Veränderungen, Neuheiten, Wichtiges im Überblick (2018/2019)

Allgemeines:

  • Bestellscheine und Meldebogen
    Die aktuellen Bestellscheine und Meldebogen für die Wettbewerbe, die nicht mit dem Online-Meldesystem gemeldet werden, finden Sie am Ende des jeweiligen Ausschreibungstextes oder im Internet unter www.laspo.de und unter www.laspo-meldungen.de.
     
  • Betreuung: Wer darf die Betreuung von Schulmannschaften übernehmen?
    - Hauptamtliche oder nebenamtliche sowie hauptberufliche oder nebenberufliche Lehrkräfte der jeweiligen Schule.
    - Volljährige Übungsleiter, die eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) auch im Rahmen des Ganztagsangebotes einer Schule oder eine Schülergruppe im Rahmen eines Stützpunktes oder einer Partnerschule des Leistungssportes leiten, sofern sie vom Schulleiter auf die Besonderheiten der Betreuung von Schulmannschaften hingewiesen worden sind.
  • Online-Meldesystem - neue Zugangsdaten
    Die Schulen melden sich im Online-Meldesystem www.laspo-meldungen.de mit Username + Passwort an.
    Die Zugangsdaten wurden am 4.9.2018 per OWA-Schreiben allen Schulen mitgeteilt.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Webmaster.
     
  • Meldung von Mannschaften im Partnerklassenkonzept
    Schulmannschaften von Klassen (der allgemeinen Schule), die mit einer Partnerklasse der Förderschule kooperieren und gemeinsamen Unterricht haben (Art. 30a Abs. 7 Nr. 3 BayEUG), sind unabhängig von der Schulzugehörigkeit der einzelnen Schülerinnen oder Schüler gemeinsam startberechtigt, sofern den Schülerinnen oder Schülern der kooperierenden Klassen miteinander Sportunterricht erteilt wird.

    Die Schulmannschaft der Klassen im Partnerklassenkonzept startet in diesem Fall für die Klasse der allgemeinen Schule, an der auch der Sportunterricht statt-findet. Die allgemeine Schule, die mit einer Partnerklasse der Förderschule kooperiert, kann in allen Sportarten und Wettkampfklassen unter Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze melden. ACHTUNG: Sollte in Sportarten/Wettkampfklassen, die zum Bundesfinale des Wettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA führen, eine Mannschaft im Partnerklassenkonzept Landessieger werden, so ist die Teilnahme am Bundesfinale als „Mannschaft im Partnerklassenkonzept“ gemäß der bundesweit geltenden Regelungen nicht möglich. Da die Mannschaft der allgemeinen Schule zugeordnet wird, ist aber eine Teilnahme im Bundesfinale ohne die Schülerinnen und Schüler der kooperierenden Partnerklasse möglich. Die Teilnahme (im Partnerklassenkonzept) am Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups in den Sportarten Schwimmen und Gerätturnen sowie am Finale des Internationalen Bodenseeschulcups (Handball und Leichtathletik) ist gestattet.
     
  • Startberechtigung und Identität
    Entscheidend für die Startberechtigung einer Schulmannschaft ist die Zugehörigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu der jeweiligen Schule und den angegebenen Geburtsjahrgängen. Vor Veranstaltungsbeginn müssen dem Wettkampfleiter daher folgende Unterlagen zur Überprüfung vorgelegt werden:
    1. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger Schülerausweis mit Lichtbild
    oder
    2. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger amtlicher Lichtbildausweis (Kinderausweis, Personalausweis, Reisepass).
    Ausweise für Trainingsgruppen, Spielerpässe der Verbände, Fahrausweise von Verkehrsverbänden und der Deutschen Bahn oder ähnliches werden nicht anerkannt. Weitere wichtige Informationen zum Thema Startberechtigung finden Sie in Teil 3 dieser Broschüre („Auf alle Fragen die richtige Antwort“).
     
  • Wettkampfbestimmungen
    Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der jeweiligen Sportart nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des jeweiligen Verbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die Mannschaftsstärke kann von den Verbandsregularien abweichen - die Angaben in der Ausschreibung sind bindend. Die Anzahl der Betreuer ist auf eine(n) Betreuer/in begrenzt, sofern dazu keine anderen Angaben gemacht werden.
     
  • Vergaberichtlinien/Kostenerstattung
    Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirksfinals, Qualifikationsentscheide und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
    Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule. 
    Für die Fahrkostenabrechnung bitte den aktuellen Vordruck verwenden.
    Den der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben ist immer der Vordruck mit den eingetragenen drei Angeboten beizufügen. Die Angebote selbst können bei der Schule verbleiben. Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.
     
  • Wildcard
    Grundsätzlich gilt sportartunabhängig folgende Regelung:
    Die Entscheidung über die Vergabe einer „Wildcard“ für das laufende Schuljahr und die damit einhergehende Erlaubnis für diese Schule, in einer Wettkampfklasse einer Sportart auf höherer Ebene als der Kreis- bzw. Stadtebene in einen Wettbewerb einzusteigen, wird ab dem Schuljahr 2015/16 wie folgt getroffen:
    - Anträge bis Bezirksebene sind an die Bezirksregierungen zu richten und werden von diesen entschieden;
    - Anträge ab Qualifikationsebene sind an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport (Sachgebietsleitung Schulsportwettbewerbe) zu richten.
    - Die Wildcard-Anträge sind durch die Schulen mit dem einheitlichen Antragsformular zu stellen (Download hier).

    Folgende Kriterien werden der Entscheidung zugrunde gelegt:
    - langjährige Dominanz einer Schule in einer bestimmten Sportart und Wettkampfklasse;
    - signifikanter Rückgang der Anmeldezahlen in dieser Sportart und Wettkampfklasse im jeweiligen Kreis-, Regional- bzw. Bezirksfinale als Folge dieser Dominanz.
    Es wird darauf hingewiesen, dass „Wildcards“ bis zum 15. Oktober 2018 beantragt werden müssen. Die Landesstelle muss über jeden genehmigten bzw. abgelehnten Antrag informiert werden.

    Weitere Informationen zum Thema „Wildcard“ finden Sie in Teil 3 dieser Broschüre („Auf alle Fragen die richtige Antwort“).

Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA:
  • Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA
    Zur Akkreditierung beim Bundesfinale ist ein amtlicher Ausweis entsprechend der Ausschreibung vorzulegen. Schülerausweise und Ausweise der Sportfachverbände werden nicht anerkannt. Ummeldungen können bis eine Woche vor Beginn der jeweiligen Bundesfinalveranstaltung über das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ohne Angabe von Gründen vorgenommen werden. Für eine spätere Ummeldung bis zur Akkreditierung bei der Bundesfinalveranstaltung muss ein ärztliches Attest oder eine amtliche Beglaubigung vorgelegt werden.

    Während der Bundesfinalveranstaltungen besteht keine gesonderte Diebstahlversicherung für die Sportgeräte und Wertgegenstände der Teilnehmer/innen. Es wird empfohlen, für teure Sportgeräte gegebenenfalls eine eigene Versicherung abzuschließen.
     
  • Badminton
    Eine verletzte Spielerin oder ein verletzter Spieler kann am selben Tag nicht mehr eingesetzt werden. In diesem Falle greift die Ersatzspielerregelung: Vor Beginn einer Begegnung anwesende, im Spielbericht aufgeführte Ersatzspieler/-innen (1 Junge und/oder 1 Mädchen) können bei Verletzung eines Stammspielers/einer Stammspielerin im Verlauf einer Begegnung im nächsten Spiel dort eingesetzt werden, wo der verletzte Spieler/die verletzte Spielerin aufgestellt war.

    Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:
    1. Punktdifferenz (Anzahl der gewonnenen Begegnungen)
    2. Spieldifferenz
    3. Satzdifferenz
    4. Spielpunktdifferenz
    5. direkter Vergleich der beiden punktgleichen Mannschaften
     
  • Basketball
    Regel zur Mann-Mann-Verteidigung (WK III/1 und IV)
    "Es muss spätestens innerhalb der Drei-Punkte-Linie jedem/jeder Angreifer/in ein/e Verteidiger/in deutlich erkennbar zugeordnet sein".
    Strafe
    Nach einer Verwarnung wird ein technisches Foul gegen den Betreuer verhängt und auf dem Spielberichtsbogen in die Zeile „Trainer Assistent“ angeschrieben. Der Gegner erhält zwei Freiwürfe und Einwurf an der Mittellinie.
    Technische Fouls nach dieser Regel führen nicht zur Disqualifikation des Betreuers.
    Turnierspiele
    Jede Mannschaft darf eine Auszeit pro Halbzeit nehmen.
     
  • Beachvolleyball
    Ermittlung der Rangfolge: Für die Ermittlung der Rangfolge gelten folgende Kriterien in nachfolgender Reihenfolge:
    a) Punktverhältnis
    b) Satzdifferenz (Subtraktionsverfahren)
    c) Anzahl der gewonnenen Sätze
    d) Balldifferenz (Subtraktionsverfahren)
    e) Anzahl der gewonnenen Bälle
    f) Direktvergleich

    Auszeiten:
    Jedem Team steht pro Satz eine Auszeit zur Verfügung.
    Coaching:
    Das Coaching ist in den Auszeiten und Satzpausen gestattet.
     
  • Fußball
    Folgende Angaben zu Ballgröße und -gewicht wurden aufgenommen und sind verbindlich:
    WK II, III Jungen/Mädchen: Größe 5 (Standardball: 420-445 g)
    WK IV Jungen/Mädchen: Größe 5 (Leichtspielball: 350 g)

    Für die Festlegung des Endstandes gelten die folgenden Kriterien:

    - Punkteverhältnis
    - Ergebnis aus Direktvergleich der punktgleichen Mannschaften
    - Tordifferenz
    - höhere Zahl der erzielten Tore

    - Elfmeter-/Neunmeterschießen

    WK IV: Wettkampfstruktur
    Hat eine Mannschaft (aufgrund von Verletzungen o.ä.) weniger als zehn Mitglieder, gilt folgende Regelung:
    -    Team A: 10 Spieler - Team B: 9 Spieler
    für jede der drei Übungen wird jedes Mal ein Spieler von B ausgelost, der die Übung doppelt absolviert.
    -    Team A: 9 Spieler - Team B: 9 Spieler
    Durchführung 9 gegen 9 ohne Auslosen
    -    Team A: 10 oder 9 Spieler - Team B: 8 Spieler
    Dribbeln und Passen wird automatisch für Team A gewertet. Team B kann mit seinen 8 Spielern jedoch am Torschuss teilnehmen (A: 10/9 Schüsse – B: 8 Schüsse) und versuchen, trotz des 0:2-Rückstandes aus den vorigen Übungen noch ein Unentschieden zu erreichen.
     
  • Gerätturnen
    Die Sonderprüfung Klettern in der WK IV wird ab diesem Schuljahr analog zur Bundesauschreibung und zum Bundesfinale wie folgt durchgeführt:
    Sonderprüfung Klettern (Taue/Stangen: Geräte beim Bundesfinale: Stangen):
    Der Schüler/die Schülerin sitzt auf einem kleinen Kasten im Grätschsitz vor der Stange, die Hände sind an der Stange. Auf Startkommando erfolgt das Klettern (= mit den Füßen an der Stange) oder Hangeln (= ohne Füße an der Stange) bis zu einer festgelegten Markierung (vier Meter vom Boden gemessen). Die Zeiten der vier besten Mannschaftsmitglieder werden addiert. Für die Schüler/-innen, die die Endposition nicht erreichen, werden 20 Sekunden angerechnet.
    Folgende Kriterien gilt es dabei zu beachten:
    - Der kleine Kasten befindet sich ca. 20 cm (= etwa eine Fußlänge) vor der Stange.
    - Nach dem Start wird der kleine Kasten durch den nächsten Schüler/in nach hinten weggezogen.
    - Die Schüler/innen dürfen beim Herannehmen der Füße an die Stange den kleinen Kasten nicht berühren bzw. sich nicht von ihm abstoßen. 
     
  • Golf
    Mannschaftsstärke WK III: Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
     
  • Hockey:
    Bei Turnieren gelten für die Festlegung des Endstandes bei Gruppenspielen folgende Kriterien:
    a) Punkte (3 Punkte für Sieg, 1 Punkt für Unentschieden)
    b) Tordifferenz
    c) höhere Anzahl der erzielten Tore
    d) Direktvergleich der punkt- und torgleichen Mannschaften
    e) Shoot Out (3 Spieler/innen jeder Mannschaft).
    Endspiele im Rahmen von Turnieren werden bei unentschiedenem Ausgang ebenfalls durch einen Shoot Out entschieden.
     
  • Judo
    Bitte die Änderung der Gewichtsklassen in WK III beachten.
     
  • Leichtathletik
    Folgende Regeländerung bei den Staffelwettbewerben in der WK II und WK III ist zu beachten:
    Wechselraum bei 4x75m- und 4x100m-Staffeln (siehe DLV-Regel 170.3):
    Der Wechselraum wird von 20m auf 30m (inkl. 10m Wechselraumvormarke) erweitert, weshalb die Läufer bereits vollständig im Wechselraum stehen müssen. Hierdurch ist ein „Unterlaufen“ des Wechsels (= zu frühes Wechseln) nicht mehr möglich.
     
  • Rudern
    Die Rennfolge beim Landesfinale richtet sich nach der Startliste.
    Meldeschluss ist am 27. Juni 2019.
    Für Steuerleute ist die ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht erforderlich.
     
  • Ski alpin
    Alpinski, Helm und Rückenprotektor sind verpflichtend vorgeschrieben.
     
  • Tennis
    Die Mannschaftsmeldungen müssen den Bezirksschulobleuten mit dem neuen Ranglistenformular bis zum 22. März 2019 zur Einsicht übermittelt werden; ein Spielantritt ohne überprüfte Meldeliste ist nicht möglich.

    WETTKAMPFKLASSE IV - Austragungsmodus
    1. Es werden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen.
    2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 6 Spieler/innen. Ein(e) 5. Spieler/in ist im Doppel nicht vorgeschrieben.
    3. Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
    4. Bei Jungenmannschaften sind bis zu 2 Mädchen startberechtigt.
    Austragungsmodus siehe WK III
     
  • Tischtennis
    Die Rangliste muss bis zum 9. November 2018 den Bezirksschulobleuten zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Rangliste ist nicht möglich.
    Gespielt wird, wenn möglich, mit einem Tischtennisball aus Plastik (3-Stern-Qualität).
     
  • Triathlon
    Einschlägige Erfahrungen insbesondere im Radsport und Schwimmen sind Voraussetzung für die Teilnahme.
     
  • Volleyball:
    In der WK II kann für jedes Spiel ein Libero-Spieler/eine Libero-Spielerin neu benannt werden. Im Laufe des Turniers können dies somit auch unterschiedliche Spieler/Spielerinnen sein. In der WK III ist der Einsatz eines Libero-Spielers/Libero-Spielerin nicht erlaubt!
    Jede Mannschaft erhält zwei Auszeiten zu je 30 Sekunden pro Satz. Es gibt keine technische Auszeit.
     
Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS: Internationaler Bodenseeschulcup:
  • Hinweise zum Finale
    Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
    Leichtathletik: Teilnehmer/innen des Jahrganges 2008 und jünger dürfen innerhalb der 3 Disziplinen mehr als nur 2 Laufwettbewerbe einschließlich der Staffel bestreiten.

Rhein-Main-Donau-Schulcup:
  • Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
    Schwimmen: In der WK III/2 (Jungen und Mädchen) werden beim Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups 6 x 50m Staffeln geschwommen (abweichend vom Landesfinale 8 x 50m).
     
Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern:
  • Eisschnelllauf
    Die Wertungsrichtlinien und Wettkampfbestimmungen wurden für WK III und WK IV wie folgt vereinheitlicht:

    WERTUNG
    WK III und IV: Das Mannschaftsergebnis wird durch die Addition der 4 schnellsten Gesamtzeiten (jeweils Summe aus Lauf A und B) ermittelt.

    WETTKAMPFBESTIMMUNGEN WK III und IV:
    Lauf A: Geschicklichkeitslauf
    Lauf B: Lauf über 100 m


Zusätzliche Schulsportwettbewerbe in Zusammenarbeit mit Verbänden:
  • Neu: Rodeln in der Grundschule
    Der Bayerische Bob- und Schlittensportverband (BBSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr einen Mannschaftswettbewerb im Rodeln (Kunst- oder Naturbahn) auf Kreisebene aus. Die Veranstaltungen sind Bestandteil des Projekts „Auf die Schlitten, fertig, los!“ im Rahmen des Nachwuchskonzeptes des Bayerischen Bob- und Schlittensportverbandes. Die Ausschreibung finden Sie hier.
     
  • TalentTage 2019 im Behindertensport
    Die Deutsche Behindertensportjugend und der BVS Bayern veranstalten TalentTage im Behindertensport; die Sportarten und weitere Informationen folgen.
Weitere Hinweise:
  • Sport-nach-1: Sonderaktionen
    Sonderaktion: Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen
    Zur Neuauflage der Sonderaktion zur Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen hat der Bayerische Landtag auch im Doppelhaushalt 2017/18 zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Damit kann im Haushaltsjahr 2017 und 2018 jeweils mindestens 90 Neugründungen von Sportarbeitsgemeinschaften der Schuljahre 2017/18 und 2018/19 eine Anschubfinanzierung für die Gerätebeschaffung gewährt werden. Der Einstieg in das Sport-nach-1-Modell soll so erleichtert werden. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 500 € begrenzt.
    Detaillierte Informationen zur Antragsstellung finden Sie hier.
    Sonderaktionen für Handball und Volleyball:
    In Teil 6 dieser Broschüre finden Sie auch die Ausschreibungen der Sonderaktionen für Handball und Volleyball. Die Antragstellung kann nach der Neugründung einer Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) für das Schuljahr 2018/19 ab dem 12. September 2018 unter www.sportnach1.de >> „Sonderaktionen-Antrag“ erfolgen.
     
  • Newsletter SCHULSPORT AKTUELL
    Der Newsletter erscheint 4 Mal im Jahr und kann unter www.laspo.de >> Service heruntergeladen werden. Hier finden Sie auch die Möglichkeit eines kostenlosen Abonnements.
     
  • Anträge an den Landesauschuss  
    Anträge an den Landesausschuss „Sport in Schule und Verein“ sind bis zum 1. März eines Jahres in schriftlicher Form an die Geschäftsstelle (Bayerische Landesstelle für den Schulsport) zu richten. Hinsichtlich des Antragsverfahrens wird auf Folgendes hingewiesen:
    • Anträge von schulischer Seite: Alle Anträge bedürfen einer Zustimmung durch die jeweiligen Bezirks- sowie Landesschulobleute. Nur so kann sichergestellt werden, dass bereits vorab eine fachliche Bewertung des Antrags von den Experten der jeweiligen Sportart vorgenommen werden kann. Formal können Anträge insofern nur von den jeweiligen Landesschulobleuten gestellt werden.
    • Anträge von Seiten der Sportfachverbänden: Alle Anträge sind über das Präsidium des jeweiligen Sportfachverbandes zu stellen.