mit den Verbänden“ sind nicht an den Arbeitskreis zu richten und können wie bisher nur über die Meldebögen (siehe Ausschreibung) gemeldet werden.

2. Auswertung der Meldungen auf Schul-, Arbeitskreis-, Bezirks- und Landesebene.
3. Eingabe der Ergebnisse (Siegermeldungen) ab dem Kreisentscheid.

Login

Die Schulen melden sich im Online-Meldesystem mit Username + Passwort an.
Die Zugangsdaten wurden per OWA-Schreiben allen Schulen mitgeteilt.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Webmaster.

Link zum Online-Meldesystem: www.laspo-meldungen.de

Einladungsverfahren für Schulsportwettbewerbe

Die Einladungen für Qualifikationswettkämpfe bzw. Landesfinals werden den qualifizierten Schulmannschaften nicht postalisch zugeschickt, sondern sind über die folgenden Links von der Website herunterzuladen:

- Informationen für Bezirkssieger: Qualifikationsturniere
- Informationen für Bezirkssieger: Landesfinale

Dort finden Sie jede Sportart mit Termin und Wettkampfklasse, Organisationsplan, Anfahrtsplan und Teilnehmerliste.



Bayerische Sparkassen - Förderer des Schulsports
"Schulsport und Sparkasse - einfach Klasse!" - So lautet der Slogan für eine seit vielen Jahren überaus erfolgreiche Kooperation zwischen den bayerischen Sparkassen und dem Kultusministerium. Sowohl die Schulsport-Wettbewerbe als auch das Modell Sport-nach-1 werden durch die bayerischen Sparkassen Jahr für Jahr in herausragender Weise unterstützt und gefördert. Vieles wäre ohne das große finanzielle Engagement der Sparkassen nicht oder nicht in der gewohnten und allseits geschätzten Form möglich.

In jedem Schuljahr bekommen die Siegermannschaften bei den Landesfinalveranstaltungen von den bayerischen Sparkassen zusätzliche Preise, wie zum Beispiel die trendigen blauen Kapuzenjacken für den Einsatz bei Sport-, Schul- und Freizeitaktivitäten. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten zusätzlich zu den Medaillen und Urkunden Sieger-T-Shirts. Die Banner der Sparkasse zieren die Wettkampfstätten zahlreicher Veranstaltungen.



- Anzeige -



Schulsport + Bahn - Die Verbindung stimmt
Seit 1996 fahren bayerische Schulmannschaften nach dem Motto „Schulsport + Bahn. Die Verbindung stimmt“ per Zug mit ihren Lehrkräften zu Qualifikations- und Landesfinalveranstaltungen in ganz Bayern.

Auch die Teilnehmer/-innen des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Olympia & Paralympics bringt die Deutsche Bahn pünktlich, sicher und umweltbewusst zu den Herbst- und Frühjahrsfinals nach Berlin sowie zum Winterfinale. Die Teilnehmer/-innen am Bodenseeschulcup und Rhein-Main-Donau-Schulcup reisen ebenfalls mit den Zügen der DB.

Seit dem Schuljahr 1999/2000 erfolgt im Regelfall von der Bezirksebene bis zur Landesfinalebene die Anreise zu den Schulsportwettbewerben mit der Bahn.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Bequeme Bestellung der Fahrscheine per Fax; Abholung am Automaten
- Keine Kostenvorauslage durch die Schulen
- Reservierte Plätze im Fernverkehr (IR/IC/EC/ICE)
- Bitte beachten: Die Fahrkarten müssen mindestens zehn Tage vor Wettkampf bestellt werden.

Bei den Schulsportwettbewerben gibt es naturgemäß nicht nur Sieger, sondern auch Platzierte. Bei der An- und Abreise mit der Bahn gibt es allerdings immer einen sicheren Sieger: unsere Umwelt.

Den Bestellschein finden Sie hier. 

Weitere interessante Angebote der Deutschen Bahn AG gibt es im Internet: www.bahn.de
 



Klasse(n)fahrt
Anzeige



SCHULSPORT AKTUELL


Mit SCHULSPORT AKTUELL informiert die Landesstelle für den Schulsport im Bayerischen Landesamt für Schule im Auftrag des Kultusministeriums über Wissenswertes rund um den bayerischen Schulsport.
Neben einem Leitthema mit vielen Hintergrundinformationen enthält SCHULSPORT AKTUELL eine umfangreiche Info-Börse mit Hinweisen auf besondere Veranstaltungen, z. B. im Bereich der Staatlichen Lehrerfortbildung für den Sportunterricht und der Schulsportlichen Wettbewerbe.

SCHULSPORT AKTUELL abonnieren:
Das Info-Journal SCHULSPORT AKTUELL wird per E-Mail an alle bayerischen Schulen verschickt und kann im Internet auf der Homepage der Landesstelle für den Schulsport im Bayerischen Landesamt für Schule kostenlos abonniert werden. Einfach Name und E-Mail-Adresse eintragen und abschicken!
>> zum Abonnieren

SCHULSPORT AKTUELL zum Download:
Sie haben die bisherigen Ausgaben verpasst? Dann schauen Sie einfach ins Newsletter-Archiv auf der Laspo-Homepage!
Dort werden alle Ausgaben von SCHULSPORT AKTUELL gesammelt.
>> zum Archiv




Teil 2: Ausschreibung der Wettbewerbe

Das Angebot




Wettbewerbe auf Schul- und Kreisebene
  • Bundesjugendspiele  
  • Grundschulwettbewerb 1./2. Jgst. auf Schulebene  
  • Grundschul-Mannschaftswettbewerbe 3./4. Jgst. bis Kreisebene
  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Gerätturnen


Bundesjugendspiele 2020/2021

Das Konzept der Bundesjugendspiele geht von der Erkenntnis aus, dass junge Menschen sehr unterschiedliche Motive haben, Sport zu treiben und trägt dieser durch ein differenziertes Angebot Rechnung, das Bestandteil einer modernen Sportpraxis ist und mehr Wahlmöglichkeiten als vorher zulässt. Die Bundesjugendspiele stellen damit eine Möglichkeit dar, über qualifizierte und attraktive Angebote junge Menschen zu motivieren, sich dauerhaft sportlich zu betätigen. Sie sollen nach wie vor echte Feste des Schulsports sein und deshalb an einem eigens dafür vorgesehenen Tag durchgeführt werden.
Die Inhalte der neuen Bundesjugendspiele orientieren sich an den Grundformen der Bewegung und berücksichtigen dabei die Prinzipien der Vielseitigkeit und der Wahlmöglichkeit. Nach wie vor ist es Ziel der Bundesjugendspiele, jüngere Jahrgänge in Individualwettbewerben an die Grundsportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen heranzuführen, wobei auf eine Frühspezialisierung und Einengung durch ein starres Regelwerk verzichtet wird.

Die Bundesjugendspiele sind in drei Angebotsformen gegliedert:
Wettkampf: Sportartspezifischer Mehrkampf
Wettbewerb: Vielseitigkeitswettbewerb der jeweiligen Grundsportart
Mehrkampf: Sportartübergreifender Mehrkampf der drei Grundsportarten

Somit eröffnet die Konzeption sowohl die Wahlmöglichkeit zwischen den drei Sportarten als auch zwischen den Teilen Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf.
Idealerweise sollten – soweit die Rahmenbedingungen dies erlauben – alle drei Teile der Bundesjugendspiele angeboten werden, um auf die Interessen und Leistungsstärken der Kinder und Jugendlichen eingehen zu können. Die Ausübung der verschiedenen Angebotsformen darf sich nicht allein auf die Durchführung des Sportfests beschränken, sondern soll im Sportunterricht allgemein ihren Niederschlag finden.

Aufruf zur Durchführung der Bundesjugendspiele im Schuljahr 2020/21
Bitte beachten Sie den Aufruf des Kuratoriums für die Bundesjugendspiele von Dr. Stefanie Hubig (Präsidentin der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder), Dr. Franziska Giffey (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Alfons Hörmann (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes) zur Durchführung der Bundesjugendspiele im Schuljahr 2020/21 unter Beachtung der jeweils gültigen Hygienemaßnahmen.
>> Zum Aufruf (pdf-Datei)

Internetseite für die Bundesjugendspiele
Die aktualisierte Website www.bundesjugendspiele.de erleichtert Nutzerinnen und Nutzern die Orientierung und mit der kostenlosen App gelingt die Auswertung der Ergebnisse noch besser.

App unterstützt Auswertung
So hilft der Handbuch-Assistent allen Suchenden, sich im komplexen Regelwerk zurechtzufinden. Das Online-Auswertungstool für die Ergebnisse von Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf in den verschiedenen Altersklassen ist weiter optimiert worden und eine App ermöglicht jetzt sogar, die Ergebnisse sofort am Austragungsort einzugeben.

Durch die Online-Bereitstellung ist das Auswertungsprogramm immer auf dem aktuellen Stand. Alle Details zur Nutzung sind dem im Internetauftritt hinterlegten Text zu entnehmen. Das Online-Auswertungstool löst das Auswertungsprogramm ab, das zum Schuljahr 2004/2005 über eine CD-ROM allen allgemeinbildenden Schulen zur Verfügung gestellt wurde und das nicht mehr aktualisiert wird.

Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Version des Handbuchs und des Auswertungsprogramms zu den Bundesjugendspielen nur über www.bundesjugendspiele.de abzurufen ist.

Teilnahme
Entsprechend dem Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland vom 26. Oktober 1979 in der Fassung vom 12.09.2013 ist für Vollzeitschulen mit Sport als Pflichtunterricht die jährliche Durchführung der Bundesjugendspiele in einem ihrer Teile (Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen) und die Teilnahme daran für die Schülerinnen und Schüler bis zum 10. Schuljahr verbindlich.

Urkunden
Hinweis zu den Ehrenurkunden
Gemäß Regelwerk sind stets Ehrenurkunden mit der Unterschrift des amtierenden Bundespräsidenten zu vergeben. Sieger- und Teilnahmeurkunden sind hiervon nicht betroffen.

Bestellung der Urkunden
Es gibt für die drei Angebotsformen Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf unterschiedliche Urkundentypen (jeweils Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden). Diese können kostenlos bei den Verteilerstellen mit dem entsprechenden Bestellschein angefordert werden.

Zur Senkung der Versandkosten sollte der Bedarf an Urkunden zwar für einen längeren Zeitraum, wegen der notwendigen Unterschrift des amtierenden Bundespräsidenten jedoch nicht auf Jahre hinaus kalkuliert werden. Die folgenden Regelungen für die Bestellung von Urkunden der Bundesjugendspiele sind unbedingt zu beachten. Bestellungen von Urkunden, die nicht regelungsgemäß vorgenommen werden, werden von der Bundesverwaltung nicht bearbeitet.

Grund- und Mittelschulen richten ihre Bestellungen einmalig für alle an der jeweiligen Schule durchzuführenden Sportarten und Teile der Bundesjugendspiele bis spätestens 10. Oktober 2020 an die Staatlichen Schulämter

– in der Landeshauptstadt München an die Abteilung Schulsport der Landeshauptstadt München,
Bayerstraße 28, 80335 München

– in der Stadt Nürnberg an Stadt Nürnberg,
SportService, Marientorgraben 9, 90402 Nürnberg.

Förderschulen richten ihre Bestellungen einmalig für alle an der jeweiligen Schule durchzuführenden Sportarten und Teile der Bundesjugendspiele zum gleichen Termin an die Regierungen.

Gymnasien, Realschulen und Berufliche Schulen richten ihre Bestellungen an den Publikationsversand der Bundesregierung.

Staatliche Schulämter, die Regierungen und das Sportamt München sowie die Stadt Nürnberg, SportService richten ihre Sammelbestellungen (keine Einzelbestellungen einzelner Schulen) an den Publikationsversand der Bundesregierung.

Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09
18132 Rostock

Bestell-Telefon 030 18 272 272 1
Bestell-Telefax 030 18 10 272 272 1
E-Mail: publikationen@bundesregierung.de


Bericht über die Bundesjugendspiele

Die Teilnehmerzahlen können mit dem hinterlegten Berichtsbogen (Excel-Datei) erfasst werden.
Die Berichte der Gymnasien, Realschulen und Beruflichen Schulen sind bis spätestens 31. Juli 2021 dem

Bayerischen Landesamt für Schule
Landesstelle für den Schulsport
– Bundesjugendspiele –
Stuttgarter Straße 1
91710 Gunzenhausen
E-Mail: Anja.Bauer@las.bayern.de
Fax-Nr. 0 98 31 – 6 86-199

vorzulegen.

Grund- und Mittelschulen senden die Berichte bis spätestens 31. Juli 2021 an die Staatlichen Schulämter, die Förderschulen zum gleichen Termin an die Regierungen. Die Staatlichen Schulämter und die Regierungen legen ihre Sammelberichte bis spätestens 15. September 2021 der Landesstelle für den Schulsport vor (bitte neue Adresse beachten - s.o.).

 

Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung
Mit dem Schuljahr 2009/10 startete das Programm „Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung“.
Es wurde vom Deutschen Behindertensportverband und der Deutschen Behinderten-Sportjugend entwickelt und in einer Arbeitsgruppe unter Einbeziehung des Ausschusses für die Bundesjugendspiele weiterentwickelt und erprobt. Das Programm schafft erstmals bundesweit gültige Regeln über die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung bei diesem sportlichen Wettbewerb. Es kann sowohl an Regelschulen als auch an Förderschulen Anwendung finden.
Die Ausschreibung für die „Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung“ finden Sie auf der Homepage der Bundesjugendspiele unter www.bundesjugendspiele.de.
Hinweise zur Durchführung sind den Programmen vorangestellt und für Nachfragen stehen die aufgeführten Ansprechpartner zur Verfügung.


Grundschulwettbewerb 1./2. Jahrgangsstufe

TEILNAHME
Für die beiden ersten Jahrgangsstufen wird im Schuljahr 2020/21 der GRUNDSCHULWETTBEWERB angeboten. Er ist für Schülerinnen und Schüler unter 8 Jahren vorgesehen, jedoch können auch Schülerinnen und Schüler über 8 Jahre in ihrem Klassenverband daran teilnehmen, wenn dieses Programm für die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klasse zutrifft.

DURCHFÜHRUNG
Aus wenigstens 4 von 7 Bereichen sollen mindestens 8 Aufgaben erfüllt werden.
Die einzelnen Übungen werden nicht bewertet.
Es wird nur festgestellt, ob die Bedingungen erfüllt wurden.
Die Übungen sind für Buben und Mädchen gleich.
Auf den Teilnehmerlisten werden die Nummern der erfüllten Aufgaben eingetragen.
Da die Übungen dem Lehrplan der Grundschule entsprechen, kann der GRUNDSCHULWETTBEWERB auch als eine der möglichen Lernzielkontrollen verwendet werden.

AUSZEICHNUNG
Alle Schülerinnen und Schüler, die die gestellten Anforderungen erfüllt haben, erhalten eine Urkunde.

BESTELLSCHEIN
Einen Bestellschein für Teilnehmerlisten, Urkunden und Ergebnisbericht finden Sie hier.
Der Bestellschein muss an das Bayerische Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport - Referat Schulsportliche Wettbewerbe, Stuttgarter Straße 1, 91710 Gunzenhausen gerichtet werden, spätestens bis 15. Oktober 2020.
Die Unterlagen werden dann von der Firma ESTA-Druck, Obermühlstr. 90, 92398 Polling, Telefon 0881/9339-0, Fax 0881/64737 zugesandt.

ÜBUNGSBEREICHE UND AUFGABEN

Bereich 1: Mit dem Ball rollen, werfen und fangen
Aufgaben:

  • (1) Einen Medizinball (2 kg) in ein 10 m entferntes Ziel (z.B. Reifen) rollen.
  • (2) Einen Gymnastikball hochwerfen und wieder auffangen, 5 Versuche, mindestens dreimal fangen.
  • (3) Aus 3 m Entfernung einen Ball mit dem Fuß durch ein Kastenteil schießen, 5 Versuche, mindestens 3 Treffer.
  • (4) In verschiedene Ziele (z.B. Reifen) werfen, Abstand der Ziele 2 bis 4 m, 5 Versuche, mindestens 3 Treffer.


Bereich 2: Springen
Aufgaben:

  • (5) 6 Laufsprünge hintereinander ausführen, dabei sind mindestens 4 m zu bewältigen.
  • (6) Überlaufen von 4 Hindernissen (Höhe ca. 20 cm, z. B. Kinderhürde oder Zauberschnur), Abstand der Hindernisse ca. 3 m.
  • (7) Über den kniehohen Kasten eine Hockwende springen.
  • (8) Seilspringen auf der Stelle, mindestens 4 Seildurchschläge hintereinander (Zwischenfedern ist erlaubt).


Bereich 3: Klettern und Balancieren
Aufgaben:

  • (9) Auf der umgedrehten Bank (Schwebekante) eine Länge ohne abzusteigen balancieren.
  • (10) Auf schräggestellten Bänken (Kasten in der Mitte) auf der einen Seite hinauf-, auf der anderen Seite hinunterbalancieren und dabei jeweils einen Stab durchsteigen.
  • (11) Über beide Holme eines tiefgestellten Barrens klettern (Aufsteighilfe: Kasten, Sicherung des Barrens mit Matten - Sicherheitsstellung).
  • (12) Mindestens 1/2 Höhe an der Kletterstange oder am Tau klettern.


Bereich 4: Stützen und Rollen
Aufgaben:

  • (13) Zappelhandstand turnen.
  • (14) Rollen vorwärts turnen.
  • (15) Handstand gegen eine Hilfe (Wand, Lehrer, Partner) turnen.
  • (16) Rolle rückwärts (Grobform) turnen.


Bereich 5: Hüpfen, Federn, Laufen
Aufgaben:

  • (17) 30 Sekunden nach Musik (oder Tamburin) laufen.
  • (18) 8 Schlusssprünge am Ort mit je einer halben Drehung beim 4. und 8. Sprung turnen.
  • (19) Hopserlauf über eine Distanz von 10 m.
  • (20) Slalomdribbeln mit dem Ball am Fuß um 3 Malstangen, Streckenlänge: 10 m.


Bereich 6: Tauchen, Gleiten, Springen
Aufgaben:

  • (21) Einen Gegenstand (z. B. Tauchring) mit beiden Händen im brusttiefen Wasser vom Boden aufheben.
  • (22) Zappelhandstand im Wasser.
  • (23) Von der Treppe oder vom Beckenrand aus 4 m gleiten.
  • (24) Ohne Hilfestellung in schwimmtiefes Wasser springen (Fußsprung).


Bereich 7: Schwimmen
Aufgaben:

  • (25) Mit Schwimmbrett in Brustlage Brust- oder Kraulbeinschlag ausführen, Distanz: 12 m.
  • (26) Mit Schwimmbrett in Rückenlage Brust- oder Kraulbeinschlag ausführen, Distanz: 12 m.
  • (27) Aus dem Abstoß von der Treppe oder vom Beckenrand aus Brust- oder Kraulschwimmen, Distanz: 12 m.
  • (28) Kraul- oder Rückenkraulschwimmen mit Flossen, Distanz: 25 m.

ERGEBNISBERICHT
Einsendeschluss für den Ergebnisbericht ist der 24. Juli 2021 an
Bayerisches Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport
Referat Schulsportwettbewerbe
Stuttgarter Straße 1
91710 Gunzenhausen
Fax: 0 98 31 – 686-339



Grundschul-Mannschaftswettbewerbe 3./4. Jahrgangsstufe
Wettbewerbe bis Kreisebene.

VORBEMERKUNG
Der Sportunterricht in der Grundschule hat die Aufgabe, vielfältige koordinative und konditionelle Fähigkeiten zu entwickeln. Dabei besteht aber die Gefahr, durch Nachahmen des Erwachsenensports, strenge Orientierung an den traditionellen Sportarten und Überbetonung der individuellen Leistung einseitige Bewegungsmuster aufzubauen und damit wenig Freude am „Schneller, Höher, Weiter“ aufkommen zu lassen. Es bedarf daher im Sportunterricht der Grundschule der Rückbesinnung auf die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten koordinativer und konditioneller Fähigkeiten, die das Hüpfen, Federn, Laufen, Springen, Werfen, Tauchen, Gleiten, Schwimmen, Turnen, Klettern, Balancieren, Stützen, Rollen u. a. bieten.
Auch im Schuljahr 2020/21 wird der Grundschul-Mannschaftswettbewerb in Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen angeboten. Er orientiert sich an der Vielseitigkeit und soll zum Mitmachen motivieren. Dabei steht nicht das Ergebnis des Einzelnen im Vordergrund, sondern der Erfolg der Mannschaft. Das Ermitteln der Leistung und deren Bewertung sollen dabei für die Schülerinnen und Schüler durchschaubar sein.

TEILNAHME
Die Mannschaftswettbewerbe stehen nur Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufen der Grundschule (auch Förderschule) offen. Für die Zulassung ist also nicht der Geburtsjahrgang der Schülerinnen und Schüler, sondern nur ihre Zugehörigkeit zur 3. oder 4. Klasse entscheidend. Eine Mannschaft besteht aus gleicher Anzahl von Mädchen und Buben, die getrennt gewertet werden, deren Ergebnisse aber zur Ermittlung des Gesamtmannschaftsergebnisses zusammengezählt werden.

WETTKAMPFANGEBOT
Aus den drei nachstehend aufgeführten Individualsportarten können vom Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ in Absprache mit dem Staatlichen Schulamt höchstens zwei Wettbewerbe pro Schuljahr ausgeschrieben werden. Jede Grundschule kann sich dann in einer Sportart pro Schuljahr am Mannschaftswettbewerb beteiligen. Die Wettbewerbe enden auf Kreisebene.


1. Leichtathletik

Wettbewerb A:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ mit über 70 Schülerinnen und Schülern (Mädchen und Jungen) in den Klassen 3 und 4
  • 10 Wettbewerbe = 48 Startmöglichkeiten (siehe unten)
  • Die Mannschaft umfasst 8 Schüler und 8 Schülerinnen, die in jeweils drei Wettbewerben starten dürfen (16 x 3 = 48).

Wettbewerb B:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises mit unter 70 Schülerinnen und Schülern
  • 5 Wettbewerbe = 24 Startmöglichkeiten (siehe unten)
  • 4 Schüler und Schülerinnen, die in jeweils drei Wettbewerben starten dürfen (3 x 8 = 24)
  • Die Mannschaften des Wettbewerbs B sind eher fertig als die Teams des Wettbewerbs A. Es empfiehlt sich, eine Ballspielrunde durchzuführen, z. B. Ball-über-die-Schnur-, Basketball-Turnier o. ä.
Jede Mannschaft darf einen Schüler und eine Schülerin als Ersatz bei Verletzung eines Teilnehmers bereithalten. Sie müssen aber vorher nicht namentlich aufgeführt werden.

Wertung:
  • Die erzielten Einzelleistungen in einem Wettbewerb werden zu einer Mannschaftsleistung addiert und ergeben eine Gesamtpunktzahl, mit der eine Mannschaft dann unter den teilnehmenden Mannschaften einen bestimmten Rang belegt.
  • Dieser Rang wird mit Punkten bewertet: 1. Platz = 1 Punkt, 2. Platz = 2 Punkte usw.
  • Alle Rangpunkte einer Mannschaft in den einzelnen Wettbewerben werden zusammengezählt. Bei gleicher Leistung wird so verfahren: z.B. zwei gleiche Leistungen auf Rang 2: 1. Platz: 1 Punkt – 2 x 2. Platz je 2 Punkte – 3. Platz entfällt – 4. Platz 4 Punkte usw.
  • Die Mannschaft mit der niedrigsten Punktezahl aus allen Wettbewerben hat gewonnen.


Organisation:

Startgruppen: Die gemeldeten Mannschaften werden in Startgruppen mit jeweils drei bis fünf Mannschaften zusammengefasst. Diese Gruppe ziehen nach Zeitplan von Station zu Station.

Schiedsrichter: An jeder Wettbewerbsstation befindet sich ein Schiedsrichter, der die Mannschaftsliste in Empfang nimmt, den Wettbewerb überwacht, die Leistungen notiert und die Rangfolge der Mannschaften nach Abschluss des gesamten Wettbewerbs feststellt.

Gruppen- und Mannschaftsführer: Jede Mannschaft wird von einer Lehrkraft begleitet. Die Lehrkräfte einer Startgruppe bestimmen vor dem Wettkampf einen Gruppenführer. Dieser organisiert das Messen und Stoppen an einer Station. Die übrigen Lehrkräfte der Startgruppe fungieren als Kampfrichter. Dadurch kann die Veranstaltung mit einem Mindestmaß an Helfern durchgeführt werden.

Mannschaftsliste: Die Organisatoren senden den Schulen eine Mannschaftsliste zu, in der die Namen der Teilnehmer einzutragen und die Wettbewerbe anzukreuzen sind. Diese Liste wird am Wettkampftag auf dem neuesten Stand im Wettkampfbüro versiegelt (Sichthülle mit Klammer) und von den Mannschaftsführern dem Schiedsrichter an der jeweiligen Station übergeben. Dieser markiert mit einem Folienstift die an seiner Station startenden Teilnehmer, indem er das Kreuz durchstreicht (X).
Anschließend wandert die Liste zur nächsten Station.

Wettkampflisten: Die Organisatoren bereiten die Listen für die einzelnen Stationen und die Gesamtauswertungen vor.

Auszeichnungen:

  • Die Sieger der beiden Mannschaftswettbewerbe sollten einen besonderen Preis (Pokal, Teller – kein Wanderpreis!) erhalten (Sponsoren des Arbeitskreises).
  • Jede Mannschaft in den Mannschaftwettbewerben erhält eine Urkunde.
  • Die besten drei Mannschaften in den Einzelwettbewerben können ebenfalls mit Urkunden ausgezeichnet werden.

Einzel-Wettbewerbe:
Die Einzelwettbewerbe, die eine Vielzahl von koordinativen und konditionellen Fähigkeiten ansprechen sollen, wurden aus einem Katalog von Möglichkeiten für folgende Gruppen entnommen:

  • schnelles Laufen
  • Springen in die Weite
  • vielfältiges Stoßen
  • Laufen über Hindernisse
  • Springen in die Höhe
  • Gewandtheit
  • ausdauerndes Laufen
  • vielfältiges Werfen
 

Um Eintönigkeit zu vermeiden, wird in den nächsten Jahren immer ein Teil der Wettbewerbe durch neue ausgetauscht.
Die nachfolgenden Mannschaftswettbewerbe bedürfen einer langfristigen Entwicklung der benötigten koordinativen und konditionellen Fähigkeiten.

Disziplinen für Mannschaftswettbewerb A und B:

1. Mannschaftssprint für Arbeitskreise mit Rundbahn (2 Schüler + 2 Schülerinnen)
4 x 50 m auf der Rundbahn (Start bei 200 Meter) – nach jeweils 50 Metern liegt ein Reifen (Gymnastik- oder Fahrradreifen). Der 1. Läufer startet im Hochstart und trägt einen Tennisring zum nächsten Reifen, legt ihn dort ab. Der nächste Schüler hebt den Ring auf und trägt ihn weiter usw.
Der ankommende Läufer muss vor der Übergabe sein Tempo so einrichten, dass er den Tennisring kontrolliert in den Reifen legen kann. Die Bahn darf dabei erst verlassen werden, wenn die anderen Staffeln nicht mehr behindert werden können: Gesamtzeit = Mannschaftsergebnis

Alternative für Arbeitskreise ohne Rundbahn:
Alle vier Läufer haben einen Tennisball oder -ring in der Hand. Der 1. Läufer läuft zur Sammelstelle, legt den Ball (Ring) ab, schlägt Läufer 2 ab usw. Wenn alle vier Sachen in der Sammelstelle liegen, werden sie wieder einzeln geholt. Gewonnen hat das Team, dessen letzter Läufer den letzten Ball aus der Sammelstelle geholt und die Ziellinie als Sieger überquert hat.
Die Strecke kann auch auf insgesamt 40 m verlängert werden.
Vor und nach der Sammelstelle können noch jeweils zwei bis drei Slalomstangen eingebaut werden. Statt der Sammelaufgabe kann auch durch einen Reifen geschlüpft werden, der in der Mitte der Strecke liegt.

2. Mannschaftsweitsprung (2 Schüler + 2 Schülerinnen)
10 m Anlauf mit Absprung aus dem Absprungraum – Beim Ablauf muss ein Fuß innerhalb des Anlaufraumes stehen – Zonen: 2 m bis 2,50 m – 3 m bis 3,50 m – bis 4 m – bis 4,50 m (Die Zonen sind durch farbige Bänder oder Zauberschnüre getrennt.) – entsprechend der jeweiligen Zone werden Punkte vergeben – drei Wertungs-Versuche – Gesamtzahl der Punkte = Mannschaftsergebnis
Alternativ dazu können die Zonen auch verkleinert werden. Es wäre auch das genaue Messen jedes Sprunges möglich. Übertritt der Springer, aber ist er mit der Ferse noch im Absprungraum, dann wird eine Zone abgezogen! – Gültig ist auch Absprung vor dem Raum!

3. Hindernisstaffel (4 Schüler + 4 Schülerinnen)
Bananenkartonstaffel 40 m (11 m Anlauf, 6 m, 6 m, 6 m, 11 m) als Pendelstaffel – übergeben wird ein Tennisring
Gesamtzeit: Mannschaftsergebnis

4. Mannschaftswurf (2 Schüler + 2 Schülerinnen):
Zielweitwurf mit dem Schweifball (Tennisball mit zwei Zentimeter-Einschnitt – 80 Zentimeter Baustellenband einmal falten – Knoten an der Faltstelle bilden – Knoten in den Schlitz drücken – ergibt den Schweifball)
Zonen: 12–16 m = Zone 2 (30 Punkte)/dann immer 4 m weiter (= immer 10 Punkte) – Würfe außerhalb des Sektors werden mit 0 Punkten bewertet.
Gesamtpunktzahl = Mannschaftsergebnis – pro Teilnehmer 3 Versuche.
Alternative: Kein Sektor, Maßband auslegen und Wurfweite im rechten Winkel ablesen – mit anderen Geräten werfen (Tennisring, Vortex-Heuler)

5. Mannschaftsausdauer: Mannschafts-Biathlon (2 Schüler + 2 Schülerinnen) bei Stadien mit Außenanlagen
Die Aufgabe muss frühestens in 13 Minuten, spätestens in 15 Minuten ausgeführt werden, wobei alle Läufer gleichzeitig das Ziel erreichen. Nach jeweils 400 m ist eine Wurfaufgabe zu erfüllen. Gesamte Geländestrecke: 2000 m

  • Wurfstation 1: Zielwerfen in Tonnen (o. ä.) mit Tennisbällen – 7 m Abstand – 15 sec Wurfzeit – alle gleichzeitig – pro Ball in der Tonne 10 Punkte
  • Wurfstation 2: Zielwerfen in entfernte Kreise mit Tennisbällen – jeder Schüler 4 Versuche – Punkte 10, 20, 30 (nach Kreis)
  • Wurfstation 3: Zielwerfen durch Reifen mit Gymnastikball – 8 m Abstand – jeder Schüler 4 Versuche – 10 Punkte pro durchworfenem Reifen
  • Wurfstation 4: Zielwerfen auf 10 Hütchen mit Tennisbällen – Wurfzeit 15 sec – alle werfen gleichzeitig – 7 m Abstand abgeworfenes Hütchen = 10 Punkte

Startabstand der Teams: 2 Minuten

Mannschaftsergebnis: Gesamttreffer + oder – Strafpunkte für zu frühes oder zu spätes Kommen – berechnet wird ein Punkt pro Sekunde

Alternative: Mannschaftslauf für Stadien ohne Außenanlagen
Bei Stadien mit einer 400-m-Bahn kann der Wettbewerb auf der Bahn durchgeführt werden. Alternativ lässt sich auch auf einer Rasenfläche ein Oval oder ein unregelmäßiger Rundkurs anlegen. Bei kleineren Runden können die Sammelstellen auch an einem Ort liegen, müssen aber für die Mannschaften leicht erkennbar sein.
Die Mannschaften A, B, C und D (bis zu sechs Mannschaften möglich) starten an ihrer 1. Verlegestelle (A1, B1, C1, D1) und laufen zu ihrer zweiten Verlegestelle (A2, B2, C2, D2). Dort legt jeder Läufer einen Tennisball aus dem gefüllten in den leeren Karton. Dann läuft die Mannschaft zu ihrer ersten Verlegestelle und wiederholt den Vorgang. Dies wird so lange wiederholt, bis acht Minuten vorbei sind. Durch einen Pfiff beendet der Schiedsrichter den Lauf. Die Mannschaft, die an ihren zwei Verlegestellen zusammen die meisten Bälle in den jeweils leeren Karton gelegt hat, hat gewonnen. Das Team muss nicht geschlossen zusammenbleiben, sondern jeder kann sein individuelles Tempo gestalten. Er muss nur an der richtigen Stelle den Ball verlegen.

Disziplinen nur für Mannschaftswettbewerb A:
6. Mannschaftsstoßen mit Medizinball (2 Schüler + 2 Schülerinnen):
Der erste Teilnehmer stößt mit beiden Händen den Medizinball (1,5 kg) von der Brust nach vorne (wie Druckpass beim Basketball). Die Landestelle wird markiert. Der vordere Fuß muss so lange auf der Markierung bleiben, bis der Ball gelandet ist. Verstößt der Teilnehmer gegen diese Regel, darf er einmal den Versuch wiederholen. Beim zweiten Fehler wird sein Stoß nicht gewertet und der nächste in der Mannschaft stößt an seiner Stelle weiter. Der zweite (dritte, vierte) Teilnehmer stellt sich mit dem vorderen Fuß auf die Markierung und stößt den Ball weiter. Neben der Stoßanlage wird ein Maßband ausgelegt, auf dem die Gesamtweite abzulesen ist. Man kann auch an einer Seitenlinie für die Mannschaften Tafeln einstecken und so eine Reihenfolge ermitteln.
2 Durchgänge – der beste wird gewertet – Gesamtstrecke = Mannschaftsergebnis

7. Sackhüpfen (4 Schüler + 4 Schülerinnen):
10 m im Pendelverfahren – Gesamtzeit = Mannschaftsergebnis
Der Teilnehmer muss sackhüpfend die Startlinie überqueren, erst dann darf er den Sack an den nächsten übergeben.

8. Lustiger Wettbewerb (2 Schüler + 2 Schülerinnen):
Schubkarrenfahren (mit Bällen voll beladen) – Start, Wippe, Slalom, durch niederes Tor, um Mal, um Autoreifen herum, über Ziellinie – wieder in Ausgangsposition stehen – nächster Teilnehmer.
Gesamtzeit = Mannschaftsergebnis

9. Mannschaftsballgeschicklichkeit (2 Schüler + 2 Schülerinnen):

  • Bälle und Keule liegen in einem Karton
  • Basketball-, Fußballdribbeln, Gymnastik-Ballführen mit einer Keule um 3 Fahnen mit Metallfuß.
  • Alle drei Arten müssen von jedem Schüler in Form einer Umkehr-Slalomstaffel (4 x 15 m – Umkehrpunkt bei 7,5 m) bewältigt werden (zuerst alle vier Schüler/-innen Basketball, dann Fußball usw.)
  • Der nächste Teilnehmer darf erst starten, wenn der vorhergehende sein Gerät in den Karton gelegt hat.
  • Bei einem Fehler muss er an der Stelle weitermachen, an der der Fehler passiert ist.

10. Mannschaftshochsprung (2 Schüler + 2 Schülerinnen):

  • Hochsprungstil nach eigener Wahl
  • Anlauflänge maximal 9 m (Marke), wobei ein Fuß im Anlaufraum stehen muss
  • Insgesamt sechs Versuche (inklusive Fehlversuche) möglich. Wer zweimal eine Höhe nicht schafft, scheidet aus, auch wenn er die Gesamtzahl der Versuche noch nicht erreicht hat.
Zur Durchführung eines abwechslungsreichen und freudvollen Leichtathletik-Unterrichts in der Grundschule werden folgende Materialien empfohlen:
  • H. Katzenbogner: Skriptum „Leichtathletik macht Spaß“
  • H. Katzenbogner: „Kinderleichtathletik“ Phlippka-Verlag
  • Katzenbogner/Medler: „Spielleichtathletik“ Band 1 und 2 CM-Sportbuch-Verlag in Neumünster



2. Schwimmen

Wettbewerb A:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ mit über 70 Schülerinnen und Schülern (Mädchen und Jungen) in den Klassen 3 und 4
  • 6 Übungen (A1 - A6) = 36 Startmöglichkeiten
  • Die Mannschaft umfasst 6 Schüler und 6 Schülerinnen, die in jeweils drei Wettbewerben stehen dürfen (12x3 = 36)

Die Übungen:
A1: 6 x 25 m Sprint-Staffel
A2: 6 x 50 m Flossenschwimmen oder 6 x 25 m Kraulbeinschlag, Arme in Hochhalte mit Schwimmbrett
A3: 6 x 25 m Wasserball auf Schwimmbrett transportieren
A4: 6 x 25 m Schwimmen (2 Arten) mit Rolle vorwärts
A5: 6 x 25 m Wasserball-Dribbelstaffel
A6: 8 Min. Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teiln.)

Wettbewerb B:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises mit unter 70 Schülerinnen und Schülern
  • 4 Übungen (B1 - B4) = 24 Startmöglichkeiten
  • 4 Schüler und 4 Schülerinnen, die in maximal drei Wettbewerben starten dürfen (4x6 = 24; jeweils 2 Schüler/-innen können pro Wettbewerb pausieren)

Die Übungen:
B1: 6 x 25 m Sprint-Staffel
B2: 6 x 25 m Wasserball auf Schwimmbrett transportieren
B3: 6 x 25 m Wasserball-Dribbelstaffel
B4: 8 Min. Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teiln.)
Falls Wettbewerb A und B im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung organisiert werden sollen, wird folgende Wettbewerbsfolge vorgeschlagen: A1, B1, A2, B2, A3, B3, A5, B4, A6.

6 x 25 m Sprint-Staffel (Bauch- und Rückenlage) A1, B1
Der/die Startschwimmer/in schwimmt die 1. Bahn in Bauchlage, die Ablösung schwimmt in Rückenlage usw. im Wechsel. Der Rückenstart erfolgt im Wasser mit Abstoß von der Beckenwand.
WERTUNG: Sieger ist die Mannschaft, die die schnellste Zeit erzielt. Je Regelverstoß (Frühstart, Verlassen der geforderten Schwimmlage, Ausnahme Anschlag Rückenschwimmen) erfolgt eine Zeitstrafe von 5 Sekunden.
Die Siegermannschaft erhält 1 Rangpunkt, die zweitplazierte Mannschaft 2 Rangpunkte usw.
Kampfrichter/in: 1 Starter = Zielrichter
1 Zeitnehmer pro Bahn = Mannschaftsbetreuer
Gerätebedarf: 1 Stoppuhr pro Bahn.

6 x 50 m Flossenschwimmen mit Kraulbeinschlag und Schwimmbrett, A2
25 m in Brust- und 25 m in Rückenlage im Wechsel mit Schwimmbrett in Hochhalte, Wertung und Organisation siehe A1, B1 oder
6 x 25 m Kraulbeinschlag, Arme mit Schwimmbrett in Hochhalte (in Brust- und Rückenlage mögl.), Wertung und Organisation siehe A1, B1

6 x 25 m Wasserball auf Schwimmbrett transportieren, A3, B2
Wasserball (Gymnastikball) liegt auf dem Brett in einem Tauchring; Schwimmart beliebig.
Die Zeitnahme erfolgt, wenn der/die letzte Schwimmer/in mit dem Brett die Wand berührt.
WERTUNG: Sieger ist die Mannschaft, die die schnellste Zeit erzielt. Je Regelverstoß (Rollen des Balles aus dem Ring, Anfassen des Balles, um Herausrollen zu verhindern) erfolgt eine Zeitstrafe von 5 Sekunden.
Rangpunkte siehe oben, Kampfrichter s. o.
Gerätebedarf je Bahn: 1 Stoppuhr, 1 Schwimmbrett, 1 Tauchring, 1 Wasserball/Gymnastikball.

6 x 25 m Schwimmen (2 Arten) mit Rolle vorwärts, A4
Zwei Schwimmarten, Auswahl beliebig, z. B.:

  • der/die Schwimmer/in schwimmt 1. Hälfte der Strecke Brust, macht eine Rolle vorwärts und schwimmt die 2. Hälfte Kraul oder
  • Kraul/Rücken mit Rolle vorwärts und 1/2 Drehung in Rückenlage

WERTUNG und Organisation wie bei A1, B1.

6 x 25 m Wasser-Dribbelstaffel, A5, B3
(Schwimmart und Balltransport beliebig), beim Start und beim Wechsel sitzen die Teilnehmer auf dem Beckenrand und gleiten mit dem Ball in das Wasser. Der Ball muss dem/der ablösenden Schwimmer/in in die Hand übergeben werden.
Weder beim Transport noch bei der Übergabe darf der Ball geworfen oder geschlagen werden. Die Zeitnahme erfolgt, wenn der/die letzte Schwimmer/in den Ball in ein Behältnis (Eimer) gelegt hat.
WERTUNG: Sieger ist die Mannschaft, die die schnellste Zeit erzielt. Je Regelverstoß (Frühstart, Werfen, Schlagen des Balles) erfolgt eine Zeitstrafe von 5 Sekunden. Rangpunkte s. o., Kampfrichter s. o., 1 Stoppuhr, 1 gleichartiger Ball, 1 Eimer je Bahn.

8 Min. Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teilnehmer), A6, B4
(Schwimmart beliebig) 6 Teilnehmer (3 Jungen und Mädchen) pro Mannschaft schwimmen 8 Minuten lang auf einer Bahn „am Band“. Die Schwimmart kann beliebig oft gewechselt werden. Auf Start und Wendeseite können Pausen eingelegt werden. Die Jungen/Mädchen starten auf Kommando im Abstand von 3 Sekunden vom Startblock (der/die schnellste zuerst usw.). Die Stoppuhr wird mit dem Start des ersten Jungen/ Mädchen vom Starter in Gang gesetzt. Die Ansage der abgelaufenen Zeit erfolgt alle 3 Minuten, die letzte Minute wird angeläutet. Der Starter beendet nach 8 Minuten durch Pfiff den Wettbewerb. Der Mannschaftsbetreuer zählt durch Abstreichen von jeweils 25 m auf einer vorbereiteten Liste die
zurückgelegten „Bahnen“ einer „fremden“ Mannschaft.
WERTUNG: Gewertet werden beim Abpfiff nur bereits vollständig zurückgelegte Bahnen.
Sieger ist die Mannschaft mit der längsten geschwommenen Strecke. Je Regelverstoß (Gehen auf dem Beckenboden, vorwärtsziehen an der Wand bzw. Leine) werden 25 m abgezogen.
Kampfrichter: 1 Starter und 1 Schreiber pro Bahn (Mannschaftsbetreuer einer fremden Mannschaft)
Gerätebedarf: pro Bahn 1 Stoppuhr, 1 Schreibunterlage mit Zählliste und 1 Schreibgerät.

GESAMTWERTUNG:
Die Gesamtwertung erfolgt durch die Addition der Platzziffern einer Mannschaft für jede der 6 bzw. 4 Wettkampfübungen. Sieger ist die Mannschaft, die in der Summe der Rangplätze die geringste Zahl erzielt hat.

HINWEISE ZUR ORGANISATION:
Der Wettbewerb sollte mit mindestens 4 Mannschaften durchgeführt werden. Für vorliegendes Wettkampfprogramm sind zur Erstellung eines Zeitplanes ungefähr folgende Laufzeiten zu planen:
A1, B1 = 6 Minuten A4 = 5 Minuten
A2 = 8 Minuten A5, B3 = 6 Minuten
A6, B4 = 13 Minuten A3, B2 = 7 Minuten
Bei einer möglichen Teilnahme von 20 Mannschaften und einer vollständigen Nutzung eines Schwimmbads mit 25-m-Bahnen sollte von einer Veranstaltungszeit von ca. 3 Stunden ausgegangen werden. Als Sportstätten bieten sich Schwimmbäder mit 25-m-Bahnen oder Querbahnbenutzung in 50-m-Becken oder entsprechende Lehrschwimmbecken (bis maximal 10 Mannschaftsmeldungen wegen der räumlichen Enge!) an.


3. Gerätturnen

Im Schuljahr 2020/21 wird ein Vielseitigkeitswettbewerb, bestehend aus 4 Aufgabengruppen, durchgeführt.
Aufgabengruppe A: Gerätebahn 1 mit Reck und Boden
Aufgabengruppe B: Gerätebahn 2 mit Schwebekante und Sprung
Aufgabengruppe C: Gerätebahn 3 mit Barren und Langbank
Aufgabengruppe D: Stangenklettern (oder Klimmziehen) und Staffellauf

Inhalte, Wertungsbestimmungen und organisatorische Hinweise sind einem Geheft zu entnehmen, das bei den Arbeitskreisen „Sport in Schule und Verein“ bezogen werden kann: Ausgabe 2002. Ein weiteres Geheft enthält Kopiervorlagen der zur Durchführung notwendigen Wettkampflisten.

Mannschaften: Jede Mannschaft besteht aus 4 Jungen und 4 Mädchen einer Schule.
Bewertung: Die Bewertung der Gerätebahnen erfolgt nach den vereinfachten Bewertungskriterien für die Bundesjugendspiele in Form von Grund- und Ausführungspunkten. Je Gerät vergibt ein Kampfrichter bis zu 3 Grundpunkte. Ein weiterer Kampfrichter vergibt bis zu 3 Ausführungspunkte je Schüler für die gesamte Gerätebahn. Bei der Gerätebahn 3 kann ein Kampfrichter der gesamten Mannschaft je Station maximal 24 Punkte (3 Punkte pro Schüler) für Synchronität und sehr gute Ausführung geben. Nähere Hinweise zur Bewertung sind dem Ausschreibungsgeheft zu entnehmen.
Mannschaftsergebnis: Das an jeder Gerätebahn und im Stangenklettern/Klimmziehen erzielte Punktergebnis sowie die beim Staffellauf erreichte Plazierung wird in Rangfolgeplätze umgerechnet. Die Rangfolgen der 3 Gerätebahnen sowie beim Stangenklettern/ Klimmziehen und Staffellauf werden addiert und ergeben das Mannschaftsergebnis. Sieger ist die Mannschaft mit der kleinsten Rangfolgesumme.

Meldung: Der AK „Sport in Schule und Verein“ bietet bis spätestens Ende November den Grundschulen die ausgewählten Sportarten an und gibt in dieser Ausschreibung die Meldetermine bekannt. Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de


Weitere Wettbewerbe für Grundschulen:

  • Alpine Gleitsportarten in der Grundschule
  • Basketball in der Grundschule
  • Fußball in der Grundschule
  • Handball in der Grundschule
  • Rodeln in der Grundschule
  • Volley spielen in der Grundschule
  • Klassenschwimmwettbewerb


Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Olympia
Folgende Sportarten gehören zum Standardprogramm von Jugend trainiert für Olympia:

 



Badminton
Basketball
Beachvolleyball
Fußball
Gerätturnen
Golf
Handball
Hockey
Judo
Leichtathletik
Rudern
Schwimmen
Ski alpin
Skilanglauf
Tennis
Tischtennis
Triathlon
Volleyball



Badminton
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Bezirks-/ Qualifikations- und Landesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Badminton mit Yonex-Bällen gespielt. Meldetermin: 15. November 2020.



 

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse III/S und IV (Jungen und Mädchen)
Wettkampfklasse II und III (gemischte Mannschaft)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
WK III/S, IV: maximal 5, mindestens 4 Schüler/innen von einer Schule
WK II, III: 4 Mädchen und 4 Jungen, mindestens 3 Mädchen und 3 Jungen von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Badminton nach den offiziellen Spielregeln und der Spielordnung des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Spielregeln und die Spielordnung können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Badminton-Verbandes, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Tel. (0 89) 15 70 23 02, bezogen werden. Siehe auch: www.badminton.de
Eine verletzte Spielerin oder ein verletzter Spieler kann am selben Tag nicht mehr eingesetzt werden. In diesem Falle greift die Ersatzspielerregelung: Vor Beginn einer Begegnung anwesende, im Spielbericht aufgeführte Ersatzspieler/-innen (1 Junge und/oder 1 Mädchen) können bei Verletzung eines Stammspielers/einer Stammspielerin im Verlauf einer Begegnung im nächsten Spiel dort eingesetzt werden, wo der verletzte Spieler/die verletzte Spielerin aufgestellt war.

AUSTRAGUNGSMODUS

Wettkampfklassen III/S und IV (getrennte Mannschaften)
Bei jeder Begegnung werden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen. In einem Doppel kann auch ein Spieler eingesetzt werden, der kein Einzel bestreitet. Für die Reihenfolge der Doppel gilt: Die Summe der Platzziffern eines Doppelpaares darf nicht größer sein als die des folgenden. Sollte die Summe der Platzziffern beider Doppel gleich sein, dann darf der Spieler mit der Platzziffer 1 nicht im 2. Doppel spielen.

Wettkampfklasse II, III (gemischte Mannschaft)
1. Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn weniger als 3 Mädchen und 3 Jungen zu Beginn einer Begegnung spielbereit sind. Ersatzspielerregelung (siehe Bundesligaordnung §§ 5.5 und 6).

2. Es werden 2 Jungeneinzel, 2 Mädcheneinzel, 1 Jungendoppel, 1 Mädchendoppel, 1 Gemischtes Doppel ausgetragen.
Die normale Spielfolge:
1. Spiel: Jungendoppel
2. Spiel: Mädchendoppel
3. Spiel: 1. Jungeneinzel
4. Spiel: 1. Mädcheneinzel
5. Spiel: 2. Jungeneinzel
6. Spiel: 2. Mädcheneinzel
7. Spiel: Gemischtes Doppel

3. Die Mannschaftsaufstellung kann sich von Begegnung zu Begegnung ändern. Sie ist vor jeder Begegnung der Turnierleitung verdeckt abzugeben. Jede(r) Spieler(in) kann in einer Begegnung maximal in zwei verschiedenen Disziplinen eingesetzt werden. Der/die Ranglistenersten müssen nicht unbedingt im Einzel spielen.

4. Eine Begegnung besteht aus 7 Spielen, ein Spiel wird in 2 Gewinnsätzen entsprechend den Wettkampfbestimmungen des DBV (Spielpunkte) entschieden.

REGELUNGEN

  • Nach der neuen Rallypoint-Zählweise wird für jeden Ballwechsel ein Punkt vergeben.
  • Alle Spiele werden auf zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte ausgetragen, wobei am Satzende ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erreicht sein muss.
  • Bei 21:20 wird solange weitergespielt, bis eine Partei zwei Punke Vorsprung hat – maximal allerdings bis 30 Punkte. Bei 29:29 führt der nächste Punkt zum 30:29-Satzgewinn.
  • Erreicht in einem Satz die führende Partei 11 Punkte, so gibt es eine Pause von maximal einer Minute. Zwischen zwei Sätzen gibt es eine Pause von jeweils maximal zwei Minuten.
     
  • Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
  • Bei Turnierspielen und beim Landesfinale werden alle Spiele durchgespielt.
  • Bei Turnieren entscheidet der Wettkampfleiter, ob „Jeder gegen Jeden“ oder „Pokalturnierform“ gespielt wird.
  • Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:
    1. Punktdifferenz (Anzahl der gewonnenen Begegnungen)
    2. Spieldifferenz
    3. Satzdifferenz
    4. Spielpunktdifferenz
    5. direkter Vergleich der beiden punktgleichen Mannschaften
  • Bei Turnierspielen wird jede Begegnung in der Tabelle mit zwei Punkten bewertet. Unentschieden gibt jeweils einen Punkt pro Mannschaft.
  • Jede Schule muss für jeden Wettkampf auf Kreis- und Regionalebene eine ausreichende Anzahl von Bällen stellen. Gespielt wird mit einem Kunststoffball mit Korkfuß. Können sich die Schulen nicht auf eine Ballsorte einigen, entscheidet das Los. Im gegenseitigen Einvernehmen kann auch mit Naturfederbällen gespielt werden. Beim Bundesfinale wird mit Naturfederbällen gespielt.
  • Für die Bezirks- und Qualifikationsturniere stellt die Landesstelle für den Schulsport YONEX-Bälle zur Verfügung. Für das Landesfinale werden die Bälle von der Firma YONEX gestellt.
Rangliste
  • Eine Rangliste muss an der Schule nachweisbar ausgespielt werden (alle Schüler, die für den Mannschafts-Wettbewerb in Frage kommen, sind zu erfassen).
  • Die bei der ersten Begegnung vorgelegte Rangliste gilt bei allen weiteren Qualifikationsebenen. Ein Spieler/Eine Spielerin, der/die in zwei Wettkampfklassen eingesetzt werden soll, muss auf beiden Ranglisten aufgeführt werden. Die Wechselbestimmungen müssen dabei eingehalten werden.
  • Der Wettkampfleiter bestätigt die Rangliste mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem Mannschaftsbetreuer zurück.
  • Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Rangliste aufgestellt werden.
  • Schüler, die nach der Ranglistenermittlung an eine Schule wechseln, können gemäß der Spielstärke in die Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Rangliste muss die veränderte Rangliste mit der schulischen Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
  • Ein Start ohne Rangliste ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Rangliste die Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.

QUALIFIKATION
Die Kreissieger qualifizieren sich für die möglichen Regionalausscheidungen bzw. das Bezirksfinale. Die Bezirkssieger spielen im nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier, dessen Sieger das Landesfinale erreichen.
Der Ausrichter eines Qualifikationsturniers wird in der jeweiligen Wettkampfklasse erst nach Ermittlung der Bezirkssieger von der Landesstelle für den Schulsport bestimmt.
Die Landessieger in den WK II und III (gemischte Mannschaft) sind zur Teilnahme am Bundesfinale qualifiziert.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In den angegebenen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet.

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – J/M gem.                Oberbayern Unterfranken
Wettkampfklasse III – J/M gem.  Oberbayern Unterfranken
Wettkampfklasse III/S – Jungen Niederbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/S – Mädchen Niederbayern Oberfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen München Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen München Mittelfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt (es wird bei der Siegerehrung übergeben!) „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an das Bayerische Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe. Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bayerischen Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei

Dateien zur Auswertung für JtfO-Badminton-Wettkämpfe:
- 2er-Begegnung
- 3er-Begegnung
- 4er-Begegnung
- 5er-Begegnung
Ansprechpartner bei Fragen zu den Auswertungsprogrammen: Jochen Wöhlte (E-Mail: Jochen.Woehlte@web.de)

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.
 



Basketball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Basketball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, III/2 und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 9 Schüler/innen von einer Schule. Es spielen 5 Feldspieler/innen und maximal 4 Ersatzspieler/innen.
Lehrkraft: 1.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Basketball nach den offiziellen Basketballregeln der FIBA in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

  • 3-Punkte-Feldkorblinie

Für die Schulsport-Wettbewerbe gelten die offiziellen Vorschriften über die 3-Punkte-Feldkorblinie und alle Bestimmungen, die damit zusammenhängen.
Die Schulsport-Wettbewerbe können auch in Hallen stattfinden, in denen die 3-Punkte-Feldkorblinien nicht markiert sind. Die mit der 3-Punkte-Feldkorblinie zusammenhängenden Bestimmungen kommen dann nicht zur Anwendung.

  • Mann-Mann-Verteidigung

Die Mann-Mann-Verteidigung ist nur in den Wettkampfklassen III/1 und IV verbindlich vorgeschrieben.
Auch beim Bundesfinale ist für alle Spiele in der WK III die Anwendung der Mann-Mann-Verteidigung zwingend vorgeschrieben. Die Überwachung der Einhaltung der folgenden Regel obliegt den Schiedsrichtern.
Regel zur Mann-Mann-Verteidigung
„Es muss spätestens innerhalb der Drei-Punkte-Linie der verteidigenden Mannschaft jedem/jeder Angreifer/in ein/e Verteidiger/in deutlich erkennbar zugeordnet sein“.
Strafe
Nach einer Verwarnung wird ein technisches Foul gegen den Betreuer verhängt und auf dem Spielberichtsbogen in die Zeile „Trainer Assistent“ angeschrieben. Der Gegner erhält zwei Freiwürfe und Einwurf an der Mittellinie.
Technische Fouls nach dieser Regel führen nicht zur Disqualifikation des Betreuers.


TURNIERSPIELE

  • Turnierspiele, d. h. Kurzspiele mit 2 x 10 Minuten (Endspiele 2 x 12 Minuten) mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten.
  • Begeht eine Mannschaft daher während einer Halbzeit 4 Spielerfouls, so werden alle weiteren Spielerfouls mit zwei Freiwürfen geahndet.
  • Jede Mannschaft darf eine Auszeit pro Halbzeit nehmen.
  • Ein Spieler scheidet mit dem 4. Foul aus dem betreffenden Spiel aus.
  • Bei den Schulsportwettkämpfen werden alle Turniere in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften können 2 Gruppen gebildet werden.
  • Bei Spielen mit unentschiedenem Ausgang wird die Spielzeit um 3 Minuten verlängert. Fällt dabei keine Entscheidung, wird die Verlängerung so häufig wiederholt, bis das Unentschieden durchbrochen ist. Vor jeder Verlängerung wird eine Pause von 2 Minuten gewährt.
  • Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:
    - Anzahl der positiven Wertungspunkte
    - Anzahl der Wertungspunkte aus den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften
    - Differenz der Plus- und Minuskorbpunkte aus den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften
    - Differenz der Plus- und Minuskorbpunkte aus allen Spielen
    - Quotient der Plus- und Minuskorbpunkte aus allen Spielen
    Verzichtet eine Mannschaft vor deren letztem Spiel auf die Teilnahme am Wettbewerb, so werden die bisher von ihr ausgetragenen Spiele in diesem Turnier aus der Wertung genommen (§ 45 DBB Spielordnung).
  • Spieler, die während eines Turniers des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Spiele mit voller Spielzeit dauern in allen Wettkampfklassen 4 x 10 Minuten mit einer Halbzeitpause von 10 Minuten.
Bei unentschiedenem Ausgang wird ein Spiel mit voller Spielzeit nach einer Pause von 2 Minuten und nach erneuter Seitenwahl mit einer oder mit so vielen Verlängerungen von 5 Minuten fortgesetzt, bis das Spiel entschieden ist. Vor jeder erneuten Verlängerung wird eine Pause von 2 Minuten festgelegt.

SPIELBÄLLE
WK IV Jungen: Ballgröße 6
WK IV Mädchen: Ballgröße 5
WK II und III Jungen: Ballgröße 7
WK II und III Mädchen: Ballgröße 6

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe „Der Weg nach oben“) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.
Die Wettkampfklasse III/2 ist vom Bundeswettbewerb abgekoppelt und führt bis zum Landesfinale. Sie ist um zwei Jahrgangsstufen nach oben erweitert (vermehrte Teilnahmemöglichkeit für Schüler der 9. Jgst.). Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse III/1– Jungen            Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/2– Jungen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse II – Mädchen München Oberpfalz
Wettkampfklasse III/1– Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/2– Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen Schwaben Unterfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit

  • der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Bezirksschulobmann für Basketball (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Basketball
  • dem Schiedsrichterreferenten des Bayerischen Basketball-Verbandes für den betreffenden Bezirk

um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!) .
Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Basketball.


Basketball: Materialien
Die hier aufgeführten Informationsmaterialien können direkt beim Deutschen Basketball Bund angefordert werden:

Deutscher Basketball Bund e. V.
Schwanenstraße 6–10
58089 Hagen
Internet: www.basketball-bund.de

Abteilung Jugendsekretariat/Schulsport
Geschäftsbereich Jugend und Breitensport
Tim Brentjes
Tel. 0 23 31/1 06-1 63
Petra Keldenich
Tel. 0 23 31/1 06-1 54

Fax 0 23 31/1 06-1 49
E-Mail: jugend-buf@basketball-bund.de

Ballpakete für Schulen
Zum Sonderpreis in Zusammenarbeit mit dem Ballhersteller SPALDING:
Nähere Informationen dazu im Internet unter www.basketball-bund.de im DBB-Shop >> Schule/Freizeit.

Folgende Informationen sind auf der DBB-Seite in der Rubrik Jugend + Schule >> Downloads zu finden:

  • Vereinfachte Basketballregeln für Schule und Verein
  • 30 Stundenbilder zum 3x3-Basketball (inkl. Regelwerk und Anhang Turnierorganisation)
  • Handreichung für Mini- und Kinderbasketball
  • Streetbasketball-Regeln

Spielabzeichen Basketball
Ansteckpin und Urkundenheft, ähnlich dem deutschen Sportabzeichen, erhältlich in Bronze, Silber oder Gold. Durchführung vorrangig im Schul-, Kinder- und Jugendbereich. Kosten: 0,35–0,40 € pro Stück (je nach Abnahme), zzgl. Versandkostenpauschale 3,10 €.

Broschüre „Spiele mit dem roten Basketball“
Bebildertes Übungsreihenheft mit Beschreibungen, Aufgaben, kleinen Spielen und einem vereinfachten Regelwerk zum Erlernen der basketballspezifischen Grundtechniken. Ideal für den Schulgebrauch. Kostenlos gegen Einsendung eines frankierten und voradressierten Umschlags erhältlich. Bis 5 Stück – Porto 1,45 €, bis 10 Stück – Porto 2,20 €, bei größeren Stückzahlen wenden Sie sich bitte direkt an das Jugendsekretariat.

Schulsportdatenbank
Diese Internetseite können Lehrkräfte aller Schulformen kostenlos nutzen. Über 500 Übungen, weitere Skripte und Downloads sowie die Möglichkeit Stundenvorlagen (inkl. Zeitmanagement) zu erstellen, zu drucken und zu speichern stehen zur Verfügung. www.basketball-in-der-schule.de

Lehrmaterial zum Mädchenbasketball
Speziell zum Thema Mädchenbasketball gibt es eine Broschüre und eine DVD mit Spiel- und Übungsformen für Schule und Verein. Für Lehrer/innen und Trainer/innen, die sich besonders dem Mädchenbasketball widmen, kann diese Veröffentlichung eine hilfreiche Unterstützung bieten. Gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 4 € (DVD) über das Jugendsekretariat beziehbar. Bei größeren Stückzahlen bitte direkt an das Jugendsekretariat wenden.

DVD U 12-Basketball
Diese DVD zeigt Spiel- und Übungsformen speziell für die Altersgruppe unter 12 Jahren (Minibasketball). Gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 4 € über das Jugendsekretariat beziehbar. Bei größeren Stückzahlen bitte direkt an das Jugendsekretariat wenden.

Plakat „Basketball in der Schule“
Illustriertes Plakat (DIN A1 gefaltet auf DIN A4) mit den wichtigsten Regeln und weiteren Informationen zum Basketball und seiner Geschichte in Deutschland. Ideal für die Sporthalle. Kostenlos gegen Einsendung eines frankierten und voradressierten C4-Umschlags erhältlich. Bis 5 Stück: Porto 1,45 €, bis 10 Stück: Porto 2,40 €, bei größeren Stückzahlen wenden Sie sich bitte direkt an das Jugendsekretariat.

Streetbasketball – Von der Idee bis zur Umsetzung eines Turniers
Organisations-Leitfaden für Streetbasketball-Turniere, der alle wichtigen Punkte in der Konzeption und Realisation eines Turniers aufzeigt. Spielplanvordrucke, Regelwerk, Anmeldeformulare etc. sind im Internet downloadbar:

Streetbasketballpaket
Dieses Material- und Informationspaket (Material im Wert von ~130 €) zur Unterstützung für ein 3gegen3-Turnier in der Halle oder als Freiluft-Turnier ist für einen Eigenanteil von 25 € zu beziehen.

Aktionspaket „Spieltreff Basketball“
Ein Paket für Schnupperkurse, Projekttage oder Schulfeste. Das Paket enthält 50 Spielabzeichen in Bronze und nützliche Informationen. Nach Durchführung ist ein Berichtsbogen einzusenden. Anmeldung und Information auch im Internet unter Breitensport >> Spieltreff & Spielabzeichen.



Beachvolleyball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Beachvolleyball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. November 2020.


WETTKAMPFKLASSE II: Gemischte Mannschaft

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
Vier Mädchen und vier Jungen einer Schule (incl. einer Ersatzspielerin und eines Ersatzspielers).
Gespielt wird jeweils 2:2 (Mädchen, Jungen und Mixed).
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Allgemeine Bestimmungen:
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Beachvolleyball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. 

Mannschaftszusammensetzung:
Vor jeder Begegnung wird vom Betreuer eine Meldung mit einer Mädchen-, einer Jungen- und einer Mixedmannschaft abgegeben. Jede/r Schüler/in kann in der aktuellen Begegnung nur in einer Mannschaft spielen.
Wechselmöglichkeiten: siehe unten - Punkt Einwechslung!
Fällt nach erschöpftem Wechselkontingent ein Spieler oder eine Spielerin aus, so wird dieses Spiel als verloren und mit den bis dahin erzielten Punkten gewertet.
In den folgenden Begegnungen kann grundsätzlich neu aufgestellt werden.

Abfolge der Spiele in einer Begegnung (alle Spiele einer Begegnung finden parallel statt, sofern organisatorisch möglich):
1. Mädchenspiel
2. Jungenspiel
3. Mixedspiel

Gewinner eines Spiels:
Alle Spiele werden im Modus „Best of three“ ausgetragen, also über zwei Gewinnsätze. Alle Sätze, inklusive des Entscheidungssatzes, werden bis 15 Punkte (mindestens zwei Punkte Abstand) gespielt, wobei die „Rally-Point“-Zählweise zugrunde gelegt wird. Im Falle eines Gleichstandes wird der Satz so lange fortgesetzt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten erreicht ist (16:14, 17:15, …). Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach sieben gespielten Punkten.
Wenn es aus organisatorischen Gründen notwendig erscheint oder für die Teilnehmer die Gefahr einer physischen Überlastung besteht, kann das Schiedsgericht die Sätze auf 12 Punkte („Best of three“ mit mindestens zwei Punkten Abstand) verkürzen. Der Seitenwechsel erfolgt dann nach sechs gespielten Punkten.

Gewinner einer Begegnung/Wertung: Alle Spiele/Endergebnisse der drei Kategorien (Mädchen, Jungen, Mixed) werden zusammengefasst; daraus ergibt sich die Siegermannschaft mit den meisten gewonnenen Spielen (3:0 od. 2:1) und gleichzeitig die Wertung (2:0 od. 0:2 Punkte). Alle Spiele einer Begegnung müssen durchgeführt werden.

Ermittlung der Rangfolge: Für die Ermittlung der Rangfolge gelten folgende Kriterien in nachfolgender Reihenfolge:
a) Punktverhältnis
b) Satzdifferenz (Subtraktionsverfahren)
c) Anzahl der gewonnenen Sätze
d) Balldifferenz (Subtraktionsverfahren)
e) Anzahl der gewonnenen Bälle
f) Direktvergleich

Auszeiten:
Jedem Team steht pro Satz eine Auszeit zur Verfügung.

Spielfeldgröße / Netzhöhe:
Spielfeldgröße: 8m x 8m
Netzhöhe: Mädchen: 2,24 m
Netzhöhe: Jungen und Mixed: 2,35 m

Einwechslung:
Es kann insgesamt zwei Einwechslungen pro Schulvergleich geben (auf 2 von 3 Spielfeldern kann gewechselt werden). Auf zwei Spielfeldern ist somit je eine geschlechtsspezifische Einwechslung erlaubt. Ein Rückwechseln ist nicht möglich.


Coaching:
Das Coaching ist in den Auszeiten und Satzpausen gestattet.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen in Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Fußball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia und Paralympics statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020. Bitte beachten Sie auch die Ausschreibung Fußball für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung".

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/Schülerinnen:
Jungen WK II und III
Großfeld: max. 15 Jungen von einer Schule; gespielt wird mit 1 Torhüter, 10 Feldspielern und höchstens 4 Auswechselspielern
Jungen IV
Kleinfeld: max. 10 Jungen von einer Schule; gespielt wird mit 1 Torhüter, 6 Feldspielern und höchstens 3 Auswechselspielern
Mädchen WK II, III und IV
Kleinfeld: max. 10 Mädchen von einer Schule; gespielt wird mit 1 Torhüterin, 6 Feldspielerinnen und höchstens 3 Auswechselspielerinnen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Fußball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Spielregeln können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Fußball-Verbandes, Haus des Fußballs, Briennerstr. 50, 80333 München, Telefon (0 89) 54 27 70 56, bezogen werden.

REGELUNG FÜR ALLE SPIELE BEI DEN SCHULSPORTWETTKÄMPFEN

Bei den Jungen in der WK II und III können bis zu 4 Spieler, in der WK IV der Jungen und in allen Wettkampfklassen der Mädchen bis zu 3 Spieler/Spielerinnen pro Spiel ausgewechselt werden.
Bei Jungen und Mädchen ist der Rücktausch ausgewechselter Spieler/Spielerinnen zulässig.

Wettkampfklasse Spielfeld Abseitsregel Rückpassregel  Ballgröße (Gewicht)
WK II Jungen  Großfeld  ja  ja  5 (Standardball: 420-445 g)
WK II Mädchen  Kleinfeld  ja  ja  5 (Standardball: 420-445 g)
WK III Jungen  Großfeld  ja  ja  5 (Standardball: 420-445 g)
WK III Mädchen  Kleinfeld  ja  ja  5 (Standardball: 420-445 g)
WK IV Jungen*  Kleinfeld  nein  ja  5 (Leichtspielball: 350 g)
WK IV Mädchen*  Kleinfeld  nein  ja  5 (Leichtspielball: 350 g)

*siehe Ausschreibung DFB-Schulcup


TURNIERSPIELE
Bei Turnieren – mehrere Spiele an einem Tag – darf die gesamte Spielzeit höchstens betragen:

Wettkampfklasse II:  
Mädchen 90 Minuten
Jungen                               90 Minuten
Wettkampfklasse III:  
Mädchen 90 Minuten
Jungen 90 Minuten
Wettkampfklasse IV:  
Mädchen 80 Minuten
Jungen 80 Minuten

Die Halbzeitpause soll höchstens 5 Minuten dauern.

  • Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Beim zweiten Spiel muss der Verlierer des ersten Spiels beteiligt sein. Endet das erste Spiel unentschieden, entscheidet das Los, welche Mannschaft im zweiten Spiel beteiligt sein muss.
    Ist zur Festlegung des Endstandes ein Elfmeter-/Neunmeterschießen zwischen allen drei beteiligten Schulmannschaften notwendig, wird einer Mannschaft für die erste Runde ein Freilos per Zufallsprinzip zugeordnet.
  • Bei Turnieren mit 4 beteiligten Mannschaften entscheidet der Wettkampfleiter, ob „Jeder gegen Jeden“ oder „Pokalturnierform“ gespielt wird.
  • Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften müssen 2 Gruppen gebildet werden. Ins Endspiel gelangen jeweils die Gruppenersten.

  • Für die Festlegung des Endstandes gelten die folgenden Kriterien:
    - Punkteverhältnis
    - Ergebnis aus Direktvergleich der punktgleichen Mannschaften
    - Tordifferenz
    - höhere Zahl der erzielten Tore
    - Elfmeter-/Neunmeterschießen

  • Spieler, die während eines Turniers des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Endspiele mit unentschiedenem Ausgang werden um 2 x 5 Minuten verlängert. Fällt dabei keine Entscheidung, wird die Siegermannschaft durch Elfmeter-/Neunmeterschießen ermittelt. Spiele mit voller Spielzeit dauern in der

Wettkampfklasse II:  
Mädchen                                               2 x 35 Minuten
Jungen                               2 x 40 Minuten
Wettkampfklasse III:  
Mädchen 2 x 30 Minuten
Jungen 2 x 35 Minuten
Wettkampfklasse IV:  
Mädchen 2 x 25 Minuten
Jungen 2 x 30 Minuten


BALLGRÖßE/-GEWICHT
WK II, III Jungen/Mädchen: Größe 5 (Standardball: 420-445 g)
WK IV Jungen/Mädchen: Größe 5 (Leichtspielball: 350 g)

REGELUNG FÜR MÄDCHENFUßBALL
In allen Wettkampfklassen der Mädchen wird auf Kleinspielfeldern gespielt. Dabei kann ein Kleinspielfeld auf einem normalen Spielfeld abgesteckt werden, oder die verankerten Tore können an den Seitenlinien einer normalen Spielfeldhälfte aufgestellt werden.
Auf den unteren Qualifikationsebenen kann bei Nichtvorhandensein von 5-m-Toren auch auf verankerte Hallenhandballtore gespielt werden. Beim Landesfinale werden 5-m-Tore benutzt. Die Strafstoßmarke liegt 9 m vor der Torlinie.

SPIELFELD
Skizze und Abmessungen eines Kleinfeldes finden Sie hier.

WETTKAMPFKLASSE IV JUNGEN UND MÄDCHEN
Erstmalig im Schuljahr 2009/10 wurde in der WK IV der Jungen und Mädchen der Wettkampf in einer veränderten Form durchgeführt.

Wettkampfstruktur
Der Wettkampf besteht aus Technikübungen und Fußballspielen (Sieben-gegen-Sieben).
Gespielt wird auf Kleinfeldern auf 5 x 2-Meter-Tore. Vor den Fußballspielen „Sieben-gegen-Sieben“ müssen alle 10 Spieler/Spielerinnen drei verschiedene Technikübungen absolvieren (Dribbeln, Passen, Torschuss). Hat eine Mannschaft (aufgrund von Verletzungen o. ä.) weniger als zehn Mitglieder, gilt folgende Regelung:
-    Team A: 10 Spieler - Team B: 9 Spieler
für jede der drei Übungen wird jedes Mal ein Spieler von B ausgelost, der die Übung doppelt absolviert.
-    Team A: 9 Spieler - Team B: 9 Spieler
Durchführung 9 gegen 9 ohne Auslosen
-    Team A: 10 oder 9 Spieler - Team B: 8 Spieler
Dribbeln und Passen wird automatisch für Team A gewertet. Team B kann mit seinen 8 Spielern jedoch am Torschuss teilnehmen (A: 10/9 Schüsse – B: 8 Schüsse) und versuchen, trotz des 0:2-Rückstandes aus den vorigen Übungen noch ein Unentschieden zu erreichen.

Jeder Schüler/jede Schülerin hat grundsätzlich bei allen Übungen nur einen Versuch (Ausnahme: unvollständige Spielerzahl s. o.). Die Leistung der gesamten Mannschaft fließt im Sinne einer „Handicap-Regelung“ ins Spiel ein. Der Spielstand zu Beginn des Fußballspiels ergibt sich aus den zuvor durchgeführten Übungen.
Die detaillierte Beschreibung der Übungen und der o. g. Wettkampfanforderungen sowie weitere Hinweise (u. a. zu den Wertungskarten) sind in der aktuellen Ausschreibung zu finden.

Hinweise zur Durchführung
Direkt im Anschluss an die Übungen erfolgt das Spiel der an den Übungen beteiligten Mannschaften auf dem Kleinfeld (Sieben-gegen-Sieben).
Der Spielstand zu Beginn des Fußballspiels ergibt sich aus den zuvor durchgeführten Übungen. Durch Übung 1 und 2 wird ein Wertungspunkt ausgespielt. Der Sieger der Übung 3 erhält 2 Wertungspunkte. Es kann bei allen Übungen sowie in der Summe zu einem Unentschieden kommen.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III – Jungen Schwaben  
Wettkampfklasse IV – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse II – Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III – Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen              Schwaben Unterfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit

  • der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Bezirksschulobmann für Fußball (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Fußball
  • dem Schiedsrichterreferenten des Bayerischen Fußball-Verbandes für den betreffenden Bezirk

um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an an das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!). Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bestimmung für die Teilnahme von Partnerschulen des Leistungssports in der Sportart Fußball
Mannschaften von Partnerschulen des Leistungssports ermitteln in einem gesonderten Wettkampf in den WK J II und III den Teilnehmer für das Landesfinale, wo in einem Dreierturnier zwischen dem Sieger der Partnerschulen und dem Sieger des nord- und südbayerischen Qualifikationsturniers der Landessieger ermittelt wird.
Die Partnerschulen des Leistungssports melden die Teilnahme ihrer Mannschaften an den Schulsportwettbewerben bis 15. November 2020 ebenfalls mit dem Online-Meldesystem.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe oben) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Im Sinne der Inklusion findet im Rahmen des Landesfinales auch das Landesfinale Fußball für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Paralympics statt (zur Ausschreibung für das Schuljahr 2020/21). 

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Fußball.
 



Gerätturnen
A-PROGRAMM: Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Meldetermin: 15. November 2020. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. B-PROGRAMM: Kreis-/Stadtebene. Der Meldetermin wird vom zuständigen Arbeitskreis festgelegt (spätestens 1. Februar 2021).

A-PROGRAMM



 

B-PROGRAMM

A-PROGRAMM
WETTKAMPFKLASSEN:

III/1 (Mädchen)
IV/1, IV/2 (Jungen, Mädchen und gemischte Mannschaften)  

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

WK III/1: max. 5 Schülerinnen von einer Schule
WK IV/1, IV/2:  5 Jungen bzw. Mädchen von einer Schule.
Lehrkraft: 1

ÜBUNGSANGEBOT

WK III: KM/LK 4
Kür modifiziert LK 4 in Anlehnung an P5 - P7
WK IV:
Drei Gerätebahnen in Anlehnung an P4 und drei Sonderprüfungen (Standweitsprung, Klettern, Staffellauf)

Der gewählte Schwierigkeitsgrad kann an den einzelnen Geräten des Vierkampfs unterschiedlich sein.
Die Bewertung der Übungen erfolgt gemäß der Richtlinien des Deutschen Turnerbundes (DTB).

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Gerätturnen (A-Programm) nach der Wettkampfordnung des Deutschen Turnerbundes (DTB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

WETTBEWERB IN WK III/1 Mädchen
Es wird die Schwierigkeitsstufe Kür modifiziert - weiblich, in der Leistungsklasse 4 (LK 4) nach den aktuellen Arbeitshilfen LK 1- LK 4 des DTB geturnt, die auf der offiziellen Website des DTB https://www.dtb.de/geraetturnen/  bei „Downloads“ unter „Breitensport“ zu finden sind und auch im DTB-Shop gekauft werden können. Hinweise zur Zusammenstellung der Übungen und die Wertungsrichtlinien können nachgelesen werden unter www.kari-turnen.de (Ordner „LK“).
  • Beim Sprung sind in allen Leistungsstufen zwei Versuche erlaubt. Als Absprunghilfe sind in allen Leistungsstufen alle gängigen Sprungbretter gestattet.
  • Es kann alternativ Pferd oder Sprungtisch gesprungen werden, sofern der Ausrichter das Gerät besitzt (WK II bzw. P-Übungen).
  • Gerätehöhe Sprungtisch: 1,10 m oder 1,25 m.
  • Gerätehöhe Schwebebalken: 1,25 m vom Boden aus gemessen bei 20 cm Mattenunterlage.
  • Ein Nachstellschritt oder beidbeiniger Hüpfer in die Bewegungsrichtung bei Abgängen/Landungen gilt nicht als Standfehler und führt zu keinem Punktabzug.
  • An Sprung, Reck, Schwebebalken und (Stufen-)Barren können Weichbodenmatten verwendet werden.
  • Die Bodenübungen werden beim Bundesfinale in Berlin auf einer 12 x 12 m Bodenfläche gezeigt.
  • Bodenmusik: Jede Turnerin hat eine eigene, beschriftete CD (Namen und Schule) mit ihrer Kürmusik, die auf Track 1 abzuspielen ist, mitzubringen. Alle Schülerinnen einer Mannschaft können auf die gleiche Musik turnen. Wenn die Musik der Pflichtübung als Kürmusik genutzt wird, muss ebenfalls eine eigene beschriftete CD abgegeben werden.
     
WERTUNG (WK III/1 Mädchen)
Summe der 4 höchsten Wertungen je Gerät.


QUALIFIKATION
Zum Bezirksfinale der Jungen und Mädchen können maximal 36 Mannschaften zugelassen werden. Wird diese Quote überstiegen, müssen regionale Vorentscheide durchgeführt werden. Alle Bezirkssieger qualifizieren sich für das Landesfinale.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtpunktzahl, so gelten für die Qualifikation zur nächsthöheren Ebene folgende Bestimmungen:
Es entscheidet die Addition der 3 besten Geräte.
Bei nochmaliger Punktgleichheit entscheidet die Addition der 2 besten Geräte.
Bei nochmaliger Punktgleichheit entscheidet das höchste Mannschaftsergebnis an einem Gerät.
Zum Bundesfinale sind die WK III/1 der Mädchen und die WK IV zugelassen.

  • Im Bundesfinale wird grundsätzlich „Tisch“ gesprungen. Sprung über das „Pferd“ ist im Einzelfall möglich, wenn dies im Vorfeld bis zum offiziellen Meldeschluss bei der Wettkampfleitung schriftlich beantragt wird (Ann-Katrin.Knittel@dtb-online.de).
  • Im Bundesfinale wird nur der Barren aufgebaut. Höhenausgleich durch zusätzliche blaue Matten ist möglich. Die Bereitstellung der Reckanlage ist im Einzelfall möglich und muss im Vorfeld bis zum offiziellen Meldeschluss bei der Wettkampfleitung schriftlich beantragt werden (Ann-Katrin.Knittel@dtb-online.de).


WETTBEWERB IN WK IV/1 und IV/2
Wettkampf IV ist ausgeschrieben für Mädchen- und Jungenmannschaften. Startet eine gemischte Mannschaft, so zählt sie je nach Überzahl des Geschlechts zur Mädchen- oder Jungenmannschaft.
Geturnt wird nach der Bundesausschreibung Jugend trainiert für Olympia 2020/21, die auf der DTB-Website in der Rubrik "Downloads"  veröffentlicht wird: https://www.dtb.de/geraetturnen/themen/jugend-trainiert-fuer-olympia/informationen-jtfo/
Sollte ein Bezirk zu viele Mannschaften am Start haben, sodass eine Durchführung zu lange dauern würde, wird empfohlen, im Wechsel pro Schuljahr auf Gerätebahn A oder B zu verzichten. Auf Landesebene wird jedoch die o.g. Ausschreibung geturnt.
Mannschaften
Eine Mannschaft besteht aus fünf Schülerinnen bzw. Schülern, wobei die vier höchsten Wertungen an jedem Gerät (Gerätebahnen A, B, C, Sonderprüfungen Stangenklettern, Standweitsprung) für das Mannschaftsergebnis zählen. Hinzu kommt die Sonderprüfung Staffellauf, bei dem alle fünf Schülerinnen/Schüler eingesetzt werden müssen.

Gerätebahn A – wird von allen Schülern/innen einzeln geturnt
Reck (schulterhoch)
Aus dem Stand vorlings mit Ristgriff: Hüft-Aufschwung mit Schwungbeineinsatz (aus dem Stand oder aus dem Schritt) oder Hüft-Aufzug in den Stütz; Vorschwung, Rückschwung mit Hüft-Umschwung rückwärts,
a) mit direkt anschließendem Felgunterschwung in den Stand;
oder
b) Vorschwung, Rückschwung in den freien Stütz, Niedersprung, Felgunterschwung mit Schwungbeineinsatz (auch beidbeinig) in den Stand.
Boden (Bodenbahn 10m bestehend aus fünf Matten 1m x 2m oder einem Bodenläufer 12m)
Aus dem Stand: zwei bis drei Schritte vorwärts, Handstütz-Überschlag seitwärts links (Rad), Aufrichten in die Bewegungsrichtung, Schritt vorwärts, Handstütz-Überschlag seitwärts rechts, Aufrichten in die Bewegungsrichtung, Schließen der Beine in den Stand.
Sprung (Bock 1,10m oder 1,20m; Brettabstand variabel)
Sprunggrätsche

Gerätebahn B – wird von allen Schülern/innen einzeln geturnt
Schwebebalken (Höhe 1m)
Aus dem Seitstand vorlings am Schwebebalken: Absprung, Drehhockwende, Aufrichten über die Schrittstellung in den Stand; 1 bis 2 Schritte, Pferdchensprung oder Hocksprung; 1 bis 2 Schritte, ½ Drehung im beidbeinigen Ballenstand;
Schritte jeweils mit Vorspreizen (rechts links oder links rechts); 1 bis 2 Schritte Standwaage (Haltezeit 2 sek. möglich, aber nicht nötig); Abgang: Anlauf (Anhüpfer erlaubt), Rondat (Radwende) in den Querstand vorlings.
Boden (Bodenbahn 10m bestehend aus fünf Matten 1m x 2m oder einem Bodenläufer 12m)
Aus dem Stand: Schritt vorwärts und Aufschwingen in den flüchtigen Handstand (Haltezeit 2 Sek. erlaubt), Abrollen, Aufrichten in den Stand, Strecksprung mit ½ LAD (= Längsachsendrehung), Rolle rückwärts über den hohen Hockstütz in den Hockstand (Felgrolle erlaubt), Strecksprung mit ½ LAD in den Stand.
Parallelbarren (brusthoch)
Aus dem Innenquerstand auf einem kleinen Kasten: Absprung zum Vorschwung, Rückschwung, Vorschwung mit Grätschen und Schließen der Beine, Rückschwung, Vorschwung, Kehre mit ¼ Drehung einwärts in den Außenquer-stand vorlings.

Gerätebahn C – die Gruppenübungen 1 (Boden) und 2 (Langbank) werden von allen Mannschaftsmitgliedern in einem Durchgang gemeinsam gezeigt. Die Partnerübung 3 (Boden) wird paarweise (zwei Paare) gezeigt.
Gruppenübung 1:
Schattenrollen (Geräte: Bodenbahn 10m bestehend aus fünf Matten 1m x 2m oder einem Bodenläufer 12m)
Alle fünf Mannschaftsmitglieder turnen nacheinander einsetzend, synchron, hintereinander, in ununterbrochener Reihenfolge jeweils vier Rollen vorwärts mit direkt anschließendem Strecksprung, wobei die Nachfolgenden mit dem Strecksprung nach der Rolle des/r Vorausturnenden beginnen.
Gruppenübung 2:
Schattenhockwenden (Geräte: zwei Turnbänke à 4m, breite Seite oben, hintereinander gestellt)
Alle fünf Mannschaftsmitglieder turnen nacheinander jeweils acht fortlaufende Hockwenden in rhythmischer Folge mit oder ohne Zwischenfedern, wobei die Nachfolgenden mit der zweiten Hockwende des/r Vorausturnenden einsetzen.
Partnerübung 3:
Synchronübung (Geräte: Bodenbahn 10m bestehend aus fünf Matten 1m x 2m oder einem Bodenläufer 12m)
Die Paare turnen jeweils parallel und synchron drei bis fünf verschiedene Übungsteile (darunter mind. zwei akrobatische Elemente) als fließende Bewegungsverbindung.

Bewertung
Gerätebahnen
Es werden durch jeden Kampfrichter bzw. durch jede Kampfrichterin nur ganze oder halbe Punkte vergeben. Das ist eine Erleichterung der Bewertung auf den untersten Qualifikationswettkämpfen. Beim Landes- und Bundesfinale wird zur besseren Differenzierung in 1/10 Punkten gewertet. Die Wertungen werden addiert und je Turner bzw. Turnerin gemittelt. Die Bewertungsdifferenzierung kann anhand der Ausschreibung JTFO bereits bei den unteren Qualifikations-Wettkämpfen (z.B. Bezirksfinale) angewendet werden.
Eine Gerätebahn besteht aus drei Stationen, jede Station wird mit bis zu sechs Punkten bewertet, d.h. es können maximal 18 Punkte pro Gerätebahn erreicht werden. Für die technischen Ausführungen werden bei den Gerätebahnen A und B und bei Gerätebahn C für Synchronität bis zu sechs Punkten vergeben:

 Beurteilung:  sehr gut  gut  befriedigend  ausreichend  mangelhaft
 Bewertung/Punkte:  6 – 5,5   5 - 4,5  4 – 3,5    3 – 2,5  2 – 0,5

Beim Verlassen des Gerätes werden von den Wertungsvorschriften abweichend 0,5 Punkte abgezogen.
Die in der Ausschreibung JTFO aufgeführten Alternativen führen weder zu einem Punktabzug noch zu einem Bonus, d.h. es handelt sich um gleichwertige Alternativen. Es können aber nur die ausgeschriebenen Alternativen gewählt werden.
Wird ein ausgeschriebenes Element ausgelassen oder durch eine nicht ausgeschriebene Alternative ersetzt, so erfolgt ein Abzug von 1,00 Pkt. je ausgelassenem Element. (= Achtung: dies ist eine Abweichung zu den Wertungsbestimmungen im DTB-Aufgabenbuch GT w S. 30. Diese Abweichung ist aber notwendig, da den einzelnen Elementen beim WK IV keine individuelle Wertigkeit zugeordnet ist.)

Gerätebahn A und B
Je Station/Gerät vergibt das Kampfgericht je Turner bzw. Turnerin bis zu sechs Punkte.

Gerätebahn A
Reck: Auslassen eines Elements: - 1,00 Pkt. Abzug
Boden: Handstütz-Überschlag seitwärts (Rad) wird nur zu einer Seite gezeigt: - 1,00 Pkt. Abzug
(= Der Turner/die Turnerin zeigt zwar 2 Räder hintereinander, aber zeigt sie zur gleichen Seite)
Es gibt keinen Abzug, wenn zuerst das Rad zur rechten Seite und dann das Rad zur linken Seite gezeigt wird.
Sprung: Die Gerätehöhe ist ohne Abzug wählbar zwischen 1,10m und 1,20m.

Gerätebahn B
Schwebebalken:  Auslassen eines Elementes: - 1,00 Pkt. Abzug
Boden: Ersetzen des Handstandes und anschließendes Abrollen durch Rolle vorwärts: - 1,00 Pkt. Abzug
Parallelbarren:  Berühren der Holme mit den Beinen: jeweils 0,50 Pkt. Abzug

Gerätebahn C
An dieser Station müssen alle 5 Mannschaftsmitglieder antreten. (siehe auch weiter unten: Verletzung /Ausfall eines Mannschaftsmitglieds)
An den Stationen „Gruppenübung/Schattenrollen“ und „Gruppenübung/ Schatten-Hockwenden“ können jeweils bis zu sechs Punkte erturnt werden. Je fehlende Rolle oder Hockwende erfolgt ein Abzug von einem halben Punkt. Der maximale Abzug bei fehlenden Rollen oder Hockwenden beträgt 2,00 Punkte (auch wenn nur 4 Turner/ Turnerinnen starten).
Die Station „Partnerübung/ freie Elementfolge“ wird jeweils paarweise mit bis zu sechs Punkten bewertet. Und dann daraus der Mittelwert gebildet. (Aufrunden auf halbe Punkte)
Die Paare turnen jeweils parallel und synchron mindestens 3 und maximal 5 verschiedene Übungsteile. Bei zu viel geturnten Elementen wird je 0,50 Punkte abgezogen. Das Hauptbewertungskriterium ist bei dieser gesamten Gerätebahn C die Synchronität. Technische Fehler werden abgezogen, da die Elemente dann nicht mehr synchron sind. Ein Turner/eine Turnerin zeigt das Vorspreizen z.B. beim Rad mit dem linken Bein und der andere zeigt das Vorspreizen mit dem rechten Bein: das gilt als synchron.
Von diesen 3 –5 Elementen müssen mindestens 2 akrobatische Elemente gezeigt werden. Hinweis: Entgegen den Aussagen in den Arbeitshilfen S. 58 gelten nur für den WK IV Gerätebahn C Handstand-Abrollen und Felgrolle als akrobatische Elemente. Pro fehlendes akrobatisches Element erfolgt ein Abzug von 1,00 Pkt.

Sonderprüfung Klettern (Taue/Stangen: Geräte beim Bundesfinale: Stangen):
Der Schüler/die Schülerin sitzt auf einem kleinen Kasten im Grätschsitz vor der Stange, die Hände sind an der Stange. Auf Startkommando erfolgt das Klettern (= mit den Füßen an der Stange) oder Hangeln (= ohne Füße an der Stange) bis zu einer festgelegten Markierung (vier Meter vom Boden gemessen). Die Zeiten der vier besten Mannschaftsmitglieder werden addiert. Für die Schüler/-innen, die die Endposition nicht erreichen, werden 20 Sekunden angerechnet.
Folgende Kriterien gilt es dabei zu beachten:
- Der kleine Kasten befindet sich ca. 20 cm (= etwa eine Fußlänge) vor der Stange.
- Nach dem Start wird der kleine Kasten durch den nächsten Schüler/in nach hinten weggezogen.
- Die Schüler/innen dürfen beim Herannehmen der Füße an die Stange den kleinen Kasten nicht berühren und sich weder von ihm noch vom Boden abstoßen. 


Sonderprüfung Standweitsprung:
Es wird auf Hallenboden ohne Mattenunterlage gesprungen. Jede/r Schüler*in der Mannschaft führt drei fortlaufende Standweitsprünge mit beidbeiniger Landung aus. Die vier höchsten Weiten werden addiert.
Feste Sportschuhe sind für den Standweitsprung verbindlich! Nähere Hinweise sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Ermittlung des Wettkampfergebnisses
Der Sieger des Wettbewerbs wird durch eine Rangfolgenberechnung ermittelt:

  • Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Rangfolge bei den drei Gerätebahnen. Bei weiterer Punktgleichheit entscheidet die bessere Platzierung beim Stangenklettern.
  • Sieger ist die Mannschaft mit der niedrigsten Rangfolgensumme.
  • Dabei werden die Platzierungen der vier Ranglisten (drei Gerätebahnen und die Sonderprüfungen) addiert.

Verletzung/ Ausfall eines Mannschaftsmitgliedes:
•  Während des Wettkampfes:
   An der Gerätebahn C wird an der Station 1 (Schattenrollen) und 2 (Schattenhockwenden) jeweils 1 Punkt vom Endergebnis abgezogen!
   Bei der Staffel wird der fünfte Läufer aus den vier Schülern/innen gelost.
•  Im Vorfeld des Wettkampfes:
   Tritt eine Mannschaft nur mit vier Schülerinnen/Schülern an, wird die Mannschaft an der Gerätebahn C und im Staffellauf auf den letzten        
   Platz gesetzt!


BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN

Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.


B-PROGRAMM
Das B-Programm ist ein Angebot, das in den jeweiligen Wettkampfklassen zu den höheren Anforderungen des A-Programms hinführt. Es basiert auf den Übungen der „neuen“ Bundesjugendspiele, Teil I: Gerätturnen.

WETTKAMPFKLASSEN

I:         5./6. Jahrgangsstufe
II: 7.–9. Jahrgangsstufe
III: 10.–12. Jahrgangsstufe

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
Empfehlung: 5 von einer Schule
Lehrkraft: 1

ÜBUNGSANGEBOT
Der Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ wählt aus dem Angebot für jede Wettkampfklasse drei Geräte und eine Miteinander-Übung aus. Die in der Ausschreibung empfohlene Zuordnung von Übung und Alters-/Klassenstufen kann dabei verändert werden. Jungen und Mädchen turnen an gleichen Geräten im gleichen Wettkampf. Die Miteinander-Übung wird in der Gruppe (mindestens 4 Schüler) gezeigt.

WERTUNG
Die 4 höchsten Wertungen pro Gerät, sowie die Punkte aus der Gruppenübung bilden das Mannschaftsergebnis.
Die Hinweise zur Bewertung der einzelnen Übungen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung Bundesjugendspiele, Teil I: Gerätturnen.

WICHTIGER HINWEIS
Wollen Sie sich am B-Programm beteiligen, warten Sie bitte das Anschreiben Ihres Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ ab und melden Sie mit dem Online-Meldeprogramm (siehe oben).

Die WETTKAMPFKLASSEN II, III/1 Jungen und III/2 Jungen finden Sie beim Rhein-Main-Donau-Schulcup.



Golf
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 10. Mai 2021. Keine Startmöglichkeit für Grundschüler.



 

WETTKAMPFKLASSEN
WK II (Zählspiel): 2004 und jünger
WK III (Zählspiel): 2006-2009
Contest: 2004 und jünger

MANNSCHAFTSSTÄRKE
WK II: Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
WK III: Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 4) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
Contest: Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).

Contest: Beim Contest sind nur Schüler/innen mit Club-Handicap 37–54 bzw. ohne Vorgabe startberechtigt.
WK II + III (Zählspiel): Beim Zählspiel nach Stableford können Schüler/innen mit Clubvorgabe bis –54 starten.
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Golf nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Golfverbandes (DGV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

AUSTRAGUNGSMODUS

Contest:
1. Abschlagen (Driving Contest) mit Eisen 7
2. Annähern (Pitching Contest) mit Pitching Wedge
3. Putten (Zählwettspiel 9 Loch)

Zählspiel:
Für die Spieler der WK II und WK III findet ein Zählspiel nach Stableford statt.

QUALIFIKATION ZUM LANDESFINALE
Für das Landesfinale qualifizieren sich jeweils die Bezirkssieger.
Gewertet werden jeweils die besten 4 Ergebnisse (Schläge über CR/WK II) bzw. die besten 3 Ergebnisse (WK III und Contest).

WERTUNG BEIM LANDESFINALE
Bei gleichem Gesamtergebnis wird beim Landesfinale ein „Zählspiel-Sudden-Death-Stechen“ über ein Extra-Loch von 3 im Zählspiel eingesetzten Spielern der betreffenden Mannschaften durchgeführt.
Die Mannschaft mit der geringeren Anzahl an Gesamtschlägen gewinnt das Stechen. Ist die Gesamtzahl wieder gleich, wird das Stechen so lange über ein weiteres Extra-Loch fortgesetzt, bis eine Entscheidung gefallen ist.
Für die bessere Platzierung entscheidet das bessere dritte Einzelergebnis, bei weiterer Gleichheit das bessere zweite Einzelergebnis, dann das beste Ergebnis. Sollte dann immer noch Gleichheit bestehen, entscheidet das Los.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).
Als Begleitperson/Caddie ist nur der/die offiziell benannte Betreuer/Betreuerin der Schulmannschaft erlaubt.

MELDUNG
In einer Wettkampfklasse können maximal 2 Mannschaften gemeldet werden.
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de Nähere Hinweise finden Sie hier.



Handball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Handball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1 und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 11 Schüler/innen von einer Schule (auch bei Turnieren); gespielt wird mit 1 Torwart/Torfrau, 6 Feldspieler/innen und maximal 4 Auswechselspieler/innen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Handball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Handballbundes (DHB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Sie können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Handball-Verbandes, Haus des Sports, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15702-308, bezogen oder auf der BHV-Homepage www.bhv-online.de  heruntergeladen werden.

Sonderregelungen für den Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Olympia:

  • Jugendliche dürfen nur wechseln, wenn sich ihre Mannschaft im Ballbesitz befindet oder während eines Time-out.
  • Bei Turnierspielen (Spiele mit verkürzter Spielzeit) entfällt das Team-Time-Out. Aufgrund der verkürzten Spielzeit wird die Zeitstrafe von 2 Minuten auf 1 Minute reduziert.
  • Die Anwendung der 2-Linien-Abwehr in der WK III/1 ist zwingend vorgeschrieben!

Offensive Deckungsformationen in der WK IV:
Gemäß der Rahmentrainingskonzeption für den Kinder- und Jugendhandball des Deutschen Handballbundes (DHB) sollen in den Jahrgängen 11–14 Jahren folgende verbindliche Spielweisen gelten:

Grundsätzlich offensive Deckungsformationen

  • Manndeckung
  • Offensive Raumdeckung („2-Linien-Abwehr“), d. h. in der Grundaufstellung agieren je nach gewählter Deckungsformation einige Verteidiger offensiv vor der Freiwurflinie (= 2. Linie) und die anderen in der Nahwurfzone (= 1. Linie). Beispiele: 1:5, 2:4, 3:3, 3:2:1/offensive 5:1
    Mögliche Grundaufstellung aller Verteidiger in einer Linie in der Nahwurfzone (6:0) sind verboten.
  • Keine Einzelmanndeckung: Um defensive Spielweisen mit nur einem manndeckenden Verteidiger zu verhindern, darf keine Einzelmanndeckung (5:0+1) gespielt werden.

Sanktionen bei Nichteinhaltung

  • Verwarnung durch Wettkampfleiter
  • Bei weiterer Beibehaltung der defensiven Spielweise: 7-m-Wurf gegen die fehlbare Mannschaft. Diese Maßnahmenfolge (Vorwarnzeichen und 7-m-Wurf) ist analog bei allen weiteren Verstößen dieser Mannschaft anzuwenden.


BALLUMFANG
WK Mädchen II, Jungen II, Jungen III/1: Größe 2 (54–56 cm)
WK Mädchen III/1, Mädchen IV, Jungen IV: Größe 1 (50-52 cm)

TURNIERSPIELE

  • Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten.
  • Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen.
  • Bei Turnieren mit 4 beteiligten Mannschaften kann in Turnierform „Jeder gegen Jeden“ gespielt werden oder 2 Spielpaarungen ausgelost werden. Wenn 2 Spielpaarungen ausgelost werden, bestreiten die Sieger beider Begegnungen das Endspiel, die Verlierer spielen um Platz 3 und 4.
  • Spieler, die während eines Turniers wegen grober Unsportlichkeit oder Schiedsrichterbeleidigung des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.
  • Spiele mit unentschiedenem Ausgang sind möglich.
  • Für die Ermittlung der Rangfolge nach Abschluss der Turnierspiele (bzw. der Gruppenspiele beim Bundesfinale) gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge:
    a)    nach Punkten,
    b)    bei Punktgleichheit nach dem Ergebnis der direkt beteiligten Mannschaften untereinander nach Punkten,
    c)    bei Punktgleichheit und Unentschieden im direkten Vergleich zählt die Tordifferenz der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    d)    die höhere Plustorzahl der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    e)    die Tordifferenz aller Spiele
    f)     die höhere Plustorzahl aller Spiele.
    Ist nach Anwendung dieser Regel eine Entscheidung nicht gefallen, wird der Sieger durch Siebenmeterwerfen entsprechend den Ausführungsbestimmungen für das Siebenmeterwerfen des DHB ermittelt.
     

SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.


Endspiele mit unentschiedenem Ausgang werden nach Ablauf der regulären Spielzeit nach einer Pause von 5 Minuten um 2 x 5 Minuten verlängert (die Seitenwahl bzw. der Anwurf wird erneut gelost). Ist dann noch keine Entscheidung gefallen, wird die Siegermannschaft durch ein Siebenmeterwerfen nach den Bestimmungen des DHB ermittelt.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe oben) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.
Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil. Die Siegermannschaften
aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen  Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/1 – Jungen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/2 – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen  München Oberpfalz
Wettkampfklasse II – Mädchen              Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/1 – Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/2 – Mädchen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen  München Oberpfalz

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit

- der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
- dem Bezirksschulobmann für Handball (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
- dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Handball
- dem Schiedsrichterreferenten des Bayerischen Handball-Verbandes

um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!). Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei

Hinweis: Die WETTKAMPFKLASSE III/2 finden Sie beim Internationalen Bodenseeschulcup.

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Handball.



Molten Ballangebote
Anzeige



Hockey
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen) 

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 9 Spieler/innen von einer Schule;
gespielt wird mit 1 Torhüter/Torfrau, 5 Feldspieler/innen
und höchstens 3 Auswechselspieler/innen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Hockey nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Das Regelwerk kann vom Deutschen Hockey- Bund, Theresienhöhe, 50354 Hürth, Telefon (0 22 33) 94 24 40, Fax (0 22 33) 94 24 44, gegen Gebühr bezogen werden.
Ergänzend gibt es für den Bundeswettbewerb der Schulen Jugend trainiert für Olympia einen Regelkommentar für Kleinfeldhockey (Ausgabe 11). Dieser ist über den Deutschen Hockey-Bund zu beziehen (www.schulhockey.de).

TURNIERSPIELE
Bei Turnieren, die an einem Tag durchgeführt werden, kann die Spielzeit bis auf 2 x 10 Minuten gekürzt werden. Spielstrafen auf Dauer ziehen eine automatische Sperre für das nächste Spiel nach sich, sofern das Schiedsgericht keine höhere Strafe verlangt. Jede weitere Zeitstrafe bzw. Hinausstellung auf Dauer zieht den Ausschluss vom Turnier nach sich.
Für die Festlegung des Endstandes bei Gruppenspielen gelten folgende Kriterien:
a) Punkte (3 Punkte für Sieg, 1 Punkt für Unentschieden)
b) Tordifferenz
c) höhere Anzahl der erzielten Tore
d) Direktvergleich der punkt- und torgleichen Mannschaften
e) Shoot Out (3 Spieler/innen jeder Mannschaft).
Endspiele im Rahmen von Turnieren werden bei unentschiedenem Ausgang ebenfalls durch einen Shoot-out entschieden.

Ablauf Shoot-out:
Beim Shoot-out hat jede Mannschaft drei spielberechtigte Spieler und einen verteidigenden Spieler (Torwart mit vollständiger Ausrüstung) zu benennen. Die Reihenfolge der Spieler muss den Schiedsrichtern mitgeteilt werden. Abwechselnd treten die Spieler zum Shoot-out (auf Höhe der Tormitte, etwa 8 Meter vor dem Schusskreis) an, wofür 8 Sekunden Zeit (Freigabe/Anpfiff durch den Schiedsrichter) zur Verfügung stehen, ein regelkonformes Tor zu erzielen.
Bei unentschiedenem Ausgang des ersten Durchgangs folgt ein paarweiser Shoot-out durch die drei bereits vorher im Shoot-out aktiven Spieler, wobei die Reihenfolge der Schützen nicht mit der aus dem ersten Durchgang übereinstimmen muss. Die Spieler treten solange gegeneinander an, bis bei einer Paarung nur eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt und damit Sieger ist.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Spiele mit voller Spielzeit dauern in allen Wettkampfklassen höchstens 2 x 30 Minuten mit einer Halbzeit von 5 Minuten.
Ein/e Spieler/in kann verwarnt (grüne Karte), mit einer Zeitstrafe von 2 bis 5 Minuten belegt (gelbe Karte) oder auf Dauer vom Spiel ausgeschlossen werden (rote Karte). Eine Verwarnung zieht keine Zeitstrafe nach sich. Die zweite Zeitstrafe innerhalb eines Spieles für denselben/dieselbe Spieler/in bedeutet den Ausschluss für die Dauer des Spieles.
Bei unentschiedenem Ausgang wird die Entscheidung durch einen Shoot-out-Wettbewerb (s.o.) herbeigeführt.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren (in München) teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere (in Nürnberg).

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bitte beachten Sie auch die Ausschreibung für den Wettbewerb Hallenhockey des Bayerischen Hockeyverbandes.



Judo
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II und III (Jungen und Mädchen) 

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND GEWICHTSKLASSEN
Schüler: maximal 8 von einer Schule
(5 Wettkämpfer/innen und maximal 3 Ersatzkämpfer/innen)
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Judo nach den Wettkampfbestimmungen und der Sportordnung des Deutschen Judo-Bundes (Jugend, U18, m, w) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Bezugsquelle: Deutscher Judo-Bund e.V. (DJB): https://www.judobund.de/djb-info/regeln/

REGELUNG FÜR ALLE SCHULSPORTWETTKÄMPFE IM JUDO
Die Mitglieder der Schulmannschaften müssen mindestens Träger des weiß-gelben Gürtels (8. Kyu) sein. Dies haben sie mit dem Judo-Ausweis oder einer Prüfungsurkunde zu belegen.
Die Schüler/innen treten in folgenden Gewichtsklassen an:

Wettkampfklasse II


Wettkampfklasse III

Der/die Wettkämpfer/in kann höchstens eine Gewichtsklasse höher eingesetzt werden.
Finden an einem Tag mehrere Wettkämpfe statt, ist nach einer Begegnung der Wechsel zurück in die eigentliche Gewichtsklasse möglich. Zu Wettkampfbeginn müssen mindestens 3 Gewichtsklassen besetzt sein.

Wettkampfklasse II:
Es gelten die Jahrgangsbestimmungen der U 18. Die Wettkampfzeit beträgt 3 Minuten. Es gibt im Einzelkampf des Mannschaftskampfes kein Hiki-wake mehr, sondern der Kampf wird ggf. im Golden Score entschieden. Die Länge des Golden Scores wird auf maximal 6 Minuten begrenzt, danach erfolgt KR-Entscheid.

Wettkampfklasse III:
Es gelten die Jugendbestimmungen der U 18 mit der Ausnahme: Würge- und Hebeltechniken sind nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung Bestrafung mit ‚Shido‘, im Wiederholungsfalle und bei Kampfunfähigkeit des/der Gehebelten/-würgten Bestrafung mit ‚Hansoku-make‘. Kommt es zum „Diving“ oder zu einer „Kopfverteidigung“ (jegliche Aktion, wo der Kopf/Nacken benutzt wird, um eine Landung auf dem Rücken zu verhindern) wird sofort ein direkter Hansoku-make ausgesprochen, dem aber kein Wettkampfausschluss folgt. Bei Wiederholung derselben strafbaren Handlung führt dies zum Ausschluss vom Wettbewerb. Die Abschenk-Regelung entfällt.
Die Wettkampfzeit beträgt 3 Minuten. Es gibt im Einzelkampf des Mannschaftskampfes kein Hiki-wake mehr, sondern der Kampf wird ggf. im Golden Score entschieden. Die Länge des Golden Scores wird auf maximal 6 Minuten begrenzt, danach erfolgt KR-Entscheid.

Die Wettkampffläche ist in zwei unterschiedliche Farben aufgeteilt. Die Kampffläche (mind. 6 x 6m) wird durch eine Farbe gekennzeichnet, die Sicherheitsfläche (3 m) durch eine andere. Eine Wurfaktion muss beginnen, wenn beide Kämpfer sich ganz innerhalb der Kampffläche befinden. Nachdem die Wurfaktion begonnen hat, ist die Technik gültig und kann bewertet werden, solange einer der beiden Kämpfer mit irgendeinem Teil seines Körpers die Kampffläche berührt.

Verletzungsbedingte Behandlungen durch Ärzte und Sanitäter sind möglich.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger.
Wird beim Landesfinale in einer Wettkampfklasse das Kontingent durch 8 Bezirkssieger nicht ausgeschöpft, so darf der Bezirk, der die größte Beteiligung in dieser Wettkampfklasse aufweist, eine 2. Mannschaft stellen, sofern dies organisatorisch möglich ist. Die Entscheidung hierüber trifft das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Leichtathletik
A-PROGRAMM: Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020. Das B-Programm wird auf Kreis-/Stadtebene ausgetragen. Meldetermin: Termin des Arbeitskreises spätestens 15. Mai 2021.

A-PROGRAMM


 

B-PROGRAMM

 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, IV/1 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 12 von einer Schule (WK II, III/1, IV/1)
Lehrkräfte: 2

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der Leichtathletik nach den Internationalen Wettkampfbestimmungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

In der WK IV sind im Gegensatz zu den Verbandswettbewerben Lattenabweiser beim Hochsprung erlaubt.

WK II und WK III: 4x75m- und 4x100m-Staffeln (siehe DLV-Regel 170.3):
Der Wechselraum wird von 20m auf 30m (inkl. 10m Wechselraumvormarke) erweitert, weshalb die Läufer bereits vollständig im Wechselraum stehen müssen. Hierdurch ist ein „Unterlaufen“ des Wechsels (= zu frühes Wechseln) nicht mehr möglich.

Auch bei den 4x50m-Staffeln der Wettkampfklasse IV sind die 20m-Wechselräume einzuhalten. Die nachfolgenden Läufer müssen ebenfalls mit beiden Beinen vollständig innerhalb des Wechselraumes stehen. Die auf der Bahn fehlende Markierung am Ende des letzten Wechselraumes wird vom Veranstalter angebracht (Linie 40m vor dem Ziel).
Wird eine Staffel behindert, so kann diese bei einem späteren Lauf oder im Alleingang nochmals starten. Die Entscheidung liegt beim Schiedsgericht. Die behindernde Staffel muss disqualifiziert werden.

Fehlstartregelung (siehe DLV-Regel 162.7) für WK II:
Jede/r Wettkämpfer/in, der/die einen Fehlstart verursacht, ist zu disqualifizieren. Die Fehlstartregelung wird im Standardprogramm nur in der WK II angewandt. Für die WK III gilt weiterhin, dass ein Fehlstart pro Lauf ohne Disqualifikation des/der verursachenden Athleten/in erlaubt ist. Der/Die Wettkämpfer/in, der/die diesen Fehlstart verursacht hat, ist zu verwarnen. Danach sind in diesem Lauf alle Wettkämpfer/innen zu disqualifizieren, die einen Fehlstart verursachen.

Mit der Punktewertung des DLV (Nationale Punktetabelle) werden die erzielten Leistungen in Punkte umgerechnet. Die Punktewertung kann beim Verlag oder im Online-Shop bestellt werden: KD Medienpark Faber GmbH, Zum Jagdhaus 12, 67661 Kaiserslautern, Tel. 0631-35162-0; Fax 0631-35162-33; E-Mail: verlag@kd-medienpark.de (www.verlag-dlv.de).

Auf der Webseite des Deutschen Leichtathletik-Verbandes erhält man im Servicebereich Informationen zur Punktwertung unter:
https://www.leichtathletik.de/service/downloads/arbeitsmaterialien-und-organisationshilfen/

Die Meldung zu den einzelnen Wettkämpfen erfolgt mit dem bei den jeweiligen Arbeitskreisen erhältlichen Meldeprogramm.

WERTUNG
Für jede Mannschaft werden 3 Teilnehmer pro Disziplin sowie 2 Staffeln zugelassen, von denen 2 Teilnehmer und eine Staffel gewertet werden. Ein Teilnehmer darf nur in 3 Disziplinen einschließlich der Staffel eingesetzt werden. Bei Würfen und Stößen sowie im Weitsprung (Wettkampf IV/1: Absprung aus der Zone) sind jeweils 4 Versuche erlaubt. Im Hochsprung scheidet der Teilnehmer nach 3 aufeinanderfolgenden Fehlversuchen aus.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse die 3 punktbesten Kreis-/Stadtsieger aller Kreis-/Stadtfinalwettkämpfe im jeweiligen Bezirk.
Zusätzlich können sich pro Wettkampfklasse noch bis zu 2 Mannschaften qualifizieren, die ein besseres Punkteergebnis als der Kreis-/Stadtsieger mit der dritthöchsten Punktezahl aufweisen.
Fehlerhafte Ergebnisse können nur berichtigt werden, wenn dies innerhalb von 2 Tagen nach dem Kreisentscheid durch ein neutrales Mitglied des jeweiligen Schiedsgerichts unter Vorlage der Originalwettkampflisten beim Bezirksausschuss (Obmann) beantragt wird. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.
Für Schüler/-innen, die beim BLV gemeldet sind, können die jeweiligen Startpass-Nummern bei der Meldung für das Landesfinale mit angegeben werden. Die Startpass-Nummern müssen spätestens zu Wettkampfbeginn beim Auswerter abgegeben werden. Die Weiterleitung zum BLV erfolgt nach Fertigstellung des Protokolls.
Für das Bundesfinale qualifizieren sich die Landessieger der Jungen und Mädchen in den Wettkampfklassen II und III/1.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Punktzahl, so ist die Mannschaft für die nächsthöhere Ebene qualifiziert, die in der Mehrzahl der Disziplinen eine höhere Punktzahl erreicht hat. Besteht auch hier Gleichstand, entscheidet die höhere Punktzahl im Staffellauf.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.


B-PROGRAMM
Der Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ wählt für das Stadt- bzw. Kreisfinale des B-Programms aus den Angeboten des A-Programms die entsprechende Anzahl von Disziplinen aus und legt die Mannschaftsstärken und die Wertung fest.

Es wird empfohlen, aus den Angeboten des A-Programms in den Wettkampfklassen I, II, III/1 und III/2 mindestens 5 Disziplinen, in den Wettkampfklassen IV/1 und IV/2 mindestens 4 Disziplinen auszuwählen.

Schüler, die im A-Programm starten oder gestartet sind, können im gleichen Schuljahr nicht am B-Programm teilnehmen.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Wollen Sie sich am B-Programm beteiligen, warten Sie bitte das Anschreiben Ihres Arbeitskreises ab und melden Sie dann mit dem hierfür vorgesehenen Online-Meldeprogramm (siehe oben).

Die WETTKAMPFKLASSEN III/2 und IV/2 finden Sie beim Internationalen Bodenseeschulcup.



Rudern
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 22. Juni 2021.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Rudern nach den Ruderwettkampfregeln (RWR) des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Diese können unter https://www.rudern.de/wettkampfsport/regeln eingesehen werden.
Jede Bootsbesatzung muss aus Schülern einer Schule gebildet werden. Sie stellt eine Schulmannschaft dar, die von einer Lehrkraft betreut wird. Übersteigt die Teilnehmerzahl 10 Schüler pro Schule, kann eine zweite Lehrkraft eingesetzt werden.
Ein Schüler ist nur startberechtigt, wenn er ein Dokument der Schule (mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum) vorlegt, aus dem hervorgeht, dass gegen einen Start bei einer Ruderregatta keine ärztlichen Bedenken bestehen. Diese ärztliche Untersuchung muss nach dem 1. Oktober des dem laufenden Regattajahr vorhergehenden Jahres erfolgt sein. Für Steuerleute ist die ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht erforderlich.
Die Jahrgangsbegrenzungen gelten auch für Steuerleute. Sie dürfen jedoch jünger sein als die Teilnehmer/innen der jeweiligen Wettkampfklasse (mindestens Jahrgang 2010). In der WK IV können die Steuerleute auch den Jahrgängen der WK III entsprechen.
Doppelstarts und Doppelmeldungen sind nicht zulässig, außer für Rennen 12 (Achter). Die Einschränkungen gelten nicht für Steuerleute.
Beim Landes- und Bundesfinale müssen die Gewichte der Steuerleute den DRV-Richtlinien entsprechen. Gig-Boote müssen in den Abmessungen den Bestimmungen des DRV entsprechen.
Die namentliche Meldung ist rechtzeitig (vor der Betreuerbesprechung) mit dem oben genannten Schuldokument im Regattabüro abzugeben. Jeder Schüler kann nur in der für seinen Jahrgang ausgeschriebenen Wettkampfklasse starten.
Ummeldungen sind bis eine Stunde vor dem Start im Regattabüro möglich. Spätere Ummeldungen sind nur nach Freigabe durch die Wettkampfleitung möglich.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

TEILNAHMEBESCHRÄNKUNG
Jede Schule kann pro Rennen maximal 2 Boote melden.

QUALIFIKATION
Für das Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia qualifizieren sich in den Wettkampfklassen II und III in den entsprechenden Bootsklassen die erstplatzierten Boote (Ausnahme Doppelstartregelung). Bei Einzelmeldungen können die entsprechenden Boote nur für das Bundesfinale berücksichtigt werden, sofern diese beim Landesfinale angemessene Zeiten erzielt haben. Die Entscheidung trifft das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus auf Vorschlag des Referatsleiters Schulsportliche Wettbewerbe im Bayerischen Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport und des Landesschulobmanns für Rudern.
Erzielen im Landesfinale zwei oder mehrere Boote exakt dieselbe Zeit, wird die Qualifikation zur nächsthöheren Ebene in einem Stichkampf über 500m entschieden.
Gewinnt im Rennen 12 (Achter) eine Mannschaft mit wenigstens einem doppelt gestarteten Schüler (außer Steuermann/-frau) ein zweites Rennen, hat diese das Wahlrecht innerhalb der siegreichen Boote am Ende des Landesfinals auf den Start beim Bundesfinale. Für das ausgeschlossene Rennen ist damit anstelle des Landessiegers der Zweitplatzierte für das Bundesfinale qualifiziert.

RENNFOLGE BEIM LANDESFINALE
Die Rennfolge beim Landesfinale richtet sich nach der Startliste.

Rennen:           Gig-Doppelvierer m. Stm. – J IV
Rennen: Gig-Doppelvierer m. Stf. – M IV
Rennen: Doppelvierer m. Stm. – J III
Rennen: Gig-Doppelvierer m. Stm. – J III
Rennen: Doppelvierer m. Stf. – M II
Rennen: Gig-Doppelvierer m. Stf. – M III
Rennen: Doppelvierer m. Stm. – J II
Rennen: Gig-Vierer m. Stm. – J II
Rennen: Gig-Doppelvierer m. Stm. – M II
Rennen: Doppelvierer m. Stf. – M III
Rennen: Gig-Doppelvierer m. Stf. – J II
Rennen: Achter m. Stm. – J II


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Schwimmen
A-PROGRAMM: Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020. Das B-Programm wird auf Stadt-/Kreisebene ausgetragen. Meldetermin: Termin des Arbeitskreises, spätestens 15. Mai 2021.

A-PROGRAMM



 

B-PROGRAMM



WETTKAMPFKLASSEN: III/1, IV/1, IV/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

WK III/1: maximal 9 Schüler/innen von einer Schule
WK IV/1, IV/2: maximal 8 Schüler/innen von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Schwimmen nach den offiziellen Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die aktuell gültigen Wettkampfbestimmungen können auf den Internetseiten des Deutschen Schwimmverbandes (www.dsv.de) nachgelesen werden.

WERTUNG (gilt für A-Programm und Rhein-Main-Donau-Schulcup)
In den Einzeldisziplinen FREISTIL und BRUST werden je Mannschaft 3, in der Einzeldisziplin RÜCKEN 2 und in der Einzeldisziplin SCHMETTERLING 1 Teilnehmer (nicht in WK III/1, nicht in WK III/2) gewertet.
Die Zahl der startberechtigten Schüler übersteigt die Zahl der gewerteten Schüler um 1 in jeder Einzeldisziplin.
Ein Schüler darf höchstens in 3 Disziplinen (einschließlich der Staffel) eingesetzt werden. In jeder Staffeldisziplin kann nur jeweils eine Staffel starten.
Eine disqualifizierte Staffel kann in geänderter Mannschaftsaufstellung bezüglich der disqualifizierten Staffelteilnehmerin/des Staffelteilnehmers einmal nachschwimmen. Bei Austausch ist die Regel maximal drei Starts pro Schüler/Schüler anzuwenden. Das Nachschwimmen erfolgt vor der letzten Staffel. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus.

Das Wettkampfergebnis wird durch Addition der Wertungszeiten ermittelt. Ist die Gesamtzeit aller Wertungszeiten bei zwei oder mehreren Mannschaften gleich, entscheidet die bessere Platzierung bei der 8x50 m Freistil-Staffel über den besseren Rang in der Endplatzierung.
Jeder Wettkampf soll an einem Tag durchgeführt werden.
Für Schüler/-innen, die beim DSV gemeldet sind, können die jeweiligen ID-Nummern bei der Meldung mit angegeben werden. Die ID-Nummern müssen spätestens zu Wettkampfbeginn beim Auswerter abgegeben werden. Die Weiterleitung zum DSV erfolgt nach Fertigstellung des Protokolls.

WETTBEWERB IN WK IV/1 und IV/2
Seit dem Schuljahr 2008/09 wird in den Wettkampfklassen IV/1 und IV/2 der „Talentwettbewerb Schwimmen“ durchgeführt. Dieser wird von drei Grundzielen bestimmt:
Förderung von vielseitigen Bewegungsformen im Wasser in Koordination mit der Atmung
Förderung der Grundtechniken im Rücken-, Brust- und Kraulschwimmen
Förderung der Motivation zum sportgerechten Schwimmen verbunden mit dem Willen zur Leistung

1. Wettkampfinhalte und Durchführungsbestimmungen

  • 6 x 25 m Freistilstaffel, im Wechsel 3 x in Bauchlage und 3 x in Rückenlage

Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Erst wenn der Schwimmer in Bauchlage die Wand berührt hat, kann der nächste Schwimmer im Wasser vom Beckenrand aus (Hände am Beckenrand) oder Hände an den Griffen des Startblockes (falls vorhanden) in der Rückenlage starten.
Der nachfolgende Schwimmer in der Bauchlage startet erst vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens), wenn der Schwimmer in der Rückenlage die Wand berührt hat. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 6 x 25 m Beinschlagstaffel, im Wechsel 3 x Wechselbeinschlag in Bauchlage mit Brett und 3 x Rückenwechselbeinschlag mit Brett

Es werden im Wechsel jeweils 25m Wechselbeinschlag in Bauchlage und 25m Wechselbeinschlag in Rückenlage geschwommen. Der Schwimmer startet im Wasser vom Beckenrand mit dem Schwimmbrett in einer Hand und mit der anderen Hand am Beckenrand. Der nächste Schwimmer startet im Wasser mit seinem eigenen Brett und einer Hand am Beckenrand erst dann, wenn der Schwimmende die Wand mit dem Brett berührt hat. Der Abstoß vom Beckenrand erfolgt mit dem Brett in den Händen. Auf der ganzen Strecke wird das Brett mit beiden Händen festgehalten. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 4 x 25 m Brustschwimmstaffel

Sportgerechtes Brustschwimmen wird gefordert. Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Beim Wechsel und Zielanschlag muss mit beiden Händen angeschlagen werden. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 6 x 25 m Koordinationsstaffel: im Wechsel 3 x in Bauchlage Brustschwimmarmbewegung mit kontinuierlichem Wechselbeinschlag und 3 x Rückenlage seitengleiche Rückenschwimmarmbewegung mit kontinuierlichem Brustschwimmbeinschlag

Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Nach dem Start kann der Schwimmer gleiten (kein Brusttauchzug und keine Delfinkicks erlaubt) und muss dann sofort die Koordinationsübung (Brustarme mit Kraulbeinen) ausführen. Erst wenn der Schwimmende die Wand berührt hat, kann der nächste Schwimmer im Wasser vom Beckenrand aus (Hände am Beckenrand) oder Hände an den Griffen des Startblocks (falls vorhanden) in der Rückenlage die Koordinationsübung (Rückengleichschlag mit Brustbeinen) starten. Danach startet der Schwimmer in Bauchlage vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Bei Verstößen gegen die zu schwimmende Koordination werden gegen den betroffenen Schwimmer 5 Strafsekunden verhängt, die zur Endzeit der geschwommenen Staffelzeit addiert werden. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 10 Minuten Mannschaftsdauerschwimmen

(6 Teilnehmer pro Mannschaft auf einer Bahn; Schwimmtechnik beliebig, kann auch gewechselt werden)
Jede Mannschaft schwimmt auf einer Bahn mit 6 Schwimmern. Es werden aus organisatorischen Gründen nur vollständig geschwommene 25 m gezählt. Bei Abpfiff zählen die Schwimmer auf der Strecke nicht mehr. Die Mannschaft startet vom Beckenrand (außerhalb) gemeinsam oder kurz aufeinander folgend, wobei die Zeit mit dem Startsignal läuft.

2. Wertung
Die Wertung erfolgt durch Addition der in den einzelnen Teilwettkämpfen (WK 1–4) erreichten Zeiten. Im Wettkampf 5 gibt es für jede vollständig geschwommenen 25 m eine Bonussekunde, die von der Gesamtzeit (Addition von WK 1–4) abgezogen wird (Empfehlung: Zeitnehmer und Wenderichter führen eine Strichliste). Sieger ist die Mannschaft mit der niedrigsten Zeit (bei Beachtung von evtl. Strafsekunden in der Koordinationsstaffel).
Bei Zeitgleichheit entscheidet die bessere Platzierung in der Koordinationsstaffel.
Beim Landesfinale gibt es eine getrennte Wertung von WK IV/1 und WK IV/2 (der zeitbeste Landessieger qualifiziert sich für das Bundesfinale).

3. Organisations- und Wettkampfbestimmungen
3.1 Zugelassen sind Mädchen- und Jungenmannschaften.
3.2 Eine Mannschaft besteht aus maximal 8 Schülern.
3.3 Es sind nur 4 Starts pro Schüler zugelassen.
3.4 Eine disqualifizierte Staffel einer Mannschaft kann in geänderter Besetzung und unter Beachtung der Regelungen in Ziffer 3.3 nachschwimmen. Das Nachschwimmen erfolgt im Anschluss an den letzten Wettkampf. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus.
3.5 Es wird die Zweitstartregel angewandt.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse die 3 zeitschnellsten Kreis-/ Stadtsieger aller Kreis-/Stadtfinalwettkämpfe im Bezirk bei mehr als 3 beteiligten Arbeitskreisen. Zusätzlich können sich pro Wettkampfklasse noch bis zu 2 Mannschaften qualifizieren, die eine bessere Gesamtzeit als der Kreis-/ Stadtsieger mit der drittbesten Gesamtzeit aufweisen. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

B-PROGRAMM
Das B-Programm ist für Schulen vorgesehen, an denen zwar regelmäßiger Schwimmunterricht durchgeführt werden kann, die Schüler jedoch die Fülle der in den einzelnen Wettkampfklassen des A-Programms geforderten Disziplinen noch nicht beherrschen.
Der Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ wählt aus den Angeboten des A-Programmes in jeder Wettkampfklasse mindestens vier Disziplinen aus, gegebenenfalls unter Veränderung der Streckenlänge und der Anzahl der Staffelschwimmer.

WICHTIGER HINWEIS
Wollen Sie sich am B-Programm beteiligen, warten Sie bitte das Anschreiben Ihres ARBEITSKREISES „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ ab und melden Sie dann mit dem hierfür vorgesehenen Online-Meldeprogramm (s.o.).

Die WETTKAMPFKLASSEN II und III/2 finden Sie beim Rhein-Main-Donau-Schulcup.

Die Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden

Bayerisches Ausdauer-Schwimmabzeichen
Der Bayerische Schwimmverband liegt mit seinem neuen Ausdauer-Schwimmabzeichen voll im Trend der präventiven Ausdauerprogramme.
Das Bayerische Ausdauer-Schwimmabzeichen wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt München für den Bayerischen Schwimmverband geschützt.
Bestellformulare erhältlich bei:
Bayerischer Schwimmverband
Geschäftsstelle
Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München
E-Mail: Elsner@Bayerischer-Schwimmverband.de
www.bayerischer-schwimmverband.de


Ski Alpin
Meldetermin: 15. November 2020. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

WETTKAMPFKLASSEN: III und IV (Jungen und Mädchen) 
Bitte beachten: Es besteht keine Startmöglichkeit für den älteren Jahrgang (2008) beim Bundesfinale Winter im darauffolgenden Jahr.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 5 von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Alpinen Skilauf nach der Deutschen Wettkampfordnung für Skilauf (DWO) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die Wettkampfordnung steht als Download im Internet zur Verfügung: www.deutscherskiverband.de/leistungssport_ski-alpin_regelwerk_de,355.html
Sofern es die Witterungslage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.
 

WETTKAMPFINHALT - Kreis- und Bezirksebene
Riesenslalom (Geschicklichkeitslauf) in einem Durchgang.
>> Bauelemente des Alpinen Geschicklichkeitslaufes finden Sie hier.

WETTKAMPFINHALT - LANDESFINALE
Riesenslalom in 2 Durchgängen
1. Durchgang
Die Startreihenfolge richtet sich nach der Meldung der jeweiligen Schulmannschaften.
2. Durchgang
Im 2. Durchgang erhalten alle Läufer/innen ein Startrecht, auch die im 1. Durchgang ausgeschiedenen und disqualifizierten.
Die ersten 30 des 1. Durchganges starten in umgekehrter Reihenfolge, dann folgen die weiteren im 1. Durchgang ins Ziel gekommenen Läufer/innen gemäß der Rangliste des ersten Durchganges. Im Anschluss an diese starten die ausgeschiedenen Läufer/innen des 1. Durchganges in der ihrem Ausscheiden entgegengesetzten Reihenfolge.

WERTUNG
In jedem Durchgang müssen mindestens 3 Läufer/innen pro Schulmannschaft das Ziel regulär erreichen. Die Mannschaftswertung setzt sich aus der Zeitsumme der 3 besten Leistungen innerhalb einer Schulmannschaft je Durchgang zusammen.

AUSRÜSTUNG
Alpinski, Helm und Rückenprotektor sind verpflichtend vorgeschrieben.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Auf Kreisebene können im Rahmen der Talentsichtung bis zu drei Mannschaften pro Schule gemeldet werden. Pro Schule kann sich maximal eine Mannschaft pro Wettkampfklasse zum Bezirksfinale qualifizieren.
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse eine weitere Mannschaft einer weiteren Schule zugelassen werden.
Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten.
Für das Landesfinale qualifizieren sich in den Wettkampfklassen IV aus den Regierungsbezirken Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Landeshauptstadt München jeweils die Bezirkssieger. Aus dem Regierungsbezirk Schwaben sind zwei Mannschaften (jeweils Mädchen und Jungen), aus dem Regierungsbezirk Oberbayern sind drei Mannschaften (jeweils Mädchen und Jungen) beim Landesfinale startberechtigt. In der Wettkampfklasse IV qualifizieren sich die Landessieger für das Jugend trainiert für Olympia-Bundesfinale. Da sich die Landessieger für das Bundesfinale im darauffolgenden Jahr qualifizieren, besteht keine Startmöglichkeit für den älteren Jahrgang beim Bundesfinale Winter.
Erzielen im Kreis-, Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Mannschaftsergebnis, so entscheidet die Addition der Zeiten der zwei besten Schüler/innen über die Platzierung bzw. gegebenenfalls über die Qualifikation für die nächsthöhere Ebene.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.
Nicht termingerecht gemeldete Schüler/innen können nicht mehr in die Startliste aufgenommen werden und nur im Anschluss an das gesamte Starterfeld starten.
 

Angebot für Einzelstarter auf Kreis- und Regionalebene in der WK IV:

Auch in diesem Schuljahr werden zusätzlich Einzelstarter/innen zugelassen. Schulsport soll auch Talentsichtung sein, deshalb dürfen die teilnehmenden Einzelstarter/innen keine Kadermitglieder (Gau, BSV) sein.
Qualifikation:
– auf Kreisebene werden bis zu je 3 Einzelstarter/innen zugelassen.
– für das Bezirksfinale können neben den qualifizierten Schulmannschaften alle Schülerinnen und Schüler gemeldet werden, die beim Kreisentscheid in der Einzelwertung ihrer Klasse höchstens 20% hinter der Bestzeit liegen.
Betreuung der Einzelstarter/innen:
Die Betreuung der Einzelstarter/innen (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der/die Teilnehmer/in besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler/innen qualifizierten Mannschaften anderer Schulen anzuschließen.


Literaturhinweis: Schneesport an Schulen
Schriftenreihe des Deutschen Skiverbandes
(Hrsg.), Band 2, Planegg 2004


Jede wintersportinteressierte Schule kann ein Exemplar kostenlos anfordern. Die Anforderung muss mit Schulstempel und Unterschrift der Schulleitung versehen sein. Darüber hinaus können jederzeit weitere Exemplare zum Preis von 8,50 € zzgl. Versandkosten bestellt werden:

Interski GmbH
Frau Nina Tusch
Hubertusstraße 1
82152 Planegg

 



Skilanglauf
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.


 

WETTKAMPFKLASSEN: 
WK II, III
(Jungen, Mädchen)
WK IV (Jungen, Mädchen und Gemischte Mannschaft)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

Wettkampfklasse III: maximal 7 von einer Schule
Wettkampfklasse II und IV (Jungen bzw. Mädchen): maximal 5 von einer Schule
Wettkampfklasse IV (gemischte Mannschaft): 3 Jungen und 3 Mädchen von einer Schule
In der WK II sind bei Jungenmannschaften bis zu 2 Mädchen startberechtigt!
Lehrkraft: 1

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis

Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Skilanglauf nach der Deutschen Wettkampfordnung für Skilauf (DWO) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Wettlaufordnung DWO steht als Download im Internet unter:
www.deutscherskiverband.de/leistungssport_langlauf_regelwerk_de,381.html
Sofern es die Witterungslage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

KREISFINALE
Wettkampfklasse II
In der Wettkampfklasse II wird ein 4 km-Einzellauf durchgeführt. Das beste Ergebnis in der Klassischen Technik und die zwei schnellsten Zeiten in der freien Technik ergeben das Mannschaftsergebnis. In den Einzelläufen können höchstens 3 Schüler/innen in der Freien Technik und nur in den Startgruppen 3 bis 5 starten.

Wettkampfklasse III
2,5 km-Einzellauf oder 2 km Techniksprint in der Freien Technik
Die Summe der 5 besten Läufer/innen ergibt das Mannschaftsergebnis.
 
Wettkampfklasse IV
Wettkampfklasse IV (gemischte Mannschaft)
1-2 km Techniksprint in der Freien Technik
Max. 6 Läufer/innen, wobei die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläuferinnen und die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläufer addiert werden.

Wettkampfklasse IV (Jungen bzw. Mädchen)
2 km-Einzellauf oder 2 km Techniksprint
Das beste Ergebnis in der Klassischen Technik und die zwei schnellsten Zeiten in der Freien Technik ergeben das Mannschaftsergebnis. In der WK IV (Jungen bzw. Mädchen) können in den Einzelläufen höchstens 3 Schüler/innen in der Freien Technik und nur in den Startgruppen 3 bis 5 starten.

LANDESFINALE
Beim Landesfinale werden in jeder Wettkampfklasse Einzelläufe und ein Staffelwettbewerb durchgeführt.
Staffeln dürfen nur aus jenen Läufern gebildet werden, die auch in den Einzelläufen für die gemeldete Mannschaft gestartet sind.

Wettkampfklasse III:

  • 2 km Techniksprint in der Freien Technik
  • 3 x 2,5 km Staffel

Eine Staffel besteht aus 3 Schüler/innen. Die Startläuferin/Der Startläufer startet in der Klassischen Technik. Es können höchstens 2 Schüler/innen in der Freien Technik starten. Jede Mannschaft kann zwei Staffeln stellen.

  • Wertung:

Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Zeiten der 5 besten Einzelläufer/innen und die Zeit der besten Staffel jeder Mannschaft.
 
Wettkampfklasse IV:
1. Gemischte Mannschaft (WK IV Mixed)

  • 1-2 km Techniksprint in der Freien Technik
Max. 6 Läufer/innen, wobei die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläuferinnen und die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläufer addiert werden.
  • 4 x 2 km Staffel
Im Staffelwettbewerb (4 x 2 km) starten in einer Staffel 2 Mädchen und 2 Jungen, wovon jeweils ein Mädchen und ein Junge in der Klassischen Technik laufen müssen. Die Reihenfolge der Staffel ist wie folgt festgelegt:
 
1. Starter: Mädchen (Klassische Technik)
2. Starter: Junge (Klassische Technik)
3. Starter: Mädchen (Freie Technik)
4. Starter: Junge (Freie Technik)
 
Jede Mannschaft stellt eine Staffel.
  • Wertung:

Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Zeiten der 2 besten Einzelläuferinnen (Mädchen), der 2 besten Einzelläufer (Jungen) und die Staffelzeit.

2. Jungen bzw. Mädchen

  • 2 km Techniksprint
    Max. 5 Läufer/innen, von denen das beste Ergebnis in der Klassischen Technik und die 2 schnellsten Zeiten in der Freien Technik gewertet werden. 3 Läufer/innen können in den Einzelläufen in der Freien Technik starten (Startgruppe 3, 4 und 5!).
  • 3 x 2 km Staffel
    Die Startläuferin/Der Startläufer startet in der Klassischen Technik.
  • Wertung
    Die drei schnellsten Zeiten und das Staffelergebnis ergeben die Gesamtzeit.

Im Sinne der Inklusion findet im Rahmen des Landesfinales auch das Landesfinale Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten „Sehen“ (>> zur Ausschreibung) und „Geistige Entwicklung“ (>> zur Ausschreibung) des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Paralympics statt.  
Die Meldung der Sportart Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit Förderschwerpunkt „Sehen“ oder „Geistige Entwicklung“ erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ Zeile (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics Landesfinale/Bundesfinale.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet oder ist der Abstand des Zweitplazierten eines leistungsstarken Kreises sehr gering, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse vom Bezirksausschuss eine weitere Mannschaft zugelassen werden. Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten.

Für das Landesfinale qualifizieren sich in den  Wettkampfklassen III und IV aus den Regierungsbezirken Schwaben, Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken sowie der Landeshauptstadt München jeweils die Bezirkssieger. Aus den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz sind jeweils die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales startberechtigt.

Für das Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia qualifizieren sich in der Wettkampfklasse III (Jungen bzw. Mädchen) und in der Wettkampfklasse IV (gemischte Mannschaft) jeweils die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Landesfinales. Für das Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Paralympics qualifiziert sich jeweils die Mannschaft auf Platz 1 der Schulen mit Förderschwerpunkt „Sehen“ und „Geistige Entwicklung“.

Erzielen im Stadt-, Kreis-, Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Gesamtmannschaftsergebnis, so entscheidet über die Platzierung bzw. gegebenenfalls über die Qualifikation für die nächsthöhere Ebene
1. die Addition der Zeiten der vier besten Läufer in den WK II und III bzw. der zwei besten Läufer in WK IV oder
2. die bessere Staffelzeit (sofern eine Staffel gelaufen wurde).

Hinweis für das Bundesfinale: Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

Angebot für Einzelstarter in der WK IV

Da an vielen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen bzw. Mannschaften durch ihr nicht ausreichendes Ergebnis schon frühzeitig ausscheiden, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt.
Daher werden in diesem Schuljahr in WK IV zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Die teilnehmenden Einzelstarter dürfen noch nicht beim Bayerischen Skiverband erfasst sein (z.B. Teilnahme an Gau- und Bayerischen Meisterschaften und zentralen Lehrgängen, Kadermitglieder). Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.

Qualifikation:
Auf Kreis- oder Regionalebene können neben Mannschaften auch einzelne Schüler/innen starten.
– Für das Bezirksfinale können neben den qualifizierten Schulmannschaften alle Schülerinnen und Schüler gemeldet werden, die beim Kreisentscheid in der Einzelwertung aller Teilnehmer unter den ersten 15 ihrer Wettkampfklasse liegen, jedoch höchstens 15% unter der gemittelten Zeit der 5 Besten.

Betreuung der Einzelstarter
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler qualifizierten Mannschaften anderer Schulen anzuschließen.


Tennis
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen) 

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/innen:

Wettkampfklasse II, III und IV: maximal 6 von einer Schule
Lehrkraft: 1.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Tennis nach den offiziellen Wettspielbestimmungen des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV) und den Tennisregeln des ITF in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Regeln und Ordnungen sind gegen Gebühr bei der Geschäftsstelle des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV), Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 70 26 41, zu beziehen.
Den ITF-Regeln gemäß (Anhang - Alternative Zählweisen) wird mit Kurzsätzen bis 4 gespielt. Hierbei sind Satzergebnisse von 4:0, 4:1; 4:2, 5:3 und 5:4 (bei 4 beide Tie-Break) möglich (Wetter- oder Zeitgründe).

Spielberechtigt für die Einzel bzw. die Doppel sind alle Spieler der namentlichen Meldung, die bei Abgabe der Einzel- bzw. der Doppelaufstellung offensichtlich spielfähig anwesend sind (vgl. Regionalliga-Statut § 58, Abs. 3).

REGELUNGEN FÜR ALLE SPIELE DER SCHULSPORTWETTKÄMPFE IM TENNIS

Bei den Schulsportwettbewerben werden wie beim BTV im Einzel und Doppel zwei normale Sätze bis 6 und ein evtl. notwendiger dritter Satz als Match-Tie-Break gespielt. Kurzsätze, z.B. aufgrund der Witterung, sind möglich (s.o.).

Mannschaftsmeldung

Die Mannschaftsmeldung ist verbindlich nach den Leistungsklassen des BTV zu erstellen. Sind mehrere Spieler/innen in einer LK, entscheidet bei Ranglistenspielern der Platz zunächst in der Verbandsrangliste, danach in der Bezirksrangliste. Bei den anderen ist die Reihenfolge beliebig. Spieler ohne LK sind nach Ermessen der Schule hinter die LK-Spieler zu stellen. Diese Aufstellungskriterien entsprechen den Vorgaben des BTV. Die Mannschaftsmeldungen (neues Ranglistenformular) müssen bis zum 20. März 2021 den Bezirksschulobleuten zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Meldeliste ist nicht möglich.

Rangliste
  • Der Wettkampfleiter bestätigt die Mannschaftsmeldung mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem Mannschaftsbetreuer zurück. Die teilnehmenden Schulen sind verpflichtet, in die Mannschaftsmeldung die Leistungsklassen einzutragen und evtl. mit Verbandsrangliste zu kennzeichnen (Alpha-Rangliste des DTB oder BTV-Rangliste vom 31.12.20).
  • Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Mannschaftsmeldung aufgestellt werden. Alle Verantwortlichen (Bezirksschulobleute und/oder Mannschaftsbetreuer) müssen im Besitz der entsprechenden Verbandsrangliste sein, damit eine echte Kontrolle bzw. Bestätigung der Mannschaftsmeldung möglich ist.
  • Schüler/innen, die ihre Schule wechseln, können gemäß der Leistungsklasse in die Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Mannschaftsmeldung muss die veränderte Mannschaftsmeldung mit der schulischen Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
  • Ein Start ohne kontrollierte Mannschaftsmeldung ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Mannschaftsmeldung die Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.
Spielbögen sind auf der Laspo-Homepage in der Rubrik Service > Spielbögen eingestellt.

Jede Schule stellt für jede Begegnung bis einschließlich des Bezirkshalbfinales die Hälfte der neuen oder einmal bei einem Verbandsrundenwettkampf gespielten Bälle (Turnierbälle).
Nur für die Begegnungen der Bezirks- und Landesfinalspiele werden Bälle (Dunlop BTV 1.0) gestellt. Für die Qualifikationsrunden können diese Bälle verwendet werden oder neue Bälle (Eigenfinanzierung Dunlop BTV 1.0) eingesetzt werden.
Alle Spieler/Spielerinnen müssen zusätzliches Schuhwerk (profillos) für die evtl. wetterbedingte Austragung der Spiele in der Halle bereithalten.

WETTKAMPFKLASSE II - Austragungsmodus

  1. Es werden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen.
  2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 6 Spieler/innen. Ein(e) 5. Spieler/in ist im Doppel nicht vorgeschrieben. In einer Mannschaft sind die 5 Spieler/innen und der/die Ersatzspieler/in der Spielstärke nach aufzustellen. Für die Doppel erhalten die Spieler/innen ebenfalls die Platzziffern 1 bis 4. Die Summe der Platzziffern des 1er-Doppels darf nicht größer sein als die des 2er-Doppels. Sollte die Summe der Platzziffern beider Doppel gleich sein, dann darf der Spieler mit der Platzziffer 1 auch im 2. Doppel spielen.
  3. Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
  4. Spielfolge: siehe WK III
  5. Entscheidungen: siehe WK III
     

WETTKAMPFKLASSE III - Austragungsmodus
1. Es werden 4 Einzel- und 2 Doppelspiele ausgetragen.
2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 6 Spieler/innen (5 Spieler, 1 Ersatzspieler). 5 Spieler/innen müssen während eines Wettkampfes eingesetzt werden (vgl. Bundesausschreibung). Sollte in begründeten Sonderfällen eine Mannschaft nur mit 4 Spielern antreten, so ist das zweite Doppel als verloren zu werten.
3. Die Spielfolge ist wie folgt festgelegt:

  Mannschaft A Mannschaft B
1. Spiel Einzel A2 – Einzel B2
2. Spiel        Einzel A4 – Einzel B4
3. Spiel Einzel A1 – Einzel B1
4. Spiel Einzel A3 – Einzel B3
5. Spiel Doppel A1 – Doppel B1
6. Spiel Doppel A2 – Doppel B2

Die Doppel werden gleichzeitig nach Beendigung des letzten Einzelspiels (spätestens nach 30 Minuten) ausgetragen.

4. In einer Mannschaft sind die 5 Spieler/innen und der/die Ersatzspieler/in der Spielstärke nach aufzustellen. Für die Doppel erhalten die Spieler/innen ebenfalls die Platzziffern 1 bis 4. Der 5. Spieler muss im Doppel eingesetzt werden und erhält hierbei die Platzziffer entsprechend seiner Position in der Rangliste. Dies gilt auch für einen eventuell eingesetzten sechsten Spieler.
Für die Reihenfolge der Doppel gilt:
Die Summe der Platzziffern eines Doppelpaares darf nicht größer sein als die des folgenden. Der/Die an Nummer 1 aufgestellte Spieler/in muss im ersten Doppel eingesetzt werden (vgl. Bundesausschreibung).
5. Entscheidungen:
Zweierbegegnungen:
Jedes gewonnene Einzel und Doppel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
Hat jede Mannschaft nach Abschluss der Begegnung gleich viele Punkte gewonnen – 3:3 –, so wird die Entscheidung nach folgenden Kriterien in nachstehender Reihenfolge herbeigeführt:
– bei Wettkämpfen mit 2 Gewinnsätzen
a) Anzahl der gewonnenen Sätze;
b) bei gleicher Anzahl der gewonnenen Sätze gilt die Anzahl der gewonnenen Spiele in allen Sätzen;
c) sofern die Anzahl der Spiele für beide Mannschaften gleich ist, entscheidet der Sieg im 2. Doppel.
 

WETTKAMPFKLASSE IV - Austragungsmodus
1. Es werden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen.
2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 6 Spieler/innen. Ein(e) 5. Spieler/in ist im Doppel nicht vorgeschrieben. In einer Mannschaft sind die 5 Spieler/innen und der/die Ersatzspieler/in der Spielstärke nach aufzustellen. Für die Doppel erhalten die Spieler/innen ebenfalls die Platzziffern 1 bis 4. Die Summe der Platzziffern des 1er-Doppels darf nicht größer sein als die des 2er-Doppels. Sollte die Summe der Platzziffern beider Doppel gleich sein, dann darf der Spieler mit der Platzziffer 1 auch im 2. Doppel spielen.
3. Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
4. Bei Jungenmannschaften sind bis zu 2 Mädchen startberechtigt.
5. Spielfolge: siehe WK III
6. Entscheidungen: siehe WK III

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden (z.B. Kurzsätze aufgrund der Witterung).

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Aus sportfachlichen Gründen muss im Tennis von der Ebene der Regionalausscheidungen an in Ausscheidungsrunden gespielt werden. Die Bezirksausschüsse „Sport in Schule und Verein“ stellen in Zusammenarbeit mit den Bezirksschulobleuten die Spielpaarungen zusammen und teilen den Mannschaften die Qualifikationsebene (Regionalausscheidungen bzw. Bezirksfinale) mit. Die Bezirkssieger ermitteln in zwei weiteren Ausscheidungsrunden die beiden Teilnehmer am Landesfinale in jeder Wettkampfklasse.

ERMITTLUNG DER TEILNEHMER AM LANDESFINALE
Die Sieger aus den Bezirken und der Landeshauptstadt München ermitteln in 2 Qualifikationsrunden die beiden Landesfinalteilnehmer jeder Wettkampfklasse bei Jungen und Mädchen.
In diesem Schuljahr finden diese Begegnungen folgendermaßen statt:

1. Qualifikationsrunde:      
1) München – Schwaben
 
2) Niederbayern – Oberbayern
 
3) Mittelfranken – Oberpfalz    
    
4) Unterfranken – Oberfranken

2. Qualifikationsrunde: 
    
Sieger 1) : Sieger 2) Sieger 3) : Sieger 4)

Landesfinale:                         Die beiden Sieger der 2. Runde spielen im Landesfinale

Die Mannschaft aus dem jeweils erstgenannten Bezirk genießt Heimrecht, das aber auch an den Gegner abgetreten werden kann.
Termine: siehe oben.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

LEISTUNGSKLASSEN-WERTUNG/RANGLISTEN
- Für die Leistungsklassen-Wertung (WK II und WK III Jungen und Mädchen) zählen die Ergebnisse beim Bezirks- und Landesfinale, an denen zwei Spieler mit Verein, ID-Nummer und LK beteiligt sind.
- Nur die Ergebnisse des Bundesfinales zählen auch für die Ranglisten.
- Für die Erfassung sind die Landesverbände verantwortlich (Übermittlung durch den Bezirks- bzw. Landesschulobmann).
 



Tischtennis
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020. Neu: Tischtennis für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt "körperliche + motorische Entwicklung".


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, III/2 und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

maximal 7, mindestens 6 Schüler/innen von einer Schule
Ausnahmen WK III/2 Mädchen und IV Mädchen: maximal 5, mindestens 4 Schülerinnen von einer Schule
In den Wettkampfklassen III/2 und IV dürfen in einer Jungenmannschaft bis zu 3 Mädchen spielen.
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Tischtennis nach den offiziellen Regeln des Internationalen Tischtennis-Verbandes und der Wettspielordnung des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Siehe auch: https://www.tischtennis.de/dttb/regeln-satzung/satzung-ordnungen.html
Es wird nach der offiziellen Aufschlagregel gespielt.

AUSTRAGUNGSMODUS

  • Turnierspiele

– Bei den Schulsportwettkämpfen werden alle Turniere in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen.
– Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften müssen 2 Gruppen gebildet werden.
– Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:
   - Punktdifferenz – Spieldifferenz – Satzdifferenz – Balldifferenz
   - Bei Turnierspielen und beim Landesfinale werden alle Begegnungen durchgespielt.

  • Spielfolge (für WK II, III/1 Jungen und Mädchen, III/2 Jungen und IV Jungen)
1. Spiel: Doppel 1                      6. Spiel: Einzel 2
2. Spiel: Doppel 2 7. Spiel: Einzel 3
3. Spiel: Einzel 5 8. Spiel: Einzel 4
4. Spiel: Einzel 6 9. Spiel: Doppel 3
5. Spiel: Einzel 1  
  • Spielfolge (für WK III/2 Mädchen und IV Mädchen)
     
1. Spiel: D A1 – B1 5. Spiel: E A3 – B3
2. Spiel: D A2 – B2 6. Spiel: E A4 – B4
3. Spiel: E A1 – B1                      7. Spiel: D A3 – B3
4. Spiel: E A2 – B2  
  • Einzel-Aufstellung

Vor Beginn einer Begegnung gibt der Mannschaftsbetreuer dem Wettkampfleiter bekannt, welche 6 (4 bei WK III/2 und IV Mädchen) Spieler/innen der Rangliste die Einzelspiele bestreiten (Eintragung auf dem Spielbogen).
Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn zu Beginn einer Begegnung weniger als 6 Spieler/innen (4 bei Mädchen III/2, IV) spielbereit sind. Über Ausnahmen vor Ort (z. B. beim Auftreten von Verletzungen, Krankheiten) entscheidet die Turnierleitung.

  •  Doppel-Aufstellung

Die im Spielbogen vorne genannte Schule trägt ihre Doppel zunächst ein, kann aber die Eintragung verdecken. Wenn eine Schule ihre Doppel in den Spielbogen einträgt, geschieht dies ohne Kenntnis der Doppelpaarungen der anderen Mannschaft.
In allen Wettkampfklassen kann die Doppel-Aufstellung unter Beachtung der nachfolgenden Bestimmungen von Spiel zu Spiel geändert werden:
– Die in einem Spiel auf den Plätzen 1 bis 4 eingesetzten Spieler/innen müssen im Doppel 1 oder 2 spielen.
– Im Doppel 3 dürfen nur Spieler/innen eingesetzt werden, die im jeweiligen Wettkampf ab Platz 5 aufgestellt sind.
– Jede(r) Spieler/in darf nur einmal im Doppel eingesetzt werden.

  • Doppel-Aufstellung (WK III/2 Mädchen und IV Mädchen)

Doppel 3 kann frei gewählt werden unter Beachtung folgender Bestimmungen:
– Es darf nicht identisch mit D1 oder D2 sein.
– Die Quersumme aus den Ranglistenplätzen 1–5 des Turniertages muss mindestens 5 sein.
– Es darf auch die Schülerin eingesetzt werden, die am Turniertag den Ranglistenplatz 5 hat.

  • WK IV und WK III/2

In einer Jungenmannschaft dürfen bis zu 3 Mädchen spielen.

REGELUNGEN FÜR ALLE SPIELE DER SCHULSPORTWETTKÄMPFE TISCHTENNIS

  • Ein Satz endet bei 11 Gewinnpunkten. Bei 10:10 geht ein Satz in die Verlängerung, in der man zum Sieg zwei Punkte Vorsprung benötigt.
  • Es werden grundsätzlich 3 Gewinnsätze (Einzel/Doppel) gespielt.
  • Das Aufschlagrecht wechselt alle zwei Punkte, nur in der Verlängerung nach jedem Punkt.
  • Im Entscheidungssatz werden beim Erreichen des fünften Punktes die Seiten gewechselt, wobei dann auch im Doppel der Rückschläger gewechselt wird.
  • Die Handtuchunterbrechung kann in jedem Satz nach 6 Punkten genommen werden; dazu noch beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz.
  • Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
  • Zweierbegegnungen gewinnt die Schulmannschaft, die zuerst den 5. Punkt erreicht.
  • Gespielt wird mit einem Tischtennisball aus Plastik (3-Stern-Qualität).
  • Beide Schlägerseiten – unabhängig davon, ob ein Belag vorhanden ist oder nicht – müssen matt sein, und zwar auf der einen Seite leuchtend rot, auf der anderen schwarz.
  • Für jede Begegnung stellt jede Schule die Hälfte der benötigten Spielbälle.
  • Spätestens ab dem Bezirksfinale haben alle teilnehmenden Schulen in einheitlichen Trikots anzutreten.
  • Rangliste
    Die Rangliste (neues Formular als pdf-Datei) muss bis zum 10. November 2020 den Bezirksschulobleuten zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Rangliste ist nicht möglich.
    - Die Rangliste muss der Spielstärke entsprechen.
    - Die bei der ersten Begegnung vorgelegte Rangliste gilt bei allen weiteren Qualifikationsebenen.
    - Ein Spieler, der in zwei Wettkampfklassen eingesetzt werden soll, muss auf beiden Ranglisten aufgeführt werden. Die Wechselbestimmungen müssen dabei eingehalten werden.                     
    - Die Reihenfolge von Schülerinnen und Schülern auf den von der Schule abgegebenen Ranglisten muss die im August erscheinende Quartalsrangliste (einzusehen auf www.mytischtennis.de - JOOLA-Rangliste) berücksichtigen. Es gelten dabei die Toleranzen gemäß Wettspielordnung des DTTB, Abschnitt H, Nr. 2.2 und 2.3 (70-Punkte-Regelung).
    - Der Wettkampfleiter bestätigt die Rangliste mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem Mannschaftsbetreuer zurück.
    - Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Rangliste aufgestellt werden.
    - Schüler/innen, die nach der Ranglistenermittlung an eine Schule wechseln, können gemäß der Spielstärke in die Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Rangliste muss die veränderte Rangliste mit der schulischen Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
    - Ein Start ohne Rangliste ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Rangliste die Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Die Kreissieger qualifizieren sich für die möglichen Regionalausscheidungen bzw. das Bezirksfinale.
Die Bezirkssieger spielen im nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier, dessen Sieger das Landesfinale erreichen.
Die Wettkampfklasse III/2 ist vom Bundeswettbewerb abgekoppelt und führt bis zum Landesfinale.
Sie ist um 1 Jgst. nach oben erweitert (vermehrte Teilnahmemöglichkeit für Schüler der 9. Jgst.). Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/1 – Jungen          Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/2 – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse II – Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/1 – Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/2 – Mädchen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen München Oberpfalz

Die ausrichtende Schule sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt (es wird bei der Siegerehrung übergeben!) „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe. Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei

Im Sinne der Inklusion findet im Rahmen des Landesfinales auch das Landesfinale Tischtennis für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „körperliche + motorische Entwicklung“ des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Paralympics statt (zur Ausschreibung für das Schuljahr 2020/21).



DTTB-Wettbewerb: mini-Meisterschaft
Anzeige

Interessierte Schulen und Vereine können sich im Schuljahr 2020/2021 wieder an den "mini-Meisterschaften" beteiligen. Diese Aktion ist für alle Mädchen und Jungen bis 12 Jahre ausgeschrieben, die mit Beginn der "mini-Meisterschaften" noch keine Spielberechtigung besitzen, besessen oder beantragt haben bzw. noch an keiner offiziellen Tischtennis-Veranstaltung teilgenommen haben. Genaue Hinweise gehen aus den Spielregeln in der Ausschreibungsbroschüre hervor, die in der Regiebox (siehe unten) enthalten ist.

Die "mini-Meisterschaften" beginnen mit Veranstaltungen in Städten, Dörfern und Gemeinden (Ortsentscheide) und führen über Kreis-, Bezirks- und Verbandsentscheide zum Bundesentscheid, zu dem die bei den Verbandsentscheiden jeweils erfolgreichsten 20 Mädchen und 20 Jungen eingeladen werden. Der Bundesentscheid wird nur für die Altersklasse 10 Jahre und jünger ausgerichtet.

Ortsentscheide können von allen Schulen selbständig durchgeführt oder in Zusammenarbeit mit einem Verein organisiert werden.

Als zusätzlichen Anreiz, eine mini-Meisterschaft zu organisieren, verlost der Deutsche Tischtennis-Bund unter den Veranstaltern wertvolle Sachpreise für eine Gute Organisation.

Die notwendigen Unterlagen zur problemlosen Durchführung und Organisation einer solchen Veranstaltung werden in Form einer Regiebox kostenlos ab Mitte August zur Verfügung gestellt, wenn eine mini-Meisterschaft angemeldet worden ist.

Die erste Durchführungsebene (Ortsentscheide) findet vom 1. September 2020 bis zum 16. Februar 2021 statt.

Die Regiebox zur Durchführung der mini-Meisterschaften sowie weiteres Informationsmaterial können mit dem hinterlegten Bestellformular bezogen werden.

Bayerischer TTV
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München

Tel.: 089 15702420
Fax: 089 15702424
E-Mail: bttv@bttv.de



Triathlon
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.


Wettkampfklassen
IV: 2008-2011
III: 2006-2009
Jede Schule darf max. 1 Mannschaft pro Wettkampfklasse melden.
Ein Athlet darf an einem Wettkampftag nur in einer Wettkampfklasse starten.

Mannschaftsstärke
WK IV Jungen:     3 (max. 4) Jungen
WK IV Mädchen:  3 (max. 4) Mädchen
WK III Mixed:      3 (max. 4) Jungen und 3 (max. 4) Mädchen
WK III Jungen / Mädchen: 3 (max. 4) Jungen bzw. Mädchen

Allgemeine Bestimmungen
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der Sportart Triathlon nach den offiziellen Regeln und Ordnungen der Deutschen Triathlon Union e.V. (DTU) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
 
Streckenlänge
Die Streckenlängen richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Anzustreben sind folgende Strecken:
WK IV                      100m Schwimmen – 2000m Radfahren – 500m Laufen
WK III                       200m Schwimmen – 3000m Radfahren – 1000m Laufen

Alle Jungen und Mädchen starten nach dem Geschlecht getrennt in mehreren Startwellen. Mädchen sind in Jungenmannschaften nicht startberechtigt und umgekehrt.

Wertung
WK IV und III (Jungen bzw. Mädchen):
Getrennte Mannschaftswertung  für Jungen und Mädchen. Es werden jeweils die drei besten Zeiten addiert. Die Mannschaft mit der geringsten Gesamtzeit hat gewonnen. Können ein oder mehrere Starter den Wettkampf nicht beenden, wird die Zielzeit des Letztplatzierten plus 30 Sekunden gewertet.

WK III - Mixed-Mannschaftswertung
Das Ergebnis ergibt sich aus der Addition der drei schnellsten Jungen und der drei schnellsten Mädchen einer Schule. Können ein oder mehrere Starter den Wettkampf nicht beenden, wird die Zielzeit des Letztplatzierten plus 30 Sekunden gewertet.
 
Bei Zeitgleichheit zweier oder mehrerer Mannschaften ergibt sich die Platzierungsreihenfolge aus der Addition der Einzelplatzierungen.


WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Einschlägige Erfahrungen insbesondere im Radsport und Schwimmen sind Voraussetzung für die Teilnahme.


a) Schwimmen
Das Schwimmen darf nur in Hallen- oder Freibädern durchgeführt werden. Das Schwimmen in offenen Gewässern ist bei schulischen Triathlonwettkämpfen verboten.

Das Schwimmen kann auf einzelnen Bahnen im Pendel- bzw. Kreisbetrieb organisiert werden; Rundenschwimmen auf einem im Becken mit Schwimmbojen markierten Dreiecks- oder Viereckskurs ist ebenfalls zulässig. Das Tragen von Neoprenanzügen ist nicht gestattet.

b) Radfahren
Das Radfahren soll auf verkehrsarmen bzw. verkehrsfreien Wiesen-, Feld-, Forst- oder Radwanderwegen (Fahrbahnbreiten von mindestens 2,5 m sind anzustreben) durchgeführt werden; evtl. notwendige verkehrsrechtliche Genehmigungen sind bei der zuständigen Behörde (Stadt, Gemeinde) einzuholen.
Eine Vollsperrung der Strecke ist anzustreben.

In Absprache mit dem jeweiligen Sachaufwandsträger kann das Radfahren auch auf einem Sportplatz bzw. einer trockenen Tartan- oder Aschenbahn durchgeführt werden.

Durch eine entsprechende Anzahl an aufsichtführenden Streckenposten muss die Einsicht auf jeden Punkt der Strecke gewährleistet sein.

Eine gemeinsame Besichtigung der Radstrecke vor dem Wettkampf ist für alle Teilnehmer verpflichtend; auf mögliche Gefahrenstellen (Kurve, Kanaldeckel, Straßenbelagwechsel etc.) auf der Strecke ist ausdrücklich hinzuweisen. Es besteht Helmpflicht.

Das Radfahren wird im Sinne der Chancengleichheit ausschließlich auf Mountain-Bikes mit einer Reifenbreite von mindestens 1,5 Zoll durchgeführt (Standard bei allen gängigen, handelsüblichen MTBs).

Starten die Schüler mit eigenen Rädern, muss sich das Fahrrad in technisch einwandfreiem Zustand (v. a. Bremsanlage, Verschraubungen) befinden.
 
Es können Leihräder am Veranstaltungstag benutzt werden. Werden die Räder von der Schule oder dem Triathlonverband zur Verfügung gestellt, müssen die Schüler von den betreuenden Lehrkräften in das Bremsen und Schalten eingewiesen werden.

Windschattenfahren, Aufsatzlenker (sog. „Triathlonlenker“), Klickpedale und Pedalkörbchen sind verboten.

c) Laufen
Das Laufen sollte in nicht zu anspruchsvollem Gelände stattfinden; die Organisation in Sportplatz- oder Fußballfeldrunden wird empfohlen.

Findet das Laufen außerhalb einer Sportanlage statt, muss die Sicherheit und Aufsicht an jedem Punkt der Strecke gewährleistet sein; eine ausreichende Beschilderung bzw. Markierung der Strecke wird vorausgesetzt.

Eine Begleitung der Läufer/innen mit dem Fahrrad ist verboten und führt zur Disqualifikation des/der einzelnen Starter/in bzw. der Staffel.
 
QUALIFIKATION
Die drei erstplatzierten Mannschaften der Wettkampfklasse IV Jungen, IV Mädchen und III Mixed der Nord- und Südbayerischen Meisterschaft qualifizieren sich für das Landesfinale im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia.
Der Sieger des Landesfinales in der Wettkampfklasse III Mixed qualifiziert sich für das Bundesfinale im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia in Berlin vom 19.-23. September 2021.
Termine:
Qualifikation SÜD:
Qualifikation NORD:

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN

Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

MELDETERMIN
Aus organisatorischen Gründen müssen die Meldungen bereits bis 15. November 2020 vorliegen.



Volleyball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Volleyball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, III/2 und IV (Jungen und Mädchen) 

Mannschaftsstärke
Schüler:

WK II: maximal 10 Schüler/innen von einer Schule. Es spielen 6 Feldspieler/innen und höchstens 4 Ersatzspieler/innen.
WK III: maximal 8 Spieler/innen von einer Schule. Es spielen 4 Feldspieler/innen und 4 Ersatzspieler/innen (ohne Libera/Libero).
WK IV: maximal 10 von einer Schule. Bei der WK IV umfasst jede Schulmannschaft 10 Schüler/ innen, die 2 Teilmannschaften bilden.
Die Teilmannschaft besteht aus 3 Spieler/innen und höchstens 2 Auswechselspieler/innen.
Lehrkraft: 1
Im WK IV können pro Schulmannschaft (aus 2 Teilmannschaften bestehend) 2 Betreuer eingesetzt werden, wenn die schulischen Voraussetzungen dafür gegeben sind.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die folgenden Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Volleyball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) Verbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

WETTKAMPFKLASSE II

Für die WK II gelten die Wettkampfbestimmungen der U18 der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ).
Netzhöhe WK II: Jungen: 2,35m    Mädchen: 2,24m

In der WK II kann für jedes Spiel ein Libero-Spieler/eine Libero-Spielerin neu benannt werden. Im Laufe des Turniers können dies somit auch unterschiedliche Spieler/Spielerinnen sein. In der WK III ist der Einsatz eines Libero-Spielers/Libero-Spielerin nicht erlaubt!
Jede Mannschaft erhält zwei Auszeiten zu je 30 Sekunden pro Satz. Es gibt keine technische Auszeit.

Turnierspiele

  • Alle Spiele werden durch 2 Gewinnsätze entschieden. Der dritte Satz wird bis 15 gespielt. In diesem Entscheidungssatz wird ein Seitenwechsel vollzogen, sobald eine Mannschaft acht Punkte erzielt hat.
  • Bei den Schulsportwettkämpfen werden alle Turniere in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften müssen 2 Gruppen gebildet werden.
  • Für die Festlegung des Endstandes gelten die folgenden Kriterien:
    - Punktverhältnis
    - Satzdifferenz
    - Anzahl der gewonnenen Sätze
    - Balldifferenz
    - Anzahl der gewonnenen Bälle
    - Direktvergleich

Sind zwei Mannschaften absolut gleich, entscheidet das direkte Spiel. Sind mehr als zwei Mannschaften absolut gleich, ist die Mannschaft am besten platziert, die die meisten Punkte erzielt hat.
Zieht eine Mannschaft in einem 3er- oder 4er-Turnier nach dem ersten Spiel wegen Verletzung von Spielern zurück, so wird das Ergebnis annulliert.

Zweierbegegnungen
Jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird – entscheidet in der Wettkampfklasse II der Gewinn von 3 Sätzen.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 („Auf alle Fragen die richtige Antwort“), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.
 

WETTKAMPFKLASSE III (QUATTRO 4:4)

Für die WK III gelten die Wettkampfbestimmungen der U14 der Jugendspielordnung der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ).
In den Wettkampfklassen Jungen und Mädchen III wird statt der Spielform 6:6 die Spielform QUATTRO 4:4 bei einer Feldgröße von 7m x 7m als Wettkampf durchgeführt.

a) Netzhöhe
Jungen: 2,20 m          Mädchen: 2,15 m

b) Spielfeldmaße
7 m x 7 m
Ein Spielfeld wird durch die Angriffslinie (3m-Linie) in eine Vorder- und Hinterzone geteilt.

c) Aufstellung/Positionswechsel
Je Satz sind einer Mannschaft bis zu sechs Auswechslungen erlaubt.
Es wird in 3 Vorderspieler (Position II, III und IV) und einen Hinterfeldspieler (Position H) unterschieden. Es ist kein Libero erlaubt!

Um eine Spezialisierung zu vermeiden, gibt es keinen taktischen Positionswechsel. Während der Spielzüge dürfen die Spielpositionen nicht getauscht werden.


d) Ablauf
Der Aufgabespieler ist der Hinterspieler (Position I). Ein Hinterspielerangriff oberhalb der oberen Netzkante ist ein Fehler.
Das Zuspiel hat während des ganzen Spieles durch den Spieler auf der Position III (Mitte) zu erfolgen. Bei offensichtlicher Nichtbeachtung wird vom Schiedsgericht auf Fehler entschieden. Ein Zuspiel durch einen anderen Spieler bzw. von einer anderen Position bei missglückter Annahme/ Abwehr bleibt davon unberührt.
Die Rotationsrichtung entspricht der Form 6:6. Die Rotationsordnung ist einzuhalten. Erzielt eine Mannschaft bei eigener Aufgabe zwei Punkte in Folge, so rotiert die aufschlagende Mannschaft um eine Position und behält das Aufschlagsrecht.

e) Ballberührung
Direktes Rückspiel ist erlaubt
 

WETTKAMPFKLASSE IV (3:3 mit 2 Teilmannschaften)

Wettkampfbestimmungen
Gespielt wird – soweit hier nichts anderes festgelegt ist – nach den Wettkampfbestimmungen des Bayerischen Volleyball Verbandes (BVV).

a) Netzhöhe
Jungen und Mädchen: 2,10m

b) Spielfeldmaße
12 m x 6m
Die Länge kann je nach Hallengegebenheiten bis auf 10 m verkürzt werden. Das Spielfeld hat keine Angriffslinie.

c) Schiedsrichter
Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der auch das Spielprotokoll führt, wenn kein Anschreiber zur Verfügung steht.

d) Aufstellung

Es gibt keine Position I. Der Spieler auf der rechten Feldfläche ist der Aufschläger (Position II). Er darf die Position nicht mit einem anderen Spieler wechseln.
Das Zuspiel hat während des ganzen Spieles durch den Spieler auf der Position III zu erfolgen.
Bei offensichtlicher Nichtbeachtung wird vom Schiedsrichter auf Fehler entschieden. Ein Zuspiel durch einen anderen Spieler bzw. von einer anderen Position bei missglückter Annahme/Feldabwehr bleibt davon unberührt.
Ein taktischer Positionswechsel und damit Fehler liegt vor, wenn der Zuspieler auf der Position III (Mitte) mit einem der beiden anderen Spieler die Position wechselt. Die Positionen II und IV dürfen auch nicht getauscht werden. Bei der gegnerischen Aufgabe übernehmen die Spieler auf den Positionen II (rechts) und IV (links) die Annahme.

e) Aufschlag
Wenn hinter der Grundlinie nicht ein Freiraum von mindestens 1,50 m vorhanden ist, darf der Spieler beim Aufschlag das Spielfeld mit einem Bein betreten.

f) Positionswechsel
Bei Erhalt des Aufschlagrechts wechseln die Spieler dieser Mannschaft die Aufstellung durch Rotation um eine Position im Uhrzeigersinn. Die Rotationsordnung ist einzuhalten. Erzielt eine Mannschaft bei eigener Aufgabe zwei Punkte in Folge, so rotiert die aufschlagende Mannschaft um eine Position und behält das Aufschlagrecht.

g) Auswechseln
Vor Spielbeginn werden die Spieler jeder Teilmannschaft festgelegt und im Spielprotokoll eingetragen. Die Auswechselspieler können beliebig oft eingesetzt und gegen jeden anderen Spieler der Teilmannschaft ausgewechselt werden. Ausnahme: Der Spieler, der zum Aufschlag kommt, kann nicht ausgewechselt werden!

HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG VON TURNIEREN

a) Turnier mit 2 Schulmannschaften
Austragungsmodus

Bei der Begegnung von 2 Schulmannschaften ergibt sich die nachstehende Spielefolge (4 Begegnungen), wobei der gastgebenden Schulmannschaft der Buchstabe A und der anreisenden Schulmannschaft der Buchstabe B zugeordnet wird:
1. Begegnung: A1–B1
2. Begegnung: A2–B2
3. Begegnung: A1–B2
4. Begegnung: A2–B1

Spieldauer
Jeweils 2 Sätze pro Teilmannschaft bei Zweierbegegnungen; ab 3 teilnehmenden Mannschaften 1 Satz.

Wertung
Jede Teilmannschaft erhält für jeden gewonnenen Satz einen Punkt. Die Punkte der beiden Teilmannschaften werden addiert. Sieger ist die Schulmannschaft mit den meisten Punkten. Bei Punktgleichheit entscheidet die Ballpunktedifferenz. Liegt auch hier Gleichstand vor, so spielen die Mannschaften A1 gegen B1 einen weiteren Kurzsatz bis 15 Punkte.

b) Turnier mit 3 bzw. 4 Schulmannschaften
Austragungsmodus

Vor Beginn der Veranstaltung werden den teilnehmenden Schulmannschaften die Buchstaben A bis C (bzw. D) zugelost.

Spielfolge
3er-Turnier:
Auf zwei Feldern:

A1–B1
A1–C1
A2–B2            
A1–B2
A2–C2
A1–C2
   C1–A2
   B2–C2
   B1–C2
   C1–B1
   C1–B2
   A2–B1

4er-Turnier:
Entweder auf 4 Feldern:

A1–B1
A1–B2       
A1–C1
A1–C2
A1–D1
A1–D2
A2–B2
A2–B1     
A2–C2
A2–C1
A2–D2
A2–D1
C1–D1
C1–D2      
B1–D1
B1–D2
B1–C1
B1–C2
C2–D2
C2–D1
B2–D2
B2–D1
B2–C2
B2–C1

oder auf 2 Feldern:

A1–B1     
A2–B2
A1–B2
A2–B1

A1–C1
A2–C2
A1–C2
A2–C1
C1–D1        
C2–D2   
C1–D2
C2–D1

B1–D1
B2–D2
B1–D2
B2–D1

A1–D1       
A2–D2
A1–D2
A2–D1

 

 

 

B1–C1
B2–C2
B1–C2
B2–C1

 

 

 

Spieldauer
Jede Teilmannschaft einer Schule spielt jeweils einen Satz (bis 25 Punkte) gegen jede Teilmannschaft der anderen Schulen.

Wertung
Jede Teilmannschaft erhält für jeden gewonnenen Satz einen Punkt. Die Punkte der beiden Teilmannschaften werden addiert. Sieger ist die Schulmannschaft mit den meisten Punkten. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich (Sätze, Differenz der Ballpunkte). Liegt weiterhin Gleichstand vor, so spielen die ersten Teilmannschaften der gleichliegenden Schulen einen Kurzsatz (bis 15 Punkte).

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/1 – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse III/2 – Jungen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen          Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse II – Mädchen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/1 – Mädchen München Oberpfalz
Wettkampfklasse III/2 – Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen Niederbayern Mittelfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit
- der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“
- dem Bezirksschulobmann für Volleyball
- dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Volleyball
- dem Bezirksschiedsrichterobmann des Bayerischen Volleyball-Verbandes
um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!). Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Volleyball.



Internationaler Bodenseeschulcup

 

  • Sportarten: Handball und Leichtathletik
     
  • Wettkampfklassen und Wettkampfausschreibung finden Sie auf den Folgeseiten.
     
  • Zweitägiger Finalwettkampf mit Teilnehmern aus der Schweiz (St.Gallen und Thurgau), Österreich (Vorarlberg) und Deutschland (Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz).

 

                              


Handball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Internationalen Bodenseeschulcups für Mittelschulen statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSE: III/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 11 Schüler/innen von einer Schule (auch bei Turnieren); gespielt wird mit 1 Torwart/Torfrau, 6 Feldspieler/innen und maximal 4 Auswechselspieler/innen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Handball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Handballbundes (DHB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Sie können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Handball-Verbandes, Haus des Sports, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 702-308, bezogen oder unter www.bhv-online.de heruntergeladen werden.

BALLUMFANG
III/2 Jungen: 54–56 cm (IHF-Größe 2)
III/2 Mädchen: 50-52 cm (IHF-Größe 1)

TURNIERSPIELE

  • Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten.
  • Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen.
  • Bei Turnieren mit 4 beteiligten Mannschaften kann in Turnierform „Jeder gegen Jeden“ gespielt werden oder 2 Spielpaarungen ausgelost werden. Wenn 2 Spielpaarungen ausgelost werden, bestreiten die Sieger beider Begegnungen das Endspiel, die Verlierer spielen um Platz 3 und 4.
  • Spieler, die während eines Turniers wegen grober Unsportlichkeit oder Schiedsrichterbeleidigung des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.
  • Spiele mit unentschiedenem Ausgang sind möglich.
  • Für die Ermittlung der Rangfolge nach Abschluss der Turnierspiele gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge:
    a)    nach Punkten,
    b)    bei Punktgleichheit nach dem Ergebnis der direkt beteiligten Mannschaften untereinander nach Punkten,
    c)    bei Punktgleichheit und Unentschieden im direkten Vergleich zählt die Tordifferenz der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    d)    die höhere Plustorzahl der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    e)    die Tordifferenz aller Spiele
    f)     die höhere Plustorzahl aller Spiele.
    Ist nach Anwendung dieser Regel eine Entscheidung nicht gefallen, wird der Sieger durch Siebenmeterwerfen entsprechend den Ausführungsbestimmungen für das Siebenmeterwerfen des DHB ermittelt.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z. B. sein

  •  jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Jungen und Mädchen – Wettkampfklasse III/2: 2 x 25 Minuten

Endspiele mit unentschiedenem Ausgang werden nach Ablauf der regulären Spielzeit nach einer Pause von 5 Minuten um 2 x 5 Minuten verlängert (die Seitenwahl bzw. der Anwurf wird erneut gelost). Ist dann noch keine Entscheidung gefallen, wird die Siegermannschaft durch ein Siebenmeterwerfen nach den Bestimmungen des DHB ermittelt.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe oben) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.
Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale des Bodenseeschulcups (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
Die Infos dazu finden Sie hier.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Handball.
 



Leichtathletik
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Internationalen Bodenseeschulcups für Mittelschulen statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSEN: III/2, IV/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
10 von einer Schule (mind. 8)
Lehrkräfte: 2

WERTUNG
Es sind jeweils 10 Schüler/innen startberechtigt, die jeweils einen Dreikampf (Sprint, Sprung und Wurf) absolvieren. Aus dem Kreis dieser Schüler/innen werden auch die beiden Staffeln und die vier Mittelstreckenläufer/innen ausgewählt. Teilnehmer/innen des Jahrganges 2009 und jünger dürfen innerhalb der 3 Disziplinen mehr als nur 2 Laufwettbewerbe einschließlich der Staffel bestreiten. Die acht besten Dreikampfergebnisse und die drei schnellsten Mittelstreckenläufer/innen jeder Mannschaft sowie die schnellere Staffel werden gewertet. Die Punkte der Staffel und der Mittelstreckenläufer/innen werden verdoppelt. Bei Wurf, Stoß und Weitsprung (Absprung aus der Zone) sind jeweils 3 Versuche erlaubt.

QUALIFIKATION
Sofern aufgrund der Meldezahlen die jeweilige Bezirksregierung bzw. die Landeshauptstadt München keine Vorentscheide zwingend ansetzen muss, kann jede Mannschaft zum Bezirksfinale geladen werden.
Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.
Für das internationale Finale des Bodenseeschulcups qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse (Jungen und Mädchen) jeweils die Mannschaften auf Platz 1 und 2 des Landesfinales. Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Punktzahl, so ist die Mannschaft für die nächsthöhere Ebene qualifiziert, welche die Mehrzahl der besseren Dreikampfergebnisse und gegebenenfalls die besseren Mittelstreckenergebnisse vorweisen kann.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die Infos dazu finden Sie hier.

BETREUUNG
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Rhein-Main-Donau-Schulcup
  • Sportarten: Gerätturnen und Schwimmen
     
  • Wettkampfklassen und Wettkampfausschreibung finden Sie auf den Folgeseiten.
     
  • Zweitägiger Finalwettkampf mit Teilnehmern aus Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz.

 



Gerätturnen
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Rhein-Main-Donau-Schulcups statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.


 

WETTKAMPFKLASSEN:
WK II (Jungen und Mädchen) und III/1 (Jungen)
WK III/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: WK II, III/1, III/2: max. 5 Schüler von einer Schule
Lehrkraft: 1

ÜBUNGSANGEBOT
In der Wettkampfklasse WK III/2 werden mehrere Schwierigkeitsstufen angeboten:

WK II
Schwierigkeitsstufen P7 P6 P5 P4

WK III/1 und III/2
Schwierigkeitsstufen P6 P5 P4

Der gewählte Schwierigkeitsgrad kann an den einzelnen Geräten des Vierkampfes unterschiedlich sein.

BETREUUNG (alle WK)
Beachten Sie bitte die Regelungen zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups qualifiziert sich in der Wettkampfklasse II (Jungen und Mädchen), III/1 (Jungen) und III/2 (Jungen und Mädchen) jeweils die Landessiegermannschaft (dies gilt auch für Mittelschulverbundsmannschaften).
Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale in der WK III/2 folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Übungen, die nicht in den Lehrplänen der jeweiligen Jahrgangsstufen enthalten sind, dürfen keinesfalls im Basissportunterricht mit Verbindlichkeit für alle Schüler geübt werden. Dies kann im Rahmen von Interessengruppen des Differenzierten Sportunterrichts oder in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften geschehen. Hierfür ist jedoch unbedingte Voraussetzung, dass die den Unterricht führende Lehrkraft die Übungen in fachlich einwandfreier Form und unter Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen vermittelt.



Schwimmen
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Rhein-Main-Donau-Schulcups statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSEN:
WK II (Jungen und Mädchen) und WK III/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: WK II: maximal 10 von einer Schule, WK III/2: maximal 9 von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR A- und B-PROGRAMM
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Schwimmen nach den offiziellen Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimmverbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die aktuell gültigen Wettkampfbestimmungen können auf den Internetseiten des Deutschen Schwimmverbandes (www.dsv.de) nachgelesen werden.

WERTUNG
Die Informationen zur Wertung finden Sie hier.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Sofern aufgrund der Meldezahlen die jeweilige Bezirksregierung bzw. die Landeshauptstadt München keine Vorentscheide zwingend ansetzen muss, kann jede Mannschaft zum Bezirksfinale geladen werden. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger. Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale eine oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtzeit, so ist die Mannschaft für die nächsthöhere Ebene qualifiziert, die die bessere Zeit in der 8 x 50-m-Freistilstaffel erzielt hat. Besteht auch hier Gleichstand, entscheidet das Los.
Für das Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups qualifiziert sich in der Wettkampfklasse II (Jungen und Mädchen) und III/2 (Jungen und Mädchen) die Landessiegermannschaft (dies gilt auch für Mittelschulverbundsmannschaften).
Hinweise zum Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups:
In der WK III/2 (Jungen und Mädchen) werden beim Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups 6 x 50m Staffeln geschwommen (abweichend vom Landesfinale 8 x 50m).
Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale in der WK III/2 folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern


Wettkämpfe bis zum Landesfinale in folgenden Sportarten:
 

  • Eisschnelllauf/Short-Track  
  • Rhythmische Sportgymnastik  
  • Ringen  
  • Rodeln  
  • Sportklettern
  • Tanz


Eisschnelllauf/Short-Track
Meldetermin: 15. November 2020. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

WETTKAMPFKLASSEN: III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
maximal 5 von einer Schule (WK III)
maximal 5 von einer Schule (WK IV)
Lehrkraft: 1 (Bei mehr als 2 Mannschaften aus einer Schule: 2)

WERTUNG
WK III und IV: Das Mannschaftsergebnis wird durch die Addition der 4 schnellsten Gesamtzeiten (jeweils Summe aus Lauf A und B bzw. Mittelwert Lauf B bei 400m-Rundbahnen) ermittelt.

AUSRÜSTUNG
Auf allen Wettkampfebenen sind die Teilnehmer nur startberechtigt, wenn sie Helm und Handschuhe tragen.
Auf Eissportanlagen mit Bandenschutz starten die Teilnehmer mit beliebigen Schlittschuhen.
Auf Eissportanlagen ohne Bandenschutz dürfen keine Eisschnelllauf- / Short-Track-Kufen eingesetzt werden.
Auf dem Eishockeyfeld dürfen nur Schlittschuhe eingesetzt werden, deren Kufen fest montiert sind. Entsprechend den Short -Track-Regeln sind hier Klappschlittschuhe nicht zugelassen, auch wenn ein Bandenschutz vorhanden ist.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

WK III und IV: Der Wettkampf kann auf einer Eisschnelllaufbahn oder in einem Eishockeyfeld/ Short-Track-Feld (Maße siehe pdf-Datei) durchgeführt werden.

Der Wettkampf besteht aus zwei Läufen, sofern ein Eishockeyfeld/Short-Track-Feld zur Verfügung steht:

  • Lauf A: Geschicklichkeitslauf

    Beschreibung:
    -    Der Start erfolgt in Richtung Kreis 1
    -    Der Kreis wird vorwärts 1 ½ -mal links umlaufen
    -    Kreis 2 wird 1-mal rechts umlaufen
    -    Der Slalom wird entsprechend der Zeichnung durchlaufen
    -    Kreis 3 wird ¾ links umlaufen
    -    Beim Verlassen der Drittellinie muss der/die Läufer/in sich bereits zum Rückwärtsfahren gedreht haben
    -    Der Abschnitt bis zur zweiten Drittellinie wird rückwärtsgelaufen
    -    Das Mal wird umfahren und vorwärts bis zur Ziellinie gespurtet
    -    siehe auch Skizze Parcours (pdf-Datei)
    Geräte (Änderungen vorbehalten):
    -    6 Slalomstangen aus Kunststoff mit stabilen Bodenplatten
    -    9 große Markierungshütchen
    -    30 Bahnmarkierungen (½ Tennisbälle)
    -    30 m Band für die Absperrung der Aufwärmzone
     
  • Lauf B: Lauf über 200 m
    Eishockeyfeld/Short-Track-Feld: Jeder Teilnehmer absolviert einen Lauf über zwei Runden (zwei Runden = 222,24 m). Es starten jeweils zwei Läufer, die sich auf der Mittellinie gegenüberstehen (Startlinie = Ziellinie).

Jeder Teilnehmer absolviert beide Läufe. Die Zeiten beider Läufe werden addiert.

Der Wettkampf besteht aus drei Läufen, sofern eine Eisschnelllaufbahn/400m-Rundbahn wie z.B. beim Landesfinale zur Verfügung steht.

  • Lauf A: Geschicklichkeitslauf

    Beschreibung:   
    - Der Start erfolgt in Richtung Kreis 1
    - Der Kreis wird vorwärts 1 ½ -mal links umlaufen
    - Kreis 2 wird 1-mal rechts umlaufen
    - Der Slalom wird entsprechend der Zeichnung durchlaufen
    - Kreis 3 wird ¾ links umlaufen
    - Beim Verlassen der Drittellinie muss der/die Läufer/in sich bereits zum Rückwärtsfahren gedreht haben
    - Der Abschnitt bis zur zweiten Drittellinie wird rückwärtsgelaufen
    - Das Mal wird umfahren und vorwärts bis zur Ziellinie gespurtet
    - siehe auch Skizze Parcours (pdf-Datei)

    Geräte (Änderungen vorbehalten):
    - 6 Slalomstangen aus Kunststoff mit stabilen Bodenplatten
    - 9 große Markierungshütchen
    - 30 Bahnmarkierungen (½ Tennisbälle)
    - 30 m Band für die Absperrung der Aufwärmzone
     
  • Lauf B: 2x Lauf über 200 m

    Eisschnelllaufbahn: Es starten jeweils 2 Läufer. Beim zweiten Lauf B müssen die gleichen Läufer gegeneinander antreten wie beim ersten Lauf B. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Innen- und Außenbahn getauscht werden müssen.
Jeder Teilnehmer absolviert Lauf A und Lauf B. Die Zeiten von Lauf A und der Mittelwert von Lauf B (2x 200m) werden addiert.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet oder ist der Abstand des Zweitplatzierten eines leistungsstarken Kreises sehr gering, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse eine weitere Mannschaft zugelassen werden. Die Entscheidung hierüber fällt der zuständige Bezirksausschuss.
Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten. Erzielen im Bezirksfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Mannschaftsergebnis, so entscheidet die Addition der 3 schnellsten Gesamtzeiten über die Platzierung.
Für das Landesfinale qualifizieren sich in den zwei Wettkampfklassen aus dem Regierungsbezirk Oberbayern die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

 



Rhythmische Sportgymnastik
Meldetermin: 15. November 2020. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
WK II: 4 Schüler/innen von einer Schule + 1 Ersatzschüler/in
WK III–IV: maximal 5 Schüler/innen von einer Schule pro Mannschaft (kein(e) zusätzliche(r) Ersatzschüler/in)
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFKLASSEN UND HANDGERÄTE: (Jungen und/oder Mädchen)

Wettkampfklasse II 2004 bis 2007: Gruppenübung mit dem Reifen
(Die ausführliche Ausschreibung für die Gruppenübung finden Sie hier)

Wettkampfklasse III 2006 bis 2009: Dreikampf mit Seil, Ball, Reifen

Wettkampfklasse IV 2008 und jünger: Zweikampf mit Seil, Reifen

WK II    
Schwierigkeitsstufen                 P 6     P 5
Höchstwertung  18,8  16,6
WK III    
Schwierigkeitsstufen  P 5  P 4
Höchstwertung  15  14
WK IV    
Schwierigkeitsstufen  P 4  P 3
Höchstwertung  14  13

Der gewählte Schwierigkeitsgrad an den einzelnen Handgeräten kann für jede/n Schüler/in unterschiedlich sein.

ÜBUNGSANGEBOT FÜR WK II
Allgemeines
>> Der Wettkampf wird als Gruppenübung zu viert geturnt. Das fünfte Mädchen ist Ersatzgymnastin. Die Ersatzgymnastin darf im zweiten Durchgang für eine andere Gymnastin der Gruppe eingesetzt werden.
>> Jede Gruppe turnt zwei Durchgänge. Die Summe der Bewertungen liefert das Gesamtergebnis.
>> Die Mannschaft wählt als Grundlage für ihre Übung die Pflichtübung P5 oder P6 (Die ausgewählte Übung wird in jedem der beiden Durchgänge zweimal geturnt).
>> Die Basis der Gruppenübung ist die zweimal aneinander gehängte Pflichtübung auf eine selbst gewählte Musik. Bei der Wiederholung ist eine Änderung der Choreographie nicht zwingend, aber gewünscht.
>> Die Übung darf eine Zeit von 3:00 Minuten nicht überschreiten.
>> Beachten Sie die ausführliche Ausschreibung

ÜBUNGSANGEBOT FÜR WK III–IV
Das Übungsangebot entspricht den Lerninhalten der gültigen Lehrpläne für das Fach Sport in Bayern.
Wertung:
Die Summe der 4 höchsten Wertungen je Handgerät zählt für das Mannschaftsergebnis. Gewertet wird – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach den Wertungsrichtlinien des Deutschen Turner-Bundes. Wertungen werden erst nach der Siegerehrung bekannt gegeben. Die Wertung erfolgt nach dem alten Wertungssystem (ohne A- und B-Note).
Wettkampfbestimmungen:
Die Wettkämpfe werden – soweit in der Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach der Wettkampfordnung des Deutschen Turner-Bundes (DTB) ausgetragen.
Musik:
Alternativ zu den Pflichtmusiken kann jede Übung mit einer selbst gewählten Kürmusik geturnt werden (Dauer  +/- 5 Sekunden). Bei Zeitüber-/-unterschreitung erfolgt Punktabzug: 0,05 pro Sekunde. Zu den Wettbewerben wird die Musik nur noch digital angenommen (siehe Einladungsschreiben).

Raumweg:
Raumwege dürfen nur in der WK II geändert werden unter der Bedingung, dass die Drehungen nicht reduziert, sondern nur erhöht werden dürfen, d.h. z.B. statt einer 1/1-Drehung eine 1 1/4-Drehung. Es gibt keine Begrenzungsfläche (innerhalb eines Hallendrittels).

Gerätenormen:
In den Wettkampfklassen III und IV kann die Bandlänge auch 5 m (statt 6 m) betragen, die Bälle können auch 300 g (statt 400 g) Gewicht und 15–18 cm (statt 18–20 cm) Durchmesser haben.

HINWEIS
Seit dem Schuljahr 2019/20 wurden die Übungen in allen Wettkampfklassen auf die des Verbandes umgestellt. Die Wertung (WK III und IV) erfolgt nach dem alten Wertungssystem (ohne A- und B-Note).

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für die Bezirksfinale qualifizieren sich die gemeldeten Mannschaften. Sollte ein so hohes Meldeergebnis erzielt werden, dass eine Bezirksveranstaltung nicht mehr durchführbar ist, müssen regionale Vorentscheide ausgerichtet werden.
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtpunktzahl, so gelten für die Platzierung und gegebenenfalls für die Qualifikation für die nächst höhere Ebene folgende Bestimmungen: Es entscheidet die Addition der 2 besten Handgeräte. Bei nochmaliger Gleichheit entscheidet das Mannschaftsergebnis des besten Handgerätes. In der WK IV entscheidet direkt das Mannschaftsergebnis des besseren Handgerätes.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Ringen
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSEN: II und III (Jungen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
pro Mannschaft maximal 5 Schüler von einer Schule + 3 Ersatzleute
Es müssen mindestens 3 Gewichtsklassen besetzt sein. In allen Gewichtsklassen kann zusätzlich ein Ersatzmann gestellt und abgewogen werden, jedoch nicht mehr als insgesamt 3. Jeder Schüler kann höchstens eine Gewichtsklasse höher eingesetzt werden.
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Ringen nach den offiziellen Wettkampfbestimmungen für Mannschaftswettbewerbe des Deutschen Ringer-Bundes für den Bereich Jugend C in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die gültigen Regeln sind auch in der Broschüre A. Margraf/J. Neudorfer: „Ringen im Differenzierten Sportunterricht“ aufgeführt und können beim Bayerischen Ringer-Verband, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 1 57 02-3 70, bezogen werden.
Die Wettkampfbestimmungen können bei Wettkämpfen auf Kreis- und Stadtebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

GEWICHTS- UND ALTERSKLASSEN
Aufgrund des erhöhten Längenwachstums und der damit verbundenen Gewichtszunahme wurden die Alters- und Gewichtsklassen wie folgt angepasst:

Wettkampfklasse II
(Jahrgänge 2003 - 2007)

– bis 48 kg
– bis 54 kg
– bis 60 kg
– bis 66 kg
– 66 + (max. 80 kg)
Wettkampfklasse III
(Jahrgänge 2006 - 2010)

– bis 38 kg
– bis 43 kg
– bis 48 kg
– bis 54 kg
– 54 + (max. 70 kg)

STILART: Freistil.

KAMPFZEIT:
Wettkampfklasse II: 3 Minuten ohne Pause.
Wettkampfklasse III: 2 Minuten ohne Pause.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Rodeln
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort". Meldetermin: 15. November 2020.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 4 von einer Schule
Lehrkraft: 1 (Bei mehr als 2 Mannschaften aus einer Schule: 2)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Rodeln nach der offiziellen Rennrodel-Ordnung des Bob- und Schlitten-Verbandes für Deutschland (BSD) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Rennrodel-Ordnung ist online unter www.bsd-portal.de einsehbar.
Das Rodeln ist nicht an Kunst- bzw. Kunsteisbahnen gebunden, sondern kann auch auf Holzziehwegen, Wanderwegen, Wiesen usw. durchgeführt werden. Einige Kurven (auf Pisten durch Pflichttore abgesteckt) sollen vorhanden sein. Einteilige Anzüge sind nicht erlaubt.

AUSRÜSTUNG
>> Stadt- bzw. Kreisfinale und Bezirksfinale
In der Einladung, welche die gemeldeten Schulen erhalten, ist festgelegt, mit welchen Schlitten gestartet werden darf (z.B. „für alle werden Davoser/Jugendrennrodel zur Verfügung gestellt“ oder „es kann auf selbst mitgebrachten Schlitten gestartet werden“).

WERTUNG
Das Mannschaftsergebnis wird auf allen Wettkampfebenen durch die Addition der Summe der Zeiten der 3 besten Schüler jeden Wertungslaufs ermittelt. Ist auf einer Wettkampfebene ein Training am Tag des Wettkampfes nicht möglich, so wird von den beiden Durchgängen nur der schnellere herangezogen. Diese Regelung trifft nicht zu bei Wettkämpfen, die an 2 Tagen ausgetragen werden.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden. In allen Wettkampfklassen werden auf allen Wettkampfebenen zwei Durchgänge gefahren.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in den 3 Wettkampfklassen die jeweils erst- und zweitplazierten Mannschaften der durchgeführten Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfe.
Erzielen im Bezirksfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtzeit, so entscheidet die Addition der Zeiten der 2 schnellsten Schüler/innen jeden Wertungslaufs über die Platzierung.
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger. Aus dem Regierungsbezirk Oberbayern qualifizieren sich die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Sportklettern
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse II: 2004 – 2007
Wettkampfklasse III: 2007 und jünger
Voraussetzung für alle Schüler/innen ist das Beherrschen der Grundlagen der Kletter- und Sicherungstechniken des Sportkletterns!

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 4 Schüler/innen + 2 Ersatzleuten (auch gemischt).

WERTUNG
In die Wertung gehen die 4 besten Wertungen einer Schulmannschaft der Einzeldisziplinen (Lead, Speed und Bouldern) als Mannschaftsmehrkampf ein. Gewonnen hat diejenige Mannschaft mit der besten Gesamtwertung.

WETTKAMPFROUTEN

Kletterkönnen  Bezirksentscheid Landesfinale
WK II          im 6. Grad im 7. Grad
WK III im 5. Grad im 6. Grad

DISZIPLINEN UND MODUS
Anzahl der Disziplinen (mindestens zwei) und Wechsel (gesamte Mannschaft oder Aufteilung) sind von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Die Gewichtung der Disziplinen für die Gesamtwertung ist folgendermaßen: Lead 2/5, Speed 1/5, Bouldern 2/5. Die Zahl der Kletternden wird in der aktuellen Einladung durch die Wettkampfleitung festgelegt, jedoch mind. vier Kletternde pro Schulmannschaft in jeder Disziplin.
 
LEAD
- Wahlmöglichkeit Toprope/Vorstieg für jeden Teilnehmer
- unterschiedliche Wertung von Toprope und Vorstieg
- Anzahl der Routen von den örtlichen Gegebenheiten abhängig, jedoch mind. zwei Routen pro Wettkampfklasse
 
SPEED
- Linie mit vielen Griffen und leichtem Schwierigkeitsgrad
- Zeitnahme in Sekunden
- Startposition: zwei Hände und ein Fuß an der Wand
- Start auf Kommando aus vorgegebener Position
- Wertung: Tagesbestzeit = max. Punktzahl, Punktabzug in Sekundenschritten oder Punktvergabe über die Rangfolge
- Sicherung: 2-Sicherer-Methode mit Halbautomat (Grigri, Clickup, Smart, Ergo Belay)
 
BOULDERN
- beliebige Versuche in festgelegtem Zeitraum
- Griffwertung

QUALIFIKATION
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger.  Aus dem Regierungsbezirk Oberbayern qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse 2 Mannschaften für das Landesfinale.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

BETREUUNG

Die betreuende Lehrkraft muss über eine fachliche Qualifikation in der Sportart Sportklettern verfügen. Diese ist im Vorfeld auf dem Meldebogen zu bestätigen. Die Qualifikation muss eine der folgenden sein:
  • Qualifikation im Rahmen des Studiums des Faches Sport (laufbahngemäß ausgebildete Sportlehrkräfte)
  • Weiterbildung Sportklettern im Rahmen der Staatlichen Lehrerfortbildung für den Sportunterricht (laufbahngemäß ausgebildete Sportlehrkräfte)
  • gültige Verbandsqualifikation: Trainer-C-Breitensport „Sportklettern“ oder höherwertig; „Kletterbetreuer“ des DAV bzw. Nachweis „Ausbildung künstlicher Kletteranlagen“ der Naturfreunde Deutschlands; Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
  • Bitte das Merkblatt mit den Neuerungen ab dem Schuljahr 2021/22 und die Übergangsregelungen im Schuljahr 2020/21 beachten! (Merkblatt als pdf-Datei)
Beachten Sie bitte auch die Regelung zur Betreuung.


Tanz
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. November 2020. Nachmeldungen: siehe unten.


 

Altersklassen: 3 (vgl. Grafik)
Größe der Tanzgruppe:
mindestens 10 Schüler, höchstens 30 Schüler (Jungen und/oder Mädchen) einer Schule.
Startrecht:
Ein Schüler kann nur in einer Altersklasse und in einem Tanzbereich starten (vergleiche Wechselbestimmungen).
Lehrkraft: 1 pro Gruppe

Der Gruppenwettbewerb Tanz wird in 3 Altersklassen durchgeführt und umfasst folgende Tanzbereiche:
>> Tanzbereich Gesellschaftstanz
>> Tanzbereich Künstlerischer Tanz
>> Tanzbereich Folkloretanz/Ethnischer Tanz

Altersklasse 1 und Altersklasse 2
Startmöglichkeiten in
– Gesellschaftstanz (bis Landesfinale)
– Künstlerischer Tanz (bis Landesfinale)
– Folkloretanz/Ethnischer Tanz (bis Bezirksfinale)

Altersklasse 3
Keine Festlegung auf bestimmte Tanzbereiche. Dieser Wettbewerb ist als Einstiegswettbewerb in den Tanz gedacht und erfordert daher keine besonderen tänzerischen Schwierigkeiten.

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
Tanzfläche: maximal 15 x 15 m
Musik:
Sofern Musik benötigt wird, besteht freie Musikauswahl.
Jede Gruppe liefert vor Wettkampfbeginn ihre Wettbewerbsmusik als MP3-Datei ab. Nähere Hinweise dazu im aktuellen Organisationsplan zum Bezirks- bzw. Landesfinale Tanz.  
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwendung von Live-Musik nur dann erlaubt ist, wenn die Begleitung durch einen Solisten erfolgt und damit keinerlei technischer Aufwand (z.B. Installierung elektrischer Geräte) und keine zeitlichen Verzögerungen im organisatorischen Ablauf des Wettbewerbs verbunden sind.
Dauer: 2 bis 4 Minuten
Die Wertung beginnt mit der 1. Aktion (Schallereignis bzw. Bewegungsaktion) und endet mit der letzten Aktion.
Bei Überschreiten der Zeit erfolgt Punktabzug.

REQUISITEN
Requisiten (z. B. Regenschirme, Hüte etc.) sind nur zulässig, wenn sie in der eigentlichen Tanzdarbietung Verwendung finden. Bühnenbilder und Kulissen sind nicht zugelassen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die gemeldeten Gruppen.
Sollte ein so hohes Meldeergebnis erzielt werden, dass eine Bezirksveranstaltung organisatorisch nicht mehr durchführbar ist, müssen regionale Vorentscheide ausgerichtet werden.

Bezirksfinale
Sollten im Tanzbereich Folkloretanz/Ethnischer Tanz in den Altersklassen (AK) 1 und 2 nicht mindestens 4 Mannschaften je AK an den Start gehen, wird das Finale in einem gemeinsamen Wettbewerb durchgeführt.

Landesfinale
Zum Landesfinale qualifizieren sich in den Altersklassen 1 und 2 die Bezirkssieger der Tanzbereiche Gesellschaftstanz und Künstlerischer Tanz.

Meldung
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Hinweis zu den Wertungsrichtlinien Tanz
Für die o.g. 3 Tanzbereiche liegen Wertungsrichtlinien vor, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können:



Bundeswettbewerb Jugend trainiert für Paralympics
Der Bundeswettbewerb Jugend trainiert für Paralympics ist ein Schulmannschaftswettbewerb, an dem sich alle 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland beteiligen können.

Im Schuljahr 2020/21 finden Bundesfinalveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten
  • Körperliche und motorische Entwicklung (Körperbehinderte),
  • Sehen (Blinde und Sehbehinderte) und
  • Geistige Entwicklung (Geistigbehinderte)
statt.

Teilnahmeberechtigt sind Mannschaften aus Förderschulen mit diesen Förderschwerpunkten und Mannschaften, die sich aus mehreren Schulen bilden, wenn sie nach den jeweiligen Landesvorgaben z. B. als Integrationsschulen oder im Rahmen des Inklusionsgedankens arbeiten und die Voraussetzungen für eine Teilnahme erfüllen.

In folgenden Sportarten können sich bayerische Schulen bzw. Förderzentren für Bundesfinalwettbewerbe qualifizieren (jeweils Jahrgänge 2003 und jünger):

Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung"
  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Rollstuhlbasketball
  • Tischtennis
Die bayerischen Teilnehmer werden im Rahmen des Landesschulsportfestes für Körperbehinderte bzw. beim Landesfinale ermittelt.

Förderschwerpunkt „Sehen"
  • Skilanglauf
  • Goalball
Sofern sich mehr als eine Schule bzw. ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ anmeldet, wird der bayerische Teilnehmer am Bundesfinale im Rahmen des Landesfinales in den Sportarten Skilanglauf und Goalball ermittelt.

Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung"
  • Fußball
  • Skilanglauf
Die bayerischen Teilnehmer am jeweiligen Bundesfinalwettbewerb werden im Rahmen des Landesfinales Fußball  bzw. Skilanglauf ermittelt. Im Fußball nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München am südbayerischen Qualifikationsturnier teil. Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten das nordbayerische Qualifikationsturnier. Die Siegermannschaften der Bezirksfinals legen nach Zustimmung der Landesstelle für den Schulsport den Ausrichtungsort für die Qualifikationsturniere fest.

MELDUNG:
Die Meldung dieser Sportarten, die bis zum Bundesfinale führen, erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics (JtfP) Landesfinale/Bundesfinale.


 


Goalball (Förderschwerpunkt Sehen)





In diesem Schuljahr findet kein gemeinsames Landesschulsportfest für Blinde und Sehbehinderte der Länder Bayern und Baden-Württemberg statt. Die Teilnehmer am Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics im Goalball (Frühjahrsfinale in Berlin) werden bei einem separaten Landesfinale Goalball ermittelt:

GOALBALLTURNIER
Das Goalballturnier soll in Anlehnung an die Bundesausschreibung Goalball im Rahmen von Jugend trainiert für Paralympics durchgeführt werden (Jahrgänge 2003 und jünger). Entsprechend den örtlichen Gegebenheiten kann von den dort genannten Regeln und Wettkampfbestimmungen abgewichen werden.
Es sind sowohl Mixed-Teams, als auch reine Mädchen- oder Jungenmannschaften zugelassen. Eine Mannschaft besteht aus 5 Spieler*innen.
Es gibt keine zahlenmäßige Vorgabe der Zusammensetzung.
Sollte es nach Ablauf der regulären Spielzeit Unentschieden stehen, erfolgt eine Verlängerung von je 2 x 2 Minuten, wobei das erste Tor der Verlängerung die Partie entscheidet (Golden Goal). Sollte in der Verlängerung kein Tor fallen, wird der Sieger per Penaltywerfen ermittelt.
Abweichend von den offiziellen IBSA-Regularien wird bei Punktegleichheit von zwei oder mehr Mannschaften nach den unten stehenden Kriterien entschieden:
a) Tordifferenz
b) Anzahl der geworfenen Tore
c) Penaltywerfen

Das Landesfinale findet voraussichtlich in Unterschleißheim statt; der Termin steht noch nicht fest.

TEILNAHMEMÖGLICHKEIT
Von der Meldeanzahl hängt es ab, ob vor dem Landesfinale Goalball bzw. den Sport- und Spielfesten auf Bezirksebene noch schulinterne Ausscheidungswettbewerbe durchgeführt werden müssen.

STARTBESCHRÄNKUNG
Beschränkungen, die einem Schüler durch einen Arzt auferlegt wurden, gelten für sämtliche Veranstaltungen im Rahmen der Wettkämpfe für behinderte Schüler.

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS:
Aufgrund des frühen Termins des Bundesfinales gilt die Qualifikation für das jeweils folgende Jahr (also der Sieger 2021 darf 2022 starten usw.). Der älteste Jahrgang ist beim Bundesfinale im darauffolgenden Jahr nicht startberechtigt.

MELDETERMIN
15. November 2020

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics (JtfP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.


 



Fußball (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung)


WETTKAMPFKLASSE
Schuljahr 2020/21:  Jahrgang 2003 und jünger (gemischt - keine Startmöglichkeit für Grundschüler)
                                  
WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Fußball für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ nach den offiziellen FIFA-Regeln in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

Gespielt wird auf einem Rasen- oder Kunstrasenfeld mit den Abmessungen 50-70m x 35-50m.

Torgröße etwa 2 x 5m. Spielball-Größe 5.

Mannschaftsstärke:
Das Spiel wird zwischen zwei Mannschaften mit je 7 Schülerinnen/Schülern ausgetragen, von denen einer der Torwart/die Torfrau ist. Eine Mindestanzahl von drei Schülerinnen/Schülern sollte zu jeder Zeit auf dem Feld sein. Die Spielerliste darf nicht mehr als 11 Schülerinnen/Schüler beinhalten.

Spieldauer: 2 x 15 Minuten.

Auswechslungen können in Spielunterbrechungen beliebig oft vorgenommen werden (mit Rückwechsel der Schülerinnen bzw. Schüler), sofern der Schiedsrichter informiert ist. Der Auswechselspieler darf das Spielfeld erst betreten, wenn sein Wechselpartner dasselbe verlassen hat.

Ist der Ball außerhalb der Seitenlinie, kann er entweder mit dem Fuß eingestoßen oder eingeworfen werden.

QUALIFIKATION
Die Sieger der Bezirksausscheidungen, die in der Regel im Rahmen der Sport- und Spielfeste für Schulen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ ermittelt werden, nehmen am nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier teil. Die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München bestreiten das südbayerische Qualifikationsturnier, die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten das nordbayerische Qualifikationsturnier. Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.  

HINWEISE
Spielberechtigt sind Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistiger Entwicklung, die die Altersvoraussetzungen erfüllen, unabhängig von der Art oder des Grades der Behinderung.

Die geistige Behinderung muss von offiziell anerkannter Stelle bestätigt sein (vgl. offizielle SO-Sportregeln, Art. 1).

Menschen mit psychischer Behinderung können an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.

Diese Hinweise gelten verbindlich für das Landesfinale, das im Sinne der Inklusion gemeinsam mit dem Landesfinale Fußball im Rahmen des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Olympia durchgeführt wird. In den darunter liegenden Qualifikationsebenen kann davon entsprechend den organisatorischen Bedingungen vor Ort abgewichen werden.

BETREUUNG
Es wird empfohlen, ab 10 Schüler einen Betreuer und einen weiteren Helfer einzusetzen.

MELDUNG
Die Fußballmeldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.


Skilanglauf (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung)


WETTKAMPFKLASSEN
Schuljahr 2020/21:  Jahrgang 2003 und jünger (gemischte Teams, keine Startmöglichkeit für Grundschüler)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Skiverbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die DWO steht als Download im Internet unter:
www.deutscherskiverband.de/leistungssport_langlauf_regelwerk_de,381.html
 
  1. Eine Mannschaft besteht aus mindestens 4, aber nicht mehr als 6 Schülern/Schülerinnen, die einer Schule mit Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung" angehören müssen und jeweils in einem Einzel- und einem Staffelwettbewerb starten.
  2. Gelaufen wird in der Klassischen Technik. Ausnahme bildet der/die Schlussläufer/in in der Staffel. Diese/r läuft in der freien Technik. Die Streckenlänge beträgt mindestens 1 und höchstens 2 km. Eine Staffel besteht aus drei Schülern/Schülerinnen. Jede Mannschaft kann zwei Staffeln stellen, wobei nur die schnellste Staffel in die Wertung eingeht.
  3. Die Startgruppen werden nach den Ergebnissen der Klassifizierung eingeteilt.
  4. Schüler/innen mit geistiger Behinderung starten alleine und werden von ihren Begleitlehrer/innen vor bzw. nach dem Wettkampf betreut (Betreuungsschlüssel 1:3).
  5. Durch eine entsprechende Anzahl an aufsichtführenden Personen- und Streckenposten muss die Einsicht auf jeden Punkt der Strecke gewährleistet sein.
  6. Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.
  7. Es müssen alle Elemente des Technikparcours durchlaufen werden. An jeder Station entscheidet ein Kampfrichter/eine Kampfrichterin über die korrekte Absolvierung der Station. Bei nicht korrekter Ausführung weist der Kampfrichter/die Kampfrichterin die Wiederholung dieser Station an. Wird diese Anweisung ignoriert, behält sich das Schiedsgericht die Möglichkeit einer Disqualifikation vor.

WERTUNG
Die individuellen Zeiten der besten vier Mannschaftsmitglieder im Einzelwettbewerb werden für die Teamwertung addiert. Zu dieser Mannschaftszeit aus dem Einzelwettbewerb wird die bessere Staffelzeit zu einer Gesamtzeit addiert.

HINWEISE
Startberechtigt sind Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung, die die Altersvoraussetzungen erfüllen und Erfahrungen im Skilanglauf haben, unabhängig von der Art oder des Grades der Behinderung.

Die geistige Behinderung muss von offiziell anerkannter Stelle bestätigt sein (vgl. offizielle SO-Sportregeln, Art. 1).

Alle Schüler/innen sollten in einem guten Trainingszustand sein.

Menschen mit psychischer Behinderung können an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.

Die Wettkampfbestimmungen und Hinweise gelten verbindlich für das Landesfinale, das im Sinne der Inklusion gemeinsam mit dem Landesfinale Skilanglauf im Rahmen des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Olympia durchgeführt wird. In möglichen Bezirksausscheidungen kann davon entsprechend den organisatorischen Bedingungen vor Ort abgewichen werden.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ Zeile (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.
 


Skilanglauf (Förderschwerpunkt Sehen)


WETTKAMPFKLASSEN
Schuljahr 2020/21:  Jahrgang 2003 und jünger (gemischt - keine Startmöglichkeit für Grundschüler)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Skiverbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die DWO steht als Download im Internet unter:
www.deutscherskiverband.de/leistungssport_langlauf_regelwerk_de,381.html
  1. Eine Mannschaft besteht aus mindestens 4, aber nicht mehr als 6 Schülern/Schülerinnen, die einer Schule mit Förderschwerpunkt „Sehen" angehören müssen und jeweils in einem Einzel- und einem Staffelwettbewerb starten.
  2. Gelaufen wird in der Klassischen Technik. Ausnahme bildet der/die Schlussläufer/in in der Staffel. Diese/r läuft in der freien Technik. Die Streckenlänge beträgt mindestens 1 km, maximal 2 km. Die Staffel besteht aus drei Schülern/Schülerinnen. Jede Schulmannschaft ist berechtigt, 2 Staffeln für den Staffelwettbewerb zu stellen.
  3. Zwischen den Startklassen blind und sehbehindert wird unterschieden.
  4. Die Schüler/innen, die als blinde Läufer/innen gewertet werden, müssen eine vollständig abgedunkelte Brille tragen. Die Brillen werden vor Wettkampfbeginn kontrolliert. Die blinden Schüler/innen müssen mit einer/m Begleitläufer/in starten.
  5. Die sehbehinderten Schüler/innen können wahlweise mit oder ohne Begleitläufer/innen starten. Die Begleitläufer/innen sind von den Schulen selbständig mitzubringen.
  6. Durch eine entsprechende Anzahl an aufsichtführenden Personen- und Streckenposten muss die Einsicht auf jeden Punkt der Strecke gewährleistet sein.
  7. Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.
WERTUNG
Die individuelle Zeit jedes Mannschaftsmitglieds in Abhängigkeit der Startklasse (nach Prozentzeit) im Einzelwettbewerb wird für die Teamwertung addiert. Zu dieser Mannschaftszeit aus dem Einzelwettbewerb wird die im Staffelwettbewerb erzielte Zeit zu einer Gesamtzeit addiert. Die Gesamtmannschaftswertung ergibt sich aus der Summe der Zeiten der 4 besten Schüler/innen im Einzelwettbewerb mit Technikelementen über 1 km und der Zeit der besten Staffel einer Schulmannschaft im Staffelwettbewerb über 3 x 2 km.

HINWEISE
Startberechtigt sind blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler, die die Altersvoraussetzungen erfüllen und Erfahrungen im Skilanglauf haben.

Der Grad der Sehbehinderung muss von offiziell anerkannter Stelle bestätigt sein (vgl. offizielle SO-Sportregeln, Art. 1).

Alle Schüler/innen sollten in einem guten Trainingszustand sein.

Die Wettkampfbestimmungen und Hinweise gelten verbindlich für das Landesfinale, das im Sinne der Inklusion gemeinsam mit dem Landesfinale Skilanglauf des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Olympia durchgeführt wird. In möglichen Bezirksausscheidungen kann davon entsprechend den organisatorischen Bedingungen vor Ort abgewichen werden.
 
MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ Zeile (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.


Leichtathletik und Schwimmen (Mehrkampf für Körperbehinderte)
Im Schuljahr 2020/21 findet wieder ein Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen statt.
GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.
VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.
VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung

WETTKAMPFKLASSEN  (WK)
WK 1    Jahrgänge 2000 – 2004
WK 2    Jahrgänge 2005 – 2006
WK 3    Jahrgänge 2007 – 2008
WK 4    Jahrgänge 2009 – 2010

WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

STARTBERECHTIGUNG
-    Startberechtigt sind Schulmannschaften mit dem Förderschwerpunkt „körperliche und motorische Entwicklung“. Schüler/innen ohne jegliche Behinderung sind nicht startberechtigt.
-    Schüler/innen mit einer Körperbehinderung, die an Regelschulen beschult werden, können in die Schulmannschaften der Förderschulen integriert werden. Hierbei müssen die Schüler/innen, die an Regelschulen beschult werden, bei der nächstgelegenen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „motorische und körperliche Entwicklung“ starten. Hierfür ist ein schriftlicher Antrag beim Bayerischen Landesamt für Schule (Landesstelle für den Schulsport: Referat Schulsportwettbewerbe) bis spätestens 01.03. eines jeweiligen Jahres notwendig.




WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.

MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
Rollstuhlbasketball (siehe Ausschreibung Rollstuhlbasketball)
Fußball (FG I, II, IV, V)
- Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
- Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2021 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen (jeweils Jahrgänge 2003 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Weitere Erläuterungen:
Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 7./8. Juli 2021 in Straubing statt.




 


Rollstuhlbasketball (Mehrkampf für Körperbehinderte)
Im Schuljahr 2020/21 findet wieder ein Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball statt.


AUSSCHREIBUNG

1. Gespielt wird soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist auf der Grundlage des Regelwerkes des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes (DRS). Sie stehen als Download im Internet unter: www.drs-rollstuhlbasketball.de
2. Startberechtigt sind Schulmannschaften mit dem Förderschwerpunkt „körperliche und motorische Entwicklung“. Es dürfen auch Schüler/innen mitspielen, die nicht ständig auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen sind. Schüler/innen ohne jegliche Behinderung sind nicht startberechtigt.
3. Schüler/innen mit einer Körperbehinderung, die an Regelschulen beschult werden, können in die Schulmannschaften der Förderschulen integriert werden. Hierbei müssen die Schüler/innen, die an Regelschulen beschult werden, bei der nächstgelegenen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „motorische und körperliche Entwicklung“ starten. Hierfür ist ein schriftlicher Antrag beim Bayerischen Landesamt für Schule  - Landesstelle für den Schulsport - Referat Schulsportwettbewerbe bis spätestens 01.03. eines jeweiligen Jahres notwendig.

Für die Startberechtigung beim Bundesfinale, muss die Mannschaft in entsprechender Besetzung beim Landesschulsportfest an den Start gegangen sein.
4. Spielberechtigt sind Schüler/innen der Jahrgänge 2003 und jünger. Schüler/innen ab dem Jahrgang 2006 bekommen im Rahmen der Klassifizierung einen Jugendbonus von 0,5 Punkten.
5. Eine Mannschaft besteht aus 5 Spieler/innen und 2 Auswechselspieler/innen. Es gibt keine zahlenmäßige Vorgabe der Zusammensetzung. Es kann beliebig ein und ausgewechselt werden.
6. Das Spielfeld entspricht einem normalen Basketballfeld. Es werden die offiziellen Korbanlagen benutzt.
7. Eine Klassifizierung der Spieler/innen entsprechend der Regeln des DRS Fachbereich Rollstuhlbasketball ist verbindlich vorgeschrieben. Die detaillierten Regelungen werden vom Ausrichter den Schulen rechtzeitig übermittelt. Weiterhin wird an die teilnehmenden Mannschaften der dringende Appell gerichtet, möglichst viele „echte“ Rollstuhlfahrer einzusetzen.
 

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2021 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.
 

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics im Rollstuhlbasketball (jeweils Jahrgänge 2003 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Rollstuhlbasketball: Der Sieger des Landesentscheides ist für das Bundesfinale qualifiziert. Aufgrund des frühen Termins des Bundesfinales gilt die Qualifikation für das jeweils folgende Jahr (also der Sieger 2021 darf 2022 starten usw.). Der älteste Jahrgang ist beim Bundesfinale im darauffolgenden Jahr nicht startberechtigt.

Weitere Erläuterungen:
  • Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 7./8. Juli 2021 in Straubing statt.



Leichtathletik und Schwimmen (Mehrkampf für Körperbehinderte)
Im Schuljahr 2020/21 findet wieder ein Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen statt.
GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.
VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.
VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung

WETTKAMPFKLASSEN  (WK)
WK 1    Jahrgänge 2000 – 2004
WK 2    Jahrgänge 2005 – 2006
WK 3    Jahrgänge 2007 – 2008
WK 4    Jahrgänge 2009 – 2010

WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

STARTBERECHTIGUNG
-    Startberechtigt sind Schulmannschaften mit dem Förderschwerpunkt „körperliche und motorische Entwicklung“. Schüler/innen ohne jegliche Behinderung sind nicht startberechtigt.
-    Schüler/innen mit einer Körperbehinderung, die an Regelschulen beschult werden, können in die Schulmannschaften der Förderschulen integriert werden. Hierbei müssen die Schüler/innen, die an Regelschulen beschult werden, bei der nächstgelegenen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „motorische und körperliche Entwicklung“ starten. Hierfür ist ein schriftlicher Antrag beim Bayerischen Landesamt für Schule (Landesstelle für den Schulsport: Referat Schulsportwettbewerbe) bis spätestens 01.03. eines jeweiligen Jahres notwendig.




WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.

MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
Rollstuhlbasketball (siehe Ausschreibung Rollstuhlbasketball)
Fußball (FG I, II, IV, V)
- Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
- Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2021 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen (jeweils Jahrgänge 2003 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Weitere Erläuterungen:
Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 7./8. Juli 2021 in Straubing statt.




 


Tischtennis (Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung)


WETTKAMPFKLASSE

Schuljahr 2020/21:  Jahrgang 2003 und jünger (gemischt - keine Startmöglichkeit für Grundschüler)
                                  
WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Tischtennis für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „körperliche und motorische Entwicklung“ nach den offiziellen Regeln des Internationalen Tischtennis-Verbandes und der Wettspielordnung des Deutschen Tischtennis-Bundes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Sie stehen als Download im Internet unter: www.tischtennis.de/fuer_aktive/regeln/

Allgemeine Bestimmungen:
1. Eine Mannschaft besteht aus 4 Schüler/innen. Es gibt keine zahlenmäßige Vorgabe der Zusammensetzung.

2. Startberechtigt sind Schulmannschaften mit Schüler/innen mit körperlich-motorischen Behinderungen. Schüler/innen mit einer Körperbehinderung, die an Regelschulen beschult werden, können in die Schulmannschaften der Förderschulen integriert werden. Hierbei müssen die Schüler/innen, die an Regelschulen beschult werden, bei der nächstgelegenen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „motorische und körperliche Entwicklung“ starten. Hierfür ist ein schriftlicher Antrag beim Landesamt für Schule (Referat Schulsportwettbewerbe) bis spätestens 01.12. eines jeweiligen Jahres notwendig.
Für die Startberechtigung beim Bundesfinale, muss die Mannschaft in entsprechender Besetzung auf allen Ausscheidungsebenen an den Start gegangen sein.

3. Die Schulen melden ihre Mannschaft in der Reihenfolge der Spielstärke der Spieler/innen. Hierbei ist der jeweils gültige Q-TTR-Wert (falls vorhanden) mit den Toleranzen gemäß Wettspielordnung des DTTB, Abschnitt H, Nr. 2.2 und 2.3 anzuwenden. Diese Aufstellung nach der Reihenfolge der Spielstärke bleibt für das gesamte Turnier erhalten. Bei Verletzung eines/r Spielers/in kann die Position unter Berücksichtigung der zu Beginn bekanntgegebenen Aufstellung neu besetzt werden. Allerdings müssen alle anderen Spieler/innen „aufrutschen“.
Die Rangliste (Formular als pdf-Datei) muss bis zum 10. November 2020 den Bezirksschulobleuten für Tischtennis zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Rangliste ist nicht möglich.
- Die Rangliste muss der Spielstärke entsprechen.
- Die bei der ersten Begegnung vorgelegte Rangliste gilt bei allen weiteren Qualifikationsebenen.
- Die Reihenfolge von Schülerinnen und Schülern auf den von der Schule abgegebenen Ranglisten muss die im August erscheinende Quartalsrangliste des BTTV (einzusehen auf www.mytischtennis.de- JOOLA-Rangliste) berücksichtigen.
- Der Wettkampfleiter bestätigt die Rangliste mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem Mannschaftsbetreuer zurück.
- Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Rangliste aufgestellt werden.
- Schüler/innen, die nach der Ranglistenermittlung an eine Schule wechseln, können gemäß der Spielstärke in die Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Rangliste muss die veränderte Rangliste mit der schulischen Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
- Ein Start ohne Rangliste ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Rangliste die Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.

4. Es werden vier Einzel- und zwei Doppelspiele in folgender Spielfolge ausgetragen:
Mannschaft A Mannschaft B
1. Spiel Doppel A1 Doppel B 1
2. Spiel Doppel A2 Doppel B 2
3. Spiel Einzel A 1 Einzel B 1
4. Spiel Einzel A 2 Einzel B 2
5. Spiel Einzel A 3 Einzel B 3
6. Spiel Einzel A 4 Einzel B 4
Bei Bedarf kann zeitgleich auf zwei Tischen gespielt werden.

5. Es wird auf drei Gewinnsätze bis jeweils 11 Punkte gespielt. Bei 10:10 geht ein Satz in die Verlängerung, in der man zum Sieg zwei Punkte Vorsprung benötigt. Eine Regelung, dass Spiele nach Erreichen des Siegpunktes aus Zeitgründen abgebrochen werden, ist möglich. Sie muss aber vor Turnierbeginn bekannt gegeben werden.
Das Aufschlagrecht wechselt alle zwei Punkte, nur in der Verlängerung nach jedem Punkt.
Im Entscheidungssatz werden beim Erreichen des fünften Punktes die Seiten gewechselt, wobei dann auch im Doppel der Rückschläger gewechselt wird.
Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.

6. Bei Gleichstand gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge
a.    Punktdifferenz
b.    Spieldifferenz
c.    Satzdifferenz
d.    Balldifferenz

7. Doppelaufstellung
Die Doppel können bei jedem Wettkampf neu aufgestellt werden.

8. Bei einseitiger/beidseitiger Armbehinderung kann die Art des Aufschlags frei gewählt werden. Die Angabe darf jedoch nicht geschmettert werden. Der Aufschlag darf nicht auf die gegnerische Tischhälfte gespielt werden. Schwerstbehinderte dürfen sich am Tisch festhalten bzw. anlehnen.

9. Beide Schlägerseiten unabhängig davon, ob ein Belag vorhanden ist oder nicht müssen matt sein, und zwar auf der einen Seite leuchtend rot, auf der anderen schwarz.

10. Gespielt wird mit einem Plastik-Tischtennisball mit 40 mm Durchmesser.

QUALIFIKATION
Die Sieger der Bezirksausscheidungen nehmen am nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier teil. Die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München bestreiten das südbayerische Qualifikationsturnier, die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten das nordbayerische Qualifikationsturnier. Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.

BETREUUNG
Es wird empfohlen, zwei Betreuer einzusetzen.

MELDUNG
Die Tischtennismeldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) Jugend trainiert für Paralympics (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.



 


Sonstige Wettbewerbe für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus bietet in diesem Schuljahr erneut für sehbehinderte und blinde, hörgeschädigte sowie körperbehinderte Schüler aller Schulen behindertengerechte Mehrkämpfe für verschiedene Altersstufen an. Sie werden im Rahmen der Landesschulsportfeste durchgeführt.

Um der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit, die vorwiegend behinderungsbedingt ist, Rechnung zu tragen, sind die Mehrkämpfe für sehbehinderte und blinde Schüler sowie für körperbehinderte Schüler soweit möglich in verschiedene Funktions- und Altersgruppen eingeteilt. Bei der Bewertung der Leistungen werden das Alter und die Behinderung berücksichtigt.

Für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung werden Mannschaftswettbewerbe in den Sportarten Basketball (Mädchen und Jungen) und Fußball (Jungen) durchgeführt. Neben dem Sport- und Spielfest für geistig behinderte Schüler können im jeweiligen Regierungsbezirk auch Fußball- und Basketballturniere durchgeführt werden. Aus behinderungsspezifischen Gründen kommen in diesem Bereich jedoch nur Einzelwettbewerbe in mehreren Altersstufen und ausgewählte Spiele zur Austragung.

Die detaillierten Ausschreibungen finden Sie auf den Folgeseiten.



Mehrkampf für Hörgeschädigte

AUSSCHREIBUNG
Teilnehmen können alle Schüler/innen mit Hörbehinderung und (vom Gutachter attestierter) zentralauditiver Wahrnehmungsstörung.
In der Wettkampfklasse I dürfen auch in diesem Schuljahr „integrativ“ beschulte Schüler/innen teilnehmen.
Höchstzahl der Starter für alle Schulen: 32 (16 Jungen + 16 Mädchen)

ÜBUNGSANGEBOT
1. TAG: LEICHTATHLETIK
Es werden leichtathletische Dreikämpfe angeboten. Dabei kann jeder Schüler aus den vier Übungsbereichen drei Übungen auswählen. Es ist nicht möglich, aus einem Übungsbereich zwei Übungen zu wählen (z. B. Weitsprung und Hochsprung). Es gelten die Bestimmungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (neueste Ausgabe), sofern in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist.

Wettkampfklasse I (2001–2002)

Jungen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Kugel 6,25 kg
800 m
Mädchen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Kugel 4 kg
800 m

Wettkampfklasse II (2003–2004)

Jungen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Kugel 6,25 kg (Jg. 2003)
oder Kugel 5 kg (Jg. 2004)
800 m

Mädchen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Kugel 4 kg

800 m

Wettkampfklasse III (2005–2006)

Jungen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Kugel 5 kg (Jg. 2005) oder
Kugel 4 kg (Jg. 2006)
800 m
Mädchen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Kugel 4 kg (Jg. 2005) oder
Kugel 3 kg (Jg. 2006)
800 m

Wettkampfklasse IV (2007–2008)

Jungen
75 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Ball (200 g) oder 
Kugel 4 kg (Jg. 2007) oder 
Kugel 3 kg (Jg. 2008)
800 m
Mädchen
75 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Ball 200 g (Jg. 2007)
oder 80 g (Jg. 2008)
Kugel 3 kg
800 m

Wettkampfklasse V (2009-2010)

Jungen
50 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Ball 200 g
800 m
Mädchen
50 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Ball 80 g
800 m


2. TAG: MANNSCHAFTSSPIELE
(Teilnehmen können die Schüler/innen des Vortages)

Wettkampf I, II und III der Mädchen und Jungen:
Volleyball (2020/21) im jährlichen Wechsel mit Basketball

Wettkampf IV und V der Jungen:
Fußballturnier auf Kleinfeld (5 Spieler + 1 Tormann)

Wettkampf IV und V der Mädchen:
Ballspiel + Volleyball

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Der Termin für das nächste Landesschulsportfest steht noch nicht fest.
Der Termin und der Austragungsort für das Landesschulsportfest des darauf folgenden Jahres wird beim Landesschulsportfest von den anwesenden Bezirksschulobleuten beraten.

AUSZEICHNUNGEN
Die siegreichen Schüler jedes Wettkampfes (Mehrkampf) werden mit den bayerischen Schulsport-Siegermedaillen in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Alle Teilnehmer bzw. Mannschaften erhalten eine Urkunde.



Leichtathletik und Schwimmen (Mehrkampf für Körperbehinderte)
Im Schuljahr 2020/21 findet wieder ein Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen statt.
GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.
VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.
VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung

WETTKAMPFKLASSEN  (WK)
WK 1    Jahrgänge 2000 – 2004
WK 2    Jahrgänge 2005 – 2006
WK 3    Jahrgänge 2007 – 2008
WK 4    Jahrgänge 2009 – 2010

WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

STARTBERECHTIGUNG
-    Startberechtigt sind Schulmannschaften mit dem Förderschwerpunkt „körperliche und motorische Entwicklung“. Schüler/innen ohne jegliche Behinderung sind nicht startberechtigt.
-    Schüler/innen mit einer Körperbehinderung, die an Regelschulen beschult werden, können in die Schulmannschaften der Förderschulen integriert werden. Hierbei müssen die Schüler/innen, die an Regelschulen beschult werden, bei der nächstgelegenen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „motorische und körperliche Entwicklung“ starten. Hierfür ist ein schriftlicher Antrag beim Bayerischen Landesamt für Schule (Landesstelle für den Schulsport: Referat Schulsportwettbewerbe) bis spätestens 01.03. eines jeweiligen Jahres notwendig.




WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.

MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
Rollstuhlbasketball (siehe Ausschreibung Rollstuhlbasketball)
Fußball (FG I, II, IV, V)
- Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
- Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2021 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale Jugend trainiert für Paralympics in den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen (jeweils Jahrgänge 2003 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Weitere Erläuterungen:
Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 7./8. Juli 2021 in Straubing statt.




 


Sport- und Spielfeste für Schulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus bietet den Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung für dieses Schuljahr ein behindertengerecht angelegtes Konzept zur Durchführung von Sport- und Spielfesten, Schwimmfesten sowie Wettbewerbe in Basketball und Fußball an.

Die Sport- und Spielfeste sowie die Schwimmfeste sollen lediglich auf Bezirksebene durchgeführt werden. Die Basketballwettbewerbe werden bis zum Bezirksfinale ausgespielt (siehe gesonderte Ausschreibungen).
Die Fußballwettbewerbe führen seit dem Schuljahr 2013/14 für die Sieger der Spiel- und Sportfeste in den Bezirken über ein nord- bzw. südbayerisches Qualifikationsturnier sowie ein Landesfinale bis zum Bundesfinale des Bundeswettbewerbs Jugend trainiert für Paralympics.
Die nachfolgend aufgeführten Wettbewerbe in der Leichtathletik und im Schwimmen sind als Rahmen zu verstehen, d. h. der Bezirksschulobmann stellt in Absprache mit den Schulsportbeauftragten der einzelnen Schulen die Programminhalte für den jeweiligen Regierungsbezirk zusammen.
Voraussetzung für die Teilnahme an Wettbewerben sind nicht bestimmte Qualifikationsleistungen, sondern die physische Leistungsvoraussetzung, das motorische Fertigkeitsniveau zur Bewältigung der Aufgaben und vor allem das Verständnis des Wettbewerbsgedankens, die Äußerung von Wetteifer, die Freude an der Wettbewerbsteilnahme und der Eigenleistung.

1. SPORT- UND SPIELFESTE – SCHWIMMFESTE

Leichtathletik
>> 50-m-Lauf
>> Weitsprung
>> Standweitsprung
>> Ballwurf (80 g und 200 g)
>> Kugelstoß (3 kg und 4 kg)
>> Ausdauerlauf (800 m oder Geländelauf). Auf entsprechende Vorbereitung wird verwiesen!
>> Angebote für Rollstuhlfahrer (Kurzstrecke, Slalom, Ballwurf)
>> Mannschaftswettbewerb (Pendelstaffel)

Schwimmen
>> Brustschwimmen (25 m – 50 m)
>> Freistilschwimmen (25 m – 50 m)
>> 25 m Rückenschwimmen
>> 25 m Schwimmen mit Schwimmhilfen
>> 25 m Flossenschwimmen
>> Staffelschwimmen (4 x 25 m Freistil gemischt)

Durchführung der Leichtathletik- und Schwimmwettbewerbe
Die Anmelderegularien werden vom Bezirksausschuss bzw. vom Bezirksschulobmann in Absprache mit den Sportbeauftragten der ILB-Schulen festgelegt.
Die Einteilung der Teilnehmer erfolgt – in Anlehnung an die internationalen Regeln von Special Olympics – getrennt in Mädchen und Jungen (Frauen und Männer) und nach dem jeweiligen Könnensstand. Dies bedeutet, dass für alle Teilnehmer für jeden Wettbewerb eine Vorleistung zu melden ist. Auf Grund dieser Vorleistungen werden leistungshomogene Wettkampfgruppen gebildet.

Gruppenstärke:
>> Leichtathletik: bis zu 8 Teilnehmer
>> Schwimmen: Anzahl der Bahnen = max. Gruppenstärke
Die Siegerehrungen erfolgen unmittelbar nach dem Wettbewerb einer Gruppe. Für jeden Teilnehmer ist eine Auszeichnung vorzusehen.

2. BASKETBALL UND FUSSBALL
Die Durchführungsregularien legt der Bezirksschulobmann in Absprache mit den Sportbeauftragten fest. Anregungen erhalten Sie nach Anforderung vom Landesschulobmann (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage) zugesandt.

BETREUUNG
Es wird empfohlen, ab 10 Schüler einen Betreuer und einen weiteren Helfer einzusetzen.

AUSZEICHNUNGEN
Alle teilnehmenden Schüler jedes Wettkampfes werden mit Medaillen ausgezeichnet. Jede Mannschaft erhält eine Urkunde.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Die Ergebnisse der Bezirksfinals im Basketball und Fußball bitte an den Landesschulobmann melden (siehe Adresspool).



Mannschaftswettbewerbe für Schulen mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung

Basketball
WETTKAMPFKLASSE
Wettkampfklasse I – Jahrgänge 2004 bis 2008
Der Bezirksausschuss legt in Absprache mit den Sportbeauftragten fest, welche Spielvariante zur Austragung kommt. Regeln können den Fähigkeiten der Schüler angepasst werden.

SPIELVARIANTEN
>> Basketball
>> Minibasketball

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND REGELN
Basketball
Maximal 10 Schüler von einer Schule. Es spielen 5 Feldspieler/innen und maximal 5 Ersatzspieler/innen.
Mini-Basketball
Siehe Mini-Basketballregeln des Deutschen Basketball Bundes.
Lehrkraft: 1


Fußball
WETTKAMPFKLASSE

Wettkampfklasse I – Jahrgänge 2004 bis 2008
Der Bezirksausschuss legt in Absprache mit den Sportbeauftragten fest, welche Spielvariante zur Austragung kommt.

MÖGLICHKEITEN
>> Fußball auf Großfeld (11er-Mannschaften)
>> Kleinfeldfußballturniere (7er-Mannschaften)

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND REGELN
Großfeld und Kleinfeld (siehe Ausschreibung Fußball)

TURNIERSPIELE
>> Die Halbzeitpause soll stets höchstens 5 Minuten dauern.
>> Es können bis zu 4 Spieler pro Spiel ausgewechselt werden. Rücktausch ausgewechselter Spieler ist zulässig.
>> Bei Turnieren (mehrere Spiele an einem Tag) darf die gesamte Spielzeit höchstens 100 Minuten betragen.
Lehrkraft: 1

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Die Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen Bezirksausschuss Sport in Schule und Verein bei den Bezirksfinalkämpfen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.



Zusätzliche Schulsportwettbewerbe in Kooperation mit den Fachverbänden
Mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus schreiben die bayerischen Sportfachverbände Schulsportwettbewerbe in folgenden Sportarten aus:
  • Basketball in der Grundschule
  • Fußball in der Grundschule
  • Handball in der Grundschule
  • Rodeln in der Grundschule
  • Skilauf in der Grundschule
  • Volleyball in der Grundschule
  • Faustball
  • Fechten
  • Hallenhockey
  • Klassenschwimmwettbewerb
  • Korbball
  • Mountainbiken
  • Reiten/Voltigieren
  • Rope Skipping
  • Snowboard
  • Squash
  • Stocksport
  • Zweikampf im Schwimmen und Laufen

Die detaillierten Ausschreibungen finden Sie auf den Folgeseiten.



Bayerischer Skiverband: Alpine Gleitsportarten in der Grundschule (Alpin, Nordisch, Skisprung und Snowboard)
Der Bayerische Skiverband (BSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Mannschaftswettbewerbe für Grundschulen auf Kreis- bzw. Regionalebene aus. Die Wettbewerbe unter dem Motto „Alpine Gleitsportarten in der Grundschule“ umfassen die Bereiche „Alpiner Skilauf“, „Nordischer Skilauf“, „Skisprung“ und "Snowboard". Die Veranstaltungen sind Bestandteil des Projektes „Auf die Plätze, fertig, …Ski“ im Rahmen des Nachwuchskonzeptes des Deutschen Skiverbandes und des Projektes „Shred Kids“ im Rahmen des Nachwuchskonzeptes von Snowboard Bayern.

1. ALPINER SKILAUF

BAUELEMENTE 

Für den Alpinen Wettbewerb werden folgende Bauelemente vorgeschlagen:

  1. Riesentorlauf  (einfache offene Tore)
  2. Sprung über eine Schanze  (ohne Stöcke)
  3. Slalomstaffel in leicht geneigtem Gelände
  4. Gleitstrecke mit geringen Richtungsänderungen

Alternativ auch weitere Stationen in Anlehnung an die Konzeption „Auf die Plätze, fertig, …Ski!“ (z. B. Tretorgel, Wellenbahn, Schlupftore etc.)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR DEN ALPINEN WETTBEWERB

  1. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der 2.,3. und 4. Jahrgangsstufe. Der Einsatz von Schülern der ersten Jahrgangsstufe ist in Ausnahmefällen möglich.
  2. Eine Mannschaft besteht aus 6 Schülerinnen und Schüler, davon maximal 3 Buben.
  3. Eine Schule kann  bis zu 3 Mannschaften melden.
  4. Für die Teilnehmer besteht Helmpflicht.

Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit Wettkampferfahrung sammeln.

 

WERTUNG

  1. Jeder Teilnehmer absolviert alle angebotenen Stationen (Bauelemente).
  2. Die jeweils 5 besten Ergebnisse pro Station kommen in die Wertung.
  3. Die Wertung errechnet sich aus der Addition der erreichten Punkte an den jeweiligen Stationen: d. h. Rang 1 erhält einen Punkt, Rang 2 erhält zwei Punkte, usw.
  4. Sieger ist die Mannschaft, die insgesamt die niedrigste Punktzahl erreicht hat.


HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG
An allen Stationen wird gleichzeitig begonnen. Ein eigener Plan gibt die Reihenfolge des Durchlaufes der einzelnen Stationen an.
Unterlagen wie Einladung/Ausschreibung und Organisationshilfen sind beim Bayerischen Skiverband anzufordern. Der Bayerische Skiverband stellt für die gemeldeten Arbeitskreise sämtliche Organisationsunterlagen (Einladung, Ausschreibung, Musterauswertungsbögen usw.) im Dateiformat zur Verfügung.

ZEITNAHME
Um dem Organisator die Durchführung zu erleichtern, kann auf die elektrische Zeitnahme zugunsten der Handzeitnahme verzichtet werden.

2. NORDISCHER SKILAUF

BAUELEMENTE
Für den Nordischen Wettbewerb werden folgende Bauelemente vorgeschlagen (Durchführung mit Langlauf Ausrüstung):

  1. Alpine Fahrformen: (ca. 4–8 Riesenslalomtore mit Sprung über eine kleine Schanze, Bodenwellen, Bogentreten).
  2. Koordinativer Dschungel:  zwei Mannschaften treten gegeneinander an. (Anschubweg; Hindernisse, die zum Fahren in Hockposition zwingen, Wellen oder Tretorgel, Achterlaufen, schnelle Richtungsänderungen, zurück zum Start). Dachübersteigung und Doppelstockstrecke (mehrmaliges Überlaufen eines Schneedaches, Doppelstockschiebestrecke, zurück zum Start).
  3. Staffel: Zwei Mannschaften treten gegeneinander an.
  4. Biathlon (mit Wurfanlagen): Zwei Mannschaften treten gegeneinander an.


WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR NORDISCHEN WETTBEWERB

  1. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der 2.,3. und 4. Jahrgangsstufe. Der Einsatz von Schülern der ersten Jahrgangsstufe ist in Ausnahmefällen möglich.
  2. Eine Mannschaft besteht aus 6 Schülerinnen und Schüler, davon maximal 3 Buben.
  3. Eine Schule kann  bis zu 3 Mannschaften melden.
  4. Für die Teilnehmer besteht Helmpflicht.

Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit  Wettkampferfahrung sammeln.

WERTUNG

  1. Jeder Teilnehmer absolviert alle angebotenen Stationen (Bauelemente).
  2. Beim nordischen Wettkampf werden bei jeder Station alle Schüler gewertet (alle Wettkampfstationen werden in Staffelform durchgeführt).    
  3. Die Wertung errechnet sich aus der Addition der erreichten Punkte an den jeweiligen Stationen: d. h. Rang 1 erhält einen Punkt, Rang 2 erhält zwei Punkte, usw.
  4. Sieger ist die Mannschaft, die insgesamt die niedrigste Punktzahl erreicht hat.


HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG
An allen Stationen wird gleichzeitig begonnen. Ein eigener Plan gibt die Reihenfolge des Durchlaufes der einzelnen Stationen an.
Unterlagen wie Einladung/Ausschreibung und Organisationshilfen sind beim beim Bayerischen Skiverband anzufordern. Der Bayerische Skiverband stellt für die gemeldeten Arbeitskreise sämtliche Organisationsunterlagen (Einladung, Ausschreibung, Musterauswertungsbögen usw.) im Dateiformat zur Verfügung.

ZEITNAHME
Um dem Organisator die Durchführung zu erleichtern, kann auf die elektrische Zeitnahme zugunsten der Handzeitnahme verzichtet werden.


3. SKISPRINGEN
An Standorten im Umfeld von Schanzenanlagen wird ausgewählten Grundschulen zusätzlich ein spezifischer, spielerisch gestalteter Wettbewerb unter dem Titel „Grundschulwettbewerb Skispringen“ angeboten.  Der Wettbewerb wird jeweils an einem Skilift bzw. Skizentrum durchgeführt.
Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes wird durch die Stützpunkt- und Regionaltrainer des Bayerischen Skiverbandes vorgenommen. Die Kinder werden von erfahrenen Trainern angeleitet und an die Minischanzen (Schneeschanzen) behutsam herangeführt. Auf Sicherheitsaspekte wird in besonderem Maße geachtet.

BAUELEMENTE

  1. Allgemeines Erwärmen durch Spielformen auf Ski
  2. Alpine Fahrformen
  3. Ski Fun Parcours mit Steilkurven, Schlupftore, Wellenbahn, Tretorgel
  4. Mini-Sprungschanzen in unterschiedlichen Größen (max. 8 Meter Sprungweite)


TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN
Teilnahmeberechtigt sind nur Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Jahrgangsstufe. Der Einsatz von Schülern der ersten Jahrgangsstufe ist in Ausnahmefällen möglich. Skifahrerische Grundkenntnisse werden vorausgesetzt.  Im Vorfeld der Wettbewerbe erfolgt im Rahmen der Bauelemente „Allgemeinen Erwärmung auf Ski“ sowie „Alpinen Fahrformen“ jeweils eine Sichtung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können, werden nur sichere Skifahrer mit entsprechend gezeigtem Können zu den Sprüngen über die Mini-Schanzen zugelassen.
Die teilnehmenden Grundschulen werden im Vorfeld durch die Trainer von BSV und DSV kontaktiert und erhalten zudem eine detaillierte Ausschreibung mit weiteren Informationen.
 
AUSRÜSTUNG
Funktionsfähige Alpin- oder Langlaufski (keine Sprungski, Alpinski müssen mit einer modernen Sicherheitsbindung ausgestattet sein), Winterbekleidung, Skihandschuhe, gegebenenfalls Skibrille und Wechselkleidung. Bei der Veranstaltung besteht Helmpflicht!

MANNSCHAFTSSTÄRKE

  1. Eine Mannschaft besteht aus 6 Teilnehmern, darunter sollte mindestens ein Mädchen sein.
  2. Eine Schule kann  bis zu 3 Mannschaften melden.

Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit Wettkampferfahrung sammeln.

Angebot für Einzelstarter:
Da an vielen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt. Daher werden in diesem Schuljahr neben gemeldeten Mannschaften zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Die teilnehmenden Einzelstarter dürfen noch nicht beim Bayerischen Skiverband erfasst sein (z.B. Teilnahme an Gau- und Bayerischen Meisterschaften und zentralen Lehrgängen, Kadermitglieder). Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.
Betreuung der Einzelstarter:
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht.

WERTUNG:
Die Wertung erfolgt auf Grundlage der von den DSV- und BSV-Trainern beobachteten  koordinativen und skifahrerischen Fähigkeiten der Teilnehmer  im „Ski-Fun-Parcours“, deren sportlicher Vielseitigkeit und der Beherrschung des Materials. Die Sprungweite fließt nicht in die Bewertung ein.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
15. November 2020

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSZEICHNUNGEN
Urkunden für diesen Wettbewerb können kostenlos beim Bayerischen Skiverband bezogen werden.

KONTAKTADRESSE
Bayerischer Skiverband e.V.
Dominik Feldmann
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Tel.: +49 (0) 89 15702 298
E-Mail: Dominik.Feldmann@bsv-ski.de


4. SNOWBOARD
Die Wettbewerbe unter dem Motto „Snowboard in der Grundschule“ umfassen die Bereiche „Torlauf“ und „Snowboardcross“.

WETTBEWEBSELEMENTE
Für den Wettbewerb werden folgende Bauelemente innerhalb eines Hindernisparcours vorgeschlagen:
Gatestart, Wellenbahn, Steilkurven, kleine Sprünge, Torlauf, Gleitstrecke
Alle Teilnehmer absolvieren, nach ca. einstündigem Training auf der Wettkampfstrecke, mindestens zwei Fahrten auf der Strecke auf Zeit.
Singlemodus: Beide Zeiten werden addiert und gewertet.
Dualmodus: Die Teilnehmer werden anhand ihrer schnelleren Laufzeiten sortiert und in einer Rangliste aufgeführt. Es dürfen alle Teilnehmer in den Finalläufen starten. In den Finalläufen treten jeweils zwei Teilnehmer der gleichen Altersklasse auf der Wettkampfstrecke gegeneinander an. Der Gewinner eines Finallaufes zieht in die nächste Runde ein.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR DEN ALPINEN WETTBEWERB
Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der 2.,3. und 4. Jahrgangsstufe. Der Einsatz von Schülern der ersten Jahrgangsstufe ist in Ausnahmefällen möglich.
Eine Mannschaft besteht aus mindesten 3 max. 5 Schülerinnen und Schüler
Eine Schule kann bis zu 3 Mannschaften melden
Für die Teilnehmer besteht Helmpflicht, Rückenprotektoren werden empfohlen
Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit Wettkampferfahrung sammeln.

WERTUNG:
Das Mannschaftsergebnis wird durch Addition der Plätze der 3 besten Läufer einer Mannschaft ermittelt Bei gemischten Mannschaften kommen mindestens zwei Mädchen in die Wertung, bei Jungenteams darf maximal ein Mädchen starten.

WETTKAMPFORTE & -TERMINE:
Qualifkationswettbewerbe:
28.1.2021 in Berchtesgaden/ Götschen    
11.2.2021 in Bayerischzell/ Sudelfeld
Landesfinale:
18.3.2021 in Grasgehren

MELDETERMIN
15. Januar 2021

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich per E-Mail an den Schulsportbeauftragten von Snowboard Bayern: andi.polke@bsv-snowboard.de

Angebot für Einzelstarter:
Da an vielen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt. Daher werden in diesem Schuljahr neben gemeldeten Mannschaften zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.
Betreuung der Einzelstarter
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler Mannschaften anderer Schulen anzuschließen und die Betreuung auf deren Betreuer zu übertragen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.


ALLGEMEINE HINWEISE ZUR KOSTENREGELUNG
a) Für ausrichtende Vereine/Schulen:
Die Kostenübernahme ist seit dem Schuljahr 2011/2012 neu geregelt. Antragsformulare können beim Bayerischen Skiverband angefordert werden und sind bis 15.11.2020 einzureichen. Voraussetzung für die Übernahme von Organisationskosten ist ein Nachweis der Zusammenarbeit mit dem zuständigen regionalen Skiverbandes / Skigaues des BSV bzw. mit einem oder mehreren Mitgliedsvereinen des BSV sowie ein Nachweis der tatsächlich entstandenen Organisationskosten des Veranstalters. Antragssteller für die Kostenübernahme ist der Verein bzw. der regionale Skiverband. Über die Höhe des Zuschusses befindet der BSV. Urkunden für die Wettbewerbe können kostenlos beim Bayerischen Skiverband bezogen werden.
b) Für teilnehmende Schülerinnen und Schüler:
Für die Schüler entstehen in den Wettbewerben Nordisch und Skispringen keine Kosten. Im Grundschulwettbewerb Alpin sind die Kosten für die Liftkarte zu tragen.



Bayerischer Basketball-Verband: Basketball in der Grundschule
Der Bayerische Basketball-Verband (BBV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr für die Grundschulen Basketballturniere auf Kreisebene aus.

WETTBEWERB
Mannschaftswettbewerb der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen als Klassenwettbewerb. Eine Mannschaft kann aus Jungen und Mädchen (auch gemischt) einer Klasse bestehen.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Maximal 10 Schüler (5 Feldspieler und 5 Auswechselspieler).

HINWEISE ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform durchgeführt. Volle Spielzeit: 4 mal 10 Minuten (10 Minuten Halbzeitpause), bei Turnierspielen 2 mal 10 Minuten (2 Minuten Halbzeitpause).
Es spielt „Jeder gegen Jeden“, bei mehr als vier Mannschaften können zwei Gruppen gebildet werden.
In der Jahrgangsstufe 3 wird ein Molten KidsBasketball (Größe 4) und in der Jahrgangsstufe 4 ein Minibasketball (Größe 5) vom BVV zur Verfügung gestellt. Die Rückspielregel gibt es nicht. Die 3-Sekunden-Regel sollte nur dann angewandt werden, wenn sich ein großer Spieler mehr als fünf Sekunden absichtlich in der Zone aufhält, um bei einem Zuspiel aus seiner Körperlänge Nutzen zu ziehen. Die Mann-Mann-Verteidigung ist verbindlich vorgeschrieben. Die Grundschulwettbewerbe der Jahrgangsstufen 3 und 4 werden nach Möglichkeit auf Minibasketballkörbe (Korbhöhe 2,60 Meter) ausgespielt.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
15. November 2020

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

HINWEIS
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.



BFV: Klassenmeister der Grundschulen werden
Anzeige



Bayerischer Fußball-Verband: Fußball in der Grundschule
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr für die Grundschulen Wettkämpfe im Fußball auf Kreisebene aus.

WETTBEWERB

Mannschaftswettbewerb der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschule als Klassenwettbewerb (teilnahmeberechtigt sind nur Mannschaften deren Spieler/innen einer Klasse angehören). Eine Mannschaft besteht aus Jungen und Mädchen, wobei während des gesamten Turniers und bei jedem Spiel mindestens ein Mädchen immer aktiv am Spielgeschehen teilnehmen muss.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 7 Spielern (1 Torwart und 6 Feldspielern) sowie beliebig vielen Auswechselspielern aus der Klassengemeinschaft; alle Auswechselspieler können bei Spielruhe eingesetzt werden; ausgewechselte Spieler können auch wieder eingewechselt werden.

HINWEISE ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform auf dem Spielfeld durchgeführt.

SPIELZEIT
Die Normalspielzeit beträgt 2 x 25 Minuten; bei Turnierbegegnungen an einem Tag darf die Gesamtspielzeit von 80 Minuten nicht überschritten werden.

AUSZEICHNUNGEN
Die Kreissieger erhalten vom BFV einen Fußball überreicht.

NÄHERE WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
>> siehe Mannschaftswettkämpfe Fußball
Die Richtlinien für den Kleinfeld-Fußball werden den Schulen nach der Meldung mit der Einladung zu den Wettkämpfen zugesandt.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
Wird vom zuständigen Arbeitskreis festgelegt!

KONTAKTANSCHRIFTEN
Die Adressen der Bezirksschulobmänner Fußball sind im Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage zu finden.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten (evtl. anfallende Schiedsrichterkosten) werden vom Bayerischen Fußball-Verband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettkämpfen werden nicht übernommen.

Wettbewerb Hallenfußball für Mädchen an Grundschulen in der 3./4. Jahrgangsstufe
Als zusätzliches Angebot können Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ in Zusammenarbeit mit den örtlichen Kreisverbänden des Bayerischen Fußball-Verbandes bei Bedarf ein Hallenturnier für Mädchen an Grundschulen für die 3. und 4. Jahrgangsstufe durchführen. Die Ausschreibung wird vom Arbeitskreis vorgenommen und orientiert sich in Mannschaftsstärke, Spielregeln und Organisation an den Hallenregeln des Bayerischen Fußballverbandes für Schüler- und Jugendturniere. Die Gesamtspielzeit einer Mannschaft darf 60 Minuten nicht übersteigen.
 



Bayerischer Handball-Verband: Handball in der Grundschule
Der Bayerische Handball-Verband (BHV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr für die Grundschulen Handballturniere auf Kreisebene aus (4+1 über das Querfeld). Es wird empfohlen, die Vergleichsspiele im Rahmen eines Spielfestes durchzuführen.

TEILNAHME
Die Mannschaftswettbewerbe stehen nur Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen (auch Förderschulen) offen. Für die Zulassung ist allerdings nicht der Geburtsjahrgang eines Schülers, sondern nur seine Zugehörigkeit zur 3. oder 4. Klasse entscheidend.
Eine Mannschaft kann aus Jungen und Mädchen bestehen.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 10 von einer Schule. Gleichzeitig sind auf dem Kleinspielfeld maximal 4 Feldspieler und 1 Torwart.
Lehrkraft: 1

HINWEISE ZUM SPIELVERHALTEN
Gemäß der Rahmentrainingskonzeption für den Kinder- und Jugendhandball des Deutschen Handball-Bundes (DHB) soll in den Jahrgängen bis 10 Jahren folgende verbindliche Spielweise gelten:
4+1 über das Querfeld als freies Spiel oder Spiel mit Manndeckung
Freies Spiel ohne taktische Vorgaben
– Das Erkämpfen des Balles steht im Mittelpunkt („körperloses“ Spiel).
– Grundaufstellung mindestens in der eigenen Spielfeldhälfte außerhalb der Nahwurfzone.
– Angreifer, die in die Nahwurfzone laufen, können begleitet werden.
Manndeckung
– Klare Zuordnung: ein Verteidiger gegen einen Angreifer

Sanktion bei Nichteinhaltung
– Verwarnung durch den Wettkampfleiter
– Bei weiterem Nichteinhalten: Schiedsrichter darf Strafwurf verhängen.

Dreischritt-Regel: Schüler sollten lediglich drei Schritte mit dem Ball laufen.
Abwurf nach einem Torerfolg: Nach einem Torerfolg bringt der Torwart den Ball wieder ins Spiel.
Wechsel: fliegender Wechsel (Spieler/innen können bei Unterbrechungen wie z.B. Einwurf eingewechselt werden).

HINWEISE ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform durchgeführt. Der Austragungsmodus wird von der Turnierleitung entsprechend den Schülerbedürfnissen und den örtlichen Gegebenheiten festgelegt. Es wird grundsätzlich kein Einzelsieger ermittelt, die Ausgabe von Teilnehmerurkunden ist wünschenswert.

HINWEISE ZUM SPIELFELD
•    Tore: Minihandballtore (sichere Aufstellung) oder Vorrichtungen zum Abhängen der normalen Tore auf 1,60 m Höhe
•    Feldgröße: 13x20 m; ggf. Anpassung an räumliche Voraussetzungen
•    Torraumlinie als Halbkreis mit einem 5-Meter-Radius; keine Mittellinie


Zusätzliche Teamchallenge/Bewegungsparcours (optional):
Aufbau eines Bewegungsparcours in der freien Hallenhälfte bzw. verschiedener Stationen zu Geschicklichkeit, Wurfpower, Zielgenauigkeit als zusätzliche Teamchallenge.

TURNIERSPIELE
Die Spiele sollen in Turnierform durchgeführt werden. Die Spielzeit beträgt 2 x 7 Minuten mit einer Halbzeit-/Besprechungspause von 2 Minuten.
Die Turniere können in Verbindung mit einem Spielfest durchgeführt werden. Empfohlen wird die Ballgröße 0 bzw. ein Methodikhandball.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN: 15. November 2020

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.



 



Neue DHB-Grundschulbroschüre

Der Deutsche Handballbund hat eine neue Grundschulbroschüre mit praxisorientierten Arbeitshilfen und Stundenablaufplänen herausgegeben. Die 32 Seiten umfassende Arbeitshilfe für Lehrkräfte, die sich genauso zum Einsatz in Sportarbeitsgemeinschaften eignet, berücksichtigt in ihren Inhalten die besonderen Bedingungen einer Sportstunde: die mögliche Heterogenität einer Lerngruppe, eine kleine Halle und den pädagogisch geprägten Bildungsauftrag unter dem Motto: „Handball erzieht. Handball macht fit. Handball macht Spaß.“

Die DHB-Grundschulbroschüre kann direkt über die DHB-Geschäftsstelle in Dortmund zum Stückpreis von 4,20 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer und Versandkosten) bezogen werden:
Deutscher Handballbund, Referat IV, Strobelallee 56, 44139 Dortmund, Fax 0231/124061 >> Bestellschein

Als Ansprechpartner für weitere Informationen rund um das Thema „Spielen mit Hand & Ball in der Grundschule“ steht der Landesschulobmann Handball, Michael Werner, gerne zur Verfügung (Gymnasium Eschenbach, Telefon: 09645/601900, E-Mail: michael8werner@web.de)

 


Bayerischer Bob- und Schlittensportverband: Rodeln in der Grundschule
Der Bayerische Bob- und Schlittensportverband (BBSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr einen Mannschaftswettbewerb im Rodeln (Kunst- oder Naturbahn) auf Kreisebene aus. Die Veranstaltungen sind Bestandteil des Projekts „Auf die Schlitten, fertig, los!“ im Rahmen des Nachwuchskonzeptes des Bayerischen Bob- und Schlittensportverbandes.
WETTBEWEBSELEMENTE
Für den Wettbewerb werden folgende Bauelemente vorgeschlagen:
•    Paddeln auf Rollenschlitten
•    E-Schlitten  – Geschicklichkeitsparcours
•    Start
•    Rodeln – kurze Strecke auf Kunst- oder Naturbahn

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2, 3 und 4. Eine Mannschaft besteht aus 6 Schülerinnen und Schülern. Eine Schule kann bis zu 3 Mannschaften melden. Für die Teilnehmer besteht Handschuhpflicht (keine Krallenhandschuhe) und Helmpflicht (Schihelme – keine Fahrradhelme ). Sportgeräte werden vom Veranstalter gestellt.

WERTUNG
Jeder Teilnehmer absolviert alle angebotenen Bauelemente.
Die Wertung errechnet sich aus der Addition der erreichten Punkte an der jeweiligen Station. Platz 1 erhält einen Punkt, Platz 2 erhält 2 Punkte usw., sodass die Mannschaft mit der  niedrigsten Punktzahl gewonnen hat.

HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG
An allen Stationen wird gleichzeitig begonnen. Die Bauelemente 1 und 2 werden in der Halle durchgeführt. Die Bauelemente 3 und 4 auf Kunst- oder Naturbahn. Ein aufgestellter Plan regelt den zeitlichen Ablauf.
Der Bayerische Bob- und Schlittensportverband stellt die Geräte und Organisationspläne auf Anfrage zur Verfügung.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
15. November 2020

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich per E-Mail an den Bayerischen Bob- und Schlittensportverband: a.graitl@bbsv-online.de
Anschließend werden die Meldezahlen vom Bayerischen Bob- und Schlittensportverband der Landesstelle für den Schulsport übermittelt.

KOSTENREGELUNG
Entstehende Kosten zur Durchführung der Wettbewerbe übernimmt gegen Vorlage von Originalbelegen der BBSV. Fahrtkosten werden nicht übernommen.

KONTAKTADRESSE
Bayerischer Bob- und Schlittensportverband
An der Schießstätte 6
83471 Berchtesgaden

 


Volley spielen in der Grundschule (BVV-Volley-Grundschul-Cup)
Der Bayerische Volleyball-Verband (BVV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für die Grundschulen einen BVV-Volley-Grundschul-Cup auf Kreis-/Bezirksebene aus.
TEILNAHME
Die Mannschaftswettbewerbe stehen nur Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen (auch Förderschulen) offen. Für die Zulassung ist allerdings nicht der Geburtsjahrgang eines Schülers / einer Schülerin, sondern nur seine Zugehörigkeit zur 3. oder 4. Klasse entscheidend.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Mannschaftsstärke: Eine Mannschaft besteht aus mindestens 2 Spieler/innen (2 Jungen, 2 Mädchen oder Mixed). Dazu kommen beliebig viele Auswechselspieler/innen. Spielerwechsel sind beliebig (viele) erlaubt.
Lehrkraft: 1 Betreuer
Teams pro Grundschule: Jede Grundschule kann bis zu 10 Mannschaften melden.

TERMINE/ORTE
Termine (Dezember 2020 - Juni 2021) und Orte werden nach Meldeschluss für die ausrichtenden Schulen ab 20. November 2020 vom Bayerischen Volleyball-Verband bekanntgegeben (https://www.volleyball.bayern/index.php?id=1053). Jeder Arbeitskreis wird in Zusammenarbeit mit den Kreisobmännern/-frauen oder geeigneten Schulen gebeten, Ausrichterschulen zu finden bzw. anzusprechen, welche weitere Grundschulen zu einem Turniervormittag einladen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMINE
- Für ausrichtende Schulen: 15. November 2020 an schule@volleyball.bayern 
- Für teilnehmende Schulen: je nach Vorgabe der örtlichen Ausrichter

MELDUNG
Die Meldung von ausrichtenden bzw. teilnehmenden Schulen erfolgt ausschließlich per E-Mail an den Bayerischen Volleyball-Verband: schule@volleyball.bayern   Ausrichtende Schulen erhalten von DVJ und BVV Sachunterstützung bei fristgerechter Meldung. Alle teilnehmenden Schulen melden die Anzahl der Kinder im Portal www.laspo-meldungen.de an.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.

HINWEIS ZUR ORGANISATION
Spielball:     empfohlen wird der MIKASA MVA 123 SL oder MIKASA SV-3
Spielfelder:     Langnetz und abgetrennte Felder
Turnierdauer:     ca. 3-4 Stunden

ANSPRECHPARTNER BEIM BVV
Andreas Singer (Schulsportbeauftragter BVV) – Tel. 09342-859 433 – E-Mail: schule@volleyball.bayern

SPIELREGELN - WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Spielmodus
Vorschlag: Es wird ein Turnier mit Zweierteams im Modus jeder gegen jeden gespielt.
Das Turnier findet in 2 Spielrunden statt, die insgesamt ca. 3-4 Stunden dauern.
Ein Spiel dauert, je nach Anzahl der anwesenden Teams 4 – 6 Minuten.
Vor Beginn und nach Beendigung des Spieles klatschen sich die Teams immer ab.
Anschließend wird das Spielergebnis in eine Stempelkarte eingetragen, die jedes Team mit sich führt.
Die Sieger erhalten 2 Stempel. Bei einem Unentschieden bekommen alle Beteiligten Spieler einen Stempel.
Wird mit Pausenfeld gespielt, erhalten die Spieler auf dem Pausenfeld 2 Stempel.
Nach der 1. Spielrunde wird eine Pause zum Essen und Trinken gemacht.

Alternative: Je nach Anzahl der teilnehmenden Teams und zur Verfügung stehenden Felder kann das Turnier mit einem anderen bekannten System (z.B. Gruppeneinteilung) durchgeführt werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass alle Teams möglichst viele Spiele haben und möglichst keine Teams frühzeitig ausscheiden.

Aufschlag/Anspiel
Der Aufschlag erfolgt durch Anspielen von der rechten Seite hinter der Tabuzonenlinie.
Der Ball darf das Netz berühren, muss allerdings im gegnerischen Feld hinter der Tabuzone ankommen (diagonales Anspiel).
Aufschlag/Anspiel hat immer das Team, das im vorhergehenden Spielzug den Fehler gemacht hat. Das aufschlagende Team rotiert vor jedem Anspiel. Es führt also kein Spieler zwei Aufschläge hintereinander durch.

Sonderregeln
Das direkte Zurückspielen des Balles ist nicht erlaubt. Es gibt auf jeder Seite mindestens zwei, aber höchstens drei Ballaktionen (s.u.). Beide Spieler müssen den Ball berührt/gespielt haben.
Der annehmende Spieler darf zwei Ballberührungen hintereinander durchführen (Ballkontrolle - bei der ersten Berührung ist Fangen/Werfen erlaubt.)
Beim Zurückspielen des Balles ist die Berührung des Netzes durch den Ball ebenso erlaubt wie das Spielen des Balles in die Tabuzone.

Schiedsrichter
Die spielenden Teams zählen selbst laut mit. Der aufschlagende Spieler nennt vor seinem Aufschlag/Anspiel laut den aktuellen Spielstand. Die gegnerische Mannschaft bestätigt diesen laut oder dementiert. Bei Bestätigung erfolgt der Aufschlag, bei Dementi wird erst über den Spielstand Einigung erzielt, bevor angespielt werden darf.
Kann keine Einigung erzielt werden, wird der Spielzug wiederholt oder, im absoluten Ausnahmefall, ein Betreuer zu Rate gezogen.
Ein Aufschlag ohne vorherige Nennung des Spielstandes ist ungültig und muss wiederholt werden.
Trainer/Betreuer sind Beobachter und sollen die Kinder höchstens an Regeln erinnern.

Zählweise (Spiel nach Zeit)
Nach einer vorgegebenen Zeit (4-6 Minuten, je nach Anzahl der Teams) wird das erzielte Ergebnis in die Stempelkarte eingetragen und die Teams wechseln auf das nächste Feld. Bei einem Sieg werden 2 Stempel auf der Karte eingetragen, bei einem Unentschieden 1 Stempel und bei einer Niederlage kein Stempel.

Spielfelder



Bayerischer Sportschützenbund: Bogenschießen
Der Bayerische Sportschützenbund schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr die 22. Bayerischen Schulmeisterschaften im Bogensport für Einzelschützen und Mannschaften aus.

WETTKAMPFKLASSEN
WK I   2001–2003 (Junioren)
WK II  2004–2006 (Jugend)
WK III 2007-2008 (Schüler A)
WK IV 2009-2010 (Schüler B)
WK V 2011 und jünger (Schüler C)

WETTKAMPFAUSSCHREIBUNG
Gruppe A – Leistung
- Zulässige Ausrüstung:
Wettkampfbogen Recurve, olympische Disziplin gemäß Sportordnung (SPO).  Der Sportler (die männliche Ansprache gilt immer gleichbedeutend auch für alle anderen Geschlechter) muss Mitglied in einem Bogenverein des BSSB sein.
- Wettkampfklasse und Auflagengröße entsprechend SpO ab Schüler C bis Junioren: - Schüler C und B: Auflagendurchmesser 80 cm - Schüler A: Auflagendurchmesser 60 cm - Jugend und Junioren: Auflagendurchmesser 40 cm (keine 3er-Spots)
- Modus: alle Klassen schießen 1 x 30 Pfeile auf 18m am Vormittag und 1 x 30 Pfeile auf 18m am Nachmittag. Es werden Passen mit je 3 Pfeilen in 2 Minuten geschossen.
- Zu Beginn des Wettkampfes nennt der Mannschaftsführer die 3 jeweiligen Starter einer Schule aus allen Wettkampfklassen der Gruppe A – Leistung, die eine Schulmannschaft bilden. Es können pro Schule auch mehrere Mannschaften gemeldet werden.
- Wertung: Platz 1-3 Einzelwertung in allen Klassen auf der Grundlage der erzielen Ergebnisse, eine Trennung nach Geschlechtern erfolgt nicht. Bayerischer Einzelsieger in den Leistungsklassen ist der Sportler, der nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss. Bayerischer Schulsieger in der Leistungsklasse ist die Schule, deren Mannschaft nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss von jedem einzelnen Mannschaftsschützen.

Gruppe B – Einsteiger
-  Zulässige Ausrüstung: Wettkampfbogen Recurve, olympische Disziplin. Nicht zulässig: Klicker oder Spiegel, V-Bar, Seitenstabilisatoren. Der Schütze darf im laufenden Sportjahr an keiner Meisterschaftsrunde (ab Bezirksmeisterschaft) des DSB oder DBSV teilgenommen haben.
- Wettkampfklasse und Auflagegrößen ab Schüler C bis Junioren: - Schüler C: Auflagendurchmesser 122 cm - Schüler B und A: Auflagendurchmesser   80 cm - Jugend und Junioren: Auflagendurchmesser   60 cm
- Modus (analog Gruppe A): alle Klassen schießen 1 x 30 Pfeile auf 18m am Vormittag und 1x30 Pfeile am Nachmittag. Es werden Passen mit je 3 Pfeilen in 2 Minuten geschossen.
- Zu Beginn des Wettkampfes nennt der Mannschaftsführer die 3 jeweiligen Starter einer Schule aus allen Wettkampfklassen die die Schulmannschaften bilden. Es können pro Schule auch mehrere Mannschaften gemeldet werden.
- Wertung: Platz 1-3 Einzelwertung in allen Klassen auf Grundlage der erzielen Ergebnisse, eine Trennung nach Geschlechtern erfolgt nicht. Bayerischer Einzelsieger in den Einsteigerklassen ist der Sportler, der nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss. Bayerischer Schulsieger der Einsteigerklasse ist die Schule, deren Mannschaft nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss von jedem einzelnen Mannschaftsschützen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Schützen begrenzt. Die Zulassung erfolgt nach der Reihenfolge der eingegangenen Meldungen (aktuelle Informationen unter: schulmeisterschaft.ludger-wehr.de).

Alle Teilnehmer/innen müssen einen gültigen Schülerausweis oder die Bestätigung ihrer Schule, dass sie aktuell Schüler dieser Schule sind, vor Beginn des Wettkampfes vorlegen.

WETTKAMPFTERMIN
Dienstag, 13. Juli 2021 (Zeit-/Startplan wird erst nach Meldeschluss erstellt)
Anreise bis 9.00 Uhr, Wettkampfbeginn: 10.00 Uhr

AUSRICHTER/ORT
Bogenschützen Feucht, Äußere Weißenseestraße 10, 90537 Feucht

VERANSTALTER
Bayerischer Sportschützenbund e.V.
Landestrainer Bogen Stefan Schäffer
Ingolstädter Landstr. 110
85748 Garching-Hochbrück
Tel. 089 316949-42

MELDUNG
ausschließlich per E-Mail an: schulmeisterschaft-bogen@bssb.de
Jede Meldung wird bestätigt; eine Teilnahme am Wettbewerb ist nur mit bestätigter Anmeldung möglich!

MELDETERMIN
25. Juni 2021
Bitte verwenden Sie die Anmeldeformulare unter https://www.bssb.de/bssb/sport/Schulsport/2021/Meldebogen_Schul-BM_2021.pdf oder das untenstehende.

MELDEBOGEN
Den Vordruck für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
Meldebogen als pdf-Datei


BETREUUNG
Bitte beachten Sie die Anmerkungen für die Schulsportwettbewerbe in Bayern.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Es wird darauf hingewiesen, dass der Bayerische Sportschützenbund e.V. keine Kosten für Tagegelder, Übernachtungs- oder Reisekosten übernimmt.



Bayerischer Turnspiel-Verband e. V.: Faustball
Der Bayerische Turnspiel-Verband e. V. (BTSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Wettkämpfe im Faustball aus.

REGELUNGEN FÜR ALLE SPIELE BEI DEN SCHULSPORTWETTKÄMPFEN IM FAUSTBALL
INKLUSIVE WETTKAMPFKLASSEN UND MANNSCHAFTSSTÄRKE


Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten.

Nachdem eine Überlappung der Altersklassen besteht, muss die Gewähr gegeben sein, dass ein/e Spieler/in an einem Tag nur in einer Wettkampfklasse starten kann. Hat ein/e Spieler/in beim Qualifikationsturnier an drei Spielen in den Wettkampfklassen II oder III teilgenommen, kann er/sie dann beim Landesfinale nur noch in eine ältere Wettkampfklasse wechseln.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 5 bzw. 3 (WK V) von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Faustball werden nach den Wettkampfbestimmungen des Internationalen Faustball-Verbandes durchgeführt. Die gültigen Spielregeln können angefordert werden bei:

Doris Schwarz
Walter-Flex-Straße 17
90453 Nürnberg

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
18. Mai 2021

WETTKAMPFTERMINE
Qualifikationsturniere Nord und Süd je nach Meldeergebnis.
Termin Landesfinale: Juli 2021; Beginn: 10 Uhr auf dem Gelände des TV Eibach 03, Hopfengartenweg 66, 90451 Nürnberg.

MELDEADRESSE
Doris Schwarz
Walter-Flex-Straße 17
90453 Nürnberg

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- als Word-Dokument
- als pdf-Datei

KONTAKTANSCHRIFTEN
Schulsportbeauftragte des BTSV:
Edeltraud Brandstetter
Sonnblickweg 4
84034 Landshut
Tel.: 08 71/6 24 03
Fax: 08 71/9 65 42 08
E-Mail: traudl.brandstetter@gmx.de

Schulsportbeauftragte Faustball:
Doris Schwarz
Walter-Flex-Straße 17
90453 Nürnberg
Tel.: 09 11/6 4278 79
Mobil: 0177/5466057
E-Mail: schulsportFB@aol.com

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisations- und Fahrtkosten (Busse) trägt der Fachverband, auf Bildung von Sammelfahrten ist zu achten. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber auch mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu. Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 31.7.2021 an die Landesstelle für den Schulsport zu melden.



Bayerischer Fechterverband: Fechten
Der Bayerische Fechterverband (BFV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Wettkämpfe im Fechten aus.

WETTKAMPFKLASSEN
WK II   2001 – 2006 Degen, Florett und Säbel - jeweils Mädchen und Jungen
WK III  2004 –2008 Degen, Florett und Säbel - jeweils Mädchen und Jungen
WK IV  2009 und jünger (keine Startmöglichkeit für Grundschüler) - Miniwaffen

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Drei Fechter/innen (+ 1 Ersatz, nicht verpflichtend) aus einer Schule.
Lehrkraft:  1 pro Mannschaft

BESONDERE REGELUNGEN FÜR DIE SCHULSPORTWETTKÄMPFE IM FECHTEN
Neuerungen:
Es können mehrere Mannschaften einer Schule in derselben Waffe und Wettkampfklasse starten. Die Mitglieder der Mannschaft müssen namentlich aufgeführt werden.
Es erfolgt eine generelle Unterteilung in Mädchen-, Jungen- und Mixed-Teams. Letztere fechten mit den Jungen und werden dort auch mit gewertet.   
Alle Teilnehmer benötigen ein Gesundheitszeugnis (nicht älter als ein Jahr) und einen Fechtpass oder die Bestätigung eines Vereins (Fechtabteilung), dass sie die Wettkampfregeln beherrschen. Sicherheitskleidung nach den FIE-Vorschriften ist Pflicht. Es gelten die Regeln der FIE. Die Wettkämpfe werden nach dem Stafettensystem ausgetragen. Im Stafettensystem wird in neun zeitlich begrenzten Einzelgefechten, jeder gegen jeden, auf 45 Treffer gefochten.

MELDETERMIN
18. Juni 2021

WETTKAMPFTERMINE UND ORTE
Das Landesfinale findet am Samstag, den 26.06.2021 bzw. am Sonntag, den 27.06.2021 statt.
Ort:
Säbel: Uhlandstr. 46, 90408 Nürnberg
Degen/Florett: Hofer Str. 41, 95213 Münchberg
Der Beginn der Wettkämpfe wird nach Eingang der Meldungen festgelegt und den Betreuern rechtzeitig mitgeteilt. Bitte unbedingt E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Betreuer/Lehrkräfte mit der Anmeldung mitteilen.

KAMPFRICHTER
Es müssen Pflichtkampfrichter gestellt werden: ab der 1. Mannschaft einen Kampfrichter, ab der 3. Mannschaft zwei und ab der 5. Mannschaft drei Kampfrichter. Maßgebend ist die Summe der gemeldeten Mannschaften für den Tag (alle Wettbewerbe). Die Kampfrichter müssen namentlich gemeldet werden und für die gesamte Dauer der Wettkämpfe zur Verfügung stehen. Bei fehlenden Pflichtkampfrichtern kein Start.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEISE ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten trägt der Verband, die Fahrtkosten werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

MELDUNG
Den Vordruck für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als pdf-Datei


MELDE- UND KONTAKTANSCHRIFT
Schulsportbeauftragte des Bayerischen Fechterverbandes
Stefanie Nicke
Hubertusweg 14
94034 Passau
Handy (01 76) 24 03 28 06
E-Mail: stefanie.wimmer1@gmx.net

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 15.7.2021 an die Landesstelle für den Schulsport zu melden.



Bayerischer Hockey-Verband: Hallenhockey
Der Bayerische Hockey-Verband (BHV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Schulmannschaftswettkämpfe im Hallenhockey aus.

WETTKAMPFKLASSEN: I, II, III, IV
(Jungen und Mädchen)
Wettkampfklasse I    2001 – 2004
Wettkampfklasse II   2004 – 2007
Wettkampfklasse III   2006 – 2009
Wettkampfklasse IV  2008 – 2010

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 9 von einer Schule
Lehrkraft: 1

AUSTRAGUNGSMODUS
Die Wettkämpfe werden in Turnierform durchgeführt, wobei die Spielzeit pro Spiel in der Regel in den Wettkampfklassen I und II 2 x 15 Minuten und in den Wettkampfklassen III und IV 2 x 12,5 Minuten betragen sollte. Je nach Zahl der gemeldeten Mannschaften werden Kreis-, Regional- und Bezirksentscheide gespielt.
Die Bezirkssieger können jeweils den nord- und südbayerischen Titelträger ausspielen.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Es gilt das Regelwerk des Deutschen Hockeyverbandes „Spielordnung Hockeyregeln für Feld und Halle“ (Ausgabe 1998). Es ist zu beziehen über den Deutschen Hockeybund, Theresienhöhe, 50354 Hürth, Telefon (0 22 33) 94 24 40, Telefax (0 22 33) 94 24 44.

MELDETERMIN
15. November 2020

MELDEADRESSE
In jedem Bezirk und in der Landeshauptstadt München der Bezirksschulobmann Hockey
(siehe Adresspool).

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier (pdf-Datei).

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 15.7.2021 an die Landesstelle für den Schulsport zu melden.



BRK-Wasserwacht: Klassenschwimmwettbewerb
Die Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes führt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus auch in diesem Schuljahr wieder für alle bayerischen Schulen einen Klassenwettbewerb im Schwimmen und Rettungsschwimmen durch.

Durch diesen Wettbewerb soll die noch immer beträchtliche Zahl von Nichtschwimmern unter der Schuljugend verkleinert werden, außerdem sollen möglichst viele Schülerinnen und Schüler der Ausbildung im Rettungsschwimmen zugeführt werden.

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus ruft alle Schulen auf, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Dies gilt besonders für die Schulen in den Großstädten und Landkreisen mit vorhandenen Frei- und Hallenbädern.

WETTBEWERBE
Zur Teilnahme an dem Wettbewerb sind alle allgemeinbildenden Schulen in Bayern aufgerufen.
Bewertet werden:

  • Seepferdchen
  • Deutsche Jugendschwimmabzeichen
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Bronze

Der Klassenwettbewerb gelangt für die ersten bis neunten Klassen zur Durchführung. Es werden vier Wertungsgruppen gebildet.
Wertungsgruppen sind: Klassen 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6, 7 bis 9.
Für die Klassen einer Wertungsgruppe wird auf Basis der erreichten Punkte eine Rangfolge ermittelt.

WERTUNG
Jede(r) Schüler(in) erhält für seine /ihre erworbenen Abzeichen Punkte gemäß Wertungstabelle. Es gelten auch Abzeichen, die in früheren Jahren erworben wurden. Punkte mehrerer Schwimm- und Rettungsschwimmabzeichen können nicht addiert werden. Es wird nur das Abzeichen mit der höchsten Punktzahl gewertet.
Beispiel:
Wertungsgruppe Klasse 3 und 4: Der Schüler besitzt das Seepferdchen (7 P.), das Jugendschwimmabzeichen
Bronze (15 P.) sowie das Jugendschwimmabzeichen Silber (20 P.).
Wertung: Höchstpunktzahl Jugendschwimmabzeichen Silber: 20 Punkte
erreichte Punktzahl: 20 Punkte
Die Platzziffer einer Klasse ergibt sich, wenn man die Punktezahlen addiert, die von den Schülerinnen und Schülern erreicht wurden und diese Summe dann durch die Zahl der teilnehmenden Schüler(innen) teilt.
Beispiel:
480 Punkte bei 28 Teilnehmern: 480 : 28 = 17,14 Punkte. Mädchen und Jungen werden gleich bewertet.
Sollte es zu einer Punktgleichheit kommen, rückt die Klasse mit der größeren Schülerzahl vor. Sieger ist die Klasse mit der höchsten Platzziffer.

Wertungstabelle

  Klassen 1+2 Klassen 3+4 Klassen 5+6 Klassen 7-9
1. Seepferdchen 10 7 5 2 Punkte
2. Jugendschwimmabzeichen Bronze                    20 15 10 5 Punkte
3. Jugendschwimmabzeichen Silber  – 18 15 10 Punkte
4. Jugendschwimmabzeichen Gold  – 20 20 15 Punkte
5. Deutsches Rettungsschwimmabzeichen  –  –  – 20 Punkte

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Am Wettbewerb sollen alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse bzw. Sportklasse (z. B. 5a/5b) teilnehmen.
Gruppen aus „Differenzierter Sportunterricht – Schwimmen“ können nicht als Sportklassen gewertet werden.
Lediglich Schüler(innen), die ärztlicherseits vom Schwimmen befreit sind, werden nicht in die Wertung einbezogen.

HINWEISE UND ORGANISATION
Die Lehrerinnen und Lehrer der interessierten Klassen führen den Wettbewerb durch. Die Ausschreibungen/Wertungslisten können per EMail unter wasserwacht@lgst.brk.de angefordert werden. Die Wasserwacht bietet für die Durchführung des Wettbewerbs gerne ihre Unterstützung an. Wenden Sie sich einfach an die örtliche KreisWasserwacht bei Ihrem Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes. Dort erhalten Sie auch das „Lehrbuch Rettungsschwimmen“. Ebenso sind dort die Urkunden und Abzeichen erhältlich.

Oberbayern:
Schumacherring 26, 81737 München
Telefon (0 89) 62 71 3824

Niederbayern/Oberpfalz:
Dr. Leo-Ritter-Straße 5, 93049 Regensburg
Telefon 0941/79603-0

Ober/Mittelfranken:
Volbehrstraße 24, 90491 Nürnberg
Telefon (09 11) 58 680

Unterfranken:
Greisingstraße 10a, 97074 Würzburg
Telefon (09 31) 7 96 1120

Schwaben:
Fabrikstraße 2, 86199 Augsburg
Telefon (08 21) 90 60 60

MELDUNG DER ERGEBNISSE
Die Ergebnisse müssen bis spätestens 21. Juni des laufenden Schuljahres direkt gemeldet werden an:

Bayerisches Rotes Kreuz
Landesgeschäftsstelle
Wasserwacht Bayern
Garmischer Straße 19–21
81373 München

Telefon: (0 89) 92 41-13 24
Telefax: (0 89) 92 41-13 62
E-Mail: info@wasserwacht-bayern.de

Dazu sind die Wertungslisten der Wasserwacht zu verwenden (>> Wertungsliste). Später eintreffende Wertungslisten können wegen der unmittelbar an den Meldetermin anschließenden EDV-Auswertung nicht mehr berücksichtigt werden!

AUSZEICHNUNGEN
(durch die Wasserwacht Bayern)
Die drei besten Klassen jeder Klassengruppe auf Landesebene erhalten von der Wasserwacht-Bayern eine Auszeichnung Schulschwimmen mit einer Urkunde. Zusätzlich bekommt jede(r) Schüler(in) dieser drei Klassen eine persönliche Auszeichnung. Von allen weiteren teilnehmenden Klassen werden zehn Klassen ausgelost und jede(r) Schüler(in) wird besonders ausgezeichnet. Alle teilnehmenden Schulen bekommen eine Ergebnisliste, die teilnehmenden Klassen jeweils eine Urkunde. Die Siegerehrung mit der Verteilung der Preise nehmen die einzelnen Wasserwachtbezirke vor.

>> Ausschreibung und Wertungsliste als pdf-Datei



Korbball
Der Bayerische Turnspiel-Verband e. V. (BTSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr einen Schulwettbewerb in der Sportart Korbball aus.

WETTKAMPFKLASSEN
(Jungen und Mädchen)

Wettkampfklasse I 2003 und jünger
Wettkampfklasse II 2005 und jünger
Wettkampfklasse III 2007 und jünger
Wettkampfklasse IV 2009 und jünger (gem.)

Nachdem eine Überlappung der Altersklassen besteht, muss die Gewähr gegeben sein, dass ein/e Spieler/in an einem Tag nur in einer Wettkampfklasse starten kann.



MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 8 von einer Schule
Lehrkraft: 1

REGELUNG FÜR ALLE SPIELE BEI DEN SCHULSPORTWETTKÄMPFEN IM KORBBALL

Kleinfeld/Halle    25-35 m x 10-25m

Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Korbball werden nach den Wettkampfbestimmungen des DTB durchgeführt. Die gültigen Spielregeln können angefordert werden bei:

Klaus Tropsch
Zehntstraße 46
97440 Zeuzleben
E-Mail: ktropsch@t-online.de

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
15. Februar 2021

WETTKAMPFTERMINE
Bezirksfinale: Kreis-/Bezirksturniere werden ausgespielt.
Landesfinale: Qualifikationsturniere Nord und Süd je nach Meldeergebnis für alle Wettkampfklassen im Juni 2021. Die Wettkampforte werden noch bekannt gegeben.
Der Termin für das Landesfinale steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig mitgeteilt.

MELDEADRESSE
Bayerischer Turnspielverband e. V.
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

KONTAKTANSCHRIFTEN

Schulsportbeauftragte des BTSV:
Edeltraud Brandstetter
Sonnblickweg 4
84034 Landshut
Telefon: 08 71/6 24 03
Fax: 08 71/9 65 42 08
E-Mail: traudl.brandstetter@gmx.de

Schulsportbeauftragter Korbball:
Klaus Tropsch
Zehntstraße 46
97440 Zeuzleben
Telefon: 09722-940154
E-Mail: ktropsch@t-online.de


HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisations- und Fahrtkosten (Busse) trägt der Fachverband, auf Bildung von Sammelfahrten ist zu achten. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber auch mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 25.7.2021  an die Landesstelle für den Schulsport zu melden.



Bayerischer Radsport-Verband: Mountainbiken
Der Bayerische Radsport-Verband schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Mannschaftswettbewerbe im Mountainbiken aus.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV
Jungen und Mixed
Wettkampfklasse II: 2004 und jünger
Wettkampfklasse III: 2006 und jünger
Wettkampfklasse IV: 2009 und jünger
(keine Grundschüler)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/innen:
max. 5 von einer Schule
Lehrkraft: 1

AUSTRAGUNGSMODUS:
Die Wettbewerbe werden als Kombination aus Zeit- und Geschicklichkeitswettbewerb (Rundstreckenrennen und Radtrial) durchgeführt.
Rundstreckenrennen: Zeitwettbewerb über eine einmal oder mehrmals zu durchfahrende Rundstrecke. Die erzielten Zeiten innerhalb einer Mannschaft werden addiert.

Renndauer beim Zeitwettbewerb:
WK II:    25 Minuten
WK III:   20 Minuten
WK IV:  15 Minuten
(Die Streckenlänge wird entsprechend dem Streckenprofil und der Streckenbeschaffenheit festgelegt)

Radtrial:
Geschicklichkeitswettbewerb, bei dem „kontrollierte Zonen“ (Sektionen) entlang einer beschriebenen Rundstrecke mit einem Minimum an Fehlerpunkten (z. B. Abstützen mit dem Fuß oder der Hand) zu durchfahren sind. Die Fehlerpunkte innerhalb der Mannschaft werden addiert. Die Fahrzeiten in den Sektionen und über die Rundstrecke haben keine Bedeutung für die Wertung. Sie werden großzügig bemessen.

Wertung:
Am Wettkampftag hat jede(r) Schüler(in) nur ein Startrecht.
Rundstreckenrennen und Radtrial bilden zur Erzielung einer Endwertung eine Einheit. Fehlerpunkte werden in Strafzeiten umgerechnet, die zur Renndauer im Rundstreckenrennen addiert werden. Die Leistungen der drei besten Starter (Addition der erzielten Zeiten) gehen in die Mannschaftswertung ein. Bei gemischten Mannschaften kommen mindestens zwei Mädchen in die Wertung, bei Jungenmannschaften darf maximal ein Mädchen starten. Je nach Zahl der Meldungen werden Regionalentscheide durchgeführt. Die Sieger der Regionalentscheide qualifizieren sich für das Landesfinale.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Den Sicherheitsaspekten wird bei der Planung und Durchführung der Wettbewerbe besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Grundlagen dazu sind die Veröffentlichungen zur Sicherheit im Schulsport (KMBek vom 8. 4. 2003 in KWMBl Nr. 8/2003) und die Wettkampfbestimmungen des Bundes Deutscher Radfahrer für den Mountainbikesport. Die Sicherheitsaspekte zu Streckenwahl, Material und Schutzkleidung können beim Schulsportbeauftragten des Bayerischen Radsport- Verbandes angefordert werden (siehe Meldeadresse).
Mittelschulen dürfen ihre Teilnehmer nicht aus dem Mittelschulverbund, sondern nur aus der eigenen Schule melden.

MELDUNG
Mannschaftsmeldungen ab 15. Februar 2021

MELDEVERFAHREN
Die Mannschaftsmeldung erfolgt ausschließlich über
www.bikepoolbayern.de >> Schulsportwettbewerbe Mountainbike >> Mannschaftsmeldung

1. Die eingehenden Mannschaftsmeldungen werden vom Schulsportbeauftragten auf die Regionalentscheide verteilt.
2. Die Mannschaftsbetreuer werden vom Schulsportbeauftragten zeitnah über den Veranstaltungsort, -termin und Organisation des zugeordneten Regionalentscheids (Veranstaltungszeitfenster: April – Anfang Juni) unterrichtet.
3. Die Mannschaftsbetreuer melden ihre Starter für die Wettbewerbe namentlich über
www.bikepoolbayern.de an.
4. Die in den Regionalentscheiden qualifizierten Mannschaften werden zentral vom Schulsportbeauftragten für das Landesfinale eingeladen.


TERMIN LANDESFINALE
Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Schulsportbeauftragter des Bayerischen Radsport-Verbandes
Michael Kreil
Staatliche Realschule Bad Brückenau
Römershager Str.29
97769 Bad Brückenau
Telefon: (09741) 2574 (d)
Telefax: (09741) 6395 (d)
E-Mail: kreil.michael@rsbrk.de

BETREUUNG
Beachten sie die Regelung zur Betreuung.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen. Die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.



Bayerischer Reit- und Fahrverband: Reiten
Der Bayerische Reit- und Fahrverband schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Wettkämpfe in der Sportart Reiten aus.

Mögliche Prüfungen:  
Führzügelwettbewerb mit Geschicklichkeitsaufgaben
Reiter-WB Schritt – Trab mit Theoriefragen
Reiter-WB Schritt – Trab - Galopp
Dressurreiterwettbewerb WB
Überwinden kleiner Hindernisse (Springreiter-WB)
Überwinden kleiner Hindernisse (Stilspringwettbewerb-WB)
Teamwettbewerb
Geführte Trailaufgabe

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse I: Fortgeschrittene (Schüler/innen, die seit 2 Jahren reiten)
Wettkampfklasse II: Anfänger (Schüler/innen, die im 1. oder 2. Jahr reiten)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Beim Reiten bestehen die Mannschaften aus jeweils 2 bzw. 4 Schülerinnen/Schülern (auch gemischt) für die einzelnen Wettbewerbe

AUSTRAGUNGSMODUS
- Wettbewerbe  mit Ponys und/oder Pferden für Schülerinnen und Schüler aller Wettkampfklassen
- Jede Schule stellt ein Team  
- Die verschiedenen Schulformen treten gegeneinander an.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Bei den Reitsportwettbewerben werden für die Teamwertung die Wertnoten addiert. Details werden in der Ausschreibung geregelt.

BETREUUNG  
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

WETTKAMPFTERMINE  
Jeder Regionalverband kann einen Wettkampftag Schulsport anbieten. Der jeweilige Termin wird in der Ausschreibung festgelegt. Die Ausschreibungen werden rechtzeitig vom Veranstalter an die Schulen verschickt und auf der Homepage veröffentlicht. Sollten alle Regionalverbände Schulsportwettbewerbe anbieten, könnte evtl. eine Landesmeisterschaft ins Leben gerufen werden.
Je nach Meldeergebnis werden Ort und Termin des Landesentscheids den gemeldeten Schulen mit den Wettkampfbestimmungen im Reiten spätestens drei Wochen vorher bekanntgegeben.

MELDETERMIN
Der Nennungsschluss wird in der Ausschreibung festgelegt.
Bei der Meldung ist anzugeben, ob die Teilnehmer auf Ponys oder Großpferden reiten.

MELDEADRESSE
ist der jeweilige Regionalverband.

KONTAKTANSCHRIFT
Schulsportbeauftragte:
Martina Blaha-Fröhler
Grabengasse 36
94032 Passau
E-Mail: martinablaha@yahoo.de
Telefon: 0176-31470398

 



Bayerischer Turnverband: Rope Skipping
Der Bayerische Turnverband (BTV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr den 18. Bayerischen Schulsportwettbewerb in Rope Skipping, genannt „Skipping Schools“ aus.

WETTBEWERB
Mannschaftswettbewerb für Schülerinnen und Schüler
WK I:  5.– 6. Jahrgangsstufe
WK II: 7.– 9. Jahrgangsstufe
Eine Mannschaft kann aus Jungen oder Mädchen (auch gemischt) bestehen. Erst ab fünf Jungenmannschaften werden diese gesondert gewertet.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
4–6 Springer/innen, von denen die besten 4 in die Wertung kommen.

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
Der Wettbewerb besteht aus den folgenden 4 Disziplinen.
1.  Speed (30 Sekunden) für WK I und WK II
Ziel der Disziplin ist es, so viele Sprünge wie möglich zu absolvieren. Der/die Springer/in muss im Laufschritt auf der Stelle, jeweils abwechselnd mit dem rechten und dem linken Fuß über das Seil springen. Hierbei wird gezählt, wie
oft der rechte Fuß den Boden berührt.
2. Two in One (90 Sekunden) für WK I und WK II
Ziel ist es, so viele Sprünge wie möglich zu absolvieren. Jede/r Springer/in hält ein Seilende fest und beide Partner springen gleichzeitig über das Seil. Die besten 2 Paare kommen in die Wertung.
3. Long Rope Switch (90 Sekunden) für WK I und WK II
Ziel ist es, so viele Schwingerwechsel wie möglich zu absolvieren. Eine Gruppe besteht aus 3 SchülerInnen. Die beste Gruppe einer Mannschaft kommt in die Wertung. 2 SchülerInnen schwingen ein Long Rope und haben dabei einen Abstand von 3 Metern. Ein weiterer Schüler steht hinter Schwinger A, muss in das schwingende Seil hineinlaufen und mindestens 3x über das Seil springen. Anschließend läuft er auf der anderen Seite wieder heraus und übernimmt das Seil des Schwingers B, der nun zum Springer wird.
4. Compulsory für WK I
Der Pflichtteil ist in folgender Reihenfolge auszuführen:
– 4 x Side Straddle (8 Sprünge)
Der/die Springer/in muss abwechselnd die Beine öffnen und schließen (Hampelmann). Das Seil ist bei jedem Sprung unter den geschlossenen oder geöffneten Füßen durchzuschlagen.
– Halbe Drehung ohne Seildurchschlag (1 Sprung)
– 2 x Grundsprünge rückwärts (2 Sprünge)
Das Seil muss hierbei rückwärts (von vorne nach hinten über den Kopf) geschlagen werden.
– Halbe Drehung in gleicher Richtung wie zuvor mit Seildurchschlag (1 Sprung)
– 2 x Criss Cross (4 Sprünge)
Der/die Springer/in muss abwechselnd die Arme vor dem Körper erst kreuzen und dann öffnen. Das Seil ist bei jedem Sprung mit den geschlossenen bzw. geöffneten Armen durchzuschlagen.
– 4 x Heel to Heel (8 Sprünge)
Fersen abwechselnd vorne auftippen und Füße dazwischen immer wieder schließen. Das Seil muss bei jedem Sprung, durchgeschlagen werden.
– 1 x Double Under (1 Sprung)
Der/die Springer/in muss beim Sprung das Seil 2 x unter den Füßen durchschlagen.
Compulsory für WK II
Der Pflichtteil ist in folgender Reihenfolge auszuführen:
Kombination rechter Fuß: (3 Punkte)
Ferse vor – Fußspitze zur Seite – Knee up –
Fußspitze über Kreuz setzen – Knee up – Beine
schließen
Kombination linker Fuß: (3 Punkte)
Ferse vor – Fußspitze zur Seite – Knee up – Fußspitze über Kreuz setzen – Knee up – Beine schließen
2 x Side Straddle (1 Punkt)
1 x Easy Jump (optional)
Akrobatik: Rad (Endstellung mit Blick gegen die Bewegungsrichtung (1 Punkt)
4 x Easy Jump backwards (1 Punkt)
½ Drehung mit Seildurchschlag (1 Punkt) – 2 Easy Jumps (optional)
4 x Side Swing Cross (4 Punkte)
1 x Easy Jump (optional)
1 x  Double Under (1 Punkt)

Es darf mit jeder Art von Seil gesprungen werden. Feste Sportschuhe sind Pflicht.

TERMINE UND WETTKAMPFORTE
Südbayern: Ingolstadt, Donnerstag 18.03.2021
Nordbayern: Stein, Donnerstag 15.04.2021
Landesfinale: Ingolstadt, Mittwoch 23.06.2021

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
15. Februar 2021

MELDEBOGEN
Den Meldebogen finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

MELDEADRESSE
Werner Forster
Am Golfplatz 18a
93077 Bad Abbach
Telefon: 0175 / 7127238
E-Mail: forster.werner@t-online.de

ZUSÄTZLICHE INFO-ADRESSE
Iris Scheithauer
Tel: 0911 / 70 41 363
Mobil: 0179 / 144 83 56
E-Mail: iris.scheithauer@gmx.de

HINWEIS
Die Organisationskosten werden vom Bayerischen Turnverband (BTV) getragen, die Fahrtkosten zu dem Wettbewerb werden nicht übernommen. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.
 


Schwimmabzeichen-Wettbewerb: Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!
Gemeinsamer Schwimmabzeichen-Wettbewerb für Grundschulen und weiterführende Schulen im Schuljahr 2020/21. Die Auswertung erfolgt innerhalb der einzelnen Schularten: Grundschule, Mittelschule, Förderschule, Realschule und Gymnasium. Ausgezeichnet werden die jeweils ersten drei Schulen mit einer Prämie i. H. v. 500 € bzw. 400 € bzw. 300 €.
Schwimmen zu lernen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dieser stellen sich im schulischen Kontext das Staatsministerium in der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern gemeinsam mit den Kommunen im Rahmen deren gesetzlicher Aufgabenstellung als Träger des Schulaufwands und ebenso die Vereine des Bayerischen Schwimmverbandes, die Ortsgruppen der Wasserwacht sowie der DLRG. In diesem Kontext steht auch der gemeinsame Schwimmabzeichen-Wettbewerb „Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zusammen mit dem Bayerischen Schwimmverband, der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes und dem Landesverband Bayern der DLRG. Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler aller allgemeinbildenden Schularten bis Jahrgangsstufe 10. Seine Durchführung ist natürlich jedoch nur dort möglich, wo die Maßgaben der jeweils geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erfüllt werden können. Das gilt es mit dem jeweiligen Einrichtungsbetreiber abzuklären.
Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Wiederaufnahme des Schulbetriebs die Schulfamilie vor große Herausforderungen stellt, behutsam erfolgen muss und insoweit die etwaige Durchführung von Schwimmen im Rahmen des Sportunterrichts im Hinblick auf die Erfüllung der Hygieneauflagen einer besonders sorgsamen Prüfung bedarf.


Inhalte des Wettbewerbs
Die Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 ein Schwimmabzeichen abzulegen.
In Abhängigkeit von der Jahrgangsstufe und von der Schwierigkeit werden diese wie folgt bepunktet:

Wertungstabelle
   Jgst. 1 mit 2 Jgst. 3 mit 4 Jgst. 5 mit 6 ab 7
 Seepferdchen 10 7 5 3
 Jugendschwimmabzeichen Bronze       20 15 10 7
 Jugendschwimmabzeichen Silber 20 20 15 10
 Jugendschwimmabzeichen Gold 20 20 20 15

Durchführung des Wettbewerbs
Die Schwimmabzeichen können sowohl in der Schule als auch in der Freizeit, d.h. in den Schwimmvereinen und Ortsgruppen der Wasserwacht und der DLRG, abgenommen werden.
Die Schule sammelt die abgenommenen Schwimmabzeichen und übermittelt das Ergebnis über www.laspo-meldungen.de zur Auswertung an die Landesstelle für den Schulsport.
Eingegeben wird die Gesamtzahl der bestandenen Abzeichen in den jeweiligen Jahrgangsstufen durch eine verantwortliche, ggf. durch die Schulleitung bestimmte Lehrkraft. Bei einer Korrektur bzw. Nachmeldung werden die Einträge der betreffenden Jahrgangsstufen überschrieben und nicht aufaddiert. Für jede Schülerin/ jeden Schüler kann jeweils nur ein Abzeichen angegeben werden. Annahmeschluss ist der 30.07.2021.

Wertung und Prämierung
Die Auswertung erfolgt gemäß der obenstehenden Wertungstabelle innerhalb der einzelnen Schularten: Grundschule, Mittelschule, Förderschule, Realschule und Gymnasium. Bei Grund- und Mittelschulen muss eine separate Eintragung nach Grund- oder Mittelschule vorgenommen werden. Es können Schwimmabzeichen, die ab dem 08.09.20 abgenommen wurden, eingetragen werden.

Ausgezeichnet werden die jeweils ersten drei Schulen mit einer Prämie i. H. v. 500 € bzw. 400 € bzw. 300 €.

Die Wertung zur Ermittlung der Sieger für Grundschulen erfolgt jeweils in folgenden Kategorien:
Kategorie A: Schulen mit bis zu 85 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 86 bis 130 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 131 bis 190 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 191 bis 270 Schülern
Kategorie E: Schulen mit über 271 Schülern

Die Wertung zur Ermittlung der Sieger für Mittelschulen erfolgt jeweils in folgenden Kategorien:
Kategorie A: Schulen mit bis zu 100 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 101 bis 150 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 151 bis 250 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 251 bis 350 Schülern
Kategorie E: Schulen mit über 351 Schülern

Die Wertung zur Ermittlung der Sieger für Förderschulen erfolgt jeweils in folgenden Kategorien:
Kategorie A: Schulen mit bis zu 100 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 101 bis 125 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 126 bis 160 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 161 bis 210 Schülern
Kategorie E: Schulen mit über 211 Schülern

Die Wertung zur Ermittlung der Sieger für Realschulen erfolgt jeweils in folgenden Kategorien:
Kategorie A: Schulen mit bis zu 400 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 401 bis 550 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 551 bis 650 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 651 bis 800 Schülern
Kategorie E: Schulen mit über 800 Schülern

Die Wertung zur Ermittlung der Sieger für Gymnasien erfolgt jeweils in folgenden Kategorien:
Kategorie A: Schulen mit bis zu 550 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 551 bis 700 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 701 bis 850 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 851 bis 1000 Schülern
Kategorie E: Schulen mit über 1001 Schülern

Ausschreibung als pdf-Datei



BLSV-Sportcamps: Abenteuer aktiv erleben
Anzeige



Snowboard
Der Bayerische Skiverband schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Mannschaftswettbewerbe im Snowboarden aus.

WETTKAMPFKLASSEN:
II, III und IV Jungen, Mädchen und Mixed

Wettkampfklasse II: offen – 2007
Wettkampfklasse III: 2006 – 2009
Wettkampfklasse IV: 2008 und jünger
Neu: Wettkampfklasse V für Grundschüler/innen

MANNSCHAFTSTÄRKE:
Schüler/innen: maximal 5 in einer Mannschaft
Lehrer: 1

AUSTRAGUNGSMODUS:
Je nach Schneelage gibt es entweder einen Snowboardcross-Parcours (viel Schnee) oder  einen Parallelslalom (wenig Schnee). Gegebenenfalls kann es auch zu einer Mischform aus beiden Disziplinen kommen.

Kids-SnowboardCross (Hindernisparcours mit Steilkurven, Wellenbahn und kleinen Sprüngen)

  • Qualifikation: Zu Beginn des Wettkampfes absolvieren alle Teilnehmer jeweils zwei Fahrten auf der Wettkampfstrecke auf Zeit. Die langsamste Laufzeit jedes Teilnehmers wird gestrichen. Die schnellste Laufzeit geht in die Wertung ein. Dort werden die Teilnehmer anhand ihrer schnellsten Laufzeiten sortiert und in einer Rangliste aufgeführt. Es dürfen alle Teilnehmer in den Finalläufen starten.
  • Finale: In den Finalläufen treten jeweils zwei Teilnehmer der gleichen Altersklasse auf der Wettkampfstrecke gegeneinander an. Der Gewinner eines Finallaufes zieht sofort in die nächste Runde ein.
  • [Parallel Slalom: In den Finalläufen treten jeweils zwei Teilnehmer der gleichen Altersklasse auf der Wettkampfstrecke zweimal gegeneinander an. Nach dem ersten Durchgang werden die Seiten gewechselt. Der Teilnehmer, der nach zwei Läufen einen Zeitvorsprung erreicht hat, zieht in die nächste Runde ein.]

Nach diesem Prinzip werden je nach Teilnehmerzahl Viertel-, Halb- und/oder nur das große Finale ausgefahren.
Anhand der Rangliste aus der Qualifikation werden die Paarungen der Finalläufe ermittelt. Bei mehr als acht Teilnehmern jeder Altersklasse, wird die „8er Spinne“ zur Ermittlung der Paarungen verwendet, bei mehr als 16 Teilnehmern, die „16er Spinne“. Die restlichen Plätze werden auch ausgefahren.
Beispiel: Bei zehn Teilnehmern in einer Altersklasse wird die 8er Spinne zur Ermittlung der Paarungen verwendet. Es starten dann z.B. der Erstplatzierte der Qualifikation gegen den Achtplatzierten, der Zweite gegen den Siebten, usw. Der Neunte und der Zehnte starten ebenfalls in einem Finallauf und ermitteln den Sieger um Platz Neun im Endergebnis.

GESAMTWERTUNG:
Das Mannschaftsergebnis wird durch Addition der Plätze der 3 besten Läufer einer Mannschaft ermittelt (im Falle von Gleichständen werden die Qualizeiten addiert).
Bei gemischten Mannschaften kommen mindestens zwei Mädchen in die Wertung, bei Jungenteams darf maximal ein Mädchen starten.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN:
Den Sicherheitsaspekten wird in der Planung und Durchführung der Wettbewerbe besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Grundlagen dazu sind die Veröffentlichungen zur Sicherheit im Schulsport und die Wettkampfbestimmungen des deutschen Snowboard Verbandes (Snowboard Germany).
Die Sicherheitsaspekte zu Streckenwahl, Material und Schutzkleidung sowie ein ausführlicher Wettkampfleitfaden können beim Beauftragten des Bayerischen Skiverbands angefordert werden (siehe Meldeadresse).

WETTKAMPFORTE & -TERMINE:
Qualifikationswettkämpfe je nach Meldeergebnis für alle Wettkampfklassen.
Qualifkationswettbewerbe:
28.1.2021 in Berchtesgaden/ Götschen    
11.2.2021 in Bayerischzell/ Sudelfeld
Landesfinale:
18.3.2021 in Grasgehren
           
MELDETERMIN:
15. Januar 2021

MELDEVERFAHREN:
1. Mannschaftsmeldung, falls möglich, als E-mail oder sonst Fax.
2. Die eingehenden Mannschaftsmeldungen werden vom Schulbeauftragten auf die Wettkampforte verteilt.
3. Die Mannschaftsbetreuer werden per E-mail zeitnah über den genauen Veranstaltungsort, -termin und die Organisation des zugeordneten Wettkampfes unterrichtet.
4. Die Mannschaftsbetreuer melden ihre Starter für die Wettbewerbe namentlich bis 2 Tage vor dem Wettkampf beim Veranstalter per E-mail an.
5. Die in den Regionalwettkämpfen qualifizierten Mannschaften aus jeder Wettkampfklasse (Erster, evtl. auch Zweiter) werden zentral vom Schulbeauftragten für das Landesfinale eingeladen.

MELDEADRESSE:
Beauftragter des Bayerischen Skiverbandes

Andreas Polke
Gabriel-von-Seidl Gymnasium
Hindenburgstr.26
83646 Bad Tölz
Telefon: 08041/ 7994880 (dienstlich)
Telefax: 08041/ 79948839 (dienstlich)
E-Mail: sekretariat@gvs-gymnasium-bad-toelz.de
Telefon: 08041/ 7937655 (privat)
E-Mail: andi.polke@bsv-snowboard.de

MELDEBOGEN:
Den Meldebogen finden Sie hier:
- als Word-Datei
- als pdf-Datei

BETREUUNG:
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG:
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen. Die Fahrtkosten zu den Wettkämpfen werden nicht übernommen.
Zu den Schulsportwettbewerben können Mannschaften mit DB-Ticket der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellhinweise und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.
 

Angebot für Einzelstarter in allen Wettkampfklassen
Da an manchen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt. Daher werden in allen Wettkampfklassen zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.

Betreuung der Einzelstarter
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler Mannschaften anderer Schulen anzuschließen und die Betreuung auf deren Betreuer zu übertragen.


Fachverband Squash in Bayern: Squash
Der Fachverband Squash in Bayern e. V. schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr die 18. Bayerische Schulmeisterschaft in Squash aus.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse I: 2005 und älter
Wettkampfklasse II: 2006 – 2009
Wettkampfklasse III: 2010 und jünger

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 3 Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt) und Ersatzspieler/innen. Pro Altersklasse kann eine Schule auch mehrere Mannschaften melden.

AUSTRAGUNGSMODUS
In den verschiedenen Wettkampfklassen werden Mannschaftsturniere gespielt. Bei der Meldung der Teilnehmer ist bereits eine Einteilung der Spielstärke der Schüler/innen anzugeben. An Position 1 ist die beste Schülerin oder der beste Schüler zu setzen.
Je nach Zahl der gemeldeten Mannschaften werden Bezirks- und/oder Landesentscheide durchgeführt.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Es gilt das Regelwerk (Squash Spielregeln Einzel) des Deutschen Squash-Verbandes.
Download unter https://dsqv.de/wp-content/uploads/2020/02/200228_DSQV_Spielregeln_SRA2020_final.pdf

KONTAKTANSCHRIFT
Squash in Bayern,
Pelkovenstr. 87
80992 München
Telefon 089-23027582 bzw. 0163 1862210
Telefax 089-99950545

E-Mail: squash@squash-in-bayern.de
Homepage: https://bayern.dsqv.de

Schulsportbeauftragte von Squash in Bayern
Kathrin Rohrmüller; k.rohrmueller@web.de
Sämtlicher Briefverkehr bitte an die Geschäftsstelle vob Squash in Bayern; E-Mail: squash@squash-in-bayern.de

MELDESCHLUSS
Freitag, 5. Februar 2021

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

AUSZEICHNUNGEN
Die Schulen erhalten für jede teilnehmende Mannschaft eine Urkunde.

WETTKAMPFTERMINE
Dienstag, 16.03.2021 um 10.00 Uhr in Rosenheim
Mittwoch, 17.03.2021 um 10 Uhr in Würzburg
Donnerstag, 18.03.2021 um 10 Uhr in Königsbrunn

SPIELORTE
16.03.2021: Squash Tower Rosenheim, Georg-Aicher-Str. 2, 83026 Rosenheim, Tel. 08031-43031
17.03.2021: Tennis – und Squashcenter Heuchelhof, Bernerstr. 7, 97084 Würzburg, Tel. 0931-663474
18.03.2021: Squashcenter Königsbrunn, Hunnenstr. 31, 86343 Königsbrunn, Tel. 08231-31717

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEISE ZUR KOSTENREGELUNG
Squash in Bayern e. V. (SIBY) übernimmt die Organisationskosten und die Kosten für die Bälle.
Die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

C-Trainer-Lehrgänge - Informationen unter:
Squash in Bayern e.V.
Telefon 089-23027582, Telefax 089-99950545, Email: squash@squash-in-bayern.de
oder Rudolf Rohrmüller, Tel. 08031-249090, Email: rudirohrmueller@gmail.com



 



Bayerischer Eissport-Verband Stocksport
Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Wettkämpfe in der Sportart Stocksport aus.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse I 2000 und jünger
Wettkampfklasse II 2005 und jünger
Wettkampfklasse III 2009 und jünger

MANNSCHAFTSSTÄRKE
3 Spieler (Jungen/Mädchen/gemischt als TRIO)
1 Auswechselspieler
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Stocksport werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach den Wettkampfbestimmungen der IFE durch geführt.

BETREUUNG
Die Betreuung der Schulmannschaften ist nur von haupt- oder nebenberuflichen bzw. haupt- oder nebenamtlichen Lehrkräften der jeweiligen Schule wahrzunehmen.
Die entsprechenden Bestimmungen der Schulordnungen über die Beaufsichtigung der Schüler (z. B. § 21 VSO, § 32 RSO, § 39 GSO) sind zu beachten.
Innerhalb der Wettkampfstätten kann nur die von der Schule benannte Lehrkraft Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Sie allein trägt Verantwortung. Andere Personen (Vereinstrainer, Eltern usw.) dürfen die Wettkampfflächen nicht betreten. Ein Verstoß gegen diese Bestimmungen führt zur Disqualifikation der Mannschaft.

MELDETERMIN
13. März 2021

MELDEADRESSE
Die Meldungen sind auf dem vorgeschriebenen Meldebogen an den Schulsportbeauftragten des Bayerischen Eissport-Verbandes zu richten:
Max Seebauer
Wulfing 22
93413 Cham
Telefon (0 94 61) 10 63 (p)
Telefax (0 94 61) 912023
E-Mail: max.seebauer@web.de

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- als Word-Datei
- als pdf-Datei

SPIELORT
Untertraubenbach, 23.03.2021 (WK I und III) und 24.03.2021 (WK II)

AUSTRAGUNGSMODUS
Die Wettkämpfe werden in Turnierform durchgeführt. Je nach Zahl der gemeldeten Mannschaften werden Bezirks- oder Landesentscheide durchgeführt.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, zu den Fahrtkosten gewährt der Fachverband einen Zuschuss. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

KONTAKTANSCHRIFTEN
Bayerischer Eissport-Verband e. V.
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Telefon (0 89) 15 40 27

Schulsportbeauftragter des BEV
Max Seebauer
Wulfing 22
93413 Cham
Telefon (0 94 61) 10 63
Telefax (0 94 61) 912023
E-Mail: max.seebauer@web.de

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 15.7.2021 an die Landesstelle für den Schulsport zu melden.



TalentTage 2021 im Behindertensport
Die Deutsche Behindertensportjugend veranstaltet im Schuljahr 2020/21 TalentTage für sportinteressierte Schüler*innen mit einer Behinderung von bayerischen Schulen (ab Jgst. 5).
Geplant ist jeweils ein TalentTag in Regensburg und München, der vom BVS Bayern e.V. organisiert und ausgerichtet wird.

Die Ausschreibung mit den Sportangeboten und weiteren Informationen wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Veranstalter: Deutsche Behindertensportjugend – DBSJ, Tulpenweg 2-4, 50226 Frechen
Ausrichter: BVS Bayern e.V., Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, E-Mail: sport@bvs-bayern.com

 


Bayerischer Landesverband für Modernen Fünfkampf: Zweikampf im Schwimmen und Laufen (Moderner Fünfkampf)
Der Bayerische Landesverband für Modernen Fünfkampf (BLMF) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr Zweikämpfe im Schwimmen und Laufen aus.

WETTBEWERBE
(getrennt für Jungen und Mädchen)

Wettkampfklasse I 2007 – 2008
100 m Schwimmen (Freistil)
800 m Laufen (Bahn oder Gelände)

Wettkampfklasse II 2009 – 2010
100 m Schwimmen (Freistil)
800 m Laufen (Bahn oder Gelände)

HINWEISE FÜR SPORTLEHRER
Bei diesem Wettbewerb handelt es sich um einen Zweikampf, an dem sich einzelne Schüler als auch ganze Schulklassen beteiligen können. Interessierte Schulen führen auf örtlicher Ebene diese Wettbewerbe selbständig durch und erfassen die Ergebnisse. Bei großer Teilnehmerzahl werden regionale Ausscheidungswettkämpfe vom BLMF angeboten und organisiert.

MELDUNG DER ERGEBNISSE
Die Ergebnisse sind bis spätestens 23. Mai 2021 an den BLMF, E-Mail daniela@hierl.org zu melden. Die Meldungen müssen vom Sportlehrer der Schule unterschrieben sein und folgende Angaben enthalten:
– Name und Anschrift der Schule
– Name, Geburtsdatum und Klasse der teilnehmenden Schüler
– Ergebnisse im Schwimmen und Laufen (Bahn oder Gelände)

MELDUNG
Den Vordruck für die Meldung zum Wettbewerb finden Sie hier (pdf-Datei).

LANDESFINALE
Die eingehenden Meldungen werden entsprechend der Tabelle der Jugendwettkampfordnung des BLMF ausgewertet und in Punkte umgerechnet. Nach einer Rangliste werden die punktbesten Mädchen und Jungen zum Landesfinale im Juni 2021 in die Sportschule Oberhaching eingeladen.
Hier erhalten sie eine Einführung in die Disziplinen Fechten, Schießen und Reiten und können diese auch selbst ausprobieren. Ausrüstung und Geräte werden vom BLMF gestellt, nur für das Reiten sind feste Schuhe und strapazierfähige Kleidung mitzubringen.
Alle Teilnehmer/innen erhalten Urkunden und ein Erinnerungsgeschenk.
Jeder Schüler/in kann nur einmal an einem Talentsuchefinale teilnehmen.

BESONDERE HINWEISE
Wünschen Sie Informationen über die Trainingsmöglichkeiten in den Vereinen, empfehlen wir, auf unserer Homepage unter www.blmf.de einen Stützpunkt/Verein in Ihrer Nähe zu kontaktieren.
Der BLMF will mit diesem zusätzlichen Schulsportwettbewerb Interesse für den Modernen Fünfkampf wecken. Schwimmen und Laufen bilden die Grundlage dieser wohl vielseitigsten Sportart, die es gibt. Neben diesen beiden schon sehr unterschiedlichen Disziplinen ist beim Schießen mit der Laserpistole das Konzentrationsvermögen gefordert und beim Fechten die Reaktionsschnelligkeit. Beim Reiten schließlich erfordert der Umgang mit dem Pferd ein besonderes Einfühlungsvermögen.

KONTAKTANSCHRIFTEN
Bayerischer Landesverband für Modernen Fünfkampf e.V. (BLMF)
Geschäftsstelle Nürnberg
Georg-Stefan-Straße 37e
90453 Nürnberg
Telefon: (0911) 64 151 851
Telefax: (0911) 64 151 852
E-Mail: geschaeftsstelle@blmf.de

ANSPRECHPARTNER
Daniela Hierl (Leiterin Schulsport "Moderner Fünfkampf")
E-Mail: daniela@hierl.org




Teil 3: Auf alle Fragen die richtige Antwort

Anträge an den Landesauschuss
Anträge an den Landesausschuss „Sport in Schule und Verein“ sind bis zum 1. März eines Jahres in schriftlicher Form an die Geschäftsstelle (Bayerisches Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport - Referat Schulsportliche Wettbewerbe, Stuttgarter Straße 1, 91710 Gunzenhausen, Fax-Nr. 09831 – 686-339) zu richten. Hinsichtlich des Antragsverfahrens wird auf Folgendes hingewiesen:
  • Anträge von schulischer Seite: Alle Anträge bedürfen einer Zustimmung durch die jeweiligen Bezirks- sowie Landesschulobleute. Nur so kann sichergestellt werden, dass bereits vorab eine fachliche Bewertung des Antrags von den Experten der jeweiligen Sportart vorgenommen werden kann. Formal können Anträge insofern nur von den jeweiligen Landesschulobleuten gestellt werden.
  • Anträge von Seiten der Sportfachverbänden: Alle Anträge sind über das Präsidium des jeweiligen Sportfachverbandes zu stellen.


Ausschreibung und Aufruf
Welche rechtlichen Grundlagen haben die Schulsportwettbewerbe?

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat mit Bekanntmachung über die Schulsport-Wettbewerbe vom 6. August 1987 Nr. VI/6–K 7440–3/62 195 (KWMBl I Nr. 15/1987, S. 193) die Wettkämpfe ausgeschrieben und alle Schulen zur Teilnahme aufgerufen.
Die ausgeschriebenen Wettbewerbe sind als Angebot zur Ergänzung des Sportunterrichts zu verstehen. Sie berücksichtigen die Vereinbarungen und Beschlüsse der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, der Kommission Jugend trainiert für Olympia & Paralympics der Deutschen Schulsportstiftung, des Ausschusses für die Bundesjugendspiele beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Anregungen und Wünsche des Landesausschusses „Sport in Schule und Verein“.
Alle in dieser Broschüre aufgeführten Veranstaltungen sind Schulveranstaltungen.
Auf die Beachtung der entsprechenden Bestimmungen der Schulordnungen über die Beaufsichtigung der Schüler wird besonders hingewiesen. Soweit Räume, die der staatlichen oder kommunalen Verwaltung unterliegen, für die Durchführung der Wettbewerbe benötigt werden, sollen sie unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.



Auftrag an die Schulen: Auswahl treffen
Wie ist mit dem umfangreichen Angebot der Schulsportwettbewerbe umzugehen?

Die Schulsportwettbewerbe sollen zur Aktivierung des „Schullebens“ beitragen und Begegnungsfelder für Schüler und Lehrer verschiedener Schularten schaffen. Sie stellen ein Gemeinschaftswerk der Schulen und Schulaufsichtsbehörden, der Vereine und Fachverbände des Bayerischen Landes-Sportverbandes bzw. des Bayerischen Sportschützenbundes sowie der Landkreise, Städte und Gemeinden dar. Neben den Schulsportfesten und Mehrkämpfen auf Schulebene – als dem wichtigsten Bereich für die Mehrzahl unserer Schüler – ist aus pädagogischen Gründen insbesondere auf die Mannschaftswettbewerbe Wert zu legen. Es ist Aufgabe der Schulen, aus der Fülle des Wettbewerbsangebots die entsprechenden Veranstaltungen in angemessenem Umfang auszuwählen und zu beschicken.



Auszeichnungen
Welche Auszeichnungen können siegreiche Mannschaften erringen?

Siegreiche Mannschaften können bei den Schulsportwettkämpfen auf den verschiedenen Wettkampfebenen folgende Auszeichnungen erringen:

  • Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfe

Die Wahl der Auszeichnungen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise obliegt dem ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“. In der Regel sind die Oberbürgermeister und Landräte bzw. Stadtrat und Kreisrat gerne bereit, die Kosten für die Auszeichnungen zu übernehmen.
Es wird analog den Auszeichnungen (Schulsport-Siegermedaillen) auf Bezirks- und Landesebene (vgl. Foto) empfohlen, entsprechende Siegermedaillen mit dem Wappen des Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt als Auszeichnungen für die einzelnen Schüler vorzusehen.
Weitere Auszeichnungen (z. B. Urkunden, Ehrenpreise) für die Schule sind erwünscht.

  • Bezirksfinalwettkämpfe

Für alle beteiligten Schulmannschaften ist eine Urkunde vorgesehen; die Schüler auf den ersten drei Plätzen erhalten die Schulsport-Siegermedaillen in Gold, Silber und Bronze mit dem Wappen des jeweiligen Regierungsbezirks.

  • Landesfinalwettkämpfe

Die beteiligten Schulen bekommen eine Urkunde. Die Schüler der Mannschaften auf den ersten drei Plätzen erhalten die Schulsport-Siegermedaillen in Gold, Silber und Bronze mit dem Wappen des Freistaates Bayern.



Onlineportal „Schulsport“

Die Schulen in Bayern können über eine App oder eine Browserversion direkt online auf die wichtigsten Informationen zum Schulsport zugreifen.
Die Kommunale Unfallversicherung Bayern und die Bayerische Landesunfallkasse haben zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein Onlineportal „Schulsport“ eingerichtet. Zugriff haben alle bayerischen Schulen über ein Registrierungspasswort, das den Schulleitungen über das Kultusministerium zugesandt wurde.  

Das Schulsportportal umfasst alle wichtigen schulsportrelevanten Informationen, Rechtsgrundlagen und Sicherheitshinweise. Damit erhalten alle bayerischen Schulen die Möglichkeit, jederzeit online auf die jeweiligen Inhalte zuzugreifen, entweder über eine App oder über eine Browserversion für den PC.

Die Vorteile:
• Alle verfügbaren Sportbroschüren, Sicherheitsinformationen und Hinweise zu Vorschriften des Kultusministeriums können mobil oder am PC abgerufen werden.
• Über eine einfache Stichwortsuche können die Informationen schnell beschafft werden.
• Zahlreiche Querverweise mit Links führen mit einem Klick zu weiteren interessanten Informationen.
• Durch Videoclips und die Verknüpfung mit Bekanntmachungen des Bayerischen Kultusministeriums können einzelne Textpassagen interaktiv visualisiert werden.
• Die Dokumente können in einen „Warenkorb“ gelegt und an eine beliebige E-Mail-Adresse versandt werden.
• Für Unterrichts- und Vortragsvorbereitungen können Textbausteine in Arbeitsblätter oder Präsentationen eingebaut werden.
• Videosequenzen visualisieren Bewegungsaufgaben und können z.B. in der Schulsporthalle mit einem mobilen Endgerät in die Unterrichtsgestaltung einfach eingebunden werden.

Registrierung:
Lehrkräfte können sich für die Onlineplattform über den Portal-Link „Schulsport“ auf der Internetseite
http://www.kuvb.de/ registrieren.

Das dafür notwendige Registrierungspasswort kann bei der jeweiligen Schulleitung erfragt werden. Außerdem können sich die Lehrkräfte auch in der Schulsport-App registrieren. Dazu muss nur die Software in den entsprechenden App-Stores kostenlos heruntergeladen werden.



Bekanntmachungen des Bayerischen Staatsministeriums
Bekanntmachungen und Richtlinien des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus aus dem Bereich des Sportunterrichts:


Benutzung von Verkehrsmitteln
Welche Verkehrsmittel sollen für die Anreise von Mannschaften zu Austragungsorten von Schulsportwettbewerben benützt werden?
  • Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfe und Regionalausscheidungen
    Die Wahl des Verkehrsmittels für die Anreise von Mannschaften zu Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfen und Regionalausscheidungen obliegt den Schulen bzw. dem ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ selbst. Die Finanzierung muss von den Schulen selbst bzw. dem Arbeitskreis übernommen werden. Tickets erwerben Sie direkt bei der DB vor Ort.
  • Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfe
    Grundsätzlich sind Fahrten zu Austragungsorten von Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen mit regelmäßig verkehrenden Beförderungsmitteln, insbesondere der Bahn, durchzuführen.

Einfache Bestellung bei der Bahn

Die Fahrscheine für die An- und Abreise zu den Veranstaltungen werden durch den Lehrer/Betreuer bei der zentralen Buchungsstelle
DB Vertrieb GmbH
ReiseZentrum Stuttgart Hbf

Am Hauptbahnhof 2
70173 Stuttgart
Telefax (07 11) 20 92-52 00
Telefon (07 11) 20 92-25 54
z. Hd.: Frau Gabriele Kiermeier
E-Mail: db-jtfo-stg@gmx.de


per Fax mit Anmeldevordruck bestellt. Das Bestellformular finden Sie hier.

Die Bestellung sollte bis mindestens 10 Tage vor Reiseantritt erfolgen.

Wie gelangen die Schulen in den Besitz der Fahrscheine?
Die Fahrscheine werden mit einer Abholnummer am Fernverkehrsautomaten abgeholt.

Was muss der Lehrer/Betreuer über Fahrscheine, Züge und Reservierung wissen?
Es werden Einzelfahrscheine vom Schul- zum Veranstaltungsort in der zweiten Klasse für Hin- und Rückfahrt ausgegeben. Ein Übergang in die erste Klasse ist nicht möglich. Nicht benutzte Fahrscheine sind nicht erstattungsfähig.
Die An- und Abreise wird in fahrplanmäßigen Zügen durchgeführt (S-Bahn, RB, RE, SE, EC/IC, ICE – je nach DB-Fahrplanauskunft und Reservierung).
Für alle Teilnehmer werden Plätze in IC/EC/ICE im Rahmen der freien Platzkapazitäten reserviert.
Bei Zügen des Nahverkehrs ist eine Reservierung grundsätzlich nicht möglich (z. B. Triebwagen, S-Bahnen).

Was kosten die Fahrscheine und wie werden sie bezahlt?
Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen der Deutschen Schulsportstiftung und der Landesstelle für den Schulsport.

Ausgeschlossen sind
– evtl. erforderliche Bustransfers zwischen den Wohn- bzw. Veranstaltungsorten zu/von den Abgangs- und Zielbahnhöfen
– die Benutzung örtlicher öffentlicher Verkehrsmittel an den Abgangs- und Zielorten der Bahnreise (z. B. Straßenbahnen, Buslinien, U-Bahnen, MVV)
– die Benutzung von Strecken ,Nichtbundeseigener Eisenbahnen‘ (z. B. Strecken der Oberland-Bahn) und von Seestrecken (z. B. Chiemseeschifffahrt)
– Fahrten innerhalb von Verkehrsverbünden (Abgangs- und Zielbahnhof innerhalb eines Verbundraumes, z. B. MVV)

Die DB-Fahrscheine sind nur in der max. Anzahl der Teilnehmer/Betreuer in der jeweiligen Ausschreibung erstattungsfähig.

Können im Ausnahmefall auch private Busunternehmen benützt werden?
Private Busunternehmen können nur auf Anordnung oder mit vorheriger Genehmigung durch die einladende Stelle benutzt werden.
Die Kosten bei unabdingbar notwendiger Benutzung werden gemäß KMBek Nr. VI/6-K 7440-3/62 vom 6. August 1987 abgerechnet.

Wer organisiert Sammelfahrten?
Sammelfahrten werden nur von der einladenden Stelle nach dem Grundsatz größtmöglicher Kostenersparnis organisiert. Wird eine Schule mit der Durchführung einer Sammelfahrt beauftragt, so sind die Fahrtkosten rechtzeitig vor Antritt der Fahrt der einladenden Stelle mitzuteilen.
Schulmannschaften, die sich an vorgeschriebenen Sammelfahrten nicht beteiligen wollen, können zusätzlich entstehende Fahrtkosten nicht gewährt werden.

Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirks- und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass bei Leistungsvergaben ab einem Auftragswert von 500,-- € eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule.  
Den der Landesstelle für den Schulsport zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben sind immer die entsprechenden Vergleichsangebote (mindestens drei)  beizufügen. Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.

Können Schüler/innen auch mit privateigenen Pkws befördert werden?
Die Benutzung privater Kraftfahrzeuge durch Begleitpersonen sowie durch Schülerinnen und Schüler ist grundsätzlich nicht gestattet. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann der Schulleiter Begleitpersonen genehmigen, private Kraftfahrzeuge zu benutzen und auch Schülerinnen und Schüler mitzunehmen. Ein begründeter Ausnahmefall liegt insbesondere vor, wenn eine Anreise mit der Bahn nicht möglich und die Zahl der Teilnehmer pro Schule so gering ist, dass die Benutzung  eines privaten Busses unverhältnismäßig hohe Kosten verursachen würde und eine gemeinsame Bus-Anreise mehrerer Mannschaften nicht organisiert werden kann. Die Benutzung privater Kraftfahrzeuge durch Begleitpersonen ggf. unter Mitnahme von Schülerinnen und Schülern ist dabei auf kürzere Fahrten von in der Regel nicht mehr als 100 km einfache Wegstrecke beschränkt. Die Mitnahme von Schülern durch Schüler in privaten Kraftfahrzeugen ist nicht zulässig.
Lehrkräfte, die gemäß dieser Bestimmungen Schülerinnen und Schüler mit ihren privaten Kraftfahrzeugen befördern, genießen für diese Fahrten Dienstunfallschutz, wenn diese vorher schriftlich als Dienstreise genehmigt wurden. Bei Benutzung eines Mietwagens (z.B. von Kleingruppen) ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung, möglichst ohne Selbstbeteiligung, verpflichtend.
Sonstige Begleitpersonen, die mit Wissen und Wollen der Schulleitung eine Schülergruppe zu einem Schulsport-Wettbewerb begleiten, sind im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung versichert, soweit sie in Ausübung ihrer Tätigkeit oder in wesentlichem inneren Zusammenhang damit einen Unfall erleiden. Schülerinnen und Schüler sind bei Fahrten zu Schulsport-Wettbewerben im Rahmen der gesetzlichen Schülerunfallversicherung gegen körperliche Schäden versichert.
Die Benutzung privater Kraftfahrzeuge im Rahmen von Schülerfahrten ist in der KMBek „Beförderung von Schülern zur Teilnahme an Veranstaltungen von Schülerwettbewerben, Konzerten, Ausstellungen und Lesungen“ vom 21. Februar 2005 (KWMBl 2005 S. 113), geändert mit KMBek vom 9. Juli 2010 (KWMBl 2010 S. 213), geregelt.



Bestellscheine und Meldebögen
Wie meldet sich die Schule zu einem Schulsportwettbewerb an?

Die Meldungen erfolgen mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de  (Hinweise finden Sie in Teil 1 - Online-Meldesystem).

Für Meldungen, die nicht an den Arbeitskreis gerichtet werden sollen, finden Sie die Meldebögen als Word- und/oder pdf-Datei direkt in der Ausschreibung der jeweiligen Sportart.

Bestellscheine für Unterlagen der Bundesjugendspiele und der Grundschulwettbewerbe 1./2. Jahrgangsstufe finden Sie ebenfalls direkt in der Ausschreibung.

Bevor Sie Meldungen absenden, sollten Sie die Ausführungen zu den gewählten Sportarten in Teil 1 und die Regelungen in Teil 2 aufmerksam durchlesen.



Betreuung von Schulmannschaften
Wer darf die Betreuung von Schulmannschaften übernehmen?
  • Hauptamtliche oder nebenamtliche sowie hauptberufliche oder nebenberufliche Lehrkräfte der jeweiligen Schule.
  • Volljährige Übungsleiter, die eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) auch im Rahmen des Ganztagsangebotes einer Schule oder eine Schülergruppe im Rahmen eines Stützpunktes oder einer Partnerschule des Leistungssportes leiten, sofern sie vom Schulleiter auf die Besonderheiten der Betreuung von Schulmannschaften hingewiesen worden sind.
Innerhalb der Wettkampfstätten kann nur die/der von der Schule benannte Lehrkraft/Übungsleiter Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Sie/er allein trägt Verantwortung. Andere Personen (Vereinstrainer, Eltern usw.) dürfen die Wettkampfflächen nicht betreten. Ein Verstoß gegen diese Bestimmungen führt zur Disqualifikation der Mannschaft.
Auf allen Qualifikationsstufen haben die Betreuer dafür Sorge zu tragen, dass entsprechende Erste-Hilfe-Mittel (z. B. Eis-Sofortkompresse, Haftbandagen, Heftpflaster) mitgeführt werden, um die entsprechenden Soforthilfemaßnahmen zur Verhinderung von Folgeschäden (Blutung, Flüssigkeitsansammlung im Gelenk, Schwellung, Entzündung usw.) einzuleiten


AUFRUF AN DIE BETREUER!
Die Betreuer werden dringend gebeten, alle Zulassungsvorschriften zu befolgen. Zu achten ist besonders auf gültige Schülerlisten, Schülerausweise bzw. amtliche Lichtbildausweise und ggf. Ranglisten. Schülerinnen und Schüler sollen durch Missachtung von Startvoraussetzungen nicht um ihren Wettkampf gebracht werden – ebensowenig sollen die Organisatoren durch Nachlässigkeiten der Mannschaftsbetreuer zu korrekten, aber unpopulären Maßnahmen gezwungen werden. Alle Pädagogen sind aufgerufen, „Fairplay“ zu vermitteln. Schülerinnen und Schüler sollten erfahren, dass nur Toleranz und Ehrlichkeit die echte Freude am Sport erhalten können. Bei allen Sportarten, deren Wettbewerbe in der freien Natur durchgeführt werden, ist auf schonenden Umgang mit der Natur und Einhaltung der Umweltschutzregelungen zu achten!



Dienstliche Veranstaltungen für die Lehrer
Kann Lehrkräften Freistellung vom Unterricht gewährt werden?

Für Lehrkräfte sind die Schulsport-Wettbewerbe dienstliche Veranstaltungen. Die erforderlichen Dienstreisen gelten als angeordnet. Unfallversicherungsschutz ist gegeben. Die Schulleiter werden gebeten, Lehrkräften, die Betreuungs- und Organisations- oder Kampfrichteraufgaben wahrnehmen, im erforderlichen Umfang Freistellung vom Unterricht zu gewähren.



Einladungen
Wann finden die Wettbewerbe statt und wer lädt die Schulmannschaften zu den Wettkämpfen auf den verschiedenen Ebenen ein?

Im Vorspann zu den detaillierten Ausschreibungen der Sportarten sowie in den Treppen, die den "Weg nach oben" darstellen, finden Sie immer einen Rahmenterminplan sowie die Meldetermine.

Sollten Schulmannschaften (Schulen) bis spätestens 10 Tage vor dem angesetzten Wettkampftermin auf Kreis- und Bezirksebene keine Einladung erhalten, wenden sie sich umgehend an die hierfür zuständige Stelle. Einladungen zu Qualifikationswettkämpfen und Landesfinalveranstaltungen sind bei „Wettkampfunterlagen“ unter www.laspo.de herunterzuladen
(dort finden Sie jede Sportart mit Termin und Wettkampfklasse, Organisationsplan, Anfahrtsplan und Teilnehmerliste):

- Informationen für Bezirkssieger: Qualifikationsturniere
- Informationen für Bezirkssieger: Landesfinale
 

Veranstaltung einladende Stelle
Kreis-/Stadtfinale
Regionalausscheidungen
für das Bezirksfinale

ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“
(Geschäftsstelle: siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage )

Bezirksfinale BEZIRKSAUSSCHUSS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“
(Geschäftsstelle bei der jeweiligen Regierung: vgl. Adresspool)
 
Süd- bzw. nordbayerische Qualifikationswettkämpfe
Landesfinale

BAYERISCHES LANDESAMT FÜR SCHULE
Landesstelle für den Schulsport
Referat Schulsportliche Wettbewerbe
Stuttgarter Straße 1, 91710 Gunzenhausen

 

Hinweis für die Arbeitskreise und Bezirksausschüsse:
Bei Überschreitung der in der Broschüre bei den einzelnen Sportarten angegebenen Endtermine für die Feststellung von Kreis-, Regional-, Bezirks- und Qualifikationsturniersiegern verliert der entsprechende Kreis, die Region, der Bezirk den Anspruch auf Einladung des entsprechenden Vertreters zu weiterführenden Wettkämpfen.
Bei rechtzeitiger Absprache mit der für die nächsthöhere Qualifikationsebene zuständigen Stelle kann eine Terminverschiebung nur erfolgen, wenn die mitbetroffenen Schulen einverstanden sind und der Wettbewerb insgesamt keine Beeinträchtigung erleidet.

 



Termine
Ferien, unterrichtsfreie Samstage und Prüfungstermine

Ferienkalender Bayern 2020/21:





Abitur: schriftlich 30.04. – 10.05.2021; Mündliche Prüfungen (Kolloquien): 17. Mai bis 11. Juni 2021. Die mündlichen Zusatzprüfungen werden am 18. Juni 2021 abgeschlossen.

Mittlerer Schulabschluss:

Qualifizierender Abschluss der Mittelschule:

Realschule: Die schriftlichen Prüfungen beginnen am 22. Juni 2021 und enden am 2. Juli 2021.

Wirtschaftsschule: 


Genehmigungspflicht
Welche sportlichen Wettbewerbe von Schulen bedürfen der Genehmigung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus?

Damit die Belastung durch Wettkampfprogramme in einem überschaubaren Rahmen gehalten werden kann, bedürfen alle in dieser Ausschreibung nicht enthaltenen Schulsportwettbewerbe, die über die Ebene der einzelnen Schule hinausgehen, der Genehmigung durch das Staatsministerium.

Welche sportlichen Wettbewerbe von Schulen bedürfen keiner Genehmigung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus?
Neben allen im Ausschreibungsteil dieser Broschüre veröffentlichten Schulsportwettbewerben bleiben folgende Veranstaltungen weiterhin genehmigungsfrei:
– schulinterne Sportveranstaltungen (Sportfest, Tag des Schulsports, sonstige Sportwettbewerbe)
– sportliche Begegnungen einzelner Schulen im näheren Umfeld, wobei es grundsätzlich zu keinem Unterrichtsausfall kommen soll
– Bundesjugendspiele im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mehrerer Schulen einer Stadt, einer oder mehrerer Gemeinden oder eines Landkreises.



Kampf- und Schiedsrichter
Wo kann ich Schiedsrichter ab der Bezirksebene anfordern?

Schiedsrichter für die Spielsportarten Basketball, Fußball, Handball und Volleyball können bei den Bezirksschiedsrichterreferenten/-obleuten des jeweiligen Fachverbandes angefordert werden (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage).

Sind Kampf- und Schiedsrichter von Sportverbänden, die bei Schulsportwettkämpfen eingesetzt werden, versichert?

Der Bayerische Landes-Sportverband teilt dazu mit:
Alle von den Verbänden delegierten Kampf- und Schiedsrichter bei Schulsportwettkämpfen sind versichert im Rahmen des Sport-Versicherungsvertrags. Zu beachten ist, dass die Abstellung schriftlich erfolgen muss.



Kostenerstattung
Wer erstattet die Kosten für Fahrt und Verpflegung ggf. Übernachtung der Schulmannschaften (einschließlich Tagegelder der Mannschaftsbetreuer)?

Die Kosten werden bei Vorlage der Belege abgerechnet.

  • bei Regionalausscheidungen (sofern die Kosten nicht durch andere Förderer abgedeckt werden können und nur nach Maßgabe der verfügbaren Haushaltsmittel) und bei Bezirksfinalwettkämpfen von den Regierungen (Sportreferate) bzw. von der Landeshauptstadt München
  • bei süd- bzw. nordbayerischen Qualifikationswettkämpfen und Landesfinalwettkämpfen sowie bei den Finalwettkämpfen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics (An- und Rückreise zu und von den vorbestimmten Treffpunkten) vom Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe.

Wie werden die Kosten für die Benutzung von Verkehrsmitteln erstattet?

(1) Benutzung der Deutschen Bahn AG
Bei Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen:
Die Fahrten werden im Rahmen der Aktion „Schulsport + Bahn. Die Verbindung stimmt“ durchgeführt. Für Schulmannschaften und Schieds- bzw. Kampfrichter entstehen keine Vorauskosten, da die Abholung am Automaten kostenlos ist (mit Auftragsnummer) und die Abrechnung direkt zwischen Deutscher Schulsportstiftung und dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe erfolgt.

(2) Benutzung privater Busunternehmer
Bei Benutzung nichtöffentlicher Verkehrsmittel werden die Kosten bis zur Höhe der Kosten der ermäßigten öffentlichen Verkehrsmittel erstattet. In diesem Fall ist dem Erstattungsantrag eine Vergleichsberechnung beizufügen.
Die Fahrtkosten der öffentlichen Verkehrsmittel werden erstattet. Hierbei sind Fahrpreisermäßigungen für Schulsport-Gruppen („Schulsport + Bahn“) in Anspruch zu nehmen.
Diese Bedingungen gelten für die Wettbewerbe auf Bezirks-, Qualifikations- und Landesfinalebene.
In besonders gelagerten Fällen können unter Würdigung des Prinzips der Zumutbarkeit die Kosten für die Inanspruchnahme von privaten Busunternehmen nicht nur bis maximal zur Höhe der verbilligten DB-Kosten, sondern im vollen Umfang erstattet werden.
Dies trifft z. B. dann zu, wenn eine Schule vor dem Wettkampf glaubhaft nachweisen kann, dass eine rechtzeitige Anreise bzw. Rückkehr am gleichen Tag zum bzw. vom betreffenden Wettkampf mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich ist. Das entbindet aber eine Schule nicht, das billigste Angebot zu wählen und eine Vergleichsberechnung anzustellen. Für die Fahrkostenabrechnung bitte das aktuelle Formular verwenden.

(3) Benutzung privater Pkws
Bei durch den Schulleiter genehmigten Fahrten mit privaten Pkws können maximal Kosten ersetzt werden, die bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel (ermäßigt!) entstünden.

Welche Angaben müssen Busrechnungen enthalten?
So sieht eine richtig erstellte Busrechnung aus:

BUSUNTERNEHMEN_______________________
An die
Mittelschule Hindelang
Alpgasse 10
87541 Hindelang
Rechnungs-Nr. 0000                     Datum: _____
_________________________________________

Fahrt der MS Hindelang nach Krumbach:
Wettkampfebene: Bezirksfinale Schwaben
Sportart: Fußball
Wettkampfklasse: III/Jungen
Veranstaltungstag: 4.7.20…
Zahl der beförderten Personen: 16
Zahl der gefahrenen Kilometer: ... km
Gesamtbetrag: .... €

Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirks- und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule. Für die Fahrkostenabrechnung bitte den aktuellen Vordruck verwenden.  
Den dem Bayerischen Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben ist immer der Vordruck mit den eingetragenen drei Angeboten beizufügen. Die Angebote selbst können bei der Schule verbleiben. Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.

Mit welchen Erstattungsbeiträgen können Mannschaftsbetreuer rechnen?
Mannschaftsbetreuer erhalten Tage- und Übernachtungsgeld nach den Artikeln 8, 9 und 11 des Bayerischen Reisekostengesetzes.

Erstattungsverfahren
Alle Abrechnungen sind bis spätestens 10 Tage nach dem Wettkampf dem jeweiligen Wettkampfleiter zuzusenden. Sollten die Abrechnungen bis dahin nicht eingegangen sein, wird davon ausgegangen, dass auf die Erstattung verzichtet wird.



Kostenregelung für die Bundesfinalveranstaltungen
Wer trägt die Kosten von Schulmannschaften bei der Teilnahme an den Finalveranstaltungen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics?

Die Kosten tragen das Land Berlin, das Bundesministerium des Innern, Sponsoren und die Kultusbehörden der Länder.
Für Mannschaften und deren Begleiter, die sich für die Finalveranstaltungen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics in Nesselwang/Schonach und Berlin qualifizieren, sind Fahrt, Unterkunft und ein Großteil der Verpflegung kostenlos. Nach einem Beschluss der Deutschen Schulsportstiftung muss eine Schule, deren Mannschaft/en sich für eine Bundesfinalveranstaltung qualifiziert hat/haben, seit dem Schuljahr 2019/20 pro Mannschaftsmitglied (nur Schüler/innen) eine Eigenbeteiligung von 75,– € leisten.
Die Bezahlung erfolgt für die ganze Mannschaft in einer Summe per Überweisung.
Die Begleitpersonen erhalten gekürztes Tagegeld aus den Mitteln zur Förderung des Schulsports des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.



Melderegelungen für Schulen besonderer Art
Wer sind die Schulen besonderer Art?

Schulen besonderer Art (Staatl. Gesamtschule Hollfeld, Städt. Willy-Brandt-Gesamtschule München, Städt. Schulartunabhängige Orientierungsstufe München-Neuperlach, Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg, Senefelder-Schule Treuchtlingen, also den früheren Gesamtschulen) ist es freigestellt, ob sie

  • eine gemeinsame Mannschaft für die gesamte Schule oder
     
  • mehrere Mannschaften nach Schularten getrennt in der jeweiligen Sportart und dem Wettkampf melden.

Für alle übrigen Schulen gelten die allgemeinen Teilnahmevoraussetzungen.
 



Meldung von Mittelschulverbünden/Partnerklassenkonzept
Was ist bei der Meldung von Mittelschulen und Mittelschulverbünden bzw. Partnerklassen zu beachten?

Der Begriff Mittelschule (MS) steht in dieser Ausschreibung für Mittelschule und Mittelschulverbund.
Seit dem Schuljahr 2011/12 dürfen Mittelschulverbünde als Schulverbund melden. Das heißt, dass ein Mittelschulverbund, der z.B. aus 4 Schulen besteht, eine Mannschaft melden kann, deren Teilnehmer Schüler/-innen aus allen 4 Schulen sind. Die Teilnehmer können aber auch nur aus drei, zwei oder einer Schule sein. Zu beachten ist, dass pro Mittelschulverbund, wie bei allen anderen Schularten, pro Sportart und Wettkampfklasse maximal 2 Mannschaften gemeldet werden dürfen.
Die Meldung im Online-Meldesystem nimmt der als hauptverantwortlicher Verbundkoordinator fungierende Schulleiter vor. Auf dem Online-Meldeformular für Mittelschulen müssen die jeweiligen Schulen markiert werden, deren Teilnehmer die Mannschaften bilden. Mittelschulen und Mittelschulverbünde können in allen Sportarten und Wettkampfklassen melden. Beachten Sie dabei aber die Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze.
ACHTUNG: Sollte in Sportarten/Wettkampfklassen, die zum Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia führen, eine Mittelschulverbundsmannschaft Landessieger werden, so ist die Teilnahme am Bundesfinale gemäß der bundesweit geltenden Regelungen nicht möglich. Die Teilnahme am Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups in den Sportarten Schwimmen und Gerätturnen sowie am Finale des Internationalen Bodenseeschulcups in den Sportarten Handball und Leichtathletik ist gestattet.

Meldung von Mannschaften im Partnerklassenkonzept
Schulmannschaften von Klassen (der allgemeinen Schule), die mit einer Partnerklasse der Förderschule kooperieren und gemeinsamen Unterricht haben (Art. 30a Abs. 7 Nr. 3 BayEUG), sind unabhängig von der Schulzugehörigkeit der einzelnen Schülerinnen oder Schüler gemeinsam startberechtigt, sofern den Schülerinnen oder Schülern der kooperierenden Klassen miteinander Sportunterricht erteilt wird.

Die Schulmannschaft der Klassen im Partnerklassenkonzept startet in diesem Fall für die Klasse der allgemeinen Schule, an der auch der Sportunterricht stattfindet. Die allgemeine Schule, die mit einer Partnerklasse der Förderschule kooperiert, kann in allen Sportarten und Wettkampfklassen unter Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze melden.
ACHTUNG: Sollte in Sportarten/Wettkampfklassen, die zum Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia führen, eine Mannschaft im Partnerklassenkonzept Landessieger werden, so ist die Teilnahme am Bundesfinale als „Mannschaft im Partnerklassenkonzept“ gemäß der bundesweit geltenden Regelungen nicht möglich. Da die Mannschaft der allgemeinen Schule zugeordnet wird, ist aber eine Teilnahme im Bundesfinale ohne die Schülerinnen und Schüler der kooperierenden Partnerklasse möglich. Die Teilnahme (im Partnerklassenkonzept) am Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups in den Sportarten Schwimmen und Gerätturnen sowie am Finale des Internationalen Bodenseeschulcups in den Sportarten Handball und Leichtathletik ist gestattet.


Schiedsgerichte
Wie setzen sich Schiedsgerichte bei den Mannschaftswettbewerben auf den verschiedenen Qualifikationsstufen zusammen?

>> Kreis- bzw. Stadtfinalwettkämpfe und Regionalausscheidungen
– 1 Wettkampfleiter,
– 1 Vertreter der einladenden Stelle,
– evtl. 1 Vertreter des Sportfachverbandes (z.B. Schiedsrichter, Kampfrichter).

>> Bezirks-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfe
– 1 Wettkampfleiter,
– 1 Vertreter der einladenden Stelle,
– 1 Vertreter des Sportfachverbandes (z.B. Schiedsrichter, Kampfrichter).
Ab der Qualifikationsstufe der Bezirksfinalwettkämpfe ist es grundsätzlich nicht mehr zulässig, dass eine der ins Schiedsgericht berufenen Personen gleichzeitig eine der am Wettkampf teilnehmenden Schulmannschaften betreut.
Der Vertreter der einladenden Stelle führt den Vorsitz im Schiedsgericht.

Welche Funktionen hat das Schiedsgericht?
Das Schiedsgericht entscheidet über alle Einsprüche. Hierbei gelten folgende Regeln:

  • Verstöße gegen Bestimmungen der Ausschreibung können jederzeit nach Prüfung vom Schiedsgericht ohne vorhergehenden schriftlichen Einspruch mit dem Ausschluss der Mannschaft vom Wettkampf geahndet werden.
  • Während des Ablaufs der Wettkampfveranstaltung entscheidet das jeweilige Schiedsgericht über alle Einsprüche im Rahmen der Schulsportwettbewerbe. Über jedes Schiedsgerichtsverfahren wird ein Protokoll gefertigt und den Wettkampfunterlagen beigefügt.
  • Ergeben sich nach Beendigung des jeweiligen Wettkampfes neue Aspekte für einen Einspruch, die dem Schiedsgericht während des Ablaufs der Wettkampfveranstaltung noch nicht bekannt waren, ist ein schriftlicher Einspruch an den Vorsitzenden des Schiedsgerichts zu richten. Die Zahlung eines Protestgelds entfällt. Das Schiedsgericht berät sich und legt der nächst höheren Ebene einen Vorschlag zur Entscheidung vor. Die nächst höhere Ebene ist bei Kreis-/Stadt und Regionalentscheidungen der Vorsitzende des Bezirksausschusses, bei Bezirks- und Qualifikationsturnieren das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe und bei Landesfinalentscheidungen das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Die nächst höhere Ebene fällt die endgültige Entscheidung. Eine Berufung gegen diese Entscheidung ist nicht möglich.
    Die Einspruchsfrist endet spätestens 7 Tage nach dem jeweiligen Wettkampf. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das Schiedsgericht in seiner Funktion bestehen.


Startberechtigung und Identität

Entscheidend für die Startberechtigung einer Schulmannschaft ist die Zugehörigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu der jeweiligen Schule und den angegebenen Geburtsjahrgängen. Die Meldung zweier Mannschaften in einer Wettkampfklasse ist möglich, sofern die Ausschreibung keinen speziellen Hinweis dazu enthält (vgl. Triathlon). Eine weitere Ausnahme stellt die „Wildcard“ dar.

Wie werden Startberechtigung und Identität bei Mannschaftswettkämpfen nachgewiesen?
Vor Veranstaltungsbeginn müssen dem Wettkampfleiter folgende Unterlagen zur Überprüfung vorgelegt werden:
1. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger Schülerausweis mit Lichtbild (s.u.)
oder
2. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger amtlicher Lichtbildausweis (Kinderausweis, Personalausweis, Reisepass).

Ausweise für Trainingsgruppen, Spielerpässe der Verbände, Fahrausweise von Verkehrsverbänden und der Deutschen Bahn oder ähnliches werden nicht anerkannt.

Wann ist ein Schülerausweis „gültig“?
Ein Schülerausweis kann nur dann als „gültig“ bezeichnet werden, wenn er alle nachfolgend aufgeführten Bestandteile aufweist:
•    Zu- und Vorname des Schülers
•    Geburtsdatum
•    abgestempeltes Lichtbild des Schülers
•    Unterschrift der Schulleitung
•    Dienstsiegel
•    Stempel für das laufende Schuljahr.

Wie wird das Melden nicht startberechtigter Schüler/innen geahndet?
Sollte sich bei der Überprüfung der Startberechtigung durch den Ausrichter vor dem Wettkampf ein Verstoß ergeben, führt dies zum Ausschluss nichtstartberechtigter Schülerinnen bzw. Schüler. Verstöße, die während des Wettkampfes bekannt werden, führen zur Disqualifikation der gesamten Mannschaft für den gesamten Wettbewerb. Verstöße, die erst nach Beendigung des Wettkampfes bekannt werden, ahndet das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe. Bei schweren Verstößen behält sich das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus vor, gegenüber der Schule und dem verantwortlichen Mannschaftsbetreuer bzw. der verantwortlichen Mannschaftsbetreuerin weitere disziplinäre Maßnahmen zu ergreifen.
Bitte beachten Sie den Aufruf an die Betreuer!

Startberechtigung beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia und Paralympics:
Zur Akkreditierung beim Bundesfinale ist ein amtlicher Ausweis entsprechend der Ausschreibung vorzulegen. Schülerausweise und Ausweise der Sportfachverbände werden nicht anerkannt. Ummeldungen können bis eine Woche vor Beginn der jeweiligen Bundesfinalveranstaltung über das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus (Bayerisches Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe) ohne Angabe von Gründen vorgenommen werden. Für eine spätere Ummeldung bis zur Akkreditierung bei der Bundesfinalveranstaltung muss ein ärztliches Attest oder eine amtliche Beglaubigung vorgelegt werden.



Startmöglichkeit von Schülern bei Verbandswettkämpfen
Können Schüler ohne Vereinszugehörigkeit bei Stadt- bzw. Kreismeisterschaften oder Bestenkämpfen der Sportfachverbände oder sonstiger Institutionen an den Start gehen?

Gemäß der zwischen Kultusministerkonferenz und dem Deutschen Olympischen Sportbund beschlossenen „Vereinbarung über die Durchführung sportlicher Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche durch Schulen und Sportorganisationen“ sollen alle hierfür qualifizierten Schüler, unabhängig von einer Vereinszugehörigkeit, eine Teilnahmemöglichkeit bei Kreismeisterschaften oder Bestenkämpfen, die von den Sportfachverbänden oder sonstigen Institutionen veranstaltet werden, erhalten.

Die Teilnahme soll diesen talentierten Schülern und Jugendlichen unter möglichst gleichen Bedingungen offenstehen. Dort, wo derartige offene Wettkämpfe noch fehlen, werden sie angeregt, ihre Durchführung ist jedoch nicht Aufgabe der Schulen.
Schüler ohne Vereinszugehörigkeit sind entweder schülerunfallversichert, wenn der Schulleiter die Veranstaltung zur Schulveranstaltung für diese Schüler erklärt, oder beim Sportverband versichert, soweit für diese Schüler dort eine für die Teilnahme am Wettkampf gültige Versicherung abgeschlossen wird.



Teilnahmemöglichkeiten für Berufsschüler (Teilzeit)
Können Berufsschüler an Schulsportwettbewerben teilnehmen?

Schüler von Teilzeitklassen beruflicher Schulen mit eintägiger Beschulung, die keinen verbindlichen Sportunterricht erhalten, können an den Mannschaftswettbewerben als Schulmannschaft teilnehmen, wenn sie regelmäßig den von der Schule gegebenenfalls angebotenen Wahlunterricht im Fach Sport besuchen und die Sportart aus dem Wahlunterricht erwächst.
Durch die Teilnahme an den Mannschaftswettbewerben darf die betriebliche Ausbildungs- oder Arbeitszeit sowie Pflichtunterricht an der Berufsschule grundsätzlich nicht verringert werden.



Teilnahmevoraussetzungen
Welche Schüler können an den Mannschaftswettkämpfen teilnehmen?

Zwei Gesichtspunkte sind hier besonders zu beachten:

(1) Schulzugehörigkeit
Bei allen Wettkämpfen sind nur Schüler startberechtigt, die zum Zeitpunkt des Wettkampfes der Schule angehören, die eine Mannschaft entsendet.
Ein Schüler darf nur für die Schule starten, an der er als Schüler gemeldet ist, jedoch nicht für eine Schule, an der er lediglich Kurse (überschulische Interessen- oder Neigungsgruppen) belegt. Die Beendigung des Schulbesuches ist in Art. 55 BayEUG (KWMBl I Nr. 16/1994 S. 293) bzw. in den entsprechenden Bestimmungen der Schulordnungen geregelt. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass bei Abiturienten der Schulbesuch durch Erteilung des Abschlusszeugnisses, spätestens aber mit Ablauf des Schuljahres, in dem die Abschlussprüfung bestanden wird, endet. Laut KWMBek vom 21. Juli 1993 Nr. III/2–S 4405 – 8/92 096 ist für Schüler der Abschlussklassen an öffentlichen Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen und sonstigen Berufsfachschulen – auch im Falle einer Beurlaubung vom Unterricht nach Beendigung der Prüfungen – der letzte Schultag vor Beginn der Sommerferien zugleich der Zeugnis- und Entlassungstermin.
In den Sportarten und Wettkampfklassen, die zum Herbstfinale des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia & Paralympics bzw. zum Internationalen Finale des Bodenseeschulcups führen, können Schüler, die sich mit ihren Schulmannschaften für das  Bundesfinale bzw. für das Finale des Bodenseeschulcups qualifiziert haben, jedoch einen Schulwechsel vornehmen, eine Starterlaubnis für ihre bisherige Schule erhalten. Die Starterlaubnis wird auf Antrag der Schulleitung vom Staatsministerium erteilt. Dem Antrag ist eine Einverständniserklärung der Schule beizufügen (bei Berufsschulen auch die Zustimmung des Lehrherrn), die der Schüler zum Zeitpunkt des Bundesfinales bzw. des Bodenseeschulcups besucht.

(2) Körperliche Leistungsfähigkeit
Die Schulen haben darauf zu achten, dass nur Schüler zu Schulsportwettkämpfen gemeldet werden, die für einen Wettkampf entsprechend geübt haben und vorbereitet sind.
Sofern nicht eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung stattgefunden hat, ist den Eltern anzuraten, bei ihren Kindern eine Untersuchung durchführen zu lassen, die deren Sporttauglichkeit überprüft.
Die Schulen sorgen dafür, dass die Eltern rechtzeitig über die Teilnahme ihrer Kinder an den Wettkämpfen der Schule informiert werden.

Nicht vergessen:
Benachrichtigen Sie bitte die Erziehungsberechtigten rechtzeitig von der beabsichtigten Teilnahme ihrer Kinder an den Schulsportwettbewerben!



Träger der Kosten
Die schulsportlichen Wettbewerbe stehen grundsätzlich unter Finanzierungsvorbehalt.

Wer trägt die Kosten von Kreis- bzw. Stadtfinalwettkämpfen?
Für die Durchführung der Schulsport-Wettbewerbe auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte obliegt die Bereitstellung der erforderlichen Anzahl von Lehrkräften für die Organisation und Durchführung dieser Schulveranstaltungen dem Staat, wobei die von den Sportvereinen/Sportverbänden angebotene personelle und sächliche Unterstützung gerne angenommen wird.
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus erstattet den in den Arbeitskreisen „Sport in Schule und Verein“ mitarbeitenden Lehrkräften die Reisekosten, die für die Teilnahme an Sitzungen dieser Gremien anfallen. Die Erstattung erfolgt über die Geschäftsstelle des jeweiligen Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ durch die zutreffende Regierung.
Die Fahrtkosten, der an den Wettkämpfen auf den Qualifikationsstufen der Kreis- bzw. Stadtfinalwettkämpfen teilnehmenden Schulmannschaften einschließlich der Kosten der Mannschaftsbetreuer und der Organisationskosten, können hingegen vom Staatsministerium nicht übernommen werden. Das Staatsministerium bittet die Landkreise und Städte, wie bisher und in allen Ländern der Bundesrepublik üblich, die Schulsportwettbewerbe auf den untersten Qualifikationsebenen auch weiterhin zu fördern.
Den Vorsitzenden der Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ wird empfohlen, frühzeitig den Kreistag/Stadtrat und die Verwaltung über ihre Arbeit zu informieren und diese um Unterstützung zu bitten.
Sollten die von den Kommunen zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen, können die Vorsitzenden des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ mit der Bitte um Unterstützung an Förderer herantreten. Hierbei haben die Sparkassen innerhalb der Geld- und Kreditinstitute aufgrund einer Vereinbarung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Sparkassenverband Bayern das „Ersteintrittsrecht“ erhalten.

Wer trägt die Kosten, die bei der Durchführung von Regionalausscheidungen anfallen?
Die bei der Durchführung von Regionalausscheidungen anfallenden Organisationskosten werden von den Regierungen aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus nach Vorlage der Belege erstattet.

Wer trägt die Kosten, die bei der Durchführung von Finalwettkämpfen der Regierungsbezirke und der Landeshauptstadt München, süd- bzw. nordbayerischen Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen anfallen?
Die Kosten, die für die Organisation und Durchführung von Finalwettkämpfen auf der Ebene der Regierungsbezirke und der Landeshauptstadt München sowie bei süd- bzw. nordbayerischen Qualifikationswettkämpfen und Landesfinalwettkämpfen anfallen, werden aus Mitteln zur Förderung des Schulsports vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus getragen.
Die Abrechnung erfolgt:

  • Bei Bezirksfinalwettkämpfen über die Regierungen bzw. die Landeshauptstadt München
  • Bei Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen über das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe.


Verschiedene Programme
Welche unterschiedliche Zielsetzung haben A- und B-Programme?

Auch in diesem Schuljahr werden den Schulen in den Sportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen verschieden schwierige Programme, nämlich B- und A-Programm, angeboten:
Damit wird das Wettbewerbsangebot in diesen Sportarten den unterschiedlichen Schulgrößen, der Leistungsstärke und der Wettbewerbserfahrung der Schüler besser gerecht. Die B-Programme enden mit dem Kreis- bzw. Stadtfinale und enthalten einfache, vorwiegend auf den Basissportunterricht bezogene Anforderungen.

Die A-Programme in diesen Sportarten finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen Jugend trainiert für Olympia oder innerhalb der eigenständigen Wettbewerbe Bodenseeschulcup und Rhein-Main-Donau-Schulcup statt und wenden sich an schulische Interessengruppen des Differenzierten Sportunterrichts, Sportarbeitsgemeinschaften „Schule und Verein“ oder Sport-Arbeitsgruppen.



Versicherungsschutz

Die Schülerinnen und Schüler sind während der Schulsportwettbewerbe im Rahmen der Schülerunfallversicherung gegen körperliche Schäden versichert. Eine zusätzliche Unfallversicherung ist deshalb nicht erforderlich.
Die Versicherung von Schadensfällen, die von Schülerinnen und Schülern verursacht werden, kann nur über eine Haftpflichtversicherung sichergestellt werden. Hierzu schließt die Schule eine Gruppenhaftpflichtversicherung ab, soweit nicht sichergestellt ist, dass alle Schülerinnen und Schüler über eine private Haftpflichtversicherung verfügen. Staatliche Mittel stehen hierfür nicht zur Verfügung.

Während den Bundesfinalveranstaltungen besteht keine gesonderte Diebstahlversicherung für die Sportgeräte und Wertgegenstände der Teilnehmer/innen. Es wird empfohlen, für teure Sportgeräte gegebenenfalls eine eigene Versicherung abzuschließen.



Wechsel
Wie ist der Wechsel eines Schülers zwischen Wettkampfklassen und Mannschaften innerhalb einer Sportart geregelt?

Ein Schüler kann in einer Sportart zunächst nur in einer Wettkampfklasse und in einer Mannschaft starten.
Die Wettkampfklasse/Mannschaft kann gewechselt werden. Es muss aber unbedingt gewährleistet sein, dass der Schüler auf derselben Wettkampfebene (also z.B. im Bezirksfinale) nicht in zwei Wettkampfklassen/Mannschaften startet. Voraussetzung für einen Wechsel ist die Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze.



Werbung
Welche Unternehmen können die Schulsport-Wettbewerbe in Bayern nicht unterstützen?

Die Einbeziehung von Unternehmen in den Kreis der Förderer, die alkoholische Getränke oder Tabakwaren herstellen oder vertreiben, ist nicht möglich.

In welcher Weise ist es dem geeigneten Förderer gestattet, bei den Schulsport-Wettbewerben in Bayern für sein Unternehmen zu werben?

„Wird durch erhebliche Zuwendungen Dritter die Schule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt oder die Herstellung oder Anschaffung für Erziehung und Unterricht förderlicher Gegenstände ermöglicht, so kann auf Antrag des Dritten hierauf in geeigneter Weise hingewiesen werden. Dieser Hinweis kann insbesondere durch Anbringen eines Firmenzeichen des Dritten, durch einen Eindruck von höchstens einer halben Seite in einem Druckwerk oder mündlich bei geeigneter Gelegenheit erfolgen. Unzulässig ist eine über die Nennung der zuwendenden Person oder Einrichtung, der Art und des Umfangs der Zuwendung hinausgehende Produktwerbung. Die Entscheidung trifft der Schulleiter nach Anhörung des Schulforums.“
(Vgl. neuer Paragraph „Sammlungen und Spenden“ der Schulordnungen.)
Die Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ können für mögliche geeignete Förderer Sympathiewerbung betreiben wie z. B. „Gefördert durch…“ oder „Die Veranstaltung wird unterstützt  von …“. Die Bestimmungen bezüglich Werbung auf der Wettkampfkleidung von Schülern/innen finden Sie hier. 



Wettkampfklassen
Welchen Sinn hat die Einteilung in Wettkampfklassen?

Die Mannschaftswettbewerbe werden in den angebotenen Sportarten in Wettkampfklassen durchgeführt. Mehrere Jahrgänge (je nach Sportart) bilden jeweils eine Wettkampfklasse.
Zur Bezeichnung der Wettkampfklassen dienen römische Ziffern: I, II, III und IV (die Jüngsten). Bei Sportarten, in denen eine oder zwei Wettkampfklassen bis zum Bundesfinale geführt werden, entscheidet über die Zuordnung der Jahrgänge zu den betreffenden Wettkampfklassen die Kommission Jugend trainiert für Olympia & Paralympics der Deutschen Schulsportstiftung. Aus pädagogischen und sportfachlichen Gründen sind die Jahrgänge in vielen Wettkampfklassen nach oben und unten begrenzt (Ausnahme bei den Wettkämpfen des Bodenseeschulcups und des Rhein-Main-Donau-Schulcups, da eine Angleichung der Ausschreibung der verschiedenen Länder und Kantone sonst unmöglich geworden wäre sowie in WK III/2 und IV/2). Damit haben alle Jahrgangsstufen eine zeitlich begrenzte Startmöglichkeit, d. h. ältere Schüler werden nicht durch jüngere leistungsstarke Schüler verdrängt und jüngere Schüler können durch den Start in höheren Wettkampfklassen nicht mehr überfordert werden. Je nach Sportart wurde die Alterseinteilung der Wettkampfklassen so gestaltet, dass die spezifischen Belange der einzelnen Sportarten berücksichtigt wurden. Mittelschulen und Förderschulen, die sich für das Bundesfinale qualifizieren wollen, können in der Wettkampfklasse III/1 melden.

Die Mannschaftsstärke kann von den Verbandsregularien abweichen - die Angaben in der Ausschreibung sind bindend. Die Anzahl der Betreuer ist auf eine(n) Betreuer/in begrenzt, sofern dazu keine anderen Angaben gemacht werden.



Wettkampfkleidung

Die Schulmannschaften sollen möglichst in einheitlicher, wettkampfgerechter Sportkleidung (Trikots und Hosen, im Mädchenhockey auch Röcke) antreten.

1. Bestimmungen für Trikot-Werbung im Rahmen der Bundesfinalveranstaltungen von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics:

Die Präsentation und Platzierung von lokalen Partnern und Sponsoren auf der Wettkampfkleidung ist ggf. unter Beachtung von länderspezifischen Bestimmungen gestattet, wenn
•    die Werbefläche 256 cm² nicht überschreitet, unabhängig von der Platzierung der Werbung;
•    die Werbefläche nur für einen kommerziellen Partner/Sponsoren verwendet wird – weitere Logos/Embleme von Land, Schule und „Jugend trainiert“ dürfen nach den jeweilig gültigen Richtlinien angebracht werden.
Für jede Werbefläche gilt im Übrigen:
•    Die Werbung darf nicht gegen die allgemein im Sport gültigen Grundsätze von Ethik und Moral verstoßen.
•    Die Verhaltensregeln und Werberichtlinien des Deutschen Werberats sind einzuhalten.
•    Die Werbung für Produkte, die nach längerem und unkontrolliertem Gebrauch süchtig machen und die Gesundheit schädigen, ist unzulässig.
•    Werbung für Produkte des Rüstungsbereichs ist verboten.
•    Die Werbung für Glücksspiel und Sportwetten ist unzulässig.
•    Werbung für politische und religiöse Gruppierungen wird nicht gestattet.
•    Es darf keine Werbung angebracht werden, die geschmacklos, anstößig, diffamierend und unter Berücksichtigung des Werbeumfeldes unangemessen ist.

2. Länderspezifische Bestimmungen für Trikot-Werbung bei Schulsportwettbewerben:
Auch für die Schulsportwettbewerbe in Bayern kann ein Hinweis auf eine Sponsoring-Leistung auf Trikots unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein. Einschlägig ist hierfür die Regelung in § 26 Abs. 3 der Bayerischen Schulordnung (BaySchO). Demnach muss die Zuwendung von erheblichem Umfang sein und die Schule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen oder die Herstellung oder Anschaffung für Erziehung und Unterricht förderlicher Gegenstände ermöglichen. Bei der Zuwendung eines Bagatellbetrags kann die Förderin/der Förderer zwar genannt werden, die Nennung muss jedoch verhältnismäßig zurückhaltend ausfallen. Der Hinweis auf die Sponsoring-Leistung sollte in einer sachlichen und im Vergleich zur sonstigen Wirtschaftswerbung erkennbar gemäßigten Form erfolgen. Insbesondere sollen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nicht als „Werbeträger“ des Sponsors fungieren. Die Einbeziehung von Unternehmen, die besonders kritischen Wirtschaftsbrachen angehören (s.o.), ist nicht möglich. Ebenso wenig ist eine reine Produktwerbung möglich.
Sponsoring von Trikots für Schulsportwettbewerbe ist nur zulässig, wenn die Trikots ins Eigentum der Schule (und nicht der einzelnen Schülerinnen und Schüler) übergehen.

Darüber hinaus darf die Wettkampfkleidung nur den Schul- bzw. Ortsnamen tragen (keine Vereinskleidung). Entgegen weitergehenden Fachverbandsvorschriften gelten Rückennummern auf Trikots als ausreichend.
Die Wettkampfleitung ist befugt, bei Zuwiderhandlungen die Starterlaubnis für die betroffene Mannschaft zu entziehen bzw. die Mannschaft zu disqualifizieren.

 



Wildcardregelung / Startberechtigung für Partnerschulen des Leistungssports
Grundsätzlich gilt sportartunabhängig folgende Neuregelung:

Die Entscheidung über die Vergabe einer „Wildcard“ für das laufende Schuljahr und die damit einhergehende Erlaubnis für diese Schule, in einer Wettkampfklasse einer Sportart auf höherer Ebene als der Kreis- bzw. Stadtebene in einen Wettbewerb einzusteigen, wird ab dem Schuljahr 2015/16 wie folgt getroffen:
- Anträge bis Bezirksebene sind an die Bezirksregierungen zu richten und werden von diesen entschieden;
- über Anträge ab Qualifikationsebene (Nord bzw. Süd) entscheidet das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe; die Anträge sind an die Referatsleitung zu richten.
- Die Wildcard-Anträge sind durch die Schulen mit dem einheitlichen Antragsformular zu stellen.

Folgende Kriterien werden der Entscheidung zugrunde gelegt:
•    langjährige Dominanz einer Schule in einer bestimmten Sportart und Wettkampfklasse;
•    signifikanter Rückgang der Anmeldezahlen in dieser Sportart und Wettkampfklasse im jeweiligen Kreis-, Regional- bzw. Bezirksfinale als Folge dieser Dominanz.
Das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe muss über jeden genehmigten bzw. abgelehnten Antrag informiert werden.

Im Regelfall darf eine Schule in einer Wettkampfklasse einer Sportart zwei Mannschaften melden (Ausnahme: Triathlon). Wird einer Schule nach Prüfung durch das Bayerische Landesamt für Schule – Landesstelle für den Schulsport – Referat Schulsportliche Wettbewerbe jedoch in einer Wettkampfklasse einer Sportart eine „Wildcard“ gewährt, darf sie in dieser Wettkampfklasse nur mit einer Mannschaft am Wettkampf teilnehmen.

Es wird darauf hingewiesen, dass „Wildcards“ bis zum 15. November 2020 beantragt werden müssen. Bei einer Terminüberschreitung verfällt die Möglichkeit eines „Wildcard“-Einsatzes.



Teil 4: Anschriften
Der Adressteil wird als Personenpool geführt, in dem Änderungen auch im Schuljahresverlauf jederzeit aktuell vorgenommen werden können. Deshalb ist dieser nur ONLINE abrufbar.

Teil 5: Rückschau auf das Schuljahr 2019/20

Rückschau auf das Schuljahr 2019/20
Grundschulwettbewerbe

Grundschulwettbewerb – 1./2. Jahrgangsstufe
Im Schuljahr 2019/20 beteiligten sich:

  • 481 Jungen
  • 451 Mädchen
  • 932 Grundschüler/innen

Grundschul-Mannschaftswettbewerbe – 3./4. Jahrgangsstufe

Im Schuljahr 2019/20 beteiligten sich:

  • Gerätturnen: 62 Mannschaften
  • Leichtathletik: 493 Mannschaften
  • Schwimmen: 226 Mannschaften

Insgesamt nahmen an den drei Wettbewerben 781 Mannschaften teil.



Bundesjugendspiele 2019
Urkundenbilanz im Schuljahr 2018/19:


 


Meldezahlen für die Mannschaftswettbewerbe im Schuljahr 2019/20
Vorbemerkung: Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die schulsportlichen Wettbewerbe im Schuljahr 2019/20 in zahlreichen Sportarten nicht mehr regulär bis zum Landesfinale bzw. Bundesfinale durchgeführt werden. In einigen Sportarten (Golf, Rudern) war der Meldeschluss noch nicht vorüber. Nachmeldungen über die Bezirke sind in der Statistik ebenfalls nicht erfasst bzw. waren nicht mehr möglich. Aus diesem Grund sind die Angaben nur bedingt mit den Vorjahren vergleichbar.



1 Meldeschluss war noch nicht vorüber.

Quelle: Online-Meldesystem. Stand: 5. Mai 2020


Rückschau auf die zusätzlichen Schulsportwettbewerbe
Vorbemerkung zur Beteiligung an den "zusätzlichen Schulsportwettbewerben" im Schuljahr 2019/20: Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die schulsportlichen Wettbewerbe im Schuljahr 2019/20 Anfang April auf allen Ebenen abgesagt. Von dieser Absage betroffen waren auch die unten angegebenen zusätzlichen Wettbewerbe in Kooperation mit den bayerischen Sportfachverbänden, die deshalb nicht bzw. nur teilweise durchgeführt werden konnten.

Stand: 30. Juni 2020

1 Teilnehmerzahlen der Qualifikationswettkämpfe
2 Die Gesamtzahl setzt sich aus den Teilnehmerzahlen am Nordbayerischen Qualifikationswettkampf (120 Teilnehmer, 20 Mannschaften, 6 Schulen) und den Meldezahlen für den Südbayerischen Qualifikationswettkampf (126 Teilnehmer, 21 Mannschaften, 6 Schulen) zusammen.
** Wegen möglicher Doppelzählung wird auf eine Summation der teilnehmenden Schulen verzichtet.




Teil 6: Sport nach 1 / Voll in Form

Sport-nach-1: Neuerungen im Online-Portal
Um den Datenschutz vor dem Hintergrund der Datenschutzgrundverordnung weiter zu verbessern, wurde der Zugang zum Sport-nach-1-Meldeportal unter www.sportnach1.de seit dem Schuljahr 2019/20 durch ein besonderes Login-Verfahren – „Double-Opt-in“ genannt - geschützt. Bevor die SAG-Verträge (Neu- bzw. Folgeverträge) für das Schuljahr 2020/21 angelegt werden können, muss eine Registrierung erfolgt sein. Anschließend erfolgt der Zugang immer über das Login mit dem Usernamen (verifizierte Emailadresse) und dem dazugehörigen Passwort. Bitte denken Sie auch immer an die Beantwortung der Sicherheitsabfrage.

Über die Internetseite www.sportnach1.de gelangt man nur nach vorherigem Login zum Online-Meldeportal mit folgenden Funktionen:

  • Vertrag für neue Sportarbeitsgemeinschaften (Neuvertrag)
  • Vertrag für weitergeführte Sportarbeitsgemeinschaften (Folgevertrag)
  • Antrag auf Auszahlung der SAG-Pauschale (Stichtag: 31. Oktober 2020)
  • Sonderaktionenantrag
  • Stützpunktantrag (Stichtag: 15. Februar 2021)
Bitte beachten Sie folgende Neuerungen:

Registrierung mit dem Double-Opt-in-Verfahren

Für die einmalige Registrierung werden lediglich eine aktuelle E-Mailadresse und ein selbst gewähltes Passwort mit mindestens 8 Zeichen benötigt. Beim „Double-Opt-in“-Verfahren muss der Eintrag in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Hierzu wird eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Erst nachdem diese E-Mail bestätigt wurde, ist die Registrierung abgeschlossen.
Der Login-Button befindet sich rechts oben auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de. Detaillierte Information zu dem neuen Double Opt-In Verfahren sind im Merkblatt zu finden.

SAG-Vertragsnummer als digitaler Schlüssel - unbedingt für alle SAG-Verträge abspeichern und aufbewahren

Die SAG-Vertragsnummern dienen zukünftig als eine Art digitaler Schlüssel zu weiteren Servicefunktionen: Nur mit der jeweils aktuell gültigen SAG-Vertragsnummer haben die Vertragspartner – Schule und Verein – Zugang zum Download- und Druckbereich sowie Einsicht in den aktuellen Vertragsstatus (Vertrag unterschrieben, Pauschale beantragt etc.). Dadurch wird die Einsichtnahme durch unbefugte Dritte verhindert.
Bitte beachten: Um einen Folgevertrag für das Schuljahr 2020/21 abschließen zu können, benötigen Sie die SAG-Vertragsnummer des Schuljahres 2019/20.
 

Bedeutung des Stichtages 31. Oktober
Die Einhaltung dieses Stichtages ist die wichtigste Voraussetzung, dass die Schule und der jeweilige Partnerverein weiterhin von den Vorteilen des Sport-nach-1-Modells profitieren können. Zum Stichtag 31. Oktober 2020 müssen bei der Landesstelle für den Schulsport folgende Meldungen eingegangen sein:

  • Neuvertrag für jede neue SAG
  • Folgevertrag für jede weitergeführte SAG
  • Antrag auf Auszahlung der SAG-Pauschale für jede einzelne SAG

Wichtig:
1. Übungsleiter können auch zwei oder mehr Gruppen an einer Schule betreuen. Die Übungsleiter müssen volljährig sein.
2. Für jede Sportgruppe, die eingerichtet wird, kann ein eigener SAG-Vertrag gemeldet werden.
3. Für jeden SAG-Vertrag kann die SAG-Pauschale beantragt werden.



Sonderaktionen 2020/2021

Die Bayerische Fördergemeinschaft für Sport in Schule und Verein e. V. und die Fachverbände des BLSV zusammen mit den Sport-nach-1-Partnern rufen die bayerischen Schulen und Vereine auf, neue Sportarbeitsgemeinschaften einzurichten.
Dabei sind die allgemeinen Bedingungen zur Einrichtung von Sportarbeitsgemeinschaften zu beachten.

Sport-nach-1-Sonderaktionen 2020/21

In den folgenden Sportarten erhalten jeweils die ersten 10 neuen SAGs Materialpakete als "Starthilfe", die von den Bayerischen Sportfachverbänden zur Verfügung gestellt werden:

Bitte beachten: Der Sonderaktionenantrag muss online auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de gestellt werden; dies kann erst ab dem 8. September 2020 nach der Einrichtung eines SAG-Neuvertrags erfolgen.

Sport-nach-1: Sonderprogramme und Sonderaktionen
Sonderprogramm 2020: Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen

Mit den im Nachtragshaushalt 2020 des Bayerischen Landtags zusätzlich zur Verfügung gestellten Sondermitteln kann im Schuljahr 2020/21 mindestens 90 Neugründungen von Sportarbeitsgemeinschaften eine Anschubfinanzierung für die Gerätebeschaffung gewährt werden. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 500 € begrenzt.
Neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaften im Bereich des Inklusionssports haben die Möglichkeit, eine Großgeräteförderung zu beantragen.

 


Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen im Schuljahr 2020/21
Mit den vom Bayerischen Landtag zusätzlich zur Verfügung gestellten Sondermitteln kann im Schuljahr 2020/21 mindestens 90 Neugründungen von Sportarbeitsgemeinschaften eine Anschubfinanzierung für die Gerätebeschaffung gewährt werden. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 500.- begrenzt.
Beispiel:
Das bedeutet beispielsweise, dass ein Verein, der für die neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaft zwei neue Tore zum Preis von 1.100  anschaffen möchte, einen Zuschuss in Höhe von 500  (= maximaler Zuschuss) beantragen kann. Oder dass ein Verein für die Anschaffung neuer Bälle im Wert von 600  eine Förderung in Höhe von 300  (= 50% der Anschaffungskosten) beantragen kann. Damit soll der Einstieg in das Sport-nach-1-Modell erleichtert werden.

Antragsverfahren und Voraussetzungen:
Anträge auf Gerätebezuschussung sind durch die Vereine (Vorstand des Hauptvereins) analog zur Antragstellung des SAG-Neuvertrags mit entsprechendem Online-Formular unter www.sportnach1.de an die Landesstelle für den Schulsport zu richten. Auf einen Zuschuss besteht kein Rechtsanspruch. Folgendes ist zu beachten:
  • Ein Zuschuss für Sportgeräte wird nur Vereinen gewährt, die eine längerfristige Kooperation mit der Schule anstreben. Kommt die SAG im Schuljahr 2020/21 nicht zustande, muss der Zuschuss zurückerstattet werden.
  • Die Geräte sollen sowohl im Schulsport als auch im Vereinssport genutzt werden könne.
  • Die Unterbringungsmöglichkeit der beantragten Geräte in den vorhandenen Räumlichkeiten ist nachzuweisen.
  • Die Einhaltung der Vergaberichtlinien obliegt dem antragsstellenden Verein.
  • Als Nachweis der Gerätebeschaffung ist die Rechnung in Kopie unverzüglich bei der Landesstelle vorzulegen.
  • Der Bewilligungsbescheid ist abzuwarten. Eine Beschaffung vor Antragstellung schließt eine Bezuschussung aus. Als Beschaffung gilt bereits die Unterschrift auf dem Kaufvertrag.
Die Anträge für das Schuljahr 2020/21 können auf dem Portal www.sportnach1.de online eingegeben werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Referatsleiter Herrn IR Achim Engelking (Telefon: 0 98 31 – 686-320, E-Mail: Achim.Engelking@las.bayern.de).

 



 


Sonderprogramm 2020: Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen im Bereich des Inklusionssports
Mit den im Nachtragshaushalt 2020 des Bayerischen Landtags zur Verfügung gestellten Sondermitteln können auch im Schuljahr 2020/21 SAG-Neugründungen im Bereich des Inklusionssports eine Sportgroßgeräteförderung als Anschubfinanzierung erhalten. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 10.000,- € begrenzt. Die Einrichtung von neuen Sportarbeitsgemeinschaften für das Schuljahr 2020/21 und die Eingabe der Förderanträge ist online auf dem Portal www.sportnach1.de möglich.
Das Bayerische Kultusministerium und der Bayerische Landes-Sportverband haben 1991 das Kooperationsmodell Sport-nach-1 in Schule und Verein gegründet. Sport-nach-1 ist ein Bindeglied zwischen dem schulischen Sportunterricht und dem Breiten- und Leistungssport im Verein.

Sport-nach-1 eröffnet den Kooperationspartnern die Möglichkeit eines qualifizierten, den Sportunterricht ergänzenden, freiwilligen Nachmittagsangebotes in über 70 Sportarten. Den jeweiligen Partnern, Schule und Sportverein, bleibt es dabei überlassen, ob eine Kooperation in Form breitensportlich ausgerichteter Sportarbeitsgemeinschaften oder leistungssportlich orientierter Stützpunkte angestrebt wird. Beide Kooperationsformen werden vom Staatsministerium nach unterschiedlichen Modellen gefördert.

Das Referat "Schule und Verein" der Landesstelle für den Schulsport ist die Koordinierungsstelle für das Kooperationsmodell Sport-nach-1 in Schule und Verein.

Antragsverfahren und Voraussetzungen:
Anträge auf Sportgroßgeräteförderung sind durch die Vereine (Vorstand des Hauptvereins) nach Abschluss eines SAG-Neuvertrags mit entsprechendem Online-Formular unter www.sportnach1.de an das Bayerische Landesamt für Schule - Landesstelle für den Schulsport bis spätestens zum 01.11.2020 zu richten. Die Bearbeitung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs. Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen Zuschuss.

Folgendes ist zu beachten:
• Ein Zuschuss für Sportgeräte wird nur Vereinen gewährt, die eine längerfristige Kooperation mit der Schule anstreben. Kommt die SAG im Schuljahr 2020/21 nicht zustande, muss der Zuschuss zurückerstattet werden.
• Die Geräte sollen sowohl im Schulsport als auch im Vereinssport genutzt werden können.
• Die Unterbringungsmöglichkeit der beantragten Geräte in den vorhandenen Räumlichkeiten ist nachzuweisen.
• Die Einhaltung der Vergaberichtlinien obliegt dem antragsstellenden Verein.
• Der Bewilligungsbescheid ist abzuwarten. Eine Beschaffung vor Antragstellung schließt eine Bezuschussung aus. Als Beschaffung gilt bereits die Unterschrift auf dem Kaufvertrag.
• Als Nachweis der Gerätebeschaffung ist die Rechnung in Kopie unverzüglich bei der Landesstelle vorzulegen.
• Die Zusendung der Rechnungskopie muss spätestens bis 15. November 2020 erfolgen, da das Auszahlungsverfahren noch im Haushaltsjahr 2020 abgeschlossen werden muss. Später eingehende Anträge können daher nicht mehr berücksichtigt werden.
• Die Zuweisung der Gelder erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Anträge und ist auf 45.000,- € Gesamtsumme begrenzt.

Die Anträge für das Schuljahr 2020/21 können auf dem Portal www.sportnach1.de online eingegeben werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Referatsleiter Herrn IR Achim Engelking (Telefon: 0 98 31 – 686-320, E-Mail: Achim.Engelking@las.bayern.de).

 


Sonderaktion Basketball
Die ersten 10 neuen Sportarbeitsgemeinschaften in der Sportart Basketball erhalten je ein Starterpaket.

Die zehn Starter-Sets im Gesamtwert von 2.200 € werden vom Bayerischen Basketball Verband e.V. zur Förderung des bayerischen Kooperationsmodells Sport in Schule und Verein (Sport nach 1) zur Verfügung gestellt.


•    Jedes Paket beinhaltet fünf MOLTEN Basketbälle der Größe 5 und 12 Leibchen.
 
Der Sonderaktionenantrag kann nur mit der aktuell gültigen SAG-Vertragsnummer ab dem 8. September 2020 online auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de gestellt werden.



Sonderaktion Fußball
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) unterstützt die Kooperation zwischen seinen Sportvereinen und Schulen im Rahmen des Sport-nach-1-Modells und stellt für neu gegründete und bestehende Sportarbeitsgemeinschaften im Fußball insgesamt 40 Ball- bzw. Materialpakete für Grundschulen sowie 10 Gerätegutscheine für weiterführende Schulen zur Verfügung.

Von Kooperationen zwischen Schule und Verein profitieren beide Seiten gleichermaßen: Schulen können ihr Sportangebot aufwerten, Vereine haben die Chance, neue Mitglieder für ihren Klub zu gewinnen. Deshalb unterstützt der Bayerische Fußball-Verband Kooperationen von bayerischen Schulen und Vereinen und fördert die Gründung von Sportarbeitsgemeinschaften (SAG) im Fußball mit folgenden Preisen:

Für Grundschulen:

  • 10 Pakete mit 10 adidas Bällen (5 Fußbälle, 5 Futsal) für neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaften im Fußball.
  • 10 Pakete mit 5 Futsalbällen für zehn weitere neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaften im Fußball.
  • 20 Pakete mit je 5 adidas-Bällen (3 Fußbälle, 2 Futsalbälle) und 12 adidas-Leibchen, wenn bei einer bestehenden Sportarbeitsgemeinschaft ein Grundschulwettbewerb an der Schule angeboten wird. Die ersten 20 Anträge werden prämiert.
Für weiterführende Schulen:
  • 10 Gerätegutscheine in Höhe von 500 Euro für eine neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaft (Beitrag je zur Hälfte für Schule und Verein).
Der Sonderaktionenantrag kann nur mit der aktuell gültigen SAG-Vertragsnummer ab dem 8. September 2020 online auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de gestellt werden. Die Vergabe der Sonderaktionspakete bzw. Gutscheine erfolgt nach dem Eingang der Anträge. Die Belieferung erfolgt durch den Bayerischen Fußball-Verband (BFV) ab Januar 2021.


Sonderaktion Handball
Die ersten 10 neuen Sportarbeitsgemeinschaften erhalten ein Starterpaket, das vom Bayerischen Handball-Verband zur Förderung des bayerischen Kooperationsmodells Sport in Schule und Verein (Sport-nach-1) zur Verfügung gestellt wird.
Das Materialpaket umfasst

10 Trainingshandbälle
5  C7-Handbälle
und
5 Knautschbälle.
Der Sonderaktionenantrag kann nur mit der aktuell gültigen SAG-Vertragsnummer ab dem 8. September 2020 online auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de gestellt werden.



Sonderaktion Volleyball
Volleyball gehört nach wie vor zu den beliebtesten Mannschaftssportarten. Der Bayerische Volleyball-Verband (BVV) unterstützt die Kooperation zwischen seinen Sportvereinen und Schulen im Rahmen des Sport-nach-1-Modells und stellt für neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaften in der Sportart Volleyball insgesamt 10 Ballpakete zur Verfügung.

Von Kooperationen zwischen Schule und Verein profitieren beide Seiten gleichermaßen: Schulen können ihr Sportangebot aufwerten und Vereine haben die Chance neue Mitglieder für ihren Klub zu gewinnen. Deshalb unterstützt der Bayerische Volleyball-Verband Kooperationen von bayerischen Schulen und Vereinen und fördert die Gründung von Sportarbeitsgemeinschaften (SAG) im Volleyball mit folgenden Materialien:
 
Das Ballpaket hat einen Warenwert von 315 Euro und umfasst:

9 x Schulvolleyball (Mikasa V350W-SL – leichter Ball perfekt geeignet für Anfänger)

1 x Wettkampf-Volleyball (Mikasa V200W - offizieller Spielball der Olympischen Spiele)

 


Der Sonderaktionenantrag kann nur mit der aktuell gültigen SAG-Vertragsnummer ab dem 8. September 2020 online auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de gestellt werden.


Foto: Kleiner (BVV)


Bewegungs- und Gesundheitsinitiative Voll in Form
täglich bewegen - gesund essen - leichter lernen
Voll in Form, die Bewegungs- und Gesundheitsinitiative des Bayerischen Kultusministeriums, die seit dem Schuljahr 2008/09 an allen Grund- und Förderschulen (Grundschulstufe) Bayerns im schulischen Alltag fest verankert ist, stellt den Zusammenhang zwischen regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und schulischer Leistung in den Mittelpunkt.

Eine optimale Grundlage für die Umsetzung im Schulalltag – insbesondere auch an Ganztagsschulen - bietet das Voll-in-Form-Karteikarten-Set mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Die Materialbox besteht aus 99 Karteikarten mit unkompliziert umsetzbaren Bewegungsübungen für das Klassenzimmer (1.-4. Jahrgangsstufe). Die Einfachheit der Übungen ermöglicht sogar das selbstständige Üben der Schülerinnen und Schüler.

Die Übungen zu 14 Themenbereichen vom Aktiven Sitzen bis zum Fitnesshit wurden von einem Expertenteam der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport entwickelt.

Das Karteikartenset ist 2016 in einer Neuauflage erschienen und kann über den Auer-Verlag oder im Handel mit der ISBN: 978-3-403-07899-9 bezogen werden.

 


Voll in Form II für weiterführende Schulen
In Fortsetzung der Bewegungsinitiative Voll in Form I für Grundschulen, die vor 12 Jahren gestartet wurde, hat die Landesstelle für den Schulsport im Auftrag des Staatsministeriums zusammen mit der Universität Bamberg die Initiative Voll in Form II für weiterführende Schulen entwickelt. In 18 motivierenden Modulen mit jeweils drei Schwierigkeitsgraden werden konzentrationsfördernde 10-minütige Bewegungsaufgaben angeboten, die im Klassenzimmer und zum Teil auch in Bezug auf den aktuellen Fachunterricht durchgeführt werden können.
Konzept
Voll in Form II ist eine Fortführung der Initiative Voll in Form I, die bereits seit 12 Jahren an den Grundschulen umgesetzt wird. Die Bewegungsprogramme dienen als weiterer Schritt gegen den Bewegungsmangel, lockern den sitzenden Unterricht auf und sollen helfen, die Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Das Konzept von Voll in Form II umfasst 18 zehnminütige Bewegungsprogramme für das Klassenzimmer, welche die Entwicklung der kognitiven exekutiven Funktionen der Schülerinnen und Schüler verbessern sollen. Die Übungen wurden mit Unterstützung der Uni Bamberg von 35 Fachberatern unter Einbeziehung von Kollegen über einen Zeitraum von zwei Jahren im Klassenzimmer erprobt, mehrfach evaluiert und modifiziert.
Die ansprechenden Übungen mit den Micropellet Bällen können sehr vielseitig in den Unterricht integriert werden und wurden in einem Begleitbuch sowie einer Online-Version mit Filmsequenzen zusammengefasst.

Umsetzung
Während einer dreitägigen Multiplikatorenschulung vom 17.-19. Februar 2020 in Oberhaching wurden über 70 Lehrkräfte ausgebildet, die im Anschluss im Rahmen lokaler Schulungen Kolleginnen und Kollegen aus dem Mittelschul- oder Ganztagsschulbereich anderer Schularten fortbilden werden. Die praktische Einführung von Voll in Form II kann somit ab dem Schuljahr 2020/21 bayernweit an den bayerischen Mittelschulen auf der Grundlage von örtlichen halbtägigen Fortbildungsmaßnahmen der staatlichen Lehrerfortbildung für den Sportunterricht erfolgen.

Karteikarten-Aufsteller mit Downloadmaterialien
Voll in Form II beinhaltet 18 sofort einsetzbare Übungen, die speziell dafür entwickelt wurden, um die Sitzzeit im Unterricht sinnvoll zu unterbrechen. Jede Übung ist einfach durchzuführen und dauert nur 6 bis 10 Minuten. Durch die einfachen Bewegungselemente werden Konzentration und Teamfähigkeit der Klasse erhöht. Als Übungsmaterialien können Knautschbälle, aber auch andere Gegenstände aus dem Klassenzimmer verwendet werden. Die einzelnen Bewegungsprogramme sind in drei verschiedene Anspruchslevel eingeteilt. Mit ansteigendem Level finden kognitive Ersetzungen ihren Einsatz, indem Anweisungen durch Unterrichtselemente ausgetauscht werden. So verbinden Lehrkräfte die Bewegung mit der Wiederholung und Festigung von Unterrichtsinhalten. Zur besseren Demonstration liegen die Bewegungsprogramme auch digital als PowerPoint-Präsentation mit kurzen Anleitungsvideos vor.


Weitere Informationen gibt es beim Auer-Verlag:
https://www.auer-verlag.de/08471-voll-in-form-ii-an-weiterfuehrenden-schulen.html




Teil 7: Sonstiges

Lehrermarathon
Beim Bayerischen Lehrermarathon können laufbegeisterte Lehrkräfte ihre eigene Fitness testen: In Viererteams gilt es, mit Kolleginnen und Kollegen die Marathonstrecke von 42 km zu absolvieren.

Gestartet wird in vier Kategorien:
1. Damen (4 Lehrerinnen einer Schule)
2. Herren (4 Lehrer einer Schule)
3. Mixed (2 Lehrerinnen / 2 Lehrer einer Schule)
4. Offene Klasse (z.B. schulübergreifende Teams, 3 Lehrerinnen / 1 Lehrer einer Schule)

Startgebühren fallen nicht an, nur beim Verlust des Zeitmesschips wird eine Gebühr fällig.

Im Schuljahr 2020/21 findet der Lehrermarathon voraussichtlich am 24. Juli 2021 statt.

Ansprechpartnerin für Rückfragen: Alex Dreher, E-Mail: Alexandra.Dreher@las.bayern.de



Deutsches Sportabzeichen
Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplingruppen muss eine Übung erfolgreich abgeschlossen werden (Leistungsstufe Bronze).
Die wichtigsten Neuerungen seit der Reform 2013 betreffen den Leistungskatalog und sind folgende:

1. Jede Einzelleistung im Leistungskatalog des neuen DSA ist nun in drei Stufen aufgeteilt, d.h. es muss nicht mehr nur eine festgelegte Leistung bestanden werden, sondern es gibt jeweils eine Leistung in bronze, silber oder gold, die es je nach Leistungsvermögen bzw. Trainingszustand zu schaffen gilt. Schulen haben aber nach wie vor die Möglichkeit, für alle Schüler „nur“ die Mindestanforderung (Bronze) anzubieten.

2. Die Leistungstabelle des neuen DSA wurde um die Jahrgangsstufen 6/7 Jahre erweitert. Seit dem Schuljahr 2016/17 wird der Sportabzeichen-Schuwettbewerb auch für Grundschulen ab der 1. Jahrgangsstufe angeboten.

3. „Schwimmen“ ist nicht mehr als eigene Gruppe im Leistungskatalog des neuen DSA aufgeführt, sondern wurde ausgelagert. Für das Sportabzeichen muss lediglich ein Nachweis zur Schwimmfertigkeit vorgelegt werden.

Das Bayerische Sport-Leistungs-Abzeichen wird seit 2013 nicht mehr angeboten. Dies hat vor allem marketingrechtliche Gründe.

Alle Informationen zum Deutschen Sportabzeichen können unter www.deutsches-sportabzeichen.de eingesehen werden.


Hinweise zur Lehrerfortbildung im Sport im Schuljahr 2020/21
Die jeweils aktuellen Angebote der staatlichen Lehrerfortbildung im Sport sind auf der Homepage www.laspo.de in der Rubrik "Lehrerfortbildung >> Lehrgänge" zu finden.


Publikationen Schulsport
Broschüren

Zum Bestellen:

  • Wasserfeste Übungskarten für den Schwimmunterricht
    Wassergewöhnung: Schwimmen lernen, Technikschulung, Kondition-Koordination, Rettungsschwimmen, Spiele
    Die optimalen Materialien für den direkten Einsatz in der Schwimmhalle: Farbige Kartei, 48 Wasserfeste Karten + 8 Seiten, DIN A4. Alle Klassenstufen, Best.-Nr. 06857
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de
     
  • Orientierungslauf für die Schule
    Von einfachen Orientierungsaufgaben in der Sporthalle bis zum Orientierungslauf im Park — ausführliche Unterrichtsvorschläge mit Sicherheitshinweisen und flexibel einsetzbaren, (auf CD) veränderbaren Hallenkarten von einem Expertenteam der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport für alle Klassenstufen.
    Best.-Nr. 06932
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de
     
  • Laufen, Springen und Werfen unterrichten 
    Grundwissen und Praxisbausteine (2011)
    Bestell-Nr. 06743
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de
     
  • Auf- und Abwärmen... aber richtig!
    ISBN 3-403-03529-8
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de

     
  • Fit für den Sportunterricht in der Grundschule
    Grundwissen und Praxisbausteine (2004) - ISBN 3-403-04114-x
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 4114 unter www.auer-verlag.de

     
  • Schwimmen unterrichten
    Grundwissen und Praxisbausteine
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 4403-1 unter www.auer-verlag.de

     
  • Sternstunden Sport 7-8
    Besondere Ideen und Materialien für die Klassen 7 und 8
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 06894 unter www.auer-verlag.de
     
  • Sternstunden Sport 5-6
    Besondere Ideen und Materialien für die Klassen 5 und 6
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 07352 unter www.auer-verlag.de
     
  • Rückenfitness für die Schule
    Vom Rückenfitness-Check bis zur dynamischen Bewegungsschule - modernes Rückentraining mit Spaß!
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 07458 unter www.auer-verlag.de
     
  • Voll in Form-Karteikartenset im praktischen Schuber
    Das Karteikartenset ist 2016 in einer Neuauflage erschienen und kann über den Auer-Verlag (www.auer-verlag.de) oder im Handel mit der ISBN: 978-3-403-07899-9 bezogen werden.
     
  • Bitte beachten: Kinderleichtathletik Band I und Band II ist nicht mehr über die LASPO bestellbar, sondern über den DLV (Tel: 06151/7708-66).
     

Zum Download:


Onlineportal „Schulsport“

Die bayerischen Schulen können über eine App oder eine Browserversion direkt online auf die wichtigsten Informationen zum Schulsport zugreifen. Lehrkräfte können sich für die Onlineplattform über den entsprechenden Button auf der Internetseite
http://www.kuvb.de/ registrieren.



Ergänzende Angebote: Challenges
Für den Fall eines Ausfalls der Wettbewerbe oder eines „Lockdowns“ finden Sie hier „Challenges“ für den Sportunterricht oder in Phasen des Distanzunterrichts.
Das vergangene Schuljahr hat gezeigt, dass Schulsportwettbewerbe in der Corona-Pandemie mitunter nicht durchführbar sind. Ziel ist es daher, für das Schuljahr 2020/2021 Sport- und Bewegungsprogramme vorzuhalten, auf die Lehrkräfte auch dann zurückgreifen können, wenn die Schulsportwettbewerbe im geplanten Format nicht stattfinden können. Allemal können sie eine ideale Ergänzung zum Sportunterricht sein und von Sportlehrkräften für den möglichen Distanzunterricht für Challenges genutzt werden.

Das Ergänzungsprogramm erlaubt keine Weiterqualifikation im Sinne der Schulsportwettbewerbe.

Die untenstehenden Excel-Tabellen können verwendet werden, um Vergleiche zwischen Gruppen (z. B. innerhalb einer Klasse, Jahrgangsstufe, Schule oder im Vergleich mit einer Nachbarschule) zu ermöglichen.

Die aktuellen Bestimmungen der jeweils geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und des Hygieneplans der Schule sind bei der Durchführung zwingend zu beachten.