Schulsport-Wettbewerbe in Bayern 2017/18


Teil 1: Veränderungen, Neuheiten, Terminhinweise

Veränderungen, Neuheiten, Wichtiges im Überblick (2017/2018)
Allgemeines:
  • Bestellscheine und Meldebogen
    Die aktuellen Bestellscheine und Meldebogen für die Wettbewerbe, die nicht mit dem Online-Meldesystem gemeldet werden, finden Sie am Ende des jeweiligen Ausschreibungstextes oder im Internet unter www.laspo.de und unter www.laspo-meldungen.de.
     
  • Betreuung: Wer darf die Betreuung von Schulmannschaften übernehmen?
    - Hauptamtliche oder nebenamtliche sowie hauptberufliche oder nebenberufliche Lehrkräfte der jeweiligen Schule.
    - Volljährige Übungsleiter, die eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) auch im Rahmen des Ganztagsangebotes einer Schule oder eine Schülergruppe im Rahmen eines Stützpunktes oder einer Partnerschule des Leistungssportes leiten, sofern sie vom Schulleiter auf die Besonderheiten der Betreuung von Schulmannschaften hingewiesen worden sind.
  • Online-Meldesystem - neue Zugangsdaten
    Die Schulen melden sich im Online-Meldesystem www.laspo-meldungen.de mit Username + Passwort an.
    Die Zugangsdaten wurden am 5.9.2017 per OWA-Schreiben allen Schulen mitgeteilt.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Webmaster.
     
  • Startberechtigung und Identität
    Entscheidend für die Startberechtigung einer Schulmannschaft ist die Zugehörigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu der jeweiligen Schule und den angegebenen Geburtsjahrgängen. Vor Veranstaltungsbeginn müssen dem Wettkampfleiter daher folgende Unterlagen zur Überprüfung vorgelegt werden:
    1. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger Schülerausweis mit Lichtbild
    oder
    2. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger amtlicher Lichtbildausweis (Kinderausweis, Personalausweis, Reisepass).
    Ausweise für Trainingsgruppen, Spielerpässe der Verbände, Fahrausweise von Verkehrsverbänden und der Deutschen Bahn oder ähnliches werden nicht anerkannt. Weitere wichtige Informationen zum Thema Startberechtigung finden Sie in Teil 3 dieser Broschüre („Auf alle Fragen die richtige Antwort“).
     
  • Wettkampfbestimmungen
    Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der jeweiligen Sportart nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des jeweiligen Verbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die Mannschaftsstärke kann von den Verbandsregularien abweichen - die Angaben in der Ausschreibung sind bindend. Die Anzahl der Betreuer ist auf eine(n) Betreuer/in begrenzt, sofern dazu keine anderen Angaben gemacht werden.
     
  • Vergaberichtlinien/Kostenerstattung
    Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirksfinals, Qualifikationsentscheide und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
    Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule. 
    Für die Fahrkostenabrechnung bitte den aktuellen Vordruck verwenden.
    Den der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben ist immer der Vordruck mit den eingetragenen drei Angeboten beizufügen. Die Angebote selbst können bei der Schule verbleiben. Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.
     
  • Wildcard
    Grundsätzlich gilt sportartunabhängig folgende Regelung:
    Die Entscheidung über die Vergabe einer „Wildcard“ für das laufende Schuljahr und die damit einhergehende Erlaubnis für diese Schule, in einer Wettkampfklasse einer Sportart auf höherer Ebene als der Kreis- bzw. Stadtebene in einen Wettbewerb einzusteigen, wird ab dem Schuljahr 2015/16 wie folgt getroffen:
    - Anträge bis Bezirksebene sind an die Bezirksregierungen zu richten und werden von diesen entschieden;
    - Anträge ab Qualifikationsebene sind an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport (Sachgebietsleitung Schulsportwettbewerbe) zu richten.
    - Die Wildcard-Anträge sind durch die Schulen mit dem einheitlichen Antragsformular zu stellen (Download hier).

    Folgende Kriterien werden der Entscheidung zugrunde gelegt:
    - langjährige Dominanz einer Schule in einer bestimmten Sportart und Wettkampfklasse;
    - signifikanter Rückgang der Anmeldezahlen in dieser Sportart und Wettkampfklasse im jeweiligen Kreis-, Regional- bzw. Bezirksfinale als Folge dieser Dominanz.
    Es wird darauf hingewiesen, dass „Wildcards“ bis zum 15. Oktober 2017 beantragt werden müssen. Die Landesstelle muss über jeden genehmigten bzw. abgelehnten Antrag informiert werden.

    Weitere Informationen zum Thema „Wildcard“ finden Sie in Teil 3 dieser Broschüre („Auf alle Fragen die richtige Antwort“).

Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA:
  • Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA
    Zur Akkreditierung beim Bundesfinale ist ein amtlicher Ausweis entsprechend der Ausschreibung vorzulegen. Schülerausweise und Ausweise der Sportfachverbände werden nicht anerkannt. Ummeldungen können bis eine Woche vor Beginn der jeweiligen Bundesfinalveranstaltung über das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ohne Angabe von Gründen vorgenommen werden. Für eine spätere Ummeldung bis zur Akkreditierung bei der Bundesfinalveranstaltung muss ein ärztliches Attest oder eine amtliche Beglaubigung vorgelegt werden.

    Während der Bundesfinalveranstaltungen besteht keine gesonderte Diebstahlversicherung für die Sportgeräte und Wertgegenstände der Teilnehmer/innen. Es wird empfohlen, für teure Sportgeräte gegebenenfalls eine eigene Versicherung abzuschließen.

    Bitte beachten: Das Update der Ausschreibung des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA/PARALYMPICS lag zum Zeitpunkt der ersten Veröffentlichung dieser Online-Broschüre noch nicht vor. Gegebenenfalls kann es noch zu kleineren Änderungen (evtl. in den Sportarten Judo und Hockey) kommen.
     
  • Basketball (WK III/2 Jungen und Mädchen)
    Die vorgeschriebene Mann-Mann-Verteidigung wird für die WK III/2 Jungen und Mädchen gestrichen.
     
  • Golf
    Die Wettkampfklassen und Mannschaftsstärken wurden modifiziert:
    WK II (Zählspiel): 2001 bis 2004. Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 4) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
    WK III (Zählspiel): 2001 und jünger. Eine Mannschaft besteht aus max. 4 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
    Contest: 2001 und jünger. Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
    Hinweis: Die Qualifikation für das Bundesfinale erfolgt in der WK III über die Einladung des BGV. Dazu muss die Mannschaft die Kriterien für das Bundesfinale des DGV in der WK III erfüllen. (Stand Aug. 2017: Eine Mannschaft besteht aus mind. 3, max. 4 Spielerinnen und Spielern mit den Jahrgängen 2004 und jünger).
     
  • Handball WK IV
    Bitte folgende Änderung bzgl. der Sanktionen bei Nichteinhaltung der vorgeschriebenen offensiven Deckungsformationen in der WK IV beachten:
    Sanktionen bei Nichteinhaltung:
    - Verwarnung durch Wettkampfleiter
    - Bei weiterer Beibehaltung der defensiven Spielweise: 7-m-Wurf gegen die fehlbare Mannschaft. Diese Maßnahmenfolge (Vorwarnzeichen und 7-m-Wurf) ist analog bei allen weiteren Verstößen dieser Mannschaft anzuwenden.
     
  • Hockey:
    Bitte folgende Änderung unter dem Punkt "TURNIERSPIELE" beachten:
    – Sind zwei Mannschaften punktgleich, so entscheidet über die Platzierung der direkte Vergleich. Geht dieser Unentschieden aus, so wird die Entscheidung durch einen Shoot-out-Wettbewerb herbeigeführt.
    Endspiele im Rahmen von Turnieren werden bei unentschiedenem Ausgang ebenfalls durch einen Shoot-out entschieden.

    Ablauf Shoot-out:
    Beim Shoot-out hat jede Mannschaft drei spielberechtigte Spieler und einen verteidigenden Spieler (Torwart mit vollständiger Ausrüstung) zu benennen. Die Reihenfolge der Spieler muss den Schiedsrichtern mitgeteilt werden. Abwechselnd treten die Spieler zum Shoot-out (auf Höhe der Tormitte, etwa 8 Meter vor dem Schusskreis) an, wofür 8 Sekunden Zeit (Freigabe/Anpfiff durch den Schiedsrichter) zur Verfügung stehen, ein regelkonformes Tor zu erzielen.
    Bei unentschiedenem Ausgang des ersten Durchgangs folgt ein paarweiser Shoot-out durch die drei bereits vorher im Shoot-out aktiven Spieler, wobei die Reihenfolge der Schützen nicht mit der aus dem ersten Durchgang übereinstimmen muss. Die Spieler treten solange gegeneinander an, bis bei einer Paarung nur eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt und damit Sieger ist.

    Die Shoot-out Regel gilt auch für Spiele mit voller Spielzeit: Bei unentschiedenem Ausgang wird die Entscheidung durch einen Shoot-out-Wettbewerb (s.o.) herbeigeführt.
     
  • Leichtathletik
    Die Regelung für Teilnehmer des Jahrganges 2007 und jünger, die bislang höchstens 2 Laufwettbewerbe einschließlich der Staffel bestreiten durften, wird ab diesem Schuljahr 2017/18 aufgehoben.
     
  • Rudern
    Meldeschluss ist am 22. Juni 2018.
    Neu: Beim Achter ist ein Doppelstart möglich. Gewinnt im Rennen 12 (Achter) eine Mannschaft mit wenigstens einem doppelt gestarteten Schüler (außer Steuermann/-frau) ein zweites Rennen, hat diese das Wahlrecht innerhalb der siegreichen Boote am Ende des Landesfinals auf den Start beim Bundesfinale. Für das ausgeschlossene Rennen ist damit anstelle des Landessiegers der Zweitplatzierte für das Bundesfinale qualifiziert.
     
  • Skilanglauf
    Qualifikation zum Landesfinale: Aufgrund der veränderten Meldezahlen geht ab dem Schuljahr 2017/18 das Doppelstartrecht für die Wettkampfklassen IV (Jungen, Mädchen und Mixed) und III (Jungen und Mädchen) von Schwaben auf die Oberpfalz über.
     
  • Tennis
    Die Mannschaftsmeldungen müssen den Bezirksschulobleuten mit dem neuen Ranglistenformular bis zum 20. April 2018 zur Einsicht übermittelt werden; bitte Anmerkungen auf Seite 2 und die Änderung im Austragungsmodus WK III, Ziffer 4 beachten: Der 5. Spieler muss im Doppel eingesetzt werden und erhält hierbei die Platzziffer entsprechend seiner Position in der Rangliste. Dies gilt auch für einen eventuell eingesetzten sechsten Spieler.
    Ein Spielantritt ohne überprüfte Meldeliste ist nicht möglich.
     
  • Tischtennis
    Die Rangliste muss bis zum 10. November 2017 den Bezirksschulobleuten zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Rangliste ist nicht möglich.
     
  • Triathlon
    Einschlägige Erfahrungen insbesondere im Radsport und Schwimmen sind Voraussetzung für die Teilnahme.

Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS:
Internationaler Bodenseeschulcup:
  • Hinweise zum Finale
    Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
    Leichtathletik: Teilnehmer/innen des Jahrganges 2007 und jünger dürfen innerhalb der 3 Disziplinen mehr als nur 2 Laufwettbewerbe einschließlich der Staffel bestreiten.

Rhein-Main-Donau-Schulcup:
  • Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
    Schwimmen: In der WK III/2 (Jungen und Mädchen) werden beim Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups 6 x 50m Staffeln geschwommen (abweichend vom Landesfinale 8 x 50m).
Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern:
  • Sportklettern
    Die Schulsportwettkämpfe werden als Mannschaftsmehrkampf mit den drei Disziplinen Lead, Speed und Bouldern ausgetragen. Der genaue Modus und die Wertung sind der Ausschreibung zu entnehmen. Bitte Ergänzung in der Disziplin Speed beachten bei Wertung: Tagesbestzeit = max. Punktzahl, Punktabzug in Sekundenschritten oder Punktvergabe über die Rangfolge
    Die betreuende Lehrkraft muss über eine fachliche Qualifikation in der Sportart Sportklettern verfügen. Diese ist im Vorfeld auf dem Meldebogen zu bestätigen. Die Qualifikation muss eine der folgenden sein:
    • Qualifikation im Rahmen des Studiums des Faches Sport (laufbahngemäß ausgebildete Sportlehrkräfte)
    • Weiterbildung Sportklettern im Rahmen der Staatlichen Lehrerfortbildung für den Sportunterricht (laufbahngemäß ausgebildete Sportlehrkräfte)
    • gültige Verbandsqualifikation: Trainer-C-Breitensport „Sportklettern“ oder höherwertig; „Kletterbetreuer“ des DAV bzw. Nachweis „Ausbildung künstlicher Kletteranlagen“ der Naturfreunde Deutschlands; Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
Zusätzliche Schulsportwettbewerbe in Zusammenarbeit mit Verbänden:
  • TalentTage 2017 im Behindertensport
    Die Deutsche Behindertensportjugend und der BVS Bayern veranstalten am 19. Oktober 2017 in München und am 22.Oktober 2017 in Ingolstadt TalentTage im Behindertensport; die Meldetermine sind bereits am 28.September 2017 (München) und 11. Oktober 2017 (Ingolstadt). Sportarten und weitere Informationen siehe Ausschreibung.
Weitere Hinweise:
  • Bundesjugendspiele: Hinweis zu den Ehrenurkunden
    Gemäß Regelwerk sind stets Ehrenurkunden mit der Unterschrift des amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zu vergeben. Sieger- und Teilnahmeurkunden sind hiervon nicht betroffen.
     
  • Sportabzeichen – Schulwettbewerb 2017/18
    Seit dem letzten Schuljahr 2016/17 wird der Wettbewerb auch für Grundschulen ab der 1. Jahrgangsstufe angeboten. Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.
  • Sport-nach-1: Sonderaktionen
    Sonderaktion: Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen
    Zur Neuauflage der Sonderaktion zur Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen hat der Bayerische Landtag auch im Doppelhaushalt 2017/18 zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Damit kann im Haushaltsjahr 2017 und 2018 jeweils mindestens 90 Neugründungen von Sportarbeitsgemeinschaften der Schuljahre 2017/18 und 2018/19 eine Anschubfinanzierung für die Gerätebeschaffung gewährt werden. Der Einstieg in das Sport-nach-1-Modell soll so erleichtert werden. Die Förderung beträgt 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 500 € begrenzt.
    Detaillierte Informationen zur Antragsstellung finden Sie hier.
    Sonderaktionen für Badminton, Fußball und Handball:
    In Teil 6 dieser Broschüre finden Sie auch die Ausschreibungen der Sonderaktionen für Badminton, Fußball und Handball. Die Antragstellung kann nach der Neugründung einer Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) für das Schuljahr 2017/18 ab dem 12. September 2017 unter www.sportnach1.de >> „Sonderaktionen-Antrag“ erfolgen.
     
  • Newsletter SCHULSPORT AKTUELL
    Der Newsletter erscheint 4 Mal im Jahr und kann unter www.laspo.de >> Service heruntergeladen werden. Hier finden Sie auch die Möglichkeit eines kostenlosen Abonnements.
     
  • Anträge an den Landesauschuss  
    Anträge an den Landesausschuss „Sport in Schule und Verein“ sind bis zum 1. März eines Jahres in schriftlicher Form an die Geschäftsstelle (Bayerische Landesstelle für den Schulsport) zu richten. Hinsichtlich des Antragsverfahrens wird auf Folgendes hingewiesen:
    • Anträge von schulischer Seite: Alle Anträge bedürfen einer Zustimmung durch die jeweiligen Bezirks- sowie Landesschulobleute. Nur so kann sichergestellt werden, dass bereits vorab eine fachliche Bewertung des Antrags von den Experten der jeweiligen Sportart vorgenommen werden kann. Formal können Anträge insofern nur von den jeweiligen Landesschulobleuten gestellt werden.
    • Anträge von Seiten der Sportfachverbänden: Alle Anträge sind über das Präsidium des jeweiligen Sportfachverbandes zu stellen.

 


Wettbewerbstermine und -orte 2017/18
L A N D E S F I N A L E   2 0 1 8    (Stand: 25. September 2017)


 


Die Sparkassen - Förderer des Schulsports in Bayern
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Online-Meldesystem und Einladungsverfahren

Online-Meldesystem für die Schulsportwettbewerbe

Meldetermin: 15. Oktober 2017

Struktur und Möglichkeiten
1. Eingabe, Änderung und ggf. Annullierung von Meldungen zu folgenden Wettbewerben:

  • Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA
  • Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
  • Internationaler Bodensee-Schulcup
  • Rhein-Main-Donau-Schulcup
  • Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern
  • Wettbewerbe für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
  • Grundschulwettbewerbe Basketball, Fußball, Handball, Skilauf und Tischtennis
  • Grundschul-Mannschaftswettbewerbe 3./4. Jahrgangsstufe

Bitte beachten Sie: Alle „Zusätzlichen Schulsportwettbewerbe in Zusammenarbeit mit den Verbänden“ sind nicht an den Arbeitskreis zu richten und können wie bisher nur über die Meldebögen (siehe Ausschreibung) gemeldet werden.

2. Auswertung der Meldungen auf Schul-, Arbeitskreis-, Bezirks- und Landesebene.
3. Eingabe der Ergebnisse (Siegermeldungen) ab dem Kreisentscheid.

Login

Die Schulen melden sich im Online-Meldesystem mit Username + Passwort an.

Die Zugangsdaten wurden per OWA-Schreiben allen Schulen mitgeteilt.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Webmaster.

Link zum Online-Meldesystem: www.laspo-meldungen.de

Einladungsverfahren für Schulsportwettbewerbe

Die Einladungen für Qualifikationswettkämpfe bzw. Landesfinals werden den qualifizierten Schulmannschaften nicht postalisch zugeschickt, sondern sind über die folgenden Links von der Website herunterzuladen:

- Informationen für Bezirkssieger: Qualifikationsturniere
- Informationen für Bezirkssieger: Landesfinale

Dort finden Sie jede Sportart mit Termin und Wettkampfklasse, Organisationsplan, Anfahrtsplan und Teilnehmerliste.



Bayerische Sparkassen - Förderer des Schulsports
"Schulsport und Sparkasse - einfach Klasse!" - So lautet der Slogan für eine seit vielen Jahren überaus erfolgreiche Kooperation zwischen den bayerischen Sparkassen und dem Kultusministerium. Sowohl die Schulsport-Wettbewerbe als auch das Modell Sport-nach-1 werden durch die bayerischen Sparkassen Jahr für Jahr in herausragender Weise unterstützt und gefördert. Vieles wäre ohne das große finanzielle Engagement der Sparkassen nicht oder nicht in der gewohnten und allseits geschätzten Form möglich.

Im Schuljahr 2016/17 bekamen die Siegermannschaften bei den Landesfinalveranstaltungen von den bayerischen Sparkassen trendige blaue Pullover für den Einsatz bei Sport-, Schul- und Freizeitaktivitäten. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten zusätzlich zu den Medaillen und Urkunden Sieger-T-Shirts. Die Banner der Sparkasse zieren die Wettkampfstätten der Landesfinalveranstaltungen. Die örtlichen Sparkassen sponsern in der Regel die Wettkampfverpflegung. Auch der Bayerische Lehrermarathon wurde von der Sparkasse unterstützt.



Schulsport + Bahn - Die Verbindung stimmt
Seit 1996 fahren bayerische Schulmannschaften nach dem Motto „Schulsport + Bahn. Die Verbindung stimmt“ per Zug mit ihren Lehrkräften zu Qualifikations- und Landesfinalveranstaltungen in ganz Bayern.

Auch die Teilnehmer/-innen des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA/JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS bringt die Deutsche Bahn pünktlich, sicher und umweltbewusst zu den Herbst- und Frühjahrsfinals nach Berlin sowie zum Winterfinale. Auch die Teilnehmer/-innen am Bodenseeschulcup und Rhein-Main-Donau-Schulcup reisen mit den Zügen der DB.

Seit dem Schuljahr 1999/2000 erfolgt im Regelfall von der Bezirksebene bis zur Landesfinalebene die Anreise zu den Schulsportwettbewerben mit der Bahn. Dies gilt auch für Schieds- und Kampfrichter/-innen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Bequeme Bestellung der Fahrscheine per Fax; Zustellung der Fahrscheine per Post oder Abholung am
  Automaten
- Keine Kostenvorauslage durch die Schulen
- Reservierte Plätze im Fernverkehr (IR/IC/EC/ICE)

Bei den Schulsportwettbewerben gibt es naturgemäß nicht nur Sieger, sondern auch Platzierte. Bei der An- und Abreise mit der Bahn gibt es allerdings immer einen sicheren Sieger: unsere Umwelt.

Den Bestellschein finden Sie hier. 

Weitere interessante Angebote der Deutschen Bahn AG gibt es im Internet: www.bahn.de
 



Klasse(n)fahrt
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SCHULSPORT AKTUELL

Mit SCHULSPORT AKTUELL informiert die Bayerische Landesstelle für den Schulsport im Auftrag des Kultusministeriums viermal pro Jahr über Wissenswertes rund um den bayerischen Schulsport.
Neben einem Leitthema mit vielen Hintergrundinformationen enthält SCHULSPORT AKTUELL eine umfangreiche Info-Börse mit Hinweisen auf besondere Veranstaltungen, z. B. im Bereich der Staatlichen Lehrerfortbildung für den Sportunterricht und der schulsportlichen Wettbewerbe, sowie eine „Nachgefragt-Rubrik“ mit Antworten auf Fragen aus der Schulpraxis.

SCHULSPORT AKTUELL abonnieren:
Das Info-Journal SCHULSPORT AKTUELL wird per E-Mail an alle bayerischen Schulen verschickt und kann im Internet auf der Homepage der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport kostenlos abonniert werden. Einfach Name und E-Mail-Adresse eintragen und abschicken!
>> zum Abonnieren

SCHULSPORT AKTUELL zum Download:
Sie haben die bisherigen Ausgaben verpasst? Dann schauen Sie einfach ins Newsletter-Archiv auf der Laspo-Homepage!
Dort werden alle Ausgaben von SCHULSPORT AKTUELL gesammelt.
>> zum Archiv




Teil 2: Ausschreibung der Wettbewerbe

Das Angebot




Wettbewerbe auf Schul- und Kreisebene
  • Bundesjugendspiele  
  • Grundschulwettbewerb 1./2. Jgst. auf Schulebene  
  • Grundschul-Mannschaftswettbewerbe 3./4. Jgst. bis Kreisebene
  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Gerätturnen


Bundesjugendspiele 2017/2018

Das Konzept der Bundesjugendspiele geht von der Erkenntnis aus, dass junge Menschen sehr unterschiedliche Motive haben, Sport zu treiben und trägt dieser durch ein differenziertes Angebot Rechnung, das Bestandteil einer modernen Sportpraxis ist und mehr Wahlmöglichkeiten als vorher zulässt. Die Bundesjugendspiele stellen damit eine Möglichkeit dar, über qualifizierte und attraktive Angebote junge Menschen zu motivieren, sich dauerhaft sportlich zu betätigen. Sie sollen nach wie vor echte Feste des Schulsports sein und deshalb an einem eigens dafür vorgesehenen Tag durchgeführt werden.
Die Inhalte der neuen Bundesjugendspiele orientieren sich an den Grundformen der Bewegung und berücksichtigen dabei die Prinzipien der Vielseitigkeit und der Wahlmöglichkeit. Nach wie vor ist es Ziel der Bundesjugendspiele, jüngere Jahrgänge in Individualwettbewerben an die Grundsportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen heranzuführen, wobei auf eine Frühspezialisierung und Einengung durch ein starres Regelwerk verzichtet wird.

Die Bundesjugendspiele sind in drei Angebotsformen gegliedert:
Wettkampf: Sportartspezifischer Mehrkampf
Wettbewerb: Vielseitigkeitswettbewerb der jeweiligen Grundsportart
Mehrkampf: Sportartübergreifender Mehrkampf der drei Grundsportarten

Somit eröffnet die Konzeption sowohl die Wahlmöglichkeit zwischen den drei Sportarten als auch zwischen den Teilen Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf.
Idealerweise sollten – soweit die Rahmenbedingungen dies erlauben – alle drei Teile der Bundesjugendspiele angeboten werden, um auf die Interessen und Leistungsstärken der Kinder und Jugendlichen eingehen zu können. Die Ausübung der verschiedenen Angebotsformen darf sich nicht allein auf die Durchführung des Sportfests beschränken, sondern soll im Sportunterricht allgemein ihren Niederschlag finden.

Neue Internetseite für die Bundesjugendspiele
Die Bundesjugendspiele präsentieren sich mit einem neuen Internetauftritt. Die aktualisierte Website www.bundesjugendspiele.de erleichtert Nutzerinnen und Nutzern die Orientierung und mit der neuen kostenlosen App gelingt die Auswertung der Ergebnisse noch besser.

Neue App unterstützt die Auswertung
So hilft der neue Handbuch-Assistent allen Suchenden, sich im komplexen Regelwerk zurechtzufinden. Das Online-Auswertungstool für die Ergebnisse von Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf in den verschiedenen Altersklassen ist weiter optimiert worden und eine neu entwickelte App ermöglicht jetzt sogar, die Ergebnisse sofort am Austragungsort einzugeben.

Durch die Online-Bereitstellung ist das Auswertungsprogramm immer auf dem aktuellen Stand. Alle Details zur Nutzung sind dem im Internetauftritt hinterlegten Text zu entnehmen. Das Online-Auswertungstool löst das Auswertungsprogramm ab, das zum Schuljahr 2004/2005 über eine CD-ROM allen allgemeinbildenden Schulen zur Verfügung gestellt wurde und das nicht mehr aktualisiert wird.

Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Version des Handbuchs und des Auswertungsprogramms zu den Bundesjugendspielen nur über www.bundesjugendspiele.de abzurufen ist.

Teilnahme
Entsprechend dem Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland vom 26. Oktober 1979 in der Fassung vom 12.09.2013 ist für Vollzeitschulen mit Sport als Pflichtunterricht die jährliche Durchführung der Bundesjugendspiele in einem ihrer Teile (Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen) und die Teilnahme daran für die Schülerinnen und Schüler bis zum 10. Schuljahr verbindlich.

Urkunden
Hinweis zu den Ehrenurkunden
Gemäß Regelwerk sind stets Ehrenurkunden mit der Unterschrift des amtierenden Bundespräsidenten zu vergeben. Sieger- und Teilnahmeurkunden sind hiervon nicht betroffen.

Bestellung der Urkunden
Es gibt für die drei Angebotsformen Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf unterschiedliche Urkundentypen (jeweils Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden). Diese können kostenlos bei den Verteilerstellen mit dem entsprechenden Bestellschein angefordert werden.

Zur Senkung der Versandkosten sollte der Bedarf an Urkunden zwar für einen längeren Zeitraum, wegen der notwendigen Unterschrift des amtierenden Bundespräsidenten jedoch nicht auf Jahre hinaus kalkuliert werden. Die folgenden Regelungen für die Bestellung von Urkunden der Bundesjugendspiele sind unbedingt zu beachten. Bestellungen von Urkunden, die nicht regelungsgemäß vorgenommen werden, werden von der Bundesverwaltung nicht bearbeitet.

Grund- und Mittelschulen richten ihre Bestellungen einmalig für alle an der jeweiligen Schule durchzuführenden Sportarten und Teile der Bundesjugendspiele bis spätestens 10. Oktober 2017 an die Staatlichen Schulämter

– in der Landeshauptstadt München an die Abteilung Schulsport der Landeshauptstadt München,
Bayerstraße 28, 80335 München

– in der Stadt Nürnberg an Stadt Nürnberg,
SportService, Marientorgraben 9, 90402 Nürnberg.

Förderschulen richten ihre Bestellungen einmalig für alle an der jeweiligen Schule durchzuführenden Sportarten und Teile der Bundesjugendspiele zum gleichen Termin an die Regierungen.

Gymnasien, Realschulen und Berufliche Schulen richten ihre Bestellungen an den Publikationsversand der Bundesregierung.

Staatliche Schulämter, die Regierungen und das Sportamt München sowie die Stadt Nürnberg, SportService richten ihre Sammelbestellungen (keine Einzelbestellungen einzelner Schulen) an den Publikationsversand der Bundesregierung.

Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09
18132 Rostock

Bestell-Telefon 030 18 272 272 1
Bestell-Telefax 030 18 10 272 272 1
E-Mail: publikationen@bundesregierung.de


Bericht über die Bundesjugendspiele

Die Berichte der Gymnasien, Realschulen und Beruflichen Schulen sind bis spätestens 31. Juli 2018 der

Bayerischen Landesstelle für den Schulsport
– Bundesjugendspiele –
loopsite 32a
Werinherstraße 79-91
81541 München

vorzulegen.

Grund- und Mittelschulen senden die Berichte bis spätestens 31. Juli 2018 an die Staatlichen Schulämter, die Förderschulen zum gleichen Termin an die Regierungen. Die Staatlichen Schulämter und die Regierungen legen ihre Sammelberichte bis spätestens 15. September 2018 der Bayerischen Landesstelle vor.

 

Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung
Mit dem Schuljahr 2009/10 startete das Programm „Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung“.
Es wurde vom Deutschen Behindertensportverband und der Deutschen Behinderten-Sportjugend entwickelt und in einer Arbeitsgruppe unter Einbeziehung des Ausschusses für die Bundesjugendspiele weiterentwickelt und erprobt. Das Programm schafft erstmals bundesweit gültige Regeln über die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung bei diesem sportlichen Wettbewerb. Es kann sowohl an Regelschulen als auch an Förderschulen Anwendung finden.
Die Ausschreibung für die „Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung“ finden Sie auf der Homepage der Bundesjugendspiele unter www.bundesjugendspiele.de.
Hinweise zur Durchführung sind den Programmen vorangestellt und für Nachfragen stehen die aufgeführten Ansprechpartner zur Verfügung.


Grundschulwettbewerb 1./2. Jahrgangsstufe

TEILNAHME
Für die beiden ersten Jahrgangsstufen wird im Schuljahr 2017/18 der GRUNDSCHULWETTBEWERB angeboten. Er ist für Schülerinnen und Schüler unter 8 Jahren vorgesehen, jedoch können auch Schülerinnen und Schüler über 8 Jahre in ihrem Klassenverband daran teilnehmen, wenn dieses Programm für die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klasse zutrifft.

DURCHFÜHRUNG
Aus wenigstens 4 von 7 Bereichen sollen mindestens 8 Aufgaben erfüllt werden.
Die einzelnen Übungen werden nicht bewertet.
Es wird nur festgestellt, ob die Bedingungen erfüllt wurden.
Die Übungen sind für Buben und Mädchen gleich.
Auf den Teilnehmerlisten werden die Nummern der erfüllten Aufgaben eingetragen.
Da die Übungen dem Lehrplan der Grundschule entsprechen, kann der GRUNDSCHULWETTBEWERB auch als eine der möglichen Lernzielkontrollen verwendet werden.

AUSZEICHNUNG
Alle Schülerinnen und Schüler, die die gestellten Anforderungen erfüllt haben, erhalten eine Urkunde.

BESTELLSCHEIN
Einen Bestellschein für Teilnehmerlisten, Urkunden und Ergebnisbericht finden Sie hier.
Der Bestellschein muss an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe – gerichtet werden, spätestens bis 15. Oktober 2017.
Die Unterlagen werden dann von der Firma ESTA-Druck, Obermühlstr. 90, 92398 Polling, Telefon 0881/9339-0, Fax 0881/64737 zugesandt.

ÜBUNGSBEREICHE UND AUFGABEN

Bereich 1: Mit dem Ball rollen, werfen und fangen
Aufgaben:

  • (1) Einen Medizinball (2 kg) in ein 10 m entferntes Ziel (z.B. Reifen) rollen.
  • (2) Einen Gymnastikball hochwerfen und wieder auffangen, 5 Versuche, mindestens dreimal fangen.
  • (3) Aus 3 m Entfernung einen Ball mit dem Fuß durch ein Kastenteil schießen, 5 Versuche, mindestens 3 Treffer.
  • (4) In verschiedene Ziele (z.B. Reifen) werfen, Abstand der Ziele 2 bis 4 m, 5 Versuche, mindestens 3 Treffer.


Bereich 2: Springen
Aufgaben:

  • (5) 6 Laufsprünge hintereinander ausführen, dabei sind mindestens 4 m zu bewältigen.
  • (6) Überlaufen von 4 Hindernissen (Höhe ca. 20 cm, z. B. Kinderhürde oder Zauberschnur), Abstand der Hindernisse ca. 3 m.
  • (7) Über den kniehohen Kasten eine Hockwende springen.
  • (8) Seilspringen auf der Stelle, mindestens 4 Seildurchschläge hintereinander (Zwischenfedern ist erlaubt).


Bereich 3: Klettern und Balancieren
Aufgaben:

  • (9) Auf der umgedrehten Bank (Schwebekante) eine Länge ohne abzusteigen balancieren.
  • (10) Auf schräggestellten Bänken (Kasten in der Mitte) auf der einen Seite hinauf-, auf der anderen Seite hinunterbalancieren und dabei jeweils einen Stab durchsteigen.
  • (11) Über beide Holme eines tiefgestellten Barrens klettern (Aufsteighilfe: Kasten, Sicherung des Barrens mit Matten - Sicherheitsstellung).
  • (12) Mindestens 1/2 Höhe an der Kletterstange oder am Tau klettern.


Bereich 4: Stützen und Rollen
Aufgaben:

  • (13) Zappelhandstand turnen.
  • (14) Rollen vorwärts turnen.
  • (15) Handstand gegen eine Hilfe (Wand, Lehrer, Partner) turnen.
  • (16) Rolle rückwärts (Grobform) turnen.


Bereich 5: Hüpfen, Federn, Laufen
Aufgaben:

  • (17) 30 Sekunden nach Musik (oder Tamburin) laufen.
  • (18) 8 Schlusssprünge am Ort mit je einer halben Drehung beim 4. und 8. Sprung turnen.
  • (19) Hopserlauf über eine Distanz von 10 m.
  • (20) Slalomdribbeln mit dem Ball am Fuß um 3 Malstangen, Streckenlänge: 10 m.


Bereich 6: Tauchen, Gleiten, Springen
Aufgaben:

  • (21) Einen Gegenstand (z. B. Tauchring) mit beiden Händen im brusttiefen Wasser vom Boden aufheben.
  • (22) Zappelhandstand im Wasser.
  • (23) Von der Treppe oder vom Beckenrand aus 4 m gleiten.
  • (24) Ohne Hilfestellung in schwimmtiefes Wasser springen (Fußsprung).


Bereich 7: Schwimmen
Aufgaben:

  • (25) Mit Schwimmbrett in Brustlage Brust- oder Kraulbeinschlag ausführen, Distanz: 12 m.
  • (26) Mit Schwimmbrett in Rückenlage Brust- oder Kraulbeinschlag ausführen, Distanz: 12 m.
  • (27) Aus dem Abstoß von der Treppe oder vom Beckenrand aus Brust- oder Kraulschwimmen, Distanz: 12 m.
  • (28) Kraul- oder Rückenkraulschwimmen mit Flossen, Distanz: 25 m.

ERGEBNISBERICHT
Einsendeschluss für den Ergebnisbericht ist der 31. Juli 2018 an
Bayerische Landesstelle für den Schulsport
loopsite 32a, Werinherstraße 79-91
81541 München
Fax 0 89/21 63 45-39



Grundschul-Mannschaftswettbewerbe 3./4. Jahrgangsstufe
Wettbewerbe bis Kreisebene.

VORBEMERKUNG
Der Sportunterricht in der Grundschule hat die Aufgabe, vielfältige koordinative und konditionelle Fähigkeiten zu entwickeln. Dabei besteht aber die Gefahr, durch Nachahmen des Erwachsenensports, strenge Orientierung an den traditionellen Sportarten und Überbetonung der individuellen Leistung einseitige Bewegungsmuster aufzubauen und damit wenig Freude am „Schneller, Höher, Weiter“ aufkommen zu lassen. Es bedarf daher im Sportunterricht der Grundschule der Rückbesinnung auf die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten koordinativer und konditioneller Fähigkeiten, die das Hüpfen, Federn, Laufen, Springen, Werfen, Tauchen, Gleiten, Schwimmen, Turnen, Klettern, Balancieren, Stützen, Rollen u. a. bieten.
Auch im Schuljahr 2017/18 wird der Grundschul-Mannschaftswettbewerb in Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen angeboten. Er orientiert sich an der Vielseitigkeit und soll zum Mitmachen motivieren. Dabei steht nicht das Ergebnis des Einzelnen im Vordergrund, sondern der Erfolg der Mannschaft. Das Ermitteln der Leistung und deren Bewertung sollen dabei für die Schülerinnen und Schüler durchschaubar sein.

TEILNAHME
Die Mannschaftswettbewerbe stehen nur Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufen der Grundschule (auch Förderschule) offen. Für die Zulassung ist also nicht der Geburtsjahrgang der Schülerinnen und Schüler, sondern nur ihre Zugehörigkeit zur 3. oder 4. Klasse entscheidend. Eine Mannschaft besteht aus gleicher Anzahl von Mädchen und Buben, die getrennt gewertet werden, deren Ergebnisse aber zur Ermittlung des Gesamtmannschaftsergebnisses zusammengezählt werden.

WETTKAMPFANGEBOT
Aus den drei nachstehend aufgeführten Individualsportarten können vom Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ in Absprache mit dem Staatlichen Schulamt höchstens zwei Wettbewerbe pro Schuljahr ausgeschrieben werden. Jede Grundschule kann sich dann in einer Sportart pro Schuljahr am Mannschaftswettbewerb beteiligen. Die Wettbewerbe enden auf Kreisebene.


1. Leichtathletik

Wettbewerb A:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ mit über 70 Schülerinnen und Schülern (Mädchen und Jungen) in den Klassen 3 und 4
  • 10 Wettbewerbe = 48 Startmöglichkeiten (siehe unten)
  • Die Mannschaft umfasst 8 Schüler und 8 Schülerinnen, die in jeweils drei Wettbewerben starten dürfen (16 x 3 = 48).

Wettbewerb B:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises mit unter 70 Schülerinnen und Schülern
  • 5 Wettbewerbe = 24 Startmöglichkeiten (siehe unten)
  • 4 Schüler und Schülerinnen, die in jeweils drei Wettbewerben starten dürfen (3 x 8 = 24)
  • Die Mannschaften des Wettbewerbs B sind eher fertig als die Teams des Wettbewerbs A. Es empfiehlt sich, eine Ballspielrunde durchzuführen, z. B. Ball-über-die-Schnur-, Basketball-Turnier o. ä.
Jede Mannschaft darf einen Schüler und eine Schülerin als Ersatz bei Verletzung eines Teilnehmers bereithalten. Sie müssen aber vorher nicht namentlich aufgeführt werden.

Wertung:
  • Die erzielten Einzelleistungen in einem Wettbewerb werden zu einer Mannschaftsleistung addiert und ergeben eine Gesamtpunktzahl, mit der eine Mannschaft dann unter den teilnehmenden Mannschaften einen bestimmten Rang belegt.
  • Dieser Rang wird mit Punkten bewertet: 1. Platz = 1 Punkt, 2. Platz = 2 Punkte usw.
  • Alle Rangpunkte einer Mannschaft in den einzelnen Wettbewerben werden zusammengezählt. Bei gleicher Leistung wird so verfahren: z.B. zwei gleiche Leistungen auf Rang 2: 1. Platz: 1 Punkt – 2 x 2. Platz je 2 Punkte – 3. Platz entfällt – 4. Platz 4 Punkte usw.
  • Die Mannschaft mit der niedrigsten Punktezahl aus allen Wettbewerben hat gewonnen.


Organisation:

Startgruppen: Die gemeldeten Mannschaften werden in Startgruppen mit jeweils drei bis fünf Mannschaften zusammengefasst. Diese Gruppe ziehen nach Zeitplan von Station zu Station.

Schiedsrichter: An jeder Wettbewerbsstation befindet sich ein Schiedsrichter, der die Mannschaftsliste in Empfang nimmt, den Wettbewerb überwacht, die Leistungen notiert und die Rangfolge der Mannschaften nach Abschluss des gesamten Wettbewerbs feststellt.

Gruppen- und Mannschaftsführer: Jede Mannschaft wird von einer Lehrkraft begleitet. Die Lehrkräfte einer Startgruppe bestimmen vor dem Wettkampf einen Gruppenführer. Dieser organisiert das Messen und Stoppen an einer Station. Die übrigen Lehrkräfte der Startgruppe fungieren als Kampfrichter. Dadurch kann die Veranstaltung mit einem Mindestmaß an Helfern durchgeführt werden.

Mannschaftsliste: Die Organisatoren senden den Schulen eine Mannschaftsliste zu, in der die Namen der Teilnehmer einzutragen und die Wettbewerbe anzukreuzen sind. Diese Liste wird am Wettkampftag auf dem neuesten Stand im Wettkampfbüro versiegelt (Sichthülle mit Klammer) und von den Mannschaftsführern dem Schiedsrichter an der jeweiligen Station übergeben. Dieser markiert mit einem Folienstift die an seiner Station startenden Teilnehmer, indem er das Kreuz durchstreicht (X).
Anschließend wandert die Liste zur nächsten Station.

Wettkampflisten: Die Organisatoren bereiten die Listen für die einzelnen Stationen und die Gesamtauswertungen vor.

Auszeichnungen:

  • Die Sieger der beiden Mannschaftswettbewerbe sollten einen besonderen Preis (Pokal, Teller – kein Wanderpreis!) erhalten (Sponsoren des Arbeitskreises).
  • Jede Mannschaft in den Mannschaftwettbewerben erhält eine Urkunde.
  • Die besten drei Mannschaften in den Einzelwettbewerben können ebenfalls mit Urkunden ausgezeichnet werden.

Einzel-Wettbewerbe:
Die Einzelwettbewerbe, die eine Vielzahl von koordinativen und konditionellen Fähigkeiten ansprechen sollen, wurden aus einem Katalog von Möglichkeiten für folgende Gruppen entnommen:

  • schnelles Laufen
  • Springen in die Weite
  • vielfältiges Stoßen
  • Laufen über Hindernisse
  • Springen in die Höhe
  • Gewandtheit
  • ausdauerndes Laufen
  • vielfältiges Werfen
 

Um Eintönigkeit zu vermeiden, wird in den nächsten Jahren immer ein Teil der Wettbewerbe durch neue ausgetauscht.
Die nachfolgenden Mannschaftswettbewerbe bedürfen einer langfristigen Entwicklung der benötigten koordinativen und konditionellen Fähigkeiten.

Disziplinen für Mannschaftswettbewerb A und B:

1. Mannschaftssprint für Arbeitskreise mit Rundbahn (2 Schüler + 2 Schülerinnen)
4 x 50 m auf der Rundbahn (Start bei 200 Meter) – nach jeweils 50 Metern liegt ein Reifen (Gymnastik- oder Fahrradreifen). Der 1. Läufer startet im Hochstart und trägt einen Tennisring zum nächsten Reifen, legt ihn dort ab. Der nächste Schüler hebt den Ring auf und trägt ihn weiter usw.
Der ankommende Läufer muss vor der Übergabe sein Tempo so einrichten, dass er den Tennisring kontrolliert in den Reifen legen kann. Die Bahn darf dabei erst verlassen werden, wenn die anderen Staffeln nicht mehr behindert werden können: Gesamtzeit = Mannschaftsergebnis

Alternative für Arbeitskreise ohne Rundbahn:
Alle vier Läufer haben einen Tennisball oder -ring in der Hand. Der 1. Läufer läuft zur Sammelstelle, legt den Ball (Ring) ab, schlägt Läufer 2 ab usw. Wenn alle vier Sachen in der Sammelstelle liegen, werden sie wieder einzeln geholt. Gewonnen hat das Team, dessen letzter Läufer den letzten Ball aus der Sammelstelle geholt und die Ziellinie als Sieger überquert hat.
Die Strecke kann auch auf insgesamt 40 m verlängert werden.
Vor und nach der Sammelstelle können noch jeweils zwei bis drei Slalomstangen eingebaut werden. Statt der Sammelaufgabe kann auch durch einen Reifen geschlüpft werden, der in der Mitte der Strecke liegt.

2. Mannschaftsweitsprung (2 Schüler + 2 Schülerinnen)
10 m Anlauf mit Absprung aus dem Absprungraum – Beim Ablauf muss ein Fuß innerhalb des Anlaufraumes stehen – Zonen: 2 m bis 2,50 m – 3 m bis 3,50 m – bis 4 m – bis 4,50 m (Die Zonen sind durch farbige Bänder oder Zauberschnüre getrennt.) – entsprechend der jeweiligen Zone werden Punkte vergeben – drei Wertungs-Versuche – Gesamtzahl der Punkte = Mannschaftsergebnis
Alternativ dazu können die Zonen auch verkleinert werden. Es wäre auch das genaue Messen jedes Sprunges möglich. Übertritt der Springer, aber ist er mit der Ferse noch im Absprungraum, dann wird eine Zone abgezogen! – Gültig ist auch Absprung vor dem Raum!

3. Hindernisstaffel (4 Schüler + 4 Schülerinnen)
Bananenkartonstaffel 40 m (11 m Anlauf, 6 m, 6 m, 6 m, 11 m) als Pendelstaffel – übergeben wird ein Tennisring
Gesamtzeit: Mannschaftsergebnis

4. Mannschaftswurf (2 Schüler + 2 Schülerinnen):
Zielweitwurf mit dem Schweifball (Tennisball mit zwei Zentimeter-Einschnitt – 80 Zentimeter Baustellenband einmal falten – Knoten an der Faltstelle bilden – Knoten in den Schlitz drücken – ergibt den Schweifball)
Zonen: 12–16 m = Zone 2 (30 Punkte)/dann immer 4 m weiter (= immer 10 Punkte) – Würfe außerhalb des Sektors werden mit 0 Punkten bewertet.
Gesamtpunktzahl = Mannschaftsergebnis – pro Teilnehmer 3 Versuche.
Alternative: Kein Sektor, Maßband auslegen und Wurfweite im rechten Winkel ablesen – mit anderen Geräten werfen (Tennisring, Vortex-Heuler)

5. Mannschaftsausdauer: Mannschafts-Biathlon (2 Schüler + 2 Schülerinnen) bei Stadien mit Außenanlagen
Die Aufgabe muss frühestens in 13 Minuten, spätestens in 15 Minuten ausgeführt werden, wobei alle Läufer gleichzeitig das Ziel erreichen. Nach jeweils 400 m ist eine Wurfaufgabe zu erfüllen. Gesamte Geländestrecke: 2000 m

  • Wurfstation 1: Zielwerfen in Tonnen (o. ä.) mit Tennisbällen – 7 m Abstand – 15 sec Wurfzeit – alle gleichzeitig – pro Ball in der Tonne 10 Punkte
  • Wurfstation 2: Zielwerfen in entfernte Kreise mit Tennisbällen – jeder Schüler 4 Versuche – Punkte 10, 20, 30 (nach Kreis)
  • Wurfstation 3: Zielwerfen durch Reifen mit Gymnastikball – 8 m Abstand – jeder Schüler 4 Versuche – 10 Punkte pro durchworfenem Reifen
  • Wurfstation 4: Zielwerfen auf 10 Hütchen mit Tennisbällen – Wurfzeit 15 sec – alle werfen gleichzeitig – 7 m Abstand abgeworfenes Hütchen = 10 Punkte

Startabstand der Teams: 2 Minuten

Mannschaftsergebnis: Gesamttreffer + oder – Strafpunkte für zu frühes oder zu spätes Kommen – berechnet wird ein Punkt pro Sekunde

Alternative: Mannschaftslauf für Stadien ohne Außenanlagen
Bei Stadien mit einer 400-m-Bahn kann der Wettbewerb auf der Bahn durchgeführt werden. Alternativ lässt sich auch auf einer Rasenfläche ein Oval oder ein unregelmäßiger Rundkurs anlegen. Bei kleineren Runden können die Sammelstellen auch an einem Ort liegen, müssen aber für die Mannschaften leicht erkennbar sein.
Die Mannschaften A, B, C und D (bis zu sechs Mannschaften möglich) starten an ihrer 1. Verlegestelle (A1, B1, C1, D1) und laufen zu ihrer zweiten Verlegestelle (A2, B2, C2, D2). Dort legt jeder Läufer einen Tennisball aus dem gefüllten in den leeren Karton. Dann läuft die Mannschaft zu ihrer ersten Verlegestelle und wiederholt den Vorgang. Dies wird so lange wiederholt, bis acht Minuten vorbei sind. Durch einen Pfiff beendet der Schiedsrichter den Lauf. Die Mannschaft, die an ihren zwei Verlegestellen zusammen die meisten Bälle in den jeweils leeren Karton gelegt hat, hat gewonnen. Das Team muss nicht geschlossen zusammenbleiben, sondern jeder kann sein individuelles Tempo gestalten. Er muss nur an der richtigen Stelle den Ball verlegen.

Disziplinen nur für Mannschaftswettbewerb A:
6. Mannschaftsstoßen mit Medizinball (2 Schüler + 2 Schülerinnen):
Der erste Teilnehmer stößt mit beiden Händen den Medizinball (1,5 kg) von der Brust nach vorne (wie Druckpass beim Basketball). Die Landestelle wird markiert. Der vordere Fuß muss so lange auf der Markierung bleiben, bis der Ball gelandet ist. Verstößt der Teilnehmer gegen diese Regel, darf er einmal den Versuch wiederholen. Beim zweiten Fehler wird sein Stoß nicht gewertet und der nächste in der Mannschaft stößt an seiner Stelle weiter. Der zweite (dritte, vierte) Teilnehmer stellt sich mit dem vorderen Fuß auf die Markierung und stößt den Ball weiter. Neben der Stoßanlage wird ein Maßband ausgelegt, auf dem die Gesamtweite abzulesen ist. Man kann auch an einer Seitenlinie für die Mannschaften Tafeln einstecken und so eine Reihenfolge ermitteln.
2 Durchgänge – der beste wird gewertet – Gesamtstrecke = Mannschaftsergebnis

7. Sackhüpfen (4 Schüler + 4 Schülerinnen):
10 m im Pendelverfahren – Gesamtzeit = Mannschaftsergebnis
Der Teilnehmer muss sackhüpfend die Startlinie überqueren, erst dann darf er den Sack an den nächsten übergeben.

8. Lustiger Wettbewerb (2 Schüler + 2 Schülerinnen):
Schubkarrenfahren (mit Bällen voll beladen) – Start, Wippe, Slalom, durch niederes Tor, um Mal, um Autoreifen herum, über Ziellinie – wieder in Ausgangsposition stehen – nächster Teilnehmer.
Gesamtzeit = Mannschaftsergebnis

9. Mannschaftsballgeschicklichkeit (2 Schüler + 2 Schülerinnen):

  • Bälle und Keule liegen in einem Karton
  • Basketball-, Fußballdribbeln, Gymnastik-Ballführen mit einer Keule um 3 Fahnen mit Metallfuß.
  • Alle drei Arten müssen von jedem Schüler in Form einer Umkehr-Slalomstaffel (4 x 15 m – Umkehrpunkt bei 7,5 m) bewältigt werden (zuerst alle vier Schüler/-innen Basketball, dann Fußball usw.)
  • Der nächste Teilnehmer darf erst starten, wenn der vorhergehende sein Gerät in den Karton gelegt hat.
  • Bei einem Fehler muss er an der Stelle weitermachen, an der der Fehler passiert ist.

10. Mannschaftshochsprung (2 Schüler + 2 Schülerinnen):

  • Hochsprungstil nach eigener Wahl
  • Anlauflänge maximal 9 m (Marke), wobei ein Fuß im Anlaufraum stehen muss
  • Insgesamt sechs Versuche (inklusive Fehlversuche) möglich. Wer zweimal eine Höhe nicht schafft, scheidet aus, auch wenn er die Gesamtzahl der Versuche noch nicht erreicht hat.
Zur Durchführung eines abwechslungsreichen und freudvollen Leichtathletik-Unterrichts in der Grundschule werden folgende Materialien empfohlen:
  • H. Katzenbogner: Skriptum „Leichtathletik macht Spaß“
  • H. Katzenbogner: „Kinderleichtathletik“ Phlippka-Verlag
  • Katzenbogner/Medler: „Spielleichtathletik“ Band 1 und 2 CM-Sportbuch-Verlag in Neumünster



2. Schwimmen

Wettbewerb A:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ mit über 70 Schülerinnen und Schülern (Mädchen und Jungen) in den Klassen 3 und 4
  • 6 Übungen (A1 - A6) = 36 Startmöglichkeiten
  • Die Mannschaft umfasst 6 Schüler und 6 Schülerinnen, die in jeweils drei Wettbewerben stehen dürfen (12x3 = 36)

Die Übungen:
A1: 6 x 25 m Sprint-Staffel
A2: 6 x 50 m Flossenschwimmen oder 6 x 25 m Kraulbeinschlag, Arme in Hochhalte mit Schwimmbrett
A3: 6 x 25 m Wasserball auf Schwimmbrett transportieren
A4: 6 x 25 m Schwimmen (2 Arten) mit Rolle vorwärts
A5: 6 x 25 m Wasserball-Dribbelstaffel
A6: 8 Min. Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teiln.)

Wettbewerb B:

  • Schulen im Bereich des Arbeitskreises mit unter 70 Schülerinnen und Schülern
  • 4 Übungen (B1 - B4) = 24 Startmöglichkeiten
  • 4 Schüler und 4 Schülerinnen, die in maximal drei Wettbewerben starten dürfen (4x6 = 24; jeweils 2 Schüler/-innen können pro Wettbewerb pausieren)

Die Übungen:
B1: 6 x 25 m Sprint-Staffel
B2: 6 x 25 m Wasserball auf Schwimmbrett transportieren
B3: 6 x 25 m Wasserball-Dribbelstaffel
B4: 8 Min. Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teiln.)
Falls Wettbewerb A und B im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung organisiert werden sollen, wird folgende Wettbewerbsfolge vorgeschlagen: A1, B1, A2, B2, A3, B3, A5, B4, A6.

6 x 25 m Sprint-Staffel (Bauch- und Rückenlage) A1, B1
Der/die Startschwimmer/in schwimmt die 1. Bahn in Bauchlage, die Ablösung schwimmt in Rückenlage usw. im Wechsel. Der Rückenstart erfolgt im Wasser mit Abstoß von der Beckenwand.
WERTUNG: Sieger ist die Mannschaft, die die schnellste Zeit erzielt. Je Regelverstoß (Frühstart, Verlassen der geforderten Schwimmlage, Ausnahme Anschlag Rückenschwimmen) erfolgt eine Zeitstrafe von 5 Sekunden.
Die Siegermannschaft erhält 1 Rangpunkt, die zweitplazierte Mannschaft 2 Rangpunkte usw.
Kampfrichter/in: 1 Starter = Zielrichter
1 Zeitnehmer pro Bahn = Mannschaftsbetreuer
Gerätebedarf: 1 Stoppuhr pro Bahn.

6 x 50 m Flossenschwimmen mit Kraulbeinschlag und Schwimmbrett, A2
25 m in Brust- und 25 m in Rückenlage im Wechsel mit Schwimmbrett in Hochhalte, Wertung und Organisation siehe A1, B1 oder
6 x 25 m Kraulbeinschlag, Arme mit Schwimmbrett in Hochhalte (in Brust- und Rückenlage mögl.), Wertung und Organisation siehe A1, B1

6 x 25 m Wasserball auf Schwimmbrett transportieren, A3, B2
Wasserball (Gymnastikball) liegt auf dem Brett in einem Tauchring; Schwimmart beliebig.
Die Zeitnahme erfolgt, wenn der/die letzte Schwimmer/in mit dem Brett die Wand berührt.
WERTUNG: Sieger ist die Mannschaft, die die schnellste Zeit erzielt. Je Regelverstoß (Rollen des Balles aus dem Ring, Anfassen des Balles, um Herausrollen zu verhindern) erfolgt eine Zeitstrafe von 5 Sekunden.
Rangpunkte siehe oben, Kampfrichter s. o.
Gerätebedarf je Bahn: 1 Stoppuhr, 1 Schwimmbrett, 1 Tauchring, 1 Wasserball/Gymnastikball.

6 x 25 m Schwimmen (2 Arten) mit Rolle vorwärts, A4
Zwei Schwimmarten, Auswahl beliebig, z. B.:

  • der/die Schwimmer/in schwimmt 1. Hälfte der Strecke Brust, macht eine Rolle vorwärts und schwimmt die 2. Hälfte Kraul oder
  • Kraul/Rücken mit Rolle vorwärts und 1/2 Drehung in Rückenlage

WERTUNG und Organisation wie bei A1, B1.

6 x 25 m Wasser-Dribbelstaffel, A5, B3
(Schwimmart und Balltransport beliebig), beim Start und beim Wechsel sitzen die Teilnehmer auf dem Beckenrand und gleiten mit dem Ball in das Wasser. Der Ball muss dem/der ablösenden Schwimmer/in in die Hand übergeben werden.
Weder beim Transport noch bei der Übergabe darf der Ball geworfen oder geschlagen werden. Die Zeitnahme erfolgt, wenn der/die letzte Schwimmer/in den Ball in ein Behältnis (Eimer) gelegt hat.
WERTUNG: Sieger ist die Mannschaft, die die schnellste Zeit erzielt. Je Regelverstoß (Frühstart, Werfen, Schlagen des Balles) erfolgt eine Zeitstrafe von 5 Sekunden. Rangpunkte s. o., Kampfrichter s. o., 1 Stoppuhr, 1 gleichartiger Ball, 1 Eimer je Bahn.

8 Min. Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teilnehmer), A6, B4
(Schwimmart beliebig) 6 Teilnehmer (3 Jungen und Mädchen) pro Mannschaft schwimmen 8 Minuten lang auf einer Bahn „am Band“. Die Schwimmart kann beliebig oft gewechselt werden. Auf Start und Wendeseite können Pausen eingelegt werden. Die Jungen/Mädchen starten auf Kommando im Abstand von 3 Sekunden vom Startblock (der/die schnellste zuerst usw.). Die Stoppuhr wird mit dem Start des ersten Jun gen/ Mädchen vom Starter in Gang gesetzt. Die Ansage der abgelaufenen Zeit erfolgt alle 3 Minuten, die letzte Minute wird angeläutet. Der Starter beendet nach 8 Minuten durch Pfiff den Wettbewerb. Der Mannschaftsbetreuer zählt durch Abstreichen von jeweils 25 m auf einer vorbereiteten Liste die
zurückgelegten „Bahnen“ einer „fremden“ Mannschaft.
WERTUNG: Gewertet werden beim Abpfiff nur bereits vollständig zurückgelegte Bahnen.
Sieger ist die Mannschaft mit der längsten geschwommenen Strecke. Je Regelverstoß (Gehen auf dem Beckenboden, vorwärtsziehen an der Wand bzw. Leine) werden 25 m abgezogen.
Kampfrichter: 1 Starter und 1 Schreiber pro Bahn (Mannschaftsbetreuer einer fremden Mannschaft)
Gerätebedarf: pro Bahn 1 Stoppuhr, 1 Schreibunterlage mit Zählliste und 1 Schreibgerät.

GESAMTWERTUNG:
Die Gesamtwertung erfolgt durch die Addition der Platzziffern einer Mannschaft für jede der 6 bzw. 4 Wettkampfübungen. Sieger ist die Mannschaft, die in der Summe der Rangplätze die geringste Zahl erzielt hat.

HINWEISE ZUR ORGANISATION:
Der Wettbewerb sollte mit mindestens 4 Mannschaften durchgeführt werden. Für vorliegendes Wettkampfprogramm sind zur Erstellung eines Zeitplanes ungefähr folgende Laufzeiten zu planen:
A1, B1 = 6 Minuten A4 = 5 Minuten
A2 = 8 Minuten A5, B3 = 6 Minuten
A6, B4 = 13 Minuten A3, B2 = 7 Minuten
Bei einer möglichen Teilnahme von 20 Mannschaften und einer vollständigen Nutzung eines Schwimmbads mit 25-m-Bahnen sollte von einer Veranstaltungszeit von ca. 3 Stunden ausgegangen werden. Als Sportstätten bieten sich Schwimmbäder mit 25-m-Bahnen oder Querbahnbenutzung in 50-m-Becken oder entsprechende Lehrschwimmbecken (bis maximal 10 Mannschaftsmeldungen wegen der räumlichen Enge!) an.


3. Gerätturnen

Im Schuljahr 2017/18 wird ein Vielseitigkeitswettbewerb, bestehend aus 4 Aufgabengruppen, durchgeführt.
Aufgabengruppe A: Gerätebahn 1 mit Reck und Boden
Aufgabengruppe B: Gerätebahn 2 mit Schwebekante und Sprung
Aufgabengruppe C: Gerätebahn 3 mit Barren und Langbank
Aufgabengruppe D: Stangenklettern (oder Klimmziehen) und Staffellauf

Inhalte, Wertungsbestimmungen und organisatorische Hinweise sind einem Geheft zu entnehmen, das bei den Arbeitskreisen „Sport in Schule und Verein“ bezogen werden kann: Ausgabe 2002. Ein weiteres Geheft enthält Kopiervorlagen der zur Durchführung notwendigen Wettkampflisten.

Mannschaften: Jede Mannschaft besteht aus 4 Jungen und 4 Mädchen einer Schule.
Bewertung: Die Bewertung der Gerätebahnen erfolgt nach den vereinfachten Bewertungskriterien für die Bundesjugendspiele in Form von Grund- und Ausführungspunkten. Je Gerät vergibt ein Kampfrichter bis zu 3 Grundpunkte. Ein weiterer Kampfrichter vergibt bis zu 3 Ausführungspunkte je Schüler für die gesamte Gerätebahn. Bei der Gerätebahn 3 kann ein Kampfrichter der gesamten Mannschaft je Station maximal 24 Punkte (3 Punkte pro Schüler) für Synchronität und sehr gute Ausführung geben. Nähere Hinweise zur Bewertung sind dem Ausschreibungsgeheft zu entnehmen.
Mannschaftsergebnis: Das an jeder Gerätebahn und im Stangenklettern/Klimmziehen erzielte Punktergebnis sowie die beim Staffellauf erreichte Plazierung wird in Rangfolgeplätze umgerechnet. Die Rangfolgen der 3 Gerätebahnen sowie beim Stangenklettern/ Klimmziehen und Staffellauf werden addiert und ergeben das Mannschaftsergebnis. Sieger ist die Mannschaft mit der kleinsten Rangfolgesumme.

Meldung: Der AK „Sport in Schule und Verein“ bietet bis spätestens Ende November den Grundschulen die ausgewählten Sportarten an und gibt in dieser Ausschreibung die Meldetermine bekannt. Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de


Weitere Wettbewerbe für Grundschulen:

  • Basketball in der Grundschule
  • Fußball in der Grundschule
  • Handball in der Grundschule
  • Skilauf in der Grundschule
  • Volley spielen in der Grundschule
  • Klassenschwimmwettbewerb


Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA
Folgende Sportarten gehören zum Standardprogramm von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA:

 




Badminton
Basketball
Beachvolleyball
Fußball
Gerätturnen
Golf
Handball
Hockey
Judo
Leichtathletik
Rudern
Schwimmen
Ski alpin
Skilanglauf
Tennis
Tischtennis
Triathlon
Volleyball



Badminton
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Bezirks-/ Qualifikations- und Landesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Badminton mit Yonex-Bällen gespielt. Meldetermin: 15. Oktober 2017.



 

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse III/S und IV (Jungen und Mädchen)
Wettkampfklasse II und III (gemischte Mannschaft)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
WK III/S, IV: maximal 5, mindestens 4 Schüler von einer Schule
WK II, III: 4 Mädchen und 4 Jungen, mindestens 3 Mädchen und 3 Jungen von einer Schule
Lehrkraft: 1 (Bei mehr als 2 Mannschaften aus einer Schule: 2)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Badminton nach den offiziellen Spielregeln und der Spielordnung des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Spielregeln und die Spielordnung können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Badminton-Verbandes, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Tel. (0 89) 15 70 23 02, bezogen werden.

AUSTRAGUNGSMODUS

Wettkampfklassen III/S und IV (getrennte Mannschaften)
Bei jeder Begegnung werden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen. In einem Doppel kann auch ein Spieler eingesetzt werden, der kein Einzel bestreitet. Für die Reihenfolge der Doppel gilt: Die Summe der Platzziffern eines Doppelpaares darf nicht größer sein als die des folgenden. Sollte die Summe der Platzziffern beider Doppel gleich sein, dann darf der Spieler mit der Platzziffer 1 nicht im 2. Doppel spielen.

Wettkampfklasse II, III (gemischte Mannschaft)
1. Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn weniger als 3 Mädchen und 3 Jungen zu Beginn einer Begegnung spielbereit sind. Ersatzspielerregelung (siehe Bundesligaordnung §§ 5.5 und 6):
Vor dem Spielbeginn anwesende, im Spielbericht aufgeführte Ersatzspieler (1 Mädchen und 1 Junge) können bei Verletzung eines(r) Spielers(in) bei einer Begegnung im nächsten Spiel dort eingesetzt werden, wo der verletzte Spieler aufgestellt war.

2. Es werden 2 Jungeneinzel, 2 Mädcheneinzel, 1 Jungendoppel, 1 Mädchendoppel, 1 Gemischtes Doppel ausgetragen.
Die normale Spielfolge:
1. Spiel: Jungendoppel
2. Spiel: Mädchendoppel
3. Spiel: 1. Jungeneinzel
4. Spiel: 1. Mädcheneinzel
5. Spiel: 2. Jungeneinzel
6. Spiel: 2. Mädcheneinzel
7. Spiel: Gemischtes Doppel

3. Die Mannschaftsaufstellung kann sich von Begegnung zu Begegnung ändern. Sie ist vor jeder Begegnung der Turnierleitung verdeckt abzugeben. Jede(r) Spieler(in) kann in einer Begegnung maximal in zwei verschiedenen Disziplinen eingesetzt werden. Der/die Ranglistenersten müssen nicht unbedingt Einzel spielen.

4. Eine Begegnung besteht aus 7 Spielen, ein Spiel wird in 2 Gewinnsätzen entsprechend den Wettkampfbestimmungen des DBV (Spielpunkte) entschieden.

REGELUNGEN

  • Nach der neuen Rallypoint-Zählweise wird für jeden Ballwechsel ein Punkt vergeben.
  • Alle Spiele werden auf zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte ausgetragen, wobei am Satzende ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erreicht sein muss.
  • Bei 21:20 wird solange weitergespielt, bis eine Partei zwei Punke Vorsprung hat – maximal allerdings bis 30 Punkte. Bei 29:29 führt der nächste Punkt zum 30:29-Satzgewinn.
  • Erreicht in einem Satz die führende Partei 11 Punkte, so gibt es eine Pause von maximal einer Minute. Zwischen zwei Sätzen gibt es eine Pause von jeweils maximal zwei Minuten.

Weitere Details unter www.badminton.de

  • Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
  • Bei Turnierspielen und beim Landesfinale werden alle Spiele durchgespielt.
  • Bei Turnieren entscheidet der Wettkampfleiter, ob „Jeder gegen Jeden“ oder „Pokalturnierform“ gespielt wird.
  • Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:

    1. Punktdifferenz (Anzahl der gewonnenen Begegnungen)
    2. Spieldifferenz
    3. Satzdifferenz
    4. Spielpunktdifferenz
    5. direkter Vergleich
  • Bei Turnierspielen wird jede Begegnung in der Tabelle mit zwei Punkten bewertet. Unentschieden gibt jeweils einen Punkt pro Mannschaft.
  • Jede Schule muss für jeden Wettkampf auf Kreis- und Regionalebene eine ausreichende Anzahl von Bällen stellen. Gespielt wird mit einem Kunststoffball mit Korkfuß. Können sich die Schulen nicht auf eine Ballsorte einigen, entscheidet das Los. Im gegenseitigen Einvernehmen kann auch mit Naturfederbällen gespielt werden. Beim Bundesfinale wird mit Naturfederbällen gespielt.
  • Für die Bezirks- und Qualifikationsturniere stellt die Bayerische Landesstelle für den Schulsport YONEX-Bälle zur Verfügung. Für das Landesfinale werden die Bälle von der Firma YONEX gestellt.
Rangliste
  • Eine Rangliste muss an der Schule nachweisbar ausgespielt werden (alle Schüler, die für den Mannschafts-Wettbewerb in Frage kommen, sind zu erfassen).
  • Die bei der ersten Begegnung vorgelegte Rangliste gilt bei allen weiteren Qualifikationsebenen. Ein Spieler/Eine Spielerin, der/die in zwei Wettkampfklassen eingesetzt werden soll, muss auf beiden Ranglisten aufgeführt werden. Die Wechselbestimmungen müssen dabei eingehalten werden.
  • Der Wettkampfleiter bestätigt die Rangliste mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem Mannschaftsbetreuer zurück.
  • Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Rangliste aufgestellt werden.
  • Schüler, die nach der Ranglistenermittlung an eine Schule wechseln, können gemäß der Spielstärke in die Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Rangliste muss die veränderte Rangliste mit der schulischen Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
  • Ein Start ohne Rangliste ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Rangliste die Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.

QUALIFIKATION
Die Kreissieger qualifizieren sich für die möglichen Regionalausscheidungen bzw. das Bezirksfinale. Die Bezirkssieger spielen im nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier, dessen Sieger das Landesfinale erreichen.
Der Ausrichter eines Qualifikationsturniers wird in der jeweiligen Wettkampfklasse erst nach Ermittlung der Bezirkssieger von der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport bestimmt.
Die Landessieger in den WK II und III (gemischte Mannschaft) sind zur Teilnahme am Bundesfinale qualifiziert.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In den angegebenen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet.

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – J/M gem.                Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III – J/M gem.  Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/S – Jungen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/S – Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen Niederbayern Mittelfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt (es wird bei der Siegerehrung übergeben!) „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe. Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei

Dateien zur Auswertung für JTFO-Badminton-Wettkämpfe:
- 2er-Begegnung
- 3er-Begegnung
- 4er-Begegnung
- 5er-Begegnung
Ansprechpartner bei Fragen zu den Auswertungsprogrammen: Jochen Wöhlte (E-Mail: Jochen.Woehlte@web.de)
 

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Badminton.
 



Basketball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Basketball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, III/2 und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 9 Schüler von einer Schule. Es spielen 5 Feldspieler/innen und maximal 4 Ersatzspieler/innen.
Lehrkraft: 1.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Basketball nach den offiziellen Basketballregeln der FIBA in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Turnierspiele werden wie bisher durchgeführt, Spiele mit voller Spielzeit gemäß den ab September 2008 gültigen FIBA-Regeln, d. h. die Spielzeit dauert 4 x 10 Minuten, es wird pro Viertel eine Auszeit, im vierten Viertel werden zwei Auszeiten gewährt; die 30-Sekunden-Regel wird zur 24-Sekunden-Regel. Bezugsquellen für Spielregeln finden Sie im Internet unter www.iskay.de und www.basketballdirekt.de
 

  • 3-Punkte-Feldkorblinie

Für die Schulsport-Wettbewerbe gelten die offiziellen Vorschriften über die 3-Punkte-Feldkorblinie und alle Bestimmungen, die damit zusammenhängen.
Die Schulsport-Wettbewerbe können auch in Hallen stattfinden, in denen die 3-Punkte-Feldkorblinien nicht markiert sind. Die mit der 3-Punkte-Feldkorblinie zusammenhängenden Bestimmungen kommen dann nicht zur Anwendung.

  • Mann-Mann-Verteidigung

Die Mann-Mann-Verteidigung ist nur in den Wettkampfklassen III/1 und IV verbindlich vorgeschrieben.
Auch beim Bundesfinale ist für alle Spiele in der WK III die Anwendung der Mann-Mann-Verteidigung zwingend vorgeschrieben. Die Überwachung der Einhaltung der folgenden Regel obliegt den Schiedsrichtern.
Regel zur Mann-Mann-Verteidigung
"Es muss spätestens innerhalb der Drei-Punkte-Linie jedem/jeder Angreifer/in ein/e Verteidiger/in deutlich erkennbar zugeordnet sein".
Strafe
Ein technisches Foul wird gegen den Betreuer verhängt und auf dem Spielberichtsbogen in die Zeile „Trainer Assistent“ angeschrieben. Der Gegner erhält zwei Freiwürfe und Einwurf an der Mittellinie.
Technische Fouls nach dieser Regel führen nicht zur Disqualifikation des Betreuers.


TURNIERSPIELE

  • Turnierspiele, d. h. Kurzspiele mit 2 x 10 Minuten (Endspiele 2 x 12 Minuten) mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten, werden wie die 2. Halbzeit eines Spieles mit voller Spielzeit (4 x 10 Minuten) ausgetragen.
  • Begeht eine Mannschaft daher während einer Halbzeit 4 Spielerfouls, so werden alle weiteren Spielerfouls mit zwei Freiwürfen geahndet.
  • Jede Mannschaft darf demnach in der 1. Halbzeit eine Auszeit und in der 2. Halbzeit zwei Auszeiten in Anspruch nehmen.
  • Ein Spieler scheidet mit dem 4. Foul aus dem betreffenden Spiel aus.
  • Bei den Schulsportwettkämpfen werden alle Turniere in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften können 2 Gruppen gebildet werden.
  • Bei Spielen mit unentschiedenem Ausgang wird die Spielzeit um 3 Minuten verlängert. Fällt dabei keine Entscheidung, wird die Verlängerung so häufig wiederholt, bis das Unentschieden durchbrochen ist. Vor jeder Verlängerung wird eine Pause von 2 Minuten gewährt.
  • Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:
    - Anzahl der positiven Wertungspunkte
    - Anzahl der Wertungspunkte aus den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften
    - Differenz der Plus- und Minuskorbpunkte aus den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften
    - Differenz der Plus- und Minuskorbpunkte aus allen Spielen
    - Quotient der Plus- und Minuskorbpunkte aus allen Spielen
  • Spieler, die während eines Turniers des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Spiele mit voller Spielzeit dauern in allen Wettkampfklassen 4 x 10 Minuten mit einer Halbzeitpause von 10 Minuten.
Bei unentschiedenem Ausgang wird ein Spiel mit voller Spielzeit nach einer Pause von 2 Minuten und nach erneuter Seitenwahl mit einer oder mit so vielen Verlängerungen von 5 Minuten fortgesetzt, bis das Spiel entschieden ist. Vor jeder erneuten Verlängerung wird eine Pause von 2 Minuten festgelegt.

SPIELBÄLLE
WK IV Jungen: Ballgröße 6 (kein Mini-Ball)
WK IV Mädchen: Ballgröße 5 (kein Mini-Ball)
WK II und III Jungen: Ballgröße 7
WK II und III Mädchen: Ballgröße 6

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe „Der Weg nach oben“) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.
Die Wettkampfklasse III/2 ist vom Bundeswettbewerb abgekoppelt und führt bis zum Landesfinale. Sie ist um zwei Jahrgangsstufen nach oben erweitert (vermehrte Teilnahmemöglichkeit für Schüler der 9. Jgst.). Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/1– Jungen            Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/2– Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse II – Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/1– Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/2– Mädchen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen München Oberpfalz

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit

  • der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Bezirksschulobmann für Basketball (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Basketball
  • dem Schiedsrichterreferenten des Bayerischen Basketball-Verbandes für den betreffenden Bezirk

um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!) .
Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!



Basketball: Materialien
Die hier aufgeführten Informationsmaterialien können direkt beim Deutschen Basketball Bund angefordert werden:

Deutscher Basketball Bund e. V.
Schwanenstraße 6–10
58089 Hagen
Internet: www.basketball-bund.de

Abteilung Jugendsekretariat/Schulsport
Geschäftsbereich Jugend und Breitensport
Tim Brentjes
Tel. 0 23 31/1 06-1 63
Petra Keldenich
Tel. 0 23 31/1 06-1 54

Fax 0 23 31/1 06-1 49
E-Mail: jugend-buf@basketball-bund.de

Ballpakete für Schulen
Zum Sonderpreis in Zusammenarbeit mit dem Ballhersteller SPALDING:
Nähere Informationen dazu im Internet unter www.basketball-bund.de im DBB-Shop >> Schule/Freizeit.

Folgende Informationen sind auf der DBB-Seite in der Rubrik Jugend + Schule >> Downloads zu finden:

  • Vereinfachte Basketballregeln für Schule und Verein
  • 30 Stundenbilder zum 3x3-Basketball (inkl. Regelwerk und Anhang Turnierorganisation)
  • Handreichung für Mini- und Kinderbasketball
  • Streetbasketball-Regeln
  • Literaturliste Basketball (www.basketball-bund.de >> "Literatur".)

Spielabzeichen Basketball
Ansteckpin und Urkundenheft, ähnlich dem deutschen Sportabzeichen, erhältlich in Bronze, Silber oder Gold. Durchführung vorrangig im Schul-, Kinder- und Jugendbereich. Kosten: 0,35–0,40 € pro Stück (je nach Abnahme), zzgl. Versandkostenpauschale 3,10 €.

Broschüre „Spiele mit dem roten Basketball“
Bebildertes Übungsreihenheft mit Beschreibungen, Aufgaben, kleinen Spielen und einem vereinfachten Regelwerk zum Erlernen der basketballspezifischen Grundtechniken. Ideal für den Schulgebrauch. Kostenlos gegen Einsendung eines frankierten und voradressierten Umschlags erhältlich. Bis 5 Stück – Porto 1,45 €, bis 10 Stück – Porto 2,20 €, bei größeren Stückzahlen wenden Sie sich bitte direkt an das Jugendsekretariat.

Schulsportdatenbank
Diese Internetseite können Lehrkräfte aller Schulformen kostenlos nutzen. Über 500 Übungen, weitere Skripte und Downloads sowie die Möglichkeit Stundenvorlagen (inkl. Zeitmanagement) zu erstellen, zu drucken und zu speichern stehen zur Verfügung. www.basketball-in-der-schule.de

Lehrmaterial zum Mädchenbasketball
Speziell zum Thema Mädchenbasketball gibt es eine Broschüre und eine DVD mit Spiel- und Übungsformen für Schule und Verein. Für Lehrer/innen und Trainer/innen, die sich besonders dem Mädchenbasketball widmen, kann diese Veröffentlichung eine hilfreiche Unterstützung bieten. Gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 4 € (DVD) über das Jugendsekretariat beziehbar. Bei größeren Stückzahlen bitte direkt an das Jugendsekretariat wenden.

DVD U 12-Basketball
Diese DVD zeigt Spiel- und Übungsformen speziell für die Altersgruppe unter 12 Jahren (Minibasketball). Gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 4 € über das Jugendsekretariat beziehbar. Bei größeren Stückzahlen bitte direkt an das Jugendsekretariat wenden.

Plakat „Basketball in der Schule“
Illustriertes Plakat (DIN A1 gefaltet auf DIN A4) mit den wichtigsten Regeln und weiteren Informationen zum Basketball und seiner Geschichte in Deutschland. Ideal für die Sporthalle. Kostenlos gegen Einsendung eines frankierten und voradressierten C4-Umschlags erhältlich. Bis 5 Stück: Porto 1,45 €, bis 10 Stück: Porto 2,40 €, bei größeren Stückzahlen wenden Sie sich bitte direkt an das Jugendsekretariat.

Streetbasketball – Von der Idee bis zur Umsetzung eines Turniers
Organisations-Leitfaden für Streetbasketball-Turniere, der alle wichtigen Punkte in der Konzeption und Realisation eines Turniers aufzeigt. Spielplanvordrucke, Regelwerk, Anmeldeformulare etc. sind im Internet downloadbar:

Streetbasketballpaket
Dieses Material- und Informationspaket (Material im Wert von ~130 €) zur Unterstützung für ein 3gegen3-Turnier in der Halle oder als Freiluft-Turnier ist für einen Eigenanteil von 25 € zu beziehen.

Aktionspaket „Spieltreff Basketball“
Ein Paket für Schnupperkurse, Projekttage oder Schulfeste. Das Paket enthält 50 Spielabzeichen in Bronze und nützliche Informationen. Nach Durchführung ist ein Berichtsbogen einzusenden. Anmeldung und Information auch im Internet unter Breitensport >> Spieltreff & Spielabzeichen.



Beachvolleyball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Beachvolleyball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


WETTKAMPFKLASSE II: Gemischte Mannschaft

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
Vier Mädchen und vier Jungen einer Schule (incl. einer Ersatzspielerin und eines Ersatzspielers).
Gespielt wird jeweils 2:2 (Mädchen, Jungen und Mixed).
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Allgemeine Bestimmungen:
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Beachvolleyball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. 

Mannschaftszusammensetzung:
Vor jeder Begegnung wird vom Betreuer eine Meldung mit einer Mädchen-, einer Jungen- und einer Mixedmannschaft abgegeben. Jede/r Schüler/in kann in der aktuellen Begegnung nur in einer Mannschaft spielen.
Wechselmöglichkeiten: siehe unten - Punkt Einwechslung!
Fällt nach erschöpftem Wechselkontingent ein Spieler oder eine Spielerin aus, so wird dieses Spiel als verloren und mit den bis dahin erzielten Punkten gewertet.
In den folgenden Begegnungen kann grundsätzlich neu aufgestellt werden.

Abfolge der Spiele in einer Begegnung:
1. Mädchenspiel
2. Jungenspiel
3. Mixedspiel

Gewinner eines Spiels:
Statt der bisherigen Ein-Satz-Spiele werden alle Spiele im Modus „Best of three“ ausgetragen, also über zwei Gewinnsätze. Alle Sätze, inklusive des Entscheidungssatzes, werden bis 15 Punkte (mindestens zwei Punkte Abstand) gespielt, wobei die „Rally-Point“-Zählweise zugrunde gelegt wird. Im Falle eines Gleichstandes wird der Satz so lange fortgesetzt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten erreicht ist (16:14, 17:15, …). Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach sieben gespielten Punkten.
Wenn es aus organisatorischen Gründen notwendig erscheint oder für die Teilnehmer die Gefahr einer physischen Überlastung besteht, kann das Schiedsgericht die Sätze auf 12 Punkte („Best of three“ mit mindestens zwei Punkten Abstand) verkürzen. Der Seitenwechsel erfolgt dann nach sechs gespielten Punkten.

Auszeiten:
Jedem Team stehen pro Satz maximal zwei Auszeiten zur Verfügung.

Netzhöhe:
Mädchen: 2,24 m
Jungen und Mixed: 2,35 m

Einwechslung:
Es kann insgesamt zwei Einwechslungen pro Schulvergleich geben (auf 2 von 3 Spielfeldern kann gewechselt werden). Auf zwei Spielfeldern ist somit je eine geschlechtsspezifische Einwechslung erlaubt. Ein Rückwechseln ist nicht möglich.


Coaching:
Das Coaching ist nur während der Auszeit gestattet.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen in Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Fußball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017. Bitte beachten Sie auch die Ausschreibung Fußball für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung".

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/Schülerinnen:
Jungen WK II und III
Großfeld: max. 15 Jungen von einer Schule; gespielt wird mit 1 Torwart, 10 Feldspielern und höchstens 4 Auswechselspielern
Jungen IV
Kleinfeld: max. 10 Jungen von einer Schule; gespielt wird mit 1 Torwart, 6 Feldspielern und höchstens 3 Auswechselspielern
Mädchen WK II, III und IV
Kleinfeld: max. 10 Mädchen von einer Schule; gespielt wird mit 1 Torhüterin, 6 Feldspielerinnen und höchstens 3 Auswechselspielerinnen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Fußball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Spielregeln können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Fußball-Verbandes, Haus des Fußballs, Briennerstr. 50, 80333 München, Telefon (0 89) 54 27 70 56, bezogen werden.

REGELUNG FÜR ALLE SPIELE BEI DEN SCHULSPORTWETTKÄMPFEN

Bei den Jungen in der WK II und III können bis zu 4 Spieler, in der WK IV der Jungen und in allen Wettkampfklassen der Mädchen bis zu 3 Spieler/Spielerinnen pro Spiel ausgewechselt werden.
Bei Jungen und Mädchen ist der Rücktausch ausgewechselter Spieler/Spielerinnen zulässig.

Wettkampfklasse Spielfeld Abseitsregel Rückpassregel
WK II Jungen Großfeld Mit Abseits Kein Rückpass möglich
WK II Mädchen Kleinfeld Mit Abseits Kein Rückpass möglich
WK III Jungen Großfeld Mit Abseits Kein Rückpass möglich
WK III Mädchen Kleinfeld Mit Abseits Kein Rückpass möglich
WK IV Jungen* Kleinfeld Ohne Abseits Kein Rückpass möglich
WK IV Mädchen* Kleinfeld Ohne Abseits Kein Rückpass möglich

*siehe Ausschreibung DFB-Schulcup


TURNIERSPIELE
Bei Turnieren – mehrere Spiele an einem Tag – darf die gesamte Spielzeit höchstens betragen:

Wettkampfklasse II:  
Mädchen 100 Minuten
Jungen                               120 Minuten
Wettkampfklasse III:  
Mädchen 100 Minuten
Jungen 120 Minuten
Wettkampfklasse IV:  
Mädchen 80 Minuten
Jungen 90 Minuten

Die Halbzeitpause soll höchstens 5 Minuten dauern.

  • Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Beim zweiten Spiel muss der Verlierer des ersten Spiels beteiligt sein.
  • Bei Turnieren mit 4 beteiligten Mannschaften entscheidet der Wettkampfleiter, ob „Jeder gegen Jeden“ oder „Pokalturnierform“ gespielt wird.
  • Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften müssen 2 Gruppen gebildet werden. Ins Endspiel gelangen jeweils die Gruppenersten.

  • Für die Festlegung des Endstandes gelten die folgenden Kriterien:
    - Punkteverhältnis
    - Ergebnis aus Direktvergleich der punktgleichen Mannschaften
    - Elfmeter-/Neunmeterschießen

  • Spieler, die während eines Turniers des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Endspiele mit unentschiedenem Ausgang werden um 2 x 5 Minuten verlängert. Fällt dabei keine Entscheidung, wird die Siegermannschaft durch Elfmeter-/Neunmeterschießen ermittelt. Spiele mit voller Spielzeit dauern in der

Wettkampfklasse II:  
Mädchen                                               2 x 35 Minuten
Jungen                               2 x 40 Minuten
Wettkampfklasse III:  
Mädchen 2 x 30 Minuten
Jungen 2 x 35 Minuten
Wettkampfklasse IV:  
Mädchen 2 x 25 Minuten
Jungen 2 x 30 Minuten

REGELUNG FÜR MÄDCHENFUßBALL
In allen Wettkampfklassen der Mädchen wird auf Kleinspielfeldern gespielt. Dabei kann ein Kleinspielfeld auf einem normalen Spielfeld abgesteckt werden, oder die verankerten Tore können an den Seitenlinien einer normalen Spielfeldhälfte aufgestellt werden.
Auf den unteren Qualifikationsebenen kann bei Nichtvorhandensein von 5-m-Toren auch auf verankerte Hallenhandballtore gespielt werden. Beim Landesfinale werden 5-m-Tore benutzt. Die Strafstoßmarke liegt 9 m vor der Torlinie.

SPIELFELD
Skizze und Abmessungen eines Kleinfeldes finden Sie hier.

WETTKAMPFKLASSE IV JUNGEN UND MÄDCHEN
Erstmalig im Schuljahr 2009/10 wurde in der WK IV der Jungen und Mädchen der Wettkampf in einer veränderten Form durchgeführt.

Wettkampfstruktur
Der Wettkampf besteht aus Technikübungen und Fußballspielen (Sieben-gegen-Sieben).
Gespielt wird auf Kleinfeldern auf 5 x 2-Meter-Tore. Vor den Fußballspielen „Sieben-gegen-Sieben“ müssen alle 10 Spieler/Sielerinnen drei verschiedene Technikübungen absolvieren (Dribbeln, Passen, Torschuss). Hat eine Mannschaft (aufgrund von Verletzungen o. ä.) weniger als zehn Mitglieder, so werden Schüler/Schülerinnen bestimmt, die die Übungen doppelt ausführen. Jeder Schüler/jede Schülerin hat grundsätzlich bei allen Übungen nur einen Versuch (Ausnahme: unvollständige Spielerzahl s. o.). Die Leistung der gesamten Mannschaft fließt im Sinne einer „Handicap-Regelung“ ins Spiel ein. Der Spielstand zu Beginn des Fußballspiels ergibt sich aus den zuvor durchgeführten Übungen.
Die detaillierte Beschreibung der Übungen und der o. g. Wettkampfanforderungen sowie weitere Hinweise (u. a. zu den Wertungskarten) sind unter www.jtfo.de in der Rubrik „Talentwettbewerbe JTFO“ veröffentlicht.

Hinweise zur Durchführung
Direkt im Anschluss an die Übungen erfolgt das Spiel der an den Übungen beteiligten Mannschaften auf dem Kleinfeld (Sieben-gegen-Sieben).
Der Spielstand zu Beginn des Fußballspiels ergibt sich aus den zuvor durchgeführten Übungen. Durch Übung 1 und 2 wird ein Wertungspunkt ausgespielt. Der Sieger der Übung 3 erhält 2 Wertungspunkte. Es kann bei allen Übungen sowie in der Summe zu einem Unentschieden kommen.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III – Jungen München   Oberpfalz
Wettkampfklasse IV – Jungen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse II – Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III – Mädchen Schwaben   Unterfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen              München   Oberpfalz

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit

  • der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Bezirksschulobmann für Fußball (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
  • dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Fußball
  • dem Schiedsrichterreferenten des Bayerischen Fußball-Verbandes für den betreffenden Bezirk

um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!) . Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit der Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bestimmung für die Teilnahme von Partnerschulen des Leistungssports in der Sportart Fußball
Mannschaften von Partnerschulen des Leistungssports ermitteln in einem gesonderten Wettkampf in den WK J II und III den Teilnehmer für das Landesfinale, wo in einem Dreierturnier zwischen dem Sieger der Partnerschulen und dem Sieger des nord- und südbayerischen Qualifikationsturniers der Landessieger ermittelt wird.
Die Partnerschulen des Leistungssports melden die Teilnahme ihrer Mannschaften an den Schulsportwettbewerben bis 15. Oktober 2017 ebenfalls mit dem Online-Meldesystem.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe oben) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Im Sinne der Inklusion findet im Rahmen des Landesfinales auch das Landesfinale Fußball für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS statt (zur Ausschreibung für das Schuljahr 2017/18). 

Bitte beachten Sie auch die "Sport-nach-1-Sonderaktion Fußball des BFV".

 



Gerätturnen
A-PROGRAMM: Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Meldetermin: 15. Oktober 2017. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. B-PROGRAMM: Kreis-/Stadtebene. Der Meldetermin wird vom zuständigen Arbeitskreis festgelegt (spätestens 1. Februar 2018).

A-PROGRAMM



 

B-PROGRAMM

A-PROGRAMM
WETTKAMPFKLASSEN:

III/1 (Mädchen)
IV/1, IV/2 (Jungen, Mädchen und gemischte Mannschaften)  

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

WK III/1: max. 5 Schülerinnen von einer Schule
WK IV/1, IV/2:  5 Jungen bzw. Mädchen von einer Schule.
Lehrkraft: 1

ÜBUNGSANGEBOT

WK III: KM/LK 4
Kür modifiziert LK 4 in Anlehnung an P5 - P7
WK IV:
Gerätebahnen in Anlehnung an P4 und drei Sonderprüfungen

Der gewählte Schwierigkeitsgrad kann an den einzelnen Geräten des Vierkampfs unterschiedlich sein.
Die Bewertung der Übungen erfolgt gemäß der Richtlinien des Deutschen Turnerbundes (DTB).

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Gerätturnen (A-Programm) nach der Wettkampfordnung des Deutschen Turnerbundes (DTB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

WETTBEWERB IN WK III/1 Mädchen (Jahrgänge 2003 bis 2006)
Es wird die Schwierigkeitsstufe Kür modifiziert in der Leistungsklasse 4 nach dem DTB – Aufgabenbuch 2015 Gerätturnen weiblich geturnt. 
Hinweise zur Zusammenstellung der Übungen und die Wertungsrichtlinien sind den Übungsvorschlägen (http://www.dtb-online.de/portal/fileadmin/user_upload/dtb.redaktion/Internet-PDFs/TURNEN/Geraetturnen/JTFO/2015/UEbungsvorschlaege_WK_III_JTFO.pdf) sowie dem DTB-Aufgabenbuch 2015 zu entnehmen. Die Aufgabenbücher 2015 können beim DTB bestellt werden.
  • Beim Sprung sind in allen Leistungsstufen zwei Versuche erlaubt. Als Absprunghilfe sind in allen Leistungsstufen alle gängigen Sprungbretter gestattet.
  • Es kann alternativ Pferd oder Sprungtisch gesprungen werden, sofern der Ausrichter das Gerät besitzt.
  • Gerätehöhe Sprungtisch: 1,10m oder 1,25m
  • Ein Nachstellschritt oder beidbeiniger Hüpfer in die Bewegungsrichtung bei Abgängen/Landungen gilt nicht als Standfehler und führt zu keinem Punktabzug.
  • An Sprung, Reck, Schwebebalken und (Stufen-)Barren können Weichbodenmatten verwendet werden.
  • Die Pflichtmusiken zu den Bodenübungen der Mädchen dürfen durch selbstgewählte Musiken einer Mannschaft oder Turnerin ersetzt werden. Zum Ausgleich der Musik dürfen am Ende eines Raumweges bis zu 16 Zählzeiten gymnastische tänzerische Elemente ergänzt werden. Die Musikbegleitungen zu den Bodenpflichtübungen der Mädchen sind nur unter http://www.dtb-shop.de/Lehrmaterialien/CDs/CD-Bodenmusiken-GeraetturnenFrauen.html erhältlich. 
  • Bitte beachten Sie auch die Handreichung des Deutschen Turner-Bundes mit Informationen zu Bewertungssystem, Kampfgericht und organisatorischen Hilfestellungen (http://www.dtb-online.de/portal/turnen/geraetturnen/jugend-trainiert-fuer-olympia.html).

WERTUNG (WK III/1 Mädchen)
Summe der 4 höchsten Wertungen je Gerät.


QUALIFIKATION
Zum Bezirksfinale der Jungen und Mädchen können maximal 36 Mannschaften zugelassen werden. Wird diese Quote überstiegen, müssen regionale Vorentscheide durchgeführt werden. Alle Bezirkssieger qualifizieren sich für das Landesfinale.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtpunktzahl, so gelten für die Qualifikation zur nächsthöheren Ebene folgende Bestimmungen:
Es entscheidet die Addition der 3 besten Geräte.
Bei nochmaliger Punktgleichheit entscheidet die Addition der 2 besten Geräte.
Bei nochmaliger Punktgleichheit entscheidet das höchste Mannschaftsergebnis an einem Gerät.
Zum Bundesfinale sind die WK III/1 der Mädchen und die WK IV zugelassen.

  • Im Bundesfinale wird grundsätzlich „Tisch“ gesprungen. Sprung über das „Pferd“ ist im Einzelfall möglich, wenn dies im Vorfeld bis zum offiziellen Meldeschluss bei der Wettkampfleitung schriftlich beantragt wird (Ann-Katrin.Knittel@dtb-online.de).
  • Im Bundesfinale wird nur der Barren aufgebaut. Höhenausgleich durch zusätzliche blaue Matten ist möglich. Die Bereitstellung der Reckanlage ist im Einzelfall möglich und muss im Vorfeld bis zum offiziellen Meldeschluss bei der Wettkampfleitung schriftlich beantragt werden (Ann-Katrin.Knittel@dtb-online.de).


WETTBEWERB IN WK IV/1 und IV/2 (Jahrgänge 2005 bis 2008)
Wettkampf IV ist ausgeschrieben für Mädchen- und Jungenmannschaften. Startet eine gemischte Mannschaft, so zählt sie je nach Überzahl des Geschlechts zur Mädchen- oder Jungenmannschaft.
Geturnt wird nach der Bundesausschreibung JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2017/18, die auf der DTB-Website in der Rubrik "Downloads"  veröffentlicht wird: http://www.dtb-online.de/portal/turnen/geraetturnen/jugend-trainiert-fuer-olympia.html
Sollte ein Bezirk zu viele Mannschaften am Start haben, sodass eine Durchführung zu lange dauern würde, wird empfohlen, im Wechsel pro Schuljahr auf Gerätebahn A oder B zu verzichten. Auf Landesebene wird jedoch die o.g. Ausschreibung geturnt.
Mannschaften
Eine Mannschaft besteht aus fünf Schülerinnen bzw. Schülern, wobei die vier höchsten Wertungen an jedem Gerät (Gerätebahnen, Sonderprüfungen Stangenklettern, Standweitsprung) für das Mannschaftsergebnis zählen. Hinzu kommt der Staffellauf, bei dem alle fünf Schülerinnen/Schüler eingesetzt werden müssen.

Bewertung
Die Bewertung der Gerätebahnen erfolgt nach vereinfachten Bewertungskriterien. Eine Gerätebahn besteht jeweils aus 3 Stationen.
Bei den Gerätebahnen A und B vergibt ein Kampfrichter pro Station 6 Punkte. Beim Verlassen des Gerätes werden 0,5 Punkte abgezogen.
Die Stationen der Gerätebahn C werden jeweils mit 6 Punkten bewertet. Die Punkte werden für Synchronität und sehr gute technische Ausführung gegeben. Je fehlender Rolle oder Hockwende erfolgt ein Abzug von einem halben Punkt. Die Einzelergebnisse der Station Partnerübung werden addiert und durch zwei geteilt.
Bei der Sonderprüfung Stangenklettern wird in Bayern bis zum Landesfinale, entgegen der Bundesausschreibung, wie folgt verfahren: Der Schüler/die Schülerin steht vor der Stange und umfasst dieselbe mit beiden Händen unterhalb einer vorgegebenen Markierung (1,50 m). Auf Startkommando werden die Füße an die Stange geführt und das Klettern beginnt. Für die Schüler/-innen, die die Endposition nicht erreichen, werden 20 Sekunden angerechnet.
Feste Sportschuhe sind für den Standweitsprung und die Sprint-Umkehrstaffel verbindlich! Nähere Hinweise sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Ermittlung des Wettkampfergebnisses
Der Sieger des Wettbewerbs wird durch eine Rangfolgenberechnung ermittelt.

  • Dabei werden die Platzierungen der vier Ranglisten (drei Gerätebahnen und die Sonderprüfungen) addiert.
  • Sieger ist die Mannschaft mit der niedrigsten Rangfolgensumme.
  • Bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Rangfolge bei den drei Gerätebahnen. Bei weiterer Punktgleichheit entscheidet die bessere Platzierung beim Stangenklettern.


BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.


B-PROGRAMM
Das B-Programm ist ein Angebot, das in den jeweiligen Wettkampfklassen zu den höheren Anforderungen des A-Programms hinführt. Es basiert auf den Übungen der „neuen“ Bundesjugendspiele, Teil I: Gerätturnen.

WETTKAMPFKLASSEN

I:         5./6. Jahrgangsstufe
II: 7.–9. Jahrgangsstufe
III: 10.–12. Jahrgangsstufe

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
Empfehlung: 5 von einer Schule
Lehrkraft: 1

ÜBUNGSANGEBOT
Der Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ wählt aus dem Angebot für jede Wettkampfklasse drei Geräte und eine Miteinander-Übung aus. Die in der Ausschreibung empfohlene Zuordnung von Übung und Alters-/Klassenstufen kann dabei verändert werden. Jungen und Mädchen turnen an gleichen Geräten im gleichen Wettkampf. Die Miteinander-Übung wird in der Gruppe (mindestens 4 Schüler) gezeigt.

WERTUNG
Die 4 höchsten Wertungen pro Gerät, sowie die Punkte aus der Gruppenübung bilden das Mannschaftsergebnis.
Die Hinweise zur Bewertung der einzelnen Übungen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung Bundesjugendspiele, Teil I: Gerätturnen.

WICHTIGER HINWEIS
Wollen Sie sich am B-Programm beteiligen, warten Sie bitte das Anschreiben Ihres Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ ab und melden Sie mit dem Online-Meldeprogramm (siehe oben).

Die WETTKAMPFKLASSEN II, III/1 Jungen und III/2 Jungen finden Sie beim Rhein-Main-Donau-Schulcup.



Golf
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 20. Mai 2018. Keine Startmöglichkeit für Grundschüler.



 

WETTKAMPFKLASSEN
WK II (Zählspiel): 2001 bis 2004
WK III (Zählspiel): 2001 und jünger
Contest: 2001 und jünger

MANNSCHAFTSSTÄRKE
WK II: Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 4) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
WK III: Eine Mannschaft besteht aus max. 4 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).
Contest: Eine Mannschaft besteht aus max. 5 (mindestens 3) Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt!).

Contest: Beim Contest sind nur Schüler/innen mit Club-Handicap 37–54 bzw. ohne Vorgabe startberechtigt.
WK II + III (Zählspiel): Beim Zählspiel nach Stableford können Schüler/innen mit Clubvorgabe bis –54 starten.
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Golf nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Golfverbandes (DGV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

AUSTRAGUNGSMODUS

Contest:
1. Abschlagen (Driving Contest) mit Eisen 7
2. Annähern (Pitching Contest) mit Pitching Wedge
3. Putten (Zählwettspiel 9 Loch)

Zählspiel:
Für die Spieler der WK II und WK III findet ein Zählspiel nach Stableford statt.

QUALIFIKATION ZUM LANDESFINALE
Für das Landesfinale qualifizieren sich jeweils die Bezirkssieger.
Gewertet werden jeweils die besten 4 Ergebnisse (Schläge über CR/WK II) bzw. die besten 3 Ergebnisse (WK III und Contest).
Hinweis: Der Landessieger der WK III wird über den BGV zum Bundesfinale des DGV eingeladen. Dazu muss die Mannschaft die Kriterien für das Bundesfinale des DGV in der WK III erfüllen. (Stand Aug. 2017: Eine Mannschaft besteht aus mind. 3, max. 4 Spielerinnen und Spielern mit den Jahrgängen 2004 und jünger).

WERTUNG BEIM LANDESFINALE
Bei gleichem Gesamtergebnis wird beim Landesfinale ein „Zählspiel-Sudden-Death-Stechen“ über ein Extra-Loch von 3 im Zählspiel eingesetzten Spielern der betreffenden Mannschaften durchgeführt.
Die Mannschaft mit der geringeren Anzahl an Gesamtschlägen gewinnt das Stechen. Ist die Gesamtzahl wieder gleich, wird das Stechen so lange über ein weiteres Extra-Loch fortgesetzt, bis eine Entscheidung gefallen ist.
Für die bessere Platzierung entscheidet das bessere dritte Einzelergebnis, bei weiterer Gleichheit das bessere zweite Einzelergebnis, dann das beste Ergebnis. Sollte dann immer noch Gleichheit bestehen, entscheidet das Los.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
In einer Wettkampfklasse können maximal 2 Mannschaften gemeldet werden.
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de Nähere Hinweise finden Sie hier.



Handball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Handball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1 und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 11 Schüler/innen von einer Schule (auch bei Turnieren); gespielt wird mit 1 Torwart/Torfrau, 6 Feldspieler/innen und maximal 4 Auswechselspieler/innen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Handball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Handballbundes (DHB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Sie können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Handball-Verbandes, Haus des Sports, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15702-308, bezogen oder auf der BHV-Homepage www.bhv-online.de  heruntergeladen werden.

Sonderregelungen für den Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA:

  • Jugendliche dürfen nur wechseln, wenn sich ihre Mannschaft im Ballbesitz befindet oder während eines Time-out.
  • Bei Turnierspielen (Spiele mit verkürzter Spielzeit) entfällt das Team-Time-Out. Aufgrund der verkürzten Spielzeit wird die Zeitstrafe von 2 Minuten auf 1 Minute reduziert.
  • Die Anwendung der 2-Linien-Abwehr in der WK III/1 ist zwingend vorgeschrieben!

Offensive Deckungsformationen in der WK IV:
Gemäß der Rahmentrainingskonzeption für den Kinder- und Jugendhandball des Deutschen Handballbundes (DHB) sollen in den Jahrgängen 11–14 Jahren folgende verbindliche Spielweisen gelten:

Grundsätzlich offensive Deckungsformationen

  • Manndeckung
  • Offensive Raumdeckung („2-Linien-Abwehr“), d. h. in der Grundaufstellung agieren je nach gewählter Deckungsformation einige Verteidiger offensiv vor der Freiwurflinie (= 2. Linie) und die anderen in der Nahwurfzone (= 1. Linie). Beispiele: 1:5, 2:4, 3:3, 3:2:1/offensive 5:1
    Mögliche Grundaufstellung aller Verteidiger in einer Linie in der Nahwurfzone (6:0) sind verboten.
  • Keine Einzelmanndeckung: Um defensive Spielweisen mit nur einem manndeckenden Verteidiger zu verhindern, darf keine Einzelmanndeckung (5:0+1) gespielt werden.

Sanktionen bei Nichteinhaltung

  • Verwarnung durch Wettkampfleiter
  • Bei weiterer Beibehaltung der defensiven Spielweise: 7-m-Wurf gegen die fehlbare Mannschaft. Diese Maßnahmenfolge (Vorwarnzeichen und 7-m-Wurf) ist analog bei allen weiteren Verstößen dieser Mannschaft anzuwenden.


BALLUMFANG
WK Mädchen II, Jungen II, Jungen III/1: Größe 2 (54–56 cm)
WK Mädchen III/1, Mädchen IV, Jungen IV: Größe 1 (50-52 cm)

TURNIERSPIELE

  • Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten.
  • Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen.
  • Bei Turnieren mit 4 beteiligten Mannschaften kann in Turnierform „Jeder gegen Jeden“ gespielt werden oder 2 Spielpaarungen ausgelost werden. Wenn 2 Spielpaarungen ausgelost werden, bestreiten die Sieger beider Begegnungen das Endspiel, die Verlierer spielen um Platz 3 und 4.
  • Spieler, die während eines Turniers wegen grober Unsportlichkeit oder Schiedsrichterbeleidigung des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.
  • Spiele mit unentschiedenem Ausgang sind möglich.
  • Für die Ermittlung der Rangfolge nach Abschluss der Turnierspiele (bzw. der Gruppenspiele beim Bundesfinale) gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge:
    a)    nach Punkten,
    b)    bei Punktgleichheit nach dem Ergebnis der direkt beteiligten Mannschaften untereinander nach Punkten,
    c)    bei Punktgleichheit und Unentschieden im direkten Vergleich zählt die Tordifferenz der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    d)    die höhere Plustorzahl der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    e)    die Tordifferenz aller Spiele
    f)     die höhere Plustorzahl aller Spiele.
    Ist nach Anwendung dieser Regel eine Entscheidung nicht gefallen, wird der Sieger durch Siebenmeterwerfen entsprechend den Ausführungsbestimmungen für das Siebenmeterwerfen des DHB ermittelt.
     

SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.


Endspiele mit unentschiedenem Ausgang werden nach Ablauf der regulären Spielzeit nach einer Pause von 5 Minuten um 2 x 5 Minuten verlängert. Ist dann noch keine Entscheidung gefallen, wird die Siegermannschaft durch ein Siebenmeterwerfen nach den Bestimmungen des DHB ermittelt.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe „Der Weg nach oben“) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.
Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil. Die Siegermannschaften
aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen  Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/1 – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/2 – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse IV – Jungen  Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse II – Mädchen              Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/1 – Mädchen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/2 – Mädchen München Oberpfalz
Wettkampfklasse IV – Mädchen  Oberbayern Oberfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit

- der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
- dem Bezirksschulobmann für Handball (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage)
- dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Handball
- dem Schiedsrichterreferenten des Bayerischen Handball-Verbandes

um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!) . Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit der Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei


Hinweis: Die WETTKAMPFKLASSE III/2 finden Sie beim Internationalen Bodenseeschulcup.

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Handball.



Molten Ballangebote
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Hockey
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen) 

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 9 Spieler/innen von einer Schule;
gespielt wird mit 1 Torhüter/Torfrau, 5 Feldspieler/innen
und höchstens 3 Auswechselspieler/innen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Hockey nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Das Regelwerk kann vom Deutschen Hockey- Bund, Theresienhöhe, 50354 Hürth, Telefon (0 22 33) 94 24 40, Fax (0 22 33) 94 24 44, gegen Gebühr bezogen werden.
Ergänzend gibt es für den Bundeswettbewerb der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA einen Regelkommentar für Kleinfeldhockey (Ausgabe 7). Dieser ist über den Deutschen Hockey-Bund zu beziehen (www.schulhockey.de).

TURNIERSPIELE
Bei Turnieren, die an einem Tag durchgeführt werden, kann die Spielzeit bis auf 2 x 10 Minuten gekürzt werden. Spielstrafen auf Dauer ziehen eine automatische Sperre für das nächste Spiel nach sich, sofern das Schiedsgericht keine höhere Strafe verlangt. Jede weitere Zeitstrafe bzw. Hinausstellung auf Dauer zieht den Ausschluss vom Turnier nach sich.
Für die Festlegung des Endstandes bei Gruppenspielen gelten folgende Kriterien:
– Punkte (3 Punkte für Sieg, 1 Punkt für Unentschieden)
– Sind zwei Mannschaften punktgleich, so entscheidet über die Platzierung der direkte Vergleich. Geht dieser Unentschieden aus, so wird die Entscheidung durch einen Shoot-out-Wettbewerb herbeigeführt.
Endspiele im Rahmen von Turnieren werden bei unentschiedenem Ausgang ebenfalls durch einen Shoot-out entschieden.

Ablauf Shoot-out:
Beim Shoot-out hat jede Mannschaft drei spielberechtigte Spieler und einen verteidigenden Spieler (Torwart mit vollständiger Ausrüstung) zu benennen. Die Reihenfolge der Spieler muss den Schiedsrichtern mitgeteilt werden. Abwechselnd treten die Spieler zum Shoot-out (auf Höhe der Tormitte, etwa 8 Meter vor dem Schusskreis) an, wofür 8 Sekunden Zeit (Freigabe/Anpfiff durch den Schiedsrichter) zur Verfügung stehen, ein regelkonformes Tor zu erzielen.
Bei unentschiedenem Ausgang des ersten Durchgangs folgt ein paarweiser Shoot-out durch die drei bereits vorher im Shoot-out aktiven Spieler, wobei die Reihenfolge der Schützen nicht mit der aus dem ersten Durchgang übereinstimmen muss. Die Spieler treten solange gegeneinander an, bis bei einer Paarung nur eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt und damit Sieger ist.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z.B. sein

  • jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Spiele mit voller Spielzeit dauern in allen Wettkampfklassen höchstens 2 x 30 Minuten mit einer Halbzeit von 5 Minuten. Ein Spieler/eine Spielerin kann verwarnt, mit einer Zeitstrafe (5–15 Minuten) belegt oder ganz vom Spiel ausgeschlossen werden.
Die zweite Zeitstrafe innerhalb eines Spieles für den gleichen Spieler/die gleiche Spielerin bedeutet Ausschluss für die Dauer des Spieles. Bei unentschiedenem Ausgang wird die Entscheidung durch einen Shoot-out-Wettbewerb (s.o.) herbeigeführt.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Ausrichter der Qualifikationsturniere werden nach dem Meldeschluss von der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport bestimmt.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bitte beachten Sie auch die Ausschreibung für den Wettbewerb Hallenhockey des Bayerischen Hockeyverbandes.



Judo
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II und III (Jungen und Mädchen) 

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND GEWICHTSKLASSEN
Schüler: maximal 8 von einer Schule
(5 Wettkämpfer/innen und maximal 3 Ersatzkämpfer/innen)
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Judo nach den Wettkampfbestimmungen und der Sportordnung des Deutschen Judo-Bundes (Jugend, U18, m, w) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Bestimmungen sind gegen Gebühr bei der Geschäftsstelle des Deutschen Judo-Bundes e. V. (DJB), Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt/Main, Tel. (0 69) 67 60 13, Fax (0 69) 6 77 22 42, zu beziehen (Es gibt kein Additionssystem mehr!).

REGELUNG FÜR ALLE SCHULSPORTWETTKÄMPFE IM JUDO
Die Mitglieder der Schulmannschaften müssen mindestens Träger des weiß-gelben Gürtels (8. Kyu) sein. Dies haben sie mit dem Judo-Ausweis oder einer Prüfungsurkunde zu belegen.
Die Schüler/innen treten in folgenden Gewichtsklassen an:

Wettkampfklasse II


Wettkampfklasse III

Der/die Wettkämpfer/in kann höchstens eine Gewichtsklasse höher eingesetzt werden.
Finden an einem Tag mehrere Wettkämpfe statt, ist nach einer Begegnung der Wechsel zurück in die eigentliche Gewichtsklasse möglich. Zu Wettkampfbeginn müssen mindestens 3 (statt bisher 4) Gewichtsklassen besetzt sein.

Wettkampfklasse II: Es gelten die Jahrgangsbestimmungen der U 18. Die Wettkampfzeit beträgt 4 Minuten.
Wettkampfklasse III: Es gelten die Jugendbestimmungen der U 18 mit der Ausnahme: Würge- und Hebeltechniken sind nicht erlaubt. Die Wettkampfzeit beträgt 3 Minuten.

Die Wettkampffläche ist in zwei unterschiedliche Farben aufgeteilt. Die Kampffläche wird durch eine Farbe gekennzeichnet, die Sicherheitsfläche durch eine andere. Die Farben sind nicht festgelegt. Die Warnfläche gibt es nicht mehr. Konsequenterweise entfällt dadurch die Bestrafung für die „5-Sekunden-Regel“.
Eine Wurfaktion muss beginnen, wenn beide Kämpfer sich ganz innerhalb der Kampffläche befinden. Nachdem die Wurfaktion begonnen hat, ist die Technik gültig und kann bewertet werden, solange einer der beiden Kämpfer mit irgendeinem Teil seines Körpers die Kampffläche berührt.

Verletzungsbedingte Behandlungen durch Ärzte und Sanitäter sind möglich.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger.
Wird beim Landesfinale in einer Wettkampfklasse das Kontingent durch 8 Bezirkssieger nicht ausgeschöpft, so darf der Bezirk, der die größte Beteiligung in dieser Wettkampfklasse aufweist, eine 2. Mannschaft stellen, sofern dies organisatorisch möglich ist. Die Entscheidung hierüber trifft die Bayerische Landesstelle für den Schulsport.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Leichtathletik
A-PROGRAMM: Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017. Das B-Programm wird auf Kreis-/Stadtebene ausgetragen. Meldetermin: Termin des Arbeitskreises spätestens 15. Mai 2018.

A-PROGRAMM


 

B-PROGRAMM

 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, IV/1 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 12 von einer Schule (WK II, III/1, IV/1)
Lehrkräfte: 2

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der Leichtathletik nach den Internationalen Wettkampfbestimmungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

In der WK IV sind im Gegensatz zu den Verbandswettbewerben Lattenabweiser erlaubt.

Auch bei den 4x50m-Staffeln der Wettkampfklasse IV sind die 20m-Wechselräume einzuhalten. Im Gegensatz zu den anderen Staffelstrecken müssen die nachfolgenden Läufer mit beiden Beinen vollständig innerhalb des Wechselraumes stehen. Die auf der Bahn fehlende Markierung am Ende des letzten Wechselraumes wird vom Veranstalter angebracht (Linie 40m vor dem Ziel).
Wird eine Staffel behindert, so kann diese bei einem späteren Lauf oder im Alleingang nochmals starten. Die Entscheidung liegt beim Schiedsgericht. Die behindernde Staffel muss disqualifiziert werden.
Mit der Punktewertung des DLV (Ausgabe 2001, Nationale Punktetabelle) werden die erzielten Leistungen in Punkte umgerechnet. Die Punktewertung (Best.-Nr. 1.11) kann beim Verlag G. Hornberger GmbH, 67714 Waldfischbach, Tel. 06333/9 26 20, Fax 06333/92 62 32 oder im Online-Shop unter www.hornberger.de/shop bestellt werden.

Die Meldung zu den einzelnen Wettkämpfen erfolgt mit dem bei den jeweiligen Arbeitskreisen erhältlichen Meldeprogramm.

WERTUNG
Für jede Mannschaft werden 3 Teilnehmer pro Disziplin sowie 2 Staffeln zugelassen, von denen 2 Teilnehmer und eine Staffel gewertet werden. Ein Teilnehmer darf nur in 3 Disziplinen einschließlich der Staffel eingesetzt werden. Bei Würfen und Stößen sowie im Weitsprung (Wettkampf IV/1: Absprung aus der Zone) sind jeweils 4 Versuche erlaubt. Im Hochsprung scheidet der Teilnehmer nach 3 aufeinanderfolgenden Fehlversuchen aus.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse die 3 punktbesten Kreis-/Stadtsieger aller Kreis-/Stadtfinalwettkämpfe im jeweiligen Bezirk.
Zusätzlich können sich pro Wettkampfklasse noch bis zu 2 Mannschaften qualifizieren, die ein besseres Punkteergebnis als der Kreis-/Stadtsieger mit der dritthöchsten Punktezahl aufweisen.
Fehlerhafte Ergebnisse können nur berichtigt werden, wenn dies innerhalb von 2 Tagen nach dem Kreisentscheid durch ein neutrales Mitglied des jeweiligen Schiedsgerichts unter Vorlage der Originalwettkampflisten beim Bezirksausschuss (Obmann) beantragt wird. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.
Für Schüler/-innen, die beim BLV gemeldet sind, können die jeweiligen Startpass-Nummern bei der Meldung für das Landesfinale mit angegeben werden. Die Startpass-Nummern müssen spätestens zu Wettkampfbeginn beim Auswerter abgegeben werden. Die Weiterleitung zum BLV erfolgt nach Fertigstellung des Protokolls.
Für das Bundesfinale qualifizieren sich die Landessieger der Jungen und Mädchen in den Wettkampfklassen II und III/1.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Punktzahl, so ist die Mannschaft für die nächsthöhere Ebene qualifiziert, die in der Mehrzahl der Disziplinen eine höhere Punktzahl erreicht hat. Besteht auch hier Gleichstand, entscheidet die höhere Punktzahl im Staffellauf.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.


B-PROGRAMM
Der Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ wählt für das Stadt- bzw. Kreisfinale des B-Programms aus den Angeboten des A-Programms die entsprechende Anzahl von Disziplinen aus und legt die Mannschaftsstärken und die Wertung fest.

Es wird empfohlen, aus den Angeboten des A-Programms in den Wettkampfklassen I, II, III/1 und III/2 mindestens 5 Disziplinen, in den Wettkampfklassen IV/1 und IV/2 mindestens 4 Disziplinen auszuwählen.

Schüler, die im A-Programm starten oder gestartet sind, können im gleichen Schuljahr nicht am B-Programm teilnehmen.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Wollen Sie sich am B-Programm beteiligen, warten Sie bitte das Anschreiben Ihres Arbeitskreises ab und melden Sie dann mit dem hierfür vorgesehenen Online-Meldeprogramm (siehe oben).

Die WETTKAMPFKLASSEN III/2 und IV/2 finden Sie beim Internationalen Bodenseeschulcup.



Rudern
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 22. Juni 2018.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Rudern nach den Ruderwettkampfregeln (RWR) des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Diese sind gegen Gebühr beim Bayerischen Ruder-Verband (BRV), Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 702-368, zu beziehen.
Jede Bootsbesatzung muss aus Schülern einer Schule gebildet werden. Sie stellt eine Schulmannschaft dar, die von einer Lehrkraft betreut wird. Übersteigt die Teilnehmerzahl 10 Schüler pro Schule, kann eine zweite Lehrkraft eingesetzt werden.
Ein Schüler ist nur startberechtigt, wenn er ein Dokument der Schule (mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum) vorlegt, aus dem hervorgeht, dass gegen einen Start bei einer Ruderregatta keine ärztlichen Bedenken bestehen. Diese ärztliche Untersuchung muss im laufenden Schuljahr erfolgt sein.
Die Jahrgangsbegrenzungen gelten auch für Steuerleute. Sie dürfen jedoch jünger sein als die Teilnehmer/innen der jeweiligen Wettkampfklasse. In der WK IV können die Steuerleute auch den Jahrgängen der WK III entsprechen.
Doppelstarts und Doppelmeldungen sind nicht zulässig, außer für Rennen 12 (Achter). Die Einschränkungen gelten nicht für Steuerleute.
Beim Landes- und Bundesfinale müssen die Gewichte der Steuerleute den DRV-Richtlinien entsprechen. Gig-Boote müssen in den Abmessungen den Bestimmungen des DRV entsprechen.
Die namentliche Meldung (für jedes Boot zwei Meldeblätter) ist rechtzeitig (vor der Betreuerbesprechung) mit dem oben genannten Schuldokument im Regattabüro abzugeben. Jeder Schüler kann nur in der für seinen Jahrgang ausgeschriebenen Wettkampfklasse starten.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

TEILNAHMEBESCHRÄNKUNG
Jede Schule kann pro Rennen maximal 2 Boote melden.

QUALIFIKATION
Für das Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA können in den Wettkampfklassen II und III in den entsprechenden Bootsklassen (vergleichen Sie bitte die Grafik) nur die Boote berücksichtigt werden, die beim Landesfinale angemessene Zeiten erzielt haben. Die Entscheidung trifft das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auf Vorschlag des Sachgebietsleiters Schulsportliche Wettbewerbe in der Bayer. Landesstelle für den Schulsport und des Landesschulobmanns für Rudern.
Erzielen im Landesfinale zwei oder mehrere Boote exakt dieselbe Zeit, wird die Qualifikation zur nächsthöheren Ebene in einem Stichkampf über 500m entschieden.
Gewinnt im Rennen 12 (Achter) eine Mannschaft mit wenigstens einem doppelt gestarteten Schüler (außer Steuermann/-frau) ein zweites Rennen, hat diese das Wahlrecht innerhalb der siegreichen Boote am Ende des Landesfinals auf den Start beim Bundesfinale. Für das ausgeschlossene Rennen ist damit anstelle des Landessiegers der Zweitplatzierte für das Bundesfinale qualifiziert.

RENNFOLGE BEIM LANDESFINALE
Beim Landesfinale werden die Wettbewerbe in nachstehend aufgeführter Reihenfolge gestartet:

Rennen 1:           Gig-Doppelvierer m. Stm. – J IV
Rennen 2: Gig-Doppelvierer m. Stf. – M IV
Rennen 3: Doppelvierer m. Stm. – J III
Rennen 4: Gig-Doppelvierer m. Stm. – J III
Rennen 5: Doppelvierer m. Stf. – M III
Rennen 6: Gig-Doppelvierer m. Stf. – M III
Rennen 7: Doppelvierer m. Stm. – J II
Rennen 8: Gig-Vierer m. Stm. – J II
Rennen 9: Gig-Doppelvierer m. Stm. – J II
Rennen 10: Doppelvierer m. Stf. – M II
Rennen 11: Gig-Doppelvierer m. Stf. – M II
Rennen 12: Achter m. Stm. – J II


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Schwimmen
A-PROGRAMM: Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017. Das B-Programm wird auf Stadt-/Kreisebene ausgetragen. Meldetermin: Termin des Arbeitskreises, spätestens 15. Mai 2018.

A-PROGRAMM



 

B-PROGRAMM



WETTKAMPFKLASSEN: III/1, IV/1, IV/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

WK III/1: maximal 9 Schüler/innen von einer Schule
WK IV/1, IV/2: maximal 8 Schüler/innen von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Schwimmen nach den offiziellen Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die aktuell gültigen Wettkampfbestimmungen können auf den Internetseiten des Deutschen Schwimmverbandes (www.dsv.de) nachgelesen werden.

WERTUNG (gilt für A-Programm und Rhein-Main-Donau-Schulcup)
In den Einzeldisziplinen FREISTIL und BRUST werden je Mannschaft 3, in der Einzeldisziplin RÜCKEN 2 und in der Einzeldisziplin SCHMETTERLING 1 Teilnehmer (nicht in WK III/1, nicht in WK III/2) gewertet.
Die Zahl der startberechtigten Schüler übersteigt die Zahl der gewerteten Schüler um 1 in jeder Einzeldisziplin.
Ein Schüler darf höchstens in 3 Disziplinen (einschließlich der Staffel) eingesetzt werden. In jeder Staffeldisziplin kann nur jeweils eine Staffel starten.
Eine disqualifizierte Staffel kann in geänderter Mannschaftsaufstellung bezüglich der disqualifizierten Staffelteilnehmerin/des Staffelteilnehmers einmal nachschwimmen. Bei Austausch ist die Regel maximal drei Starts pro Schüler/Schüler anzuwenden. Das Nachschwimmen erfolgt vor der letzten Staffel. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus.

Das Wettkampfergebnis wird durch Addition der Wertungszeiten ermittelt. Ist die Gesamtzeit aller Wertungszeiten bei zwei oder mehreren Mannschaften gleich, entscheidet die bessere Platzierung bei der 8x50 m Freistil-Staffel über den besseren Rang in der Endplatzierung.
Jeder Wettkampf soll an einem Tag durchgeführt werden.
Für Schüler/-innen, die beim DSV gemeldet sind, können die jeweiligen ID-Nummern bei der Meldung mit angegeben werden. Die ID-Nummern müssen spätestens zu Wettkampfbeginn beim Auswerter abgegeben werden. Die Weiterleitung zum DSV erfolgt nach Fertigstellung des Protokolls.

WETTBEWERB IN WK IV/1 und IV/2
Seit dem Schuljahr 2008/09 wird in den Wettkampfklassen IV/1 und IV/2 der „Talentwettbewerb Schwimmen“ durchgeführt. Dieser wird von drei Grundzielen bestimmt:
Förderung von vielseitigen Bewegungsformen im Wasser in Koordination mit der Atmung
Förderung der Grundtechniken im Rücken-, Brust- und Kraulschwimmen
Förderung der Motivation zum sportgerechten Schwimmen verbunden mit dem Willen zur Leistung

1. Wettkampfinhalte und Durchführungsbestimmungen

  • 6 x 25 m Freistilstaffel, im Wechsel 3 x in Bauchlage und 3 x in Rückenlage

Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Erst wenn der Schwimmer in Bauchlage die Wand berührt hat, kann der nächste Schwimmer im Wasser vom Beckenrand aus (Hände am Beckenrand) oder Hände an den Griffen des Startblockes (falls vorhanden) in der Rückenlage starten.
Der nachfolgende Schwimmer in der Bauchlage startet erst vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens), wenn der Schwimmer in der Rückenlage die Wand berührt hat. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 6 x 25 m Beinschlagstaffel, im Wechsel 3 x Wechselbeinschlag in Bauchlage mit Brett und 3 x Rückenwechselbeinschlag mit Brett

Es werden im Wechsel jeweils 25m Wechselbeinschlag in Bauchlage und 25m Wechselbeinschlag in Rückenlage geschwommen. Der Schwimmer startet im Wasser vom Beckenrand mit dem Schwimmbrett in einer Hand und mit der anderen Hand am Beckenrand. Der nächste Schwimmer startet im Wasser mit seinem eigenen Brett und einer Hand am Beckenrand erst dann, wenn der Schwimmende die Wand mit dem Brett berührt hat. Der Abstoß vom Beckenrand erfolgt mit dem Brett in den Händen. Auf der ganzen Strecke wird das Brett mit beiden Händen festgehalten. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 4 x 25 m Brustschwimmstaffel

Sportgerechtes Brustschwimmen wird gefordert. Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Beim Wechsel und Zielanschlag muss mit beiden Händen angeschlagen werden. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 6 x 25 m Koordinationsstaffel: im Wechsel 3 x in Bauchlage Brustschwimmarmbewegung mit kontinuierlichem Wechselbeinschlag und 3 x Rückenlage seitengleiche Rückenschwimmarmbewegung mit kontinuierlichem Brustschwimmbeinschlag

Der Start erfolgt vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Nach dem Start kann der Schwimmer gleiten (kein Brusttauchzug und keine Delfinkicks erlaubt) und muss dann sofort die Koordinationsübung (Brustarme mit Kraulbeinen) ausführen. Erst wenn der Schwimmende die Wand berührt hat, kann der nächste Schwimmer im Wasser vom Beckenrand aus (Hände am Beckenrand) oder Hände an den Griffen des Startblocks (falls vorhanden) in der Rückenlage die Koordinationsübung (Rückengleichschlag mit Brustbeinen) starten. Danach startet der Schwimmer in Bauchlage vom Startblock (falls vorhanden) oder vom Beckenrand (außerhalb des Beckens). Bei Verstößen gegen die zu schwimmende Koordination werden gegen den betroffenen Schwimmer 5 Strafsekunden verhängt, die zur Endzeit der geschwommenen Staffelzeit addiert werden. Bei Wechselverstößen erfolgt eine Disqualifikation.

  • 10 Minuten Mannschaftsdauerschwimmen

(6 Teilnehmer pro Mannschaft auf einer Bahn; Schwimmtechnik beliebig, kann auch gewechselt werden)
Jede Mannschaft schwimmt auf einer Bahn mit 6 Schwimmern. Es werden aus organisatorischen Gründen nur vollständig geschwommene 25 m gezählt. Bei Abpfiff zählen die Schwimmer auf der Strecke nicht mehr. Die Mannschaft startet vom Beckenrand (außerhalb) gemeinsam oder kurz aufeinander folgend, wobei die Zeit mit dem Startsignal läuft.

2. Wertung
Die Wertung erfolgt durch Addition der in den einzelnen Teilwettkämpfen (WK 1–4) erreichten Zeiten. Im Wettkampf 5 gibt es für jede vollständig geschwommenen 25 m eine Bonussekunde, die von der Gesamtzeit (Addition von WK 1–4) abgezogen wird (Empfehlung: Zeitnehmer und Wenderichter führen eine Strichliste). Sieger ist die Mannschaft mit der niedrigsten Zeit (bei Beachtung von evtl. Strafsekunden in der Koordinationsstaffel).
Bei Zeitgleichheit entscheidet die bessere Platzierung in der Koordinationsstaffel.
Beim Landesfinale gibt es eine getrennte Wertung von WK IV/1 und WK IV/2 (der zeitbeste Landessieger qualifiziert sich für das Bundesfinale).

3. Organisations- und Wettkampfbestimmungen
3.1 Zugelassen sind Mädchen- und Jungenmannschaften.
3.2 Eine Mannschaft besteht aus maximal 8 Schülern.
3.3 Es sind nur 4 Starts pro Schüler zugelassen.
3.4 Eine disqualifizierte Staffel einer Mannschaft kann in geänderter Besetzung und unter Beachtung der Regelungen in Ziffer 3.3 nachschwimmen. Das Nachschwimmen erfolgt im Anschluss an den letzten Wettkampf. Wird die nachschwimmende oder eine weitere Staffelmannschaft der gleichen Schulmannschaft disqualifiziert, scheidet die Mannschaft aus.
3.5 Es wird die Zweitstartregel angewandt.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse die 3 zeitschnellsten Kreis-/ Stadtsieger aller Kreis-/Stadtfinalwettkämpfe im Bezirk bei mehr als 3 beteiligten Arbeitskreisen. Zusätzlich können sich pro Wettkampfklasse noch bis zu 2 Mannschaften qualifizieren, die eine bessere Gesamtzeit als der Kreis-/ Stadtsieger mit der drittbesten Gesamtzeit aufweisen. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

B-PROGRAMM
Das B-Programm ist für Schulen vorgesehen, an denen zwar regelmäßiger Schwimmunterricht durchgeführt werden kann, die Schüler jedoch die Fülle der in den einzelnen Wettkampfklassen des A-Programms geforderten Disziplinen noch nicht beherrschen.
Der Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ wählt aus den Angeboten des A-Programmes in jeder Wettkampfklasse mindestens vier Disziplinen aus, gegebenenfalls unter Veränderung der Streckenlänge und der Anzahl der Staffelschwimmer.

WICHTIGER HINWEIS
Wollen Sie sich am B-Programm beteiligen, warten Sie bitte das Anschreiben Ihres ARBEITSKREISES „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ ab und melden Sie dann mit dem hierfür vorgesehenen Online-Meldeprogramm (s.o.).

Die WETTKAMPFKLASSEN II und III/2 finden Sie beim Rhein-Main-Donau-Schulcup.

Die Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden

Bayerisches Ausdauer-Schwimmabzeichen
Der Bayerische Schwimmverband liegt mit seinem neuen Ausdauer-Schwimmabzeichen voll im Trend der präventiven Ausdauerprogramme.
Das Bayerische Ausdauer-Schwimmabzeichen wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt München für den Bayerischen Schwimmverband geschützt.
Bestellformulare erhältlich bei:
Bayerischer Schwimmverband
Geschäftsstelle
Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München
E-Mail: Elsner@Bayerischer-Schwimmverband.de
www.bayerischer-schwimmverband.de


Ski Alpin
Meldetermin: 15. Oktober 2017. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

WETTKAMPFKLASSEN: III und IV (Jungen und Mädchen)
Seit dem Schuljahr 2014/15 dürfen aufgrund der Bundesausschreibung keine gemischten Mannschaften mehr starten.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 5 von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Alpinen Skilauf nach der Deutschen Wettkampfordnung für Skilauf (DWO) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die Wettkampfordnung kann gegen Gebühr beim Deutschen Skiverband (DSV), Hubertusstraße 1, 82152 Planegg, Telefon (0 89) 85 79 00, bezogen werden.

WETTKAMPFINHALT - Kreis- und Bezirksebene
Riesenslalom (Geschicklichkeitslauf) in einem Durchgang.
>> Bauelemente des Alpinen Geschicklichkeitslaufes finden Sie hier.

WETTKAMPFINHALT - LANDESFINALE
Riesenslalom in 2 Durchgängen
1. Durchgang
Die Startreihenfolge richtet sich nach der Meldung der jeweiligen Schulmannschaften.
2. Durchgang
Im 2. Durchgang erhalten alle Läufer/innen ein Startrecht, auch die im 1. Durchgang ausgeschiedenen und disqualifizierten.
Die ersten 30 des 1. Durchganges starten in umgekehrter Reihenfolge, dann folgen die weiteren im 1. Durchgang ins Ziel gekommenen Läufer/innen gemäß der Rangliste des ersten Durchganges. Im Anschluss an diese starten die ausgeschiedenen Läufer/innen des 1. Durchganges in der ihrem Ausscheiden entgegengesetzten Reihenfolge.

WERTUNG
In jedem Durchgang müssen mindestens 3 Läufer/innen pro Schulmannschaft das Ziel regulär erreichen. Die Mannschaftswertung setzt sich aus der Zeitsumme der 3 besten Leistungen innerhalb einer Schulmannschaft je Durchgang zusammen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Auf Kreisebene können im Rahmen der Talentsichtung bis zu drei Mannschaften pro Schule gemeldet werden. Pro Schule kann sich maximal eine Mannschaft pro Wettkampfklasse zum Bezirksfinale qualifizieren.
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse eine weitere Mannschaft zugelassen werden.
Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten.
Für das Landesfinale qualifizieren sich in den Wettkampfklassen IV aus den Regierungsbezirken Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Landeshauptstadt München jeweils die Bezirkssieger. Aus dem Regierungsbezirk Schwaben sind zwei Mannschaften (jeweils Mädchen und Jungen), aus dem Regierungsbezirk Oberbayern sind drei Mannschaften (jeweils Mädchen und Jungen) beim Landesfinale startberechtigt. In der Wettkampfklasse IV qualifizieren sich die Landessieger für das JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Bundesfinale. Da sich die Landessieger für das Bundesfinale im darauffolgenden Jahr qualifizieren, ist der älteste Jahrgang beim Bundesfinale nicht mehr startberechtigt (entspricht der Aufhebung der Jahrgangsanpassung vom Schuljahr 2016/17).
Erzielen im Kreis-, Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Mannschaftsergebnis, so entscheidet die Addition der Zeiten der zwei besten Schüler/innen über die Platzierung bzw. gegebenenfalls über die Qualifikation für die nächsthöhere Ebene.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.
Nicht termingerecht gemeldete Schüler/innen können nicht mehr in die Startliste aufgenommen werden und nur im Anschluss an das gesamte Starterfeld starten.
 

Angebot für Einzelstarter auf Kreis- und Regionalebene in der WK IV:

Auch in diesem Schuljahr werden zusätzlich Einzelstarter/innen zugelassen. Schulsport soll auch Talentsichtung sein, deshalb dürfen die teilnehmenden Einzelstarter/innen keine Kadermitglieder (Gau, BSV) sein.
Qualifikation:
– auf Kreisebene werden bis zu je 3 Einzelstarter/innen zugelassen.
– für das Bezirksfinale können neben den qualifizierten Schulmannschaften alle Schülerinnen und Schüler gemeldet werden, die beim Kreisentscheid in der Einzelwertung ihrer Klasse höchstens 20% hinter der Bestzeit liegen.
Betreuung der Einzelstarter/innen:
Die Betreuung der Einzelstarter/innen (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der/die Teilnehmer/in besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler/innen qualifizierten Mannschaften anderer Schulen anzuschließen.


Literaturhinweis: Schneesport an Schulen
Schriftenreihe des Deutschen Skiverbandes
(Hrsg.), Band 2, Planegg 2004


Jede wintersportinteressierte Schule kann ein Exemplar kostenlos anfordern. Die Anforderung muss mit Schulstempel und Unterschrift der Schulleitung versehen sein. Darüber hinaus können jederzeit weitere Exemplare zum Preis von 8,50 € zzgl. Versandkosten bestellt werden:

Interski GmbH
Frau Nina Tusch
Hubertusstraße 1
82152 Planegg

 



Skilanglauf
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN:
WK II, III
(Jungen, Mädchen)
WK IV (Jungen, Mädchen und Gemischte Mannschaften)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:

Wettkampfklasse III: maximal 7 von einer Schule
Wettkampfklasse II und IV (Jungen bzw. Mädchen): maximal 5 von einer Schule
Wettkampfklasse IV (gemischte Mannschaft): 3 Jungen und 3 Mädchen von einer Schule
In der WK II sind bei Jungenmannschaften bis zu 2 Mädchen startberechtigt!
Lehrkraft: 1

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis

Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Skilanglauf nach der Deutschen Wettkampfordnung für Skilauf (DWO) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Wettlaufordnung kann gegen Gebühr beim Deutschen Skiverband (DSV), Hubertusstraße 1, 82152 Planegg,
Telefon (0 89) 85 79 00, E-Mail nina.tusch@ski-online.de bezogen werden.

KREISFINALE
Wettkampfklasse II
In der Wettkampfklasse II wird ein 4 km-Einzellauf durchgeführt. Das beste Ergebnis in der Klassischen Technik und die zwei schnellsten Zeiten in der freien Technik ergeben das Mannschaftsergebnis. In den Einzelläufen können höchstens 3 Schüler/innen in der Freien Technik und nur in den Startgruppen 3 bis 5 starten.

Wettkampfklasse III
2,5 km-Einzellauf oder 2 km Techniksprint in der Freien Technik
Die Summe der 5 besten Läufer/innen ergibt das Mannschaftsergebnis.
 
Wettkampfklasse IV
Wettkampfklasse IV (gemischte Mannschaft)
2 km Techniksprint in der Freien Technik
Max. 6 Läufer/innen, wobei die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläuferinnen und die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläufer addiert werden.

Wettkampfklasse IV (Jungen bzw. Mädchen)
2 km-Einzellauf oder 2 km Techniksprint
Das beste Ergebnis in der Klassischen Technik und die zwei schnellsten Zeiten in der Freien Technik ergeben das Mannschaftsergebnis. In der WK IV (Jungen bzw. Mädchen) können in den Einzelläufen höchstens 3 Schüler/innen in der Freien Technik und nur in den Startgruppen 3 bis 5 starten.

LANDESFINALE
Beim Landesfinale werden in jeder Wettkampfklasse Einzelläufe und ein Staffelwettbewerb durchgeführt.
Staffeln dürfen nur aus jenen Läufern gebildet werden, die auch in den Einzelläufen für die gemeldete Mannschaft gestartet sind.

Wettkampfklasse III:

  • 2 km Techniksprint in der Freien Technik
  • 3 x 2,5 km Staffel

Eine Staffel besteht aus 3 Schüler/innen. Die Startläuferin/Der Startläufer startet in der Klassischen Technik. Es können höchstens 2 Schüler/innen in der Freien Technik starten. Jede Mannschaft kann zwei Staffeln stellen.

  • Wertung:

Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Zeiten der 5 besten Einzelläufer/innen und die Zeit der besten Staffel jeder Mannschaft.
 
Wettkampfklasse IV:
1. Gemischte Mannschaft (WK IV Mixed)

  • 2 km Techniksprint in der Freien Technik
Max. 6 Läufer/innen, wobei die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläuferinnen und die 2 schnellsten Zeiten der Einzelläufer addiert werden.
  • 4 x 2 km Staffel
Im Staffelwettbewerb (4 x 2 km) starten in einer Staffel 2 Mädchen und 2 Jungen, wovon jeweils ein Mädchen und ein Junge in der Klassischen Technik laufen müssen. Die Reihenfolge der Staffel ist wie folgt festgelegt:
 
1. Starter: Mädchen (Klassische Technik)
2. Starter: Junge (Klassische Technik)
3. Starter: Mädchen (Freie Technik)
4. Starter: Junge (Freie Technik)
 
Jede Mannschaft stellt eine Staffel.
  • Wertung:

Für die Gesamtmannschaftswertung zählen die Summe der Zeiten der 2 besten Einzelläuferinnen (Mädchen), der 2 besten Einzelläufer (Jungen) und die Staffelzeit.

2. Jungen bzw. Mädchen

  • 2 km Techniksprint
    Max. 5 Läufer/innen, von denen das beste Ergebnis in der Klassischen Technik und die 2 schnellsten Zeiten in der Freien Technik gewertet werden. 3 Läufer/innen können in den Einzelläufen in der Freien Technik starten (Startgruppe 3, 4 und 5!).
  • 3 x 2 km Staffel
    Die Startläuferin/Der Startläufer startet in der Klassischen Technik.
  • Wertung
    Die drei schnellsten Zeiten und das Staffelergebnis ergeben die Gesamtzeit.

Im Sinne der Inklusion findet im Rahmen des Landesfinales auch das Landesfinale Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten „Sehen“ (>> zur Ausschreibung) und „Geistige Entwicklung“ (>> zur Ausschreibung) des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS statt.  
Die Meldung der Sportart Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit Förderschwerpunkt „Sehen“ oder „Geistige Entwicklung“ erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ Zeile (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet oder ist der Abstand des Zweitplazierten eines leistungsstarken Kreises sehr gering, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse vom Bezirksausschuss eine weitere Mannschaft zugelassen werden. Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten.

Für das Landesfinale qualifizieren sich in den  Wettkampfklassen III und IV aus den Regierungsbezirken Schwaben, Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken sowie der Landeshauptstadt München jeweils die Bezirkssieger. Aus den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz sind jeweils die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales startberechtigt.

Für das Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA qualifizieren sich in der Wettkampfklasse III (Jungen bzw. Mädchen) und in der Wettkampfklasse IV (gemischte Mannschaft) jeweils die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Landesfinales. Für das Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS qualifiziert sich jeweils die Mannschaft auf Platz 1 der Schulen mit Förderschwerpunkt „Sehen“ und „Geistige Entwicklung“.

Erzielen im Stadt-, Kreis-, Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Gesamtmannschaftsergebnis, so entscheidet über die Platzierung bzw. gegebenenfalls über die Qualifikation für die nächsthöhere Ebene
1. die Addition der Zeiten der vier besten Läufer in den WK II und III bzw. der zwei besten Läufer in WK IV oder
2. die bessere Staffelzeit (sofern eine Staffel gelaufen wurde).

Hinweis für das Bundesfinale: Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.

Angebot für Einzelstarter in der WK IV

Da an vielen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen bzw. Mannschaften durch ihr nicht ausreichendes Ergebnis schon frühzeitig ausscheiden, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt.
Daher werden in diesem Schuljahr in WK IV zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Die teilnehmenden Einzelstarter dürfen noch nicht beim Bayerischen Skiverband erfasst sein (z.B. Teilnahme an Gau- und Bayerischen Meisterschaften und zentralen Lehrgängen, Kadermitglieder). Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.

Qualifikation:
Auf Kreis- oder Regionalebene können neben Mannschaften auch einzelne Schüler/innen starten.
– Für das Bezirksfinale können neben den qualifizierten Schulmannschaften alle Schülerinnen und Schüler gemeldet werden, die beim Kreisentscheid in der Einzelwertung aller Teilnehmer unter den ersten 15 ihrer Wettkampfklasse liegen, jedoch höchstens 15% unter der gemittelten Zeit der 5 Besten.

Betreuung der Einzelstarter
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler qualifizierten Mannschaften anderer Schulen anzuschließen.


Tennis
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen) 

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/innen:

Wettkampfklasse II und IV: maximal 8 von einer Schule
Wettkampfklasse III: maximal 6 von einer Schule
Lehrkraft: 1.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Tennis nach den offiziellen Wettspielbestimmungen des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV) und den Tennisregeln des ITF in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Regeln und Ordnungen sind gegen Gebühr bei der Geschäftsstelle des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV), Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 70 26 41, zu beziehen.
Den ITF-Regeln gemäß (Anhang - Alternative Zählweisen) wird mit Kurzsätzen bis 4 gespielt. Hierbei sind Satzergebnisse von 4:0, 4:1; 4:2, 5:3 und 5:4 (bei 4 beide Tie-Break) möglich (Wetter- oder Zeitgründe).

Spielberechtigt für die Einzel bzw. die Doppel sind alle Spieler der namentlichen Meldung, die bei Abgabe der Einzel- bzw. der Doppelaufstellung offensichtlich spielfähig anwesend sind (vgl. Regionalliga-Statut § 58, Abs. 3).

REGELUNGEN FÜR ALLE SPIELE DER SCHULSPORTWETTKÄMPFE IM TENNIS

Es werden wie beim BTV im Einzel und Doppel zwei normale Sätze bis 6 und ein evtl. notwendiger dritter Satz als Match-Tie-Break gespielt.

Mannschaftsmeldung

Die Mannschaftsmeldung ist verbindlich nach den Leistungsklassen des BTV zu erstellen. Sind mehrere Spieler/innen in einer LK entscheidet bei Ranglistenspielern der Platz zunächst in der Verbandsrangliste, danach in der Bezirksrangliste. Bei den anderen ist die Reihenfolge beliebig. Spieler ohne LK sind nach Ermessen der Schule hinter die LK-Spieler zu stellen. Diese Aufstellungskriterien entsprechen den Vorgaben des BTV. Die Mannschaftsmeldungen (neues Ranglistenformular) müssen bis zum 20. April 2018 den Bezirksschulobleuten zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Meldeliste ist nicht möglich.

Rangliste
  • Der Wettkampfleiter bestätigt die Mannschaftsmeldung mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem Mannschaftsbetreuer zurück. Die teilnehmenden Schulen sind verpflichtet, in die Mannschaftsmeldung die Leistungsklassen einzutragen und evtl. mit Verbandsrangliste zu kennzeichnen (Bezirks- oder BTV-Rangliste vom 31.12.17).
  • Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Mannschaftsmeldung aufgestellt werden. Alle Verantwortlichen (Bezirksschulobleute und/oder Mannschaftsbetreuer) müssen im Besitz der entsprechenden Verbandsrangliste sein, damit eine echte Kontrolle bzw. Bestätigung der Mannschaftsmeldung möglich ist.
  • Schüler/innen, die ihre Schule wechseln, können gemäß der Leistungsklasse in die Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Mannschaftsmeldung muss die veränderte Mannschaftsmeldung mit der schulischen Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
  • Ein Start ohne kontrollierte Mannschaftsmeldung ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Mannschaftsmeldung die Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.
Spielbögen sind auf der Laspo-Homepage in der Rubrik Service > Spielbögen eingestellt.

Jede Schule stellt für jede Begegnung bis einschließlich des Bezirkshalbfinales die Hälfte der neuen oder einmal bei einem Verbandsrundenwettkampf gespielten Bälle (Turnierbälle).
Nur für die Begegnungen der Bezirks- und Landesfinalspiele werden die Bälle von der Firma Head, der Landesstelle und dem Bayerischen Tennis-Verband zur Verfügung gestellt. Für die Qualifikationsrunden können diese Bälle verwendet werden oder neue Bälle (Eigenfinanzierung Head ATP) eingesetzt werden.
Alle Spieler/Spielerinnen müssen zusätzliches Schuhwerk (profillos) für die evtl. wetterbedingte Austragung der Spiele in der Halle bereithalten.

WETTKAMPFKLASSE II - Austragungsmodus

  1. Es werden 6 Einzel und 3 Doppel ausgetragen.
  2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 8 Spielern (6 Spieler, 2 Ersatzspieler). 6 Spieler/innen müssen während eines Wettkampfes eingesetzt werden.
  3. Die Spielfolge ist wie folgt festgelegt: Es gelten die Vorgaben des BTV (2-4-6-1- 3- 5). Die Doppel werden gleichzeitig nach Beendigung des letzten Einzelspiels (spätestens nach 30 Minuten) begonnen. Die Aufstellung erfolgt spätestens 15 Minuten nach Beendigung des letzten Einzels.
  4. In einer Mannschaft sind die Spieler/innen und der/die Ersatzspieler/in der Spielstärke nach aufzustellen. Für die Doppel bleiben die Platzziffern der Einzel erhalten. Für die Reihenfolge der Doppel gilt:
    Die Summe der Platzziffern eines Doppelpaares darf nicht größer sein als die des folgenden. Sollte die Summe der Platzziffern der drei Doppel gleich sein (7), dann darf der Spieler/die Spielerin mit der Platzziffer 1 nicht im dritten Doppel spielen.
  5. Entscheidungen:
    Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
    Für die Festlegung des Endstandes gilt nur die Punktdifferenz.
 

WETTKAMPFKLASSE III - Austragungsmodus

1. Es werden 4 Einzel- und 2 Doppelspiele ausgetragen.
2. Eine Mannschaft besteht aus maximal 6 Spieler/innen (5 Spieler, 1 Ersatzspieler). 5 Spieler/innen müssen während eines Wettkampfes eingesetzt werden. Sollte in begründeten Sonderfällen eine Mannschaft nur mit 4 Spielern antreten, so ist das zweite Doppel als verloren zu werten.
3. Die Spielfolge ist wie folgt festgelegt:

  Mannschaft A Mannschaft B
1. Spiel Einzel A2 – Einzel B2
2. Spiel        Einzel A4 – Einzel B4
3. Spiel Einzel A1 – Einzel B1
4. Spiel Einzel A3 – Einzel B3
5. Spiel Doppel A1 – Doppel B1
6. Spiel Doppel A2 – Doppel B2

Die Doppel werden gleichzeitig nach Beendigung des letzten Einzelspiels (spätestens nach 30 Minuten) ausgetragen.

4. In einer Mannschaft sind die 5 Spieler/innen und der/die Ersatzspieler/in der Spielstärke nach aufzustellen. Für die Doppel erhalten die Spieler/innen ebenfalls die Platzziffern 1 bis 4. Der 5. Spieler muss im Doppel eingesetzt werden und erhält hierbei die Platzziffer entsprechend seiner Position in der Rangliste. Dies gilt auch für einen eventuell eingesetzten sechsten Spieler.
Für die Reihenfolge der Doppel gilt:
Die Summe der Platzziffern eines Doppelpaares darf nicht größer sein als die des folgenden. Sollte die Summe der Platzziffern beider Doppel gleich sein, dann darf der Spieler mit der Platzziffer 1 auch im 2. Doppel spielen.

5. Entscheidungen:
Zweierbegegnungen:
Jedes gewonnene Einzel und Doppel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
Hat jede Mannschaft nach Abschluss der Begegnung gleich viele Punkte gewonnen – 3:3 –, so wird die Entscheidung nach folgenden Kriterien in nachstehender Reihenfolge herbeigeführt:
– bei Wettkämpfen mit 2 Gewinnsätzen
a) Anzahl der gewonnenen Sätze;
b) bei gleicher Anzahl der gewonnenen Sätze gilt die Anzahl der gewonnenen Spiele in allen Sätzen;
c) sofern die Anzahl der Spiele für beide Mannschaften gleich ist, entscheidet der Sieg im 2. Doppel.


WETTKAMPFKLASSE IV - Austragungsmodus

  • Es werden 6 Einzel und 3 Doppel ausgetragen.
  • Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
  • Bei Jungenmannschaften dürfen bis zu 3 Mädchen mitspielen.
  • Austragungsmodus siehe WK II

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Aus sportfachlichen Gründen muss im Tennis von der Ebene der Regionalausscheidungen an in Ausscheidungsrunden gespielt werden. Die Bezirksausschüsse „Sport in Schule und Verein“ stellen in Zusammenarbeit mit den Bezirksschulobleuten die Spielpaarungen zusammen und teilen den Mannschaften die Qualifikationsebene (Regionalausscheidungen bzw. Bezirksfinale) mit. Die Bezirkssieger ermitteln in zwei weiteren Ausscheidungsrunden die beiden Teilnehmer am Landesfinale in jeder Wettkampfklasse.

ERMITTLUNG DER TEILNEHMER AM LANDESFINALE
Die Sieger aus den Bezirken und der Landeshauptstadt München ermitteln in 2 Qualifikationsrunden die beiden Landesfinalteilnehmer jeder Wettkampfklasse bei Jungen und Mädchen.
In diesem Schuljahr finden diese Begegnungen folgendermaßen statt:

1. Qualifikationsrunde:      
1) Oberbayern – München
 
2) Schwaben – Niederbayern 
 
3) Oberfranken – Mittelfranken    
    
4) Oberpfalz – Unterfranken

2. Qualifikationsrunde: 
    
Sieger 1) : Sieger 2) Sieger 3) : Sieger 4)

Landesfinale:                         Die beiden Sieger der 2. Runde spielen im Landesfinale

Die Mannschaft aus dem jeweils erstgenannten Bezirk genießt Heimrecht, das aber auch an den Gegner abgetreten werden kann.
Termine: siehe oben.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

LEISTUNGSKLASSEN-WERTUNG/RANGLISTEN
- Für die Leistungsklassen-Wertung zählen die Ergebnisse, an denen zwei Spieler mit Verein, ID-Nummer und LK beteiligt sind, auf Landesebene.
- Nur die Ergebnisse des Bundesfinales zählen auch für die Ranglisten.
- Für die Erfassung sind die Landesverbände verantwortlich (Übermittlung durch den Landesschulobmann).



Tischtennis
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, III/2 und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/innen:

maximal 7, mindestens 6 Schüler/innen von einer Schule
Ausnahmen WK III/2 Mädchen und IV Mädchen: maximal 5, mindestens 4 Schülerinnen von einer Schule
In den Wettkampfklassen III/2 und IV dürfen in einer Jungenmannschaft bis zu 3 Mädchen spielen.
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Tischtennis nach den offiziellen Regeln des Internationalen Tischtennis-Verbandes und der Wettspielordnung des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die Regeln können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Tischtennis-Verbandes, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 70 24 20, bezogen werden.
Es wird nach der offiziellen Aufschlagregel gespielt.

AUSTRAGUNGSMODUS

  • Turnierspiele

– Bei den Schulsportwettkämpfen werden alle Turniere in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen.
– Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften müssen 2 Gruppen gebildet werden.
– Für die Festlegung des Endstandes gelten folgende Kriterien:
   - Punktdifferenz – Spieldifferenz – Satzdifferenz – Balldifferenz
   - Bei Turnierspielen und beim Landesfinale werden alle Begegnungen durchgespielt.

  • Spielfolge (für WK II, III/1 Jungen und Mädchen, III/2 Jungen und IV Jungen)
1. Spiel: Doppel 1                      6. Spiel: Einzel 2
2. Spiel: Doppel 2 7. Spiel: Einzel 3
3. Spiel: Einzel 5 8. Spiel: Einzel 4
4. Spiel: Einzel 6 9. Spiel: Doppel 3
5. Spiel: Einzel 1  
  • Spielfolge (für WK III/2 Mädchen und IV Mädchen)
     
1. Spiel: D A1 – B1 5. Spiel: E A3 – B3
2. Spiel: D A2 – B2 6. Spiel: E A4 – B4
3. Spiel: E A1 – B1                      7. Spiel: D A3 – B3
4. Spiel: E A2 – B2  
  • Einzel-Aufstellung

Vor Beginn einer Begegnung gibt der Mannschaftsbetreuer dem Wettkampfleiter bekannt, welche 6 (4 bei WK III/2 und IV Mädchen) Spieler/innen der Rangliste die Einzelspiele bestreiten (Eintragung auf dem Spielbogen).
Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn zu Beginn einer Begegnung weniger als 6 Spieler/innen (4 bei Mädchen III/2, IV) spielbereit sind. Über Ausnahmen vor Ort (z. B. beim Auftreten von Verletzungen, Krankheiten) entscheidet die Turnierleitung.

  •  Doppel-Aufstellung

Die im Spielbogen vorne genannte Schule trägt ihre Doppel zunächst ein, kann aber die Eintragung verdecken. Wenn eine Schule ihre Doppel in den Spielbogen einträgt, geschieht dies ohne Kenntnis der Doppelpaarungen der anderen Mannschaft.
In allen Wettkampfklassen kann die Doppel-Aufstellung unter Beachtung der nachfolgenden Bestimmungen von Spiel zu Spiel geändert werden:
– Die in einem Spiel auf den Plätzen 1 bis 4 eingesetzten Spieler/innen müssen im Doppel 1 oder 2 spielen.
– Im Doppel 3 dürfen nur Spieler/innen eingesetzt werden, die im jeweiligen Wettkampf ab Platz 5 aufgestellt
   sind.
– Jede(r) Spieler/in darf nur einmal im Doppel eingesetzt werden.

  • Doppel-Aufstellung (WK III/2 Mädchen und IV Mädchen)

Doppel 3 kann frei gewählt werden unter Beachtung folgender Bestimmungen:
– Es darf nicht identisch mit D1 oder D2 sein.
– Die Quersumme aus den Ranglistenplätzen 1–5 des Turniertages muss mindestens 5 sein.
– Es darf auch die Schülerin eingesetzt werden, die am Turniertag den Ranglistenplatz 5 hat.

  • WK IV und WK III/2

In einer Jungenmannschaft dürfen bis zu 3 Mädchen spielen.

REGELUNGEN FÜR ALLE SPIELE DER SCHULSPORTWETTKÄMPFE TISCHTENNIS

  • Ein Satz endet bei 11 Gewinnpunkten. Bei 10:10 geht ein Satz in die Verlängerung, in der man zum Sieg zwei Punkte Vorsprung benötigt.
  • Es werden grundsätzlich 3 Gewinnsätze (Einzel/Doppel) gespielt.
  • Das Aufschlagrecht wechselt alle zwei Punkte, nur in der Verlängerung nach jedem Punkt.
  • Im Entscheidungssatz werden beim Erreichen des fünften Punktes die Seiten gewechselt, wobei dann auch im Doppel der Rückschläger gewechselt wird.
  • Die Handtuchunterbrechung kann in jedem Satz nach 6 Punkten genommen werden; dazu noch beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz.
  • Jedes gewonnene Spiel wird mit einem Punkt für das Gesamtergebnis gewertet.
  • Zweierbegegnungen gewinnt die Schulmannschaft, die zuerst den 5. Punkt erreicht.
  • Beide Schlägerseiten – unabhängig davon, ob ein Belag vorhanden ist oder nicht – müssen matt sein, und zwar auf der einen Seite leuchtend rot, auf der anderen schwarz.
  • Für jede Begegnung stellt jede Schule die Hälfte der benötigten Spielbälle.
  • Spätestens ab dem Bezirksfinale haben alle teilnehmenden Schulen in einheitlichen Trikots anzutreten.
  • Rangliste
    Die Rangliste (neues Formular als pdf-Datei) muss bis zum 10. November 2017 den Bezirksschulobleuten zur Einsicht übermittelt werden. Ein Spielantritt ohne überprüfte Rangliste ist nicht möglich.
    - Die Rangliste muss der Spielstärke entsprechen.
    - Die bei der ersten Begegnung vorgelegte Rangliste gilt bei allen weiteren Qualifikationsebenen.
    - Ein Spieler, der in zwei Wettkampfklassen eingesetzt werden soll, muss auf beiden Ranglisten aufgeführt werden. Die Wechselbestimmungen müssen dabei eingehalten werden.                     
    - Die Reihenfolge von Schülerinnen und Schülern auf den von der Schule abgegebenen Ranglisten muss die im
      August erscheinende Quartalsrangliste des BTTV (einzusehen auf www.mytischtennis.de - JOOLA-Rangliste)
      berücksichtigen.
    - Der Wettkampfleiter bestätigt die Rangliste mit Datum und Unterschrift und gibt sie nach dem Wettkampf dem
      Mannschaftsbetreuer zurück.
    - Während eines Turniers kann von Begegnung zu Begegnung nur gemäß der Rangliste aufgestellt werden.
    - Schüler/innen, die nach der Ranglistenermittlung an eine Schule wechseln, können gemäß der Spielstärke in die
      Rangliste eingeordnet werden. Zur vorhandenen Rangliste muss die veränderte Rangliste mit der schulischen  
      Bestätigung des Neueintritts des betreffenden Schülers vorgelegt werden.
    - Ein Start ohne Rangliste ist nicht möglich. Auf höheren Qualifikationsebenen müssen auf der Rangliste die
      Unterschriften der Wettkampfleiter der vorangegangenen Ausscheidungen feststellbar sein.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

QUALIFIKATION
Die Kreissieger qualifizieren sich für die möglichen Regionalausscheidungen bzw. das Bezirksfinale.
Die Bezirkssieger spielen im nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier, dessen Sieger das Landesfinale erreichen.
Die Wettkampfklasse III/2 ist vom Bundeswettbewerb abgekoppelt und führt bis zum Landesfinale.
Sie ist um 1 Jgst. nach oben erweitert (vermehrte Teilnahmemöglichkeit für Schüler der 9. Jgst.). Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten
Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse III/1 – Jungen          Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/2 – Jungen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse II – Mädchen München Oberpfalz
Wettkampfklasse III/1 – Mädchen Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse III/2 – Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse IV – Mädchen Schwaben Unterfranken

Die ausrichtende Schule sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt (es wird bei der Siegerehrung übergeben!) „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe. Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit der Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei
 



DTTB-Wettbewerb: Mini-Meisterschaft
Anzeige

Interessierte Schulen und Vereine können sich im Schuljahr 2017/2018 wieder an den "mini-Meisterschaften" beteiligen. Diese Aktion ist für alle Mädchen und Jungen bis 12 Jahre ausgeschrieben, die mit Beginn der "mini-Meisterschaften" noch keine Spielberechtigung besitzen, besessen oder beantragt haben bzw. noch an keiner offiziellen Tischtennis-Veranstaltung teilgenommen haben. Genaue Hinweise gehen aus den Spielregeln in der Ausschreibungsbroschüre hervor, die in der Regiebox (siehe unten) enthalten ist.

Die "mini-Meisterschaften" beginnen mit Veranstaltungen in Städten, Dörfern und Gemeinden (Ortsentscheide) und führen über Kreis-, Bezirks- und Verbandsentscheide zum Bundesentscheid, zu dem die bei den Verbandsentscheiden jeweils erfolgreichsten 20 Mädchen und 20 Jungen eingeladen werden. Der Bundesentscheid wird nur für die Altersklasse 10 Jahre und jünger ausgerichtet.

Ortsentscheide können von allen Schulen selbständig durchgeführt oder in Zusammenarbeit mit einem Verein organisiert werden.

Als zusätzlichen Anreiz, eine mini-Meisterschaft zu organisieren, verlost der Deutsche Tischtennis-Bund unter den Veranstaltern wertvolle Sachpreise für eine Gute Organisation.

Die notwendigen Unterlagen zur problemlosen Durchführung und Organisation einer solchen Veranstaltung werden in Form einer Regiebox kostenlos ab Mitte August zur Verfügung gestellt, wenn eine mini-Meisterschaft angemeldet worden ist.

Die erste Durchführungsebene (Ortsentscheide) findet vom 1. September 2017 bis zum 15. Februar 2018 statt.

Die Regiebox zur Durchführung der mini-Meisterschaften sowie weiteres Informationsmaterial können unter folgendem Link bezogen werden:
http://www.tischtennis.de/shop/aktionsmaterialien.html#

Bayerischer TTV
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München

Tel.: 089 15702420
Fax: 089 15702424
E-Mail: bttv@bttv.de



Triathlon
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


Wettkampfklassen
IV: 2005-2008
III: 2003-2006
Jede Schule darf max. 1 Mannschaft pro Wettkampfklasse melden.
Ein Athlet darf an einem Wettkampftag nur in einer Wettkampfklasse starten.

Mannschaftsstärke
WK IV Jungen:     3 (max. 4) Jungen
WK IV Mädchen:  3 (max. 4) Mädchen
WK III Mixed:      3 (max. 4) Jungen und 3 (max. 4) Mädchen
WK III Jungen / Mädchen: 3 (max. 4) Jungen bzw. Mädchen

Allgemeine Bestimmungen
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen in der Sportart Triathlon nach den offiziellen Regeln und Ordnungen der Deutschen Triathlon Union e.V. (DTU) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
 
Streckenlänge
Die Streckenlängen richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Anzustreben sind folgende Strecken:
WK IV                      100m Schwimmen – 2000m Radfahren – 500m Laufen
WK III                       200m Schwimmen – 3000m Radfahren – 1000m Laufen

Alle Jungen und Mädchen starten nach dem Geschlecht getrennt in mehreren Startwellen. Mädchen sind in Jungenmannschaften nicht startberechtigt und umgekehrt.

Wertung
WK IV und III (Jungen bzw. Mädchen):
Getrennte Mannschaftswertung  für Jungen und Mädchen. Es werden jeweils die drei besten Zeiten addiert. Die Mannschaft mit der geringsten Gesamtzeit hat gewonnen. Können ein oder mehrere Starter den Wettkampf nicht beenden, wird die Zielzeit des Letztplatzierten plus 30 Sekunden gewertet.

WK III - Mixed-Mannschaftswertung
Das Ergebnis ergibt sich aus der Addition der drei schnellsten Jungen und der drei schnellsten Mädchen einer Schule. Können ein oder mehrere Starter den Wettkampf nicht beenden, wird die Zielzeit des Letztplatzierten plus 30 Sekunden gewertet.
 
Bei Zeitgleichheit zweier oder mehrerer Mannschaften ergibt sich die Platzierungsreihenfolge aus der Addition der Einzelplatzierungen.


WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Einschlägige Erfahrungen insbesondere im Radsport und Schwimmen sind Voraussetzung für die Teilnahme.


a) Schwimmen
Das Schwimmen darf nur in Hallen- oder Freibädern durchgeführt werden. Das Schwimmen in offenen Gewässern ist bei schulischen Triathlonwettkämpfen verboten.

Das Schwimmen kann auf einzelnen Bahnen im Pendel- bzw. Kreisbetrieb organisiert werden; Rundenschwimmen auf einem im Becken mit Schwimmbojen markierten Dreiecks- oder Viereckskurs ist ebenfalls zulässig. Das Tragen von Neoprenanzügen ist nicht gestattet.

b) Radfahren
Das Radfahren soll auf verkehrsarmen bzw. verkehrsfreien Wiesen-, Feld-, Forst- oder Radwanderwegen (Fahrbahnbreiten von mindestens 2,5 m sind anzustreben) durchgeführt werden; evtl. notwendige verkehrsrechtliche Genehmigungen sind bei der zuständigen Behörde (Stadt, Gemeinde) einzuholen.
Eine Vollsperrung der Strecke ist anzustreben.

In Absprache mit dem jeweiligen Sachaufwandsträger kann das Radfahren auch auf einem Sportplatz bzw. einer trockenen Tartan- oder Aschenbahn durchgeführt werden.

Durch eine entsprechende Anzahl an aufsichtführenden Streckenposten muss die Einsicht auf jeden Punkt der Strecke gewährleistet sein.

Eine gemeinsame Besichtigung der Radstrecke vor dem Wettkampf ist für alle Teilnehmer verpflichtend; auf mögliche Gefahrenstellen (Kurve, Kanaldeckel, Straßenbelagwechsel etc.) auf der Strecke ist ausdrücklich hinzuweisen. Es besteht Helmpflicht.

Das Radfahren wird im Sinne der Chancengleichheit ausschließlich auf Mountain-Bikes mit einer Reifenbreite von mindestens 1,5 Zoll durchgeführt (Standard bei allen gängigen, handelsüblichen MTBs).

Starten die Schüler mit eigenen Rädern, muss sich das Fahrrad in technisch einwandfreiem Zustand (v. a. Bremsanlage, Verschraubungen) befinden.
 
Es können Leihräder am Veranstaltungstag benutzt werden. Werden die Räder von der Schule oder dem Triathlonverband zur Verfügung gestellt, müssen die Schüler von den betreuenden Lehrkräften in das Bremsen und Schalten eingewiesen werden.

Windschattenfahren, Aufsatzlenker (sog. „Triathlonlenker“), Klickpedale und Pedalkörbchen sind verboten.

c) Laufen
Das Laufen sollte in nicht zu anspruchsvollem Gelände stattfinden; die Organisation in Sportplatz- oder Fußballfeldrunden wird empfohlen.

Findet das Laufen außerhalb einer Sportanlage statt, muss die Sicherheit und Aufsicht an jedem Punkt der Strecke gewährleistet sein; eine ausreichende Beschilderung bzw. Markierung der Strecke wird vorausgesetzt.
 
QUALIFIKATION
Die drei erstplatzierten Mannschaften der Wettkampfklasse IV Jungen, IV Mädchen und III Mixed der Nord- und Südbayerischen Meisterschaft qualifizieren sich für das Landesfinale im Rahmen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA.
Der Sieger des Landesfinales in der Wettkampfklasse III Mixed qualifiziert sich für das Bundesfinale im Rahmen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in Berlin vom 23.-27. September 2018.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN

Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

MELDETERMIN
Aus organisatorischen Gründen müssen die Meldungen bereits bis 15. Oktober 2017 vorliegen.



Volleyball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Bei Landes- und Bundesfinalveranstaltungen wird in der Sportart Volleyball mit den offiziellen Bällen des Sponsors Molten gespielt. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III/1, III/2 und IV (Jungen und Mädchen)

Mannschaftsstärke
Schüler:

WK II: maximal 10 Schüler/innen von einer Schule. Es spielen 6 Feldspieler/innen und höchstens 4 Ersatzspieler/innen.
WK III: maximal 8 Spieler/innen von einer Schule. Es spielen 4 Feldspieler/innen und 4 Ersatzspieler/innen (ohne Libera/Libero).
WK IV: maximal 10 von einer Schule. Beim WK IV umfasst jede Schulmannschaft 10 Schüler/ innen, die 2 Teilmannschaften bilden.
Die Teilmannschaft besteht aus 3 Spieler/innen und höchstens 2 Auswechselspieler/innen.
Lehrkraft: 1
Im WK IV können pro Schulmannschaft (aus 2 Teilmannschaften bestehend) 2 Betreuer eingesetzt werden, wenn die schulischen Voraussetzungen dafür gegeben sind.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die folgenden Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Volleyball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) Verbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. 
Für den WK II gelten die Wettkampfbestimmungen der U18, für den WK III die Wettkampfbestimmungen der U14 der Jugendspielordnung der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ). Im WK III wird 4 gegen 4 bei einer Feldgröße von 7m x 7m gespielt.
Regelwerk und Spielordnung können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Volleyball-Verbandes, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 70 23 05, bezogen werden.

Netzhöhen


In der WK II kann für jedes Spiel ein Libero-Spieler/eine Libero-Spielerin neu benannt werden. Im Laufe des Turniers können dies somit auch unterschiedliche Spieler/Spielerinnen sein. In der WK III ist der Einsatz eines Libero-Spielers/Libero-Spielerin nicht erlaubt!

Turnierspiele

  • Alle Spiele werden durch 2 Gewinnsätze entschieden. Der dritte Satz wird bis 15 gespielt.
  • Bei den Schulsportwettkämpfen werden alle Turniere in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Bei mehr als 4 beteiligten Mannschaften müssen 2 Gruppen gebildet werden.
  • Für die Festlegung des Endstandes gelten die folgenden Kriterien:
    - Punktverhältnis
    - Satzdifferenz
    - Anzahl der gewonnenen Sätze
    - Balldifferenz
    - Anzahl der gewonnenen Bälle
    - Direktvergleich

Sind zwei Mannschaften absolut gleich, entscheidet das direkte Spiel. Sind mehr als zwei Mannschaften absolut gleich, ist die Mannschaft am besten platziert, die die meisten Punkte erzielt hat.
Zieht eine Mannschaft in einem 3er- oder 4er-Turnier nach dem ersten Spiel wegen Verletzung von Spielern zurück, so wird das Ergebnis annulliert.

Zweierbegegnungen
Jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird – entscheidet in der Wettkampfklasse II der Gewinn von 3 Sätzen.

BETREUUNG UND GRUNDSÄTZLICHE REGELUNGEN
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung und zur Kostenregelung für alle Teilnehmer am Bundesfinale (Eigenbeteiligung).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

 

WETTKAMPFKLASSE III (QUATTRO 4:4)

In den Wettkampfklassen Jungen und Mädchen III wird statt der Spielform 6:6 die Spielform QUATTRO 4:4 bei einer Feldgröße von 7m x 7m als Wettkampf durchgeführt.

a) Netzhöhe
Jungen: 2,20 m          Mädchen: 2,15 m

b) Spielfeldmaße
7 m x 7 m
Ein Spielfeld wird durch die Angriffslinie (3m-Linie) in eine Vorder- und Hinterzone geteilt.

c) Aufstellung/Positionswechsel
Je Satz sind einer Mannschaft bis zu sechs Auswechslungen erlaubt.
Es wird in 3 Vorderspieler (Position II, III und IV) und einen Hinterfeldspieler (Position H) unterschieden. Es ist kein Libero erlaubt!

Um eine Spezialisierung zu vermeiden, gibt es keinen taktischen Positionswechsel. Während der Spielzüge dürfen die Spielpositionen nicht getauscht werden.


d) Ablauf
Der Aufgabespieler ist der Hinterspieler (Position I). Ein Hinterspielerangriff oberhalb der oberen Netzkante ist ein Fehler.
Das Zuspiel hat während des ganzen Spieles durch den Spieler auf der Position III (Mitte) zu erfolgen. Bei offensichtlicher Nichtbeachtung wird vom Schiedsgericht auf Fehler entschieden. Ein Zuspiel durch einen anderen Spieler bzw. von einer anderen Position bei missglückter Annahme/ Abwehr bleibt davon unberührt.
Die Rotationsrichtung entspricht der Form 6:6. Die Rotationsordnung ist einzuhalten. Erzielt eine Mannschaft bei eigener Aufgabe zwei Punkte in Folge, so rotiert die aufschlagende Mannschaft um eine Position und behält das Aufschlagsrecht.

e) Ballberührung
Direktes Rückspiel ist erlaubt
 

WETTKAMPFKLASSE IV (3:3 mit 2 Teilmannschaften)

Wettkampfbestimmungen
Gespielt wird – soweit hier nichts anderes festgelegt ist – nach den Wettkampfbestimmungen des Bayerischen Volleyball Verbandes (BVV).

a) Netzhöhe
Jungen und Mädchen: 2,10m

b) Spielfeldmaße
12 m x 6m
Die Länge kann je nach Hallengegebenheiten bis auf 10 m verkürzt werden. Das Spielfeld hat keine Angriffslinie.

c) Schiedsrichter
Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der auch das Spielprotokoll führt, wenn kein Anschreiber zur Verfügung steht.

d) Aufstellung

Es gibt keine Position I. Der Spieler auf der rechten Feldfläche ist der Aufschläger (Position II). Er darf die Position nicht mit einem anderen Spieler wechseln.
Das Zuspiel hat während des ganzen Spieles durch den Spieler auf der Position III zu erfolgen.
Bei offensichtlicher Nichtbeachtung wird vom Schiedsrichter auf Fehler entschieden. Ein Zuspiel durch einen anderen Spieler bzw. von einer anderen Position bei missglückter Annahme/Feldabwehr bleibt davon unberührt.
Ein taktischer Positionswechsel und damit Fehler liegt vor, wenn der Zuspieler auf der Position III (Mitte) mit einem der beiden anderen Spieler die Position wechselt. Die Positionen II und IV dürfen auch nicht getauscht werden. Bei der gegnerischen Aufgabe übernehmen die Spieler auf den Positionen II (rechts) und IV (links) die Annahme.

e) Aufschlag
Wenn hinter der Grundlinie nicht ein Freiraum von mindestens 1,50 m vorhanden ist, darf der Spieler beim Aufschlag das Spielfeld mit einem Bein betreten.

f) Positionswechsel
Bei Erhalt des Aufschlagrechts wechseln die Spieler dieser Mannschaft die Aufstellung durch Rotation um eine Position im Uhrzeigersinn. Die Rotationsordnung ist einzuhalten. Erzielt eine Mannschaft bei eigener Aufgabe zwei Punkte in Folge, so rotiert die aufschlagende Mannschaft um eine Position und behält das Aufschlagrecht.

g) Auswechseln
Vor Spielbeginn werden die Spieler jeder Teilmannschaft festgelegt und im Spielprotokoll eingetragen. Die Auswechselspieler können beliebig oft eingesetzt und gegen jeden anderen Spieler der Teilmannschaft ausgewechselt werden. Ausnahme: Der Spieler, der zum Aufschlag kommt, kann nicht ausgewechselt werden!

HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG VON TURNIEREN

a) Turnier mit 2 Schulmannschaften
Austragungsmodus

Bei der Begegnung von 2 Schulmannschaften ergibt sich die nachstehende Spielefolge (4 Begegnungen), wobei der gastgebenden Schulmannschaft der Buchstabe A und der anreisenden Schulmannschaft der Buchstabe B zugeordnet wird:
1. Begegnung: A1–B1
2. Begegnung: A2–B2
3. Begegnung: A1–B2
4. Begegnung: A2–B1

Spieldauer
Jeweils 2 Sätze pro Teilmannschaft bei Zweierbegegnungen; ab 3 teilnehmenden Mannschaften 1 Satz.

Wertung
Jede Teilmannschaft erhält für jeden gewonnenen Satz einen Punkt. Die Punkte der beiden Teilmannschaften werden addiert. Sieger ist die Schulmannschaft mit den meisten Punkten. Bei Punktgleichheit entscheidet die Ballpunktedifferenz. Liegt auch hier Gleichstand vor, so spielen die Mannschaften A1 gegen B1 einen weiteren Kurzsatz bis 15 Punkte.

b) Turnier mit 3 bzw. 4 Schulmannschaften
Austragungsmodus

Vor Beginn der Veranstaltung werden den teilnehmenden Schulmannschaften die Buchstaben A bis C (bzw. D) zugelost.

Spielfolge
3er-Turnier:
Auf zwei Feldern:

A1–B1
A1–C1
A2–B2            
A1–B2
A2–C2
A1–C2
   C1–A2
   B2–C2
   B1–C2
   C1–B1
   C1–B2
   A2–B1

4er-Turnier:
Entweder auf 4 Feldern:

A1–B1
A1–B2       
A1–C1
A1–C2
A1–D1
A1–D2
A2–B2
A2–B1     
A2–C2
A2–C1
A2–D2
A2–D1
C1–D1
C1–D2      
B1–D1
B1–D2
B1–C1
B1–C2
C2–D2
C2–D1
B2–D2
B2–D1
B2–C2
B2–C1

oder auf 2 Feldern:

A1–B1     
A2–B2
A1–B2
A2–B1

A1–C1
A2–C2
A1–C2
A2–C1
C1–D1        
C2–D2   
C1–D2
C2–D1

B1–D1
B2–D2
B1–D2
B2–D1

A1–D1       
A2–D2
A1–D2
A2–D1

 

 

 

B1–C1
B2–C2
B1–C2
B2–C1

 

 

 

Spieldauer
Jede Teilmannschaft einer Schule spielt jeweils einen Satz (bis 25 Punkte) gegen jede Teilmannschaft der anderen Schulen.

Wertung
Jede Teilmannschaft erhält für jeden gewonnenen Satz einen Punkt. Die Punkte der beiden Teilmannschaften werden addiert. Sieger ist die Schulmannschaft mit den meisten Punkten. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich (Sätze, Differenz der Ballpunkte). Liegt weiterhin Gleichstand vor, so spielen die ersten Teilmannschaften der gleichliegenden Schulen einen Kurzsatz (bis 15 Punkte).

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
In allen Wettkampfklassen nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München an den südbayerischen Qualifikationsturnieren teil.
Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten die nordbayerischen Qualifikationsturniere.
Die Qualifikationsturniere werden in der jeweiligen Wettkampfklasse von den nachstehend genannten Bezirken ausgerichtet:

Wettkampfklasse Südbayern Nordbayern
Wettkampfklasse II – Jungen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/1 – Jungen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/2 – Jungen München Oberpfalz
Wettkampfklasse IV – Jungen          Oberbayern Oberfranken
Wettkampfklasse II – Mädchen Niederbayern Mittelfranken
Wettkampfklasse III/1 – Mädchen Schwaben Unterfranken
Wettkampfklasse III/2 – Mädchen München Oberpfalz
Wettkampfklasse IV – Mädchen Oberbayern Oberfranken

Ausrichter der Qualifikationswettkämpfe ist die Schule, die sich in dem Bezirk qualifiziert hat, der zur Austragung ansteht (s. o.). Hat die ausrichtende Schule keine wettkampfgerechten Sportstätten, sorgt die jeweilige Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“ (siehe Adresspool) für die Bereitstellung einer geeigneten Sportstätte.
Die ausrichtende Schule bemüht sich in Abstimmung mit
- der jeweiligen Geschäftsstelle des Bezirksausschusses „Sport in Schule und Verein“
- dem Bezirksschulobmann für Volleyball
- dem Kreis- bzw. Stadtschulobmann für Volleyball
- dem Bezirksschiedsrichterobmann des Bayerischen Volleyball-Verbandes
um geprüfte Schiedsrichter, die nicht von einer beteiligten Schule sein dürfen!
Sie sendet unverzüglich nach dem Bezirksfinale das hierfür vorgesehene Formblatt „Organisationsplan“ für das jeweilige Turnier direkt an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe (das Formblatt wird bei der Siegerehrung übergeben!) . Die rasche telefonische Kontaktaufnahme mit der Landesstelle für den Schulsport beschleunigt und unterstützt weitere organisatorische Maßnahmen erheblich!

- Organisationsplan als Word-Dokument
- Organisationsplan als pdf-Datei



Internationaler Bodenseeschulcup

 

  • Sportarten: Handball und Leichtathletik
     
  • Wettkampfklassen und Wettkampfausschreibung finden Sie auf den Folgeseiten.
     
  • Zweitägiger Finalwettkampf mit Teilnehmern aus der Schweiz (St.Gallen und Thurgau), Österreich (Vorarlberg) und Deutschland (Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz).

 

                              


Handball
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Internationalen Bodenseeschulcups für Mittelschulen statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSE: III/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
maximal 11 Schüler/innen von einer Schule (auch bei Turnieren); gespielt wird mit 1 Torwart/Torfrau, 6 Feldspieler/innen und maximal 4 Auswechselspieler/innen
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Allgemeiner Hinweis
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Handball nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Handballbundes (DHB) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Sie können gegen Gebühr von der Geschäftsstelle des Bayerischen Handball-Verbandes, Haus des Sports, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 15 702-308, bezogen oder unter www.bhv-online.de heruntergeladen werden.

BALLUMFANG
III/2 Jungen: 54–56 cm (IHF-Größe 2)
III/2 Mädchen: 50-52 cm (IHF-Größe 1)

TURNIERSPIELE

  • Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten.
  • Turniere mit 3 beteiligten Schulmannschaften werden in der Form „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen.
  • Bei Turnieren mit 4 beteiligten Mannschaften kann in Turnierform „Jeder gegen Jeden“ gespielt werden oder 2 Spielpaarungen ausgelost werden. Wenn 2 Spielpaarungen ausgelost werden, bestreiten die Sieger beider Begegnungen das Endspiel, die Verlierer spielen um Platz 3 und 4.
  • Spieler, die während eines Turniers wegen grober Unsportlichkeit oder Schiedsrichterbeleidigung des Feldes verwiesen werden, sind während dieses Turniers nicht mehr spielberechtigt.
  • Spiele mit unentschiedenem Ausgang sind möglich.
  • Für die Ermittlung der Rangfolge nach Abschluss der Turnierspiele gelten folgende Kriterien in nachstehender Reihenfolge:
    a)    nach Punkten,
    b)    bei Punktgleichheit nach dem Ergebnis der direkt beteiligten Mannschaften untereinander nach Punkten,
    c)    bei Punktgleichheit und Unentschieden im direkten Vergleich zählt die Tordifferenz der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    d)    die höhere Plustorzahl der direkt beteiligten Mannschaften untereinander,
    e)    die Tordifferenz aller Spiele
    f)     die höhere Plustorzahl aller Spiele.
    Ist nach Anwendung dieser Regel eine Entscheidung nicht gefallen, wird der Sieger durch Siebenmeterwerfen entsprechend den Ausführungsbestimmungen für das Siebenmeterwerfen des DHB ermittelt.


SPIELE MIT VOLLER SPIELZEIT
Spiele mit voller Spielzeit können z. B. sein

  •  jede Begegnung zweier Schulmannschaften – wenn nur ein Spiel an dem betreffenden Tag durchgeführt wird,
  • das Endspiel bei den Wettkämpfen auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte (wenn nicht in Turnierform gespielt wurde),
  • das Landesfinale in den einzelnen Wettkampfklassen.

Jungen und Mädchen – Wettkampfklasse III/2: 2 x 25 Minuten

Endspiele mit unentschiedenem Ausgang werden nach Ablauf der regulären Spielzeit nach einer Pause von 5 Minuten um 2 x 5 Minuten verlängert. Ist dann noch keine Entscheidung gefallen, wird die Siegermannschaft durch ein Siebenmeterwerfen nach den Bestimmungen des DHB ermittelt.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene (siehe oben) sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.
Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale des Bodenseeschulcups (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.

AUSRICHTER VON QUALIFIKATIONSWETTKÄMPFEN
Die Infos dazu finden Sie hier.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

Bitte beachten Sie auch die Sport-nach-1-Sonderaktion Handball.
 



Leichtathletik
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Internationalen Bodenseeschulcups für Mittelschulen statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSEN: III/2, IV/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler:
10 von einer Schule (mind. 8)
Lehrkräfte: 2

WERTUNG
Es sind jeweils 10 Schüler/innen startberechtigt, die einen Dreikampf absolvieren. Aus dem Kreis dieser Schüler werden auch die beiden Staffeln und die vier Mittelstreckenläufer/innen ausgewählt. Teilnehmer/innen des Jahrganges 2007 und jünger dürfen innerhalb der 3 Disziplinen mehr als nur 2 Laufwettbewerbe einschließlich der Staffel bestreiten. Die acht besten Dreikampfergebnisse und die drei schnellsten Mittelstreckenläufer/innen jeder Mannschaft sowie die schnellere Staffel werden gewertet. Die Punkte der Staffel und der Mittelstreckenläufer/innen werden verdoppelt. Bei Wurf, Stoß und Weitsprung (Absprung aus der Zone) sind jeweils 3 Versuche erlaubt.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse die 3 punktbesten Kreis-/Stadtsieger aller Kreis-/Stadtfinalwettkämpfe im jeweiligen Bezirk bei mehr als 3 beteiligten Arbeitskreisen. Bei 3 oder weniger beteiligten Arbeitskreisen qualifizieren sich die 2 punktbesten Kreis-/Stadtsieger.
Zusätzlich können sich pro Wettkampfklasse noch bis zu 2 Mannschaften qualifizieren, die ein besseres Punkteergebnis als der Kreis-/Stadtsieger mit der dritthöchsten Punktezahl aufweisen. Fehlerhafte Ergebnisse können nur berichtigt werden, wenn dies innerhalb von 2 Tagen nach dem Kreisentscheid durch ein neutrales Mitglied des jeweiligen Schiedsgerichts unter Vorlage der Originalwettkampflisten beim Bezirksausschuss (Obmann) beantragt wird. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger.
Für das internationale Finale des Bodenseeschulcups qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse (Jungen und Mädchen) jeweils die Mannschaften auf Platz 1 und 2 des Landesfinales. Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale (WK III/2) folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Punktzahl, so ist die Mannschaft für die nächsthöhere Ebene qualifiziert, welche die Mehrzahl der besseren Dreikampfergebnisse und gegebenenfalls die besseren Mittelstreckenergebnisse vorweisen kann.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die Infos dazu finden Sie hier.

BETREUUNG
Bitte beachten Sie die grundsätzlichen Regelungen im Teil 3 ("Auf alle Fragen die richtige Antwort"), insbesondere die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Rhein-Main-Donau-Schulcup
  • Sportarten: Gerätturnen und Schwimmen
     
  • Wettkampfklassen und Wettkampfausschreibung finden Sie auf den Folgeseiten.
     
  • Zweitägiger Finalwettkampf mit Teilnehmern aus Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz.

 



Gerätturnen
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Rhein-Main-Donau-Schulcups statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN:
WK II (Jungen und Mädchen) und III/1 (Jungen)
WK III/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: WK II, III/1, III/2: max. 5 Schüler von einer Schule
Lehrkraft: 1

ÜBUNGSANGEBOT
In der Wettkampfklasse WK III/2 werden mehrere Schwierigkeitsstufen angeboten:

WK II
Schwierigkeitsstufen P7 P6 P5 P4

WK III/1 und III/2
Schwierigkeitsstufen P6 P5 P4

Der gewählte Schwierigkeitsgrad kann an den einzelnen Geräten des Vierkampfes unterschiedlich sein.

BETREUUNG (alle WK)
Beachten Sie bitte die Regelungen zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups qualifiziert sich in der Wettkampfklasse II (Jungen und Mädchen), III/1 (Jungen) und III/2 (Jungen und Mädchen) jeweils die Landessiegermannschaft (dies gilt auch für Mittelschulverbundsmannschaften).
Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale in der WK III/2 folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Übungen, die nicht in den Lehrplänen der jeweiligen Jahrgangsstufen enthalten sind, dürfen keinesfalls im Basissportunterricht mit Verbindlichkeit für alle Schüler geübt werden. Dies kann im Rahmen von Interessengruppen des Differenzierten Sportunterrichts oder in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften geschehen. Hierfür ist jedoch unbedingte Voraussetzung, dass die den Unterricht führende Lehrkraft die Übungen in fachlich einwandfreier Form und unter Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen vermittelt.



Schwimmen
Die Wettbewerbe finden im Rahmen des Rhein-Main-Donau-Schulcups statt. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSEN:
WK II (Jungen und Mädchen) und WK III/2 (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: WK II: maximal 10 von einer Schule, WK III/2: maximal 9 von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR A- und B-PROGRAMM
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Schwimmen nach den offiziellen Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimmverbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind. Die aktuell gültigen Wettkampfbestimmungen können auf den Internetseiten des Deutschen Schwimmverbandes (www.dsv.de) nachgelesen werden oder gegen Gebühr bei Sport-Thieme GmbH, Helmstedter Straße 40, 38368 Grasleben, bezogen werden.

WERTUNG
Die Informationen zur Wertung finden Sie hier.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in jeder Wettkampfklasse die 3 zeitschnellsten Kreis-/ Stadtsieger aller Kreis-/Stadtfinalwettkämpfe im Bezirk bei mehr als 3 beteiligten Arbeitskreisen. Bei 3 oder weniger beteiligten Arbeitskreisen qualifizieren sich die 2 zeitschnellsten Kreis-/Stadtsieger. Zusätzlich können sich pro Wettkampfklasse noch bis zu 2 Mannschaften qualifizieren, die eine bessere Gesamtzeit als der Kreis-/ Stadtsieger mit der drittbesten Gesamtzeit aufweisen. Für das Landesfinale qualifizieren sich grundsätzlich die Bezirkssieger. Mittelschulen, die sich an der Qualifikation für den Bundeswettbewerb beteiligen wollen, steht die Wettkampfklasse III/1 offen.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale eine oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtzeit, so ist die Mannschaft für die nächsthöhere Ebene qualifiziert, die die bessere Zeit in der 8 x 50-m-Freistilstaffel erzielt hat. Besteht auch hier Gleichstand, entscheidet das Los.
Für das Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups qualifiziert sich in der Wettkampfklasse II (Jungen und Mädchen) und III/2 (Jungen und Mädchen) die Landessiegermannschaft (dies gilt auch für Mittelschulverbundsmannschaften).
Hinweise zum Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups:
In der WK III/2 (Jungen und Mädchen) werden beim Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups 6 x 50m Staffeln geschwommen (abweichend vom Landesfinale 8 x 50m).
Aufgrund der veränderten Schullandschaft in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind beim Finale in der WK III/2 folgende Schularten startberechtigt: Baden-Württemberg (HS, RS und WerkRS), Bayern (MS) und Rheinland-Pfalz (RS Plus).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Sonstige Mannschaftswettbewerbe in Bayern


Wettkämpfe bis zum Landesfinale in folgenden Sportarten:
 

  • Eisschnelllauf/Short-Track  
  • Rhythmische Sportgymnastik  
  • Ringen  
  • Rodeln  
  • Sportklettern
  • Tanz


Eisschnelllauf/Short-Track
Meldetermin: 15. Oktober 2017. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

WETTKAMPFKLASSEN: III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
maximal 5 von einer Schule (WK III)
maximal 5 von einer Schule (WK IV)
Lehrkraft: 1 (Bei mehr als 2 Mannschaften aus einer Schule: 2)

WERTUNG
WK III: Das Mannschaftsergebnis wird durch die Addition der 4 schnellsten Gesamtzeiten (jeweils Summe aus 100 m und 300 m) ermittelt.
WK IV: Das Mannschaftsergebnis wird durch Addition der 4 schnellsten Gesamtzeiten (jeweils Summe aus Lauf A und B) ermittelt.

AUSRÜSTUNG
Auf allen Wettkampfebenen sind die Teilnehmer nur startberechtigt, wenn sie Helm und Handschuhe tragen.
Auf Eissportanlagen mit Bandenschutz starten die Teilnehmer mit beliebigen Schlittschuhen.
Auf Eissportanlagen ohne Bandenschutz dürfen keine Eisschnellauf- / Short-Track-Kufen eingesetzt werden.
Auf dem Eishockeyfeld dürfen nur Schlittschuhe eingesetzt werden, deren Kufen fest montiert sind. Entsprechend den Short -Track-Regeln sind hier Klappschlittschuhe nicht zugelassen, auch wenn ein Bandenschutz vorhanden ist.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

WK III: Der Wettkampf kann auf einer Eisschnelllaufbahn oder in einem Eishockeyfeld/ Short-Track-Feld durchgeführt werden.

Eisschnelllaufbahn: Jeder Teilnehmer absolviert einen Lauf über 100 m und 300 m. Es starten jeweils 2 Läufer. Innen- und Außenbahn werden ausgelost. Ein Bahnwechsel ist nicht mehr nötig!
Die Zeiten beider Läufe werden addiert.

Eishockeyfeld/Short-Track-Feld: Jeder Teilnehmer absolviert einen Lauf über eine und über drei Runden (eine Runde = 111,12 m). Es starten jeweils zwei Läufer, die sich auf der Mittellinie gegenüberstehen (Startlinie = Ziellinie).

WK IV: Der Wettkampf wird auf dem Eishockey-/Short-Track-Feld durchgeführt. Er besteht aus zwei Läufen:

  • Lauf A: Geschicklichkeitslauf
    Bitte Änderung beachten: Beim Slalomteil werden nur noch 6 Stangen im Abstand von 2,86 m umlaufen (siehe Skizze).
  • Lauf B: Short-Track-Lauf über 2 Runden (1 Runde = 111,12 m)

Jeder Teilnehmer absolviert beide Läufe. Die Zeiten beider Läufe werden addiert.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die jeweiligen Kreissieger jeder Wettkampfklasse. Sind beim Kreisfinale in einer Wettkampfklasse mehr als sechs Mannschaften gestartet oder ist der Abstand des Zweitplazierten eines leistungsstarken Kreises sehr gering, kann zum Bezirksfinale in der betreffenden Wettkampfklasse eine weitere Mannschaft zugelassen werden. Die Entscheidung hierüber fällt der zuständige Bezirksausschuss.
Dabei darf beim Bezirksfinale die Anzahl der Mannschaften pro Wettkampfklasse die Anzahl der Kreise im Bezirk nicht überschreiten. Erzielen im Bezirksfinale zwei oder mehrere Mannschaften das gleiche Mannschaftsergebnis, so entscheidet die Addition der 3 schnellsten Gesamtzeiten über die Platzierung.
Für das Landesfinale qualifizieren sich in den zwei Wettkampfklassen aus dem Regierungsbezirk Oberbayern die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Hinweise auf Schnelllaufwettbewerb/Short-Track (Maße einer Standardbahn auf einem Eishockeyfeld) und auf den Geschicklichkeitslauf (Wertung, Beschreibung, Geräte) aus der Broschüre „Schulsportwettbewerbe in Bayern, Schuljahr 2001/02“ (Seite 140) finden Sie hier.



Rhythmische Sportgymnastik
Meldetermin: 15. Oktober 2017. Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/innen:
WK II: 4 Schüler/innen von einer Schule + 1 Ersatzschülerin
WK III–IV: maximal 5 Schüler/innen von einer Schule pro Mannschaft
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFKLASSEN UND HANDGERÄTE: (Jungen und/oder Mädchen)

Wettkampfklasse II 2001 bis 2004: Gruppenübung mit dem Seil
(Die ausführliche Ausschreibung für die Gruppenübung finden Sie hier)

Wettkampfklasse III 2003 bis 2006: Dreikampf mit Ball, Reifen, Band

Wettkampfklasse IV 2005 und jünger: Zweikampf mit Reifen, Band

WK II    
Schwierigkeitsstufen                 P 6     P 5
Höchstwertung  18  16
WK III    
Schwierigkeitsstufen  P 5  P 4
Höchstwertung  5  4
WK IV    
Schwierigkeitsstufen  P 4  P 3
Höchstwertung  4  3

Der gewählte Schwierigkeitsgrad an den einzelnen Handgeräten kann für jede/n Schüler/in unterschiedlich sein.

ÜBUNGSANGEBOT FÜR WK II
Allgemeines
>> Der Wettkampf wird als Gruppenübung zu viert geturnt. Das fünfte Mädchen ist Ersatz.
>> Jede Gruppe turnt zwei Durchgänge. Die Summe der Bewertungen liefert das Gesamtergebnis.
>> Die Mannschaft wählt als Grundlage für ihre Übung die Pflichtübung P5 oder P6.
>> Die Basis der Gruppenübung ist die zweimal aneinander gehängte Pflichtübung auf eine selbst gewählte Musik. Bei der Wiederholung ist eine Änderung der Choreographie nicht zwingend, aber gewünscht.
>> Die Übung darf eine Zeit von 3:00 Minuten nicht überschreiten.
>> Beachten Sie die ausführliche Ausschreibung

ÜBUNGSANGEBOT FÜR WK III–IV
Das Übungsangebot entspricht den Lerninhalten der gültigen Lehrpläne für das Fach Sport in Bayern.
Wertung:
Die Summe der 4 höchsten Wertungen je Handgerät zählt für das Mannschaftsergebnis. Gewertet wird – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach den Wertungsrichtlinien des Deutschen Turner-Bundes.
Wettkampfbestimmungen:
Die Wettkämpfe werden – soweit in der Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach der Wettkampfordnung des Deutschen Turner-Bundes (DTB) ausgetragen.
Musik:
Alternativ zu den Pflichtmusiken kann jede Übung mit einer selbst gewählten Kürmusik geturnt werden (Dauer  +/- 5 Sekunden). Zu den Wettbewerben sind nur CDs, aber keine Musikkassetten zugelassen.
Die Pflichtmusiken Gymnastik sind als CD erhältlich zu 10,– € unter der Bestellnummer 15 32 220 bei:
DTB-Shop, Industriestraße 4–8, 54662 Speicher; Telefon (0 65 62) 61 55, E-Mail: info@dtb-shop.de

Raumweg:
Raumwege dürfen geändert werden unter der Bedingung, dass die Drehungen nicht reduziert, sondern nur erhöht werden dürfen, d.h. z.B. statt einer 1/1-Drehung eine 1 1/4-Drehung. Es gibt keine Begrenzungsfläche (innerhalb eines Hallendrittels).

Gerätenormen:
In den Wettkampfklassen III und IV kann die Bandlänge auch 5 m (statt 6 m) betragen, die Bälle können auch 300 g (statt 400 g) Gewicht und 15–18 cm (statt 18–20 cm) Durchmesser haben.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für die Bezirksfinale qualifizieren sich die gemeldeten Mannschaften. Sollte ein so hohes Meldeergebnis erzielt werden, dass eine Bezirksveranstaltung nicht mehr durchführbar ist, müssen regionale Vorentscheide ausgerichtet werden.
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger.
Erzielen im Bezirks- oder Landesfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtpunktzahl, so gelten für die Platzierung und gegebenenfalls für die Qualifikation für die nächst höhere Ebene folgende Bestimmungen: Es entscheidet die Addition der 2 besten Handgeräte. Bei nochmaliger Gleichheit entscheidet das Mannschaftsergebnis des besten Handgerätes. In der WK IV entscheidet direkt das Mannschaftsergebnis des besseren Handgerätes.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Ringen
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSEN: II und III (Jungen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE:
Schüler:
pro Mannschaft maximal 5 Schüler von einer Schule + 3 Ersatzleute
Es müssen mindestens 3 Gewichtsklassen besetzt sein. In allen Gewichtsklassen kann zusätzlich ein Ersatzmann gestellt und abgewogen werden, jedoch nicht mehr als insgesamt 3. Jeder Schüler kann höchstens eine Gewichtsklasse höher eingesetzt werden.
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Ringen nach den offiziellen Wettkampfbestimmungen für Mannschaftswettbewerbe des Deutschen Ringer-Bundes für den Bereich Jugend C in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die gültigen Regeln sind auch in der Broschüre A. Margraf/J. Neudorfer: „Ringen im Differenzierten Sportunterricht“ aufgeführt und können beim Bayerischen Ringer-Verband, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon (0 89) 1 57 02-3 70, bezogen werden.
Die Wettkampfbestimmungen können bei Wettkämpfen auf Kreis- und Stadtebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.

GEWICHTS- UND ALTERSKLASSEN
Aufgrund des erhöhten Längenwachstums und der damit verbundenen Gewichtszunahme wurden die Alters- und Gewichtsklassen wie folgt angepasst:

Wettkampfklasse II
(Jahrgänge 2000 - 2004)

– bis 55 kg
– bis 60 kg
– bis 66 kg
– bis 73 kg
– 73 + (max. 90 kg)
Wettkampfklasse III
(Jahrgänge 2003 - 2007)

– bis 43 kg
– bis 48kg
– bis 54 kg
– bis 60 kg
– 60 + (max. 80 kg)

STILART: Freistil.

KAMPFZEIT:
Wettkampfklasse II: 3 Minuten ohne Pause.
Wettkampfklasse III: 2 Minuten ohne Pause.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Rodeln
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort". Meldetermin: 15. Oktober 2017.


 

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV (Jungen und Mädchen)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 4 von einer Schule
Lehrkraft: 1 (Bei mehr als 2 Mannschaften aus einer Schule: 2)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Rodeln nach der offiziellen Rennrodel-Ordnung des Bob- und Schlitten-Verbandes für Deutschland (BSD) in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
Die Rennrodel-Ordnung ist gegen Gebühr beim BSD, An der Schießstätte 6, 83471 Berchtesgaden, Tel. (0 86 52) 9 58 80, zu beziehen.
Das Rodeln ist nicht an Kunst- bzw. Kunsteisbahnen gebunden, sondern kann auch auf Holzziehwegen, Wanderwegen, Wiesen usw. durchgeführt werden. Einige Kurven (auf Pisten durch Pflichttore abgesteckt) sollen vorhanden sein. Einteilige Anzüge sind nicht erlaubt.

AUSRÜSTUNG
>> Stadt- bzw. Kreisfinale und Bezirksfinale
In der Einladung, welche die gemeldeten Schulen erhalten, ist festgelegt, mit welchen Schlitten gestartet werden darf (z.B. „für alle werden Davoser/Jugendrennrodel zur Verfügung gestellt“ oder „es kann auf selbst mitgebrachten Schlitten gestartet werden“).

WERTUNG
Das Mannschaftsergebnis wird auf allen Wettkampfebenen durch die Addition der Summe der Zeiten der 3 besten Schüler jeden Wertungslaufs ermittelt. Ist auf einer Wettkampfebene ein Training am Tag des Wettkampfes nicht möglich, so wird von den beiden Durchgängen nur der schnellere herangezogen. Diese Regelung trifft nicht zu bei Wettkämpfen, die an 2 Tagen ausgetragen werden.

Die o. g. Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ bei den Finalwettkämpfen auf Stadt- bzw. Kreisebene entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden. In allen Wettkampfklassen werden auf allen Wettkampfebenen zwei Durchgänge gefahren.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich in den 3 Wettkampfklassen die jeweils erst- und zweitplazierten Mannschaften der durchgeführten Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfe.
Erzielen im Bezirksfinale zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Gesamtzeit, so entscheidet die Addition der Zeiten der 2 schnellsten Schüler/innen jeden Wertungslaufs über die Platzierung.
Für das Landesfinale qualifizieren sich in den zwei Wettkampfklassen aus dem Regierungsbezirk Oberbayern die Mannschaften auf Platz 1 und Platz 2 des Bezirksfinales.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Sportklettern
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse II: 2001–2004
Wettkampfklasse III: 2004 und jünger
Voraussetzung für alle Schüler/innen ist das Beherrschen der Grundlagen der Kletter- und Sicherungstechniken des Sportkletterns!

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 4 Schüler/innen + 2 Ersatzleuten (auch gemischt).

WERTUNG
In die Wertung gehen die 4 besten Wertungen einer Schulmannschaft der Einzeldisziplinen (Lead, Speed und Bouldern) als Mannschaftsmehrkampf ein. Gewonnen hat diejenige Mannschaft mit der höchsten Gesamtsumme.

WETTKAMPFROUTEN

Kletterkönnen  Bezirksentscheid Landesfinale
WK II          im 6. Grad im 7. Grad
WK III im 5. Grad im 6. Grad

DISZIPLINEN UND MODUS
Anzahl der Disziplinen (mindestens zwei) und Wechsel (gesamte Mannschaft oder Aufteilung) sind von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Die Gewichtung der Disziplinen für die Gesamtwertung ist folgendermaßen: Lead 2/5, Speed 1/5, Bouldern 2/5. Die Zahl der Kletternden wird in der aktuellen Einladung durch die Wettkampfleitung festgelegt, jedoch mind. vier Kletternde pro Schulmannschaft in jeder Disziplin.
 
LEAD
- Wahlmöglichkeit Toprope/Vorstieg für jeden Teilnehmer
- unterschiedliche Wertung von Toprope und Vorstieg
- Anzahl der Routen von den örtlichen Gegebenheiten abhängig, jedoch mind. zwei Routen pro Wettkampfklasse
 
SPEED
- Linie mit vielen Griffen und leichtem Schwierigkeitsgrad
- Zeitnahme in Sekunden
- Startposition: zwei Hände und ein Fuß an der Wand
- Start auf Kommando aus vorgegebener Position
- Wertung: Tagesbestzeit = max. Punktzahl, Punktabzug in Sekundenschritten oder Punktvergabe über die Rangfolge
- Sicherung: 2-Sicherer-Methode mit Halbautomat (Grigri, Clickup, Smart, Ergo Belay)
 
BOULDERN
- beliebige Versuche in festgelegtem Zeitraum
- Griffwertung

QUALIFIKATION
Für das Landesfinale qualifizieren sich die Bezirkssieger.  Aus dem Regierungsbezirk Oberbayern nehmen in jeder Wettkampfklasse 2 Mannschaften teil (hohe Teilnehmerzahl s. Alpiner Skilauf und Skilanglauf).

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

BETREUUNG

Die betreuende Lehrkraft muss über eine fachliche Qualifikation in der Sportart Sportklettern verfügen. Diese ist im Vorfeld auf dem Meldebogen zu bestätigen. Die Qualifikation muss eine der folgenden sein:
  • Qualifikation im Rahmen des Studiums des Faches Sport (laufbahngemäß ausgebildete Sportlehrkräfte)
  • Weiterbildung Sportklettern im Rahmen der Staatlichen Lehrerfortbildung für den Sportunterricht (laufbahngemäß ausgebildete Sportlehrkräfte)
  • gültige Verbandsqualifikation: Trainer-C-Breitensport „Sportklettern“ oder höherwertig; „Kletterbetreuer“ des DAV bzw. Nachweis „Ausbildung künstlicher Kletteranlagen“ der Naturfreunde Deutschlands; Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
Beachten Sie bitte auch die Regelung zur Betreuung.


Tanz
Bitte beachten Sie Teil 3 „Auf alle Fragen die richtige Antwort“. Meldetermin: 15. Oktober 2017. Nachmeldungen: siehe unten.


 

Altersklassen: 3 (vgl. Grafik)
Größe der Tanzgruppe:
mindestens 10 Schüler, höchstens 30 Schüler (Jungen und/oder Mädchen) einer Schule.
Startrecht:
Ein Schüler kann nur in einer Altersklasse und in einem Tanzbereich starten (vergleiche Wechselbestimmungen).
Lehrkraft: 1 pro Gruppe

Der Gruppenwettbewerb Tanz wird in diesem Schuljahr in 3 Altersklassen durchgeführt und umfasst folgende Tanzbereiche:
>> Tanzbereich Gesellschaftstanz
>> Tanzbereich Künstlerischer Tanz
>> Tanzbereich Folkloretanz/Ethnischer Tanz

Altersklasse 1 und Altersklasse 2
Startmöglichkeiten in
– Gesellschaftstanz (bis Landesfinale)
– Künstlerischer Tanz (bis Landesfinale)
– Folkloretanz/Ethnischer Tanz (bis Bezirksfinale)

Altersklasse 3
Keine Festlegung auf bestimmte Tanzbereiche. Dieser Wettbewerb ist als Einstiegswettbewerb in den Tanz gedacht und erfordert daher keine besonderen tänzerischen Schwierigkeiten.

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
Tanzfläche: maximal 15 x 15 m
Musik:
Sofern Musik benötigt wird, besteht freie Musikauswahl.
Jede Gruppe liefert vor Wettkampfbeginn einen Tonträger (MC/CD/Mini Disc) ab, der nur mit der Wettkampfmusik bespielt ist.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwendung von Live-Musik nur dann erlaubt ist, wenn die Begleitung durch einen Solisten erfolgt und damit keinerlei technischer Aufwand (z.B. Installierung elektrischer Geräte) und keine zeitlichen Verzögerungen im organisatorischen Ablauf des Wettbewerbs verbunden sind.
Dauer: 2 bis 4 Minuten
Die Wertung beginnt mit der 1. Aktion (Schallereignis bzw. Bewegungsaktion) und endet mit der letzten Aktion.
Bei Überschreiten der Zeit erfolgt Punktabzug.

REQUISITEN
Requisiten (z. B. Regenschirme, Hüte etc.) sind nur zulässig, wenn sie in der eigentlichen Tanzdarbietung Verwendung finden. Bühnenbilder und Kulissen sind nicht zugelassen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

QUALIFIKATION
Für das Bezirksfinale qualifizieren sich die gemeldeten Gruppen.
Sollte ein so hohes Meldeergebnis erzielt werden, dass eine Bezirksveranstaltung organisatorisch nicht mehr durchführbar ist, müssen regionale Vorentscheide ausgerichtet werden.

Bezirksfinale
Sollten im Tanzbereich Folkloretanz/Ethnischer Tanz in den Altersklassen (AK) 1 und 2 nicht mindestens 4 Mannschaften je AK an den Start gehen, wird das Finale in einem gemeinsamen Wettbewerb durchgeführt.

Landesfinale
Zum Landesfinale qualifizieren sich in den Altersklassen 1 und 2 die Bezirkssieger der Tanzbereiche Gesellschaftstanz und Künstlerischer Tanz.

Meldung
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Hinweis zu den Wertungsrichtlinien Tanz
Für die o.g. 3 Tanzbereiche liegen Wertungsrichtlinien vor, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können:



Bundeswettbewerb JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Der Bundeswettbewerb JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS ist ein Schulmannschaftswettbewerb, an dem sich alle 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland beteiligen können.

Im Schuljahr 2017/18 finden Bundesfinalveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten
  • Körperliche und motorische Entwicklung (Körperbehinderte),
  • Sehen (Blinde und Sehbehinderte) und
  • Geistige Entwicklung (Geistigbehinderte)
statt.

Teilnahmeberechtigt sind Mannschaften aus Förderschulen mit diesen Förderschwerpunkten und Mannschaften, die sich aus mehreren Schulen bilden, wenn sie nach den jeweiligen Landesvorgaben z. B. als Integrationsschulen oder im Rahmen des Inklusionsgedankens arbeiten und die Voraussetzungen für eine Teilnahme erfüllen.

In folgenden Sportarten können sich bayerische Schulen bzw. Förderzentren für Bundesfinalwettbewerbe qualifizieren (jeweils Jahrgänge 2000 und jünger):

Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung"
  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Rollstuhlbasketball
Die bayerischen Teilnehmer werden im Rahmen des Landesschulsportfestes für Körperbehinderte ermittelt.

Förderschwerpunkt „Sehen"
  • Skilanglauf
  • Goalball
Sofern sich mehr als eine Schule bzw. ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ anmeldet, wird der bayerische Teilnehmer am Bundesfinale im Rahmen des Landesfinales in der Sportart Skilanglauf ermittelt. Der bayerische Vertreter in der Sportart Goalball wird im Rahmen des Landesschulsportfestes für Blinde und Sehbehinderte ermittelt.

Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung"
  • Fußball
  • Skilanglauf
Die bayerischen Teilnehmer am jeweiligen Bundesfinalwettbewerb werden im Rahmen des Landesfinales Fußball  bzw. Skilanglauf ermittelt. Im Fußball nehmen die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München am südbayerischen Qualifikationsturnier teil. Die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten das nordbayerische Qualifikationsturnier. Die Siegermannschaften der Bezirksfinals legen nach Zustimmung der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport den Ausrichtungsort für die Qualifikationsturniere fest.

MELDUNG:
Die Meldung dieser Sportarten, die bis zum Bundesfinale führen, erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.


 


Fußball (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung)


WETTKAMPFKLASSE
Schuljahr 2017/18:  Jahrgang 2000 und jünger (gemischt - keine Startmöglichkeit für Grundschüler)
                                  
WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Fußball für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ nach den offiziellen FIFA-Regeln in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.

Gespielt wird auf einem Rasen- oder Kunstrasenfeld mit den Abmessungen 50-70m x 35-50m.

Torgröße etwa 2 x 5m. Spielball-Größe 5.

Mannschaftsstärke:
Das Spiel wird zwischen zwei Mannschaften mit je 7 Schülerinnen/Schülern ausgetragen, von denen einer der Torwart ist. Eine Mindestanzahl von drei Schülerinnen/Schülern sollte zu jeder Zeit auf dem Feld sein. Die Spielerliste darf nicht mehr als 11 Schülerinnen/Schüler beinhalten.

Spieldauer: 2 x 15 Minuten.

Auswechslungen können in Spielunterbrechungen beliebig oft vorgenommen werden (mit Rückwechsel der Schülerinnen bzw. Schüler), sofern der Schiedsrichter informiert ist. Der Auswechselspieler darf das Spielfeld erst betreten, wenn sein Wechselpartner dasselbe verlassen hat.

Ist der Ball außerhalb der Seitenlinie, kann er entweder mit dem Fuß eingestoßen oder eingeworfen werden.

QUALIFIKATION
Die Sieger der Bezirksausscheidungen, die in der Regel im Rahmen der Sport- und Spielfeste für Schulen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ ermittelt werden, nehmen am nord- bzw. südbayerischen Qualifikationsturnier teil. Die Bezirkssieger aus Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und der Landeshauptstadt München bestreiten das südbayerische Qualifikationsturnier, die Siegermannschaften aus Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und der Oberpfalz bestreiten das nordbayerische Qualifikationsturnier. Nur die Sieger der jeweiligen Qualifikationsebene sind für die nächsthöhere Ebene qualifiziert.  

HINWEISE
Spielberechtigt sind Schülerinnen und Schüler mit geistiger und mehrfacher Behinderung, die die Altersvoraussetzungen erfüllen, unabhängig von der Art oder des Grades der Behinderung.

Die geistige Behinderung muss von offiziell anerkannter Stelle bestätigt sein (vgl. offizielle SO-Sportregeln, Art. 1).

Menschen mit psychischer Behinderung können an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.

Diese Hinweise gelten verbindlich für das Landesfinale, das im Sinne der Inklusion gemeinsam mit dem Landesfinale Fußball im Rahmen des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA durchgeführt wird. In den darunter liegenden Qualifikationsebenen kann davon entsprechend den organisatorischen Bedingungen vor Ort abgewichen werden.

BETREUUNG
Es wird empfohlen, ab 10 Schüler einen Betreuer und einen weiteren Helfer einzusetzen.

MELDUNG
Die Fußballmeldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.


Skilanglauf (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung)


WETTKAMPFKLASSEN
Schuljahr 2017/18:  Jahrgang 2000 und jünger (gemischte Teams, keine Startmöglichkeit für Grundschüler)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Skiverbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
  1. Eine Mannschaft besteht aus mindestens 4, aber nicht mehr als 6 Schülern/Schülerinnen, die einer Schule mit Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung" angehören müssen und jeweils in einem Einzel- und einem Staffelwettbewerb starten.
  2. Gelaufen wird in der Klassischen Technik. Die Streckenlänge beträgt mindestens 1 und höchstens 2 km. Eine Staffel besteht aus drei Schülern/Schülerinnen. Jede Mannschaft kann zwei Staffeln stellen, wobei nur die schnellste Staffel in die Wertung eingeht.
  3. Die Startgruppen werden nach den Ergebnissen der Klassifizierung eingeteilt.
  4. Schüler/innen mit geistiger Behinderung starten alleine und werden von ihren Begleitlehrer/innen vor bzw. nach dem Wettkampf betreut (Betreuungsschlüssel 1:3).
  5. Durch eine entsprechende Anzahl an aufsichtführenden Personen- und Streckenposten muss die Einsicht auf jeden Punkt der Strecke gewährleistet sein.
  6. Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.
  7. Es müssen alle Elemente des Technikparcours durchlaufen werden. An jeder Station entscheidet ein Kampfrichter/eine Kampfrichterin über die korrekte Absolvierung der Station. Bei nicht korrekter Ausführung weist der Kampfrichter/die Kampfrichterin die Wiederholung dieser Station an. Wird diese Anweisung ignoriert, behält sich das Schiedsgericht die Möglichkeit einer Disqualifikation vor.

WERTUNG
Die individuellen Zeiten der besten vier Mannschaftsmitglieder im Einzelwettbewerb werden für die Teamwertung addiert. Zu dieser Mannschaftszeit aus dem Einzelwettbewerb wird die bessere Staffelzeit zu einer Gesamtzeit addiert.

HINWEISE
Startberechtigt sind Schülerinnen und Schüler mit geistiger und mehrfacher Behinderung, die die Altersvoraussetzungen erfüllen und Erfahrungen im Skilanglauf haben, unabhängig von der Art oder des Grades der Behinderung.

Die geistige Behinderung muss von offiziell anerkannter Stelle bestätigt sein (vgl. offizielle SO-Sportregeln, Art. 1).

Alle Schüler/innen sollten in einem guten Trainingszustand sein.

Menschen mit psychischer Behinderung können an dem Wettbewerb nicht teilnehmen.

Die Wettkampfbestimmungen und Hinweise gelten verbindlich für das Landesfinale, das im Sinne der Inklusion gemeinsam mit dem Landesfinale Skilanglauf im Rahmen des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA durchgeführt wird. In möglichen Bezirksausscheidungen kann davon entsprechend den organisatorischen Bedingungen vor Ort abgewichen werden.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ Zeile (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.
 


Skilanglauf (Förderschwerpunkt Sehen)


WETTKAMPFKLASSEN
Schuljahr 2017/18:  Jahrgang 2000 und jünger (gemischt - keine Startmöglichkeit für Grundschüler)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Grundlage schulsportlicher Wettbewerbe sind die besonderen Voraussetzungen und Bedingungen schulsportlicher Veranstaltungen. Auf dieser Grundlage werden die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Skilanglauf für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ nach den offiziellen Regeln und Ordnungen des Deutschen Skiverbandes in der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung gültigen Fassung durchgeführt, soweit keine abweichenden Festlegungen in dieser Ausschreibung, dem Einladungsschreiben und ggf. der Wettkampfbesprechung getroffen sind.
  1. Eine Mannschaft besteht aus mindestens 4, aber nicht mehr als 6 Schülern/Schülerinnen, die einer Schule mit Förderschwerpunkt „Sehen" angehören müssen und jeweils in einem Einzel- und einem Staffelwettbewerb starten.
  2. Gelaufen wird in der Klassischen Technik. Die Streckenlänge beträgt mindestens 1 km, maximal 2 km. Die Staffel besteht aus drei Schülern/Schülerinnen.
  3. Zwischen den Startklassen blind und sehbehindert wird unterschieden.
  4. Die Schüler/innen, die als blinde Läufer/innen gewertet werden, müssen eine vollständig abgedunkelte Brille tragen. Die Brillen werden vor Wettkampfbeginn kontrolliert. Die blinden Schüler/innen müssen mit einer/m Begleitläufer/in starten.
  5. Die sehbehinderten Schüler/innen können wahlweise mit oder ohne Begleitläufer/innen starten. Die Begleitläufer/innen sind von den Schulen selbständig mitzubringen.
  6. Durch eine entsprechende Anzahl an aufsichtführenden Personen- und Streckenposten muss die Einsicht auf jeden Punkt der Strecke gewährleistet sein.
  7. Sofern es die Schneelage vor Ort erfordert, kann das Wettkampfgericht über geänderte Austragungsmodalitäten entscheiden.
WERTUNG
Die individuelle Zeit jedes Mannschaftsmitglieds in Abhängigkeit der Startklasse (nach Prozentzeit) im Einzelwettbewerb wird für die Teamwertung addiert. Zu dieser Mannschaftszeit aus dem Einzelwettbewerb wird die im Staffelwettbewerb erzielte Zeit zu einer Gesamtzeit addiert.

HINWEISE
Startberechtigt sind blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler, die die Altersvoraussetzungen erfüllen und Erfahrungen im Skilanglauf haben.

Der Grad der Sehbehinderung muss von offiziell anerkannter Stelle bestätigt sein (vgl. offizielle SO-Sportregeln, Art. 1).

Alle Schüler/innen sollten in einem guten Trainingszustand sein.

Die Wettkampfbestimmungen und Hinweise gelten verbindlich für das Landesfinale, das im Sinne der Inklusion gemeinsam mit dem Landesfinale Skilanglauf des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA durchgeführt wird. In möglichen Bezirksausscheidungen kann davon entsprechend den organisatorischen Bedingungen vor Ort abgewichen werden.
 
MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ Zeile (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.


Landesfinale Goalball (Förderschwerpunkt Sehen)

Im Schuljahr 2017/18 findet kein gemeinsames Landesschulsportfest für Blinde und Sehbehinderte der Länder Bayern und Baden-Württemberg statt. Die Teilnehmer am Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS im Goalball (Frühjahrsfinale in Berlin) werden bei einem separaten Landesfinale Goalball ermittelt. Die beste bayerische Mannschaft qualifiziert sich für das Bundesfinale Goalball im Rahmen des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS, das im Frühjahr des darauffolgenden Schuljahres stattfinden wird.

GOALBALLTURNIER für blinde und hochgradig sehbehinderte Schülerinnen und Schüler
Das Goalballturnier soll in Anlehnung an die Bundesausschreibung Goalball im Rahmen von JUGEND TRAINERT FÜR PARALYMPICS durchgeführt werden (Jahrgänge 2000 und jünger). Entsprechend den örtlichen Gegebenheiten kann von den dort genannten Regeln und Wettkampfbestimmungen abgewichen werden. 
Das Landesfinale findet am 10. Juli 2018 in Unterschleißheim statt.

TEILNAHMEMÖGLICHKEIT
Von der Meldeanzahl hängt es ab, ob vor dem Landesfinale Goalball bzw. den Sport- und Spielfesten auf Bezirksebene noch schulinterne Ausscheidungswettbewerbe durchgeführt werden müssen.

STARTBESCHRÄNKUNG
Beschränkungen, die einem Schüler durch einen Arzt auferlegt wurden, gelten für sämtliche Veranstaltungen im Rahmen der Wettkämpfe für behinderte Schüler.

MELDETERMIN
15. Oktober 2017

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSSCHREIBUNG

Gruppeneinteilung

Gruppe B/Hs
B – blind, wer beidseitig kein Lichtempfinden ohne Erkennen von Gegenständen/Umrissen in jeder Richtung und Entfernung hat, oder auf dem besseren Auge eine Sehschärfe von 1/50 oder bei besserer Sehschärfe eine entsprechende Gesichtsfeldeinschränkung hat.
Hs – hochgradig sehbehindert, wer eine Sehschärfe von 1/20 oder bei besserer Sehschärfe eine entsprechende Gesichtsfeldeinschränkung hat.

 



Mehrkampf für Körperbehinderte
Im Schuljahr 2017/18 findet wieder ein Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball statt.

GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung


WETTKAMPFKLASSEN  (WK)

WK 1 Jahrgänge 1997 – 2001
WK 2 Jahrgänge 2002 – 2003
WK 3 Jahrgänge 2004 – 2005
WK 4 Jahrgänge 2006 – 2007


WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

FG I
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 75 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                   Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4
50 m Freistil
50 m Rücken

FG II
LEICHTATHLETIK

WK 1 - 4                            
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG III
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
80 m Hindernisparcours                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG IV
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 50 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                             Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG V
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
40 m Rollstuhlslalom                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4    
                        
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIc
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4
                            
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf

FG VIIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4 
                           
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf


WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.


MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
– Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
– Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
– Rollstuhlbasketball (FG III und VIa/VIb, in jeder Mannschaft sind bis zu 2 Spieler der FG I, II, IV und V erlaubt, Rollstuhlfahrer)
– Wasserball (FG II, III, V   „Fußgänger“ mit Arm- und Beinbehinderungen)
– Fußball (FG I, II, IV, V)

  • Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
  • Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2018 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.
 

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball (jeweils Jahrgänge 2000 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Rollstuhlbasketball: Der Sieger des Landesentscheides ist für das Bundesfinale qualifiziert. Aufgrund des frühen Termins des Bundesfinales gilt die Qualifikation für das jeweils folgende Jahr (also der Sieger 2018 darf 2019 starten usw.).

Weitere Erläuterungen:
  • Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 11./12. Juli 2018 in Nürnberg statt.



Mehrkampf für Körperbehinderte
Im Schuljahr 2017/18 findet wieder ein Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball statt.

GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung


WETTKAMPFKLASSEN  (WK)

WK 1 Jahrgänge 1997 – 2001
WK 2 Jahrgänge 2002 – 2003
WK 3 Jahrgänge 2004 – 2005
WK 4 Jahrgänge 2006 – 2007


WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

FG I
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 75 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                   Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4
50 m Freistil
50 m Rücken

FG II
LEICHTATHLETIK

WK 1 - 4                            
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG III
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
80 m Hindernisparcours                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG IV
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 50 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                             Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG V
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
40 m Rollstuhlslalom                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4    
                        
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIc
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4
                            
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf

FG VIIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4 
                           
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf


WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.


MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
– Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
– Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
– Rollstuhlbasketball (FG III und VIa/VIb, in jeder Mannschaft sind bis zu 2 Spieler der FG I, II, IV und V erlaubt, Rollstuhlfahrer)
– Wasserball (FG II, III, V   „Fußgänger“ mit Arm- und Beinbehinderungen)
– Fußball (FG I, II, IV, V)

  • Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
  • Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2018 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.
 

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball (jeweils Jahrgänge 2000 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Rollstuhlbasketball: Der Sieger des Landesentscheides ist für das Bundesfinale qualifiziert. Aufgrund des frühen Termins des Bundesfinales gilt die Qualifikation für das jeweils folgende Jahr (also der Sieger 2018 darf 2019 starten usw.).

Weitere Erläuterungen:
  • Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 11./12. Juli 2018 in Nürnberg statt.



Mehrkampf für Körperbehinderte
Im Schuljahr 2017/18 findet wieder ein Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball statt.

GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung


WETTKAMPFKLASSEN  (WK)

WK 1 Jahrgänge 1997 – 2001
WK 2 Jahrgänge 2002 – 2003
WK 3 Jahrgänge 2004 – 2005
WK 4 Jahrgänge 2006 – 2007


WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

FG I
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 75 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                   Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4
50 m Freistil
50 m Rücken

FG II
LEICHTATHLETIK

WK 1 - 4                            
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG III
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
80 m Hindernisparcours                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG IV
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 50 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                             Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG V
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
40 m Rollstuhlslalom                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4    
                        
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIc
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4
                            
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf

FG VIIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4 
                           
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf


WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.


MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
– Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
– Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
– Rollstuhlbasketball (FG III und VIa/VIb, in jeder Mannschaft sind bis zu 2 Spieler der FG I, II, IV und V erlaubt, Rollstuhlfahrer)
– Wasserball (FG II, III, V   „Fußgänger“ mit Arm- und Beinbehinderungen)
– Fußball (FG I, II, IV, V)

  • Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
  • Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2018 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.
 

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball (jeweils Jahrgänge 2000 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Rollstuhlbasketball: Der Sieger des Landesentscheides ist für das Bundesfinale qualifiziert. Aufgrund des frühen Termins des Bundesfinales gilt die Qualifikation für das jeweils folgende Jahr (also der Sieger 2018 darf 2019 starten usw.).

Weitere Erläuterungen:
  • Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 11./12. Juli 2018 in Nürnberg statt.



Sonstige Wettbewerbe für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bietet in diesem Schuljahr erneut für sehbehinderte und blinde, hörgeschädigte sowie körperbehinderte Schüler aller Schulen behindertengerechte Mehrkämpfe für verschiedene Altersstufen an. Sie werden im Rahmen der Landesschulsportfeste durchgeführt.

Um der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit, die vorwiegend behinderungsbedingt ist, Rechnung zu tragen, sind die Mehrkämpfe für sehbehinderte und blinde Schüler sowie für körperbehinderte Schüler soweit möglich in verschiedene Funktions- und Altersgruppen eingeteilt. Bei der Bewertung der Leistungen werden das Alter und die Behinderung berücksichtigt.

Für Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung werden Mannschaftswettbewerbe in den Sportarten Basketball (Mädchen und Jungen) und Fußball (Jungen) durchgeführt. Neben dem Sport- und Spielfest für geistig behinderte Schüler können im jeweiligen Regierungsbezirk auch Fußball- und Basketballturniere durchgeführt werden. Aus behinderungsspezifischen Gründen kommen in diesem Bereich jedoch nur Einzelwettbewerbe in mehreren Altersstufen und ausgewählte Spiele zur Austragung.

Die detaillierten Ausschreibungen finden Sie auf den Folgeseiten.



Landesfinale Goalball (Förderschwerpunkt Sehen)

Im Schuljahr 2017/18 findet kein gemeinsames Landesschulsportfest für Blinde und Sehbehinderte der Länder Bayern und Baden-Württemberg statt. Die Teilnehmer am Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS im Goalball (Frühjahrsfinale in Berlin) werden bei einem separaten Landesfinale Goalball ermittelt. Die beste bayerische Mannschaft qualifiziert sich für das Bundesfinale Goalball im Rahmen des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS, das im Frühjahr des darauffolgenden Schuljahres stattfinden wird.

GOALBALLTURNIER für blinde und hochgradig sehbehinderte Schülerinnen und Schüler
Das Goalballturnier soll in Anlehnung an die Bundesausschreibung Goalball im Rahmen von JUGEND TRAINERT FÜR PARALYMPICS durchgeführt werden (Jahrgänge 2000 und jünger). Entsprechend den örtlichen Gegebenheiten kann von den dort genannten Regeln und Wettkampfbestimmungen abgewichen werden. 
Das Landesfinale findet am 10. Juli 2018 in Unterschleißheim statt.

TEILNAHMEMÖGLICHKEIT
Von der Meldeanzahl hängt es ab, ob vor dem Landesfinale Goalball bzw. den Sport- und Spielfesten auf Bezirksebene noch schulinterne Ausscheidungswettbewerbe durchgeführt werden müssen.

STARTBESCHRÄNKUNG
Beschränkungen, die einem Schüler durch einen Arzt auferlegt wurden, gelten für sämtliche Veranstaltungen im Rahmen der Wettkämpfe für behinderte Schüler.

MELDETERMIN
15. Oktober 2017

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de → neue Meldung aufnehmen→ (Rubrik) JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (JTFP) Landesfinale/Bundesfinale.
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSSCHREIBUNG

Gruppeneinteilung

Gruppe B/Hs
B – blind, wer beidseitig kein Lichtempfinden ohne Erkennen von Gegenständen/Umrissen in jeder Richtung und Entfernung hat, oder auf dem besseren Auge eine Sehschärfe von 1/50 oder bei besserer Sehschärfe eine entsprechende Gesichtsfeldeinschränkung hat.
Hs – hochgradig sehbehindert, wer eine Sehschärfe von 1/20 oder bei besserer Sehschärfe eine entsprechende Gesichtsfeldeinschränkung hat.

 



Mehrkampf für Hörgeschädigte

AUSSCHREIBUNG
Teilnehmen können alle Schüler/innen mit Hörbehinderung und (vom Gutachter attestierter) zentralauditiver Wahrnehmungsstörung.
In der Wettkampfklasse I dürfen auch in diesem Schuljahr „integrativ“ beschulte Schüler/innen teilnehmen.
Höchstzahl der Starter für alle Schulen: 32 (16 Jungen + 16 Mädchen)

ÜBUNGSANGEBOT
1. TAG: LEICHTATHLETIK
Es werden leichtathletische Dreikämpfe angeboten. Dabei kann jeder Schüler aus den vier Übungsbereichen drei Übungen auswählen. Es ist nicht möglich, aus einem Übungsbereich zwei Übungen zu wählen (z. B. Weitsprung und Hochsprung). Es gelten die Bestimmungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (neueste Ausgabe), sofern in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist.

Wettkampfklasse I (1998–1999)

Jungen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Kugel 6,25 kg
800 m
Mädchen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Kugel 4 kg
800 m

Wettkampfklasse II (2000–2001)

Jungen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Kugel 6,25 kg (Jg. 2000)
oder Kugel 5 kg (Jg. 2001)
800 m

Mädchen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Kugel 4 kg

800 m

Wettkampfklasse III (2002–2003)

Jungen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Kugel 5 kg (Jg. 2002) oder
Kugel 4 kg (Jg. 2003)
800 m
Mädchen
100 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Kugel 4 kg (Jg. 2002) oder
3 kg (Jg. 2003)
800 m

Wettkampfklasse IV (2004–2005)

Jungen
75 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Ball (200 g) oder 
Kugel 4 kg (Jg. 2004) oder 
Kugel 3 kg (Jg. 2005)
800 m
Mädchen
75 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Ball 200 g (Jg. 2004)
oder 80 g (Jg. 2005)
Kugel 3 kg
800 m

Wettkampfklasse V (2006-2007)

Jungen
50 m
Weitsprung oder Hochsprung    
Ball 200 g
800 m
Mädchen
50 m
Weitsprung oder Hochsprung   
Ball 80 g
800 m


2. TAG: MANNSCHAFTSSPIELE
(Teilnehmen können die Schüler/innen des Vortages)

Wettkampf I, II und III der Mädchen und Jungen:
Basketball (2017/18) im jährlichen Wechsel mit Volleyball

Wettkampf IV und V der Jungen:
Fußballturnier auf Kleinfeld (5 Spieler + 1 Tormann)

Wettkampf IV und V der Mädchen:
Brennball (2017/18) im jährlichen Wechsel mit Fußball

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 3./4. Juli 2018 in Bamberg statt.
Der Termin und der Austragungsort für das Landesschulsportfest des darauf folgenden Jahres wird beim Landesschulsportfest von den anwesenden Bezirksschulobleuten beraten.

AUSZEICHNUNGEN
Die siegreichen Schüler jedes Wettkampfes (Mehrkampf) werden mit den bayerischen Schulsport-Siegermedaillen in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Die Siegerteams der Mannschaftsspiele erhalten je einen Pokal. Alle Teilnehmer bzw. Mannschaften erhalten eine Urkunde.



Mehrkampf für Körperbehinderte
Im Schuljahr 2017/18 findet wieder ein Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball statt.

GRUPPENEINTEILUNG
Im Bereich der Förderzentren körperliche und motorische Entwicklung werden die Teilnehmer in sieben Funktionsgruppen mit entsprechenden Profilen eingeteilt. Die Funktionsgruppen (FG) dienen bei den Wettkämpfen als Gruppeneinteilung.

Funktionsgruppe I – Sportlerinnen und Sportler mit leichten Beeinträchtigungen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren motorische Funktionsfähigkeit nicht bzw. gering eingeschränkt ist (z.B. Blasen- und Darminkontinenz, minimale cerebrale Dysfunktionen, einseitige Hand-, Unterarm- oder Oberarmamputationen, Dysmelien im Bereich der oberen Gliedmaßen oder sonstige Armbehinderungen usw.) Laufen, Springen und Werfen sind ohne Einschränkungen möglich.

Funktionsgruppe II – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Fußgänger)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, deren Arm- und Rumpffunktionen nicht bzw. gering eingeschränkt sind, bei denen aber auch durch die Beinbehinderung erhebliche Einschränkungen für das Schnelllaufen und das Springen bestehen (u.a. Schülerinnen und Schüler mit spastischer Diparese, inkompletter Paraplegie, Beinverkürzungen, Knieversteifungen, Hüftversteifungen, Poliomyelitis, Amputationen an den unteren Extremitäten, Dysmelien etc.).

Funktionsgruppe III – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen in den Beinen (Rollstuhlfahrer/-innen)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen zumindest die Arme und der Schultergürtel nicht beeinträchtigt sind (Spina bifida, Querschnittslähmung, Beinamputation, spastische Diparese, Poliomyelitis, Glasknochen, Hämophilie mit entsprechender Gelenkbeteiligung, Dysmelien u.a.). Für die Ausführung der Wettkämpfe muss ein Rollstuhl benutzt werden.

Funktionsgruppe IV – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an einer Körperlängshälfte (Halbseitenlähmung/Hemiparese)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, bei welchen die Funktionsfähigkeit eines Beines oder Armes nicht beeinträchtigt und eine selbständige Fortbewegung mit den unteren Extremitäten (ggf. mit Prothesen, Schienen, Manschetten o.ä.) möglich ist (z.B. Hemiparesen, Poliomyelitis, Amputationen u.a.).

Funktionsgruppe V – Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen aller vier Gliedmaßen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben mindestens selbständige und gezielte Bewegungen im Stand durchzuführen (z.B. Tetraparese, Athetose, Ataxie, Poliomyelitis u.a.). Die Teilnehmer der FG V haben in den oberen Gliedmaßen mehr Kontrollprobleme als jene der FG II.

Funktionsgruppe VI - Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen Rollstuhlfahrer/ -innen
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die an allen vier Extremitäten beeinträchtigt sind, jedoch die Möglichkeit haben  mindestens selbständige und gezielte Bewegungen vom Rollstuhl aus und mit dem Rollstuhl durchzuführen (z.B. spastische Tetraparese, Dysmelien, neuromuskuläre Erkrankungen, wie Muskeldystrophie, Athetose, Poliomyelitis). Diese Schülerinnen und Schüler sind gewöhnlich auf einen Rollstuhl angewiesen.

VI a: Diese Schülerinnen und Schüler haben eine gute Funktionskraft und minimale Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI b: Diese Schülerinnen und Schüler haben geringe Funktionskraft und schwere Kontrollprobleme der oberen Gliedmaßen und des Rumpfes.

VI c: Ausschließlich für Teilnehmer mit Rollstühlen mit einem E-Motion Antrieb.

Funktionsgruppe VII – Sportlerinnen und Sportler mit sehr starken Beeinträchtigungen an allen vier Gliedmaßen (Elektro-Rollstuhlfahrer)
Hierzu zählen Schülerinnen und Schüler, die insgesamt nur sehr geringe motorische Funktionen besitzen und zur Fortbewegung auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen sind. Diese Teilnehmer können im Alltag einen Aktivrollstuhl weder mit den Armen noch mit den Beinen fortbewegen.

VII a: Teilnehmer mit einer Cerebralparese oder einer in den Auswirkungen entsprechenden anderen Behinderung
VII b: Teilnehmer mit einer Muskelerkrankung


WETTKAMPFKLASSEN  (WK)

WK 1 Jahrgänge 1997 – 2001
WK 2 Jahrgänge 2002 – 2003
WK 3 Jahrgänge 2004 – 2005
WK 4 Jahrgänge 2006 – 2007


WETTKAMPFANGEBOT
In den angegebenen Funktionsgruppen und Wettkampfklassen werden verschiedene Disziplinen aus dem Bereich der Leichtathletik und des Schwimmens angeboten. Dabei werden in der Leichtathletik die Wettbewerbe in Form eines Dreikampfes durchgeführt. Im Schwimmen werden Einzelwettbewerbe ausgetragen, wobei jeder Teilnehmer aus den angebotenen Möglichkeiten (Stilart, Streckenlänge) eine Disziplin auswählen kann.
Verbindliches Regelwerk ist die jeweils letzte Ausgabe der Regelsammlung des Landesschulobmanns, welche jedes Jahr von den Ausrichtern des LSSF an die gemeldeten Schulen verschickt wird. Dieses Regelwerk wird gegebenenfalls auf gemeinsamen Beschluss der Bezirksschulobleute (regelmäßige Sitzungen) verändert und vom Landesschulobmann auf dem jeweils aktuellen Stand fortgeführt.

FG I
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 75 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                   Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4
50 m Freistil
50 m Rücken

FG II
LEICHTATHLETIK

WK 1 - 4                            
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG III
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
80 m Hindernisparcours                    
80 g Ballwurf                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG IV
LEICHTATHLETIK

WK 1, 2 WK 3, 4
100 m Lauf 50 m Lauf
Weitsprung (80 cm Zone)                             Weitsprung (80 cm Zone)
200 g Ballwurf 80 g Ballwurf
600 m Ausdauerlauf 600 m Ausdauerlauf


SCHWIMMEN
WK 1 – 4

50 m Freistil
50 m Rücken

FG V
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Lauf                            
Hindernislauf                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
75 m Rollstuhlfahren                            
40 m Rollstuhlslalom                    
6 m Zielwerfen                            
600 m Ausdauerlauf                        

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4    
                        
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIc
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4  
                         
50 m Rollstuhlfahren                            
20 m Slalom                    
4 m Zielwerfen mit einem Bocciaball (Rinne nicht als Hilfsmittel erlaubt!)                
kein Ausdauerwettkampf

SCHWIMMEN
WK 1 – 4

25 m Freistil
25 m Rücken

FG VIIa
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4
                            
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf

FG VIIb
LEICHTATHLETIK
WK 1 - 4 
                           
Ritterspiel                            
Keulen umfahren                    
80 m Parcours                

kein Ausdauerwettkampf

kein Schwimmwettkampf


WERTUNG
Bei jedem Wettkampf werden aufgrund der erzielten Leistungen Platzziffern vergeben. Sieger im Dreikampf ist der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Platzziffern aus den drei durchgeführten Disziplinen.
Im Schwimmen wird die Reihenfolge durch die erzielten Zeiten festgelegt.


MANNSCHAFTSSPIELE
Jede Schule darf pro Mannschaftswettbewerb (z. B. E-Hockey) nur eine Mannschaft melden.
– Elektrorollstuhlhockey mit fixen T-Schlägern (Funktionsgruppe FG VIIa und VIIb, Elektrorollstuhlfahrer)
– Boccia (Funktionsgruppe FG VIb, VIIa und VIIb E-Fahrer, Rollstuhlfahrer)
– Rollstuhlbasketball (FG III und VIa/VIb, in jeder Mannschaft sind bis zu 2 Spieler der FG I, II, IV und V erlaubt, Rollstuhlfahrer)
– Wasserball (FG II, III, V   „Fußgänger“ mit Arm- und Beinbehinderungen)
– Fußball (FG I, II, IV, V)

  • Es sind keine Gehhilfen (Krücken, Stöcke etc.) erlaubt; Schienen oder Prothesen dürfen keine Unfallgefahr darstellen (z.B. notfalls abpolstern); im Zweifelsfall entscheiden der vom Veranstalter benannte Wettkampfleiter und der Landesschulobmann über die Teilnahme des Sportlers.
  • Die Mannschaften können aus Jungen und Mädchen und aus unterschiedlichen Wettkampfklassen zusammengesetzt sein.

KURZFASSUNG DER EINZELNEN MANNSCHAFTSSPIELE
Der Veranstalter des Landesschulsportfestes 2018 verschickt die gültigen Spielregeln mit dem 1. Anschreiben an die teilnehmenden Schulen.
 

QUALIFIKATION FÜR JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS
Die bayerischen Teilnehmer am Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Rollstuhlbasketball (jeweils Jahrgänge 2000 und jünger - keine Startmöglichkeit für Grundschüler) werden nach dem folgenden Modus bestimmt:

Leichtathletik: Die 10 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Dreikampfwettbewerb 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Schwimmen: Die 8 bestplatzierten Teilnehmer einer Schule erhalten für die Plätze 1 – 5 in ihrem Schwimmwettkampf 5, 4, 3, 2 oder 1 Punkt. Sieger ist die Schule mit den meisten Punkten.

Rollstuhlbasketball: Der Sieger des Landesentscheides ist für das Bundesfinale qualifiziert. Aufgrund des frühen Termins des Bundesfinales gilt die Qualifikation für das jeweils folgende Jahr (also der Sieger 2018 darf 2019 starten usw.).

Weitere Erläuterungen:
  • Sieger ist immer eine Schulmannschaft. Dabei kann eine Schule natürlich auch 2 oder alle 3 Landessieger stellen. Allerdings ist die individuelle Teilnahme eines Sportlers beim Bundesfinale nur in einer der drei Sportarten im selben Jahr möglich (Beispiel: Schüler x gewinnt mit seiner Schule in Bayern in der Leichtathletik und beim Basketball. Beim Bundesfinale müsste er sich für eine der beiden Sportarten entscheiden.)


MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

TERMIN UND AUSTRAGUNGSORT
Das nächste Landesschulsportfest findet am 11./12. Juli 2018 in Nürnberg statt.



Sport- und Spielfeste für Schulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bietet den Förderzentren mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung für dieses Schuljahr ein behindertengerecht angelegtes Konzept zur Durchführung von Sport- und Spielfesten, Schwimmfesten sowie Wettbewerbe in Basketball und Fußball an.

Die Sport- und Spielfeste sowie die Schwimmfeste sollen lediglich auf Bezirksebene durchgeführt werden. Die Basketballwettbewerbe werden bis zum Bezirksfinale ausgespielt (siehe gesonderte Ausschreibungen).
Die Fußballwettbewerbe führen seit dem Schuljahr 2013/14 für die Sieger der Spiel- und Sportfeste in den Bezirken über ein nord- bzw. südbayerisches Qualifikationsturnier sowie ein Landesfinale bis zum Bundesfinale des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS.
Die nachfolgend aufgeführten Wettbewerbe in der Leichtathletik und im Schwimmen sind als Rahmen zu verstehen, d. h. der Bezirksschulobmann stellt in Absprache mit den Schulsportbeauftragten der einzelnen Schulen die Programminhalte für den jeweiligen Regierungsbezirk zusammen.
Voraussetzung für die Teilnahme an Wettbewerben sind nicht bestimmte Qualifikationsleistungen, sondern die physische Leistungsvoraussetzung, das motorische Fertigkeitsniveau zur Bewältigung der Aufgaben und vor allem das Verständnis des Wettbewerbsgedankens, die Äußerung von Wetteifer, die Freude an der Wettbewerbsteilnahme und der Eigenleistung.

1. SPORT- UND SPIELFESTE – SCHWIMMFESTE

Leichtathletik
>> 50-m-Lauf
>> Weitsprung
>> Standweitsprung
>> Ballwurf (80 g und 200 g)
>> Kugelstoß (3 kg und 4 kg)
>> Ausdauerlauf (800 m oder Geländelauf). Auf entsprechende Vorbereitung wird verwiesen!
>> Angebote für Rollstuhlfahrer (Kurzstrecke, Slalom, Ballwurf)
>> Mannschaftswettbewerb (Pendelstaffel)

Schwimmen
>> Brustschwimmen (25 m – 50 m)
>> Freistilschwimmen (25 m – 50 m)
>> 25 m Rückenschwimmen
>> 25 m Schwimmen mit Schwimmhilfen
>> 25 m Flossenschwimmen
>> Staffelschwimmen (4 x 25 m Freistil gemischt)

Durchführung der Leichtathletik- und Schwimmwettbewerbe
Die Anmelderegularien werden vom Bezirksausschuss bzw. vom Bezirksschulobmann in Absprache mit den Sportbeauftragten der ILB-Schulen festgelegt.
Die Einteilung der Teilnehmer erfolgt – in Anlehnung an die internationalen Regeln von Special Olympics – getrennt in Mädchen und Jungen (Frauen und Männer) und nach dem jeweiligen Könnensstand. Dies bedeutet, dass für alle Teilnehmer für jeden Wettbewerb eine Vorleistung zu melden ist. Auf Grund dieser Vorleistungen werden leistungshomogene Wettkampfgruppen gebildet.

Gruppenstärke:
>> Leichtathletik: bis zu 8 Teilnehmer
>> Schwimmen: Anzahl der Bahnen = max. Gruppenstärke
Die Siegerehrungen erfolgen unmittelbar nach dem Wettbewerb einer Gruppe. Für jeden Teilnehmer ist eine Auszeichnung vorzusehen.

2. BASKETBALL UND FUSSBALL
Die Durchführungsregularien legt der Bezirksschulobmann in Absprache mit den Sportbeauftragten fest. Anregungen erhalten Sie nach Anforderung vom Landesschulobmann (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage) zugesandt.

BETREUUNG
Es wird empfohlen, für 10 Schüler einen Betreuer und einen weiteren Helfer einzusetzen.

AUSZEICHNUNGEN
Alle teilnehmenden Schüler jedes Wettkampfes werden mit Medaillen ausgezeichnet. Jede Mannschaft erhält eine Urkunde.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Die Ergebnisse der Bezirksfinals im Basketball und Fußball bitte an den Landesschulobmann melden (siehe Adresspool).



Mannschaftswettbewerbe für Schulen mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung

Basketball
WETTKAMPFKLASSE
Wettkampfklasse I – Jahrgänge 2001 bis 2005
Der Bezirksausschuss legt in Absprache mit den Sportbeauftragten fest, welche Spielvariante zur Austragung kommt. Regeln können den Fähigkeiten der Schüler angepasst werden.

SPIELVARIANTEN
>> Basketball
>> Minibasketball

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND REGELN
Basketball
Maximal 10 Schüler von einer Schule. Es spielen 5 Feldspieler/innen und maximal 5 Ersatzspieler/innen.
Mini-Basketball
Siehe Mini-Basketballregeln des Deutschen Basketball Bundes.
Lehrkraft: 1


Fußball
WETTKAMPFKLASSE

Wettkampfklasse I – Jahrgänge 2001 bis 2005
Der Bezirksausschuss legt in Absprache mit den Sportbeauftragten fest, welche Spielvariante zur Austragung kommt.

MÖGLICHKEITEN
>> Fußball auf Großfeld (11er-Mannschaften)
>> Kleinfeldfußballturniere (7er-Mannschaften)

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND REGELN
Großfeld und Kleinfeld (siehe Ausschreibung Fußball)

TURNIERSPIELE
>> Die Halbzeitpause soll stets höchstens 5 Minuten dauern.
>> Es können bis zu 4 Spieler pro Spiel ausgewechselt werden. Rücktausch ausgewechselter Spieler ist zulässig.
>> Bei Turnieren (mehrere Spiele an einem Tag) darf die gesamte Spielzeit höchstens 100 Minuten betragen.
Lehrkraft: 1

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

Die Wettkampfbestimmungen können vom jeweiligen Bezirksausschuss Sport in Schule und Verein bei den Bezirksfinalkämpfen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten abgeändert werden.



Zusätzliche Schulsportwettbewerbe in Kooperation mit den Fachverbänden
Mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst schreiben die bayerischen Sportfachverbände Schulsportwettbewerbe in folgenden Sportarten aus:

Die detaillierten Ausschreibungen finden Sie auf den Folgeseiten.



Bayerischer Basketball-Verband: Basketball in der Grundschule
Der Bayerische Basketball-Verband (BBV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr für die Grundschulen Basketballturniere auf Kreisebene aus.

WETTBEWERB
Mannschaftswettbewerb der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen als Klassenwettbewerb. Eine Mannschaft kann aus Jungen und Mädchen (auch gemischt) einer Klasse bestehen.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Maximal 10 Schüler (5 Feldspieler und 5 Auswechselspieler).

HINWEISE ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform durchgeführt. Volle Spielzeit: 4 mal 10 Minuten (10 Minuten Halbzeitpause), bei Turnierspielen 2 mal 10 Minuten (2 Minuten Halbzeitpause).
Es spielt „Jeder gegen Jeden“, bei mehr als vier Mannschaften können zwei Gruppen gebildet werden.
In der Jahrgangsstufe 3 wird ein Molten KidsBasketball (Größe 4) und in der Jahrgangsstufe 4 ein Minibasketball (Größe 5) vom BVV zur Verfügung gestellt. Die Rückspielregel gibt es nicht. Die 3-Sekunden-Regel sollte nur dann angewandt werden, wenn sich ein großer Spieler mehr als fünf Sekunden absichtlich in der Zone aufhält, um bei einem Zuspiel aus seiner Körperlänge Nutzen zu ziehen. Die Mann-Mann-Verteidigung ist verbindlich vorgeschrieben. Die Grundschulwettbewerbe der Jahrgangsstufen 3 und 4 werden nach Möglichkeit auf Minibasketballkörbe (Korbhöhe 2,60 Meter) ausgespielt.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
15. Oktober 2017

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

HINWEIS
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.



BFV: Klassenmeister der Grundschulen werden
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Bayerischer Fußball-Verband: Fußball in der Grundschule
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr für die Grundschulen Wettkämpfe im Fußball auf Kreisebene aus.

WETTBEWERB

Mannschaftswettbewerb der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschule als Klassenwettbewerb (teilnahmeberechtigt sind nur Mannschaften deren Spieler/innen einer Klasse angehören). Eine Mannschaft besteht aus Jungen und Mädchen, wobei während des gesamten Turniers und bei jedem Spiel mindestens ein Mädchen immer aktiv am Spielgeschehen teilnehmen muss.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 7 Spielern (1 Torwart und 6 Feldspielern) sowie beliebig vielen Auswechselspielern aus der Klassengemeinschaft; alle Auswechselspieler können bei Spielruhe eingesetzt werden; ausgewechselte Spieler können auch wieder eingewechselt werden.

HINWEISE ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform auf dem Spielfeld durchgeführt.

SPIELZEIT
Die Normalspielzeit beträgt 2 x 25 Minuten; bei Turnierbegegnungen an einem Tag darf die Gesamtspielzeit von 80 Minuten nicht überschritten werden.

AUSZEICHNUNGEN
Die Kreissieger erhalten vom BFV einen Fußball überreicht.

NÄHERE WETTKAMPFBESTIMMUNGEN UND BETREUUNG DER MANNSCHAFTEN
>> siehe Mannschaftswettkämpfe Fußball
Die Richtlinien für den Kleinfeld-Fußball werden den Schulen nach der Meldung mit der Einladung zu den Wettkämpfen zugesandt.

MELDETERMIN
Wird vom zuständigen Arbeitskreis festgelegt!

KONTAKTANSCHRIFTEN
Die Adressen der Bezirksschulobmänner Fußball sind im Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage zu finden.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten (evtl. anfallende Schiedsrichterkosten) werden vom Bayerischen Fußball-Verband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettkämpfen werden nicht übernommen.

Wettbewerb Hallenfußball für Mädchen an Grundschulen in der 3./4. Jahrgangsstufe
Als zusätzliches Angebot können Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ in Zusammenarbeit mit den örtlichen Kreisverbänden des Bayerischen Fußball-Verbandes bei Bedarf ein Hallenturnier für Mädchen an Grundschulen für die 3. und 4. Jahrgangsstufe durchführen. Die Ausschreibung wird vom Arbeitskreis vorgenommen und orientiert sich in Mannschaftsstärke, Spielregeln und Organisation an den Hallenregeln des Bayerischen Fußballverbandes für Schüler- und Jugendturniere. Die Gesamtspielzeit einer Mannschaft darf 60 Minuten nicht übersteigen.

Bitte beachten Sie auch die "Sport-nach-1-Sonderaktion Fußball des BFV".



Bayerischer Handball-Verband: Handball in der Grundschule
Der Bayerische Handball-Verband (BHV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr für die Grundschulen Handballturniere auf Kreisebene aus. Es wird empfohlen, die Vergleichsspiele im Rahmen eines Spielfestes durchzuführen.

TEILNAHME
Die Mannschaftswettbewerbe stehen nur Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen (auch Förderschulen) offen. Für die Zulassung ist allerdings nicht der Geburtsjahrgang eines Schülers, sondern nur seine Zugehörigkeit zur 3. oder 4. Klasse entscheidend.
Eine Mannschaft kann aus Jungen und Mädchen bestehen.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 10 von einer Schule. Gleichzeitig sind auf dem Kleinspielfeld maximal 4 Feldspieler und 1 Torwart.
Lehrkraft: 1
Gemäß der Rahmentrainingskonzeption für den Kinder- und Jugendhandball des Deutschen Handball-Bundes (DHB) soll in den Jahrgängen bis 10 Jahren folgende verbindliche Spielweise gelten:
4+1 als freies Spiel oder Spiel mit Manndeckung
Freies Spiel
– Das Erkämpfen des Balles steht im Mittelpunkt („körperloses“ Spiel).
– Grundaufstellung mindestens in der eigenen Spielfeldhälfte außerhalb der Nahwurfzone.
– Angreifer, die in die Nahwurfzone laufen, können begleitet werden.
Manndeckung
– Klare Zuordnung: ein Verteidiger gegen einen Angreifer

Sanktion bei Nichteinhaltung
– Verwarnung durch den Wettkampfleiter
– Bei weiterem Nichteinhalten: Schiedsrichter darf Strafwurf verhängen.

Es wird grundsätzlich kein Einzelsieger ermittelt.

HINWEISE ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform durchgeführt. Der Austragungsmodus wird von der Turnierleitung entsprechend den Schülerbedürfnissen und den örtlichen Gegebenheiten festgelegt.

TURNIERSPIELE
Die Spiele sollen in Turnierform durchgeführt werden. Die Spielzeit beträgt 2 x 7 1/2 Minuten mit einer Halbzeitpause von 2 Minuten.
Die Turniere können in Verbindung mit einem Spielfest durchgeführt werden. Empfohlen wird der Minihandball mit Ballumfang 48–50 cm und einem Gewicht von ca. 300 Gramm.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN: 15. Oktober 2017

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.

Alternativwettbewerb Kastentorball

Der Bayerische Handball-Verband (BHV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für dieses Schuljahr einen Mannschaftswettbewerb (Kastentorball) der 3. und 4. Jahrgangsstufen der Grundschule als Klassenwettbewerb aus.
Eine Mannschaft besteht aus Jungen und Mädchen, wobei während des gesamten Turniers und bei jedem Spiel mindestens zwei Mädchen immer aktiv am Spielgeschehen teilnehmen müssen.
Es können auch 2 Mannschaften aus einer Klasse am Turnier „Kastentorball“ teilnehmen.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 5 Spielern (1 Kastenwärter und 4 Feldspieler) sowie beliebig vielen Auswechselspielern aus einer Klassengemeinschaft; alle Auswechselspieler können bei Spielruhe eingesetzt werden; ausgewechselte Spieler/innen können auch wieder eingewechselt werden.

HINWEIS ZUR ORGANISATION
Nehmen mehr als zwei Mannschaften teil, werden die Spiele in Turnierform durchgeführt.
Empfohlen wird der Minihandball mit Ballumfang 48–50 cm und einem Gewicht von ca. 300 Gramm.

SPIELZEIT
Die Normalspielzeit beträgt 2 x 8 Minuten mit einer Halbzeitpause von 3 Minuten; bei Turnierbegegnungen an einem Tag darf die Gesamtspielzeit von 80 Minuten nicht überschritten werden.

NÄHERE WETTKAMPFBESTIMMUNGEN:

Anleitung Kastentorball


Es spielen zwei Teams (à fünf Spieler) gegeneinander. Die Kastenwärter stehen auf dem kleinen Kasten in der gegnerischen Hälfte. Die Mannschaften versuchen durch dreimaliges (fünfmaliges) Zuspiel innerhalb ihres Teams die Berechtigung zu erhalten, den Kastenwärter anzuspielen. Dafür bekommt die Mannschaft einen Punkt. Der Kastenwärter muss den Ball auf seinem Kasten ablegen, wird von seinem Zuspieler abgelöst und die gegnerische Mannschaft ist nun im Angriff. Der „Torraum“ darf nur vom Kastenwärter und einem Spieler der gegnerischen Mannschaft betreten werden, um den Ball zu holen. Um die nötige Sicherheit zu gewähren und das präzise Zuspiel zu fördern, können nur Punkte gesammelt werden, wenn der Kastenwärter mit beiden Beinen auf dem Kasten steht und den Ball kontrolliert fangen und ablegen kann. So kann verhindert werden, dass ungenaue Zuspiele im Sprung oder ähnlichem angenommen werden. Der Zuspieler wird Kastenwärter und der Kastenwärter wechselt mit dem Auswechselspieler die Bank.

Variationsmöglichkeiten:
– mind. drei/fünf Kontakte vor Torerfolg
– keine Rückpässe
– jedes Mannschaftsmitglied muss den Ball berührt haben vor Torerfolg

Die Variationsmöglichkeit wird vom Arbeitskreis Schulsport vor der Turnierausschreibung mit den teilnehmenden Schulen festgelegt.

MELDETERMIN: Wird vom Arbeitskreis festgelegt!

AUSZEICHNUNGEN: Die Kreissieger erhalten vom BHV einen Handball.

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de.
Nähere Hinweise finden Sie hier.



Neue DHB-Grundschulbroschüre

Der Deutsche Handballbund hat eine neue Grundschulbroschüre mit praxisorientierten Arbeitshilfen und Stundenablaufplänen herausgegeben. Die 32 Seiten umfassende Arbeitshilfe für Lehrkräfte, die sich genauso zum Einsatz in Sportarbeitsgemeinschaften eignet, berücksichtigt in ihren Inhalten die besonderen Bedingungen einer Sportstunde: die mögliche Heterogenität einer Lerngruppe, eine kleine Halle und den pädagogisch geprägten Bildungsauftrag unter dem Motto: „Handball erzieht. Handball macht fit. Handball macht Spaß.“

Die DHB-Grundschulbroschüre kann direkt über die DHB-Geschäftsstelle in Dortmund zum Stückpreis von 4,20 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer und Versandkosten) bezogen werden:
Deutscher Handballbund, Referat IV, Strobelallee 56, 44139 Dortmund, Fax 0231/124061 >> Bestellschein

Als Ansprechpartner für weitere Informationen rund um das Thema „Spielen mit Hand & Ball in der Grundschule“ steht der Landesschulobmann Handball, Michael Werner, gerne zur Verfügung (Gymnasium Eschenbach, Telefon: 09645/601900, E-Mail: michael8werner@web.de)

 


Bayerischer Skiverband: Skilauf in der Grundschule (Alpin, Nordisch und Skisprung)
Der Bayerische Skiverband (BSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Mannschaftswettbewerbe für Grundschulen auf Kreis- bzw. Regionalebene aus. Die Wettbewerbe unter dem Motto „Skilauf in der Grundschule“ umfassen die Bereiche „Alpiner Skilauf“, „Nordischer Skilauf“ und „Skisprung“. Die Veranstaltungen sind Bestandteil des Projektes „Auf die Plätze, fertig, …Ski“ im Rahmen des Nachwuchskonzeptes des Deutschen Skiverbandes.

1. ALPINER SKILAUF

BAUELEMENTE 

Für den Alpinen Wettbewerb werden folgende Bauelemente vorgeschlagen:

  1. Riesentorlauf  (einfache offene Tore)
  2. Sprung über eine Schanze  (ohne Stöcke)
  3. Slalomstaffel in leicht geneigtem Gelände
  4. Gleitstrecke mit geringen Richtungsänderungen

Alternativ auch weitere Stationen in Anlehnung an die Konzeption „Auf die Plätze, fertig, …Ski!“ (z. B. Tretorgel, Wellenbahn, Schlupftore etc.)

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR DEN ALPINEN WETTBEWERB

  1. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der 2.,3. und 4. Jahrgangsstufe. Der Einsatz von Schülern der ersten Jahrgangsstufe ist in Ausnahmefällen möglich.
  2. Eine Mannschaft besteht aus 6 Schülerinnen und Schüler, davon maximal 3 Buben.
  3. Eine Schule kann  bis zu 3 Mannschaften melden.
  4. Für die Teilnehmer besteht Helmpflicht.

Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit Wettkampferfahrung sammeln.

 

WERTUNG

  1. Jeder Teilnehmer absolviert alle angebotenen Stationen (Bauelemente).
  2. Die jeweils 5 besten Ergebnisse pro Station kommen in die Wertung.
  3. Die Wertung errechnet sich aus der Addition der erreichten Punkte an den jeweiligen Stationen: d. h. Rang 1 erhält einen Punkt, Rang 2 erhält zwei Punkte, usw.
  4. Sieger ist die Mannschaft, die insgesamt die niedrigste Punktzahl erreicht hat.


HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG
An allen Stationen wird gleichzeitig begonnen. Ein eigener Plan gibt die Reihenfolge des Durchlaufes der einzelnen Stationen an.
Unterlagen wie Einladung/Ausschreibung und Organisationshilfen sind beim Bayerischen Skiverband anzufordern. Der Bayerische Skiverband stellt für die gemeldeten Arbeitskreise sämtliche Organisationsunterlagen (Einladung, Ausschreibung, Musterauswertungsbögen usw.) im Dateiformat zur Verfügung.

ZEITNAHME
Um dem Organisator die Durchführung zu erleichtern, kann auf die elektrische Zeitnahme zugunsten der Handzeitnahme verzichtet werden.

2. NORDISCHER SKILAUF

BAUELEMENTE
Für den Nordischen Wettbewerb werden folgende Bauelemente vorgeschlagen (Durchführung mit Langlauf Ausrüstung):

  1. Alpine Fahrformen: (ca. 4–8 Riesenslalomtore mit Sprung über eine kleine Schanze, Bodenwellen, Bogentreten).
  2. Koordinativer Dschungel:  zwei Mannschaften treten gegeneinander an. (Anschubweg; Hindernisse, die zum Fahren in Hockposition zwingen, Wellen oder Tretorgel, Achterlaufen, schnelle Richtungsänderungen, zurück zum Start). Dachübersteigung und Doppelstockstrecke (mehrmaliges Überlaufen eines Schneedaches, Doppelstockschiebestrecke, zurück zum Start).
  3. Staffel: Zwei Mannschaften treten gegeneinander an.
  4. Biathlon (mit Wurfanlagen): Zwei Mannschaften treten gegeneinander an.


WETTKAMPFBESTIMMUNGEN FÜR NORDISCHEN WETTBEWERB

  1. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der 2.,3. und 4. Jahrgangsstufe. Der Einsatz von Schülern der ersten Jahrgangsstufe ist in Ausnahmefällen möglich.
  2. Eine Mannschaft besteht aus 6 Schülerinnen und Schüler, davon maximal 3 Buben.
  3. Eine Schule kann  bis zu 3 Mannschaften melden.
  4. Für die Teilnehmer besteht Helmpflicht.

Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit  Wettkampferfahrung sammeln.

WERTUNG

  1. Jeder Teilnehmer absolviert alle angebotenen Stationen (Bauelemente).
  2. Beim nordischen Wettkampf werden bei jeder Station alle Schüler gewertet (alle Wettkampfstationen werden in Staffelform durchgeführt).    
  3. Die Wertung errechnet sich aus der Addition der erreichten Punkte an den jeweiligen Stationen: d. h. Rang 1 erhält einen Punkt, Rang 2 erhält zwei Punkte, usw.
  4. Sieger ist die Mannschaft, die insgesamt die niedrigste Punktzahl erreicht hat.


HINWEISE ZUR DURCHFÜHRUNG
An allen Stationen wird gleichzeitig begonnen. Ein eigener Plan gibt die Reihenfolge des Durchlaufes der einzelnen Stationen an.
Unterlagen wie Einladung/Ausschreibung und Organisationshilfen sind beim beim Bayerischen Skiverband anzufordern. Der Bayerische Skiverband stellt für die gemeldeten Arbeitskreise sämtliche Organisationsunterlagen (Einladung, Ausschreibung, Musterauswertungsbögen usw.) im Dateiformat zur Verfügung.

ZEITNAHME
Um dem Organisator die Durchführung zu erleichtern, kann auf die elektrische Zeitnahme zugunsten der Handzeitnahme verzichtet werden.


3. SKISPRINGEN
An Standorten im Umfeld von Schanzenanlagen wird ausgewählten Grundschulen zusätzlich ein spezifischer, spielerisch gestalteter Wettbewerb unter dem Titel „Grundschulwettbewerb Skispringen“ angeboten.  Der Wettbewerb wird jeweils an einem Skilift bzw. Skizentrum durchgeführt.
Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbes wird durch die Stützpunkt- und Regionaltrainer des Bayerischen Skiverbandes vorgenommen. Die Kinder werden von erfahrenen Trainern angeleitet und an die Minischanzen (Schneeschanzen) behutsam herangeführt. Auf Sicherheitsaspekte wird in besonderem Maße geachtet.

BAUELEMENTE

  1. Allgemeines Erwärmen durch Spielformen auf Ski
  2. Alpine Fahrformen
  3. Ski Fun Parcours mit Steilkurven, Schlupftore, Wellenbahn, Tretorgel
  4. Mini-Sprungschanzen in unterschiedlichen Größen (max. 8 Meter Sprungweite)


TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN
Teilnahmeberechtigt sind nur Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Jahrgangsstufe. Skifahrerische Grundkenntnisse werden vorausgesetzt.  Im Vorfeld der Wettbewerbe erfolgt im Rahmen der Bauelemente „Allgemeinen Erwärmung auf Ski“ sowie „Alpinen Fahrformen“ jeweils eine Sichtung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können, werden nur sichere Skifahrer mit entsprechend gezeigtem Können zu den Sprüngen über die Mini-Schanzen zugelassen.
Die teilnehmenden Grundschulen werden im Vorfeld durch die Trainer von BSV und DSV kontaktiert und erhalten zudem eine detaillierte Ausschreibung mit weiteren Informationen.
 
AUSRÜSTUNG
Funktionsfähige Alpin- oder Langlaufski (keine Sprungski, Alpinski müssen mit einer modernen Sicherheitsbindung ausgestattet sein), Winterbekleidung, Skihandschuhe, gegebenenfalls Skibrille und Wechselkleidung. Bei der Veranstaltung besteht Helmpflicht!

MANNSCHAFTSSTÄRKE

  1. Eine Mannschaft besteht aus 6 Teilnehmern, darunter sollte mindestens ein Mädchen sein.
  2. Eine Schule kann  bis zu 3 Mannschaften melden.

Hinweis: Bitte melden Sie - wenn möglich - mehrere Mannschaften ihrer Schule, so können auch Kinder ohne Vereinszugehörigkeit Wettkampferfahrung sammeln.

Angebot für Einzelstarter:
Da an vielen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt. Daher werden in diesem Schuljahr neben gemeldeten Mannschaften zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Die teilnehmenden Einzelstarter dürfen noch nicht beim Bayerischen Skiverband erfasst sein (z.B. Teilnahme an Gau- und Bayerischen Meisterschaften und zentralen Lehrgängen, Kadermitglieder). Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.
Betreuung der Einzelstarter:
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht.

WERTUNG:
Die Wertung erfolgt auf Grundlage der von den DSV- und BSV-Trainern beobachteten  koordinativen und skifahrerischen Fähigkeiten der Teilnehmer  im „Ski-Fun-Parcours“, deren sportlicher Vielseitigkeit und der Beherrschung des Materials. Die Sprungweite fließt nicht in die Bewertung ein.

BETREUUNG    
Die Betreuung der einzelnen Mannschaften ist von Lehrkräften der jeweiligen Schule wahrzunehmen.

MELDETERMIN
15. Oktober 2017

MELDUNG
Die Meldung erfolgt ausschließlich mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de
Nähere Hinweise finden Sie hier.

AUSZEICHNUNGEN
Urkunden für diesen Wettbewerb können kostenlos beim Bayerischen Skiverband bezogen werden.

KONTAKTADRESSE
Bayerischer Skiverband e.V.
Wolfgang Weißmüller
Georg-Brauchle-Ring 93
80993 München
wweissmueller@bsv-ski.de

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
a) Für ausrichtende Vereine/Schulen:
Die Kostenübernahme ist seit dem Schuljahr 2011/2012 neu geregelt. Antragsformulare können beim Bayerischen Skiverband angefordert werden und sind bis 15.10.2017 einzureichen. Voraussetzung für die Übernahme von Organisationskosten ist ein Nachweis der Zusammenarbeit mit dem zuständigen regionalen Skiverbandes / Skigaues des BSV bzw. mit einem oder mehreren Mitgliedsvereinen des BSV sowie ein Nachweis der tatsächlich entstandenen Organisationskosten des Veranstalters. Antragssteller für die Kostenübernahme ist der Verein bzw. der regionale Skiverband. Über die Höhe des Zuschusses befindet der BSV. Urkunden für die Wettbewerbe können kostenlos beim Bayerischen Skiverband bezogen werden.
b) Für teilnehmende Schülerinnen und Schüler:
Für die Schüler entstehen in den Wettbewerben Nordisch und Skispringen keine Kosten. Im Grundschulwettbewerb Alpin sind die Kosten für die Liftkarte zu tragen.
 



Volley spielen in der Grundschule (BVV-Volley-Grundschul-Cup)
Der Bayerische Volleyball-Verband (BVV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für die Grundschulen einen BVV-Volley-Grundschul-Cup auf Kreis-/Bezirksebene aus.
TEILNAHME
Die Mannschaftswettbewerbe stehen nur Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen (auch Förderschulen) offen. Für die Zulassung ist allerdings nicht der Geburtsjahrgang eines Schülers / einer Schülerin, sondern nur seine Zugehörigkeit zur 3. oder 4. Klasse entscheidend.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Mannschaftsstärke: Eine Mannschaft besteht aus mindestens 2 Spieler/innen (2 Jungen, 2 Mädchen oder Mixed). Dazu kommen beliebig viele Auswechselspieler/innen. Spielerwechsel sind beliebig (viele) erlaubt.
Lehrkraft: 1 Betreuer
Teams pro Grundschule: Jede Grundschule kann bis zu 10 Mannschaften melden.

TERMINE/ORTE
Termine (Dezember 2017 - Juni 2018) und Orte werden nach Meldeschluss für die ausrichtenden Schulen ab 20. November 2017 vom Bayerischen Volleyball-Verband bekanntgegeben. Jeder Arbeitskreis wird in Zusammenarbeit mit den Kreisobmännern/-frauen oder geeigneten Schulen gebeten, Ausrichterschulen zu finden bzw. anzusprechen, welche weitere Grundschulen zu einem Turniervormittag einladen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMINE
- Für ausrichtende Schulen: 15. November 2017    
- Für teilnehmende Schulen: 30. November 2017

MELDUNG
Die Meldung von ausrichtenden bzw. teilnehmenden Schulen erfolgt ausschließlich per E-Mail an den Bayerischen Volleyball-Verband: schulsport@bvv.volley.de  Ausrichtende Schulen erhalten pro Minispielfeld einen Grundschul-Volleyball für das Turnier.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.

HINWEIS ZUR ORGANISATION
Spielball:     empfohlen wird der MIKASA MVA 123 SL oder MIKASA SV-3
Spielfelder:     Langnetz und abgetrennte Felder
Turnierdauer:     ca. 3-4 Stunden

ANSPRECHPARTNER BEIM BVV
Andreas Singer (Schulsportbeauftragter BVV) – Tel. 09342-859 433 – E-Mail: schulsport@bvv.volley.de 

SPIELREGELN - WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Spielmodus
Vorschlag: Es wird ein Turnier mit Zweierteams im Modus jeder gegen jeden gespielt.
Das Turnier findet in 2 Spielrunden statt, die insgesamt ca. 3-4 Stunden dauern.
Ein Spiel dauert, je nach Anzahl der anwesenden Teams 4 – 6 Minuten.
Vor Beginn und nach Beendigung des Spieles klatschen sich die Teams immer ab.
Anschließend wird das Spielergebnis in eine Stempelkarte eingetragen, die jedes Team mit sich führt.
Die Sieger erhalten 2 Stempel. Bei einem Unentschieden bekommen alle Beteiligten Spieler einen Stempel.
Wird mit Pausenfeld gespielt, erhalten die Spieler auf dem Pausenfeld 2 Stempel.
Nach der 1. Spielrunde wird eine Pause zum Essen und Trinken gemacht.

Alternative: Je nach Anzahl der teilnehmenden Teams und zur Verfügung stehenden Felder kann das Turnier mit einem anderen bekannten System (z.B. Gruppeneinteilung) durchgeführt werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass alle Teams möglichst viele Spiele haben und möglichst keine Teams frühzeitig ausscheiden.

Aufschlag/Anspiel
Der Aufschlag erfolgt durch Anspielen von der rechten Seite hinter der Tabuzonenlinie.
Der Ball darf das Netz berühren, muss allerdings im gegnerischen Feld hinter der Tabuzone ankommen, bzw. die Tabulinie berühren (diagonales Anspiel).
Aufschlag/Anspiel hat immer das Team, das im vorhergehenden Spielzug den Fehler gemacht hat. Das aufschlagende Team rotiert vor jedem Anspiel. Es führt also kein Spieler zwei Aufschläge hintereinander durch.

Sonderregeln
Das direkte Zurückspielen des Balles ist nicht erlaubt. Es gibt auf jeder Seite mindestens zwei, aber höchstens drei Ballberührungen. Beide Spieler müssen den Ball berührt/gespielt haben.
Der annehmende Spieler darf zwei Ballberührungen hintereinander durchführen (Ballkontrolle - bei der ersten Berührung ist Fangen/Werfen erlaubt.)
Beim Zurückspielen des Balles ist die Berührung des Netzes durch den Ball ebenso erlaubt wie das Spielen des Balles in die Tabuzone.

Schiedsrichter
Die spielenden Teams zählen selbst laut mit. Der aufschlagende Spieler nennt vor seinem Aufschlag/Anspiel laut den aktuellen Spielstand. Die gegnerische Mannschaft bestätigt diesen laut oder dementiert. Bei Bestätigung erfolgt der Aufschlag, bei Dementi wird erst über den Spielstand Einigung erzielt, bevor angespielt werden darf.
Kann keine Einigung erzielt werden, wird der Spielzug wiederholt oder, im absoluten Ausnahmefall, ein Betreuer zu Rate gezogen.
Ein Aufschlag ohne vorherige Nennung des Spielstandes ist ungültig und muss wiederholt werden.
Trainer/Betreuer sind Beobachter und sollen die Kinder höchstens an Regeln erinnern.

Zählweise (Spiel nach Zeit)
Nach einer vorgegebenen Zeit (4-6 Minuten, je nach Anzahl der Teams) wird das erzielte Ergebnis in die Stempelkarte eingetragen und die Teams wechseln auf das nächste Feld. Bei einem Sieg werden 2 Stempel auf der Karte eingetragen, bei einem Unentschieden 1 Stempel und bei einer Niederlage kein Stempel.

Spielfelder



Bayerischer Sportschützenbund: Bogenschießen
Der Bayerische Sportschützenbund schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr die 20. Bayerischen Schulmeisterschaften im Bogensport für Einzelschützen und Mannschaften aus.

WETTKAMPFKLASSEN
WK I   1998–2000 (Junioren)
WK II  2001–2003 (Jugend)
WK III 2004-2005 (Schüler A)
WK IV 2006-2007 (Schüler B)
WK V 2008 und jünger (Schüler C)

WETTKAMPFAUSSCHREIBUNG
Gruppe A – Leistung
- Zulässige Ausrüstung:
Wettkampfbogen Recurve, olympische Disziplin gemäß Sportordnung (SPO). Der Schütze muss Mitglied in einem Bogenverein des BSSB sein.
- Wettkampfklasse und Auflagengröße entsprechen der SPO ab Schülerklasse C bis Junior, Schüler C entspricht 80-er Auflagengröße,  Schüler A und B entspricht 60-er Auflagengröße, ab Jugendklasse entspricht 40-er Auflagengröße (keine Spots)
- Modus: alle Klassen schießen 1 x 30 Pfeile auf 18m am Vormittag und 1 x 30 Pfeile auf 18m am Nachmittag. Es werden Passen mit je 3 Pfeilen in 2 Minuten geschossen.
Zum Beginn des Wettkampfes nennt der Mannschaftsführer die 3 jeweiligen Starter einer Schule aus allen Wettkampfklassen die die Schulmannschaften bilden. Es können pro Schule auch mehrere Mannschaften gemeldet werden. Diese Starter werden für die Mannschaftswertung eingesetzt.
- Wertung: Platz 1-3 Einzelwertung in allen Klassen auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse, eine Trennung nach m/w erfolgt nicht.
Bayerischer Einzelsieger in den Leistungsklassen ist die Schülerin/der Schüler, die/der nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss. Bayerischer Schulsieger in der Leistungsklasse ist die Schule, deren Mannschaft nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss von jedem einzelnen Mannschaftsschützen.

Gruppe B – Einsteiger
-  Zulässige Ausrüstung:
Holz- oder Kunststoffmittelstück, Button, Visier, Monostabilisator, Fingerschlinge
Nicht zulässig: Klicker oder Spiegel, V-Bar, Seitenstabilisatoren
- Wettkampfklasse und Auflagengröße entsprechen der SPO ab Schülerklasse C bis Junior, Auflagengröße: Schüler C 122er-, Schüler B und A 80er-, ab Jugendklasse 60er-Auflagen.
- Modus ist gleich zur Leistungsgruppe A: alle Klassen schießen 1 x 30 Pfeile auf 18m am Vormittag und 1x30 Pfeile am Nachmittag. Es werden Passen mit je 3 Pfeilen in 2 Minuten geschossen.
Zum Beginn des Wettkampfes nennt der Mannschaftsführer die 3 jeweiligen Starter einer Schule aus allen Wettkampfklassen die die Schulmannschaften bilden. Es können pro Schule auch mehrere Mannschaften gemeldet werden.
- Wertung: Platz 1-3 Einzelwertung in allen Klassen auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse, eine Trennung nach m/w erfolgt nicht.
Bayerischer Einzelsieger in den Leistungsklassen ist die Schülerin/der Schüler, die/der nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss.
Bayerischer Schulsieger der Einsteigerklasse ist die Schule, deren Mannschaft nach den Passen am Vormittag und am Nachmittag die meisten Ringe erzielt hat. Bei Ringgleichheit gibt es ein Stechen von je einem Schuss von jedem einzelnen Mannschaftsschützen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Schützen begrenzt. Es gilt die Reihenfolge der Meldungen. Absagen aufgrund der Überschreitung der maximalen Teilnehmerzahl werden den meldenden Schulen unverzüglich nach dem Meldetermin mitgeteilt (aktuelle Informationen unter: http://schulmeisterschaft.ludger-wehr.de/).

Alle Teilnehmer/innen müssen einen gültigen Schülerausweis oder die Bestätigung ihrer Schule, dass sie aktuell Schüler dieser Schule sind, vor Beginn des Wettkampfes vorlegen.

WETTKAMPFTERMIN
Dienstag, 3. Juli 2018 (Zeit-/Startplan wird erst nach Meldeschluss erstellt)
Anreise bis 9.00 Uhr, Wettkampfbeginn: 10.00 Uhr

AUSRICHTER/ORT
Bogenschützen Feucht, Äußere Weißenseestraße 10, 90537 Feucht

MELDUNG
Jürgen Sostmeier
Ref. Schule und Verein
Kindergartenstraße 3
92361 Berngau
Telefon: (0 91 81) 2 67 20
Telefax: (0 91 81) 26 72 18
E-Mail: schulmeisterschaft@ludger-wehr.de

MELDETERMIN
Spätestens 20. Juni 2018
Bitte verwenden Sie die Anmeldeformulare unter bssb.de oder das untenstehende.

MELDEBOGEN
- als pdf-Datei

BETREUUNG
Bitte beachten Sie die Anmerkungen für die Schulsportwettbewerbe in Bayern.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Kosten für Tagegelder und Übernachtungskosten werden nicht vom BSSB übernommen. Fahrtkosten erstattet der BSSB bei Inanspruchnahme von regelmäßig verkehrenden Beförderungsmitteln (bitte Sondertarife der Bahn beachten (Bestellschein) und die entsprechenden Anmerkungen für die Schulsportwettbewerbe in Bayern). Zu 50% werden die Fahrtkosten erstattet bei Inanspruchnahme von privaten Busunternehmen. Bei Benutzung von eigenen Pkws ist vorab die Genehmigung  von  Herrn Sostmeier einzuholen. Die anfallenden Kosten für den Ausrichter werden kostenmäßig wie in den Vorjahren geregelt.



Einrad
Der Einradverband Bayern e.V. (EVB) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr den Bayerischen Schulsportwettbewerb in Einrad aus.

WETTBEWERB
Mannschaftswettbewerb für Schülerinnen und Schüler aller Schulen und Jahrgangsstufen.
Jüngere Teilnehmer erhalten Zusatzpunkte als Altersausgleich, für jedes Jahr jünger als 2003 Jahre gibt es 200 Punkte (z.B. Jahrgang 2004: +200 Punkte, Jahrgang 2005: +400 Punkte).
Eine Mannschaft kann aus Jungen oder Mädchen (auch beliebig gemischt) bestehen.

MANNSCHAFTSSTÄRKE UND WERTUNG
Maximal 10 Jungen oder Mädchen (beliebig gemischt).
Die besten 8 Jungen oder Mädchen (beliebig gemischt) einer Schule werden bei der Schulwertung berücksichtigt.
Zum Finale dürfen 2 Ersatzfahrer mitgebracht werden, die auch starten. Die besten 8 Ergebnisse des Teams gehen in die Wertung ein.

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
(Einrad-Schulwettbewerb-Übersichtsblatt abrufbar unter www.einradverband.de/sw)
Start: Gestartet wird immer aus dem Stillstand. Die Fahrer halten sich dabei an Hand, Haltestangen, Hochsprungständer, Kästen  o.ä. fest.
Versuche: Bei den Fahrdisziplinen haben die Fahrer zwei Versuche, beim Springen 5 Versuche.
Zeitmessung: Mit Stoppuhr/Handy handgestoppt.
Rad: Bei allen Fahr-Disziplinen muss ein Teilnehmer das gleiche Rad verwenden, nur bei Sprung darf ein weiteres stabileres Rad verwendet werden.
Radgröße max. 20 Zoll, Kurbeln mind. 10 cm lang, bei 16 Zoll Radgröße mind.  8,9 cm Kurbellänge. Keine Metallpedale in der Halle.
Schutzausrüstung: Feste Sportschuhe, Helm, Knieschoner, Handschoner, bei Metallpedalen auch Schienbeinschoner.
Punkte: Maximal 2000 Punkte pro Disziplin.
Disziplinen: Der Wettbewerb besteht aus den folgenden 5 Disziplinen.

1.) 50 m-Rennen
Strecke als gerade Strecke, Rundkurs oder Schleife. Aus Sicherheitsgründen keine scharfen Kurven.
An einer Hand Durchkommen = 50 Punkte,
Frei Durchkommen = 200 Punkte oder wenn weniger als 18 Sekunden: (2000 - Zeit in Hundertstel) Punkte
Beispiel: Eine gefahrene Zeit (handgestoppt) von 14,20 s ergibt  2000-1420= 580 Punkte.
 
2.) Slalom
Um vier Hütchen im Abstand von 2 Metern.         
Rechts von Hütchenreihe starten, Slalom vorwärts, nach dem  letzten Hütchen wenden und als Slalom zurückfahren. 
Startlinie = Ziellinie. Punkte wie bei 50 m-Rennen

    
 
3.) Achter-Rennen
Erst das linke Hütchen gegen Uhrzeigersinn umrunden, dann das rechte Hütchen im Uhrzeigersinn ganz umrunden.
Startlinie = Ziellinie; sie darf zwischendurch nicht überfahren werden. Punkte wie bei 50 m-Rennen
 

 
4.) 10 m Langsam-Balance
zwischen zwei Linien im Abstand von 30 cm.
Dabei muss jeder Teilnehmer:
  • Zwischen den Linien und auf dem Einrad bleiben
  • Immer vorwärts fahren (also nicht stehen bleiben, hüpfen, rückwärts fahren oder pendeln und nicht mehr als 45° von der Fahrtrichtung wegdrehen)
An einer Hand Durchkommen = 50 Punkte
Frei Durchkommen = 200 Punkte oder 
(Zeit in Hundertstel) Punkte : 2 (wenn mehr als 4 Sekunden; bei 40 Sek. maximale Punktzahl 2000)
Beispiel:  Zeit von 14,20 s ergibt 710 Punkte
 
5.) Springen auf dem Einrad
Achtung: Das ist in der Tat leichter als Fahren! Kann deswegen auch schon vor dem Fahren trainiert werden.
Wichtiger Tipp: Beide Pedale müssen dabei auf gleicher Höhe sein und bleiben!
Punkte gibt es nur, wenn man nach dem Hüpfen auf dem Einrad bleibt, also nicht sofort absteigt.
  1. je 20 Punkte für max. 20 Hüpfer in Folge mit Festhalten an Hand oder Sprossenwand (max. 400 Punkte) oder
  2. je 40 Punkte für max. 20 Hüpfer in Folge ohne Festhalten (max. 800 Punkte) oder
  3. je 20 Punkte pro cm Weitsprung  für max. 100 cm (bringt ab 40 cm Weite mehr Punkte) ab Absprunglinie; seitlich oder mit 15 m Anlauf aus dem Fahren springen;
    vor und nach dem Sprung muss 3 Radumdrehungen frei gefahren werden,
    Sprungweite in cm x  20 Punkte
    Beispiel:  90 cm Weite ergeben 1800 Punkte

TERMINE UND WETTKAMPFORT
werden noch bekanntgegeben.

MELDETERMIN
siehe www.einradverband.de/sw
 
WETTBEWERBSBOGEN
unter www.einradverband.de/sw

KAMPFRICHTER
Es müssen Pflichtkampfrichter gestellt werden: ein Kampfrichter pro Teilnehmer-Mannschaft beim Finale. Die Kampfrichter müssen namentlich gemeldet werden und für die gesamte Dauer der Wettkämpfe zur Verfügung stehen. Bei fehlendem Pflichtkampfrichter kein Start.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.
 
INFO-ADRESSE
Petra Plininger, Vorsitzende Einradverband Bayern e.V.
Stadtplatz 20, 84453 Mühldorf/Inn
Telefon: (08631) 379 883
E-Mail: info@einradverband-bayern.de

HINWEIS
Die Organisationskosten werden vom Einradverband Bayern (EVB) getragen, die Fahrtkosten zu dem Wettbewerb werden nicht übernommen. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.
 


Bayerischer Turnspiel-Verband e. V.: Faustball
Der Bayerische Turnspiel-Verband e. V. (BTSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Wettkämpfe im Faustball aus.

REGELUNGEN FÜR ALLE SPIELE BEI DEN SCHULSPORTWETTKÄMPFEN IM FAUSTBALL
INKLUSIVE WETTKAMPFKLASSEN UND MANNSCHAFTSSTÄRKE



Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten.

Nachdem eine Überlappung der Altersklassen besteht, muss die Gewähr gegeben sein, dass ein/e Spieler/in an einem Tag nur in einer Wettkampfklasse starten kann. Hat ein/e Spieler/in beim Qualifikationsturnier an drei Spielen in den Wettkampfklassen II oder III teilgenommen, kann er/sie dann beim Landesfinale nur noch in eine ältere Wettkampfklasse wechseln.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 5 bzw. 3 (WK V) von einer Schule
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Faustball werden nach den Wettkampfbestimmungen des Internationalen Faustball-Verbandes durchgeführt. Die gültigen Spielregeln können angefordert werden bei:

Doris Schwarz
Walter-Flex-Straße 17
90453 Nürnberg

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
18. Mai 2018

WETTKAMPFTERMINE
Qualifikationsturniere Nord und Süd je nach Meldeergebnis für alle Wettkampfklassen bis 2. Juni 2018.
Termin Landesfinale: 12. oder 19.07.2018 um 10 Uhr in Nürnberg-Eibach, Hopfengartenweg 66, 90451 Nürnberg.

MELDEADRESSE
Doris Schwarz
Walter-Flex-Straße 17
90453 Nürnberg

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- als Word-Dokument
- als pdf-Datei

KONTAKTANSCHRIFTEN
Schulsportbeauftragte des BTSV:
Edeltraud Brandstetter
Sonnblickweg 4
84034 Landshut
Tel.: 08 71/6 24 03
Fax: 08 71/9 65 42 08
E-Mail: traudl.brandstetter@gmx.de

Schulsportbeauftragte Faustball:
Doris Schwarz
Walter-Flex-Straße 17
90453 Nürnberg
Tel.: 09 11/6 4278 79
Mobil: 0177/5466057
E-Mail: schulsportFB@aol.com

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisations- und Fahrtkosten (Busse) trägt der Fachverband, auf Bildung von Sammelfahrten ist zu achten. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber auch mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu. Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 31.7.2018 an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport zu melden.



Bayerischer Fechterverband: Fechten
Der Bayerische Fechterverband (BFV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Wettkämpfe im Fechten aus.

WETTKAMPFKLASSEN
WK II   1998–2003 Degen, Florett und Säbel - jeweils Mädchen und Jungen
WK III  2001–2005 Degen, Florett und Säbel - jeweils Mädchen und Jungen
WK IV  2006–2008 Minidegen und Miniflorett (Jhrg. 2009 auf Nachfrage) - Miniwaffen, Jungen und Mädchen gemischt

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Drei Fechter/innen (+ 1 Ersatz, nicht verpflichtend) aus einer Schule.
Lehrkraft:  1 pro Mannschaft

BESONDERE REGELUNGEN FÜR DIE SCHULSPORTWETTKÄMPFE IM FECHTEN
Neuerungen:
Es können mehrere Mannschaften einer Schule in derselben Waffe und Wettkampfklasse starten. Die Mitglieder der Mannschaft müssen namentlich aufgeführt werden.
Es erfolgt eine generelle Unterteilung in Mädchen-, Jungen- und Mixed-Teams. Letztere fechten mit den Jungen und werden dort auch mit gewertet.   
Alle Teilnehmer benötigen ein Gesundheitszeugnis (nicht älter als ein Jahr) und einen Fechtpass oder die Bestätigung eines Vereins (Fechtabteilung), dass sie die Wettkampfregeln beherrschen. Sicherheitskleidung nach den FIE-Vorschriften ist Pflicht. Es gelten die Regeln der FIE. Die Wettkämpfe werden nach dem Stafettensystem ausgetragen. Im Stafettensystem wird in neun zeitlich begrenzten Einzelgefechten, jeder gegen jeden, auf 45 Treffer gefochten.

MELDETERMIN
22. Juni 2018

WETTKAMPFTERMINE UND ORTE
Das Landesfinale findet am Samstag, den 30.06.2018, bzw. am Sonntag, den 01.07.2018 statt.
Orte: Degen, Florett voraussichtlich: Freie Waldorfschule Chiemgau, Bernauer Str. 34, 83209 Prien am Chiemsee
        Säbel: Uhlandstr. 46, 90408 Nürnberg
Der Beginn der Wettkämpfe wird nach Eingang der Meldungen festgelegt und den Betreuern rechtzeitig mitgeteilt. Bitte unbedingt E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Betreuer/Lehrkräfte mit der Anmeldung mitteilen.

KAMPFRICHTER
Es müssen Pflichtkampfrichter gestellt werden: ab der 1. Mannschaft einen Kampfrichter, ab der 3. Mannschaft zwei und ab der 5. Mannschaft drei Kampfrichter. Maßgebend ist die Summe der gemeldeten Mannschaften für den Tag (alle Wettbewerbe). Die Kampfrichter müssen namentlich gemeldet werden und für die gesamte Dauer der Wettkämpfe zur Verfügung stehen. Bei fehlenden Pflichtkampfrichtern kein Start.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEISE ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten trägt der Verband, die Fahrtkosten werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

MELDUNG
Den Vordruck für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als pdf-Datei


MELDE- UND KONTAKTANSCHRIFT
Schulsportbeauftragte des Bayerischen Fechterverbandes
Stefanie Nicke
Hubertusweg 14
94034 Passau
Handy (01 76) 24 03 28 06
E-Mail: stefanie.wimmer1@gmx.net

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 15.7.2018 an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport zu melden.



Bayerischer Hockey-Verband: Hallenhockey
Der Bayerische Hockey-Verband (BHV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Schulmannschaftswettkämpfe im Hallenhockey aus.

WETTKAMPFKLASSEN: I, II, III, IV
(Jungen und Mädchen)
Wettkampfklasse I    1998 – 2001
Wettkampfklasse II   2001 – 2004
Wettkampfklasse III   2003 – 2006
Wettkampfklasse IV  2005 – 2007

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 9 von einer Schule
Lehrkraft: 1

AUSTRAGUNGSMODUS
Die Wettkämpfe werden in Turnierform durchgeführt, wobei die Spielzeit pro Spiel in der Regel in den Wettkampfklassen I und II 2 x 15 Minuten und in den Wettkampfklassen III und IV 2 x 12,5 Minuten betragen sollte. Je nach Zahl der gemeldeten Mannschaften werden Kreis-, Regional- und Bezirksentscheide gespielt.
Die Bezirkssieger können jeweils den nord- und südbayerischen Titelträger ausspielen.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Es gilt das Regelwerk des Deutschen Hockeyverbandes „Spielordnung Hockeyregeln für Feld und Halle“ (Ausgabe 1998). Es ist zu beziehen über den Deutschen Hockeybund, Theresienhöhe, 50354 Hürth, Telefon (0 22 33) 94 24 40, Telefax (0 22 33) 94 24 44.

MELDETERMIN
15. Oktober 2017

MELDEADRESSE
In jedem Bezirk und in der Landeshauptstadt München der Bezirksschulobmann Hockey
(siehe Adresspool).

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier (pdf-Datei).

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 15.7.2018 an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport zu melden.



BRK-Wasserwacht: Klassenschwimmwettbewerb
Die Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes führt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auch in diesem Schuljahr wieder für alle bayerischen Schulen einen Klassenwettbewerb im Schwimmen und Rettungsschwimmen durch.

Durch diesen Wettbewerb soll die noch immer beträchtliche Zahl von Nichtschwimmern unter der Schuljugend verkleinert werden, außerdem sollen möglichst viele Schülerinnen und Schüler der Ausbildung im Rettungsschwimmen zugeführt werden.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ruft alle Schulen auf, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Dies gilt besonders für die Schulen in den Großstädten und Landkreisen mit vorhandenen Frei- und Hallenbädern.

WETTBEWERBE
Zur Teilnahme an dem Wettbewerb sind alle allgemeinbildenden Schulen in Bayern aufgerufen.
Bewertet werden:

  • Seepferdchen
  • Deutsche Jugendschwimmabzeichen
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Bronze

Der Klassenwettbewerb gelangt für die ersten bis neunten Klassen zur Durchführung. Es werden vier Wertungsgruppen gebildet.
Wertungsgruppen sind: Klassen 1 und 2, 3 und 4, 5 und 6, 7 bis 9.
Für die Klassen einer Wertungsgruppe wird auf Basis der erreichten Punkte eine Rangfolge ermittelt.

WERTUNG
Jede(r) Schüler(in) erhält für seine /ihre erworbenen Abzeichen Punkte gemäß Wertungstabelle. Es gelten auch Abzeichen, die in früheren Jahren erworben wurden. Punkte mehrerer Schwimm- und Rettungsschwimmabzeichen können nicht addiert werden. Es wird nur das Abzeichen mit der höchsten Punktzahl gewertet.
Beispiel:
Wertungsgruppe Klasse 3 und 4: Der Schüler besitzt das Seepferdchen (7 P.), das Jugendschwimmabzeichen
Bronze (15 P.) sowie das Jugendschwimmabzeichen Silber (20 P.).
Wertung: Höchstpunktzahl Jugendschwimmabzeichen Silber: 20 Punkte
erreichte Punktzahl: 20 Punkte
Die Platzziffer einer Klasse ergibt sich, wenn man die Punktezahlen addiert, die von den Schülerinnen und Schülern erreicht wurden und diese Summe dann durch die Zahl der teilnehmenden Schüler(innen) teilt.
Beispiel:
480 Punkte bei 28 Teilnehmern: 480 : 28 = 17,14 Punkte. Mädchen und Jungen werden gleich bewertet.
Sollte es zu einer Punktgleichheit kommen, rückt die Klasse mit der größeren Schülerzahl vor. Sieger ist die Klasse mit der höchsten Platzziffer.

Wertungstabelle

  Klassen 1+2 Klassen 3+4 Klassen 5+6 Klassen 7-9
1. Seepferdchen 10 7 5 2 Punkte
2. Jugendschwimmabzeichen Bronze                    20 15 10 5 Punkte
3. Jugendschwimmabzeichen Silber  – 18 15 10 Punkte
4. Jugendschwimmabzeichen Gold  – 20 20 15 Punkte
5. Deutsches Rettungsschwimmabzeichen  –  –  – 20 Punkte

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Am Wettbewerb sollen alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse bzw. Sportklasse (z. B. 5a/5b) teilnehmen.
Gruppen aus „Differenzierter Sportunterricht – Schwimmen“ können nicht als Sportklassen gewertet werden.
Lediglich Schüler(innen), die ärztlicherseits vom Schwimmen befreit sind, werden nicht in die Wertung einbezogen.

HINWEISE UND ORGANISATION
Die Wasserwacht bietet für die Durchführung des Wettbewerbs gerne ihre Unterstützung an. Wenden Sie sich einfach an die örtliche Kreis-Wasserwacht bei Ihrem Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes. Dort erhalten Sie auch die Broschüre „Schwimmen lernen - Anleitung für den Schwimmunterricht“ und das „Lehrbuch Rettungsschwimmen“. Ebenso sind dort die Urkunden und Abzeichen erhältlich.
Die genaue Adresse der örtlichen Wasserwacht kann über nachfolgende BRK-Bezirksverbände erfragt werden.

Oberbayern:
Schumacherring 26, 81737 München
Telefon (0 89) 62 71 3824

Niederbayern/Oberpfalz:
Dr. Leo-Ritter-Straße 5, 93049 Regensburg
Telefon 0941/79603-0

Ober/Mittelfranken:
Volbehrstraße 24, 90491 Nürnberg
Telefon (09 11) 58 680

Unterfranken:
Greisingstraße 10a, 97074 Würzburg
Telefon (09 31) 7 96 1120

Schwaben:
Fabrikstraße 2, 86199 Augsburg
Telefon (08 21) 90 60 60

MELDUNG DER ERGEBNISSE
Die Ergebnisse müssen bis spätestens 21. Juni des laufenden Schuljahres direkt an:

Bayerisches Rotes Kreuz
Landesgeschäftsstelle
Wasserwacht Bayern
Garmischer Straße 19–21
81373 München
Telefon: (0 89) 92 41-13 24
Telefax: (0 89) 92 41-13 62
E-Mail: info@wasserwacht-bayern.de

gemeldet werden. Dazu sind die Wertungslisten der Wasserwacht zu verwenden (>> Wertungsliste).

AUSZEICHNUNGEN
(durch die Wasserwacht Bayern)
Die drei besten Klassen jeder Klassengruppe auf Landesebene erhalten von der Wasserwacht-Bayern eine Auszeichnung Schulschwimmen mit einer Urkunde. Zusätzlich bekommt jede(r) Schüler(in) dieser drei Klassen eine persönliche Auszeichnung. Von allen weiteren teilnehmenden Klassen werden zehn Klassen ausgelost und jede(r) Schüler(in) wird besonders ausgezeichnet. Alle teilnehmenden Schulen bekommen eine Ergebnisliste, die teilnehmenden Klassen jeweils eine Urkunde. Die Siegerehrung mit der Verteilung der Preise nehmen die einzelnen Wasserwachtbezirke vor.



Korbball
Der Bayerische Turnspiel-Verband e. V. (BTSV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr einen Schulwettbewerb in der Sportart Korbball aus.

WETTKAMPFKLASSEN
(Jungen und Mädchen)

Wettkampfklasse I 1999 und jünger
Wettkampfklasse II 2002 und jünger
Wettkampfklasse III 2004 und jünger
Wettkampfklasse IV 2006 und jünger (gem.)

Nachdem eine Überlappung der Altersklassen besteht, muss die Gewähr gegeben sein, dass ein/e Spieler/in an einem Tag nur in einer Wettkampfklasse starten kann.



MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler: maximal 8 von einer Schule
Lehrkraft: 1

REGELUNG FÜR ALLE SPIELE BEI DEN SCHULSPORTWETTKÄMPFEN IM KORBBALL

Kleinfeld/Halle    25-35 m x 10-25m

Die Spielzeit beträgt in allen Wettkampfklassen 2 x 10 Minuten.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Korbball werden nach den Wettkampfbestimmungen des DTB durchgeführt. Die gültigen Spielregeln können angefordert werden bei:

Klaus Tropsch
Zehntstraße 46
97440 Zeuzleben
E-Mail: ktropsch@t-online.de

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

MELDETERMIN
18. Mai 2018

WETTKAMPFTERMINE
Bezirksfinale: Bezirksturniere werden ausgespielt.
Landesfinale: Qualifikationsturniere Nord und Süd je nach Meldeergebnis für alle Wettkampfklassen im Juni 2018. Die Wettkampforte werden noch bekannt gegeben.
Der Termin für das Landesfinale steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig mitgeteilt.

MELDEADRESSE
Bayerischer Turnspielverband e. V.
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

KONTAKTANSCHRIFTEN

Schulsportbeauftragte des BTSV:
Edeltraud Brandstetter
Sonnblickweg 4
84034 Landshut
Telefon: 08 71/6 24 03
Fax: 08 71/9 65 42 08
E-Mail: traudl.brandstetter@gmx.de

Schulsportbeauftragter Korbball:
Klaus Tropsch
Zehntstraße 46
97440 Zeuzleben
Telefon: 09722-940154
E-Mail: ktropsch@t-online.de


HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisations- und Fahrtkosten (Busse) trägt der Fachverband, auf Bildung von Sammelfahrten ist zu achten. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber auch mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 31.7.2018  an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport zu melden.



Bayerischer Radsport-Verband: Mountainbiken
Der Bayerische Radsport-Verband schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Mannschaftswettbewerbe im Mountainbiken aus.

WETTKAMPFKLASSEN: II, III und IV
Jungen und Mixed
Wettkampfklasse II: 2001–2003
Wettkampfklasse III: 2003–2005
Wettkampfklasse IV: 2006 und jünger
(keine Grundschüler)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Schüler/innen:
max. 5 von einer Schule
Lehrkraft: 1

AUSTRAGUNGSMODUS:
Die Wettbewerbe werden als Kombination aus Zeit- und Geschicklichkeitswettbewerb (Rundstreckenrennen und Radtrial) durchgeführt.
Rundstreckenrennen: Zeitwettbewerb über eine einmal oder mehrmals zu durchfahrende Rundstrecke. Die erzielten Zeiten innerhalb einer Mannschaft werden addiert.

Renndauer beim Zeitwettbewerb:
WK II:    25 Minuten
WK III:   20 Minuten
WK IV:  15 Minuten
(Die Streckenlänge wird entsprechend dem Streckenprofil und der Streckenbeschaffenheit festgelegt)

Radtrial:
Geschicklichkeitswettbewerb, bei dem „kontrollierte“ Zonen“ (Sektionen) entlang einer beschriebenen Rundstrecke mit einem Minimum an Fehlerpunkten (z. B. Abstützen mit dem Fuß oder der Hand) zu durchfahren sind. Die Fehlerpunkte innerhalb der Mannschaft werden addiert. Die Fahrzeiten in den Sektionen und über die Rundstrecke haben keine Bedeutung für die Wertung. Sie werden großzügig bemessen.

Wertung:
Am Wettkampftag hat jede(r) Schüler(in) nur ein Startrecht.
Rundstreckenrennen und Radtrial bilden zur Erzielung einer Endwertung eine Einheit. Fehlerpunkte werden in Strafzeiten umgerechnet, die zur Renndauer im Rundstreckenrennen addiert werden. Die Leistungen der drei besten Starter (Addition der erzielten Zeiten) gehen in die Mannschaftswertung ein. Bei gemischten Mannschaften kommen mindestens zwei Mädchen in die Wertung, bei Jungenmannschaften darf maximal ein Mädchen starten. Je nach Zahl der Meldungen werden Regionalentscheide durchgeführt. Die Sieger der Regionalentscheide qualifizieren sich für das Landesfinale.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Den Sicherheitsaspekten wird bei der Planung und Durchführung der Wettbewerbe besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Grundlagen dazu sind die Veröffentlichungen zur Sicherheit im Schulsport (KMBek vom 8. 4. 2003 in KWMBl Nr. 8/2003) und die Wettkampfbestimmungen des Bundes Deutscher Radfahrer für den Mountainbikesport. Die Sicherheitsaspekte zu Streckenwahl, Material und Schutzkleidung können beim Schulsportbeauftragten des Bayerischen Radsport- Verbandes angefordert werden (siehe Meldeadresse).
Mittelschulen dürfen ihre Teilnehmer nicht aus dem Mittelschulverbund, sondern nur aus der eigenen Schule melden.

MELDUNG
Mannschaftsmeldungen ab 15. Februar 2018

MELDEVERFAHREN
Die Mannschaftsmeldung erfolgt ausschließlich über
www.bikepoolbayern.de >> Schulsportwettbewerbe Mountainbike >> Mannschaftsmeldung

1. Die eingehenden Mannschaftsmeldungen werden vom Schulsportbeauftragten auf die Regionalentscheide verteilt.
2. Die Mannschaftsbetreuer werden vom Schulsportbeauftragten zeitnah über den Veranstaltungsort, -termin und Organisation des zugeordneten Regionalentscheids (Veranstaltungszeitfenster: April – Anfang Juni) unterrichtet.
3. Die Mannschaftsbetreuer melden ihre Starter für die Wettbewerbe namentlich über
www.bikepoolbayern.de an.
4. Die in den Regionalentscheiden qualifizierten Mannschaften werden zentral vom Schulsportbeauftragten für das Landesfinale eingeladen.


TERMIN LANDESFINALE
06.07.2017 in Rappershausen

Schulsportbeauftragter des Bayerischen Radsport-Verbandes
Michael Kreil
Staatliche Realschule Bad Brückenau
Römershager Str.29
97769 Bad Brückenau
Telefon: (09741) 2574 (d)
Telefax: (09741) 6395 (d)
E-Mail: kreil.michael@rsbrk.de

BETREUUNG
Beachten sie die Regelung zur Betreuung.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen. Die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.



Bayerischer Reit- und Fahrverband: Reiten/Voltigieren
Der Bayerische Reit- und Fahrverband schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Wettkämpfe in der Sportart Reiten/Voltigieren aus.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse I: Fortgeschrittene (Schüler/innen, die seit 2 Jahren reiten/voltigieren)
Wettkampfklasse II: Anfänger (Schüler/innen, die im 1. oder 2. Jahr reiten/voltigieren)

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Die Mannschaften bestehen beim Voltigieren aus max. 7 Schülerinnen und/oder Schülern (auch gemischt)
Beim Reiten bestehen die Mannschaften aus jeweils 2 bzw. 4 Schülerinnen/Schülern (auch gemischt) für die einzelnen Wettkampfspiele.

AUSTRAGUNGSMODUS
1. Voltigieren
- Gruppe I: eine selbstzusammengestellte Kür in Schritt und/oder Trab und/oder Galopp von max. 10 Minuten
2. Reiten
- Spiele mit Ponys und/oder Pferden für Schülerinnen und Schüler aller Wettkampfklassen
- Die Spiele und die Anforderungen gehen je nach Meldeergebnis den Schulen spätestens drei Wochen vor dem Landesentscheid zu.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Beim Voltigieren werden bewertet Originalität, Harmonie und Schwierigkeitsgrad mit einer Wertnote von 0–10.
Die Reiterspiele werden nach Punkten bewertet bzw. nach dem K.O.-System ausgetragen.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

WETTKAMPFTERMINE
Je nach Meldeergebnis werden Ort und Termin des Landesentscheids den gemeldeten Schulen mit den Wettkampfbestimmungen im Reiten spätestens drei Wochen vorher bekanntgegeben.

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

MELDETERMIN
31. März 2018. Bei der Meldung ist anzugeben, ob die Teilnehmer auf Ponys oder Großpferden reiten/voltigieren.

MELDEADRESSE
Bayerischer Reit- und Fahrverband
Landshamer Straße 11,
81929 München
Telefon (0 89) 9 26 96 72 50
Telefax (0 89) 9 26 96 72 99
E-Mail: office@brfv.de

KONTAKTANSCHRIFT
Schulsportbeauftragte:
Julia Kappel-Fröhlich
Lindenstraße 14
91356 Kirchehrenbach
Telefon: 0172/1071480
E-Mail: jodi.k@web.de


HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten und die Stellung der Pferde/Ponys übernimmt der Fachverband. Fahrt- und Verpflegungskosten zu dem Wettbewerb können nicht übernommen werden. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.



Bayerischer Turnverband: Rope Skipping
Der Bayerische Turnverband (BTV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr den 15. Bayerischen Schulsportwettbewerb in Rope Skipping, genannt „Skipping Schools“ aus.

WETTBEWERB
Mannschaftswettbewerb für Schülerinnen und Schüler
WK I:  5.– 6. Jahrgangsstufe
WK II: 7.– 9. Jahrgangsstufe
Eine Mannschaft kann aus Jungen oder Mädchen (auch gemischt) bestehen. Erst ab fünf Jungenmannschaften werden diese gesondert gewertet.

MANNSCHAFTSSTÄRKE
4–6 Springer/innen, von denen die besten 4 in die Wertung kommen.

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN
Der Wettbewerb besteht aus den folgenden 4 Disziplinen.
1.  Speed (30 Sekunden)
Ziel der Disziplin ist es, so viele Sprünge wie möglich zu absolvieren. Der/die Springer/in muss im Laufschritt auf der Stelle, jeweils abwechselnd mit dem rechten und dem linken Fuß über das Seil springen. Hierbei wird gezählt, wie
oft der rechte Fuß den Boden berührt.
2. Two in One (90 Sekunden)
Ziel ist es, so viele Sprünge wie möglich zu absolvieren. Jede/r Springer/in hält ein Seilende fest und beide Partner springen gleichzeitig über das Seil. Die besten 2 Paare kommen in die Wertung.
3. Long Rope Switch (90 Sekunden) für WK I
Ziel ist es, so viele Schwingerwechsel wie möglich zu absolvieren. Eine Gruppe besteht aus 3 SchülerInnen. Die beste Gruppe einer Mannschaft kommt in die Wertung. 2 SchülerInnen schwingen ein Long Rope und haben dabei einen Abstand von 3 Metern. Ein weiterer Schüler steht hinter Schwinger A, muss in das schwingende Seil hineinlaufen und mindestens 3x über das Seil springen. Anschließend läuft er auf der anderen Seite wieder heraus und übernimmt das Seil des Schwingers B, der nun zum Springer wird.
4. Compulsory für WK I
Der Pflichtteil ist in folgender Reihenfolge auszuführen:
– 4 x Side Straddle (8 Sprünge)
Der/die Springer/in muss abwechselnd die Beine öffnen und schließen (Hampelmann). Das Seil ist bei jedem Sprung unter den geschlossenen oder geöffneten Füßen durchzuschlagen.
– Halbe Drehung (1 Sprung)
– 2 x Grundsprünge rückwärts (2 Sprünge)
Das Seil muss hierbei rückwärts (von vorne nach hinten über den Kopf) geschlagen werden.
– Halbe Drehung in gleicher Richtung wie zuvor (1 Sprung)
– 2 x Criss Cross (4 Sprünge)
Der/die Springer/in muss abwechselnd die Arme vor dem Körper kreuzen und öffnen. Das Seil ist bei jedem Sprung mit den geschlossenen oder geöffneten Armen durchzuschlagen.
– 4 x Heel to Heel (8 Sprünge)
Fersen abwechselnd vorne auftippen und Füße dazwischen immer wieder schließen. Das Seil muss bei jedem Sprung, durchgeschlagen werden.
– 1 x Double Under (1 Sprung)
Der/die Springer/in muss beim Sprung das Seil 2 x unter den Füßen durchschlagen.
Compulsory für WK II
Der Pflichtteil ist in folgender Reihenfolge auszuführen:
Kombination rechter Fuß: (3 Punkte)
Ferse vor – Fußspitze zur Seite – Knee up –
Fußspitze über Kreuz setzen – Knee up – Beine
schließen
Kombination linker Fuß: (3 Punkte)
Ferse vor – Fußspitze zur Seite – Knee up – Fußspitze über Kreuz setzen – Knee up – Beine schließen
2 x Side Straddle (1 Punkt)
1 x Easy Jump (optional)
Akrobatik: Rad (Endstellung mit Blick gegen die Bewegungsrichtung (1 Punkt)
4 x Easy Jump backwards (1 Punkt)
½ Drehung mit Seildurchschlag (1 Punkt) – 2 Easy Jumps (optional)
4 x Side Swing Cross (4 Punkte)
1 x  Double Under (1 Punkt)

Es darf mit jeder Art von Seil gesprungen werden. Feste Sportschuhe sind Pflicht.

TERMINE UND WETTKAMPFORTE
Südbayern: Essenbach, Mittwoch 25.04.2018
Nordbayern: Langenzenn, Donnerstag, 26.04.2018
Landesfinale: Ingolstadt, Dienstag, 26.06.2018

MELDETERMIN
15. Februar 2018

MELDEBOGEN
Den Meldebogen finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

MELDEADRESSE
Werner Forster
Am Golfplatz 18a
93077 Bad Abbach
Telefon: 0175 / 7127238
E-Mail: forster.werner@t-online.de

ZUSÄTZLICHE INFO-ADRESSE
Iris Scheithauer
Tel: 0911 / 70 41 363
Mobil: 0179 / 144 83 56
E-Mail: iris.scheithauer@gmx.de

HINWEIS
Die Organisationskosten werden vom Bayerischen Turnverband (BTV) getragen, die Fahrtkosten zu dem Wettbewerb werden nicht übernommen. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.
 


Sportabzeichen – Schulwettbewerb 2017/18
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der Bayerische Landes-Sportverbandes (BLSV) führen den Sportabzeichen-Schulwettbewerb für alle Grundschulen (auch Förderschulen) in Bayern ab der 1. Jahrgangsstufe und für alle weiterführenden Schulen ab der 5. Jahrgangsstufe durch.

1. Teilnahmeberechtigung
Alle Grundschulen und weiterführenden Schulen Bayerns mit Schülerinnen und Schülern ab der 1. Jahrgangsstufe sind teilnahmeberechtigt.
 
2. Unterlagen
Die Abnahmeergebnisse der einzelnen Sportabzeichendisziplinen können mit aus Schülderdaten zu generierenden Sammellisten festgehalten werden. Die Leistungstabelle, die Einverständniserklärung für die teilnehmenden Schüler und alle weiteren Informationen können unter www.sportabzeichen-bayern.de herunter geladen werden.
 
Die Ergebnisse der Schüler und das Gesamtergebnis der Schule werden anschließend über www.sportabzeichen-bayern.de zur Auswertung an den BLSV übermittelt.
 
3. Prüfungsbedingungen
Die Prüfungsbedingungen können unter www.sportabzeichen-bayern.de oder unter www.deutsches-sportabzeichen.de herunter geladen werden. Maßgebend für die Bestimmung der Altersklasse ist das Kalenderjahr, in das der Geburtstag fällt (Beispiel: Wird ein Schüler erst am 31. Dezember 11 Jahre alt, so gilt dieses Alter bereits ab dem 1. Januar desselben Jahres!). Nach erfolgreicher Ablegung des Sportabzeichens erhalten die Schülerinnen und Schüler die Sportabzeichenurkunde kostenlos!
 
4. Wertung und Preise für alle teilnehmenden Schulen
4.1 Voraussetzungen
Es werden nur Schulen gewertet, bei denen mindestens 10% der schulsportpflichtigen Schülerinnen und Schüler (Stichtag zur Festlegung der Gesamtschülerzahl: 1. Juni 2018) das Sportabzeichen zwischen 1. Januar und 31. Juli 2018 erfolgreich abgelegt haben (Mindestanzahl an Sportabzeichen: 10).
Seit dem Schuljahr 2016/17 wird der Wettbewerb auch für Grundschulen ab der 1. Jahrgangsstufe angeboten.
Für weiterführende Schulen gilt: Abiturienten werden bei der Schülerzahl mitgerechnet. Bei den beruflichen Schulen zählen alle Schülerinnen und Schüler, die Sport als Pflichtfach besuchen.
 
Bei den erfolgreichen Sportabzeichenprüfungen dürfen auch von Lehrern abgelegte Sportabzeichen gezählt werden. Schülerinnen und Schüler, die das Sportabzeichen im genannten Zeitraum bei Vereinen oder Sportämtern abgelegt haben, können gewertet werden. Jeder Schüler darf aber nur einmal in die Wertung kommen.
 
 
4.2 Abnahmemodus
Es können alle erbrachten Leistungen gewertet werden, die im Sportunterricht oder bei Schulsportfesten erzielt werden. Es können auch Leistungen berücksichtigt werden, die in den Sportvereinen erbracht und bestätigt wurden (z.B. Schwimmen). Selbstverständlich können behinderte Schülerinnen und Schüler das „Sportabzeichen unter Behindertenbedingungen“ erwerben. Auskunft erteilt der Behinderten- und Rehabilitations–Sportverband Bayern, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Telefon 089/54 41 89-99, Fax 089/54 41 89-99
 
 
4.3 Punktezahl
Die Zahl der im vorgeschriebenen Zeitraum erworbenen Deutschen Sportabzeichen Jugend zuzüglich der Deutschen Sportabzeichen der Lehrkräfte ergibt im Verhältnis zur Gesamtzahl der Schüler (siehe 4.1) einen Quotienten. Der Quotient, multipliziert mit 100, ergibt den Punktewert.
 
Zahl der erfolgreichen Sportabzeichenprüfungen    x 100 = Punktewert
Gesamtzahl der Schüler
 
4.4 Teilnahme
Das Sportabzeichen wird kostenlos verliehen.
 
5. Preise für die Bezirks- und Landessieger
 
5.1 Grundschulen    
Kategorien zur Ermittlung der Bezirks- und Landessieger der Grundschulen
Die Wertung zur Ermittlung der Bezirks- und Landessieger im Sportabzeichen-Schulwettbewerb für Grundschulen ab der Jahrgangsstufe 1 erfolgt in folgenden Kategorien:

Kategorie A: Schulen mit 50 bis 100 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 101 bis 200 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 201 bis 400 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 401 bis 800 Schülern

5.2 Preise für die Bezirks- und Landessieger der Grundschulen
Die besten drei Schulen auf Bezirksebene erhalten einen Preis.
Die beste Schule des Wettbewerbs für Grundschulen ab der Jahrgangsstufe 1 in jeder Kategorie auf Landesebene erhält einen Ehrenpreis des BLSV, der im Rahmen einer Landessiegerehrung überreicht wird. Nur Schulen, die an der Landessiegerehrung anwesend sind, erhalten ihren entsprechenden Ehrenpreis.


5.3 Schulen ab Jahrgangsstufe 5
Kategorien zur Ermittlung der Bezirks- und Landessieger

Die Wertung zur Ermittlung der Bezirks- und Landessieger im Sportabzeichen-Schulwettbewerb ab der Jahrgangsstufe 5 erfolgt unabhängig von der Schulart in folgenden Kategorien:
 
Kategorie A: Schulen mit 50 bis 100 Schülern
Kategorie B: Schulen mit 101 bis 200 Schülern
Kategorie C: Schulen mit 201 bis 400 Schülern
Kategorie D: Schulen mit 401 bis 800 Schülern
Kategorie E: Schulen über 800 Schüler
 
5.4 Preise für die Bezirks- und Landessieger der Schulen ab Jahrgangsstufe 5
Die besten drei Schulen auf Bezirksebene erhalten einen Preis.
Die beste Schule des Wettbewerbs ab der Jahrgangsstufe 5 in jeder Kategorie auf Landesebene erhält einen Ehrenpreis des BLSV, der im Rahmen einer Landessiegerehrung überreicht wird. Nur Schulen, die bei der Landessiegerehrung anwesend sind, erhalten ihre entsprechenden Ehrenpreis.
 
 
6. Einsendeschluss 1. Oktober 2018
Die Schule meldet ihre Einzelergebnisse und das Gesamtergebnis der Schule online bis spätestens 1. Oktober 2018.
 
7. Wichtiger Hinweis
Die Prüfungsrichtlinien für das Deutsche Sportabzeichen (unter www.sportabzeichen-bayern.de oder www.deutsches-sportabzeichen.de) sind zu beachten. Jeder Lehrer, der die Berechtigung besitzt, Sport zu unterrichten, ist in diesem Wettbewerb prüfungsberechtigt.
 
 
Fragen zum Sportabzeichen?
Hier finden Sie die Adressen der BLSV - Bezirksgeschäftsstellen
 
BLSV-Geschäftsstelle Oberbayern
Georg-Brauchle-Ring 93/I
80992 München
Telefon: 089/1 57 02-2 10, Fax: 089/1 57 02-212
E-Mail: geschaeftsstelle@blsv-obb.de
Internet: www.blsv-obb.de
 
BLSV-Geschäftsstelle Niederbayern
Stadion-Straße 50
84130 Dingolfing
Telefon: 08731/52 01, Fax: 08731/ 63 44
E-Mail: blsv-ndb@t-online.de
Internet: www.blsv-niederbayern.de
 
BLSV-Geschäftsstelle Oberpfalz
Hermann-Köhl-Straße 2
93049 Regensburg
Telefon: 0941/2 97 26-12, Fax: 0941/ 2 97 26-18
E-Mail: geschaeftsstelle@blsv-oberpfalz.de
Internet: www.blsv-oberpfalz.de
 
BLSV-Geschäftsstelle Oberfranken
Rosestraße 24
95448 Bayreuth
Telefon: 0921 / 341962-12, Fax 0921 / 341962-99
E-Mail: oberfranken@blsv.de
Internet: www.blsv-oberfranken.de
 
BLSV-Geschäftsstelle Mittelfranken
Dutzendteichstraße 24
90478 Nürnberg
Telefon: 0911/810313-11, Fax: 0911/810313-29
E-Mail: service@blsv-mfr.de
Internet: www.blsv-mfr.de
 
BLSV-Geschäftsstelle Unterfranken
Friedenstr. 5a
97072 Würzburg
Telefon: 0931/88 07 46 30, Fax: 0931/88 07 46 39
E-Mail: geschaeftsstelle@blsv-ufr.de
Internet: www.blsv-ufr.de
 
BLSV-Geschäftsstelle Schwaben
Werner-von-Siemens-Straße 6
86159 Augsburg
Telefon: 0821/42 66 11, Fax; 0821/42 66 13
E-Mail: geschaeftsstelle@blsv-schwaben.de
Internet: www.blsv.de/bezirk-vii-schwaben
 
Die Kontaktdaten der BLSV-Kreisreferenten für das Sportabzeichen erhalten Sie über die jeweilige Bezirksgeschäftsstelle.

Informationen zum Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung erhalten Sie beim Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V.

Ansprechpartner:
Gottfried Hiller
Zur Weinleiten 20
92331 Parsberg
Telefon: 09492/5561
E-Mail: gottfried.hiller@gmx.de


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Snowboard
Der Bayerische Skiverband schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Mannschaftswettbewerbe im Snowboarden aus.

WETTKAMPFKLASSEN:
II, III und IV Jungen, Mädchen und Mixed

Wettkampfklasse II: 2001 – 2004
Wettkampfklasse III: 2003 – 2006
Wettkampfklasse IV: 2005 und jünger (keine Grundschüler)

MANNSCHAFTSTÄRKE:
Schüler/innen: maximal 5 in einer Mannschaft
Lehrer: 1

AUSTRAGUNGSMODUS:
Je nach Schneelage gibt es entweder einen Snowboardcross-Parcours (viel Schnee) oder  einen Parallelslalom (wenig Schnee). Gegebenenfalls kann es auch zu einer Mischform aus beiden Disziplinen kommen.

Kids-SnowboardCross (Hindernisparcours mit Steilkurven, Wellenbahn und kleinen Sprüngen)

  • Qualifikation: Zu Beginn des Wettkampfes absolvieren alle Teilnehmer jeweils zwei Fahrten auf der Wettkampfstrecke auf Zeit. Die langsamste Laufzeit jedes Teilnehmers wird gestrichen. Die schnellste Laufzeit geht in die Wertung ein. Dort werden die Teilnehmer anhand ihrer schnellsten Laufzeiten sortiert und in einer Rangliste aufgeführt. Es dürfen alle Teilnehmer in den Finalläufen starten.
  • Finale: In den Finalläufen treten jeweils zwei Teilnehmer der gleichen Altersklasse auf der Wettkampfstrecke gegeneinander an. Der Gewinner eines Finallaufes zieht sofort in die nächste Runde ein.
  • [Parallel Slalom: In den Finalläufen treten jeweils zwei Teilnehmer der gleichen Altersklasse auf der Wettkampfstrecke zweimal gegeneinander an. Nach dem ersten Durchgang werden die Seiten gewechselt. Der Teilnehmer, der nach zwei Läufen einen Zeitvorsprung erreicht hat, zieht in die nächste Runde ein.]

Nach diesem Prinzip werden je nach Teilnehmerzahl Viertel-, Halb- und/oder nur das große Finale ausgefahren.
Anhand der Rangliste aus der Qualifikation werden die Paarungen der Finalläufe ermittelt. Bei mehr als acht Teilnehmern jeder Altersklasse, wird die „8er Spinne“ zur Ermittlung der Paarungen verwendet, bei mehr als 16 Teilnehmern, die „16er Spinne“. Die restlichen Plätze werden auch ausgefahren.
Beispiel: Bei zehn Teilnehmern in einer Altersklasse wird die 8er Spinne zur Ermittlung der Paarungen verwendet. Es starten dann z.B. der Erstplatzierte der Qualifikation gegen den Achtplatzierten, der Zweite gegen den Siebten, usw. Der Neunte und der Zehnte starten ebenfalls in einem Finallauf und ermitteln den Sieger um Platz Neun im Endergebnis.

GESAMTWERTUNG:
Das Mannschaftsergebnis wird durch Addition der Plätze der 3 besten Läufer einer Mannschaft ermittelt (im Falle von Gleichständen werden die Qualizeiten addiert).
Bei gemischten Mannschaften kommen mindestens zwei Mädchen in die Wertung, bei Jungenteams darf maximal ein Mädchen starten.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN:
Den Sicherheitsaspekten wird in der Planung und Durchführung der Wettbewerbe besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Grundlagen dazu sind die Veröffentlichungen zur Sicherheit im Schulsport und die Wettkampfbestimmungen des deutschen Snowboard Verbandes (SVD).
Die Sicherheitsaspekte zu Streckenwahl, Material und Schutzkleidung sowie ein ausführlicher Wettkampfleitfaden können beim Beauftragten des Bayerischen Skiverbands angefordert werden (siehe Meldeadresse).

WETTKAMPFORTE & -TERMINE:
Qualifikationswettkämpfe  je nach Meldeergebnis für alle Wettkampfklassen.
1. Februar 2018 am Götschen in Bischofswiesen
22. Februar 2018 in Actionwelt Sudelfeld
Landesfinale: im März 2018 in Grasgehren   
Die genauen Termine werden auch über die Homepage von Snowboard Bayern www.snowboardbayern.de/events/generell/  bekannt gegeben.               
MELDETERMIN:
15. Januar 2018

MELDEVERFAHREN:
1. Mannschaftsmeldung, falls möglich, als E-mail oder sonst Fax.
2. Die eingehenden Mannschaftsmeldungen werden vom Schulbeauftragten auf die Wettkampforte verteilt.
3. Die Mannschaftsbetreuer werden per E-mail zeitnah über den genauen Veranstaltungsort, -termin und die Organisation des zugeordneten Wettkampfes unterrichtet.
4. Die Mannschaftsbetreuer melden ihre Starter für die Wettbewerbe namentlich bis 2 Tage vor dem Wettkampf beim Veranstalter per E-mail an.
5. Die in den Regionalwettkämpfen qualifizierten Mannschaften aus jeder Wettkampfklasse (Erster, evtl. auch Zweiter) werden zentral vom Schulbeauftragten für das Landesfinale eingeladen.

MELDEADRESSE:
Beauftragter des Bayerischen Skiverbandes

Andreas Polke
Gabriel-von-Seidl Gymnasium
Hindenburgstr.26
83646 Bad Tölz
Telefon: 08041/ 7994880 (dienstlich)
Telefax: 08041/ 79948839 (dienstlich)
E-Mail: sekretariat@gvs-gymnasium-bad-toelz.de
Telefon: 08041/ 7937655 (privat)
E-Mail: andi.polke@bsv-snowboard.de

MELDEBOGEN:
Den Meldebogen finden Sie hier:
- als Word-Datei
- als pdf-Datei

BETREUUNG:
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG:
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen. Die Fahrtkosten zu den Wettkämpfen werden nicht übernommen.
Zu den Schulsportwettbewerben können Mannschaften mit DB-Ticket der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellhinweise und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.
 

Angebot für Einzelstarter in allen Wettkampfklassen
Da an manchen, v. a. kleineren Schulen keine Mannschaften zustande kommen, bleiben häufig einzelne Talente unentdeckt. Daher werden in allen Wettkampfklassen zusätzliche Einzelstarter zugelassen. Die teilnehmenden Einzelstarter dürfen noch nicht beim Bayerischen Skiverband erfasst sein (z.B. Teilnahme an Gau- und Bayerischen Meisterschaften und zentralen Lehrgängen, Kadermitglieder). Das Wettkampfprogramm ist mit dem der Mannschaftswettbewerbe identisch und wird gemeinsam durchgeführt.

Betreuung der Einzelstarter
Die Betreuung der Einzelstarter (Anreise, Betreuung beim Wettbewerb) obliegt der Schule, die der Teilnehmer besucht. Es empfiehlt sich, einzelne Schüler Mannschaften anderer Schulen anzuschließen.


Fachverband Squash in Bayern: Squash
Der Fachverband Squash in Bayern e. V. schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr die 16. Bayerische Schulmeisterschaft in Squash aus.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse I: 2002 und älter
Wettkampfklasse II: 2003–2006
Wettkampfklasse III: 2007 und jünger

MANNSCHAFTSSTÄRKE
Eine Mannschaft besteht aus 3 Schülerinnen oder Schülern (auch gemischt) und Ersatzspieler/innen. Pro Altersklasse kann eine Schule auch mehrere Mannschaften melden.

AUSTRAGUNGSMODUS
In den verschiedenen Wettkampfklassen werden Mannschaftsturniere gespielt. Bei der Meldung der Teilnehmer ist bereits eine Einteilung der Spielstärke der Schüler/innen anzugeben. An Position 1 ist die beste Schülerin oder der beste Schüler zu setzen.
Je nach Zahl der gemeldeten Mannschaften werden Bezirks- und/oder Landesentscheide durchgeführt.

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Es gilt das Regelwerk (Squash Spielregeln Einzel) des Deutschen Squash-Verbandes.
Download unter http://dsqv.de/spielbetrieb/spielregeln

KONTAKTANSCHRIFT
Squash in Bayern
Patricia Griebel
Mußstr. 49
96047 Bamberg
Telefon 0951-18598900
Telefax (0911) 3084488836
E-Mail: squash@squash-in-bayern.de
Homepage: https://bayern.dsqv.de

Schulsportbeauftragte von Squash in Bayern
Juliane Scholz, E-Mail: julie.scholz@web.de

MELDETERMIN
Freitag, 2. Februar 2018

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- Meldebogen als Word-Datei
- Meldebogen als pdf-Datei

AUSZEICHNUNGEN
Die Schulen erhalten für jede teilnehmende Mannschaft eine Urkunde.

WETTKAMPFTERMIN
Der Termin für die 16. Bayerische Schulmeisterschaft ist Dienstag, der 13.03.2018 um 10.00 Uhr.

SPIELORT
Beyers Aktiv Park, Grundstr. 12, 90513 Zirndorf bei Nürnberg, Tel: 0911-696090.

BETREUUNG
Beachten Sie bitte die Regelung zur Betreuung.

HINWEISE ZUR KOSTENREGELUNG
Squash in Bayern e. V. (SIBY) übernimmt die Organisationskosten und die Kosten für die Bälle.
Die Fahrtkosten zu den Wettbewerben werden nicht übernommen.
Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

C-Trainer-Lehrgänge - Informationen unter:

Squash in Bayern e. V.
Telefon: 0951-18598900
Telefax: (0911) 3084488836
E-Mail: squash@squash-in-bayern.de


oder bei
Michael Schleinkofer                                     
Telefon 0179-7617406
E-Mail: mschleinko@aol.com



 



Bayerischer Eissport-Verband Stocksport
Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Wettkämpfe in der Sportart Stocksport aus.

WETTKAMPFKLASSEN
Wettkampfklasse I 1997 und jünger
Wettkampfklasse II 2002 und jünger
Wettkampfklasse III 2006 und jünger

MANNSCHAFTSSTÄRKE
3 Spieler (Jungen/Mädchen/gemischt als TRIO)
1 Auswechselspieler
Lehrkraft: 1

WETTKAMPFBESTIMMUNGEN
Die Wettkämpfe der bayerischen Schulen im Stocksport werden – soweit in dieser Ausschreibung nichts anderes festgelegt ist – nach den Wettkampfbestimmungen der IFE durch geführt.

BETREUUNG
Die Betreuung der Schulmannschaften ist nur von haupt- oder nebenberuflichen bzw. haupt- oder nebenamtlichen Lehrkräften der jeweiligen Schule wahrzunehmen.
Die entsprechenden Bestimmungen der Schulordnungen über die Beaufsichtigung der Schüler (z. B. § 21 VSO, § 32 RSO, § 39 GSO) sind zu beachten.
Innerhalb der Wettkampfstätten kann nur die von der Schule benannte Lehrkraft Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Sie allein trägt Verantwortung. Andere Personen (Vereinstrainer, Eltern usw.) dürfen die Wettkampfflächen nicht betreten. Ein Verstoß gegen diese Bestimmungen führt zur Disqualifikation der Mannschaft.

MELDETERMIN
Sommer: 30. Juni 2018

MELDEADRESSE
Die Meldungen sind auf dem vorgeschriebenen Meldebogen an den Schulsportbeauftragten des Bayerischen Eissport-Verbandes zu richten:

Sommer: Max Seebauer
Wulfing 22
93413 Cham
Telefon (0 94 61) 10 63 (p)
Telefax (0 94 61) 912023
E-Mail: max.seebauer@web.de

MELDUNG
Die Vordrucke für die Meldung zu den Wettbewerben (Meldebogen) finden Sie hier:
- als Word-Datei
- als pdf-Datei

SPIELORTE
Sommer: Untertraubenbach, 10.07.2018 (WK I und III) und 11.07.2018 (WK II)

AUSTRAGUNGSMODUS
Die Wettkämpfe werden in Turnierform durchgeführt. Je nach Zahl der gemeldeten Mannschaften werden Bezirks- oder Landesentscheide ab April durchgeführt.

HINWEIS ZUR KOSTENREGELUNG
Die Organisationskosten werden vom Fachverband getragen, zu den Fahrtkosten gewährt der Fachverband einen Zuschuss. Zu diesem Schulsportwettbewerb können Mannschaften aber mit DB-Tickets der Aktion „Schulsport+Bahn“ anreisen (>> Bestellmodalitäten und Bestellschein). Ca. 4 Wochen nach dem Wettkampf schickt Ihnen die Bayerische Landesstelle für den Schulsport die entsprechende Rechnung zu.

KONTAKTANSCHRIFTEN
Bayerischer Eissport-Verband e. V.
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Telefon (0 89) 15 40 27

Schulsportbeauftragter des BEV
Max Seebauer
Wulfing 22
93413 Cham
Telefon (0 94 61) 10 63
Telefax (0 94 61) 912023
E-Mail: max.seebauer@web.de

Übungsleiter-Ausbildung für Lehrkräfte:
01.-03. Oktober 2017 und 02.-04. November 2017 in Untertraubenbach

Der Fachverband wird gebeten, die Beteiligung (Teilnehmerzahl, Mannschaften, Schulen) bis 15.7.2018 an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport zu melden.



TalentTage 2017 im Behindertensport
19. Oktober 2017 in München / 22.Oktober 2017 in Ingolstadt
Veranstalter:
Deutsche Behindertensportjugend, -im Haus der Gold-Kraemer-Stiftung-, Tulpenweg 2-4, 50226 Frechen

Ausrichter:      
Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (BVS Bayern) Bayern e.V.

Termin und Ort:
19. Oktober 2017, ab 8:30 Uhr, Ernst-Barlach-Schulen (München)
22. Oktober 2017, ab 10 Uhr, Turnhalle der August-Horch-Schule (Ingolstadt)

Zielgruppe:
Sportinteressierte Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung (körperlich/cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert oder nur leicht eingeschränkt  an Armen, Händen und Beinen; lernbehindert) an weiterführenden Schulen (ab Jgst. 5).

Sportarten am 19. Oktober in München:
Radsport:
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; amputiert; lernbehindert; max. Gruppenstärke: 20 TN. Es sind eigene Räder und Helme mitzubringen.
Schwimmen:
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert; lern-behindert; max. Gruppenstärke: 10 TN.
Ski Nordisch:        
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert; lern-behindert; max. Gruppenstärke: 10 TN.
Judo:          
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert; lern-behindert; max. Gruppenstärke: 15 TN.
Bogenschießen:        
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert; lern-behindert; max. Gruppenstärke: 15 TN, ab dem 12. Lebensjahr.
Rollstuhlbasketball:    
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; amputiert; lernbehindert; max. Gruppenstärke: 20 TN.
Klettern:          
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert; lern-behindert; max. Gruppenstärke: 10TN.
Nationale Spiele:     
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; sehbehindert / blind; amputiert; lern-behindert; max. Gruppenstärke: 10TN.

Jeder Schüler kann an max. 2 Sportarten teilnehmen.
 
Sportart am 22. Oktober in Ingolstadt:
Tischtennis:        
Körperlich / cerebral beeinträchtigt; amputiert; oder nur leicht eingeschränkt an Armen, Händen und Beinen; lernbehindert; max. Gruppenstärke: 40 TN.
        
Sicherheitshinweise:
Voraussetzung für die Teilnahme an der Wassersportart (Schwimmen) ist der Nachweis des Deutschen Jugendschwimmabzeichens Bronze. Im Radsport besteht Helmpflicht. Für einen angemessenen Betreuungsschlüssel in der jeweiligen Sportart sorgt der BVS Bayern e.V.
Eine unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern muss der Anmeldung beiliegen.

Erläuterung:        
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. richtet am 19. Oktober 2017 den vierten bayerischen TalentTag im Behindertensport in der Ernst-Barlach-Schule der Pfennigparade in München aus. Die Trainer des BVS Bayern werden neben aktiven Athleten, darunter auch Paralympicssieger, den TalentTag begleiten und Talente sichten. Auch Anfänger mit sportlichen Ambitionen sind herzlich willkommen. Geboten wird ein Tag mit gemeinsamen Ausfahrten, Techniktrainings und interessanten Vorträgen rund um den paralympischen Sport. 

Anmeldung:
BVS Bayern, Rica Hahn, Referentin Sport 
Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München
E-Mail: hahn@bvs-bayern.com    
Tel.: 089-54418914

Meldetermine:         
München: 28.September 2017
Ingolstadt: 11. Oktober 2017

Haftung für außerschulische Teilnehmer:
Der Verband und seine Organe haften für Schäden nur in Grenzen und im Umfang des zur Verfügung stehenden Haftpflicht-Versicherungsschutzes. Die Haftung für darüber hinausgehende Schäden wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Hinweise zur Kostenregelung:
Die Fahrtkosten werden nicht vom BVS Bayern übernommen.    
 


Bayerischer Landesverband für Modernen Fünfkampf: Zweikampf im Schwimmen und Laufen (Moderner Fünfkampf)
Der Bayerische Landesverband für Modernen Fünfkampf (BLMF) schreibt mit Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für dieses Schuljahr Zweikämpfe im Schwimmen und Laufen aus.

WETTBEWERBE
(getrennt für Jungen und Mädchen)

Wettkampfklasse I 2004 – 2005
100 m Schwimmen (Freistil)
800 m Laufen (Bahn oder Gelände)

Wettkampfklasse II 2006 – 2007
100 m Schwimmen (Freistil)
800 m Laufen (Bahn oder Gelände)

HINWEISE FÜR SPORTLEHRER
Bei diesem Wettbewerb handelt es sich um einen Zweikampf, an dem sich einzelne Schüler als auch ganze Schulklassen beteiligen können. Interessierte Schulen führen auf örtlicher Ebene diese Wettbewerbe selbständig durch und erfassen die Ergebnisse. Bei großer Teilnehmerzahl werden regionale Ausscheidungswettkämpfe vom BLMF angeboten und organisiert.

MELDUNG DER ERGEBNISSE
Die Ergebnisse sind bis spätestens 25. Mai 2018 an den BLMF, E-Mail ricardo.schirrmeister@hotmail.de zu melden. Die Meldungen müssen vom Sportlehrer der Schule unterschrieben sein und folgende Angaben enthalten:
– Name und Anschrift der Schule
– Name, Geburtsdatum und Klasse der teilnehmenden Schüler
– Ergebnisse im Schwimmen und Laufen (Bahn oder Gelände)
– Zusätzliche Disziplin siehe Landesfinale

MELDUNG
Den Vordruck für die Meldung zum Wettbewerb finden Sie hier (pdf-Datei).

LANDESFINALE
Die eingehenden Meldungen werden entsprechend der Tabelle der Jugendwettkampfordnung des BLMF ausgewertet und in Punkte umgerechnet. Nach einer Rangliste werden die punktbesten Mädchen und Jungen zum Landesfinale vom 6. - 8. Juli 2018 in die Sportschule Oberhaching eingeladen.
Hier erhalten sie eine Einführung in die Disziplinen Fechten, Schießen und Reiten und können diese auch selbst ausprobieren. Ausrüstung und Geräte werden vom BLMF gestellt, nur für das Reiten sind feste Schuhe und strapazierfähige Kleidung mitzubringen.
Alle Teilnehmer/innen erhalten Urkunden und ein Erinnerungsgeschenk.
Jeder Schüler/in kann nur einmal an einem Talentsuchefinale teilnehmen.

BESONDERE HINWEISE
Wünschen Sie Informationen über die Trainingsmöglichkeiten in den Vereinen, empfehlen wir, auf unserer Homepage unter www.blmf.de einen Stützpunkt/Verein in Ihrer Nähe zu kontaktieren.
Der BLMF will mit diesem zusätzlichen Schulsportwettbewerb Interesse für den Modernen Fünfkampf wecken. Schwimmen und Laufen bilden die Grundlage dieser wohl vielseitigsten Sportart, die es gibt. Neben diesen beiden schon sehr unterschiedlichen Disziplinen ist beim Schießen mit der Laserpistole das Konzentrationsvermögen gefordert und beim Fechten die Reaktionsschnelligkeit. Beim Reiten schließlich erfordert der Umgang mit dem Pferd ein besonderes Einfühlungsvermögen.

KONTAKTANSCHRIFTEN
Bayerischer Landesverband für Modernen Fünfkampf e.V. (BLMF)
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Telefon: (0 89) 1 57 02-3 29
E-Mail: christine.wenzig@blmf.de

ANSPRECHPARTNER
Ricardo Schirrmeister
E-Mail: ricardo.schirrmeister@hotmail.de




Teil 3: Auf alle Fragen die richtige Antwort

Anträge an den Landesauschuss
Anträge an den Landesausschuss „Sport in Schule und Verein“ sind bis zum 1. März eines Jahres in schriftlicher Form an die Geschäftsstelle (Bayerische Landesstelle für den Schulsport) zu richten. Hinsichtlich des Antragsverfahrens wird auf Folgendes hingewiesen:
  • Anträge von schulischer Seite: Alle Anträge bedürfen einer Zustimmung durch die jeweiligen Bezirks- sowie Landesschulobleute. Nur so kann sichergestellt werden, dass bereits vorab eine fachliche Bewertung des Antrags von den Experten der jeweiligen Sportart vorgenommen werden kann. Formal können Anträge insofern nur von den jeweiligen Landesschulobleuten gestellt werden.
  • Anträge von Seiten der Sportfachverbänden: Alle Anträge sind über das Präsidium des jeweiligen Sportfachverbandes zu stellen.


Ausschreibung und Aufruf
Welche rechtlichen Grundlagen haben die Schulsportwettbewerbe?

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hat mit Bekanntmachung über die Schulsport-Wettbewerbe vom 6. August 1987 Nr. VI/6–K 7440–3/62 195 (KWMBl I Nr. 15/1987, S. 193) die Wettkämpfe ausgeschrieben und alle Schulen zur Teilnahme aufgerufen.
Die ausgeschriebenen Wettbewerbe sind als Angebot zur Ergänzung des Sportunterrichts zu verstehen. Sie berücksichtigen die Vereinbarungen und Beschlüsse der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, der Kommission JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA/JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS der Deutschen Schulsportstiftung, des Ausschusses für die Bundesjugendspiele beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Anregungen und Wünsche des Landesausschusses „Sport in Schule und Verein“.
Alle in dieser Broschüre aufgeführten Veranstaltungen sind Schulveranstaltungen.
Auf die Beachtung der entsprechenden Bestimmungen der Schulordnungen über die Beaufsichtigung der Schüler wird besonders hingewiesen. Soweit Räume, die der staatlichen oder kommunalen Verwaltung unterliegen, für die Durchführung der Wettbewerbe benötigt werden, sollen sie unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.



Auftrag an die Schulen: Auswahl treffen
Wie ist mit dem umfangreichen Angebot der Schulsportwettbewerbe umzugehen?

Die Schulsportwettbewerbe sollen zur Aktivierung des „Schullebens“ beitragen und Begegnungsfelder für Schüler und Lehrer verschiedener Schularten schaffen. Sie stellen ein Gemeinschaftswerk der Schulen und Schulaufsichtsbehörden, der Vereine und Fachverbände des Bayerischen Landes-Sportverbandes bzw. des Bayerischen Sportschützenbundes sowie der Landkreise, Städte und Gemeinden dar. Neben den Schulsportfesten und Mehrkämpfen auf Schulebene – als dem wichtigsten Bereich für die Mehrzahl unserer Schüler – ist aus pädagogischen Gründen insbesondere auf die Mannschaftswettbewerbe Wert zu legen. Es ist Aufgabe der Schulen, aus der Fülle des Wettbewerbsangebots die entsprechenden Veranstaltungen in angemessenem Umfang auszuwählen und zu beschicken.



Auszeichnungen
Welche Auszeichnungen können siegreiche Mannschaften erringen?

Siegreiche Mannschaften können bei den Schulsportwettkämpfen auf den verschiedenen Wettkampfebenen folgende Auszeichnungen erringen:

  • Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfe

Die Wahl der Auszeichnungen auf der Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise obliegt dem ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“. In der Regel sind die Oberbürgermeister und Landräte bzw. Stadtrat und Kreisrat gerne bereit, die Kosten für die Auszeichnungen zu übernehmen.
Es wird analog den Auszeichnungen (Schulsport-Siegermedaillen) auf Bezirks- und Landesebene (vgl. Foto) empfohlen, entsprechende Siegermedaillen mit dem Wappen des Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt als Auszeichnungen für die einzelnen Schüler vorzusehen.
Weitere Auszeichnungen (z. B. Urkunden, Ehrenpreise) für die Schule sind erwünscht.

  • Bezirksfinalwettkämpfe

Für alle beteiligten Schulmannschaften ist eine Urkunde vorgesehen; die Schüler auf den ersten drei Plätzen erhalten die Schulsport-Siegermedaillen in Gold, Silber und Bronze mit dem Wappen des jeweiligen Regierungsbezirks.

  • Landesfinalwettkämpfe

Die beteiligten Schulen bekommen eine Urkunde. Die Schüler der Mannschaften auf den ersten drei Plätzen erhalten die Schulsport-Siegermedaillen in Gold, Silber und Bronze mit dem Wappen des Freistaates Bayern sowie zusätzliche Präsente der Sparkasse, dem Hauptförderer des Schulsports in Bayern.



Onlineportal „Schulsport“

Die Schulen in Bayern können über eine App oder eine Browserversion direkt online auf die wichtigsten Informationen zum Schulsport zugreifen.
Die Kommunale Unfallversicherung Bayern und die Bayerische Landesunfallkasse haben zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ein Onlineportal „Schulsport“ eingerichtet. Zugriff haben alle bayerischen Schulen über ein Registrierungspasswort, das den Schulleitungen über das Kultusministerium zugesandt wurde.  

Das Schulsportportal umfasst alle wichtigen schulsportrelevanten Informationen, Rechtsgrundlagen und Sicherheitshinweise und erweitert das seit Jahren etablierte und bekannte Angebot der „DVD Schulsport“. Damit erhalten alle bayerischen Schulen die Möglichkeit, jederzeit online auf die jeweiligen Inhalte zuzugreifen, entweder über eine App oder über eine Browserversion für den PC.

Die Vorteile:
• Alle verfügbaren Sportbroschüren, Sicherheitsinformationen und Hinweise zu Vorschriften des Kultusministeriums können mobil oder am PC abgerufen werden.
• Über eine einfache Stichwortsuche können die Informationen schnell beschafft werden.
• Zahlreiche Querverweise mit Links führen mit einem Klick zu weiteren interessanten Informationen.
• Durch Videoclips und die Verknüpfung mit Bekanntmachungen des Bayerischen Kultusministeriums können einzelne Textpassagen interaktiv visualisiert werden.
• Die Dokumente können in einen „Warenkorb“ gelegt und an eine beliebige E-Mail-Adresse versandt werden.
• Für Unterrichts- und Vortragsvorbereitungen können Textbausteine in Arbeitsblätter oder Präsentationen eingebaut werden.
• Videosequenzen visualisieren Bewegungsaufgaben und können z.B. in der Schulsporthalle mit einem mobilen Endgerät in die Unterrichtsgestaltung einfach eingebunden werden.

Registrierung:
Lehrkräfte können sich für die Onlineplattform über den Portal-Link „Schulsport“ auf der Internetseite
http://www.kuvb.de/ registrieren.

Das dafür notwendige Registrierungspasswort kann bei der jeweiligen Schulleitung erfragt werden. Außerdem können sich die Lehrkräfte auch in der Schulsport-App registrieren. Dazu muss nur die Software in den entsprechenden App-Stores kostenlos heruntergeladen werden.


Onlineportal
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Bekanntmachungen des Bayerischen Staatsministeriums
Bekanntmachungen und Richtlinien des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst aus dem Bereich des Sportunterrichts:


Benutzung von Verkehrsmitteln
Welche Verkehrsmittel sollen für die Anreise von Mannschaften zu Austragungsorten von Schulsportwettbewerben benützt werden?
  • Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfe und Regionalausscheidungen
    Die Wahl des Verkehrsmittels für die Anreise von Mannschaften zu Stadt- bzw. Kreisfinalwettkämpfen und Regionalausscheidungen obliegt den Schulen bzw. dem ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“ selbst. Die Finanzierung muss von den Schulen selbst bzw. dem Arbeitskreis übernommen werden. Tickets erwerben Sie direkt bei DB vor Ort.
  • Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfe
    Grundsätzlich sind Fahrten zu Austragungsorten von Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen mit regelmäßig verkehrenden Beförderungsmitteln, insbesondere der Bahn, durchzuführen.

Einfache Bestellung bei der Bahn

Die Fahrscheine für die An- und Abreise zu den Veranstaltungen werden durch den Lehrer/Betreuer bei der zentralen Buchungsstelle
DB Vertrieb GmbH
ReiseZentrum Stuttgart Hbf

Arnulf-Klett-Platz 2
70173 Stuttgart
Telefax (07 11) 20 92-52 00
Telefon (07 11) 20 92-25 54
z. Hd.: Hans-Werner Lutz
E-Mail: db-jtfo-stg@gmx.de


per Fax mit Anmeldevordruck bestellt. Das Bestellformular finden Sie hier.

Die Bestellung sollte bis spätestens 7 Tage vor Reiseantritt erfolgen.

Wie gelangen die Schulen in den Besitz der Fahrscheine?
Die Fahrscheine werden mit einer Abholnummer am Fernverkehrsautomaten abgeholt bzw. in Ausnahmefällen den Lehrern per Post durch das ReiseZentrum Stuttgart zugesandt.

Was muss der Lehrer/Betreuer über Fahrscheine, Züge und Reservierung wissen?
Es werden Einzelfahrscheine vom Schul- zum Veranstaltungsort in der zweiten Klasse für Hin- und Rückfahrt ausgegeben. Ein Übergang in die erste Klasse ist nicht möglich. Nicht benutzte Fahrscheine sind nicht erstattungsfähig.
Die An- und Abreise wird in fahrplanmäßigen Zügen durchgeführt (S-Bahn, RB, RE, SE, EC/IC, ICE – je nach DB-Fahrplanauskunft und Reservierung).
Für alle Teilnehmer werden Plätze in IC/EC/ICE im Rahmen der freien Platzkapazitäten reserviert.
Bei Zügen des Nahverkehrs ist eine Reservierung grundsätzlich nicht möglich (z. B. Triebwagen, S-Bahnen).

Was kosten die Fahrscheine und wie werden sie bezahlt?
Die Fahrscheine für DB werden den Lehrern/Betreuern kostenfrei zugesandt, die Abrechnung erfolgt direkt zwischen der Deutschen Schulsportstiftung und der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport.

Ausgeschlossen sind
– evtl. erforderliche Bustransfers zwischen den Wohn- bzw. Veranstaltungsorten zu/von den Abgangs- und Zielbahnhöfen
– die Benutzung örtlicher öffentlicher Verkehrsmittel an den Abgangs- und Zielorten der Bahnreise (z. B. Straßenbahnen, Buslinien, U-Bahnen, MVV)
– die Benutzung von Strecken ,Nichtbundeseigener Eisenbahnen‘ (z. B. Strecken der Oberland-Bahn) und von Seestrecken (z. B. Chiemseeschifffahrt)
– Fahrten innerhalb von Verkehrsverbünden (Abgangs- und Zielbahnhof innerhalb eines Verbundraumes, z. B. MVV)

Die DB-Fahrscheine sind nur in der Anzahl der Teilnehmer/Betreuer in der jeweiligen Ausschreibung erstattungsfähig.

Können im Ausnahmefall auch private Busunternehmen benützt werden?
Private Busunternehmen können nur auf Anordnung oder mit vorheriger Genehmigung durch die einladende Stelle benutzt werden.
Die Kosten bei unabdingbar notwendiger Benutzung werden gemäß KMBek Nr. VI/6-K 7440-3/62 vom 6. August 1987 abgerechnet.

Wer organisiert Sammelfahrten?
Sammelfahrten werden nur von der einladenden Stelle nach dem Grundsatz größtmöglicher Kostenersparnis organisiert. Wird eine Schule mit der Durchführung einer Sammelfahrt beauftragt, so sind die Fahrtkosten rechtzeitig vor Antritt der Fahrt der einladenden Stelle mitzuteilen.
Schulmannschaften, die sich an vorgeschriebenen Sammelfahrten nicht beteiligen wollen, können zusätzlich entstehende Fahrtkosten nicht gewährt werden.

Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirks- und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass bei Leistungsvergaben ab einem Auftragswert von 500,-- € eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule.  
Den der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben sind immer die entsprechenden Vergleichsangebote (mindestens drei)  beizufügen. Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.

Können Schüler/innen auch mit privateigenen Pkws befördert werden?
Die Benutzung privater Kraftfahrzeuge durch Begleitpersonen sowie durch Schülerinnen und Schüler ist grundsätzlich nicht gestattet. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann der Schulleiter Begleitpersonen genehmigen, private Kraftfahrzeuge zu benutzen und auch Schülerinnen und Schüler mitzunehmen. Ein begründeter Ausnahmefall liegt insbesondere vor, wenn eine Anreise mit der Bahn nicht möglich und die Zahl der Teilnehmer pro Schule so gering ist, dass die Benutzung  eines privaten Busses unverhältnismäßig hohe Kosten verursachen würde und eine gemeinsame Bus-Anreise mehrerer Mannschaften nicht organisiert werden kann. Die Benutzung privater Kraftfahrzeuge durch Begleitpersonen ggf. unter Mitnahme von Schülerinnen und Schülern ist dabei auf kürzere Fahrten von in der Regel nicht mehr als 100 km einfache Wegstrecke beschränkt. Die Mitnahme von Schülern durch Schüler in privaten Kraftfahrzeugen ist nicht zulässig.
Lehrkräfte, die gemäß dieser Bestimmungen Schülerinnen und Schüler mit ihren privaten Kraftfahrzeugen befördern, genießen für diese Fahrten Dienstunfallschutz, wenn diese vorher schriftlich als Dienstreise genehmigt wurden. Bei Benutzung eines Mietwagens (z.B. von Kleingruppen) ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung, möglichst ohne Selbstbeteiligung, verpflichtend.
Sonstige Begleitpersonen, die mit Wissen und Wollen der Schulleitung eine Schülergruppe zu einem Schulsport-Wettbewerb begleiten, sind im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung versichert, soweit sie in Ausübung ihrer Tätigkeit oder in wesentlichem inneren Zusammenhang damit einen Unfall erleiden. Schülerinnen und Schüler sind bei Fahrten zu Schulsport-Wettbewerben im Rahmen der gesetzlichen Schülerunfallversicherung gegen körperliche Schäden versichert.
Die Benutzung privater Kraftfahrzeuge im Rahmen von Schülerfahrten ist in der KMBek „Beförderung von Schülern zur Teilnahme an Veranstaltungen von Schülerwettbewerben, Konzerten, Ausstellungen und Lesungen“ vom 21. Februar 2005 (KWMBl 2005 S. 113), geändert mit KMBek vom 9. Juli 2010 (KWMBl 2010 S. 213), geregelt.



Bestellscheine und Meldebögen
Wie meldet sich die Schule zu einem Schulsportwettbewerb an?

Die Meldungen erfolgen mit dem Online-Meldesystem unter www.laspo-meldungen.de  (Hinweise finden Sie in Teil 1 - Online-Meldesystem).

Für Meldungen, die nicht an den Arbeitskreis gerichtet werden sollen, finden Sie die Meldebögen als Word- und/oder pdf-Datei direkt in der Ausschreibung der jeweiligen Sportart.

Bestellscheine für Unterlagen der Bundesjugendspiele und der Grundschulwettbewerbe 1./2. Jahrgangsstufe finden Sie ebenfalls direkt in der Ausschreibung.

Bevor Sie Meldungen absenden, sollten Sie die Ausführungen zu den gewählten Sportarten in Teil 1 und die Regelungen in Teil 2 aufmerksam durchlesen.



Betreuung von Schulmannschaften
Wer darf die Betreuung von Schulmannschaften übernehmen?
  • Hauptamtliche oder nebenamtliche sowie hauptberufliche oder nebenberufliche Lehrkräfte der jeweiligen Schule.
  • Volljährige Übungsleiter, die eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) auch im Rahmen des Ganztagsangebotes einer Schule oder eine Schülergruppe im Rahmen eines Stützpunktes oder einer Partnerschule des Leistungssportes leiten, sofern sie vom Schulleiter auf die Besonderheiten der Betreuung von Schulmannschaften hingewiesen worden sind.
Innerhalb der Wettkampfstätten kann nur die/der von der Schule benannte Lehrkraft/Übungsleiter Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Sie/er allein trägt Verantwortung. Andere Personen (Vereinstrainer, Eltern usw.) dürfen die Wettkampfflächen nicht betreten. Ein Verstoß gegen diese Bestimmungen führt zur Disqualifikation der Mannschaft.
Auf allen Qualifikationsstufen haben die Betreuer dafür Sorge zu tragen, dass entsprechende Erste-Hilfe-Mittel (z. B. Eis-Sofortkompresse, Haftbandagen, Heftpflaster) mitgeführt werden, um die entsprechenden Soforthilfemaßnahmen zur Verhinderung von Folgeschäden (Blutung, Flüssigkeitsansammlung im Gelenk, Schwellung, Entzündung usw.) einzuleiten


AUFRUF AN DIE BETREUER!
Die Betreuer werden dringend gebeten, alle Zulassungsvorschriften zu befolgen. Zu achten ist besonders auf gültige Schülerlisten, Schülerausweise bzw. amtliche Lichtbildausweise und ggf. Ranglisten. Schülerinnen und Schüler sollen durch Missachtung von Startvoraussetzungen nicht um ihren Wettkampf gebracht werden – ebensowenig sollen die Organisatoren durch Nachlässigkeiten der Mannschaftsbetreuer zu korrekten, aber unpopulären Maßnahmen gezwungen werden. Alle Pädagogen sind aufgerufen, „Fairplay“ zu vermitteln. Schülerinnen und Schüler sollten erfahren, dass nur Toleranz und Ehrlichkeit die echte Freude am Sport erhalten können. Bei allen Sportarten, deren Wettbewerbe in der freien Natur durchgeführt werden, ist auf schonenden Umgang mit der Natur und Einhaltung der Umweltschutzregelungen zu achten!



Dienstliche Veranstaltungen für die Lehrer
Kann Lehrkräften Freistellung vom Unterricht gewährt werden?

Für Lehrkräfte sind die Schulsport-Wettbewerbe dienstliche Veranstaltungen. Die erforderlichen Dienstreisen gelten als angeordnet. Unfallversicherungsschutz ist gegeben. Die Schulleiter werden gebeten, Lehrkräften, die Betreuungs- und Organisations- oder Kampfrichteraufgaben wahrnehmen, im erforderlichen Umfang Freistellung vom Unterricht zu gewähren.



Einladungen
Wann finden die Wettbewerbe statt und wer lädt die Schulmannschaften zu den Wettkämpfen auf den verschiedenen Ebenen ein?

Im Vorspann zu den detaillierten Ausschreibungen der Sportarten sowie in den Treppen, die den "Weg nach oben" darstellen, finden Sie immer einen Rahmenterminplan sowie die Meldetermine.

Sollten Schulmannschaften (Schulen) bis spätestens 10 Tage vor dem angesetzten Wettkampftermin auf Kreis- und Bezirksebene keine Einladung erhalten, wenden sie sich umgehend an die hierfür zuständige Stelle. Einladungen zu Qualifikationswettkämpfen und Landesfinalveranstaltungen sind bei „Wettkampfunterlagen“ unter www.laspo.de herunterzuladen
(dort finden Sie jede Sportart mit Termin und Wettkampfklasse, Organisationsplan, Anfahrtsplan und Teilnehmerliste):

- Informationen für Bezirkssieger: Qualifikationsturniere
- Informationen für Bezirkssieger: Landesfinale
 

Veranstaltung einladende Stelle
Kreis-/Stadtfinale
Regionalausscheidungen
für das Bezirksfinale

ARBEITSKREIS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“
(Geschäftsstelle: siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage )

Bezirksfinale BEZIRKSAUSSCHUSS „SPORT IN SCHULE UND VEREIN“
(Geschäftsstelle bei der jeweiligen Regierung: vgl. Adresspool)
 
Süd- bzw. nordbayerische Qualifikationswettkämpfe
Landesfinale

BAYERISCHE LANDESSTELLE FÜR DEN SCHULSPORT
Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe –
loopsite 32a, Werinherstr. 79-91, 81541 München

 

Hinweis für die Arbeitskreise und Bezirksausschüsse:
Bei Überschreitung der in der Broschüre bei den einzelnen Sportarten angegebenen Endtermine für die Feststellung von Kreis-, Regional-, Bezirks- und Qualifikationsturniersiegern verliert der entsprechende Kreis, die Region, der Bezirk den Anspruch auf Einladung des entsprechenden Vertreters zu weiterführenden Wettkämpfen.
Bei rechtzeitiger Absprache mit der für die nächsthöhere Qualifikationsebene zuständigen Stelle kann eine Terminverschiebung nur erfolgen, wenn die mitbetroffenen Schulen einverstanden sind und der Wettbewerb insgesamt keine Beeinträchtigung erleidet.

 



Termine
Ferien, unterrichtsfreie Samstage und Prüfungstermine

Ferienkalender Bayern 2017/18:





Die Festlegung der schulfreien Samstage liegt in der Verantwortung der betroffenen Schulen.

Abitur: schriftlich 02.–11.05.2018; Kolloquiumsprüfung: 04.06.-08.06.2018 und 11.06.-15.06.2018; mündlich: bis spätestens 22.06.2018; Entlassung: 29.06.2018
Realschulabschluss: schriftlich 20.06.-29.06.2018; Sprechfertigkeit Englisch (19.-22.03.2018); Sprechfertigkeit Französisch (11.06.-15.06.2018)
Abschlussprüfung zum Mittleren Schulabschluss an der Mittelschule: schriftlich: 18.-20.06.2018
Qualifizierender Abschluss der Mittelschule: schriftlich: 25.-28.06.2018


Genehmigungspflicht
Welche sportlichen Wettbewerbe von Schulen bedürfen der Genehmigung durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst?

Damit die Belastung durch Wettkampfprogramme in einem überschaubaren Rahmen gehalten werden kann, bedürfen alle in dieser Ausschreibung nicht enthaltenen Schulsportwettbewerbe, die über die Ebene der einzelnen Schule hinausgehen, der Genehmigung durch das Staatsministerium.
Nach der „Vereinbarung über die Durchführung sportlicher Wettkämpfe für die Jugend durch Schule und Sportverbände“ zwischen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder und dem Deutschen Sportbund (KMK-Beschluss vom 20. November 2003) verzichten die Sportfachverbände auf die Ausschreibung von Schulmannschaftswettbewerben, die Schulbehörden und Schulen auf die Durchführung von Einzelmeisterschaften bzw. Bestenkämpfen in einzelnen Sportdisziplinen, sofern sie über die Ebene der einzelnen Schulen hinausführen.

Welche sportlichen Wettbewerbe von Schulen bedürfen keiner Genehmigung durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst?
Neben allen im Ausschreibungsteil dieser Broschüre veröffentlichten Schulsportwettbewerben bleiben folgende Veranstaltungen weiterhin genehmigungsfrei:
– schulinterne Sportveranstaltungen (Sportfest, Tag des Schulsports, sonstige Sportwettbewerbe)
– sportliche Begegnungen einzelner Schulen im näheren Umfeld, wobei es grundsätzlich zu keinem Unterrichtsausfall kommen soll
– Bundesjugendspiele im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mehrerer Schulen einer Stadt, einer oder mehrerer Gemeinden oder eines Landkreises.



Kampf- und Schiedsrichter
Wo kann ich Schiedsrichter ab der Bezirksebene anfordern?

Schiedsrichter für die Spielsportarten Basketball, Fußball, Handball und Volleyball können bei den Bezirksschiedsrichterreferenten/-obleuten des jeweiligen Fachverbandes angefordert werden (siehe Personenpool im internen Bereich der Laspo-Homepage).

Sind Kampf- und Schiedsrichter von Sportverbänden, die bei Schulsportwettkämpfen eingesetzt werden, versichert?

Der Bayerische Landes-Sportverband teilt dazu mit:
Alle von den Verbänden delegierten Kampf- und Schiedsrichter bei Schulsportwettkämpfen sind versichert im Rahmen des Sport-Versicherungsvertrags. Zu beachten ist, dass die Abstellung schriftlich erfolgen muss.



Kostenerstattung
Wer erstattet die Kosten für Fahrt und Verpflegung ggf. Übernachtung der Schulmannschaften (einschließlich Tagegelder der Mannschaftsbetreuer)?

Die Kosten werden bei Vorlage der Belege abgerechnet.

  • bei Regionalausscheidungen (sofern die Kosten nicht durch andere Förderer abgedeckt werden können und nur nach Maßgabe der verfügbaren Haushaltsmittel) und bei Bezirksfinalwettkämpfen von den Regierungen (Sportreferate) bzw. von der Landeshauptstadt München
  • bei süd- bzw. nordbayerischen Qualifikationswettkämpfen und Landesfinalwettkämpfen sowie bei den Finalwettkämpfen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS (An- und Rückreise zu und von den vorbestimmten Treffpunkten) von der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport – Sachgebiet Schulsportliche Wettbewerbe.

Wie werden die Kosten für die Benutzung von Verkehrsmitteln erstattet?

(1) Benutzung der Deutschen Bahn AG
Bei Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen:
Die Fahrten werden im Rahmen der Aktion „Schulsport + Bahn. Die Verbindung stimmt“ durchgeführt. Für Schulmannschaften und Schieds- bzw. Kampfrichter entstehen keine Vorauskosten, da die Fahrkarten zugeschickt werden und die Abrechnung direkt zwischen Deutscher Schulsportstiftung und der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport erfolgt.

(2) Benutzung privater Busunternehmer
Bei Benutzung nichtöffentlicher Verkehrsmittel werden die Kosten bis zur Höhe der Kosten der ermäßigten öffentlichen Verkehrsmittel erstattet. In diesem Fall ist dem Erstattungsantrag eine Vergleichsberechnung beizufügen.
Die Fahrtkosten der öffentlichen Verkehrsmittel werden erstattet. Hierbei sind Fahrpreisermäßigungen für Schulsport-Gruppen („Schulsport + Bahn“) in Anspruch zu nehmen.
Diese Bedingungen gelten für die Wettbewerbe auf Bezirks-, Qualifikations- und Landesfinalebene.
In besonders gelagerten Fällen können unter Würdigung des Prinzips der Zumutbarkeit die Kosten für die Inanspruchnahme von privaten Busunternehmen nicht nur bis maximal zur Höhe der verbilligten DB-Kosten, sondern im vollen Umfang erstattet werden.
Dies trifft z. B. dann zu, wenn eine Schule vor dem Wettkampf glaubhaft nachweisen kann, dass eine rechtzeitige Anreise bzw. Rückkehr am gleichen Tag zum bzw. vom betreffenden Wettkampf mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich ist. Das entbindet aber eine Schule nicht, das billigste Angebot zu wählen und eine Vergleichsberechnung anzustellen. Für die Fahrkostenabrechnung bitte das aktuelle Formular verwenden.

(3) Benutzung privater Pkws
Bei durch den Schulleiter genehmigten Fahrten mit privaten Pkws können maximal Kosten ersetzt werden, die bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel (ermäßigt!) entstünden.

Welche Angaben müssen Busrechnungen enthalten?
So sieht eine richtig erstellte Busrechnung aus:

BUSUNTERNEHMEN_______________________
An die
Mittelschule Hindelang
Alpgasse 10
87541 Hindelang
Rechnungs-Nr. 0000                     Datum: _____
_________________________________________

Fahrt der MS Hindelang nach Krumbach:
Wettkampfebene: Bezirksfinale Schwaben
Sportart: Fußball
Wettkampfklasse: III/Jungen
Veranstaltungstag: 4.7.20…
Zahl der beförderten Personen: 16
Zahl der gefahrenen Kilometer: ... km
Gesamtbetrag: .... €

Im Zusammenhang mit der Ausrichtung und Durchführung von Schulsportwettbewerben, einschließlich Bezirks- und Landesfinals wird an die Ausführungsbestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) vom 20.11.2009 erinnert.
Die Schulen werden darauf hingewiesen, dass eine Vergabedokumentation zu erstellen ist, die Aufschluss gibt über die Einhaltung der Vergabegrundsätze (z.B. Transparenz, Gleichbehandlung etc.). Die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Vergabe- und Ausschreibungsunterlagen liegt bei der Schule. Für die Fahrkostenabrechnung bitte den aktuellen Vordruck verwenden.  
Den der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport zur Auszahlung vorgelegten Rechnungen für Leistungen im Zusammenhang mit den Wettbewerben ist immer der Vordruck mit den eingetragenen drei Angeboten beizufügen. Die Angebote selbst können bei der Schule verbleiben.Ausführliche Informationen sind zu finden unter www.vergabeinfo.bayern.de.

Wie sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft für auswärtige Teilnehmer bei mehrtägigen Veranstaltungen der Mannschaftswettkämpfe geregelt?
Bei mehrtägigen Veranstaltungen erhalten die auswärtigen Teilnehmer einen Zuschuss in Höhe von 3,50 € pro Mittag- und pro Abendessen sowie bis zu 11,– € für Übernachtung einschließlich Frühstück. Dies gilt nicht, soweit amtliche Unterkunft und/oder Verpflegung angeboten wird, deren Kosten jedoch die Zuschusssätze nicht übersteigen dürfen.
Die Verpflegungszuschüsse werden auch für ansässige Schüler bezahlt, wenn z. B. gemeinsame Essen stattfinden.

Mit welchen Erstattungsbeiträgen können Mannschaftsbetreuer rechnen?
Mannschaftsbetreuer erhalten Tage- und Übernachtungsgeld nach den Artikeln 8, 9 und 11 des Bayerischen Reisekostengesetzes.

Welche Organisationskosten können bei Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beglichen werden?
Die jeweils einladende Stelle überweist rechtzeitig vor der Veranstaltung bei Bezirksfinal-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen, auf ein eigenes – durch den Vorsitzenden des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ – eröffnetes Konto, eine Abschlagszahlung für die Begleichung von Organisationskosten durch den jeweiligen Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ bzw. den Ausrichter (Schulen, Kreis- bzw. Stadtschulobleute, Bezirksschulobleute).
Die nachfolgend aufgeführten Kostenarten können mit den überwiesenen Mitteln bezahlt werden:

  • Schiedsrichter-, Kampfrichter- und Helfergebühren
  • Sachbedarf
  • Gerätemiete
  • Telefonkosten/Portokosten
  • Dienstleistungen

Die für die betreffende Sportart geltenden Gebührensätze und Detailpositionen sind Merkblättern zu entnehmen, welche den jeweiligen Arbeitskreisen „Sport in Schule und Verein“ und den Ausrichtern (vgl. oben) zugesandt werden.
Im Hinblick auf den sparsamen Umgang mit Staatsmitteln geht das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst davon aus, dass die für die Durchführung von Wettkämpfen in verschiedenen Sportarten (z. B. Alpiner Skilauf, Eisschnelllauf, Leichtathletik, Rodeln, Schwimmen, Skilanglauf) notwendigen Geräte für die Schulsport-Wettbewerbe möglichst kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Nur in begründeten Ausnahmefällen können Gerätemieten nach den vom Staatsministerium genehmigten Sätzen (vgl. o. a. Merkblätter!) beglichen werden.

Erstattungsverfahren
Alle Abrechnungen sind bis spätestens 10 Tage nach dem Wettkampf dem jeweiligen Wettkampfleiter zuzusenden. Sollten die Abrechnungen bis dahin nicht eingegangen sein, wird davon ausgegangen, dass auf die Erstattung verzichtet wird.

Wie rechnen die Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ die erhaltenen Abschlagszahlungen ab?
Damit die Verwalter von Abschlagszahlungen und die anweisenden Stellen jederzeit einen Überblick über die Abschlagszahlungen besitzen, wird vom Verwalter der Abschlagszahlung eine „Kassenliste“ geführt, in der sämtliche Ein- und Auszahlungen (bare und unbare) eingetragen werden.
Der Verwalter der Abschlagszahlung sendet

  • „Kassenliste“ (im Original!)
  • Belege
  • „Abrechnung der Abschlagszahlung“

spätestens 10 Tage nach der Veranstaltung an die anweisende Stelle. Das ist bei

  • Bezirksfinalwettkämpfen: die (zuständige) Regierung bzw. die Landeshauptstadt München.
  • Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen: Bayerische Landesstelle für den Schulsport.


Kostenregelung für die Bundesfinalveranstaltungen
Wer trägt die Kosten von Schulmannschaften bei der Teilnahme an den Finalveranstaltungen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS?

Die Kosten tragen das Land Berlin, das Bundesministerium des Innern, Sponsoren und die Kultusbehörden der Länder.
Für Mannschaften und deren Begleiter, die sich für die Finalveranstaltungen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA und JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS in Schonach und Berlin qualifizieren, sind Fahrt, Unterkunft und ein Großteil der Verpflegung kostenlos. Nach einem Beschluss der Deutschen Schulsportstiftung muss eine Schule, deren Mannschaft/en sich für eine Bundesfinalveranstaltung qualifiziert hat/haben, pro Mannschaftsmitglied (nur Schüler/innen) eine Eigenbeteiligung von derzeit 55,– € leisten.
Die Bezahlung erfolgt für die ganze Mannschaft in einer Summe per Überweisung.
Die Begleitpersonen erhalten gekürztes Tagegeld aus den Mitteln zur Förderung des Schulsports des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.



Melderegelungen für Schulen besonderer Art
Wer sind die Schulen besonderer Art?

Schulen besonderer Art (Staatl. Gesamtschule Hollfeld, Städt. Willy-Brandt-Gesamtschule München, Städt. Schulartunabhängige Orientierungsstufe München-Neuperlach, Wilhelm- Löhe-Schule Nürnberg, Senefelder-Schule Treuchtlingen, also den früheren Gesamtschulen) ist es freigestellt, ob sie

  • eine gemeinsame Mannschaft für die gesamte Schule oder
     
  • mehrere Mannschaften nach Schularten getrennt in der jeweiligen Sportart und dem Wettkampf melden.

Für alle übrigen Schulen gelten die allgemeinen Teilnahmevoraussetzungen.
 



Meldung von Mittelschulverbünden
Was ist bei der Meldung von Mittelschulen und Mittelschulverbünden zu beachten?

Der Begriff Mittelschule (MS) steht in dieser Ausschreibung für Mittelschule und Mittelschulverbund.
Seit dem Schuljahr 2011/12 dürfen Mittelschulverbünde als Schulverbund melden. Das heißt, dass ein Mittelschulverbund, der z.B. aus 4 Schulen besteht, eine Mannschaft melden kann, deren Teilnehmer Schüler/-innen aus allen 4 Schulen sind. Die Teilnehmer können aber auch nur aus drei, zwei oder einer Schule sein. Zu beachten ist, dass pro Mittelschulverbund, wie bei allen anderen Schularten, pro Sportart und Wettkampfklasse maximal 2 Mannschaften gemeldet werden dürfen.
Die Meldung im Online-Meldesystem nimmt der als hauptverantwortlicher Verbundkoordinator fungierende Schulleiter vor. Auf dem Online-Meldeformular für Mittelschulen müssen die jeweiligen Schulen markiert werden, deren Teilnehmer die Mannschaften bilden. Mittelschulen und Mittelschulverbünde können in allen Sportarten und Wettkampfklassen melden. Beachten Sie dabei aber die Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze.
ACHTUNG: Sollte in Sportarten/Wettkampfklassen, die zum Bundesfinale des Wettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA führen, eine Mittelschulverbundsmannschaft Landessieger werden, so ist die Teilnahme am Bundesfinale gemäß der bundesweit geltenden Regelungen nicht möglich. Die Teilnahme am Finale des Rhein-Main-Donau-Schulcups in den Sportarten Schwimmen und Gerätturnen sowie am Finale des Internationalen Bodenseeschulcups (Handball und Leichtathletik) ist gestattet.


Schiedsgerichte
Wie setzen sich Schiedsgerichte bei den Mannschaftswettbewerben auf den verschiedenen Qualifikationsstufen zusammen?

>> Kreis- bzw. Stadtfinalwettkämpfe und Regionalausscheidungen
– 1 Wettkampfleiter,
– 1 Vertreter der einladenden Stelle,
– evtl. 1 Vertreter des Sportfachverbandes (z.B. Schiedsrichter, Kampfrichter).

>> Bezirks-, Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfe
– 1 Wettkampfleiter,
– 1 Vertreter der einladenden Stelle,
– 1 Vertreter des Sportfachverbandes (z.B. Schiedsrichter, Kampfrichter).
Ab der Qualifikationsstufe der Bezirksfinalwettkämpfe ist es grundsätzlich nicht mehr zulässig, dass eine der ins Schiedsgericht berufenen Personen gleichzeitig eine der am Wettkampf teilnehmenden Schulmannschaften betreut.
Der Vertreter der einladenden Stelle führt den Vorsitz im Schiedsgericht.

Welche Funktionen hat das Schiedsgericht?
Das Schiedsgericht entscheidet über alle Einsprüche. Hierbei gelten folgende Regeln:

  • Verstöße gegen Bestimmungen der Ausschreibung können jederzeit nach Prüfung vom Schiedsgericht ohne vorhergehenden schriftlichen Einspruch mit dem Ausschluss der Mannschaft vom Wettkampf geahndet werden.
  • Während des Ablaufs der Wettkampfveranstaltung entscheidet das jeweilige Schiedsgericht über alle Einsprüche im Rahmen der Schulsportwettbewerbe. Über jedes Schiedsgerichtsverfahren wird ein Protokoll gefertigt und den Wettkampfunterlagen beigefügt.
  • Ergeben sich nach Beendigung des jeweiligen Wettkampfes neue Aspekte für einen Einspruch, die dem Schiedsgericht während des Ablaufs der Wettkampfveranstaltung noch nicht bekannt waren, ist ein schriftlicher Einspruch an den Vorsitzenden des Schiedsgerichts zu richten. Die Zahlung eines Protestgelds entfällt. Das Schiedsgericht berät sich und legt der nächst höheren Ebene einen Vorschlag zur Entscheidung vor. Die nächst höhere Ebene ist bei Kreis-/Stadt und Regionalentscheidungen der Vorsitzende des Bezirksausschusses, bei Bezirks- und Qualifikationsturnieren die Bayerische Landesstelle für den Schulsport und bei Landesfinalentscheidungen das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Die nächst höhere Ebene fällt die endgültige Entscheidung. Eine Berufung gegen diese Entscheidung ist nicht möglich.
    Die Einspruchsfrist endet spätestens 7 Tage nach dem jeweiligen Wettkampf. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das Schiedsgericht in seiner Funktion bestehen.


Startberechtigung und Identität

Entscheidend für die Startberechtigung einer Schulmannschaft ist die Zugehörigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu der jeweiligen Schule und den angegebenen Geburtsjahrgängen. Die Meldung zweier Mannschaften in einer Wettkampfklasse ist möglich, sofern die Ausschreibung keinen speziellen Hinweis dazu enthält (vgl. Triathlon). Eine weitere Ausnahme stellt die „Wildcard“ dar.

Wie werden Startberechtigung und Identität bei Mannschaftswettkämpfen nachgewiesen?
Vor Veranstaltungsbeginn müssen dem Wettkampfleiter folgende Unterlagen zur Überprüfung vorgelegt werden:
1. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger Schülerausweis mit Lichtbild (s.u.)
oder
2. Ausdruck der vollständigen Schülerliste mit Stempel der Schule und Unterschrift des Schulleiters + jeweils gültiger amtlicher Lichtbildausweis (Kinderausweis, Personalausweis, Reisepass).

Ausweise für Trainingsgruppen, Spielerpässe der Verbände, Fahrausweise von Verkehrsverbänden und der Deutschen Bahn oder ähnliches werden nicht anerkannt.

Wann ist ein Schülerausweis „gültig“?
Ein Schülerausweis kann nur dann als „gültig“ bezeichnet werden, wenn er alle nachfolgend aufgeführten Bestandteile aufweist:
•    Zu- und Vorname des Schülers
•    Geburtsdatum
•    abgestempeltes Lichtbild des Schülers
•    Unterschrift der Schulleitung
•    Dienstsiegel
•    Stempel für das laufende Schuljahr.

Wie wird das Melden nicht startberechtigter Schüler/innen geahndet?
Sollte sich bei der Überprüfung der Startberechtigung durch den Ausrichter vor dem Wettkampf ein Verstoß ergeben, führt dies zum Ausschluss nichtstartberechtigter Schülerinnen bzw. Schüler. Verstöße, die während des Wettkampfes bekannt werden, führen zur Disqualifikation der gesamten Mannschaft für den gesamten Wettbewerb. Verstöße, die erst nach Beendigung des Wettkampfes bekannt werden, ahndet die Bayerische Landesstelle für den Schulsport. Bei schweren Verstößen behält sich das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vor, gegenüber der Schule und dem verantwortlichen Mannschaftsbetreuer bzw. der verantwortlichen Mannschaftsbetreuerin weitere disziplinäre Maßnahmen zu ergreifen.
Bitte beachten Sie den Aufruf an die Betreuer!



Startmöglichkeit von Schülern bei Verbandswettkämpfen
Können Schüler ohne Vereinszugehörigkeit bei Stadt- bzw. Kreismeisterschaften oder Bestenkämpfen der Sportfachverbände oder sonstiger Institutionen an den Start gehen?

Gemäß der zwischen Kultusministerkonferenz und dem Deutschen Sportbund beschlossenen „Vereinbarung über die Durchführung sportlicher Wettkämpfe für die Jugend durch Schule und Sportverbände“ sollen alle hierfür qualifizierten Schüler, unabhängig von einer Vereinszugehörigkeit, eine Teilnahmemöglichkeit bei Kreismeisterschaften oder Bestenkämpfen, die von den Sportfachverbänden oder sonstigen Institutionen veranstaltet werden, erhalten.

Die Teilnahme soll diesen talentierten Schülern und Jugendlichen unter möglichst gleichen Bedingungen offenstehen. Dort, wo derartige offene Wettkämpfe noch fehlen, werden sie angeregt, ihre Durchführung ist jedoch nicht Aufgabe der Schulen.
Schüler ohne Vereinszugehörigkeit sind entweder schülerunfallversichert, wenn der Schulleiter die Veranstaltung zur Schulveranstaltung für diese Schüler erklärt, oder beim Sportverband versichert, soweit für diese Schüler dort eine für die Teilnahme am Wettkampf gültige Versicherung abgeschlossen wird.



Teilnahmemöglichkeiten für Berufsschüler (Teilzeit)
Können Berufsschüler an Schulsportwettbewerben teilnehmen?

Schüler von Teilzeitklassen beruflicher Schulen mit eintägiger Beschulung, die keinen verbindlichen Sportunterricht erhalten, können an den Mannschaftswettbewerben als Schulmannschaft teilnehmen, wenn sie regelmäßig den von der Schule gegebenenfalls angebotenen Wahlunterricht im Fach Sport besuchen und die Sportart aus dem Wahlunterricht erwächst.
Durch die Teilnahme an den Mannschaftswettbewerben darf die betriebliche Ausbildungs- oder Arbeitszeit sowie Pflichtunterricht an der Berufsschule grundsätzlich nicht verringert werden.



Teilnahmevoraussetzungen
Welche Schüler können an den Mannschaftswettkämpfen teilnehmen?

Zwei Gesichtspunkte sind hier besonders zu beachten:

(1) Schulzugehörigkeit
Bei allen Wettkämpfen sind nur Schüler startberechtigt, die zum Zeitpunkt des Wettkampfes der Schule angehören, die eine Mannschaft entsendet.
Ein Schüler darf nur für die Schule starten, an der er als Schüler gemeldet ist, jedoch nicht für eine Schule, an der er lediglich Kurse (überschulische Interessen- oder Neigungsgruppen) belegt. Die Beendigung des Schulbesuches ist in Art. 55 BayEUG (KWMBl I Nr. 16/1994 S. 293) bzw. in den entsprechenden Bestimmungen der Schulordnungen geregelt. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass bei Abiturienten der Schulbesuch durch Erteilung des Abschlusszeugnisses, spätestens aber mit Ablauf des Schuljahres, in dem die Abschlussprüfung bestanden wird, endet. Laut KWMBek vom 21. Juli 1993 Nr. III/2–S 4405 – 8/92 096 ist für Schüler der Abschlussklassen an öffentlichen Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen und sonstigen Berufsfachschulen – auch im Falle einer Beurlaubung vom Unterricht nach Beendigung der Prüfungen – der letzte Schultag vor Beginn der Sommerferien zugleich der Zeugnis- und Entlassungstermin.
In den Sportarten und Wettkampfklassen, die zum Herbstfinale des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA bzw. zum Internationalen Finale des Bodenseeschulcups führen, können Schüler, die sich mit ihren Schulmannschaften für das  Bundesfinale bzw. für das Finale des Bodenseeschulcups qualifiziert haben, jedoch einen Schulwechsel vornehmen, eine Starterlaubnis für ihre bisherige Schule erhalten. Die Starterlaubnis wird auf Antrag der Schulleitung vom Staatsministerium erteilt. Dem Antrag ist eine Einverständniserklärung der Schule beizufügen (bei Berufsschulen auch die Zustimmung des Lehrherrn), die der Schüler zum Zeitpunkt des Bundesfinales bzw. des Bodenseeschulcups besucht.

(2) Körperliche Leistungsfähigkeit
Die Schulen haben darauf zu achten, dass nur Schüler zu Schulsportwettkämpfen gemeldet werden, die für einen Wettkampf entsprechend geübt haben und vorbereitet sind.
Sofern nicht eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung stattgefunden hat, ist den Eltern anzuraten, bei ihren Kindern eine Untersuchung durchführen zu lassen, die deren Sporttauglichkeit überprüft.
Die Schulen sorgen dafür, dass die Eltern rechtzeitig über die Teilnahme ihrer Kinder an den Wettkämpfen der Schule informiert werden.

Nicht vergessen:
Benachrichtigen Sie bitte die Erziehungsberechtigten rechtzeitig von der beabsichtigten Teilnahme ihrer Kinder an den Schulsportwettbewerben!



Träger der Kosten
Die schulsportlichen Wettbewerbe stehen grundsätzlich unter Finanzierungsvorbehalt.


Wer trägt die Kosten von Kreis- bzw. Stadtfinalwettkämpfen?
Für die Durchführung der Schulsport-Wettbewerbe auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte obliegt die Bereitstellung der erforderlichen Anzahl von Lehrkräften für die Organisation und Durchführung dieser Schulveranstaltungen dem Staat, wobei die von den Sportvereinen/Sportverbänden angebotene personelle und sächliche Unterstützung gerne angenommen wird.
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst erstattet den in den Arbeitskreisen „Sport in Schule und Verein“ mitarbeitenden Lehrkräften die Reisekosten, die für die Teilnahme an Sitzungen dieser Gremien anfallen. Die Erstattung erfolgt über die Geschäftsstelle des jeweiligen Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ durch die zutreffende Regierung.
Die Fahrtkosten, der an den Wettkämpfen auf den Qualifikationsstufen der Kreis- bzw. Stadtfinalwettkämpfen teilnehmenden Schulmannschaften einschließlich der Kosten der Mannschaftsbetreuer und der Organisationskosten, können hingegen vom Staatsministerium nicht übernommen werden. Das Staatsministerium bittet die Landkreise und  Städte, wie bisher und in allen Ländern der Bundesrepublik üblich, die Schulsportwettbewerbe auf den untersten Qualifikationsebenen auch weiterhin zu fördern.
Den Vorsitzenden der Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ wird empfohlen, frühzeitig den Kreistag/Stadtrat und die Verwaltung über ihre Arbeit zu informieren und diese um Unterstützung zu bitten.
Sollten die von den Kommunen zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen, können die Vorsitzenden des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ mit der Bitte um Unterstützung an Förderer herantreten. Hierbei haben die Sparkassen innerhalb der Geld- und Kreditinstitute aufgrund einer Vereinbarung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und dem Sparkassenverband Bayern das „Ersteintrittsrecht“ erhalten.

Wer trägt die Kosten, die bei der Durchführung von Regionalausscheidungen anfallen?
Die bei der Durchführung von Regionalausscheidungen anfallenden Organisationskosten werden von den Regierungen aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst nach Vorlage der Belege erstattet.

Wer trägt die Kosten, die bei der Durchführung von Finalwettkämpfen der Regierungsbezirke und der Landeshauptstadt München, süd- bzw. nordbayerischen Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen anfallen?
Die Kosten, die für die Organisation und Durchführung von Finalwettkämpfen auf der Ebene der Regierungsbezirke und der Landeshauptstadt München sowie bei süd- bzw. nordbayerischen Qualifikationswettkämpfen und Landesfinalwettkämpfen anfallen, werden aus Mitteln zur Förderung des Schulsports vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst getragen.
Die Abrechnung erfolgt:

  • Bei Bezirksfinalwettkämpfen über die Regierungen bzw. die Landeshauptstadt München
  • Bei Qualifikations- und Landesfinalwettkämpfen über die Bayerische Landesstelle für den Schulsport.


Verschiedene Programme
Welche unterschiedliche Zielsetzung haben A- und B-Programme?

Auch in diesem Schuljahr werden den Schulen in den Sportarten Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen verschieden schwierige Programme, nämlich B- und A-Programm, angeboten:
Damit wird das Wettbewerbsangebot in diesen Sportarten den unterschiedlichen Schulgrößen, der Leistungsstärke und der Wettbewerbserfahrung der Schüler besser gerecht. Die B-Programme enden mit dem Kreis- bzw. Stadtfinale und enthalten einfache, vorwiegend auf den Basissportunterricht bezogene Anforderungen.

Die A-Programme in diesen Sportarten finden im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA oder innerhalb der eigenständigen Wettbewerbe Bodenseeschulcup und Rhein-Main-Donau-Schulcup statt und wenden sich an schulische Interessengruppen des Differenzierten Sportunterrichts, Sportarbeitsgemeinschaften „Schule und Verein“ oder Sport-Arbeitsgruppen.
 



Versicherungsschutz

Die Schülerinnen und Schüler sind während der Schulsportwettbewerbe im Rahmen der Schülerunfallversicherung gegen körperliche Schäden versichert. Eine zusätzliche Unfallversicherung ist deshalb nicht erforderlich.
Die Versicherung von Schadensfällen, die von Schülerinnen und Schülern verursacht werden, kann nur über eine Haftpflichtversicherung sichergestellt werden. Hierzu schließt die Schule eine Gruppenhaftpflichtversicherung ab, soweit nicht sichergestellt ist, dass alle Schülerinnen und Schüler über eine private Haftpflichtversicherung verfügen. Staatliche Mittel stehen hierfür nicht zur Verfügung.

Während den Bundesfinalveranstaltungen besteht keine gesonderte Diebstahlversicherung für die Sportgeräte und Wertgegenstände der Teilnehmer/innen. Es wird empfohlen, für teure Sportgeräte gegebenenfalls eine eigene Versicherung abzuschließen.



Wechsel
Wie ist der Wechsel eines Schülers zwischen Wettkampfklassen und Mannschaften innerhalb einer Sportart geregelt?

Ein Schüler kann in einer Sportart zunächst nur in einer Wettkampfklasse und in einer Mannschaft starten.
Die Wettkampfklasse/Mannschaft kann gewechselt werden. Es muss aber unbedingt gewährleistet sein, dass der Schüler auf derselben Wettkampfebene (also z.B. im Bezirksfinale) nicht in zwei Wettkampfklassen/Mannschaften startet. Voraussetzung für einen Wechsel ist die Einhaltung der für eine Wettkampfklasse vorgeschriebenen Jahrgangsgrenze.



Werbung
Welche Unternehmen können die Schulsport-Wettbewerbe in Bayern nicht unterstützen?

Die Einbeziehung von Unternehmen in den Kreis der Förderer, die alkoholische Getränke oder Tabakwaren herstellen oder vertreiben, ist nicht möglich.

In welcher Weise ist es dem geeigneten Förderer gestattet, bei den Schulsport-Wettbewerben in Bayern für sein Unternehmen zu werben?

„Wird durch erhebliche Zuwendungen Dritter die Schule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt oder die Herstellung oder Anschaffung für Erziehung und Unterricht förderlicher Gegenstände ermöglicht, so kann auf Antrag des Dritten hierauf in geeigneter Weise hingewiesen werden. Dieser Hinweis kann insbesondere durch Anbringen eines Firmenzeichen des Dritten, durch einen Eindruck von höchstens einer halben Seite in einem Druckwerk oder mündlich bei geeigneter Gelegenheit erfolgen. Unzulässig ist eine über die Nennung der zuwendenden Person oder Einrichtung, der Art und des Umfangs der Zuwendung hinausgehende Produktwerbung. Die Entscheidung trifft der Schulleiter nach Anhörung des Schulforums.“
(Vgl. neuer Paragraph „Sammlungen und Spenden“ der Schulordnungen.)
Die Arbeitskreise „Sport in Schule und Verein“ können für mögliche geeignete Förderer Sympathiewerbung betreiben wie z. B. „Gefördert durch…“ oder „Die Veranstaltung wird unterstützt  von …“. Die Bestimmungen bezüglich Werbung auf der Wettkampfkleidung von Schülern/innen finden Sie hier. 



Wettkampfklassen
Welchen Sinn hat die Einteilung in Wettkampfklassen?

Die Mannschaftswettbewerbe werden in den angebotenen Sportarten in Wettkampfklassen durchgeführt. Mehrere Jahrgänge (je nach Sportart) bilden jeweils eine Wettkampfklasse.
Zur Bezeichnung der Wettkampfklassen dienen römische Ziffern: I, II, III und IV (die Jüngsten). Bei Sportarten, in denen eine oder zwei Wettkampfklassen bis zum Bundesfinale geführt werden, entscheidet über die Zuordnung der Jahrgänge zu den betreffenden Wettkampfklassen die Kommission JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA/JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS der Deutschen Schulsportstiftung. Aus pädagogischen und sportfachlichen Gründen sind die Jahrgänge in vielen Wettkampfklassen nach oben und unten begrenzt (Ausnahme bei den Wettkämpfen des Bodenseeschulcups und des Rhein-Main-Donau-Schulcups, da eine Angleichung der Ausschreibung der verschiedenen Länder und Kantone sonst unmöglich geworden wäre sowie in WK III/2 und IV/2). Damit haben alle Jahrgangsstufen eine zeitlich begrenzte Startmöglichkeit, d. h. ältere Schüler werden nicht durch jüngere leistungsstarke Schüler verdrängt und jüngere Schüler können durch den Start in höheren Wettkampfklassen nicht mehr überfordert werden. Je nach Sportart wurde die Alterseinteilung der Wettkampfklassen so gestaltet, dass die spezifischen Belange der einzelnen Sportarten berücksichtigt wurden. Mittelschulen und Förderschulen, die sich für das Bundesfinale qualifizieren wollen, können in der Wettkampfklasse III/1 melden.

Die Mannschaftsstärke kann von den Verbandsregularien abweichen - die Angaben in der Ausschreibung sind bindend. Die Anzahl der Betreuer ist auf eine(n) Betreuer/in begrenzt, sofern dazu keine anderen Angaben gemacht werden.



Wettkampfkleidung

Die Schulmannschaften sollen möglichst in einheitlicher, wettkampfgerechter Sportkleidung (Trikots und Hosen, im Mädchenhockey auch Röcke) antreten.
Entsprechend den Bestimmungen der Schulordnungen über Werbung in Schulen ist das Tragen von Wettkampfkleidung mit Werbeaufdruck nicht zulässig. Um zu verdeutlichen, dass es sich um eine Schulveranstaltung handelt, darf die Wettkampfkleidung nur den Schul- bzw. Ortsnamen tragen (keine Vereinskleidung). Entgegen weitergehenden Fachverbandsvorschriften gelten Rückennummern auf Trikots als ausreichend.
Bei Nichtbeachtung darf der Wettkampfleiter keine Spiel- bzw. Starterlaubnis erteilen. Als Werbeaufdruck zählt nicht ein Firmenzeichen bis zur Größe von ca. 32 X 45 mm.



Wildcardregelung / Startberechtigung für Partnerschulen des Leistungssports
Grundsätzlich gilt sportartunabhängig folgende Neuregelung:

Die Entscheidung über die Vergabe einer „Wildcard“ für das laufende Schuljahr und die damit einhergehende Erlaubnis für diese Schule, in einer Wettkampfklasse einer Sportart auf höherer Ebene als der Kreis- bzw. Stadtebene in einen Wettbewerb einzusteigen, wird ab dem Schuljahr 2015/16 wie folgt getroffen:
- Anträge bis Bezirksebene sind an die Bezirksregierungen zu richten und werden von diesen entschieden;
- über Anträge ab Qualifikationsebene entscheidet die Bayerische Landesstelle für den Schulsport; die Anträge sind an die Sachgebietsleitung zu richten.
- Die Wildcard-Anträge sind durch die Schulen mit dem einheitlichen Antragsformular zu stellen (Download hier).

Folgende Kriterien werden der Entscheidung zugrunde gelegt:
•    langjährige Dominanz einer Schule in einer bestimmten Sportart und Wettkampfklasse;
•    signifikanter Rückgang der Anmeldezahlen in dieser Sportart und Wettkampfklasse im jeweiligen Kreis-, Regional- bzw. Bezirksfinale als Folge dieser Dominanz.
Die Landesstelle muss über jeden genehmigten bzw. abgelehnten Antrag informiert werden.

Im Regelfall darf eine Schule in einer Wettkampfklasse einer Sportart zwei Mannschaften melden (Ausnahme: Triathlon). Wird einer Schule nach Prüfung durch die Bayerische Landesstelle für den Schulsport jedoch in einer Wettkampfklasse einer Sportart eine „Wildcard“ gewährt, darf sie in dieser Wettkampfklasse nur mit einer Mannschaft am Wettkampf teilnehmen.

Es wird darauf hingewiesen, dass „Wildcards“ bis zum 15. Oktober 2017 beantragt werden müssen. Bei einer Terminüberschreitung verfällt die Möglichkeit eines „Wildcard“-Einsatzes.



Teil 4: Anschriften
Der Adressteil wird als Personenpool geführt, in dem Änderungen auch im Schuljahresverlauf jederzeit aktuell vorgenommen werden können. Deshalb ist dieser nur ONLINE abrufbar.

Teil 5: Rückschau auf das Schuljahr 2016/17

Rückschau auf das Schuljahr 2016/17
Grundschulwettbewerbe

Grundschulwettbewerb – 1./2. Jahrgangsstufe
Die Zahlen werden nachgeliefert.

Grundschul-Mannschaftswettbewerbe – 3./4. Jahrgangsstufe

Im Schuljahr 2016/17 beteiligten sich:

  • Gerätturnen: 61 Mannschaften
  • Leichtathletik: 547 Mannschaften
  • Schwimmen: 185 Mannschaften


Insgesamt nahmen an den drei Wettbewerben 793 Mannschaften teil.



Bundesjugendspiele 2016
An den Bundesjugendspielen (Mehrkämpfe) beteiligten sich im Schuljahr 2016/17 212.046 Schüler/innen. Im Einzelnen stellt sich die Beteiligung wie folgt dar:

Von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern erhielten 57,52 % Urkunden, davon 39,68 % Siegerurkunden und 17,84 % Ehrenurkunden.


Beteiligung an den Mannschaftswettbewerben im Schuljahr 2016/17
Quelle: Online-Meldesystem


Rückschau auf die Zusätzlichen Schulsportwettbewerbe
Beteiligung an den "Zusätzlichen Schulsportwettbewerben" im Schuljahr 2016/17.

* Die Zahlen sind – redaktionell bedingt – den Wettbewerben des Vorjahres entnommen.
** Wegen möglicher Doppelzählung wird auf eine Summation der teilnehmenden Schulen verzichtet.




Teil 6: Sport nach 1 / Voll in Form

Sport-nach-1 online
Seit dem Schuljahr 2007/08 kann für die Einrichtung von Sportarbeitsgemeinschaften (SAG) ein Online-Meldesystem genutzt werden. Die Eingabe kann damit von jedem PC mit Internetzugang aus erfolgen.

Über die Internetseite www.sportnach1.de gelangt man zum Online-Meldesystem mit folgenden Funktionen:

  • Vertrag für neue Sportarbeitsgemeinschaften (Neuvertrag)
  • Vertrag für weitergeführte Sportarbeitsgemeinschaften (Folgevertrag)
  • Antrag auf Auszahlung der SAG-Pauschale (Stichtag: 15. Oktober 2017)
  • Sonderaktionenantrag
  • Stützpunktantrag (Stichtag: 15. Februar 2018)
  • Statistik zum Kooperationsmodell
  • SAG-Service „Partnersuche“
  • Mentor Sport-nach-1 / T-Shirt-Bestellung

Bedeutung des Stichtages 15. Oktober
Die Einhaltung dieses Stichtages ist die wichtigste Voraussetzung, dass die Schule und der jeweilige Partnerverein weiterhin von den Vorteilen des Sport-nach-1-Modells profitieren können. Zum Stichtag 15. Oktober 2017 müssen bei der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport folgende Meldungen eingegangen sein:

  • Neuvertrag für jede neue SAG
  • Folgevertrag für jede weitergeführte SAG
  • Antrag auf Auszahlung der SAG-Pauschale für jede einzelne SAG

Hinweis:
Kennwort und Benutzername sind nicht erforderlich. Nach der Vertragsausfertigung wird der Vertrag per E-Mail der Schule zur Bestätigung zugeleitet. Über das System wird dem Verein die individuelle Vertragsnummer mitgeteilt. Mit dieser Vertragsnummer kann dann die SAG-Pauschale abgerufen werden.

Wichtig:
1. Übungsleiter können auch zwei oder mehr Gruppen an einer Schule betreuen. Die Übungsleiter müssen volljährig sein.
2. Für jede Sportgruppe, die eingerichtet wird, kann ein eigener SAG-Vertrag gemeldet werden.
3. Für jeden SAG-Vertrag kann die SAG-Pauschale beantragt werden.



Sonderaktionen 2017/2018

Die Bayerische Fördergemeinschaft für Sport in Schule und Verein e. V. und die Fachverbände des BLSV zusammen mit den Sport-nach-1-Partnern rufen die bayerischen Schulen und Vereine auf, neue Sportarbeitsgemeinschaften einzurichten.
Dabei sind die allgemeinen Bedingungen zur Einrichtung von Sportarbeitsgemeinschaften zu beachten.

Sport-nach-1-Sonderaktionen 2017/18

In den folgenden Sportarten erhalten jeweils die ersten 5 bzw. 10 neuen SAGs Materialpakete als "Starthilfe":

Bitte beachten: Der Sonderaktionenantrag muss online auf der Sport-nach-1-Internetseite www.sportnach1.de gestellt werden; dies kann erst ab dem 12. September 2017 nach der Einrichtung eines SAG-Neuvertrags erfolgen.


Sonderaktion 2017: Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen
Zur Neuauflage der Sonderaktion zur Gerätebezuschussung für SAG-Neugründungen des Jahres 2015 hat der Bayerische Landtag im Doppelhaushalt 2017/18 zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Damit kann im Haushaltsjahr 2017 und 2018 jeweils mindestens 90 Neugründungen von Sportarbeitsgemeinschaften der Schuljahre 2017/18 und 2018/19 eine Anschubfinanzierung für die Gerätebeschaffung gewährt werden. Der Einstieg in das Sport-nach-1-Modell soll so erleichtert werden. Wie beim Sonderprogramm 2015 beträgt die Förderung 50% der zuwendungsfähigen Kosten und ist auf maximal 500 € begrenzt, d.h. z.B. 300 € bei zuwendungsfähigen Gesamtkosten von 600 € oder 500 € Förderung bei zuwendungsfähigen Gesamtkosten von über 1000 €.

Antragsverfahren und Voraussetzungen für das Schuljahr 2017/18:

Anträge auf Gerätebezuschussung sind durch die Vereine (Vorstand des Hauptvereins) analog zur Antragstellung des SAG-Neuvertrags mit entsprechendem Online-Formular unter www.sportnach1.de an die Bayerische Landesstelle für den Schulsport bis spätestens zum 15.11.2017 zu richten. Die Bearbeitung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs. Auf einen Zuschuss besteht kein Rechtsanspruch.

Folgendes ist zu beachten:
  • Ein Zuschuss für Sportgeräte wird nur Vereinen gewährt, die zum Schuljahr 2017/18 eine SAG neu gegründet haben und eine längerfristige Kooperation mit der Schule anstreben. Kommt die SAG im Schuljahr 2017/18 nicht zustande, muss der Zuschuss zurückerstattet werden.
  • Die Geräte sollen sowohl im Schulsport als auch im Vereinssport genutzt werden können.
  • Die Unterbringungsmöglichkeit der beantragten Geräte in den vorhandenen Räumlichkeiten ist nachzuweisen.
  • Die Einhaltung der Vergaberichtlinien obliegt dem antragsstellenden Verein.
  • Der Bewilligungsbescheid ist abzuwarten. Eine Beschaffung vor Antragstellung schließt eine Bezuschussung aus. Als Beschaffung gilt bereits die Unterschrift auf dem Kaufvertrag.
  • Als Nachweis der Gerätebeschaffung ist die Rechnung in Kopie unverzüglich bei der Landesstelle vorzulegen.
  • Die Zusendung der Rechnungskopie muss spätestens bis 30. November 2017 erfolgen, da das Auszahlungsverfahren noch im Haushaltsjahr 2017 abgeschlossen werden muss. Später eingehende Anträge können daher nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Anträge auf Einrichtung von Sportarbeitsgemeinschaften für das Schuljahr 2017/18 können online unter www.sportnach1.de eingegeben werden.


Sonderaktion Badminton
Badminton gehört zu den beliebtesten Rückschlagspielen im Schulsport und im Rahmen des Kooperationsmodells zwischen Schule und Verein.
Als Starthilfe für die ersten fünf neu gegründeten SAGs stellt die Bayerische Fördergemeinschaft für Sport in Schule und Verein mit ihrem Sponsor, den Bayerischen Sparkassen, Materialpakete im Wert von jeweils 300 € zur Verfügung. Neben der Grundausrüstung an Schlägern und Bällen enthält das Paket zahlreiche allgemeine Lehrmedien zum Thema Badminton und die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Badmintonverband entwickelte Broschüre "Badminton in der Schule".
16 Badmintonschläger,
2 Rollen Badmintonbälle,
1 Badminton Mini-Netz (Länge 3m, höhenverstellbar),
1 Aufbewahrungs-Sporttasche,
1 Informationsmappe BADMINTON IN DER SCHULE,                                             
1 Badminton Lehr-DVD,
1 Badminton Regelposter DIN A2
sowie 1 Badminton Schulungshandbuch.

Die Zusammenstellung der Materialpakete inklusive einer 3-jährigen Garantie und die Auslieferung erfolgt mit freundlicher Unterstützung von Kübler Sport (www.kuebler-sport.de).

Der Sonderaktionenantrag muss online auf der Sport-nach-1-Internetseite gestellt werden; dies kann erst ab dem 12. September 2017 nach der Einrichtung eines SAG-Neuvertrags erfolgen.  >> zum Sonderaktionenantrag.


Sonderaktion Fußball (BFV)

Von Kooperationen zwischen Schule und Verein profitieren beide Seiten gleichermaßen:
Schulen können ihr Sportangebot aufwerten, Vereine haben die Chance, neue Mitglieder für ihren Klub zu gewinnen. Deshalb unterstützt der Bayerische Fußball-Verband im Rahmen der Kampagne "PRO Amateurfußball" Kooperationen von bayerischen Schulen und Vereinen und fördert beispielsweise die Gründung von Sportarbeitsgemeinschaften (SAG) im Fußball mit folgenden Preisen:

So profitieren Grundschulen:
  • 10 Pakete mit 10 adidas Bällen (5 Fußbälle, 5 Futsal) für die ersten zehn neu gegründeten Sportarbeitsgemeinschaften im Fußball.
  • 10 Pakete mit 5 Futsalbällen für zehn weitere neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaften im Fußball.
  • 20 Pakete mit je 5 adidas-Bällen (3 Fußbälle, 2 Futsalbälle) und 12 adidas-Leibchen wenn bei einer bestehenden Sportarbeitsgemeinschaft ein Grundschulwettbewerb an der Schule angeboten wird. Die ersten 20 Anträge werden prämiert. Ausgenommen sind Schulen, die das Paket bereits im Vorjahr erhalten haben.
So profitieren weiterführende Schulen:
  • 10 Gerätegutscheine in Höhe von 500 Euro für eine neu gegründete Sportarbeitsgemeinschaft (Beitrag je zur Hälfte für Schule und Verein).

Der Sonderaktionenantrag muss online auf der Sport-nach-1-Internetseite gestellt werden; dies kann erst ab dem 12. September 2017 nach der Einrichtung eines SAG-Vertrags erfolgen  >> zum Sonderaktionenantrag.

Bitte beachten Sie auch die Ausschreibung "Fußball in der Grundschule".


 



Sonderaktion Handball
Die ersten 10 neuen Sportarbeitsgemeinschaften erhalten ein umfangreiches Handball-Set im Wert von 500,– €. Diese Handball-Sets wurden von Molten und Sport Nanka vorzugsweise für den Schulsport zusammengestellt und sind Teil eines großzügigen Förderbetrags des Bayerischen Handball-Verbandes und der Bayerischen Fördergemeinschaft für Sport in Schule und Verein e. V.

15 Molten Handbälle (in gewünschten Größen)
10 Methodik Handbälle von Molten (aus weichem und extrem griffigen Material)
1 Molten Wettspiel-Handball (in gewünschter Größe)
1 Molten Taktikboard mit Klemmfunktion  
1 Molten Anzeigetafel
Der Sonderaktionenantrag muss online auf der Sport-nach-1-Internetseite gestellt werden; dies kann erst ab dem 12. September 2017 nach der Einrichtung eines SAG-Neuvertrags erfolgen 
>> zum Sonderaktionenantrag.



Bewegungs- und Gesundheitsinitiative Voll in Form
täglich bewegen - gesund essen - leichter lernen
Voll in Form, die Bewegungs- und Gesundheitsinitiative des Bayerischen Kultusministeriums, die seit dem Schuljahr 2008/09 an allen Grund- und Förderschulen (Grundschulstufe) Bayerns im schulischen Alltag fest verankert ist, stellt den Zusammenhang zwischen regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und schulischer Leistung in den Mittelpunkt.

Eine optimale Grundlage für die Umsetzung im Schulalltag – insbesondere auch an Ganztagsschulen - bietet das Voll-in-Form-Karteikarten-Set mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Die Materialbox besteht aus 99 Karteikarten mit unkompliziert umsetzbaren Bewegungsübungen für das Klassenzimmer (1.-4. Jahrgangsstufe). Die Einfachheit der Übungen ermöglicht sogar das selbstständige Üben der Schülerinnen und Schüler.

Die Übungen zu 14 Themenbereichen vom Aktiven Sitzen bis zum Fitnesshit wurden von einem Expertenteam der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport entwickelt.

Das Karteikartenset ist 2016 in einer Neuauflage erschienen und kann über den Auer-Verlag oder im Handel mit der ISBN: 978-3-403-07899-9 bezogen werden.

 



Teil 7: Sonstiges

Lehrermarathon
Beim Bayerischen Lehrermarathon können laufbegeisterte Lehrkräfte ihre eigene Fitness testen: In Viererteams gilt es, mit Kolleginnen und Kollegen die Marathonstrecke von 42 km zu absolvieren.

Gestartet wird in vier Kategorien:
1. Damen (4 Lehrerinnen einer Schule)
2. Herren (4 Lehrer einer Schule)
3. Mixed (2 Lehrerinnen / 2 Lehrer einer Schule)
4. Offene Klasse (z.B. schulübergreifende Teams, 3 Lehrerinnen / 1 Lehrer einer Schule)

Der 10. Bayerische Lehrermarathon findet voraussichtlich am 14. Juli 2018 statt.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und Anmeldung sind zu gegebener Zeit auf www.laspo.de zu finden.

Ansprechpartnerin für allgemeine Fragen: Alex Dreher, E-Mail: a.dreher@laspo.de



Deutsches Sportabzeichen
Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplingruppen muss eine Übung erfolgreich abgeschlossen werden (Leistungsstufe Bronze).
Die wichtigsten Neuerungen seit der Reform 2013 betreffen den Leistungskatalog und sind folgende:

1. Jede Einzelleistung im Leistungskatalog des neuen DSA ist nun in drei Stufen aufgeteilt, d.h. es muss nicht mehr nur eine festgelegte Leistung bestanden werden, sondern es gibt jeweils eine Leistung in bronze, silber oder gold, die es je nach Leistungsvermögen bzw. Trainingszustand zu schaffen gilt. Schulen haben aber nach wie vor die Möglichkeit, für alle Schüler „nur“ die Mindestanforderung (Bronze) anzubieten.

2. Die Leistungstabelle des neuen DSA wurde um die Jahrgangsstufen 6/7 Jahre erweitert. Seit dem Schuljahr 2016/17 wird der Sportabzeichen-Schuwettbewerb auch für Grundschulen ab der 1. Jahrgangsstufe angeboten.

3. „Schwimmen“ ist nicht mehr als eigene Gruppe im Leistungskatalog des neuen DSA aufgeführt, sondern wurde ausgelagert. Für das Sportabzeichen muss lediglich ein Nachweis zur Schwimmfertigkeit vorgelegt werden.

Das Bayerische Sport-Leistungs-Abzeichen wird seit 2013 nicht mehr angeboten. Dies hat vor allem marketingrechtliche Gründe.

Alle Informationen zum Deutschen Sportabzeichen können unter www.deutsches-sportabzeichen.de eingesehen werden.


Hinweise zur Lehrerfortbildung im Sport im Schuljahr 2017/18
Die jeweils aktuellen Angebote der staatlichen Lehrerfortbildung im Sport sind auf der Homepage www.laspo.de in der Rubrik "Lehrerfortbildung >> Lehrgänge" zu finden.


Publikationen Schulsport
Broschüren

Zum Bestellen:

  • Wasserfeste Übungskarten für den Schwimmunterricht
    Wassergewöhnung: Schwimmen lernen, Technikschulung, Kondition-Koordination, Rettungsschwimmen, Spiele
    Die optimalen Materialien für den direkten Einsatz in der Schwimmhalle: Farbige Kartei, 48 Wasserfeste Karten + 8 Seiten, DIN A4. Alle Klassenstufen, Best.-Nr. 06857
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de
     
  • Orientierungslauf für die Schule
    Von einfachen Orientierungsaufgaben in der Sporthalle bis zum Orientierungslauf im Park — ausführliche Unterrichtsvorschläge mit Sicherheitshinweisen und flexibel einsetzbaren, (auf CD) veränderbaren Hallenkarten von einem Expertenteam der Bayerischen Landesstelle für den Schulsport für alle Klassenstufen.
    Best.-Nr. 06932
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de
     
  • Laufen, Springen und Werfen unterrichten 
    Grundwissen und Praxisbausteine (2011)
    Bestell-Nr. 06743
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de
     
  • Auf- und Abwärmen... aber richtig!
    ISBN 3-403-03529-8
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth unter www.auer-verlag.de

     
  • Fit für den Sportunterricht in der Grundschule
    Grundwissen und Praxisbausteine (2004) - ISBN 3-403-04114-x
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 4114 unter www.auer-verlag.de

     
  • Schwimmen unterrichten
    Grundwissen und Praxisbausteine
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 4403-1 unter www.auer-verlag.de

     
  • Sternstunden Sport 7-8
    Besondere Ideen und Materialien für die Klassen 7 und 8
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 06894 unter www.auer-verlag.de
     
  • Sternstunden Sport 5-6
    Besondere Ideen und Materialien für die Klassen 5 und 6
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 07352 unter www.auer-verlag.de
     
  • Rückenfitness für die Schule
    Vom Rückenfitness-Check bis zur dynamischen Bewegungsschule - modernes Rückentraining mit Spaß!
    Bestellung nur direkt über Auer-Verlag, Donauwörth, Bestell-Nr. 07458 unter www.auer-verlag.de
     
  • Voll in Form-Karteikartenset im praktischen Schuber
    Das Karteikartenset ist 2016 in einer Neuauflage erschienen und kann über den Auer-Verlag (www.auer-verlag.de) oder im Handel mit der ISBN: 978-3-403-07899-9 bezogen werden.
     
  • Bitte beachten: Kinderleichtathletik Band I und Band II ist nicht mehr über die LASPO bestellbar, sondern über den DLV (Tel: 06151/7708-66).
     

Zum Download:


Onlineportal „Schulsport“

Die bayerischen Schulen können über eine App oder eine Browserversion direkt online auf die wichtigsten Informationen zum Schulsport zugreifen. Lehrkräfte können sich für die Onlineplattform über den entsprechenden Button auf der Internetseite
http://www.kuvb.de/ registrieren.