Beachvolleyball

Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Beachvolleyball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


WETTKAMPFKLASSE II: Gemischte Mannschaft

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
Vier Mädchen und vier Jungen einer Schule (incl. einer Ersatzspielerin und eines Ersatzspielers).
Gespielt wird jeweils 2:2 (Mädchen, Jungen und Mixed).
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Allgemeine Bestimmungen:
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Beachvolleyball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. 

Mannschaftszusammensetzung:
Vor jeder Begegnung wird vom Betreuer eine Meldung mit einer Mädchen-, einer Jungen- und einer Mixedmannschaft abgegeben. Jede/r Schüler/in kann in der aktuellen Begegnung nur in einer Mannschaft spielen.
Wechselmöglichkeiten: siehe unten - Punkt Einwechslung!
Fällt nach erschöpftem Wechselkontingent ein Spieler oder eine Spielerin aus, so wird dieses Spiel als verloren und mit den bis dahin erzielten Punkten gewertet.
In den folgenden Begegnungen kann grundsätzlich neu aufgestellt werden.

Abfolge der Spiele in einer Begegnung:
1. Mädchenspiel
2. Jungenspiel
3. Mixedspiel

Gewinner eines Spiels:
Statt der bisherigen Ein-Satz-Spiele werden alle Spiele im Modus „Best of three“ ausgetragen, also über zwei Gewinnsätze. Alle Sätze, inklusive des Entscheidungssatzes, werden bis 15 Punkte (mindestens zwei Punkte Abstand) gespielt, wobei die „Rally-Point“-Zählweise zugrunde gelegt wird. Im Falle eines Gleichstandes wird der Satz so lange fortgesetzt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten erreicht ist (16:14, 17:15, …). Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach sieben gespielten Punkten.
Wenn es aus organisatorischen Gründen notwendig erscheint oder für die Teilnehmer die Gefahr einer physischen Überlastung besteht, kann das Schiedsgericht die Sätze auf 12 Punkte („Best of three“ mit mindestens zwei Punkten Abstand) verkürzen. Der Seitenwechsel erfolgt dann nach sechs gespielten Punkten.

Auszeiten:
Jedem Team stehen pro Satz maximal zwei Auszeiten zur Verfügung.

Netzhöhe:
Mädchen: 2,24 m
Jungen und Mixed: 2,35 m

Einwechslung:
Es kann insgesamt zwei Einwechslungen pro Schulvergleich geben (auf 2 von 3 Spielfeldern kann gewechselt werden). Auf zwei Spielfeldern ist somit je eine geschlechtsspezifische Einwechslung erlaubt. Ein Rückwechseln ist nicht möglich.


Coaching:
Das Coaching ist nur während der Auszeit gestattet.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen in Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.